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Ei­ne po­li­ti­sche Re­vo­lu­ti­on be­ginnt sich in Eu­ro­pa zu­sam­men­zu­brau­en

Ge­ert Wil­ders, 21.12.2016, Gatestone In­sti­tu­te

  • Die deut­schen Be­hör­den un­ter­schät­zen die Be­dro­hung durch den Is­lam mas­siv … Sie ha­ben ih­re ei­ge­nen Bür­ger ver­ra­ten.
  • Las­sen Sie sich von nie­man­dem ein­re­den, dass nur die Tä­ter die­ser Ver­bre­chen schul­dig sind. Die Po­li­ti­ker, die den Is­lam in ihr Land will­kom­men ge­heis­sen ha­ben, sind eben­falls schul­dig. Und es ist nicht nur Frau Mer­kel in Deutsch­land, son­dern die ge­sam­te po­li­ti­sche Eli­te in West­eu­ro­pa.
  • Aus po­li­ti­scher Kor­rekt­heit ha­ben sie sich be­wusst dem Is­lam ge­gen­über blind ge­stellt. Sie ha­ben sich ge­wei­gert, sich über sei­ne wah­re Na­tur zu in­for­mie­ren. Sie wei­gern sich, an­zu­er­ken­nen, dass al­les im Ko­ran drin steckt: die Er­laub­nis, Ju­den und Chris­ten zu tö­ten (Su­re 9:29), Nicht­mus­li­me zu ter­ro­ri­sie­ren (8,12), jun­ge Mäd­chen zu ver­ge­wal­ti­gen (65: 4), Men­schen für Sex zu ver­skla­ven (4: 3), über sei­ne wah­ren Zie­le zu lü­gen (3:54), und der Be­fehl, ge­gen die Un­gläu­bi­gen Krieg zu füh­ren (9,123) so­wie die gan­ze Welt Al­lah zu un­ter­wer­fen (9,33).
  • Wir müs­sen un­se­re Ge­sell­schaf­ten ent-​islamisieren … Doch al­les be­ginnt mit Po­li­ti­kern, die den Mut ha­ben, sich der Wahr­heit zu stel­len und sie aus­zu­spre­chen.
  • Im­mer mehr Bür­ger sind sich des­sen be­wusst. Des­halb braut sich in Eu­ro­pa ei­ne po­li­ti­sche Re­vo­lu­ti­on zu­sam­men. Pa­trio­ti­sche Par­tei­en wach­sen ra­sant. Sie sind Eu­ro­pas ein­zi­ge Hoff­nung für ei­ne bes­se­re Zu­kunft.

(Bild­quel­le: RTL Nieuws Bildschirm-​Screenshot)

Ges­tern be­haup­te­te der Is­la­mi­sche Staat die Ur­he­ber­schaft für den Ber­li­ner Ter­ror­an­griff vom Mon­tag­abend, bei dem zwölf Men­schen mit ei­nem Last­wa­gen auf ei­nem Weih­nachts­markt ge­tö­tet wur­den.

Der Kil­ler schaff­te es zu ent­kom­men. Im Lkw fand die Po­li­zei je­doch Iden­ti­täts­pa­pie­re von Anis A., ei­nem Tu­ne­si­er, der 2015 als Asyl­su­chen­der nach Deutsch­land kam.

Als Bun­des­kanz­le­rin An­ge­la Mer­kel im ver­gan­ge­nen Jahr die deut­sche Gren­ze für fast ei­ne Mil­li­on Flücht­lin­ge und Asyl­su­chen­de öff­ne­te, lud sie das Tro­ja­ni­sche Pferd des Is­lam in ihr Land ein. Un­ter den so­ge­nann­ten Flücht­lin­gen be­fan­den sich vie­le jun­ge Män­ner mit is­la­mi­schem Hin­ter­grund, die vol­ler Hass ge­gen den Wes­ten und sei­ne Zi­vi­li­sa­ti­on sind. Ei­ner von ih­nen war Anis A.

Es dau­er­te fast ein Jahr, bis die deut­schen Be­hör­den sei­nen Asyl­an­trag ab­lehn­ten, aber in­zwi­schen war der Mann ver­schwun­den. Die Po­li­zei sucht ihn jetzt als Haupt­ver­däch­ti­gen des An­griffs vom Mon­tag in Ber­lin.

Die deut­schen Be­hör­den un­ter­schät­zen die Be­dro­hung durch den Is­lam auf ge­fähr­li­che Wei­se. Die Zei­chen sind für al­le sicht­bar. Im Ok­to­ber ver­ge­wal­tig­te und er­mor­de­te ein af­gha­ni­scher Asyl­su­chen­der ein 19-​jähriges deut­sches Mäd­chen in Frei­burg. Und ein 12-​jähriger ira­ki­scher Jun­ge wur­de er­wischt, be­vor er auf ei­nem Weih­nachts­markt in Lud­wigs­ha­fen ei­ne Na­gel­bom­be spren­gen konn­te.

