Politisches & Wissenswertes

Muslimische Inzucht hat die Psyche des Islam korrumpiert, und die Ergebnisse sind alarmierend

Col. Tom Snod­grass, 28.9.2015, Restor­ing Lib­er­ty

Der Dänis­che Psy­chologe Nico­lai Sen­nels hat Jahre mit der Befra­gung von Mus­li­men ver­bracht und teilt seine Schlussfol­gerun­gen mit uns.

Von Col. Tom Snod­grass (Ret.), Right Side News

Ich hat­te das Priv­i­leg, eine E‑Mail-Interview zu führen mit Nico­lai Sen­nels, einem dänis­chen Psy­cholo­gen, der in Gefängnis-Psychologieprogrammen sein­er Regierung gear­beit­et hat, um festzustellen, warum so viele Jugendliche aus der mus­lim­is­chen Gemein­schaft von Zuwan­der­ern das dänis­che Strafvol­lzugssys­tem füllen. Im Zuge sein­er Forschung unter­suchte er mus­lim­is­che Inzucht und deren Auswirkun­gen auf die “islamis­che Psy­che”, und er gewann enor­men Ein­blick in den “Geist des Islam” durch Tausende von Angesicht-zu-Angesicht-Gesprächen mit unzufriede­nen Mus­li­men. Hier sind seine Schlussfol­gerun­gen.

Das Inter­view

  1. RSN: Zunächst, Nico­lai, wür­den Sie bitte die Leser mit Ihrem Hin­ter­grund bekan­nt machen und wie Sie zu Ihrem Wis­sen über die mus­lim­is­che Psy­che kom­men.

Nico­lai (geb. 1976): Ich bin ein lizen­ziert­er Psy­chologe. Meine ersten Auftritte in den dänis­chen Medi­en betrafen meine etwas unortho­dox­en Ther­a­piemeth­o­d­en, die ich als einziger Psy­chologe am Søn­der­bro entwick­elt habe, einem Kopen­hagen­er Jugendge­fäng­nis. Ich lehrte die jun­gen Gefan­genen über Acht­samkeitsmed­i­ta­tion und entwick­elte ein spezielles Pro­gramm zum Wut-Management. Ich entwick­elte auch eine psy­chother­a­peutis­che Meth­ode, die Ver­brech­er mit einem gerin­gen Ver­ständ­nis von Emo­tio­nen und Empathie lehrte, wie sie Ver­ant­wor­tung für ihr eigenes Ver­hal­ten übernehmen kön­nen. Im Jahr 2008 entsch­ieden die Gefan­genen von Søn­der­bro in ein­er Abstim­mung, dass es das beste Gefäng­nis in Däne­mark sei. Der Leit­er der sozialen Dien­ste in der Kopen­hagen­er Gemeinde stellte fest, dass dies auf meine Arbeit zurück­zuführen ist.

Auf ein­er Kon­ferenz über Immi­granten­ver­brechen im Jahr 2008, die von der Gemeinde Kopen­hagen arrang­iert wurde, sagte ich, dass man nicht den Begriff “krim­inelle Ein­wan­der­er” ver­wen­den sollte, son­dern “krim­inelle Mus­lime”, da die Mehrheit der krim­inellen Immi­granten mus­lim­is­chen Hin­ter­grund haben. Sieben von zehn Insassen im dänis­chen Jugend­strafvol­lzug haben Migra­tionsh­in­ter­grund, und fast alle von ihnen sind Mus­lime. Man dro­hte ir, wenn ich meine Erfahrun­gen noch ein­mal disku­tieren würde, dann würde man ich feuern. Diese Geschichte entwick­elte sich zu ein­er nationalen Debat­te über die Rede­frei­heit und wurde zu einem viel disku­tierten The­ma in den dänis­chen Medi­en und sog­ar der Min­is­ter für Inte­gra­tion schloss sich der Diskus­sion an.

Ich beschloss, ein Buch über meine Erfahrun­gen zu veröf­fentlichen, “Unter krim­inellen Mus­li­men. Erfahrun­gen eines Psy­chologe der Gemeinde Kopen­hagen”, das sowohl im offiziellen Psy­cholo­gengew­erkschafts­magazin und den Zeitun­gen gut aufgenom­men wurde. Ich fand einen neuen Job beim dänis­chen Vertei­di­gungsmin­is­teri­um, und jet­zt arbeite ich wieder als Psy­chologe mit Kindern und Jugendlichen.

