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Ein Mo­nat Is­lam und Mul­ti­kul­tu­ra­lis­mus in Groß­bri­tan­ni­en: Sep­tem­ber 2016

So­e­ren Kern, 18.10.2016, Gatestone Institute

  • „Scharia-​Räte ge­dei­hen, weil es kei­nen an­de­ren au­then­ti­schen und glaub­wür­di­gen Me­cha­nis­mus gibt für mus­li­mi­sche Frau­en, ei­ne is­la­mi­sche Schei­dung zu be­kom­men. Wenn die Re­gie­rung ei­ne Al­ter­na­ti­ve an­bö­te, dann wür­de 90% der Ar­beit der Sharia-​Räte ent­fal­len.” – Mou­la­na Ra­za, Di­rek­to­rin des mus­li­mi­schen ju­ris­ti­schen Rats Großbritanniens.
  • Pe­ter Sut­clif­fe, der 1981 ver­ur­teilt wur­de, weil er 13 Frau­en er­mor­det hat­te und sie­ben wei­te­re zu tö­ten ver­such­te, hat seit der An­kunft im Frankland-​Gefängnis täg­lich To­des­dro­hun­gen er­lebt. Mus­li­mi­sche Gang­mit­glie­der ha­ben an­ge­bo­ten, ihn zu schüt­zen, aber nur, wenn er sich zum Is­lam be­kehrt. Sie sag­ten Sut­clif­fe, dass der Glau­bens­wech­sel ihm auch Zu­gang zu bes­se­rem Es­sen er­lau­be, mehr Zeit aus­ser­halb sei­ner Zel­le und das Recht, be­stimm­te Ar­ten von Ge­fäng­nis­ar­beit zu verweigern.
  • Kam­ran Ah­med, 27, wur­de zu zehn Jah­ren Haft ver­ur­teilt, weil er ein 12-​jähriges Mäd­chen ver­ge­wal­tigt hat­te. Ah­med, ein Pa­ki­sta­ner, der nach Groß­bri­tan­ni­en über­sie­del­te, um ei­ne bri­tisch ge­bo­re­ne Frau in ei­ner ar­ran­gier­ten Ehe zu hei­ra­ten, war we­ni­ger als sechs Mo­na­te im Land ge­we­sen, als er das Mäd­chen ver­ge­wal­tig­te, nach­dem er ver­sucht hat­te, sie auf Sex vorzubereiten.
  • „Zieh dei­ne en­ge Jeans aus, sonst wirst du in der Höl­le ver­bren­nen, Ka­fir [Un­gläu­bi­ge], ich wer­de dir nach Hau­se fol­gen und dein Haus spren­gen.” – Kris­so­ni Hen­der­son, ein 31-​jähriger mus­li­mi­scher Leibwächter.
  • „Wenn sie mich fest­neh­men und ins Ge­fäng­nis ste­cken, wer­de ich im Ge­fäng­nis wei­ter­ma­chen. Ich wer­de al­le im Ge­fäng­nis ra­di­ka­li­sie­ren.” – An­jem Chou­da­ry, zu fünf Jah­ren und sechs Mo­na­ten Haft ver­ur­teilt we­gen Ak­ti­vi­tä­ten, die den is­la­mi­schen Staat unterstützen.
  • „Es gibt nur ei­ne Stra­fe für Be­lei­di­ger: schnei­det ih­nen die Köp­fe ab, schnei­det ih­nen die Köp­fe ab, schnei­det ih­nen die Köp­fe ab.” – Tan­veer Ah­med, 32, der ei­nen Glas­go­wer La­den­be­sit­zer we­gen „Re­spekt­lo­sig­keit ge­gen­über dem Is­lam” er­mor­de­te und die An­hän­ger da­zu auf­for­der­te, an­de­re „Be­lei­di­ger” zu enthaupten.
  • Sta­tis­ti­ken, die das Home Of­fice dem Dai­ly Ex­press un­ter dem In­for­ma­ti­ons­frei­heits­ge­setz frei­ge­ge­ben hat­te, er­ga­ben, dass 12.000 Mi­gran­ten, die in Groß­bri­tan­ni­en um Asyl er­su­chen, ver­misst werden.

Der of­fen aus­ge­spro­che­ne Is­la­mist An­jem Chou­da­ry (links) wur­de vor kur­zem zu Ge­fäng­nis ver­ur­teilt we­gen Ak­ti­vi­tä­ten zur Un­ter­stüt­zung des is­la­mi­schen Staa­tes. Er droht, al­le im Ge­fäng­nis zu ra­di­ka­li­sie­ren. Dem ein­ge­sperr­te Se­ri­en­mör­der Pe­ter Sut­clif­fe (rechts), der seit sei­ner An­kunft im Frankland-​Gefängnis täg­lich To­des­dro­hun­gen aus­ge­setzt ist, wird von mus­li­mi­schen Grup­pen­mit­glie­dern Schutz an­ge­bo­ten, wenn er sich zum Is­lam bekehrt.