Letz­ten Som­mer at­ta­ckier­te ein Af­gha­ne mit ei­ner Axt Zug­pas­sa­gie­re in Hei­dings­feld, ein Sy­rer er­mor­det ei­ne Schwan­ge­re mit ei­ner Ma­che­te in Reut­lin­gen, ein wei­te­rer Sy­rer zün­de­te bei ei­nem Mu­sik­fest in Ans­bach ei­ne Selbst­mord­bom­be, ein Pa­läs­ti­nen­ser ver­such­te, ei­nen Chir­ur­gen in Trois­dorf zu ent­haup­ten. Und wer hat den letz­ten Sil­ves­ter­abend ver­ges­sen, als Migranten-​Sex-​Mobs hun­der­te von Frau­en in Köln at­ta­ckier­ten?

In die­sem Jahr wer­den in der Sil­ves­ter­nacht 1500 Po­li­zis­ten in den Stra­ßen von Köln pa­trouil­lie­ren. Zehn­mal mehr als im Vor­jahr. Aber wie vie­le Po­li­zei­be­am­te wer­den im nächs­ten Jahr be­nö­tigt? Und im Jahr da­nach? Und was wird pas­sie­ren, wenn sie zah­len­mä­ßig un­ter­le­gen sind? Was es braucht, ist nicht nur mehr Po­li­zei­be­am­te; Was es braucht, ist ei­ne de­mo­kra­ti­sche po­li­ti­sche Re­vo­lu­ti­on.

Die Po­li­ti­ker sind schuld

Las­sen Sie von nie­mand ein­re­den, dass nur die Tä­ter die­ser Ver­bre­chen schuld sind. Die Po­li­ti­ker, die den Is­lam in ihr Land will­kom­men ge­heis­sen ha­ben, sind eben­falls schul­dig. Und es ist nicht nur Frau Mer­kel in Deutsch­land, son­dern die ge­sam­te po­li­ti­sche Eli­te in West­eu­ro­pa.

Aus po­li­ti­scher Kor­rekt­heit ha­ben sie sich be­wusst dem Is­lam ge­gen­über blind ge­stellt. Sie ha­ben sich ge­wei­gert, sich über sei­ne wah­re Na­tur zu in­for­mie­ren. Sie wei­gern sich, an­zu­er­ken­nen, dass al­les im Ko­ran drin steckt: die Er­laub­nis, Ju­den und Chris­ten zu tö­ten (Su­re 9:29), Nicht­mus­li­me zu ter­ro­ri­sie­ren (8,12), jun­ge Mäd­chen zu ver­ge­wal­ti­gen (65: 4), Men­schen für Sex zu ver­skla­ven (4: 3), über sei­ne wah­ren Zie­le zu lü­gen (3:54), und der Be­fehl, ge­gen die Un­gläu­bi­gen Krieg zu füh­ren (9,123) so­wie die gan­ze Welt Al­lah zu un­ter­wer­fen (9,33).

Statt sich zu in­for­mie­ren, ha­ben sie die Gren­zen ih­rer Län­der der Mas­sen­ein­wan­de­rung ge­öff­net und Asyl­su­chen­de ein­ge­la­den, ob­wohl der IS an­ge­kün­digt hat­te, dass er Ter­ro­ris­ten als Asyl­su­chen­de in den Wes­ten schi­cken wür­de.

Sie lie­ßen so­gar Syrien-​Kämpfer nach Eu­ro­pa zu­rück­keh­ren, an­statt ih­nen den Pass zu ent­zie­hen und ih­re Rück­kehr zu blo­ckie­ren. Sie ha­ben sie nicht ein­mal ein­ge­sperrt. Kurz, sie ha­ben gros­se Fahr­läs­sig­keit be­gan­gen. Sie ha­ben ih­re ei­ge­nen Bür­ger ver­ra­ten.

Der Asyl-​Tsunami von 2015 hat nur ei­ne be­reits schlim­me Si­tua­ti­on ver­schlim­mert. Fast vor ei­nem Jahr­zehnt, im Jahr 2008, er­gab ei­ne Stu­die der (sehr lin­ken) Uni­ver­si­tät Ams­ter­dam, dass 11% al­ler Mus­li­me in den Nie­der­lan­den zu­stim­men, dass es Si­tua­tio­nen gibt, in de­nen sie es für sich ak­zep­ta­bel hal­ten, Ge­walt ein­zu­set­zen im In­ter­es­se ih­rer Re­li­gi­on.

Das be­deu­tet, dass in mei­nem Land, den Nie­der­lan­den, al­lein 100.000 Mus­li­me sind, die per­sön­lich be­reit sind, Ge­walt an­zu­wen­den. Die nie­der­län­di­sche Ar­mee ist je­doch we­ni­ger als 50.000 Sol­da­ten stark. Selbst wenn wir al­so die gan­ze Ar­mee zum Schutz von Weih­nachts­märk­ten, Thea­tern, Nacht­clubs, Fes­ti­vals, Ein­kaufs­zen­tren, Kir­chen und Syn­ago­gen ein­set­zen, kön­nen wir die Si­cher­heit al­ler un­se­rer Bür­ger nicht ga­ran­tie­ren.