Ich war Gutachter über den Fall gegen Omar Khadr, einem verurteil­ten Ter­ror­is­ten in Guan­tanamo. Ich trug auch ein Kapi­tel zum nieder­ländis­chen Buch “Islam: Kri­tis­che Essays über eine poli­tis­che Reli­gion” bei, zusam­men mit Ray­mond Ibrahim, Hans Jansen, Michael Mannheimer, Ibn War­raq, Bat Ye’or und anderen bekan­nte Kri­tik­ern des Islam und der mus­lim­is­chen Ein­wan­derung. Ausser­dem schrieb ich eine lange Liste von Artikeln über die Psy­cholo­gie des Islam, die Sicht des Islam auf Frauen, über die mus­lim­is­che Kul­tur und die weite Ver­bre­itung der Inzucht in der mus­lim­is­chen Gesellschaft.

  1. RSN: Sie haben aus­führlich über Inzucht unter den Mus­li­men geschrieben, wür­den Sie bitte erk­lären, wie die islamis­che Kul­tur in ihre Krim­i­nal­ität rutscht.

Nico­lai: Inzucht unter den Mus­li­men ist sehr weit ver­bre­it­et. Rund 70 Prozent der Pak­istan­er, 45 Prozent der Araber und 25–30 Prozent der Türken sind Kinder von blutsver­wandten Eltern, in der Regel aus Ehen mit Cousins ersten Grades. Dies sind erstaunliche Zahlen und die Auswirkun­gen auf die Intel­li­genz, geistige und physis­che Gesund­heit, und mus­lim­is­chen Gesellschaft sind enorm. Genetik ist natür­lich ein sehr heik­les The­ma, vor allem nach Hitler, aber das sollte uns nicht davon abhal­ten, auf ein sehr ern­stes Prob­lem hinzuweisen, das Mil­lio­nen von Kindern schadet und mas­sive Prob­leme für die Fam­i­lien verur­sacht, die oft an Orten leben, wo es keine öffentliche Infra­struk­tur gibt für Men­schen mit Behin­derun­gen. Das Auf­greifen des Prob­lems der Inzucht in der mus­lim­is­chen Kul­tur erfol­gt aus Mit­ge­fühl für die Kinder und die Fam­i­lien.

Aus pro­fes­sionellem Inter­esse als Psy­chologe habe ich den Islam und die mus­lim­is­che Kul­tur seit mehr als einem Jahrzehnt studiert, und ich habe Hun­derte von Mus­li­men berat­en. Und ich würde sagen, es gibt mehrere religiöse Gründe für diese sehr unge­sunde Prax­is. Ein Grund ist, dass Mohammed es ein­fach erlaubt. Dies wird im Koran, Sure 4 gemacht – die übri­gens auch Sexsklaven legal­isiert. Ein weit­er­er Grund ist, dass die Ver­wandtene­he, wie sie genan­nt wird, den Fam­i­lien ermöglicht, ihre Töchter in der Nähe zu hal­ten, und damit in ein­er besseren Posi­tion zu sein, zu beobacht­en, ob sie das islamis­che Gesetz befol­gt, die Scharia. Ein drit­ter Grund ist, dass Mohammed selb­st eine sein­er Cousi­nen heiratete, und die Nachah­mung von Mohammed ist ein zen­traler Bestandteil der islamis­chen Prax­is.

  1. RSN: Ihrer Mei­n­ung nach, welche Rolle spielt mus­lim­is­che Genetik bei der Fähigkeit von Mus­li­men, in der mod­er­nen Welt zu funk­tion­ieren.

Nico­lai: Inzucht unter Cousins/Cousinen ist mit lan­gen Liste von Risiken ver­bun­den. Unter ihnen sind Tot­ge­burten, Kind­stod, niedrige Intel­li­genz, kör­per­liche Krankheit­en und Behin­derun­gen und psy­chis­chen Prob­leme. Es scheint auch eine klare Verbindung zwis­chen den neg­a­tiv­en Auswirkun­gen von Inzucht und Ter­ror­is­mus zu geben. In eini­gen Fällen wur­den Men­schen mit geringer Intel­li­genz oder anderen geisti­gen Behin­derun­gen leicht dazu gelockt, Selb­st­mor­dat­ten­täter zu wer­den. In anderen Fällen kann das bewusste Mär­tyr­ertum ein ehrbar­er Weg sein, ein Leben von Schmerz oder niedrigem sozialem Sta­tus wegen Behin­derun­gen, genetis­chen Syn­dromen oder psy­chi­a­trischen Prob­le­men zu been­den. Es ist auch wichtig, zu wis­sen, dass niedrige Intel­li­genz und bes­timmte psy­chi­a­trische Erkrankun­gen – die das Ergeb­nis von Inzucht sein kön­nen – bekan­nter­massen das Risiko delin­quenten Ver­hal­tens erhöhen.

Deshalb erhöht Inzucht, beson­ders, wenn sie über mehrere Gen­er­a­tio­nen geschieht, die Risiken von Behin­derun­gen und Störun­gen, die in der einen oder anderen Form die Funk­tions­fähigkeit in ein­er mod­er­nen Welt reduzieren kön­nen.