1. Sep­tem­ber: Ein Team von So­zio­lo­gen der Uni­ver­si­täts Ox­ford ver­öf­fent­lich­te ein Pa­pier dar­über, war­um jun­ge, hoch­ge­bil­de­te mus­li­mi­sche Frau­en, die in mo­der­nen städ­ti­schen Um­ge­bun­gen le­ben, sich da­für ent­schei­den, is­la­mi­sche Schlei­er zu tra­gen. Der Be­richt sagt, dass in so­zia­len Si­tua­tio­nen, in de­nen sich mus­li­mi­sche Frau­en mit nicht­mus­li­mi­schen Freun­den mi­schen, au­ßer­halb des Hau­ses ar­bei­ten oder mit Frem­den zu­sam­men­ar­bei­ten, sie den Schlei­er tra­gen als „Si­gnal an an­de­re ih­rer Ge­mein­schaft, um zu zei­gen, dass die Ver­mi­schung mit an­de­ren nicht Ih­re re­li­giö­se Fröm­mig­keit kom­pro­mit­tiert.” Schlei­er kön­nen auch da­zu ver­wen­det wer­den, „ihr ei­ge­nes Ver­ständ­nis für ih­ren Glau­ben und ih­re Wer­te in ei­ner sä­ku­la­ren Welt zu stär­ken.” Der Be­richt be­sagt, dass die Be­mü­hun­gen west­li­cher Re­gie­run­gen, den Schlei­er in der Öf­fent­lich­keit zu ver­bie­ten, kon­tra­pro­duk­tiv sein könn­ten, weil sie „mus­li­mi­sche Frau­en der In­te­gra­ti­on” be­rau­ben wür­den. Es deu­tet dar­auf hin, dass, wenn sie ih­re Fröm­mig­keit nicht durch das Tra­gen des Schlei­ers si­gna­li­sie­ren kön­nen, dass sie dann ge­zwun­gen sein könn­ten, zu Hau­se zu bleiben.

2. Sep­tem­ber: Ei­ne of­fi­zi­el­le Lis­te der be­lieb­tes­ten Ba­by­na­men in Eng­land und Wales im Jahr 2015 zeigt den Top-​Namen als Oli­ver. Die Lis­te zeigt Mu­ham­mad bei Nr. 12, ge­folgt von Mo­ham­med bei 29, Mo­ham­mad bei 68 und Mu­ham­med, bei 121. Wenn die ver­schie­de­nen Schreib­wei­sen kom­bi­niert wer­den, wur­de je­doch der Na­me Mo­ham­med 7.570 Mal ver­wen­det und über­flü­gel­te die 6.941 Ba­bys, die bei ih­rer Ge­burt Oli­ver ge­nannt wurden.

2. Sep­tem­ber: Die Ayas­o­fia Pri­ma­ry School, ei­ne mus­li­mi­sche Schu­le in Whitec­ha­pel, East Lon­don, wur­de von Ofsted, der Agen­tur, die Schu­len in Groß­bri­tan­ni­en re­gu­liert, ge­schlos­sen, nach­dem vier In­spek­tio­nen ei­ne Rei­he von päd­ago­gi­schen Ver­sa­gen auf­ge­deckt hat­te. Der Ci­ty­si­de Pri­ma­ry Trust, der die Schu­le be­sitzt, sag­te, die Ent­schei­dung, das In­sti­tut zu schlie­ßen, das 80 Schü­ler im Al­ter zwi­schen 4 und 11 Jah­ren hat, sei „un­ver­hält­nis­mä­ßig”. Der Trust ar­gu­men­tier­te, dass Kin­der, die die Schu­le be­such­ten, nun in der Ge­fahr ei­ner Ra­di­ka­li­sie­rung wäh­rend der „Heim­schu­lung” durch hoch­re­li­giö­se Fa­mi­li­en­mit­glie­der sei­en. Der Rich­ter Lau­rence Ben­nett wies die Be­ru­fung zu­rück: „Wir sind nicht da­von über­zeugt, dass es ei­ne bi­nä­re Kon­se­quenz gibt, ent­we­der die Teil­nah­me an Ayas­o­fia, ei­ner Schu­le, die nach­weis­lich er­heb­li­che Män­gel auf­weist, oder Heim­schu­lung mit den da­mit ver­bun­de­nen Risiken.”

4. Sep­tem­ber: Bri­ti­sche Ge­rich­te soll­ten in der La­ge sein, is­la­mi­sche Schei­dun­gen durch­zu­füh­ren, zum Schutz der Rech­te mus­li­mi­scher Frau­en, so ei­ne füh­ren­de Ex­per­tin in Scharia-​Recht. El­ham Ma­nea, die vier Jah­re lang die bri­ti­schen Scharia-​Räte er­forsch­te, sag­te, die Maß­nah­me wür­de „in­hä­rent dis­kri­mi­nie­ren­de” Scharia-​Räte über­flüs­sig ma­chen, weil sie haupt­säch­lich von Frau­en be­nutzt wer­den, die ei­ne is­la­mi­sche Schei­dung su­chen. Ma­nea sag­te, die über­wie­gen­de Mehr­heit der Frau­en, die an den Scharia-​Räten teil­neh­men, hät­ten ih­re re­li­giö­se Hei­rat nicht un­ter bri­ti­schem Recht for­ma­li­siert und sei­en oft ge­zwun­gen, ih­re Bür­ger­rech­te auf­zu­ge­ben, um ei­ne is­la­mi­sche Schei­dung zu be­kom­men. Mou­la­na Ra­za, Di­rek­to­rin des Mus­lim Law Coun­cil UK, füg­te hin­zu: „Die Scharia-​Räte ge­dei­hen, denn es gibt kei­ne an­de­ren au­then­ti­schen und glaub­wür­di­gen Me­cha­nis­men für mus­li­mi­sche Frau­en, ei­ne is­la­mi­sche Schei­dung zu er­hal­ten. Wenn die Re­gie­rung ei­ne Al­ter­na­ti­ve bö­te, wür­de 90% der Ar­beit der Scha­ria Rä­te entfallen.”

