StartseiteNaher OstenMufti Al-Husseini’s Zeugenaussage vor der königlichen Kommission 1937: “Palästina wurde willentlich verkauft von libanesischen Landbesitzern”

the palestine-israel con­flict, 12. April 2014

Der Gross­mufti von Jerusalem, Haj Amin al-Husseini, ein Überbleib­sel des ottoman­is­chen Reich­es, der ein Verbleib in Palästi­na als religiös­er Berater ges­tat­tet wurde, war der Grün­der­vater des Jihad-Plans zur Über­nahme Palästi­nas, der zum Krieg führte, der bis zum heuti­gen Tag weit­erge­ht.

Als die Anhörung 1937 stat­tfand, ist das Man­dat bere­its seit zehn Jahren plöt­zlich­er und aggres­siv­er Massen­im­mi­gra­tion von Arabern aus benach­barten Län­dern aus­ge­set­zt gewe­sen, die dem Ruf nach Jihad fol­gten, beson­ders aus Ägypten und Saudi­ara­bi­en. Die britis­che Regierung wollte wis­sen, warum al-Husseini eine solche Ani­mosität gegen das jüdis­che Volk hat­te und warum er die jüdis­che Ein­wan­derung block­ieren wollte.

Al-Husseinis Strate­gie war es, das ver­lassenes Ödland mit ein­er mus­lim­is­chen Mehrheit zu füllen und so zu ver­suchen, das jüdis­che Volk mit Gewalt loszuw­er­den. Während dieser Zeit hat­te Gross­bri­tan­nien die Zuwan­derung von Juden nach Palästi­na block­iert, um eine Eskala­tion des Kon­flik­tes zu ver­mei­den zu ver­suchen, und deshalb strömten nur Mus­lime ille­gal ins Land und beset­zten die Region. In der Anhörung sagte der britis­che Offizielle, dass 1937 bere­its 400’000 Juden im Man­dats­ge­bi­et lebten von den 700’000 gesamten Ein­wohn­ern, welche Zahl auch alle ille­galen Mus­lime, die ihre Anwe­sen­heit im Land erzwun­gen hat­ten, umfasste.

Zusät­zlich gab der Mufti zu, dass ver­lassenes Ödland von libane­sis­chen und nicht-muslimischen Landbe­sitzern an Nachkom­men jüdis­ch­er Vor­fahren, die über die Zeit­en in Palästi­na gelebt hat­ten, VERKAUFT hat­ten (nie­mand wollte es und kaum jemand lebte tat­säch­lich auf dem Land, bis der Mufti darüber einen Kon­flikt vom Zaun brach). Das jüdis­che Volk besass bere­its und legal ein gross­es Stück Land vor der Erk­lärung von 1947, die die Mus­lime in ihrer Argu­men­ta­tion immer benutzen, während die Tat­sachen die sind, dass Israel 1917 an das jüdis­che Volk zurück­gegeben wor­den war. Die Absicht­en al Hus­sei­nis waren hier nicht, dass das jüdis­che Volk ille­gal in das palästi­nen­sis­che Land ein­fällt – was nur eine Ausrede war – son­dern dass der Mufti es ganz ein­fach ablehnte, zu akzep­tieren, dass irgend jemand anderes als ein Moslem, ein Araber, die Erlaub­nis haben sollte, das Land zu regieren oder eine Präsenz dort zu haben. Aus diesem Grund wurde Jor­danien erschaf­fen. Doch das hat die Mus­lime nicht davon abhal­ten kön­nen, trotz­dem in den Krieg zu ziehen und nach Israel einz­u­fall­en und Israel für sich einzu­fordern.

Emp­foh­lene Lek­türe:

  • Ken­neth Stein, The Land Ques­tion in Pales­tine, 1917–1939 (Uni­ver­si­ty of North Car­oli­na Press, 1984).

