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Is­lam­kri­ti­ker in Eu­ro­pa vor Ge­richt: Wil­ders verurteilt

Gi­ulio Meot­ti, 10.12.2016, Gatestone Institute

  • Am 9. De­zem­ber hat, zum ers­ten Mal in der nie­der­län­di­schen Ge­schich­te, ein Ge­richt die Mei­nungs­frei­heit kri­mi­na­li­siert: Der wahr­haft hel­den­haf­te nie­der­län­di­sche Par­la­ments­ab­ge­ord­ne­te Ge­ert Wil­ders wur­de des „Ver­bre­chens” der „Hass­re­de” schul­dig gesprochen.
  • Das To­des­ur­teil ge­gen Sal­man Rush­die im Jah­re 1989 durch den ira­ni­schen Obers­ten Füh­rer sah ir­re­al aus. Der Wes­ten nahm es nicht ernst. Seit­dem ist die­se Fat­wa je­doch so weit as­si­mi­liert, dass die heu­ti­gen Be­dro­hun­gen der Re­de­frei­heit von uns selbst kom­men. Es ist jetzt der Wes­ten, der Schrift­stel­ler und Jour­na­lis­ten vor Ge­richt bringt.
  • Die Ro­ten Bri­ga­den, die kom­mu­nis­ti­sche Ter­ror­grup­pe, die Ita­li­en in den 1970er Jah­ren ver­wüs­te­te, präg­ten ei­nen Slo­gan: „Schla­ge ei­nen, um Hun­dert zu er­zie­hen.” Wenn Sie auf ei­nen zie­len, er­zie­len Sie ei­ne kol­lek­ti­ve Ein­schüch­te­rung. Das ist ge­nau der Ef­fekt die­ser po­li­ti­schen Ge­richts­ver­fah­ren über den Islam.
  • „Hass­re­de” ist ei­ne po­li­ti­sche Waf­fe ge­wor­den, die ge­gen je­den in Stel­lung ge­bracht wird, der nicht mit Ih­nen ein­ver­stan­den ist. Es ist nicht das Recht ei­ner De­mo­kra­tie, sich über den In­halt von Ar­ti­keln oder Car­toons zu strei­ten. Im Wes­ten be­zahl­ten wir ei­nen ho­hen Preis für die Frei­heit, sie zu schrei­ben und sie zu le­sen. Es ist nicht Sa­che der Re­gie­ren­den, das Recht auf Ge­dan­ken und das Recht auf freie Re­de zu bewilligen.
  • Im heu­ti­gen Eu­ro­pa senkt sich der­sel­be ei­ser­ne Vor­hang wie in der so­wje­ti­schen Ära herab.

Links: Schrift­stel­ler Sal­man Rush­die. Rechts: Nie­der­län­di­scher Par­la­men­ta­ri­er Ge­ert Wilders.

Nach dem Zwei­ten Welt­krieg und den Schre­cken von Na­tio­nal­so­zia­lis­mus und Sta­li­nis­mus war es ein zen­tra­les An­lie­gen west­li­cher De­mo­kra­ti­en, dass man Men­schen vor Ge­richt stel­len kann, aber nicht Ide­en und Mei­nun­gen. Eu­ro­pa er­laubt es nun ge­fähr­li­chen Men­schen­rechts­grup­pen und Is­la­mis­ten, Ge­rich­te da­zu zu be­nut­zen, die Gren­zen un­se­rer Mei­nungs­frei­heit ein­zu­schrän­ken, ge­nau wie in so­wje­ti­schen Schau­pro­zes­sen. „Der mi­li­tan­te An­ti­ras­sis­mus wird für das 21. Jahr­hun­dert das sein, was der Kom­mu­nis­mus für das 20. Jahr­hun­dert war”, so die Vor­aus­sa­ge des pro­mi­nen­ten fran­zö­si­schen Phi­lo­so­phen Alain Fin­kiel­kraut.

Vor ei­nem Jahr schrieb Chris­toph Biró, ein an­ge­se­he­ner Ko­lum­nist und Re­dak­teur der größ­ten ös­ter­rei­chi­schen Zei­tung Kro­nen Zei­tung, ei­nen Ar­ti­kel, der „jun­ge Män­ner, tes­to­ste­ron­be­feu­er­te Sy­rer, die ex­trem ag­gres­si­ve se­xu­el­le An­grif­fe aus­üben” be­schul­dig­te (so­gar noch vor den mas­sen­haf­ten se­xu­el­len Über­grif­fen von Sil­ves­ter in Köln, Ham­burg und an­de­ren Städ­ten). Der Ar­ti­kel lös­te ei­ne gros­se Kon­tro­ver­se aus und er­hielt ei­ne gro­ße An­zahl von Be­schwer­den und Pro­tes­ten. Biró brauch­te vier Wo­chen ar­beits­frei we­gen die­ser An­grif­fe und spä­ter (un­ter Druck) gab er zu, dass er „den Blick auf die Ver­hält­nis­mäs­sig­keit ver­lo­ren hat­te”. Staats­an­wäl­te in Graz ha­ben Biró vor kur­zem der „Hass­re­de” an­ge­klagt, nach ei­ner An­zei­ge ei­ner so ge­nann­ten Men­schen­rechts­or­ga­ni­sa­ti­on, SOS Mit­mensch. Der Fall wird vor Ge­richt ent­schie­den werden.