4. Sep­tem­ber: Pe­ter Sut­clif­fe, ein Se­ri­en­mör­der, der als York­shire Rip­per be­kannt ist, „be­rei­tet sich dar­auf vor, zum Is­lam zu kon­ver­tie­ren, in ei­nem Ver­such, sich sel­ber zu schüt­zen als Teil der mus­li­mi­schen Ge­fäng­nis­ban­de”, laut Me­di­en­be­rich­ten. Sut­clif­fe, 70, wur­de vor kur­zem aus dem psych­ia­tri­schen Kran­ken­haus Broad­moor ins Ge­fäng­nis Frank­land über­stellt, nach­dem ein Ge­richt fest­stell­te, dass er kei­ne me­di­zi­ni­sche Be­hand­lung mehr be­nö­ti­ge. Sut­clif­fe, der 1981 ver­ur­teilt wur­de, weil er 13 Frau­en er­mor­det hat­te und sie­ben wei­te­re zu tö­ten ver­such­te, hat seit der An­kunft im Ge­fäng­nis täg­lich To­des­dro­hun­gen er­lebt. Mus­li­mi­sche Gang­mit­glie­der ha­ben an­ge­bo­ten, ihn zu schüt­zen, aber nur, wenn er sich zum Is­lam be­kehrt. Sie sag­ten Sut­clif­fe, dass der Glau­bens­wech­sel ihm auch Zu­gang zu bes­se­rem Es­sen er­lau­be, mehr Zeit aus­ser­halb sei­ner Zel­le und das Recht, be­stimm­te Ar­ten von Ge­fäng­nis­ar­beit zu verweigern.

6. Sep­tem­ber: Kam­ran Ah­med, 27, wur­de zu zehn Jah­ren Haft ver­ur­teilt, weil er ein 12-​jähriges Mäd­chen ver­ge­wal­tigt hat­te. Ah­med, ein Pa­ki­sta­ner, der nach Groß­bri­tan­ni­en über­sie­del­te, um ei­ne bri­tisch ge­bo­re­ne Frau in ei­ner ar­ran­gier­ten Ehe zu hei­ra­ten, war we­ni­ger als sechs Mo­na­te im Land ge­we­sen, als er das Mäd­chen ver­ge­wal­tig­te, nach­dem er ver­sucht hat­te, es auf Sex vor­zu­be­rei­ten. Ah­med, der be­haup­te­te, „der Teu­fel” hät­te ihn das Ver­bre­chen be­ge­hen las­sen, wird ab­ge­scho­ben, so­bald er sei­nee Stra­fe ab­ge­dient hat.

6. Sep­tem­ber: Kris­so­ni Hen­der­son, ein 31-​jähriger mus­li­mi­scher Leib­wäch­ter, er­schien vor dem Bir­ming­ham Ma­gis­tra­tes Court un­ter der An­kla­ge, dass er ei­ne Frau „Pro­sti­tu­ier­te” ge­nannt hat­te und droh­te, sie „in die Luft zu ja­gen”, weil sie en­ge Jeans trug. Hen­der­son be­fahl Noor Al­ne­ai­mi, 38, ih­re Jeans aus­zu­zie­hen, wäh­rend sie ei­nem christ­li­chen Stra­ßen­pre­di­ger im Stadt­zen­trum von Bir­ming­ham zu­hör­te. Das Op­fer, das auch Mus­li­min war, sag­te, dass sie nach der zehn­mi­nü­ti­gen Ti­ra­de, die ei­ne Men­schen­men­ge von 60 Men­schen an­zog, in Trä­nen aus­brach. Staats­an­walt Si­mon Brown­sey sag­te dem Gericht:

„Er sag­te ihr, sie sei Sa­tan, sie sei der Teu­fel, sie sei ei­ne Schlam­pe, sie sei ei­ne Pro­sti­tu­ier­te und sag­te: ‚Zieh dei­ne Jeans aus oder du wirst in der Höl­le bren­nen, Ka­fir [Un­gläu­bi­ge]. Ich wer­de dir nach Hau­se fol­gen und dein Haus in die Luft sprengen.’”

Hen­der­son wur­de an­ge­klagt, „vor­sätz­li­che Be­läs­ti­gung, Ein­schüch­te­rung oder Not zu ver­ur­sa­chen und ras­sis­tisch ver­schärf­te be­lei­di­gen­de Wor­te oder Ver­hal­tens­wei­sen einzusetzen.”

6. Sep­tem­ber: An­jem Chou­da­ry, ei­ner der frei­mü­tigs­ten Is­la­mis­ten in Groß­bri­tan­ni­en, wur­de zu fünf Jah­ren und sechs Mo­na­te Ge­fäng­nis ver­ur­teilt we­gen Ak­ti­vi­tä­ten, die den is­la­mi­schen Staat un­ter­stüt­zen. Chou­da­ry, 49, wur­de im Old Bai­ley in Lon­don ver­ur­teilt nach sei­nem Schuld­spruch im Au­gust, in auf You­Tube ge­pos­te­ten Pre­dig­ten Mus­li­me da­zu zu drän­gen, den IS zu un­ter­stüt­zen. Er wur­de zu­sam­men mit sei­nem Mit­ar­bei­ter, Mo­ham­med Rah­man, 33, ver­ur­teilt, der eben­falls zu fünf Jah­ren und sechs Mo­na­ten Ge­fäng­nis ver­ur­teilt wurde.

Chou­da­ry sag­te, er ha­be kei­ne Angst, ins Ge­fäng­nis zu ge­hen, das er als frucht­ba­ren Bo­den be­schreibt, um mehr Kon­ver­ti­ten zum Is­lam zu ge­win­nen. „Wenn sie mich fest­neh­men und ins Ge­fäng­nis ste­cken, wer­de ich im Ge­fäng­nis wei­ter­ma­chen”, warn­te er. „Ich wer­de al­le im Ge­fäng­nis radikalisieren.”