Des­halb gibt es we­nig Zwei­fel, dass 2017 Deutsch­land und dem gan­zen Wes­ten mehr Ge­walt, mehr An­grif­fe auf un­se­re Frau­en und Töch­ter, mehr Blut­ver­gie­ßen, mehr Trä­nen, mehr Kum­mer brin­gen wird. Die schreck­li­che Wahr­heit ist, dass wir al­ler Wahr­schein­lich­keit nach noch gar nichts ge­se­hen ha­ben.

Doch das be­deu­tet nicht, dass es kei­ne Hoff­nung gibt.

So wie die ge­gen­wär­ti­ge ge­fähr­li­che Si­tua­ti­on von Po­li­ti­kern ge­schaf­fen wur­de, die sich wei­ger­ten, die schreck­li­che Wirk­lich­keit des Is­lam zu se­hen und es ab­lehn­ten, ih­re Pflicht zu tun, so muss die Lö­sung des gi­gan­ti­schen selbst­ver­ur­sach­ten Pro­blems, un­ter dem der Wes­ten ge­gen­wär­tig lei­det, ei­ne po­li­ti­sche sein.

Ein zer­bro­che­nes Eu­ro­pa re­pa­rie­ren

Wir müs­sen un­se­re Ge­sell­schaf­ten ent-​islamisieren. In der Tat wird je­de ein­zel­ne Maß­nah­me, die wir er­grei­fen, um die­ses Ziel zu er­rei­chen, von der Be­en­di­gung al­ler Ein­wan­de­rung aus is­la­mi­schen Län­dern bis hin zur prä­ven­ti­ven In­haf­tie­rung ra­di­ka­ler Mus­li­me, zur För­de­rung der frei­wil­li­gen Rück­kehr, zum Passent­zug und zur Aus­wei­sung von Ver­bre­chern mit dop­pel­ter Staats­an­ge­hö­rig­keit, ein Schritt sein zu ei­ner si­che­re­ren Ge­sell­schaft für uns und un­se­re Kin­der. Aber al­les be­ginnt mit Po­li­ti­kern, die den Mut ha­ben, sich der Wahr­heit zu stel­len und sie aus­zu­spre­chen.

Im­mer mehr Bür­ger sind sich des­sen be­wusst. Des­halb braut sich in Eu­ro­pa ei­ne po­li­ti­sche Re­vo­lu­ti­on zu­sam­men. Pa­trio­ti­sche Par­tei­en wach­sen ra­sant. Sie sind Eu­ro­pas ein­zi­ge Hoff­nung für ei­ne bes­se­re Zu­kunft.

Wir müs­sen Po­li­ti­ker wie An­ge­la Mer­kel, mei­nen ei­ge­nen schwa­chen nie­der­län­di­schen Mi­nis­ter­prä­si­den­ten Mark Rut­te und ih­re gleich­ge­sinn­ten Kol­le­gen in an­de­ren Län­dern von der Macht ent­fer­nen. Wir müs­sen un­se­re Län­der be­frei­en.

Und glau­ben Sie mir, mei­ne Freun­de, das ist ge­nau das, was wir tun wer­den. Ter­ro­ris­ten, die hof­fen, un­se­re Ent­schlos­sen­heit mit blu­ti­gen Gräu­el­ta­ten zu bre­chen, wer­den kei­nen Er­folg ha­ben. Wir wer­den neue und mu­ti­ge Füh­rer wäh­len, wir wer­den de-​islamisieren, wir wer­den ge­win­nen!

Ge­ert Wil­ders ist Mit­glied des nie­der­län­di­schen Par­la­ments und Prä­si­dent der Par­tei der Frei­heit (PVV).

  • Fol­gen Sie Ge­ert Wil­ders auf Twit­ter

Erst­ver­öf­fent­li­chung hier. Re­pro­duk­ti­on mit freund­li­cher Ge­neh­mi­gung des Gatestone In­sti­tuts.

1 Kommentar

  1. Voggl242

    In Deutsch­land al­lei­ne woh­nen seit den 60ern Mil­lio­nen tür­ki­sche Mus­li­me. Hat es je­mals gro­ße Pro­ble­me in den ver­gan­ge­nen De­ka­den ge­ge­ben? Nein. Hier wird so ge­tan als ob die­se Men­schen al­le gleich wä­ren und aus­nahms­los ei­nem fun­da­men­ta­lis­ti­schem Is­lam hul­di­gen. Das ist falsch. Nur ei­ne klei­ne Min­der­heit denkt so und „den Is­lam” gibt es gar nicht. Der gro­ße Fort­schritt des Wes­tens ge­gen­über den Un­rechts­re­gi­men in al­ler Welt ist doch ge­ra­de die Dif­fe­ren­zie­rung ent­ge­gen der Ver­fla­chung in gut und bö­se wel­che die die Po­pu­lis­ten be­trei­ben. Herr Wil­ders ist ein Bei­spiel und des­we­gen auch schon durch den ni­der­län­di­schen Rechts­staat be­langt wor­den – ein Ver­bre­cher. Folgt nicht sol­chen Ver­bre­chern.

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