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Bib­ber, bib­ber! Ich se­he über­all nur noch Populisten! — 1 Kommentar

  1. Bin mit die­sem Ar­ti­kel der Frei-​Denkerin sehr ein­ver­stan­den. Im Ge­gen­satz zu
    ih­rer Ant­wort auf mei­nen Kom­men­tar zum Ar­ti­kel, ob Re­li­gio­nen noch Up to date sind.
    Denn die Frei-​Denkerin ver­nach­läs­sigt das Gu­te, das die Re­li­gi­on ge­nau­so ver­stär­ken kan
    und es auch tut, wie das Ge­gen­teil. Das soll­te man aber nicht tun. Denn aus wel­cher Philosophie
    sind die 10 Ge­bo­te ent­stan­den, aus wel­cher das Wort „Lie­be dei­nen Nächs­te, er ist wie du” (
    (Mar­tin Bu­ber). Aber auch Lu­thers Über­set­zung sagt et­was We­sent­li­ches: Ich soll mich lieben
    (nicht er­hö­hen usw. wie es oft miß­ver­stan­den wird. In der Psy­cho­lo­gie weiß man: Wer sich selbst
    lie­ben kann (nicht sich ak­zep­tie­ren, wie er ist), kann auch an­de­re nicht lie­ben. Daß dem tat­säch­lich so
    ist, weiß ich aus ei­ge­ner Erfahrung.
    Zum Schluß: ob es uns ge­fällt oder nicht, Re­li­gi­on ist – auch wenn nicht für je­den glei­cher­ma­ßen – ein mensch­li­ches Be­dürf­nis und das soll man nicht ab­tun. Die heu­ti­gen, noch le­ben­den Re­li­gio­nen wird es ir­gend­wann nicht mehr ge­ben, sie wer­den sich ver­wan­deln usw. ver­schwin­den wer­den sie „nie”. Denn sie be­schäf­ti­gen sich mit Fra­gen, auf die die Wis­sen­schaft kei­ne Ant­wor­ten gibt, nicht ge­ben kann. Und was ich für
    äu­ßerst wich­tig fin­de, Re­li­gi­on ist für die so­ge­nann­ten ein­fa­chen Men­schen viel eher zu­gäng­lich als
    wel­che Phi­lo­so­phie auch im­mer. Nach­dem die Welt­be­völ­ke­rung weit über­wie­gend aus ein­fa­chen Menschen
    be­steht, fin­de ich die Ver­nach­läs­si­gung die­ser Tat­sa­che leicht­sin­nig, unverantwortlich.
    lg
    caruso

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