7. Sep­tem­ber: Die Re­gie­rung soll­te stren­ge fi­nan­zi­el­le Be­schrän­kun­gen für Ter­ror­ver­däch­ti­ge ver­hän­gen, um zu kon­trol­lie­ren, wie sie ihr Geld aus­ge­ben, so Tom Kea­ting, ein Ex­per­te für Fi­nanz­kri­mi­na­li­tät und Si­cher­heits­stu­di­en am Roy­al United Ser­vices In­sti­tu­te (RUSI). Ter­ror­ver­däch­ti­ge, die Leis­tun­gen in An­spruch neh­men, soll­ten über­wacht wer­den, da­mit sie das Geld der Steu­er­zah­ler nur für den Zweck nut­zen kön­nen, für den es be­stimmt ist, wie z.B. Mie­te und Verpflegung.

Die Emp­feh­lung kam, nach­dem ein Rich­ter An­jem Chou­da­ry ver­ur­teilt für den Be­zug von £ 500.000 (€ 550.000, $ 610.000) an So­zi­al­leis­tun­gen. Mr. Jus­ti­ce Holroyd frag­te, wie es für Chou­da­ry mög­lich sei, Leis­tun­gen von ei­nem Land zu be­an­spru­chen, das er so „un­nach­gie­big verachtet”.

7. Sep­tem­ber: Ein Mann, der ei­nen Glas­go­wer La­den­be­sit­zer we­gen „Re­spekt­lo­sig­keit ge­gen­über dem Is­lam” er­mor­de­te, ver­schick­te Nach­rich­ten aus dem Ge­fäng­nis von Bar­lin­nie und for­der­te die An­hän­ger auf, an­de­re „Be­lei­di­ger” zu ent­haup­ten. Tan­veer Ah­med, 32, ge­stand, Asad Shah in sei­nem Ge­schäft zu To­de ge­sto­chen zu ha­ben, weil er fühl­te, dass sein Op­fer „den Pro­phe­ten Mo­ham­med” mit sei­nem Glau­ben als Ah­ma­di Mos­lem „nicht re­spek­tiert”. Der Ahmadi-​Zweig des Is­lam glaubt, dass Mo­ham­med nicht der letz­te Pro­phet war, ei­ne für an­de­re Mus­li­me blas­phe­mi­sche An­sicht. In ei­nem YouTube-​Video, von dem an­ge­nom­men wur­de, dass es auf ei­nem Mo­bil­te­le­fon auf­ge­zeich­net wor­den war, fei­er­te Ah­med, Shah „zur Höl­le ge­schickt zu ha­ben mit der Hil­fe Al­lahs, des Pro­phe­ten, der En­gel und der Hei­li­gen”. Er fuhr fort: „Wer auf mei­ne Stim­me hört, muss ent­schlos­sen sein, die End­gül­tig­keit des Pro­phe­ten­tums zu schüt­zen. Es gibt nur ei­ne Stra­fe für die Be­lei­di­ger: schnei­det ih­nen die Köp­fe ab, schnei­det ih­nen die Köp­fe ab, schnei­det ih­nen die Köp­fe ab.”

7. Sep­tem­ber: Die BBC be­rich­te­te von ei­ner star­ken Zu­nah­me der Zahl un­be­glei­te­ter Min­der­jäh­ri­ger, die in Groß­bri­tan­ni­en Asyl su­chen. Die Zahl der asyl­su­chen­den Kin­der in der Pfle­ge der eng­li­schen Ge­mein­den stieg in ei­nem Jahr um 62%. Die größ­te Grup­pe sind Ju­gend­li­che im Al­ter von 16 und 17 Jah­ren, die aus Län­dern wie Af­gha­ni­stan oder Eri­trea kom­men. Zah­len, die an die BBC ver­öf­fent­licht wur­den un­ter dem Ge­setz über die In­for­ma­ti­ons­frei­heit zeig­ten, dass min­des­tens 104 Ge­mein­den für mehr un­be­glei­te­te Min­der­jäh­ri­ge sor­gen als im Jahr 2015. Es gab min­des­tens 4.156 Kin­der, die oh­ne El­tern oder Er­zie­hungs­be­rech­tig­te Asyl such­ten und am 31. März 2016 in 147 Ge­mein­den be­treut wur­den, ver­gli­chen mit 2.569 im Vor­jahr. Die Zahl ist wahr­schein­lich hö­her: Ei­ni­ge Ge­mein­den hat­ten kei­ne ak­tu­el­len Zahlen.

8. Sep­tem­ber: Ha­roon Ali-​Syed, 19, aus Houn­slow, West­lon­don, wur­de un­ter dem Ver­dacht der Pla­nung ei­nes Ter­ror­an­griffs mit ei­ner gros­sen Zahl Op­fern auf wich­ti­ge Lon­do­ner Se­hens­wür­dig­kei­ten, dar­un­ter Buck­ing­ham Pa­lace, ver­haf­tet. „Was als Pla­nung für ein Selbst­mord­at­ten­tat be­gann, kris­tal­li­sier­te sich in ei­nen Plan, so vie­le ‚Kuf­f­ar’ (Un­gläu­bi­ge) wie mög­lich mit ei­ner Na­gel­bom­be zu tö­ten”, sag­te der Staatsanwalt.