Die kog­ni­tiv­en Fol­gen der mus­lim­is­chen Inzucht kön­nten daher erk­lären, warum nicht-westliche Ein­wan­der­er zu mehr als 300 Prozent wahrschein­lich­er durch­fall­en beim Intel­li­gen­ztest der dänis­chen Armee, als ein­heimis­che Dänen. Wahrschein­lich erk­lärt es auch – zumin­d­est teil­weise – warum zwei Drit­tel aller Immi­granten­schulkinder mit ara­bis­chem Hin­ter­grund nach 10 Jahren im dänis­chen Schul­sys­tem Anal­pha­beten sind.

Die hohen Aus­gaben für Son­der­schulen für Lern­be­hin­derte ver­brauchen ein Drit­tel des Bud­gets für die dänis­chen Schulen. 51 Prozent der Kinder, die auf den drei Schulen in Kopen­hagen für Kinder mit kör­per­lichen und geisti­gen Behin­derun­gen sind, haben einen Immi­granten­hin­ter­grund und an ein­er der Schulen beträgt ihr Anteil 70 Prozent. Diese Beträge sind deut­lich höher als der Anteil von Immi­grantenkindern in der Gemeinde, die 33 Prozent beträgt. Nach Ansicht eines Experten: “Die vie­len behin­derten Kindern sind ein klar­er Beweis dafür, dass viele Mischehen-Eltern unter den Migranten­fam­i­lien sind.”

  1. RSN: Wenn es um ein­wan­dernde Mus­lime geht, ist es all­ge­mein anerkan­nt, dass die Mus­lime Schwierigkeit­en haben, sich in der west­lichen Kul­tur zu inte­gri­eren, vor allem in Europa oder “Eura­bi­en.” Worauf führen Sie diese Schwierigkeit­en zurück?

Nico­lai: Nun, um sich in eine Kul­tur zu inte­gri­eren, muss man drei Bedin­gun­gen erfüllen. Man muss es wollen, man muss dazu in der Lage sein, und man muss es von der Fam­i­lie her dür­fen. Je mehr Wohlfahrt, desto geringer ist die Moti­va­tion für die Inte­gra­tion, da man Unterkun­ft und Verpfle­gung erhält, unab­hängig davon, ob man die Sprache lernt, sein eigenes Geld ver­di­ent und sich in die Gemein­schaft inte­gri­ert – oder auch nicht. Und wegen der gerin­gen Bil­dung und möglicher­weise auch neg­a­tive Auswirkun­gen von Inzucht, und der vie­len und oft unüber­wind­baren Unter­schiede zwis­chen west­lich­er und mus­lim­is­ch­er Kul­tur, sind viele mus­lim­is­che Flüchtlinge und Migran­tInnen ein­fach nicht in der Lage dazu. Die Sprache ler­nen, eine Aus­bil­dung machen und effek­tiv zu funk­tion­ieren auf unserem High-Tech, wis­sens­basierten Arbeits­markt, ist zu schwierig für sie. Drit­tens erlauben viele mus­lim­is­che Fam­i­lien ihren Kinder nicht, sich zu inte­gri­eren. West­lichen Kul­tur mit unser­er Rede­frei­heit, Demokratie und Gle­ich­heit von Frauen ste­ht dem Islam und der mus­lim­is­chen Kul­tur auf so vie­len zen­tralen Bere­ichen ent­ge­gen, dass die Inte­gra­tion zum Abfall zu viel­er Mus­lime führen würde. Einige junge Mus­lime und einige mus­lim­is­che Frauen ver­suchen es regelmäs­sig, aber die Fol­gen sind oft so extrem, dass es Tausende andere von dem Ver­such, sich von den religiösen Beschränkun­gen im Islam zu befreien, abschreckt.

Ganz oben über diesen Din­gen kom­men die Berge von Has­sti­raden gegen Nicht-Muslime und unsere Lebensweise im Koran und den Hadithen, die es sehr unnatür­lich machen, Nicht-Muslime zu Fre­un­den zu machen und ihnen zu ver­trauen. Eine aktuelle Studie unter Mus­li­men durch den deutschen Staat ergab, dass 94 Prozent der Mus­lime in Deutsch­land ein­ver­standen sind mit der Aus­sage, dass die Zuwan­der­er in Deutsch­land die Kul­tur ihres Herkun­ft­s­lan­des beibehal­ten soll­ten.

