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Wil­ders’ Plan: Zeit für Befreiung

Ge­ert Wil­ders, 9.11.2016, Gatestone Institute

Pim For­tuyn, der Held von Rot­ter­dam, der das Land wach rüt­tel­te, sag­te ein­mal: „Zie­le nicht auf das, was mög­lich ist, son­dern auf das, was vor­stell­bar ist.” Er woll­te deut­lich ma­chen, dass für uns, die Nie­der­län­der, nichts un­mög­lich ist.

Pim For­tuyn hat­te recht. Nichts ist un­mög­lich für uns. Wir sind Niederländer.

Schau­en Sie sich un­ser Land an. Wir ha­ben die­ses ein­zig­ar­ti­ge und wun­der­schö­ne Land aus ei­ge­ner Kraft ge­schaf­fen. Wir sind die ein­zi­gen Men­schen in der Welt, die in ei­nem Land le­ben, das wir zum größ­ten Teil selbst er­schaf­fen ha­ben. Ei­ne gro­ße Leistung.

Wir ha­ben nicht nur un­ser ei­ge­nes Land er­schaf­fen, son­dern auch die Welt er­forscht. Wir sind über al­le Mee­re ge­se­gelt. Wir ha­ben New York ge­grün­det und Aus­tra­li­en ent­deckt. Manch­mal scheint es, dass wir al­les ver­ges­sen ha­ben. Ver­ges­sen, was wir kön­nen. Wo­zu wir fä­hig sind, wenn wir un­se­ren Geist da­hin­ter klem­men. Und viel­leicht ist das un­ser Pro­blem. Wir müs­sen es wa­gen, wie­der groß zu den­ken. Denn wo ein Wil­le ist, gibt es ei­nen Weg.

Und ja, ich weiß. Vie­le Din­ge ma­chen uns Sor­gen. Es gibt auch vie­les, wor­über man wü­tend sein kann, zu Recht. Die­se Re­gie­rung hat un­ser Land mit sei­ner Spar­po­li­tik zer­stört und es zu­ge­las­sen, dass un­ser Land vom Is­lam ko­lo­ni­siert wird. Aber be­gin­nen wir da­mit, auf das vor­stell­ba­re zu zie­len. Las­sen Sie uns un­ser Land befreien.

Vor vier Jah­ren ge­wann Mark Rut­te die Wahl mit ei­ner Kam­pa­gne, die auf fal­schen Ver­spre­chun­gen ba­sier­te. Mit Lü­gen und Be­trug. Kein Geld mehr für die Grie­chen, 1.000 Eu­ro für je­den nie­der­län­di­schen Staats­bür­ger, ei­ne stren­ge Ein­wan­de­rungs­po­li­tik. Und die Ar­bei­ter­par­tei war sein Feind, wie sich je­der er­in­nert. Er hat sich vor kur­zem ent­schul­digt, aber er hat nicht sei­ne Schlüs­se ge­zo­gen. Im Ge­gen­teil, er ent­schul­dig­te sich, fährt aber fort, un­ser Land zu zer­stö­ren und zu ver­schen­ken. Viel­leicht re­giert er so­gar noch vier Jah­re mit La­bour. Nie­mand kann noch glau­ben, was er sagt. Und mei­ne Fra­ge an Sie ist: wol­len Sie ei­nen sol­chen Mi­nis­ter­prä­si­den­ten für die nächs­ten vier Jahre?

Mo­men­tan le­ben Sie im Land von Mark Rut­te. Und für vie­le ist das nicht mehr ein an­ge­neh­mes Land. Ge­hen Sie ein­fach vor Ih­re Haus­tür und schau­en Sie sich um. Die Chan­cen sind gross, dass Schlä­ger­ty­pen um den Ein­gang Ih­res lo­ka­len Su­per­mark­tes her­um­hän­gen. Dass Sie dort be­spuckt und be­raubt wer­den. Dass Ih­re Töch­ter, Ih­re Frau­en und Ih­re El­tern be­läs­tigt wer­den und es nicht mehr wa­gen, nachts aus­zu­ge­hen. Dass Sie zu ei­nem Frem­den in Ih­rem ei­ge­nen Land wer­den. Das muss sich än­dern. Denn das ist un­ser Land. Und es wird Ih­nen ge­nom­men. Und ich wer­de es für Sie zurückholen.