9. Sep­tem­ber: Vier Mit­glie­der ei­ner mut­maß­li­chen mus­li­mi­schen Ter­ror­grup­pe er­schie­nen im West­mins­ter Ma­gis­tra­tes Court auf­grund ei­ner An­kla­ge we­gen der Ab­sicht, ei­ne ter­ro­ris­ti­sche Tat in Groß­bri­tan­ni­en zu be­ge­hen. Die Po­li­zei, die ein Au­to such­te, das mit der Grup­pe ver­bun­den war, fand ein Fleisch-​Hackebeil mit dem Wort „kaf­fir” (Un­gläu­bi­ger) auf den Hand­griff ge­schnitzt. Sie fan­den aus­ser­dem Waf­fen und Ku­geln in ei­ner Ta­sche im Au­to. Staats­an­walt Loui­se Gray sag­te, dass zu­sätz­lich zu den Waffen,

„114 WhatsApp-​Meldungen exis­tie­ren, die sich mit The­men wie Is­lam, Dschi­had und ge­walt­tä­ti­gem Ex­tre­mis­mus be­fas­sen.” Es gibt wei­te­re Bei­trä­ge, in de­nen Vi­de­os und Links zu Daesh [Is­la­mi­scher Staat], den Er­eig­nis­sen in Sy­ri­en und Ar­ti­keln über MI5, der bri­ti­sche Mus­li­me er­presst, ver­öf­fent­licht wurden.”

9. Sep­tem­ber: Chief Cons­ta­ble Da­vid Thomp­son, Lei­ter der West-​Midlands-​Polizei, ei­ne der größ­ten Po­li­zei­kräf­te in Groß­bri­tan­ni­en, sag­te, er wür­de in Er­wä­gung zie­hen, die mus­li­mi­schen Of­fi­zie­re zu er­mäch­ti­gen, die Bur­ka wäh­rend des Diens­tes zu tra­gen, um die Viel­falt zu för­dern. Ei­ni­ge Po­li­zis­ten spot­te­ten über die Ankündigung:

„Wie soll­te ei­ne Po­li­zis­tin ei­nen Ver­däch­ti­gen auf der Stra­ße ver­fol­gen, wäh­rend sie ei­ne Bur­ka über ih­rem Ge­sicht trägt?” Es ist ehr­lich ge­sagt ei­ne wahn­sin­ni­ge Idee, und ich glau­be, der Chief Cons­ta­ble hat wahr­schein­lich ver­sucht, po­li­tisch kor­rekt zu sein, denn wenn er Bur­kas schlicht ver­bo­ten hät­te, dann hät­te er eben­falls Prü­gel bezogen.”

11. Sep­tem­ber: Ei­ne ehe­ma­li­ge Be­am­tin des Coun­ter­ter­ro­ris­mus be­schul­dig­te die Lon­don Me­tro­po­li­tan Po­li­ce, dass sie nicht ge­gen ex­tre­me An­sich­ten un­ter ei­ni­gen ih­rer mus­li­mi­schen Be­am­ten vor­ge­he aus Angst vor der Eti­ket­tie­rung „Is­la­mo­phob”. Ja­va­ria Saeed, ei­ne prak­ti­zie­ren­de Mus­li­min, die in der Ter­ro­ris­mus­ab­tei­lung von Scot­land Yard ar­bei­te­te, be­klag­te sich bei ih­ren Chefs, nach­dem sie ei­nen Kol­le­gen sa­gen ge­hört hat­te, dass weib­li­che Ge­ni­tal­ver­stüm­me­lung (FGM) – in Gross­bri­tan­ni­en il­le­gal seit 1985 – ei­ne „sau­be­re und ehr­ba­re Pra­xis” sei und „nicht kri­mi­na­li­siert wer­den soll­te.” Sie sag­te, dass der­sel­be Be­am­te eben­falls ge­sagt ha­be, dass weib­li­che mus­li­mi­sche Op­fer häus­li­cher Ge­walt bes­ser zu den lo­ka­len Scharia-​Gerichten ge­hen soll­ten als zur Po­li­zei, um Hil­fe zu su­chen, au­ßer in „ernst­haft ge­walt­tä­ti­gen Fäl­len”. Aber als sie ih­re An­lie­gen bei den Füh­rungs­kräf­ten vor­brach­te, wei­ger­ten sie sich, Maß­nah­men zu er­grei­fen, weil sie Angst hat­ten, ras­sis­tisch zu er­schei­nen. Saeed er­zähl­te der Sunday Times, dass sie von ei­ni­gen ih­rer mus­li­mi­schen Ka­me­ra­den dä­mo­ni­siert wor­den war, weil sie nicht den Schlei­er trug und man sag­te, sie soll­te „sich bes­ser um ih­ren Mann küm­mern”. Sie be­schul­dig­te die Me­tro­po­li­tan Po­li­ce, ei­nen an­de­ren Stan­dard an­zu­wen­den bei der Un­ter­su­chung von Ras­sis­mus­vor­wür­fen von mus­li­mi­schen und nicht­mus­li­mi­schen Beamten.

12. Sep­tem­ber: Of­com, die Medien-​Regulierungsbehörde, sag­te, sie wür­de Be­schwer­den über ei­ne Epi­so­de des Kin­der­pro­gramms Fire­man Sam nicht un­ter­su­chen, von der Mus­li­me sag­ten, sie zei­ge, wie ei­ner von Sams Freun­den auf ei­ner Sei­te des Ko­rans her­um­tramp­le. Of­com er­hielt 170 Be­schwer­den, konn­te aber nicht be­stä­ti­gen, ob die Sei­te aus dem is­la­mi­schen hei­li­gen Buch stam­me. „Wir ha­ben ei­ne Auf­zeich­nung des Pro­gramms in der höchst­mög­li­chen Auf­lö­sung stu­diert”, sag­te ein Ofcom-​Sprecher. „Wir fan­den, dass die Sei­te schein­bar ara­bi­schen Text ent­hält, aber ihr In­halt konn­te nicht ent­zif­fert wer­den, noch als be­kann­ter Text er­kannt wer­den.” Nach den Be­schwer­den sag­te Mat­tel, dass die Fir­ma „nicht mehr mit dem zu­stän­di­gen Ani­ma­ti­ons­stu­dio zu­sam­men­ar­bei­ten wür­de” und „so­for­ti­ge Maß­nah­men er­grei­fen wer­de, um die­se Epi­so­de aus dem Ver­kehr zu ziehen”.

