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UNRWA be­nutzt ein mensch­li­ches Schutz­schild der Ha­mas für Spen­den­auf­ru­fe und Dä­mo­ni­sie­rung Israels

El­der Ziyon, 27.10.2015

Im ver­gan­ge­nen Jahr hat Chris Gun­ness von der UNRWA ein Kind, Mo­ham­med, das auf tra­gi­sche Wei­se bei ei­nem is­rae­li­schen Luft­an­griff ge­blen­det wur­de, als Aus­hän­ge­schild be­nutzt, um Geld zu er­bet­teln von Men­schen, die ent­setzt sein wür­den über Is­ra­els Grau­sam­keit, so et­was bös­ar­ti­ges ei­nem un­schul­di­gen Jun­gen anzutun.

Im Sep­tem­ber schrieb er für Haa­retz:

Hin­ter die­ser Sta­tis­tik sind ech­te Le­ben mit Wür­de und ei­nem Schick­sal, die ge­pflegt und re­spek­tiert wer­den müs­sen. Er­lau­ben Sie mir, Ih­nen von ei­nem von ih­nen zu er­zäh­len – der Nef­fe mei­nes Kol­le­gen Ka­mal. Ei­ne Ra­ke­te traf das Haus, in dem er mit sei­ner Gross­fa­mi­lie leb­te. Vier der Kin­der sei­nes Bru­ders wur­den schwer ver­letzt, als sie schlie­fen. Ka­mals acht­jäh­ri­ger Nef­fe wur­de von ei­nem Gra­nat­split­ter im Ge­sicht ver­wun­det. Er wur­de be­wusst­los ins Kran­ken­haus ge­bracht. Das Kind er­wach­te blind aus dem Ko­ma. Wir fan­den in Am­man ein Kran­ken­haus, das den Jun­gen auf­nahm. Aber sei­ner Mut­ter wur­de die Aus­rei­se ver­wehrt und schliess­lich be­glei­te­te sei­ne Tan­te den blin­den Jun­gen aus dem Ga­za­strei­fen. Zehn Ta­ge spä­ter mach­te sich sein Va­ter in der Mo­schee be­reit zum be­ten. Sie wur­de ge­trof­fen. Das Kind fand sich so­wohl blind als auch vaterlos.


Im No­vem­ber twee­te­te er dies:

Er be­nutz­te Mo­ham­med zum Spen­den­auf­ruf für et­was, was er „Das Vi­si­ons­pro­jekt” nennt:

Das Vi­si­ons­pro­jekt der UNRWA ent­stand auf­grund ei­nes er­staun­lich mu­ti­gen Kin­des in Ga­za, Mo­ham­med, 8, des­sen Le­ben sich für im­mer än­der­te we­gen ei­ner ein­zi­gen Gra­na­te, die sein Haus traf und die ihn blen­de­te. Wir müs­sen die­ses Pro­jekt in die Tat um­set­zen für hun­der­te Kin­der in Ga­za. Bit­te spen­den Sie heu­te, um ihr Lei­den zu be­en­den und hel­fen Sie, ih­nen ei­ne leuch­ten­de­re Zu­kunft zu bringen.

Mehr im­pli­zier­te is­rae­li­sche Grau­sam­keit in sei­nem Spendenaufrufs-​Tweet im Mai:

Die­se Wo­che sprach er über Mo­ham­med an min­des­tens zwei An­läs­sen in Lon­den, ei­ner da­von bei der von den USA als Ter­ror­grup­pe de­kla­rier­ten In­ter­pal, was ich schon frü­her er­wähn­te, und ei­ner im Parlament:

Das sind vie­le Ki­lo­me­ter für ein Kind, das durch ei­nem Luft­schlag blind ge­wor­den ist.

Doch wer ge­nau ist Schuld an Mo­ham­meds Blindheit?

Die­ser Mann – Der Va­ter von Mo­ham­med, Ni­dal, ein Kom­man­dant des Nu­sei­rat Ba­tail­lons der Al Qas­sam Bri­ga­den der Hamas. 

Ni­dal war nach je­der De­fi­ni­ti­on ein le­gi­ti­mes Kriegs­ziel. Er be­nutz­te sei­ne Fa­mi­lie, ein­schliess­lich Mo­ham­med, als mensch­li­che Schutzschilde.

Nie­mand ist beim is­rae­li­schen Luft­schlag, der auf Ni­dal ziel­te, ge­tö­tet wor­den, al­ler­dings wur­den Mo­ham­meds Ge­schwis­ter verletzt.

Ei­ne Wo­che spä­ter traf sich Ni­dal mit zwei an­de­ren rang­ho­hen Ha­mas­ter­ro­ris­ten um 03:30 in ei­ner Mo­schee, lan­ge vor dem Mor­gen­ge­bet. Is­rae­li­sche Kräf­te ha­ben die­se Zeit nicht ver­schla­fen, und al­le drei wur­den ge­tö­tet. Die Ha­mas hielt ei­nen AP-​Reporter auf, der sich die Trüm­mer der Mo­schee an­schau­en woll­te, weil sie nicht woll­ten, dass er Be­wei­se fin­den könn­te, dass die Mo­schee in Tat und Wahr­heit als Ter­ro­ris­ten­haupt­quar­tier be­nutzt wor­den war.

Mo­ham­med Badran ist blind, weil sein Va­ter ein ver­steck­ter Hamas-​Terrorist war, der sein ei­ge­nes Le­ben wich­ti­ger nahm, als das sei­ner Familie.

Gun­ness weiss ganz ge­nau, dass Mo­ham­meds Va­ter ein Hamas-​Terrorist war. Er wür­de das aber nie­mals laut zugeben.

Weil es nur ums Geld geht, und Chris Gun­ness mehr als glück­lich dar­über ist, die­ses Op­fer der Ha­mas­po­li­tik zy­nisch zur Geld­be­schaf­fung auszunutzen.

Die UNRWA kann kein Geld mit der Wahr­heit sam­meln. Mo­ham­med ist jung, und sei­ne Fo­tos sind herz­er­wei­chend. Des­halb muss Is­ra­el für sei­ne Ver­let­zun­gen an­ge­klagt wer­den, ex­pli­zit oder im­pli­zit – weil die UNRWA Geld sam­melt von Spen­dern, die Is­ra­el hassen.

Zum Teu­fel mit der Wahr­heit – die UNRWA muss Is­ra­el ver­leum­den, um an­stän­dig Geld zu ma­chen, da­mit sie der nächs­ten Ge­ne­ra­ti­on den Hass auf Is­ra­el noch stär­ker ein­imp­fen kann.

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  1. Stoff für’s Hirn | abseits vom mainstream - heplev

    […] Chris Gun­ness, UNRWA-​Chef im Ga­za­strei­fen, hetzt mit ei­nem „mensch­li­chen Schutz­schild“ der Ha­mas ge­gen Israel. […]

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