Ge­ert Wil­ders im Sep­tem­ber 2015 bei ei­ner Re­de im nie­der­län­di­schen Par­la­ment. (Bild­quel­le: RTL Nieuws Video-Screenshot)

Ein Po­li­ti­ker wie ich, der die Wahr­heit aus­spricht über ein gro­ßes Pro­blem, dem vie­le Nie­der­län­der je­den Tag ge­gen­über­ste­hen – ja, ich spre­che vom Ter­ror des Is­lam und dem ma­rok­ka­ni­schen Pro­blem -, wird vor Ge­richt ge­zerrt. Steht vor ei­nem Ge­richts­ver­fah­ren, wäh­rend Ima­me al­len Hass pre­di­gen kön­nen, den sie wol­len und die po­li­ti­schen Eli­ten schwei­gen. Sie nen­nen sich Füh­rer, aber sie füh­ren nicht; Sie füh­ren in die Irre.

Mark Rut­tes Plan kann in ei­nem Wort zu­sam­men­ge­fasst wer­den: Pflichtverletzung.

Mein Plan für die Nie­der­lan­de heißt Be­frei­ung. Und die Be­frei­ung be­ginnt mit der Fest­stel­lung der Tatsachen.

Die Tat­sa­chen: Sechs von zehn Häft­lin­gen in den Nie­der­lan­den sind Im­mi­gran­ten, und von al­len Ge­fan­ge­nen sind mehr als 10% ma­rok­ka­ni­scher Her­kunft. Ma­rok­ka­ni­sche Ju­gend­li­che wer­den fast fünf­mal häu­fi­ger ei­nes Ver­bre­chens ver­däch­tigt wie ein­hei­mi­sche Ju­gend­li­che. Die Nie­der­lan­de ha­ben sich zu ei­ner kon­ti­nu­ier­li­chen Live-​Übertragung von Op­s­po­ring Ver­zocht [„Ge­such­te Ver­bre­cher”, ei­nem nie­der­län­di­schen Fern­seh­pro­gramm] ent­wi­ckelt. Ein Po­li­ti­ker, der dar­über schweigt, ist wert­los. Ich wei­ge­re mich, das zu tun.

Und ich wer­de auch nicht über den Is­lam schwei­gen. Nie­mals. Denn Stil­le ist ge­fähr­lich. Im ver­gan­ge­nen Ju­li starb der No­bel­preis­trä­ger und Holocaust-​Überlebende Elie Wie­sel. Ich traf ihn vor ein paar Jah­ren in New York. Er gab der Welt ei­ne wei­se Leh­re: „Wenn je­mand sagt, dass sie dich tö­ten wol­len, glaubt es ih­nen.” Der Is­lam sagt, dass er uns tö­ten will. Der Ko­ran lässt kei­nen Zwei­fel daran.

Sie­ben von zehn nie­der­län­di­schen Mus­li­men glau­ben, dass re­li­giö­se Re­geln wich­ti­ger sind als die nie­der­län­di­schen sä­ku­la­ren Ge­set­ze. Und mehr als ei­ner von zehn Mus­li­men in den Nie­der­lan­den fin­det es ak­zep­ta­bel, im Na­men des Is­lam Ge­walt an­zu­wen­den. Das sind mehr als 100.000 Men­schen. Vie­le las­sen sich nicht in­te­grie­ren und zei­gen kei­ner­lei Re­spekt für die nie­der­län­di­schen Be­hör­den an Or­ten wie Maass­lu­is oder Poelen­burg. Sie ge­ben uns den Mit­tel­fin­ger. Is­la­mi­sche Hoo­li­gans pa­ra­die­ren mit Fah­nen des is­la­mi­schen Staa­tes durch die Stra­ßen in Den Haag und be­set­zen Brü­cken mit tür­ki­schen Flag­gen in Rot­ter­dam. Dies ist un­ser Land, doch ih­re Flag­gen wehen.

Se­hen Sie sich ih­re Flag­gen an. Und se­hen Sie sich un­se­re Flag­ge an. Es gibt kei­nen Ko­ran­vers und kei­nen Halb­mond auf un­se­rer Flag­ge, son­dern ro­te, wei­ße und blaue Strei­fen. Das Rot un­se­rer Iden­ti­tät, das Weiß un­se­rer Frei­heit und das Blau der Wahr­heit. Dies ist die Zeit, in der wir von Haus zu Haus, von Stra­ße zu Stra­ße und von Ge­mein­de zu Ge­mein­de un­se­re Flag­ge auf­stel­len müs­sen. Über­all. Mit Stolz. Denn das ist un­ser Land, un­se­re Nie­der­lan­de! Und es schreit nach Befreiung.