Das Ergeb­nis sieht man heute über­all im West­en, wo die Mus­lime dazu neigen, sich in mus­lim­is­chen Gebi­eten zu grup­pieren. Viele dieser Gebi­ete sind heute de fac­to No-Go-Zonen. Dort wer­den weltliche Behör­den regelmäs­sig bedro­ht und sog­ar ange­grif­f­en, während fun­da­men­tal­is­tis­che Imame, patroul­lierende mus­lim­is­che Väter­grup­pen und haus­gemachte Scharia-Gerichte herrschen kön­nen.

  1. RSN: Ihrer Erfahrung nach, welche Rolle spie­len islamisch religiöse Autoritäten im Leben der mus­lim­is­chen Ein­wan­der­erge­mein­schaft? Welche Rolle spielt die Prax­is der islamis­chen Reli­gion des Einzel­nen beim Erfolg oder Mis­ser­folg bei der Inte­gra­tion in die Gastkul­tur?

Nico­lai: Nun, die erste Frage lässt sich mit einem Blick auf die Sta­tis­tik beant­worten. Gemäss der oben genan­nten Studie aus Deutsch­land erk­lären 85 Prozent der Mus­lime in Deutsch­land, religiös oder sehr religiös zu sein. Eine Studie quer durch Europa ergab, dass 75 Prozent der Mus­lime in Europa glauben, dass der Koran nicht zwei­deutig inter­pretiert wer­den kann – dass er wörtlich genom­men wer­den muss. Viele andere Stu­di­en kom­men zu ähn­lichen Ergeb­nis­sen. Mus­lime sind daher viel religiös­er als die meis­ten anderen Grup­pen, ver­trauen dem geschriebe­nen Wort in ihren religiösen Büch­ern mehr – weshalb natür­lich auch die religiösen Autoritäten eine wichtige Rolle spie­len im Leben mus­lim­is­ch­er Immi­granten.

Deshalb ist es so wichtig ist, sicherzustellen, dass Moscheen in unseren west­lichen Län­dern aktiv, öffentlich und kon­se­quent die vie­len Verse im Koran und den Hadithen ablehnen, die Mus­li­men sagen, Nicht-Muslimen zu ver­fol­gen, ihnen zu schaden, oder sie sog­ar zu töten. Wenn wir dies nicht gewährleis­ten, dann tra­gen Moscheen und religiöse Autoritäten zur Radikalisierung der Mus­lime bei. Lei­der ist dies bere­its geschehen, und jet­zt hat Europa ein tödlich ern­stes Prob­lem mit ein­heimis­chen Dschi­hadis­ten. 80 Prozent der jun­gen Türken in Hol­land sehen “nichts falsch” daran, Jihad gegen Nicht-Muslime zu kämpfen. 27 Prozent aller jun­gen Fran­zosen und 14 Prozent aller jun­gen Briten unter 25 sym­pa­thisieren mit der völk­er­mor­den­den Ter­ro­ror­gan­i­sa­tion Islamis­ch­er Staat. Dazu gehört wahrschein­lich die grosse Mehrheit der jun­gen Mus­lime in diesen bei­den Län­dern. Wer­fen Sie einen Blick auf diese Zahlen und ver­suchen dann, sich vorzustellen, was das für die Zukun­ft Europas bedeutet. Einige unser­er Län­der haben bere­its das Mil­itär einge­set­zt, und die Polizei in ihren verzweifel­ten Bemühun­gen, die Bedro­hun­gen zu ver­fol­gen und einzu­gren­zen, kommt mit ihren begren­zten Ressourcen nicht hin­ter­her.

Das Inter­es­sante daran ist, dass der Islam die einzige Reli­gion der Welt ist, wo die Men­schen immer gewalt­tätiger wer­den, je mehr sie ihre Reli­gion studieren und ausüben. Wenn es also um den Islam geht, dann bedeutet mehr Reli­gion mehr Gewalt.

Ich denke, dass viele Amerikan­er sich nicht bewusst sind, was sie in diesen Monat­en in ihre Län­der herein­lassen. Nach eini­gen Jahrzehn­ten mit mus­lim­is­ch­er Ein­wan­derung sind mehr als die Hälfte der Europäer gegen die mus­lim­is­che Ein­wan­derung und die Aus­bre­itung des Islam in unseren Län­dern. Ich hat­te gehofft, dass die Amerikan­er hier von unserem schlecht­en Beispiel gel­ernt haben wür­den. Aber es scheint, dass Ihr Präsi­dent entsch­ieden hat, dass Sie Ihre eige­nen Erfahrun­gen machen soll­ten.