Hin­weis: Ein dunam oder dönüm, don­um war eine Lan­dein­heit, die im ottoman­is­chen Reich gebräuch­lich war, und die diejenige Menge Land repräsen­tierte, die an einem Tag gepflügt wer­den kon­nte. Die Ein­heit ist bis heute an vie­len Orten, die früher unter ottoman­is­ch­er Herrschaft standen, in Gebrauch. Die juris­tis­che Def­i­n­i­tion war “vierzig Stan­dard­schritte in Länge und Bre­ite”, vari­ierte aber beträchtlich von Ort zu Ort, von 900 bis 2’500 m². In vie­len ehe­mals ottoman­is­chen Regio­nen wird sie heute definiert als genau eine Dekare (1000 m²).

von: www.sullivan-county.com

https://i2.wp.com/www.sullivan-county.com/images/pmap.jpg

Diese Karte zeigt, was die tat­säch­liche jüdis­che Land­parzelle im Jahre 1917 war, die aber später aufgeteilt wurde in Jor­danien und Israel. Hun­dert­tausende der vom Mufti bewusst geschaf­fe­nen Jihadis strömten aus Ägypten und Saudi­ara­bi­en in das ver­schlossene Palästi­na. Diejeni­gen aus Ägypten ver­sucht­en, heim­lich durch den ungeschützten Abschnitt im Süd­west­en einzu­drin­gen und fan­den sich in Gaza wieder, während diejeni­gen aus Saudi­ara­bi­en durch ungeschützte Bere­ich im Nor­dosten ein­drangen und in der West­bank ende­ten.

Zeugenaussage von Haj Amin al-Husseini
vor der königlichen Kommission, 12. Januar 12 1937

Der Mufti von Jerusalem, Haj Amin al-Husseini, war ein Nazi, der Nazi-Propaganda und den Islam ver­mis­chte, und der wegen Kriegsver­brechen in Jugoslaw­ien gesucht war. Seine Mis­chung von mil­i­tan­tem Islam war eine Inspi­ra­tion sowohl für Jas­sir Arafat, als auch für Sad­dam Hus­sein. Eben­falls war er ein naher Ver­wandter von Jas­sir Arafat: Arafats richtiger Name war Abd al-Rahman abd al-Bauf Arafat al-Qud al-Husseini. (Arafat ist in Ägypten geboren und aufgewach­sen und hat dort die Schule besucht, und war ein von Ägypten bezahlter Ter­ror­ist.) Arafat sel­ber ver­suchte, das  als Geheimniszu wahren, während Sad­dam Hus­sein im Haus seines Onkels Khayral­lah Tul­fah aufgewach­sen war, Führer im pro-Nazi-Coup des Muftis im Iraq vom Mai 1941.

Meine Kom­mentare und Klarstel­lun­gen erscheinen unten in blau. Wir wollen Arafats Nazi-Onkel für sich sel­ber sprechen lassen. Das läuft zusam­men mit anderem Mate­r­i­al, auf das ich von der UNO Zugriff bekom­men hat­te, usw.

Zeu­ge­naus­sage von Haj Amin al-Husseini vor der königlichen Kom­mis­sion.

LORD PEEL: … Dann nur eine Frage. Sie wollen die jüdis­che Immi­gra­tion kom­plett stop­pen. Was wollen Sie mit den bere­its hier anwe­senden 400’000 Juden machen?

MUFTI: Sie wer­den so leben, wie sie schon immer in ara­bis­chen Län­dern gelebt haben, in voll­ständi­ger Frei­heit, als Ein­heimis­che des Lan­des. In der Tat ist die mus­lim­is­che Herrschaft immer bekan­nt gewe­sen für seine Tol­er­anz, und es ist eine Tat­sache, dass Juden in östliche Län­der unter ara­bis­ch­er Herrschaft gekom­men sind, um ihrer Ver­fol­gung in Europa zu ent­ge­hen. Nach der Geschichte hat­ten Juden ihre ruhig­sten und fried­voll­sten Zeit­en unter ara­bis­ch­er Herrschaft…

