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Eu­ro­pa ka­pi­tu­liert vor dem ra­di­ka­len Is­lam

Guy Mil­liè­re, 24.6.2017, Gatestone In­sti­tu­te

  • Trotz drei­er At­ta­cken in drei Mo­na­ten scheint Groß­bri­tan­ni­en nicht den Weg der Wach­sam­keit und Ent­schlos­sen­heit zu wäh­len. Der Ju­ni ist noch nicht ein­mal vor­bei, doch die Me­di­en spre­chen kaum noch über Ter­ro­ris­mus.
  • Dann, in den frü­hen Mor­gen­stun­den des 19. Ju­ni, steu­er­te ein Mann, der al­lei­ne han­del­te, ei­nen Klein­bus in ei­ne Men­ge von Mus­li­men, die ge­ra­de die Fins­bu­ry Park Mo­schee in Lon­don ver­lie­ßen: Die Haupt­be­dro­hung für die Bri­ten wur­de bald in meh­re­ren Zei­tun­gen als „Is­la­mo­pho­bie” prä­sen­tiert.
  • Die Ent­ko­lo­nia­li­sie­rung gab uns die Idee, dass die Eu­ro­pä­er an­de­re Völ­ker un­ter­drückt und sich Ver­bre­chen schul­dig ge­macht hat­ten, die sie jetzt wie­der­gut­ma­chen müss­ten. Es wur­de nicht er­wähnt, wie im Lau­fe der Ge­schich­te die zum Is­lam Kon­ver­tier­ten das gro­ße christ­li­che By­zan­ti­ni­sche Reich, Grie­chen­land, Si­zi­li­en, Kor­si­ka, Nord­afri­ka und den Na­hen Os­ten, den gröss­ten Teil des Bal­kans und von Ost­eu­ro­pa, Un­garn, Nord­zy­pern und Spa­ni­en, er­obert und be­sie­delt hat­ten.
  • Wäh­rend die meis­ten dschi­ha­dis­ti­schen Be­we­gun­gen von der bri­ti­schen Re­gie­rung ver­bo­ten wur­den, sind mehr dis­kre­te Or­ga­ni­sa­tio­nen auf­ge­taucht, die die dem­entspre­chend glei­che Bot­schaft schi­cken. Das is­la­mi­sche Fo­rum für Eu­ro­pa zum Bei­spiel stellt sich als „fried­lich” dar, aber vie­le von de­nen, die es zum Spre­chen ein­lädt, sind al­les an­de­re als das. Die is­la­mi­sche Men­schen­rechts­kom­mis­si­on nutzt die Spra­che der Ver­tei­di­gung der Men­schen­rech­te zur Ver­brei­tung ge­walt­sa­mer Er­klä­run­gen ge­gen die Ju­den und den Wes­ten.

Der be­rühm­tes­te bri­ti­sche ra­di­ka­le is­la­mi­sche Pre­di­ger, An­jem Chou­da­ry, wur­de vor kur­zem zu fünf Jah­ren und sechs Mo­na­ten Ge­fäng­nis ver­ur­teilt we­gen sei­ner of­fe­nen Un­ter­stüt­zung des is­la­mi­schen Staa­tes, aber Hun­der­te von Ima­men im gan­zen Land fah­ren mit ähn­li­cher Ar­beit fort. (Fo­to Wi­ki­pe­dia)

Lon­don, 5. Ju­ni 2017. Ei­ne Schwei­ge­mi­nu­te fin­det statt am Pot­ters Field Park ne­ben dem Rat­haus, um die Op­fer des Lon­don Bridge-​Dschihadisten-​Angriffs drei Ta­ge zu­vor zu wür­di­gen. Die, die ka­men, brach­ten Blu­men, Ker­zen und Zei­chen mit den üb­li­chen Wor­ten: „Ein­heit”, „Frie­den” und „Lie­be” mit. Die Ge­sich­ter sind trau­rig, kei­ne Spur von Wut ist sicht­bar. Der Bür­ger­meis­ter von Lon­don, Sa­diq Khan, ein Mos­lem, hält ei­ne Re­de, die ent­ge­gen al­ler Be­wei­se her­vor­hebt, dass die Ide­en der Mör­der nichts mit dem Is­lam zu tun ha­ben.