Ihre zweite Frage betr­e­f­fend der religiöse Prax­is und Inte­gra­tion von Mus­li­men, so haben Sie die Antwort bere­its, wenn Sie sich Europa anse­hen. Der Islam ste­ht im Wider­spruch zu west­lichen, lib­eralen Werten in so vie­len Bere­ichen, dass man sich nicht wirk­lich als echt­en Mus­lim beze­ich­nen kann, wenn man sich inte­gri­ert. Sie kön­nten sich “entspan­nter” Mus­lim oder “mod­er­ater” Mus­lim nen­nen, aber Sie kön­nen nicht behaupten, dass Sie Rede­frei­heit, die Demokratie und die Gle­ich­heit von Frauen und Nicht-Muslimen unter­stützen, und gle­ichzeit­ig sagen, dass Sie dem Koran fol­gen und dem Beispiel von Mohammed.

  1. RSN: In west­lichen Kreisen wird die mus­lim­is­che Behand­lung von Frauen als Unter­drück­ung betra­chtet. Hal­ten Sie diese Charak­ter­isierung für gültig, und welche Rolle spie­len Frauen in der Regel in der islamis­chen Kul­tur, unter Anerken­nung der Tat­sache, dass es offen­sichtlich Unter­schiede gibt von Bere­ich zu Bere­ich?

Nico­lai: Der Islam ist offen­sichtlich unter­drück­erisch gegen Frauen. Lesen Sie ein­fach den Koran und die Hadithe. Die Frage ist natür­lich, wie sehr Mus­lime die Geset­ze Allahs und seines Propheten befol­gen. Natür­lich gibt es Unter­schiede. Schauen Sie sich Fotos von Frauen im Iran vor und nach der islamis­chen Rev­o­lu­tion an. Es bricht einem das Herz, zu sehen, wie diese schö­nen, lächel­nden Frauen im heuti­gen Iran ver­schleiert und unter­drückt wur­den. In eini­gen islamis­chen Län­dern, obwohl immer sel­tener, kön­nen zumin­d­est nicht-muslimische Frauen am Strand einen Biki­ni tra­gen.

Die Rolle der Frauen in der islamis­chen Kul­tur ist in erster Lin­ie, Ehre zu sig­nal­isieren. Die Ehre der Fam­i­lie hängt von der Bere­itschaft der Frauen ab, sich der unter­drück­erischen Scharia zu unter­w­er­fen .

Eines der Dinge, die für mich als Psy­chologe inter­es­sant sind, ist dass die religiöse Unter­drück­ung mus­lim­is­ch­er Frauen nicht nur die Frauen bet­rifft, son­dern auch die Män­ner. Es verän­dert ganz ein­fach die männliche Sex­u­al­ität, wenn ihnen beige­bracht wird, dass Frauen unrein sind. Viele mus­lim­is­che Män­ner entwick­eln deshalb Homo­sex­u­al­ität oder Pädophilie.

Forschung unter pak­istanis­chen LKW-Fahrern zeigt zum Beispiel dass 95 Prozent von ihnen “Sex mit Jun­gen Helfern frö­nen.” Obwohl nach Ansicht der meis­ten psy­chol­o­gis­chen Schulen Homo­sex­u­al­ität nicht eine Störung der Per­son, des natür­lichen Sex­u­al­triebs ist – es sei denn, es wird verur­sacht durch kul­turelle Fak­toren – die weit ver­bre­it­ete Ver­wen­dung von bacha bareesh oder “tanzen Jun­gen” in der afghanis­chen Kul­tur, vielle­icht die seg­regierteste und Frauen-unterdrückerischste der Welt, ist nur ein Zeichen für eine Kul­tur, die zu einem solchen Ver­hal­ten führt. Ein US-Militärbericht aus Afghanistan kommt zum Schluss, dass “homo­sex­uelles Ver­hal­ten unter den Men­schen in der grossen eth­nis­chen Gruppe der Paschtunen bekan­nt und ungewöhn­lich üblich ist. … Paschtunis­che Män­ner haben Sex mit anderen Män­nern, bewun­dern andere Män­ner physisch, haben sex­uelle Beziehun­gen mit Jun­gen und scheuen Frauen sowohl sozial als auch sex­uell.” Der Bericht beschrieb auch, wie männliche paschtunis­che Dol­metsch­er sich ständig gegen­seit­ig mit Gon­or­rhoe infizierten. Wenn von den Ärzten gesagt wurde, vor­sichtiger zu sein, logen sie über ihre homo­sex­uelle Hand­lun­gen und behaupteten, dass es durch Mis­chen ver­schieden­er Arten von Tee passiert ist. Ein US-Arzt in Afghanistan musste einem Mann vor Ort erk­lären, wie seine Frau schwanger wird: “Als es ihm erk­lärt wurde, was notwendig war, reagierte er mit Abscheu und fragte: ‘Wie kön­nte man den Wun­sch ver­spüren, mit ein­er Frau zu sein, die Gott unrein gemacht hat, wenn man bei einem Mann sein kön­nte, der rein ist? Das muss sicher­lich falsch sein.”