13. Sep­tem­ber: Azad Chai­wa­la, 33, aus Sun­der­land, North East Eng­land, star­te­te ei­ne Goog­le Play App für SecondWife.com, ei­ne Web­site für Mus­li­me, die po­ly­ga­me Ehen ein­ge­hen wol­len. Die Po­ly­ga­my App sagt:

Wir sind der ers­te und ein­zi­ge mos­le­mi­sche Polygamie-​Matchmaking-​Service. Wir ha­ben die­sen Dienst auf­ge­baut, weil wir glau­ben, dass es sich hier­bei um ei­ne Sun­nah (pro­phe­ti­sche Tra­di­ti­on) han­delt, die wir wie­der­be­le­ben müs­sen. Der Dienst ist für prak­ti­zie­ren­de Mus­li­me, die die Ehe su­chen und Po­ly­ga­mie als Le­bens­stil akzeptieren.

„Die Po­ly­ga­mie ist im Is­lam ei­ne ak­zep­ta­ble Pra­xis und SecondWife.com ist der Ort, wo mus­li­mi­sche Brü­der und Schwes­tern, die ei­ne po­ly­ga­me Be­zie­hung su­chen, sich tref­fen kön­nen. Mit mehr als 100.000 Mit­glie­dern in über 136 Län­dern star­ten Sie Ih­re Su­che kos­ten­los. Al­le Schwes­tern er­hal­ten ein kos­ten­lo­ses, le­bens­lan­ges Premium-Profil.”

Ob­wohl Po­ly­ga­mie in Groß­bri­tan­ni­en il­le­gal ist, wer­den po­ly­ga­me Ehen, die recht­mä­ßig in ei­nem an­de­ren Land, in dem das Ge­setz es zu­lässt, ge­schlos­sen wur­den, in Gross­bri­tan­ni­en ge­setz­lich an­er­kannt für So­zi­al­leis­tun­gen, ge­mäss ei­nem Be­richt, der für das Hou­se of Com­mons vor­be­rei­tet wurde.

13. Sep­tem­ber: In Bris­tol wur­den zwi­schen den Mo­na­ten April und Ju­ni 2016 et­wa 75 neue Fäl­le von weib­li­cher Ge­ni­tal­ver­stüm­me­lung auf­ge­zeich­net, be­rich­te­te das In­for­ma­ti­ons­zen­trum für Ge­sund­heit und So­zia­les. Bris­tol bil­de­te die über­wie­gen­de Mehr­heit der 80 neu­en Fäl­le in Süd­west­eng­land über die­sem Zeitraum.

14. Sep­tem­ber: Po­li­zei in Red­bridge ver­öf­fent­lich­te ein Bild von ei­nem Mann, den sie spre­chen wol­len, nach­dem zwei jun­ge Män­ner in High Road, Il­ford an­ge­grif­fen wur­den. Der An­griff er­eig­ne­te sich, nach­dem vier Stu­den­ten be­schlos­sen hat­ten, Il­ford zu be­su­chen, um in ei­nem mus­li­mi­schen Ge­biet Film­auf­nah­men durch­zu­füh­ren für ein Me­di­en­pro­jekt ih­res Col­le­ges. Sechs Män­ner mach­ten an­geb­lich ras­sis­ti­sche Äu­ße­run­gen, bei de­nen ei­nes der Op­fer ge­packt und ins Ge­sicht ge­schla­gen wur­de. Die an­de­ren Män­ner zo­gen dann ih­re Gür­tel, nä­her­te sich dem zwei­ten Op­fer und sties­sen ihn zu Bo­den, be­vor sie ihn at­ta­ckier­ten, sagt die Po­li­zei. Bei­de Op­fer schaff­ten es, zu ent­kom­men und die Po­li­zei zu ru­fen. Al­le sechs Ver­däch­ti­gen wur­den als „asia­tisch” in ih­rer Er­schei­nung be­schrie­ben, zwi­schen 16 und 21 Jah­re alt.

14. Sep­tem­ber: Ei­ne Frau, die Eng­lisch für Mi­gran­ten mit Flücht­lings­sta­tus un­ter­rich­tet, sag­te, dass ih­re Stu­den­ten nicht dar­an in­ter­es­siert sei­en, die Spra­che zu er­ler­nen oder ei­nen Job zu be­kom­men, son­dern viel­mehr auf die Vor­tei­le, die sie dem bri­ti­schen Steu­er­zah­ler aus­sau­gen kön­nen. Breit­bart Lon­don be­rich­te­te, dass die Leh­re­rin in ei­ner Morgen-​Show auf dem Lon­don LBC Radio-​Programm ih­re Er­fah­run­gen dis­ku­tier­te. Sie sag­te: „Es ist so frus­trie­rend, dass sie ein­fach nicht dar­an in­ter­es­siert sind, Eng­lisch zu ler­nen. Vie­le von ih­nen sind schon seit vie­len Jah­ren hier, und als ich Eng­lisch für die Job­su­che un­ter­rich­te­te, wei­ger­ten sich ei­ni­ge von ih­nen, hin­zu­ge­hen, weil sie sag­ten ‚Nun, ich will nicht ar­bei­ten, und weil ich nicht ar­bei­ten will, so will ich auch kein Job-​Englisch ler­nen.’” Der Ra­dio­mo­de­ra­tor mein­te: „Ich ge­he da­von aus, dass sie glück­lich sind, vom Wohl­fahrts­staat zu le­ben.” Die Leh­re­rin ant­wor­te­te: „Ge­nau das tun sie.”