Jour­na­lis­ten, Ro­man­ciers und In­tel­lek­tu­el­le in ganz Eu­ro­pa wer­den nun auf­ge­for­dert, ih­re Rech­te Hand vor ei­nem Rich­ter zu er­he­ben und zu schwö­ren, die Wahr­heit und nichts als die Wahr­heit zu sa­gen – als ob das nicht das ist, was sie die gan­ze Zeit schon ta­ten und wo­für sie jetzt vor Ge­richt ste­hen. Es ist ein alar­mie­ren­der, aber sehr ver­brei­te­ter An­blick heut­zu­ta­ge, wo „Hass­re­de” ei­ne po­li­ti­sche Waf­fe ge­wor­den ist, in Stel­lung ge­bracht ge­gen je­ne, die nicht mit ih­nen ein­ver­stan­den sind.

Es ist nicht das Recht ei­ner De­mo­kra­tie, sich über den In­halt von Ar­ti­keln oder Car­toons zu strei­ten. Im Wes­ten be­zahl­ten wir ei­nen ho­hen Preis für die Frei­heit, sie zu le­sen und zu schrei­ben. Es ist nicht Sa­che der Re­gie­ren­den, das Recht zu Den­ken und zu Re­den, das zur Frei­heit der De­mo­kra­ti­en ge­hört, zu be­wil­li­gen. Das Recht, un­se­re ei­ge­ne Mei­nung zum Aus­druck zu brin­gen, wur­de teu­er be­zahlt, doch wenn es nicht aus­ge­übt wird, kann es schnell verschwinden.

Ei­ne gro­tes­ke neue ju­ris­ti­sche Front wur­de so­eben in Pa­ris er­öff­net. Der Pro­zess ge­gen den fran­zö­si­schen Phi­lo­so­phen Pas­cal Bruck­ner wur­de er­öff­net, wo er sei­ne Ver­tei­di­gung mit ei­nem Zi­tat von Jean-​Paul Sart­re er­öff­ne­te: „Die Waf­fen sind mit Wor­ten ge­la­den”. Bruck­ner, ei­ner der be­rühm­tes­ten Es­say­is­ten Frank­reichs, steht vor Ge­richt, weil er sich ge­gen die „Kol­la­bo­ra­teu­re der At­ten­tä­ter von Char­lie Heb­do” aus­ge­spro­chen hat.

„Ich will die Na­men nen­nen: Die Or­ga­ni­sa­tio­nen ‚Die Un­teil­ba­ren’ von Rok­ha­ya Di­al­lo und ‚Die Ein­ge­bo­re­nen der Re­pu­blik’, der Rap­per Nek­feu, der ‚ein Feu­er für die Hun­de’ (von Char­lie Heb­do) woll­te, al­le, die den Tod der zwölf Jour­na­lis­ten mit Ideo­lo­gie ge­recht­fer­tigt haben.”

Un­zäh­li­ge Zeu­gen sag­ten für die Ver­tei­di­gung von Bruck­ner aus: der Her­aus­ge­ber von Char­lie Heb­do, „Riss”; Der Po­li­tik­wis­sen­schaft­ler Lau­rent Bou­vet; Der ehe­ma­li­ge Prä­si­dent von „We­der Hu­ren noch Un­ter­wer­fen­de” Si­hem Hab­chi; und der Phi­lo­soph Luc Fer­ry. Bruck­ner be­nutz­te den Be­griff „Kol­la­bo­ra­teur” für „die Zei­tun­gen, die wäh­rend des Zwei­ten Welt­krie­ges die Li­qui­die­rung der Ré­si­s­tan­ce und der Ju­den recht­fer­tig­ten”. Si­hem Hab­chi sprach von der Ge­fahr ei­nes „grü­nen Fa­schis­mus”, dem Islamismus.

Bruck­ners Ur­teil wird am 17. Ja­nu­ar be­kannt­ge­ge­ben. „Bruck­ner brach­te sei­ne Stim­me vor die 17. Kam­mer, zu oft ein To­ten­grä­ber der Mei­nungs­äu­ße­rungs­frei­heit”, kom­men­tier­te die wich­ti­ge und mu­ti­ge Ri­pos­te Laïque.