Diese Region war jahrhun­derte­lang nicht unter ara­bis­ch­er Herrschaft, son­dern unter türkisch­er Regentschaft gewe­sen. Türken waren weit tol­er­an­ter und fair­er mit Juden als es die meis­ten Araber je gewe­sen waren. Sie gaben Jahrhun­derte­lang Juden und anderen, die vor christlichem Ter­ror in Europa flo­hen, Unter­schlupf. In der Mitte des 19. Jahrhun­derts gaben sie den Juden for­malen juris­tis­chen Schutz (etwas, was Araber selb­st heute ablehnen) und ermuti­gen jüdis­che Immi­gra­tion. Sie genehmigten den Zion­is­mus, weil die ganze Region ein entvölk­ertes Ödland war, und hofften, etwas Proper­ität in das bröck­el­nde ottoman­is­che Reich zu brin­gen.

MUFTI: Doch ich kann sagen, dass die Juden, viele Tausende, aktuell in Irak und Syrien unter ara­bis­ch­er Herrschaft leben und diesel­ben Recht und diesel­ben Stel­lun­gen haben wie andere Ein­wohn­er dieser Län­der.

Hier gibt er die Exis­tenz der grossen jüdis­chen Gemein­schaften in der mus­lim­is­chen Welt zu. Nach 1948 wurde diesen 870’000 ara­bis­chen Juden ihr Eigen­tum gestohlen, sie wur­den ihrer Bürg­er­schaft beraubt, und gezwun­gen, ihr Heimat­land zu ver­lassen. Die meis­ten liessen sich in Israel nieder und sie und ihre Kinder machen die Mehrheit der heuti­gen Juden aus. Sie sind genau­so “ara­bisch” wie Arafat und sein Nazi-Onkel.

SIR L. HAMMOND: Geben Sie mir bitte die Zahlen für das Land nochmal. Ich will wis­sen, wieviel Land von den Juden vor der Beset­zung gehal­ten wurde.

MUFTI: Zunächst möchte ich sagen, dass eines der Mit­glieder unser­er Kom­mis­sion sich später mit der Land­frage befassen wird, doch nichts­destotrotz will ich Ihnen die Zahlen geben. Zur Zeit der Beset­zung hiel­ten die Juden etwa 100’000 Dunams.

SIR L. HAMMOND: In welchem Jahr?

MUFTI: Zu Beginn der britis­chen Beset­zung.

SIR L. HAMMOND: Und heute hal­ten sie wieviel?

MUFTI: Etwa 1,500,000 Dunams: 1,200,000 Dunams sind bere­its im Namen der jüdis­chen Hal­ter reg­istri­ert, doch es gibt noch 300’000 Dunam, die zwar schriftlich belegt sind, aber noch nicht im Grund­buch einge­tra­gen. Das schliesst, natür­lich, nicht jenes Land ein, das zugewiesen ist, etwa 100’000 Dunams.

SIR L. HAMMOND: Welche 100’000 Dunams wur­den zugewiesen. Ist das nicht in den 1’200’000 Dunams eingeschlossen? Der Punkt ist der. Er sagt, dass 1920 zur Zeit der Beset­zung die Juden nur 100’000 Dunam hiel­ten, ist das so? Ich habe nach den Zahlen aus dem Grund­buch gefragt, wieviel die Juden zur Zeit der Beset­zung besassen. Wäre er über­rascht, zu hören, dass die Zahl nicht 100’000 beträgt, son­dern 650’000 Dunams?

MUFTI: Es kann sein, dass der Unter­schied daraus her­rührt, dass viele Län­dereien durch unreg­istri­erte Verträge verkauft wur­den.

SIR L. HAMMOND: Es ist ein gross­er Unter­schied zwis­chen 100’000 und 650’000.

MUFTI: In einem Fall verkauften sie 400,000 Dunams auf einen Schlag.

SIR L. HAMMOND: Wer? Araber?

MUFTI: Sar­suk. Ein Araber aus Beirut.

SIR L. HAMMOND: Ihre Emi­nenz gaben uns ein Bild von den Arabern, die von ihrem Land ver­trieben und deren Dör­fer zer­stört wur­den. Was ich wis­sen will, ist dies, hat die Regierung von Palästi­na, die Admin­is­tra­tion, das Land acquiri­ert und es den Juden übergeben?

