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Ira­ni­scher Be­am­ter sagt, die Er­mor­dung von jü­di­schen Kin­dern brin­ge Si­cher­heit in den Na­hen Os­ten

El­der of Zy­ion Blog, 27.2.2017

Von der ira­ni­schen Nach­rich­ten­agen­tur Ahlul­Bayt:

Der Ge­ne­ral­se­kre­tär der In­ter­na­tio­na­len Kon­fe­renz zur Un­ter­stüt­zung der pa­läs­ti­nen­si­schen In­ti­fa­da Hos­sein Amir-​Abdollahian sag­te am Sams­tag, dass die Pa­läs­ti­na­fra­ge als die Haupt­fra­ge der is­la­mi­schen Welt am Le­ben er­hal­ten wer­den soll­te.

Die Un­ter­stüt­zung der pa­läs­ti­nen­si­schen Na­ti­on und die Be­kämp­fung der Ag­gres­si­on des zio­nis­ti­schen Is­ra­el wird ef­fek­tiv zur Si­cher­heit der ge­sam­ten Re­gi­on bei­tra­gen, füg­te Amir-​Abdollahian hin­zu.

Was ge­nau be­deu­tet „Un­ter­stüt­zung der pa­läs­ti­nen­si­schen Na­ti­on” al­so?

Er mach­te die­se Be­mer­kun­gen bei ei­nem Tref­fen hier mit der be­su­chen­den Frau des pa­läs­ti­nen­si­schen Kom­man­dan­ten Mär­ty­rer Qant­ar, ei­nem hoch­ka­rä­ti­gen Li­ba­ne­sen … ge­tö­tet im Jahr 2015 in ei­nem Wohn­haus in Ja­ra­ma­na in der Nä­he der sy­ri­schen Haupt­stadt durch das Zio­nis­ten­re­gime.

Qant­ars Frau, Zein­ab Bar­ja­vi be­fin­det sich in Te­he­ran als ei­ne der Gäs­te der In­ter­na­tio­na­len Kon­fe­renz über die pa­läs­ti­nen­si­sche In­ti­fa­da, die in der ira­ni­schen Haupt­stadt am 21. bis 22. Fe­bru­ar statt­fand.

Mär­ty­rer Qant­ar, der drei Jahr­zehn­te sei­nes Le­bens in den Ge­fäng­nis­sen des zio­nis­ti­schen Re­gimes ver­brach­te, gilt als Vor­bild für Ge­duld, Wi­der­stand und Selbst­auf­op­fe­rung”, sag­te Amir-​Abdollahian.

Er be­zieht sich auf Sa­mir Kun­tar, das Mons­ter, das Dan­ny Ha­ran er­mor­detd, wäh­rend sei­ne 4-​jährige Toch­ter Ein­at zu­schau­te, und dann sie tö­te­te, in­dem er mit der Rück­sei­te sei­ner Waf­fe ih­ren Kopf ge­gen ei­nen Fel­sen schlug.

Kun­tar, der in ei­nem Aus­tausch für is­rae­li­sche Sol­da­ten­lei­chen frei­ge­las­sen wur­de, ging dann Be­rich­ten zu­fol­ge auf ei­ne Ver­ge­wal­ti­gungs­tour im Li­ba­non, die von sei­nen Gast­ge­bern, die dank­bar wa­ren für sei­ne Rol­le im „Wi­der­stand”, ver­tuscht wur­de. Sei­ne Ex-​Frau sag­te ei­nem TV-​Reporter, dass er es ver­dient hat, um­ge­bracht zu wer­den.

Und na­tür­lich be­müh­te sich der fried­lie­ben­de ge­mä­ßig­te Mah­mud Ab­bas, der heu­te in Genf ist, um sei­ne ei­gen­ar­ti­ge Vor­stel­lung von Men­schen­rech­ten im UNO-​Menschenrechtsrat zu er­ör­tern, aus­ser­or­dent­lich, Kun­tar als Hel­den zu tref­fen. Und Kun­tar ist nicht der ein­zi­ge Kin­der­mör­der, den zu tref­fen und zu eh­ren sich Ab­bas aus­ser­or­dent­lich be­müht hat.

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