Wenn ich an die Macht kom­me, wer­de ich un­ser schö­nes Land be­schüt­zen. Und das ist nur mög­lich, wenn wir de-​islamisieren. Ich möch­te es zum Kern­stück mei­ner Po­li­tik ma­chen. Weil ich es ab­leh­ne, die­ses wun­der­ba­re Land zu ver­der­ben, und ich wäh­le un­se­re Kul­tur und die Frei­heit un­se­res Volkes.

Un­se­re Wer­te sind nicht is­la­misch, son­dern ba­sie­ren auf der jüdisch-​christlichen und hu­ma­nis­ti­schen Zi­vi­li­sa­ti­on. Wir ha­ben das Recht und die Frei­heit, zu ent­schei­den, wie wir un­ser Le­ben le­ben wol­len und die­ses Recht nie­mals zu ver­ra­ten. Vor zwölf Jah­ren wur­de Theo van Gogh er­mor­det. Er gab sein Le­ben für die Frei­heit, die im Her­zen un­se­rer nie­der­län­di­schen Iden­ti­tät liegt. Und die­se Iden­ti­tät muss sich ver­tei­di­gen. Wir dür­fen nicht zu­las­sen, dass die­je­ni­gen, die un­se­re Frei­heit zer­stö­ren wol­len, die Frei­heit miss­brau­chen, um uns un­se­re weg­zu­neh­men. Wir müs­sen auf­hö­ren, na­iv zu sein und uns ver­tei­di­gen. Denn das ist un­ser Land.

Die Nie­der­län­der sind sich der Tat­sa­che be­wusst, dass es zwar mo­de­ra­te Mus­li­me gibt, je­doch kei­nen ge­mä­ßig­ten Is­lam. Zwei von drei Nie­der­län­dern sa­gen, dass die is­la­mi­sche Kul­tur nicht zu den Nie­der­lan­den ge­hört. Drei Vier­tel der Nie­der­län­der glau­ben, dass Po­li­ti­ker das Pro­blem der stei­gen­den Zahl von Mus­li­men in un­se­rem Land un­ter­schät­zen. Mehr als drei Vier­tel glau­ben, dass der Is­lam kei­ne Be­rei­che­rung für die Nie­der­lan­de ist. Die Leu­te ha­ben recht. Aber nie­mand hört ih­nen zu. Nur ich.

Mark Rut­te re­de­te von hart­nä­cki­gem Op­ti­mis­mus, aber die Nie­der­lan­de brau­chen kei­ne la­chen­den Esel. Sie brau­chen Hel­den mit fes­tem Rea­lis­mus. Wir kön­nen es uns nicht leis­ten, den Ernst der Be­dro­hung zu un­ter­schät­zen. Weil die Be­dro­hung exis­ten­ti­ell ist: Das Über­le­ben un­se­res Lan­des steht auf dem Spiel. Po­ten­zi­el­le Ter­ro­ris­ten sind be­reits in gro­ßer Zahl un­ter uns und kom­men täg­lich nach Eu­ro­pa, auch mit dem Zu­strom von Asyl­su­chen­den. Sie lau­fen hier frei her­um. Es ist ei­ne Pflicht­ver­let­zung, nichts da­ge­gen zu tun und un­se­re Gren­zen für Zehn­tau­sen­de vor al­lem is­la­mi­sche Glücks­su­chen­de aus dem Na­hen Os­ten und Afri­ka of­fen zu lassen.

Wir müs­sen uns auch von den Eu­ro­phi­len in Brüs­sel be­frei­en, die den Bo­den auf­wi­schen mit un­se­rer Iden­ti­tät, un­se­rer Sou­ve­rä­ni­tät und un­se­rem Wohl­stand. Wir ha­ben nicht mehr die Kon­trol­le über un­se­re ei­ge­nen Gren­zen, un­ser ei­ge­nes Geld, un­se­re ei­ge­ne De­mo­kra­tie. Wenn wir in ei­nem Re­fe­ren­dum ent­schei­den, dass wir et­was nicht wol­len, wie das As­so­zia­ti­ons­ab­kom­men mit der Ukrai­ne, dann wür­gen sie es uns trotz­dem in die Keh­le. Denn der Wil­le des Vol­kes ist nicht re­le­vant für die Eli­te. Sie la­chen über uns.