  1. RSN: Betra­cht­en Sie als Psy­chologe die mus­lim­is­che Hal­tung gegenüber und ihre Prak­tiken der Sex­u­al­ität als förder­lich für gesun­des geistige Ver­hal­ten? Was sind die Auswirkun­gen der mus­lim­is­chen sex­uellen Prak­tiken in Bezug auf ihre Beziehun­gen zu den Mit­gliedern der Gast­ge­berge­sellschaft ?

Nico­lai: Auf der psy­chol­o­gis­chen Ebene ist eine der schw­er­wiegend­sten Fol­gen der islamis­chen Sicht auf Frauen der extreme Man­gel an roman­tis­ch­er Liebe. Das liegt daran, dass die heilende Qual­ität der roman­tis­chen Liebe nur existieren kann, wenn die Part­ner gle­ich­w­er­tig sind, wo nie­mand gezwun­gen wird, und wo nie­mand den anderen fürchtet oder dominiert.

Eine weit­ere psy­chol­o­gis­che Folge des Man­gels an Liebe und dem Man­gel an Frei­heit für die Geschlechter, einan­der zu erkun­den und sich von einan­der inspiri­eren lassen zu kön­nen, ist unter anderem dys­funk­tionalem sozialem Ver­hal­ten eine erhöhte Wut und Aggres­sion. Ein offen­sichtlich­er Fall ist der berüchtigte “Unter­ho­sen­bomber ” Umar Farouk Abdul­mu­tal­lab, der ein Flugzeug am Wei­h­nacht­stag 2009 im Flug in die Luft zu spren­gen ver­suchte. Abdul­mu­tal­lab kämpfte mit sex­uellen Phan­tasien, die nach seinem islamis­chen Glauben sündig waren. Um die sex­uellen Fan­tasien geistig zu bekämpfen, ver­suchte er stattdessen, über Jihad zu phan­tasieren. Am Ende entsch­ied er sich durch das Ver­steck­en des Sprengstoffs in sein­er Unter­wäsche, die Haup­tur­sache für seine Frus­tra­tio­nen in die Luft zu spren­gen – seinen Penis.

Islamisierung der Sex­u­al­ität geschieht bere­its in unseren west­lichen Län­dern. Wir sehen dies bere­its in der Art und Weise, wie nicht-muslimische Män­ner regelmäßig von öffentlichen Schwimmhallen aus­geschlossen wer­den, unsere säku­laren Gesellschaften ste­hen unter Druck, in sep­a­rate Badean­la­gen in Sport­stät­ten zu investieren, öffentlichen Behör­den rat­en Frauen, keine sexy Klei­dung in der Nähe von Flüchtlingszen­tren zu tra­gen, etc.

Ich denke generell, dass unsere freie sex­uelle Kul­tur und Gle­ich­stel­lung von Frauen hier im West­en ein­er der Fak­toren ist, die am meis­ten zur Ent­frem­dung der Mus­lime hier beitra­gen.

Die islamis­che Sicht auf die Ehe, die oft nicht ganz frei­willig ist, zeigt eine bre­ite Akzep­tanz des erzwun­genen Geschlechtsverkehrs, auch Verge­wal­ti­gung genan­nt. In Kom­bi­na­tion mit der islamis­chen Sicht auf nicht-muslimische Frauen – die nach dem Koran von mus­lim­is­chen Män­nern verge­waltigt wer­den dür­fen – so hat dies zu ein­er Epi­demie von Verge­wal­ti­gun­gen in ganz Wes­teu­ropa geführt. Schwe­den, Hol­land und Gross­bri­tan­nien sind am schw­er­sten betrof­fen. Die Behör­den in Eng­land schätzen, dass “bis zu eine Mil­lion” Kinder Opfer von in erster Lin­ie pak­istanis­chen Verge­wal­ti­gungs­ban­den gewe­sen sind. Einem Bericht zufolge sind mus­lim­is­che Män­ner 200-mal anfäl­liger für die Verge­wal­ti­gung von Kindern als nicht-muslimische Män­ner. Jede Verge­wal­ti­gung ist eine Katas­tro­phe, nicht nur für das Opfer, son­dern auch für Fam­i­lie und Fre­unde des Opfers. Die lebenslange Trau­ma­tisierung und Schwierigkeit­en in seinem Sex­u­alleben sind auch oft eine Folge.

  1. RSN: Viele west­liche Natio­nen erleben einen grossen Zus­trom von mus­lim­is­chen Immi­granten. Kann ein so gross­er Zus­trom von Mus­li­men pro­duk­tiv in die west­lichen Gesellschaften inte­gri­ert wer­den, sowohl vom Stand­punkt der Auf­nah­mege­sellschaft als auch für die einzel­nen Ein­wan­der­er?

