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Die mus­li­mi­sche Er­obe­rung mei­ner Lan­d­idyl­le!

Ich war nun wirk­lich nie der Stadt­mensch. Selbst als ich als Teen­ager in Frei­burg zur Schu­le ging, war ich im­mer wie­der froh, in mein klei­nes Städt­chen Brei­sach am Rhein zu­rück­keh­ren zu kön­nen. Na­tür­lich war es auf­re­gend durch die Ge­schäf­te in der Haupt­ein­kaufs­mei­le von Frei­burg in den Frei­stun­den zu fla­nie­ren oder auch ein­fach nur den ver­schie­de­nen Stras­sen­mu­si­kan­ten zu zu­hö­ren. Na­ja, über die an­de­ren Mög­lich­kei­ten ei­ner grö­ße­ren Stadt schwei­ge ich lie­ber. Aber wie ge­sagt, mei­ne Welt war eher die länd­li­che Idyl­le. Und so such­te ich im Jahr 2008 mir ei­ne Woh­nung auf dem Land um in Ru­he dort mei­nen Le­bens­abend ver­brin­gen zu kön­nen.  Bildergebnis für bilder bachläufe in deutschland

 

Nun macht mir aber die­se wort­brü­chi­ge Frau Mer­kel, die sich nun wirk­lich NIE Sor­gen ma­chen muß über Ver­ge­wal­ti­gung oder Über­fal­le, ei­nen Strich durch die Rech­nung. Sie will die letz­ten flüch­ti­lan­ten­freie und so­mit noch ge­walt­freie Rück­zugs­ge­bie­te für uns Deut­sche auch noch flu­ten, mit haupt­säch­lich mus­li­mi­schen Men­schen die kei­ner­lei Re­spekt vor un­se­ren Wer­te ha­ben. Die Kanz­leu­se hat sie al­lei­ne ein­ge­la­den, sam­mel­te auch die Lor­bee­ren für „hu­ma­ni­tä­res” En­ga­ge­ment da­für ein, aber die Ar­beit und den Ter­ror über­läßt sie dem „Pö­bel”.

 

Die Flücht­lin­ge sind lt. Mer­kel nach Deutsch­land ge­kom­men weil sie sich hier ein be­schütz­ters Le­ben er­hof­fen, Ja gilt das denn nur für sie? Die Mehr­heit war be­reits schon si­cher in Län­dern be­vor sie zum größ­ten Teil mit kli­ma­ti­sier­ten Bus­sen und Bah­nen ab­ge­holt und zu uns ver­frach­tet wur­den. Wir sol­len uns für ih­re ge­walt­be­rei­ten und un­mensch­li­chen Ta­di­tio­nen und Ge­bräu­che of­fen zei­gen und oh­ne zu mur­ren ein­fach to­le­rie­ren, Un­se­re Groß­städ­te glei­chen schon Pul­ver­fäs­sern. Nun sol­len nach dem Wil­len un­se­rer Kanz­leu­se auch noch die letz­ten Re­fu­gi­en Deutsch­lands in den Ge­nuss solch „kul­tu­rel­ler Be­rei­che­rung” kom­men.Bildergebnis für bilder lebensabend auf dem land

 

Al­so ich glau­be ich re­ser­vie­re mir schon­mal ein schö­nes Stück Land auf dem Mars. Viel­leicht er­le­be ich es ja noch. Ich hof­fe nur das die Mu­sel­ma­nen nicht schon vor mir dann dort sein wer­den.

3 Kommentare

  1. Oliver Havestadt

    Wie lan­ge noch, wird man das gan­ze Sze­na­rio aus der ver­gleichs­wei­se ru­hi­gen und si­che­ren Per­spek­ti­ve des Land­le­bens ver­fol­gen kön­nen ?
    Selbst auf dem ver­gleichs­wei­se ru­hi­gen Nord­deut­schen Land le­bend, hat­te auch ich ge­glaubt mir ei­ne ei­ge­ne fried­li­che In­sel ge­schaf­fen zu ha­ben.
    Doch wenn man die Au­gen ge­öff­net hat be­merkt man, das die Ein­schlä­ge be­reits nä­her kom­men. Bis jetzt noch meist als Don­ner aus der Fer­ne, doch wie lan­ge wird das so blei­ben ?
    Wann wird wohl der ers­te Bau­er sei­ne Tie­re (von un­be­kann­ten Tä­tern) ge­schäch­tet, auf der Wei­de vor­fin­den ?

    1. Frei-Denkerin

      Ja, lie­ber Oli­ver, so wird es kom­men wenn wir nicht end­lich Nä­gel mit Köp­fen ma­chen. Wah­len, das hat man nun lei­der de­fi­ni­tiv ge­se­hen, wer­den das al­les auch nicht auf­hal­ten. Die CDU wur­de un­ver­ständ­li­cher­wei­se wie­der und wie­der be­stä­tigt. Es ist zum Haa­re aus­reis­sen, rau­fen reicht da schon lan­ge nicht mehr.

  2. admin

    In­ter­es­sant, dass du den Ge­dan­ken auf­bringst, Oli­ver. Das ge­schieht aber be­reits. Sie­he hier.

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