Al­les, was zu un­se­rer Kul­tur ge­hört, wird uns weg­ge­nom­men. Auch Zwar­te Piet (Schwar­zer Pe­ter) ist nicht mehr er­laubt. Die Eli­te will das Wort „al­loch­toon” (Aus­län­der) ab­schaf­fen, aber es sind die Ein­hei­mi­schen, die ihr Land ver­lie­ren. Ich wei­ge­re mich, das zu­zu­las­sen. Das ist un­ser Land, un­se­re Kul­tur, un­se­re Iden­ti­tät. Die Nie­der­lan­de, die­ses schö­ne Land, die­se gro­ße Na­ti­on, die­ses Leucht­feu­er der Frei­heit, es ist un­ser und wird un­ser blei­ben! Dies ist die Zeit, Ty­ran­nei zu widerstehen.

Heu­te ap­pel­lie­re ich an al­le Nie­der­län­der. An al­le, die un­se­re hart­ge­won­ne­nen Frei­hei­ten ge­nies­sen, an al­le, die den Wohl­stand und den Reich­tum die­ses gro­ßen Lan­des für ih­re Kin­der und En­kel­kin­der schüt­zen wol­len: Las­sen Sie uns der Welt zei­gen, dass wir Nie­der­län­der sind. Er­he­ben Sie sich – de­mo­kra­tisch und ge­walt­frei – ge­gen die Eli­ten, die Ihr Land ver­schen­ken. Die Auf­ga­be, die vor uns liegt, ist im­mens. Aber der Mut, un­ser Land zu­rück­zu­for­dern, ist es auch. Es gibt vie­le gu­te Din­ge zu be­wah­ren und es gibt vie­le Din­ge, die wie­der auf­ge­baut wer­den müssen.

Es ist Zeit für ei­ne kla­re Spra­che: Nie­der­län­di­sches Geld für Nie­der­län­der! Kein Pen­ny mehr für Afri­ka, Tür­kei, Grie­chen­land oder Brüs­sel. Wenn wir das tun, wird so vie­les mög­lich. Stel­len Sie sich das vor! Dann wer­den wir in der La­ge sein, die Steu­ern für al­le zu sen­ken, so dass die Kauf­kraft deut­lich stei­gen und die Wirt­schaft ei­nen enor­men Schub be­kom­men kann. Wir wer­den un­se­ren äl­te­ren Men­schen ei­nen an­stän­di­gen Le­bens­abend ge­ben kön­nen. Wir kön­nen das Ren­ten­al­ter wie­der auf 65 Jah­re sen­ken, und es müs­sen kei­ne Ren­ten ge­kürzt werden.

Ich möch­te auch un­se­re Pfle­ge­hei­me of­fen hal­ten und Tau­sen­de von zu­sätz­li­chen Kran­ken­schwes­tern be­schäf­ti­gen. In mei­nen Nie­der­lan­den be­he­ben wir die schreck­li­che Ver­schlech­te­rung der Ge­sund­heits­für­sor­ge un­ter Rut­te II, und es wer­den vie­le Kran­ken­schwes­tern da sein, die sich um un­se­re äl­te­ren Men­schen küm­mern mit Hin­ga­be, Lie­be und Re­spekt, Tag und Nacht. In mei­nen Nie­der­lan­den be­sei­ti­gen wir Selbst­be­hal­te im Ge­sund­heits­we­sen. Es ist un­er­träg­lich, dass Nie­der­län­der die Ge­sund­heits­ver­sor­gung ver­mei­den, weil sie es sich nicht leis­ten kön­nen, wäh­rend Asyl­su­chen­de, die im Durch­schnitt 1.000 Eu­ro mehr Ge­sund­heits­kos­ten pro Jahr ver­ur­sa­chen, al­les kos­ten­los be­kom­men. Die­se Un­ge­rech­tig­keit er­füllt mich mit Abscheu.

Wir kön­nen mehr für Po­li­zei und Ar­mee aus­ge­ben, al­so ha­ben sie mehr Res­sour­cen, um un­ser Land si­cher und frei zu hal­ten und un­ser Ei­gen­tum und un­se­re Gren­zen zu schüt­zen. Wir müs­sen un­se­re Gren­zen für Asyl­su­chen­de und Im­mi­gran­ten aus is­la­mi­schen Län­dern schlie­ßen, Dschi­ha­dis­ten aus Sy­ri­en nicht mehr zu­las­sen und Ver­bre­cher mit dop­pel­ter Staats­bür­ger­schaft de­na­tu­rie­ren und ver­trei­ben. Wir müs­sen un­ser Land befreien.