MUFTI: In den meis­ten Fällen wur­den die Län­dereien acquiri­ert.

SIR L. HAMMOND: Ich meine gewalt­sam acquiri­ert, enteignet, wie Land, das für öffentliche Zwecke benötigt wird?

MUFTI: Nein, so war es nicht.

SIR L. HAMMOND: Nicht durch Zwangsen­teig­nung acquiri­ert?

MUFTI: Nein.

Er gibt zu, dass das Eigen­tum sauber gekauft wurde, nicht gestohlen und nicht beset­zt oder enteignet.

SIR L. HAMMOND: Doch diese Län­der, die auf etwa 700’000 Dunams kom­men, wur­den tat­säch­lich verkauft?

MUFTI: Ja, sie wur­den verkauft, doch das Land ist in solche Zustände ver­set­zt wor­den, dass solche Käufe erle­ichtert wur­den.

SIR I HAMMOND: Ich ver­ste­he nicht ganz, was Sie damit meinen. Sie sind verkauft wor­den. Wer verkaufte sie?

MUFTI: Landbe­sitzer.

SIR I HAMMOND: Araber?

MUFTI: In den meis­ten Fällen waren sie Araber.

SIR L. HAMMOND: Gab es irgend einen Druck auf sie, zu verkaufen? Wenn ja, von wem?

Es war bere­itwillig von den Arabern verkauft wor­den. Er gibt das zu, doch…

MUFTI: Wie in anderen Län­dern gibt es Men­schen, die ihr Land unter dem Druck der Umstände, ökonomis­chen Kräften.

SIR L. HAMMOND: Ist das alles, was er sagte?

MUFTI: Nie­mand hielt sie vom Verkauf ihres Lan­des ab, und das Land war in einem solchen ökonomis­chen Zus­tand, dass der Verkauf erle­ichtert wurde. Wenn die Regierung die Inter­essen dieser armen Men­schen im Auge gehabt hätte, dann hät­ten sie diese Verkäufe ver­hin­dert und dann wären diese Men­schen nicht von ihrem Land ver­trieben wor­den. Ein gross­er Teil des Lan­des gehört abwe­senden Gross­grundbe­sitzern, die das Land über die Köpfe ihrer Pächter hin­weg verkauften, die gewalt­sam ver­trieben wur­den. Die Mehrheit dieser Gross­grundbe­sitzer war abwe­send, die ihr Land über die Köpfe ihrer Pächter hin­weg verkauften. Keine Palästi­nenser, son­dern Libane­sen.

Auf der einen Seite ver­sucht er, ökonomis­che Umstände als Verkauf­s­grund der Landbe­sitzer zu bemühen, doch dann dreht er die Sache herum und gibt zu, dass es abwe­sende Gross­grundbe­sitzer waren, die zufäl­lig reich waren (und im Libanon lebten, gle­ich die Strasse runter) und die Leute waren Pächter. Doch…

SIR L. HAMMOND: Ist Ihre Emi­nenz in der Lage, der Kom­mis­sion eine Liste der Leute zu geben, der Araber, die Land verkauft haben, abge­se­hen von den abwe­senden Gross­grundbe­sitzern?

MUFTI: Ich bin sich­er, dass Depart­ment of Lands kann eine solche Liste liefern.

SIR L. HAMMOND: Ich habe ihn nicht gefragt, wo ich so eine Liste bekom­men kön­nte. Ich habe gefragt, ob er in der Lage wäre, sie mir zu geben.

MUFTI: Es ist mir möglich, eine solche Liste abzugeben.

SIR L. HAMMOND: So bitte ich ihn nun fol­gen­des: Denkt er, dass im Ver­gle­ich zum Lebens­stan­dard unter türkisch­er Herrschaft, die Stel­lung der Fel­lahin in den Dör­fern sich verbessert oder ver­schlechtert hat?

MUFTI: All­ge­mein gesprochen denke ich, dass ihre Sit­u­a­tion schlechter gewor­den ist.