Ein paar Stun­den nach der At­ta­cke lehn­te es die bri­ti­sche Pre­mier­mi­nis­te­rin The­re­sa May eben­falls ab, den Is­lam zu be­schul­di­gen, wagt es aber, von „is­la­mi­schem Ex­tre­mis­mus” zu spre­chen. Sie wur­de so­fort be­schul­digt, das Land zu „tei­len”. Am Wahl­tag, dem 8. Ju­ni, ver­lor ih­re kon­ser­va­ti­ve Par­tei die Mehr­heit im Un­ter­haus. Je­re­my Cor­byn, ein Pro-​Terroristen „de­mo­kra­ti­scher So­zia­list”, der das En­de der bri­ti­schen Teil­nah­me an der Kam­pa­gne ge­gen den is­la­mi­schen Staat (ISIS) for­dert, führ­te die Labour-​Partei zu drei­ßig Sit­zen mehr als vor­her. Trotz drei­er At­ta­cken in drei Mo­na­ten scheint Groß­bri­tan­ni­en nicht den Weg der Wach­sam­keit und Ent­schlos­sen­heit zu wäh­len. Der Ju­ni ist noch nicht vor­bei, doch die Me­di­en spre­chen kaum noch über Ter­ro­ris­mus. Ein ver­hee­ren­der Brand zer­stör­te ein Ge­bäu­de in Nord-​Kensington und tö­te­te gan­ze Rei­hen von Be­woh­nern. Die Trau­er um die Op­fer scheint die Er­in­ne­rung an die in den Ter­ror­an­schlä­gen ge­tö­te­ten Men­schen voll­stän­dig aus­zu­lö­schen.

Dann steu­er­te in den frü­hen Mor­gen­stun­den des 19. Ju­ni ein Mann, der al­lei­ne han­del­te, ei­nen Klein­bus in ei­ne Men­ge von Mus­li­men, die ge­ra­de die Fins­bu­ry Park Mo­schee in Lon­don ver­lie­ßen: Die Haupt­be­dro­hung für die Bri­ten wur­de bald in meh­re­ren Zei­tun­gen als „Is­la­mo­pho­bie” prä­sen­tiert.

Groß­bri­tan­ni­en ist nicht das wich­tigs­te mus­li­mi­sche Land in Eu­ro­pa, aber es ist das Land, in dem die Is­la­mis­ten seit Jahr­zehn­ten be­quem zum Dschi­had und zu Mord auf­ru­fen kön­nen. Ob­wohl die meis­ten dschi­ha­dis­ti­schen Be­we­gun­gen von der bri­ti­schen Re­gie­rung ver­bo­ten wur­den, sind dis­kre­te Or­ga­ni­sa­tio­nen auf­ge­taucht, die die glei­che Bot­schaft ver­brei­ten. Das is­la­mi­sche Fo­rum für Eu­ro­pa zum Bei­spiel stellt sich als „fried­lich” dar, aber vie­le von de­nen, die es zum Spre­chen ein­lädt, sind al­les an­de­re als das. Ei­ner war An­war al-​Awlaki, der jah­re­lang Al-​Qaida-​Operationen ge­plant hat­te, bis er im Je­men im Jahr 2011 in ei­nem ame­ri­ka­ni­schen Droh­nen­an­griff ge­tö­tet wur­de. Die is­la­mi­sche Men­schen­rechts­kom­mis­si­on nutzt die Spra­che der Ver­tei­di­gung der Men­schen­rech­te zur Ver­brei­tung ge­walt­tä­ti­ger Aus­sa­gen ge­gen Ju­den und den Wes­ten.

Die flam­boyan­tes­ten ra­di­ka­len Pre­di­ger sind al­le ver­schwun­den. Der be­rühm­tes­te un­ter ih­nen, An­jem Chou­da­ry, wur­de vor kur­zem zu fünf Jah­ren und sechs Mo­na­ten Ge­fäng­nis ver­ur­teilt we­gen sei­ner of­fe­nen Un­ter­stüt­zung des is­la­mi­schen Staa­tes, aber Hun­der­te von Ima­men im gan­zen Land set­zen ähn­li­che Ar­beit fort. No-​Go-​Zonen, die den „Un­gläu­bi­gen” ver­bo­ten sind, wach­sen in Groß­städ­ten wei­ter, und Scharia-​Gerichte ge­ben wei­ter­hin ei­ne Form der Jus­tiz par­al­lel zu, aber an­ders als, die bri­ti­sche Jus­tiz. Khuram Sha­zad Butt, ei­ner der drei Lon­don Bridge-​Terroristen, konn­te die is­la­mi­sche Staats­flag­ge vor Ka­me­ras er­he­ben, die Haupt­fi­gur ei­nes Do­ku­men­tar­films über den Dschi­had in Groß­bri­tan­ni­en sein, und von der Po­li­zei im­mer noch als „nied­ri­ge Prio­ri­tät” be­trach­tet wer­den. Sal­man Abe­di, der Manchester-​Mörder, reis­te nach Li­by­en und Sy­ri­en zum Trai­ning, be­vor er sich ent­schied, zu han­deln; Er konn­te leicht Gren­zen über­schrei­ten, oh­ne ge­stoppt zu wer­den.