15. Sep­tem­ber: Der bri­ti­sche Bot­schaf­ter in Saudi-​Arabien, Si­mon Col­lis, hat die Ha­jj nach der Kon­ver­tie­rung zum Is­lam ab­ge­schlos­sen. Man glaubt, dass er der ers­te bri­ti­sche Bot­schaf­ter sei, der die Pil­ger­fahrt ge­macht ha­be, ei­ne der fünf Säu­len des Islam.

16. Sep­tem­ber: Groß­bri­tan­ni­en wird im Jahr 2016 rund 43.381 Asyl­an­trä­ge er­hal­ten, was über £ 620 Mil­lio­nen kos­tet, nach Pro­gno­sen des Over­se­as De­ve­lop­ment In­sti­tu­te (ODI). Das ODI schätzt, dass 330.000 Men­schen durch „of­fe­ne” Ka­nä­le über das Mit­tel­meer nach Eu­ro­pa ge­lan­gen wer­den im Jahr 2016, doch noch viel mehr er­rei­chen eu­ro­pa durch „ver­bor­ge­ne” Ka­nä­le, man­che über Land, in Fahr­zeu­gen ver­steckt, an­de­re mit dem Flug­zeug mit fal­schen Do­ku­men­ten oder mit ab­ge­lau­fe­nen Visa.

16. Sep­tem­ber: Der Guar­di­an be­rich­te­te, dass jun­ge Mus­li­me, die im Be­zirk von Roch­da­le, am Stadt­rand von Grea­ter Man­ches­ter le­ben, zu­neh­mend auf an­ti­west­li­che Ge­füh­le und ex­tre­me In­ter­pre­ta­tio­nen des Is­lam zu­rück­grei­fen. Mus­li­mi­sche Füh­rer, die durch die Zei­tung in­ter­viewt wur­den, be­schrie­ben ei­ne „be­un­ru­hi­gen­de Ten­denz” jun­ger Mus­li­me, die fun­da­men­ta­le­re Über­zeu­gun­gen zu wich­ti­gen so­zia­len und po­li­ti­schen Fra­gen an­neh­men als ih­re El­tern oder Groß­el­tern. Es gibt star­ke Hin­wei­se auf ei­ne „wach­sen­de Re­li­gio­si­tät”, mit ei­ner zu­neh­men­den Min­der­heit, die das west­li­che Le­ben und al­les, was sie be­trach­ten, von den tra­di­tio­nel­len, fast hard­li­ne is­la­mi­schen Schrif­ten ab­grenzt. Ein Mann sag­te: „In Roch­da­le al­lein gibt es vie­le ver­schie­de­ne Mo­sche­en, die für al­le die­se un­ter­schied­li­chen Ideo­lo­gi­en sor­gen und das kann zu Pro­ble­men führen.”

17. Sep­tem­ber Der Un­ter­stüt­zer des is­la­mi­schen Staa­tes Mo­ham­med Syee­dy, 21, wur­de zu le­bens­lan­gem Ge­fäng­nis ver­ur­teilt für den Mord an Ja­lal Ud­din, ei­nem 71-​jährigen Imam an der Jalalia-​Jame-​Moschee in Roch­da­le. Das Man­ches­ter Crown Court hör­te sich an, wie Syee­dy „ei­nen Hass” auf Ud­din ent­wi­ckel­te, weil er Ru­qya prak­ti­zier­te, ei­ne Form re­li­giö­ser Hei­lung, die von Un­ter­stüt­zern des IS als der To­des­stra­fe wür­dig an­ge­se­hen wird. Ud­din er­litt meh­re­re Ver­let­zun­gen an sei­nem Kopf und Ge­sicht bei ei­nem An­griff, an dem ver­mut­lich ein Ham­mer be­tei­ligt war, in ei­nem Park, als er am 18. Fe­bru­ar nach den Abend­ge­be­ten auf dem Heim­weg war.

21. Sep­tem­ber: Alex Youn­ger, Lei­ter des bri­ti­schen MI6-​Geheimdienstes, warn­te, dass die Glo­ba­li­sie­rung, die In­for­ma­ti­ons­re­vo­lu­ti­on, die sich ver­tie­fen­de sek­tie­re­ri­sche Spal­tung im Na­hen Os­ten und die ge­schei­ter­ten Staa­ten da­für sor­gen wür­den, dass der is­la­mis­ti­sche Ter­ro­ris­mus für den Wes­ten noch jah­re­lang wei­ter­hin ei­ne Be­dro­hung dar­stel­len wer­de. „Be­dau­er­li­cher­wei­se ist dies ei­ne dau­er­haf­te An­ge­le­gen­heit, die si­cher­lich bei uns blei­ben wird wäh­rend un­se­res ge­sam­ten Be­rufs­le­bens”, sag­te er. „Ich müss­te vor­her­sa­gen, dass, wäh­rend es völ­lig wün­schens­wert ist, das Ge­biet [dem is­la­mi­schen Staat] weg­zu­neh­men, wer­den wir ei­ne an­hal­ten­de Be­dro­hung ha­ben, die ei­ni­ge der tie­fen Stö­rungs­li­ni­en dar­stellt, die nach wie vor in un­se­rer Welt bestehen.”