Nico­lai: Nur Nicht-Europäer kön­nen eine solche Frage stellen. Hier auf unserem Kon­ti­nent ist es jedem klar, dass es nicht möglich ist und dass die Fol­gen ver­heerend sind. Nicht nur wirtschaftlich, auch son­st müssen wir zuse­hen, wie ständig wach­senden Bere­iche unser­er schö­nen, his­torischen europäis­chen Städte in Gebi­ete umge­wan­delt wer­den, wo unsere tausend Jahre alte Kul­tur ver­schwindet und auf Feind­seligkeit trifft. Diese Gebi­ete wer­den oft voll­ständig abgeriegelt für nicht-islamische Kul­turen und Werte, und sind jet­zt Nährbo­den für Jihad-Sympathisanten im indus­triellen Massstab.

Es wird mehr und mehr nor­mal, dass die Men­schen über die bevorste­hende Gefahr eines Bürg­erkrieges in unseren Städten reden. Schon jet­zt müssen viele von uns unseren Kindern erk­lären, warum es bewaffnete Mil­itärs und Polizei mit automa­tis­chen Gewehren auf dem Weg in den Kinder­garten und in die Schule hat. Das Schlimm­ste ist, dass solche Bedin­gun­gen nor­mal sind für unsere Kinder. Sie wis­sen nicht ein­mal, was wir ver­loren haben, was es sehr schwierig machen wird für sie, dafür zu kämpfen, dass sie die Sicher­heit, die Frei­heit­en und die Kul­tur, zurück­bekom­men, die die ganze Welt mit europäis­chen, human­is­tis­chen Werten nährt.

  1. RSN: Welchen Rat wür­den Sie der west­lichen Welt anbi­eten in Bezug auf ihre wach­sende mus­lim­is­che Bevölkerung?

Nico­lai: Nun, ich bin Psy­chologe, kein Poli­tik­er. Ich sehe mir vor allem die men­schlichen Prozesse an. Auf der anderen Seite habe ich so viele Jahre mit diesem The­ma gear­beit­et. Ich habe gese­hen, wie sich mein eigen­er Kon­ti­nent, mein eigenes Land und meine eigene Nach­barschaft in etwas ver­wan­delt, das ich als dys­trophis­chen Science-Fiction-Film betra­cht­en würde, hätte mir das jemand vor 20 Jahre geschildert.

Ich denke, wir kön­nen jet­zt mit Sicher­heit sagen, dass die Inte­gra­tion von Mus­li­men in die west­liche Gesellschaft nicht möglich ist. Natür­lich wer­den ein paar es immer wollen, in der Lage sein und die Zus­tim­mung ihrer Fam­i­lie haben, aber die über­wiegende grosse Mehrheit nicht. Jede Gesellschaft kann mit ein paar nicht inte­gri­erten Men­schen umge­hen. Es gibt genug Geld, um ihnen Geld, Nahrung und Klei­dung zu geben, genug öffentlichen Woh­nungs­bau und genü­gend Polizei. Aber wenn es genü­gend solch­er Indi­viduen sind, die eine Gegenkul­tur in einem grösseren definierten Bere­ich etablieren, dann geht der Ärg­er los. Das ist der Punkt, wo man von ein­er kri­tis­chen Masse sprechen kann. Und das braucht nur ein paar Tausend. Wenn Sie weit weg wohnen, dann bemerken Sie es vielle­icht nicht ein­mal. Aber wenn Sie in der Nähe davon leben, wer­den Sie fest­stellen, dass Ihr Haus an Wert ver­liert, dass die Krim­i­nal­ität­srate sich erhöht, dass es weniger Geld für Soziales gibt, und dass Ihre Kinder sich in der Schule weniger sich­er fühlen – usw.

Ich denke, dass die Amerikan­er irgend­wie blind sein kön­nen für das Risiko, zehn­tausende von Mus­li­men in Ihr Land einzu­laden, weil Sie bere­its Prob­leme mit Ban­den und grossen Ghet­tos haben. Aber Sie müssen ver­ste­hen, dass mus­lim­is­che Ghet­tos sich von anderen Ghet­tos unter­schei­den. Dies liegt daran, und das ist es, was Europa unter solch grossen Kosten gel­ernt hat, dass der Islam eine poli­tis­che Reli­gion ist. Es geht im Islam nicht nur um innere Zustände des Geistes, innere Überzeu­gun­gen, innere Werte. Im Islam geht es auch darum, wie die Gesellschaft nach dem islamis­chen Recht, der Scharia, aus­gerichtet wer­den muss. Und noch wichtiger ist, dass der Islam jegliche Mit­tel, um diese Änderun­gen her­beizuführen, duldet. Diese Mit­tel umfassen gewalt­samen Jihad und Jihad durch Miss­brauch des Rechtssys­tems. Er enthält auch soge­nan­nte Taqiyya, was bedeutet, zu lügen, um die Sache des Islam zu fördern, und so genan­ntes Hijrah, die Migra­tion, um ein nicht-islamisches Land zu füllen, um es so auf lange Sicht zu erobern, Wohn­block um Wohn­block, wenn es sein muss.