Die­se po­li­ti­schen Pro­zes­se über den Is­lam be­gan­nen im Jahr 2002, als ein Ge­richt in Pa­ris ei­ne Kla­ge ge­gen Mi­chel Hou­el­le­becq, der im Ro­man Pla­te­for­me den Is­lam „die dümms­te Re­li­gi­on” nann­te, be­han­del­te. Der Schrift­stel­ler Fer­nan­do Ar­ra­bal, der 1967 in Franco’s Spa­ni­en we­gen Blas­phe­mie ver­haf­tet wur­de, wur­de von Hou­el­le­becq an­ge­ru­fen, um vor Ge­richt als Zeu­ge aus­zu­sa­gen. „Was für ei­ne Freu­de, in ei­nem Pro­zeß für Mei­nungs­ver­bre­chen auf­zu­tre­ten”, sag­te Ar­ra­bal in Pa­ris. „Za­ra­go­za, Val­la­do­lid, San­tan­der”, der Dra­ma­ti­ker nann­te ei­ne Rei­he von spa­ni­schen Städ­ten. „Das ist die Lis­te der Ge­fäng­nis­se, wo ich für das glei­che Ver­bre­chen wie Hou­el­le­becq ein­ge­ses­sen habe.”

Die ver­stor­be­ne ita­lie­ni­sche Schrift­stel­le­rin Oria­na Fal­la­ci wur­de eben­falls we­gen ih­res Bu­ches „La Ra­ge et l’Orgueil” („Die Wut und der Stolz”) vor Ge­richt ge­stellt. Die fran­zö­si­sche Zei­tung Li­bé­ra­ti­on nann­te sie „die Frau, die den Is­lam ver­leum­det”. Spä­ter wur­de auch die sa­ti­ri­sche Wo­chen­zei­tung Char­lie Heb­do und ihr Her­aus­ge­ber Phil­ip­pe Val von is­la­mis­ti­schen Or­ga­ni­sa­tio­nen an­vi­siert, wur­de eben­falls ge­zwun­gen, vor Ge­richt zu erscheinen.

Das To­des­ur­teil ge­gen Sal­man Rush­die 1989 durch den ira­ni­schen Obers­ten Füh­rer Aya­tol­lah Kho­mei­ni sah ir­re­al aus. Der Wes­ten nahm es nicht ernst. Seit­dem ist die­se Fat­wa je­doch so weit as­si­mi­liert, dass die heu­ti­gen Be­dro­hun­gen der Re­de­frei­heit von uns selbst kom­men. Es ist jetzt der Wes­ten, der Schrift­stel­ler und Jour­na­lis­ten vor Ge­richt bringt.

Es ist fast un­mög­lich ge­wor­den, al­le Jour­na­lis­ten und Schrift­stel­ler auf­zu­zäh­len, die sich we­gen ih­rer Ide­en zum Is­lam vor Ge­richt ver­tei­di­gen muss­ten. Um den französisch-​algerischen Schrift­stel­ler Boua­lem San­sal, den Au­tor des Ro­mans „2084”, aus ei­nem In­ter­view mit Li­bé­ra­ti­on zu zi­tie­ren: „Wir sind uns der Ge­fahr be­wusst, aber wir wis­sen nicht, wie wir uns ver­hal­ten sol­len, aus Angst, als Anti-​Immigranten, Anti-​Islam, Anti-​Afrika be­schul­digt zu wer­den … Die De­mo­kra­tie, wie die Maus, wird von der Schlan­ge ver­schluckt wer­den”. Und sie wird sich in „ei­ne Ge­sell­schaft, die flüs­tert” verwandeln.

Jour­na­lis­ten wer­den nun ver­folgt, selbst wenn sie den Is­lam in ei­ner Ra­di­ode­bat­te hin­ter­fra­gen. Das ist der Grund, wes­halb heu­te die meis­ten Schrift­stel­ler und Jour­na­lis­ten die Kon­se­quen­zen der Mas­sen­mi­gra­ti­on in Eu­ro­pa, die Rol­le des Is­lam im Ter­ro­ris­ten­krieg ge­gen De­mo­kra­ti­en und die Of­fen­si­ven der Sul­ta­ne ge­gen die Mei­nungs­frei­heit nur noch flüstern.

Die Ro­ten Bri­ga­den, die kom­mu­nis­ti­sche Ter­ror­grup­pe, die Ita­li­en in den 170er Jah­ren ver­wüs­te­te, präg­ten ei­nen Slo­gan: „Schla­ge ei­nen, um Hun­dert zu er­zie­hen.” Wenn Sie auf ei­nen zie­len, er­zie­len Sie kol­lek­ti­ve Ein­schüch­te­rung. Das ist ge­nau der Ef­fekt die­ser po­li­ti­schen Pro­zes­se über den Is­lam. Die De­bat­te schließt sich rasch.