Ver­su­che, Alarm zu schla­gen, sind sel­ten und wer­den schnell ab­ge­stellt. Lin­ke bri­ti­sche Po­li­ti­ker ha­ben sich längst ent­schie­den, in die an­de­re Rich­tung zu schau­en und sich in Mit­tä­ter­schaft zu er­ge­hen. Die Kon­ser­va­ti­ven ha­ben auch nicht viel da­zu bei­ge­tra­gen: Nach dem Auf­ruhr um En­och Powells „Flüs­se von Blut”-Re­de im Jah­re 1968 ver­mie­den bri­ti­sche Kon­ser­va­ti­ve das The­ma und wur­den fast so selbst­ge­fäl­lig wie ih­re po­li­ti­schen Geg­ner. Im Jahr 2002 stell­te Mar­ga­ret That­cher wäh­rend der Dar­stel­lung des Is­la­mis­mus als „neu­er Bol­sche­wis­mus” fest, dass „die meis­ten Mus­li­me” den Ter­ro­ris­mus „be­dau­ern”. Sie be­schrieb die „dschi­ha­dis­ti­sche Ge­fahr”, oh­ne ein ein­zi­ges Wort über ra­di­ka­le Mus­li­me zu sa­gen, die den Is­la­mis­mus in ih­rem ei­ge­nen Land ver­brei­ten.

Im Jahr 2015 sag­te Da­vid Ca­me­ron: „Wir brau­chen weit mehr mus­li­mi­sche Män­ner und Frau­en an der Spit­ze der bri­ti­schen Un­ter­neh­men, mehr mus­li­mi­sche Sol­da­ten an den höchs­ten Kom­man­do­stel­len, mehr Mus­li­me im Par­la­ment, mehr Mus­li­me in ei­ner Po­si­ti­on der Füh­rung und Au­to­ri­tät”. Er er­wähn­te nicht die­je­ni­gen, die dem Dschi­had in Lon­don bei­ge­tre­ten wa­ren, wäh­rend er re­de­te.

Als er an der Spit­ze der bri­ti­schen UKIP-​Partei war, sag­te Nigel Fa­ra­ge, dass es ei­ne mus­li­mi­sche „fünf­te Ko­lon­ne” im Land gibt. Er wur­de für die­se Wor­te harsch kri­ti­siert. Paul West­on, Vor­sit­zen­der der GB Li­ber­ty Par­ty, wur­de von der Po­li­zei im Jahr 2014 für das öf­fent­li­che Le­sen ei­nes Tex­tes über den Is­lam von Winston Chur­chill ver­haf­tet. Man fragt sich, wie Chur­chill heu­te an­ge­se­hen wür­de.

Groß­bri­tan­ni­en – trotz des Brexit-​Referendums und ob­wohl es durch die Is­la­mi­sie­rung stär­ker un­ter­gra­ben wird als die meis­ten an­de­ren eu­ro­päi­schen Län­der – ist voll von ei­nem eu­ro­päi­schen, de­fä­tis­ti­schen Geis­tes­zu­stand ge­prägt, der sei­ne Exis­tenz kor­ro­diert und der eu­ro­pa­weit prä­sent ist.