Ich möchte, dass Ihr Amerikan­er diese grundle­gende Natur des Islam ken­nt. Er ist nicht wie andere Reli­gio­nen. Und ich hoffe, dass Ihr einen Blick auf Europa nehmt und seht, was hier geschieht. Unsere freien, sicheren Gesellschaften, in denen die Men­schen ein grundle­gen­des Ver­trauen und Ver­ständ­nis für einan­der haben, weil wir die gle­ichen Grundw­erte haben, wer­den in Ter­ror­dro­hun­gen und Islamisierung erstickt.

Europa hat der Welt viele Dinge zu bieten. Unsere Kun­st, unsere egal­itären Werte, unser Essen. Aber nicht die naive Herange­hensweise an den Islam und die mus­lim­is­che Ein­wan­derung, die schon so viel gekostet hat auf so vie­len Ebe­nen. Es gibt eine sehr inter­es­sante Doku­men­ta­tion “Mus­lime in Europa”, die es ver­di­ent hätte, in den USA ver­bre­it­et zu wer­den – Sie kön­nen sie sich hier anse­hen.

Ende des Inter­views

Schlussfolgerung

Neben der aus­geze­ich­neten Doku­men­ta­tion über den Zer­fall von Europa, verur­sacht durch den Islam, die oben emp­fohlen wurde, zeigt ein RSN-Artikel “Mus­lim­is­che Pädophile, Fem­i­nistin­nen und zukün­ftiger Bürg­erkrieg” eine weit­ere beun­ruhi­gende Sicht der islamis­chen Verderbtheit, die in einem anderen europäis­chen Land stat­tfind­et, in Gross­bri­tan­nien.

Sen­nels’ Erken­nt­nisse und die ref­eren­zierte Doku­men­ta­tion und der Artikel machen alle klar, dass der Islam kul­turell Europa kon­t­a­miniert und nicht in der Lage ist, friedlich Seite an Seite neben der west­lichen Zivil­i­sa­tion zu koex­istieren. Mus­lim­is­che Inzucht hat die islamis­che Psy­che kor­rumpiert, was zusam­men mit der islamis­chen Dok­trin des Jihad, den Islam unvere­in­bar macht mit der Zivil­i­sa­tion, die auf den europäis­chen Prinzip­i­en der Aufk­lärung gegrün­det sind.


Über Col. Tom Snodgrass (Ret.)

Col. Thomas Snod­grass, USAF (im Ruh­e­s­tand) diente mehr als ein Jahr in Peshawar, Pak­istan, wo er mit dem pak­istanis­chen Mil­itärge­heim­di­enst arbeit­ete. Während seinem Jahr in Viet­nam plante er täglich 130 US-Armee und Air Force Aufk­lärungs­flüge. Auf sein­er let­zten Europa-Tour war er der US-Air Attaché hin­ter dem Eis­er­nen Vorhang in Warschau, Polen. Ins­ge­samt war Col. Snod­grass ver­schiedentlich Nachrichtenof­fizier oder Offizier für inter­na­tionale politisch-militärische Angele­gen­heit­en (Mil­itärdiplo­mat) und diente in sieben frem­den Län­dern, sowie lehrte Mil­itärgeschichte und Strate­gie am Air War Col­lege, der US Air Force Acad­e­my, und der USAF Spe­cial Oper­a­tions Schule während ein­er dreis­sigjähri­gen mil­itärischen Lauf­bahn. Darüber hin­aus bekam er ein Air Force Stipendi­um, um einen Master-Abschluss in Geschichte in rev­o­lu­tionär­er auf­ständis­ch­er Kriegs­führung an der Uni­ver­si­ty of Texas ver­liehen, sowie ein ein­jähriges päd­a­gogis­ches Sab­bat­i­cal, um zu lehren und zu schreiben über die inter­na­tionalen Beziehun­gen als Air Force Research Asso­ciate an der Grad­u­ate School am Cen­ter for Advanced inter­na­tion­al Stud­ies, Uni­ver­si­ty of Mia­mi, Flori­da. Im Anschluss an die Air Force war Oberst Snod­grass zehn Jahre lang ein ausseror­dentlich­er Pro­fes­sor für Mil­itärgeschichte an der Embry-Riddle Aero­nau­ti­cal Uni­ver­si­ty, Ari­zona.