In den Nie­der­lan­den hat ges­tern der Pro­zess ge­gen das „Ver­bre­chen” der „Hass­re­de” ge­gen Ge­ert Wil­ders ge­en­det. Der mu­ti­ge nie­der­län­di­sche Po­li­ti­ker hat­te An­hän­ger ge­fragt, ob sie „we­ni­ger Ma­rok­ka­ner” im Land woll­ten. Durch Wil­ders Ver­ur­tei­lung ges­tern kri­mi­na­li­sier­te ein Ge­richt die Frei­heit der Mei­nungs­äu­ße­rung zum ers­ten Mal in der nie­der­län­di­schen Ge­schich­te. (Wil­ders wur­de vor fünf Jah­ren in ei­nem ähn­li­chen Ver­fah­ren freigesprochen).

In Frank­reich muss­te sich Ivan Riou­fol, ei­ner der an­ge­se­hens­ten Ko­lum­nis­ten der Zei­tung Le Fi­ga­ro, vor Ge­richt ge­gen das „Kol­lek­tiv ge­gen die Is­la­mo­pho­bie” ver­tei­di­gen. Der Schrift­stel­ler Ren­aud Ca­mus, der die Theo­rie des „gro­ßen Aus­tauschs” dar­ge­legt hat, wo­nach Frank­reich von mus­li­mi­schen Ein­wan­de­rern ko­lo­ni­siert wird mit Hil­fe von Po­li­ti­kern, wur­de der „Hass­re­de” an­ge­klagt. Ma­ri­ne Le Pen muss­te auch vor Ge­richt er­schei­nen. In Deutsch­land gab es den Fall von Jan Böh­mer­mann, ei­nem Ko­mi­ker, der den tür­ki­schen Prä­si­den­ten Re­cep Tay­y­ip Er­do­gan im Fern­se­hen sa­ti­ri­sier­te. Deut­sche Rich­ter ha­ben dann Lutz Bach­mann vor Ge­richt ge­bracht, den Grün­der von „Pe­gi­da”, der Anti-​Islamisierungsbewegung. In Ka­na­da wur­de der Es­say­ist und Jour­na­list Mark Steyn vor ei­nem „Menschenrechts-​Tribunal” „fla­gran­ter Is­la­mo­pho­bie” an­ge­klagt (und spä­ter rein­ge­wa­schen). Lars Hede­gaard, der Prä­si­dent der dä­ni­schen Freie-​Presse-​Gesellschaft, wur­de auch der „Hass­re­de” an­ge­klagt (und spä­ter frei­ge­spro­chen) we­gen kri­ti­scher Kom­men­ta­re zum Islam.

Es ist fun­da­men­tal, dass die­se Schrift­stel­ler und Jour­na­lis­ten frei­ge­spro­chen wer­den. Doch das Ziel die­ser Pro­zes­se ist nicht, die Wahr­heit zu fin­den; Es geht dar­um, die Öf­fent­lich­keit ein­zu­schüch­tern und die freie Mei­nungs­äu­ße­rung in Be­zug auf den Is­lam ein­zu­schrän­ken. Das sind Säu­be­run­gen, um sie „um­zu­er­zie­hen”. Trau­ri­ger­wei­se, wie wir im Wilders-​Prozess se­hen, ha­ben sie oft Er­folg gehabt.

Nach dem rus­si­schen Ein­marsch in die Tsche­cho­slo­wa­kei 1968 ver­schwan­den die Ro­ma­ne von Mi­lan Kun­de­ra aus Buch­hand­lun­gen und Bi­blio­the­ken. Die In­tel­li­gen­zia lag in Ste­ri­li­tät und Iso­la­ti­on. Ki­nos und Thea­ter bo­ten nur so­wje­ti­sche Dar­bie­tun­gen an. Ra­dio, Zei­tun­gen und Fern­seh­sen­dun­gen ver­ström­ten nur Pro­pa­gan­da. Die Rus­sen be­lohn­ten die Bü­ro­kra­ten, wel­che Schrift­stel­ler und Jour­na­lis­ten un­ter Druck setz­ten und Re­bel­len be­straf­ten. Die­je­ni­gen, die of­fen aus­spra­chen, was sie dach­ten, wur­den oft ver­pflich­tet, als un­ge­lern­te Ar­bei­ter zu ar­bei­ten. Prag, ru­he­los und fas­zi­nie­rend, wur­de still und flüsternd.

In Eu­ro­pa senkt sich heu­te der­sel­be ei­ser­ne Vorhang.

Gi­ulio Meot­ti, Kul­tur­re­dak­tor für Il Fo­glio, ist ein ita­lie­ni­scher Jour­na­list und Autor.


Erst­ver­öf­fent­li­chung hier. Re­pro­duk­ti­on mit freund­li­cher Ge­neh­mi­gung des Gatestone Instituts.

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