Ich möch­te auch ei­ne di­rek­te De­mo­kra­tie ein­füh­ren in den Nie­der­lan­den mit ver­bind­li­chen Re­fe­ren­den. Un­ser po­li­ti­sches Sys­tem ist im­mer noch das des 20. Jahr­hun­derts, re­giert von den glei­chen ar­ro­gan­ten po­li­ti­schen Eli­ten mit ih­ren fal­schen Ver­spre­chen und heuch­le­ri­schen Ent­schul­di­gun­gen. Wenn das Cha­os, das Mark Rut­te ge­schaf­fen hat, uns ei­nes ge­lehrt hat, dann ist es das: Die Men­schen soll­ten in der La­ge sein, die Not­brem­se zu zie­hen, wenn die po­li­ti­schen Eli­ten ih­ren Wil­len ver­let­zen. Und nicht nur ein­mal al­le vier Jahre.

In den ver­gan­ge­nen Jahr­zehn­ten ha­ben Mil­lio­nen von Nie­der­län­dern ge­se­hen, wie ihr Land vor ih­ren Au­gen ent­führt wur­de. Es brauch­te kein Ge­nie, fest­zu­stel­len, dass dies schlecht en­den wür­de. Die stän­di­ge Über­tra­gung der Sou­ve­rä­ni­tät auf die EU, der Eu­ro, der mehr scha­det als Nut­zen stif­tet, die end­lo­se Ver­schwen­dung von Geld für die Grie­chen, die Ge­fah­ren des Is­lam, die of­fe­nen Gren­zen und die Mas­sen­ein­wan­de­rung, die wach­sen­de Be­dro­hung durch den Ter­ro­ris­mus und den Tsu­na­mi des Asyls, die Steu­er­erhö­hun­gen und nicht zu­letzt die Haus­halts­kür­zun­gen im Ge­sund­heits­we­sen für äl­te­re Men­schen und Be­hin­der­te, die die Schwächs­ten in un­se­rer Ge­sell­schaft zer­schmet­tert haben.

Lei­der ha­ben die­je­ni­gen, die ge­warnt ha­ben, recht be­kom­men. Aber es gibt Hoff­nung. Ge­mein­sam kön­nen wir uns dar­um küm­mern. Wenn ei­ne Na­ti­on auf­wacht und sich be­wegt, ist al­les mög­lich. Ich sa­ge nicht, dass die Auf­ga­be ein­fach sein wird. Aber es kann ge­tan wer­den, und es muss ge­tan wer­den. Weil wir kei­ne Wahl ha­ben. Ein star­kes und sou­ve­rä­nes Land, in dem har­te Ar­beit be­lohnt und die Schwa­chen ge­schützt wer­den, wo Ter­ro­ris­ten nicht ein­fach die Gren­ze bei Ha­zel­donk [Haupt­grenz­über­gang zu Bel­gi­en] über­que­ren kön­nen, wo Frau­en die Stra­ßen in Rö­cken ent­lang lau­fen kön­nen, oh­ne be­läs­tigt oder se­xu­ell at­ta­ckiert zu wer­den, wo Ge­sund­heits­vor­sor­ge er­schwing­lich ist und die Ren­ten an­stän­dig sind, wo al­le Bür­ger – ein­schließ­lich Ju­den, Ho­mo­se­xu­el­len, Frau­en und Kri­ti­ker des Is­lams – si­cher sind. Wo Pa­trio­tis­mus nicht ei­ne Be­lei­di­gung ist, son­dern ein Ab­zei­chen der Eh­re. Wo dem Is­lam die Tür ge­zeigt wird.

Die­ses schö­ne Land, un­ser Land, ist nicht ver­lo­ren. Tat­säch­lich lie­gen die bes­ten Jah­re vor uns. Wenn wir die rich­ti­gen Ent­schei­dun­gen tref­fen. Und uns von de­nen ver­ab­schie­den, die von den Pro­ble­men weg­schau­en und die Nie­der­lan­de ver­ra­ten. Es ist Zeit für Be­frei­ung! Las­sen Sie uns ge­mein­sam un­ser Land zurückfordern.

Be­gin­nend am 15. März 2017!

Ge­ert Wil­ders ist Mit­glied des nie­der­län­di­schen Par­la­ments und Füh­rer der Par­tei für Frei­heit (PVV).

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Erst­ver­öf­fent­li­chung hier. Re­pro­duk­ti­on mit freund­li­cher Ge­neh­mi­gung des Gatestone Instituts.

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