SIR L. HAMMOND: Ist die Besteuerung höher oder niedriger?

MUFTI: Die Besteeuerung war viel stärk­er damals, doch heute gibt es schw­erere Las­ten.

SIR L. HAMMOND: Ich frage ihn, ob heute, zum jet­zi­gen Tag, während wir hier zusam­men­sitzen, es eine Tat­sache ist, dass die Fel­lahin eine deut­lich niedrigere Steuer zahlen als unter türkisch­er Herrschaft? Oder ist die Steuer höher?

MUFTI: Die heutige Steuer ist geringer, doch die Araber haben nichts­destotrotz heute andere Steuern, beispiel­sweise Zölle. An diesem Punkt wird ein Mit­glied des ara­bis­chen Komit­tees in Ver­hand­lun­gen treten.

LORD PEEL: Bezüglich der Höhe der Steuern?

MUFTI: Ja.

LORD PEEL: Und die Bedin­gun­gen der Fel­lahin bezüglich, beispiel­sweise, Schul­bil­dung. Gibt es mehr Schulen oder weniger Schulen heute?

MUFTI: Vielle­icht haben sie im Ver­gle­ich mehr Schulen, doch gle­ichzeit­ig hat sich auch ihre Zahl erhöht.

Die “Erhöhung in der Zahl” ist die Wahrheit. Während die Briten jüdis­che Immiger­a­tion block­ierten, hat­ten sie Arabern erlaubt, in umgebende Län­der zu strö­men um die ara­bis­che Bevölkerung anschwellen zu lassen und Leute so zu beschwichti­gen. 1921 [nach plöt­zlich­er mas­siv­er ara­bis­ch­er Immi­gra­tion] gab es in der gesamten Region (siehe obige Karte) nur 700’000 Men­schen. Wenn es dort so schlecht war, warum sind dann so viele Men­schen herge­zo­gen?

SIR L. HAMMOND: Gibt es heute Armeeein­beru­fun­gen?

MUFTI: Nein.

Er gibt zu, dass die Araber weniger Steuern zahlen, nicht in die Armee einge­zo­gen wer­den, Schulen haben, usw. gegenüber mus­lim­is­ch­er Herrschaft. Doch…

SIR L. HAMMOND: Möcht­en die Men­schen das zurück?

MUFTI: Ja. Voraus­ge­set­zt, wir haben unsere eigene Regierung.

Was er wirk­lich meint, ist die Herrschaft von ihm selb­st und sein­er wohlhaben­den Fam­i­lie. Auf diese Weise kann er stehlen, was ihm in die Fin­ger kommt. Palästi­na, eine britis­che Kreation des ersten Weltkriegs, war ein Ödland und ein Sanierungs­fall, wie alle mus­lim­is­chen Län­der heutzu­tage. Der einzige Reich­tum und die einzige Entwick­lung in der gesamten Region war den Juden zu ver­danken. Er wollte alles und seine Fam­i­lie hat­te nie irgend etwas für einen einzi­gen armen Araber getan bis zum heuti­gen Tag. Arafat ist, gemäss Forbes, $300 Mil­lio­nen wert, während sein Volk hungert. Wer sagt, von den eige­nen Leuten zu stehlen sei nicht prof­ita­bel?

SIR L. HAMMOND: Dann ent­nehme ich aus Ihrer Zeu­ge­naus­sage, dass Er denkt, der ara­bis­che Teil der Bevölkerung wäre glück­lich­er, wenn es zu türkisch­er Herrschaft zurück­kehren würde, als unter der aktuellen Man­dat­sherrschaft?

MUFTI: Das ist eine Tat­sache.

Ja, sich­er.

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Vieles von dem obi­gen Mate­r­i­al (auss­er dem in blau) ist von Joseph E. Katz zusam­menge­tra­gen wor­den. Er ist poli­tis­ch­er und religiös­er His­torik­er des mit­tleren Ostens aus Brook­lyn, New York – Ich habe gegengeprüft, es stimmt.


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