28. Sep­tem­ber: Noor Wa­li­le, ein 38-​jähriger Imam in der Rugby-​Moschee, War­wickshire, wur­de zu sechs Jah­ren Ge­fäng­nis ver­ur­teilt, weil er ei­nen Jun­gen in ei­ner Toi­let­te ver­ge­wal­tigt hat­te, wäh­rend ei­ner Lek­ti­on, die er in der Mo­schee gab. Die Äl­tes­ten der Mo­schee be­fah­len Wa­li­le, nach In­di­en nach Hau­se zu flie­hen und sag­ten ihm, er sol­le nie wie­der zu­rück­keh­ren, sonst wür­de die Po­li­zei be­nach­rich­tigt. Aber nach­dem sein jun­ges Op­fer sein Schwei­gen brach und den Vor­fall De­tek­ti­ven er­zähl­te, wur­de der schänd­li­che Imam bis zu ei­ner Adres­se in Lei­ces­ter ver­folgt, wo er mit sei­ner Frau und sei­ner Fa­mi­lie leb­te. Als er mit dem An­griff kon­fron­tiert wur­de, sag­te er: „Der Teu­fel hat mich da­zu ge­bracht, es zu tun.”

28. Sep­tem­ber: Vom Home Of­fice an den Dai­ly Ex­press un­ter dem Free­dom of In­for­ma­ti­on Ge­setz frei­ge­ge­be­ne Sta­tis­ti­ken zeig­ten, dass 12.000 Mi­gran­ten, die in Groß­bri­tan­ni­en Asyl su­chen, feh­len. Die Da­ten zeig­ten, dass von 77.440 lau­fen­den Asyl-​Fällen ei­ner von sechs ihr ers­tes In­ter­view mit Ein­wan­de­rungs­be­am­ten ver­pass­ten und ver­schwun­den sind. Die 11.988, die die Spit­ze des Eis­bergs sein kön­nen, um­fas­sen Mi­gran­ten, die ver­haf­tet und fest­ge­hal­ten wur­den beim Ver­such, sich nach Gross­bri­tan­ni­en ein­zu­schlei­chen, aber nach­her entkamen.

28. Sep­tem­ber: Ein Be­richt der Re­gie­rung fand her­aus, dass Mus­li­me die am we­nigs­ten wahr­schein­lich al­ler Glau­bens­grup­pen sind, die in Wales ei­ne Be­schäf­ti­gung fin­den. Der Be­richt „Die Schaf­fung ei­nes glau­bens­freund­li­chen Ar­beits­plat­zes für Mus­li­me” er­mu­tigt die Ar­beit­ge­ber, die Scharia-​Standards zu über­neh­men, in­dem sie Ge­bets­räu­me an­bie­ten, die es dem Gläu­bi­gen er­mög­li­chen, früh­zei­tig zum Frei­tags­ge­bet zu ge­hen und halb- oder ve­ge­ta­ri­sche Kost in den Kan­ti­nen an­zu­bie­ten. Der Be­richt rät: „Bei der Be­nut­zung der Toi­let­te kann das mus­li­mi­sche Per­so­nal es vor­zie­hen, sich mit sau­be­rem flie­ßen­dem Was­ser zu rei­ni­gen, ein klei­ner Krug, der am Ar­beits­platz auf­be­wahrt wer­den kann.” Der Be­richt sagt, dass „kul­tu­rel­le Un­ter­schie­de”, et­wa ob Blick­kon­takt ge­macht wird oder Hän­de ge­schüt­telt wer­den, sich „nicht et­wa um Un­höf­lich­kei­ten” drehen.

28. Sep­tem­ber: Die Cha­ri­ty Com­mis­si­on, die un­ab­hän­gi­ge Re­gu­lie­rungs­be­hör­de für Wohl­tä­tig­keits­or­ga­ni­sa­tio­nen in Eng­land und Wales, er­öff­ne­te ei­ne Un­ter­su­chung der Stock­well Green Mo­schee für die Ver­tei­lung von Li­te­ra­tur, die Mit­glie­der der Ahmadi-​Gemeinschaft auf­ruft, ge­tö­tet zu wer­den. Die Flug­blät­ter ver­lang­ten, dass Ah­ma­dis in den Main­stream des Is­lam um­zie­hen oder sich ei­ner „Ka­pi­tal­stra­fe” ge­gen­über­se­hen sollten.

Sep­tem­ber 28. The Cha­ri­ty Com­mis­si­on, the in­de­pen­dent re­gu­la­tor of cha­ri­ties in Eng­land and Wales, ope­ned an in­qui­ry in­to the Stock­well Green Mos­que for dis­tri­bu­ting li­te­ra­tu­re that calls on mem­bers of the Ah­ma­di com­mu­ni­ty to be kil­led. The leaf­lets de­man­ded that Ah­ma­dis should con­vert to main­stream Is­lam or face „a ca­pi­tal sentence.”

So­e­ren Kern is a Se­ni­or Fel­low at the New York-​based Gatestone In­sti­tu­te. He is al­so Se­ni­or Fel­low for Eu­ro­pean Po­li­tics at the Madrid-​based Gru­po de Estu­di­os Est­ra­té­gicos /​ Stra­te­gic Stu­dies Group. Fol­low him on Face­book and on Twit­ter.


Erst­ver­öf­fent­li­chung hier. Re­pro­duk­ti­on mit freund­li­cher Ge­neh­mi­gung des Gatestone Instituts.

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