Am En­de des Zwei­ten Welt­krie­ges war Eu­ro­pa er­schöpft und weit­ge­hend zer­stört. Die Idee, die un­ter den Po­li­ti­kern herrsch­te, war, dass es not­wen­dig war, ei­nen sau­be­ren Schnitt mit der Ver­gan­gen­heit zu ma­chen. Der Na­zis­mus wur­de als die ver­faul­te Frucht des Na­tio­na­lis­mus und der mi­li­tä­ri­schen Macht be­schrie­ben, und der ein­zi­ge Krieg, der of­fen­bar ge­führt wer­den muss­te, war ein Krieg ge­gen den Krieg selbst. Die Ent­ko­lo­nia­li­sie­rung gab uns au­ßer­dem die Idee, dass die Eu­ro­pä­er an­de­re Völ­ker un­ter­drück­ten und sich Ver­bre­chen schul­dig ge­macht hat­ten, die sie jetzt wie­der­gut­ma­chen muss­ten. Es wur­de nicht er­wähnt, wie im Lau­fe der Ge­schich­te die zum Is­lam Kon­ver­tier­ten das gro­ße christ­li­che By­zan­ti­ni­sche Reich, Grie­chen­land, Si­zi­li­en, Kor­si­ka, Nord­afri­ka und den Na­hen Os­ten, den gröss­ten Teil des Bal­kans und Ost­eu­ro­pa, Un­garn, Nord­zy­pern und Spa­ni­en, be­sie­delt hat­ten. Kul­tu­rel­ler Re­la­ti­vis­mus ge­wann Bo­den. Die an­ti­west­li­che Re­vi­si­on der Ge­schich­te ge­wann all­mäh­lich Bo­den in Me­di­en, Kul­tur, Po­li­tik und Bil­dung.

Ein­wan­de­rer aus der mus­li­mi­schen Welt ka­men in zu­neh­men­der Zahl an. Sie wur­den nicht da­zu er­mu­tigt, sich in die Län­der, in die sie ka­men, zu in­te­grie­ren oder sie zu re­spek­tie­ren. In der Schu­le wur­de ih­ren Kin­dern ver­mit­telt, dass die eu­ro­päi­schen Mäch­te sich ge­gen­über der mus­li­mi­schen Welt falsch ver­hal­ten hät­ten und dass die mus­li­mi­sche Kul­tur min­des­tens so re­spek­ta­bel sei wie die west­li­che, viel­leicht so­gar noch mehr

Mus­li­mi­sche Be­zir­ke ent­stan­den. Ra­di­ka­ler Is­lam brei­te­te sich aus. Gan­ze Nach­bar­schaf­ten ka­men un­ter die Kon­trol­le von Ban­den und Ima­men.

Wenn Ge­walt aus­brach und Un­ru­hen statt­fan­den, ent­schie­den sich die eu­ro­päi­schen Po­li­ti­ker, sie zu be­schwich­ti­gen. Die eu­ro­päi­schen Be­völ­ke­run­gen ver­such­ten manch­mal, Wi­der­stand zu leis­ten, aber ih­nen wur­de im­mer ge­sagt, dass Kri­tik an Ein­wan­de­rung und Is­lam „ras­sis­tisch” sei. Sie wa­ren ein­ge­schüch­tert, da­zu ge­drängt, den Mund zu hal­ten.

Was jetzt in Groß­bri­tan­ni­en und an­ders­wo in Eu­ro­pa ge­schieht, ist nur ei­ne Fort­set­zung da­von.

Die eu­ro­päi­schen po­li­ti­schen Füh­rer wis­sen al­le ganz ge­nau, dass der ra­di­ka­le Is­lam über den gan­zen Kon­ti­nent ge­fegt ist, dass Hun­der­te von mus­li­mi­schen Ge­bie­ten un­ter is­la­mi­scher Kon­trol­le ste­hen, dass Tau­sen­de von po­ten­zi­el­len Dschi­ha­dis­ten dort sind, ver­steckt un­ter den Ein­wan­de­rern und be­reit, zu mor­den, und dass die Po­li­zei über­for­dert ist.

Sie wis­sen, dass der ra­di­ka­le Is­lam der west­li­chen Welt den Krieg er­klärt hat und dass es ein ech­ter Krieg ist. Sie se­hen, dass sie Ge­fan­ge­ne ei­ner Si­tua­ti­on sind, die sie nicht mehr kon­trol­lie­ren, und dass die Um­kehr des Kur­ses mit dras­ti­schen Hand­lun­gen ein­her­ge­hen wür­de, die sie nicht be­reit sind, zu voll­zie­hen, wie zum Bei­spiel Tau­sen­de von Mo­sche­en zu schlie­ßen, ver­lo­re­ne Ge­bie­te mit Ge­walt zu­rück­zu­ho­len und Tau­sen­de von Ver­däch­ti­gen zu ver­haf­ten und aus­län­di­sche Dschi­ha­dis­ten zu de­por­tie­ren.

Sie sind sich be­wusst, dass in Eu­ro­pa ein an­schei­nend un­auf­halt­sa­mer Be­völ­ke­rungs­aus­tausch vor sich geht und dass es mehr An­grif­fe ge­ben wird. Sie re­den, als ob sie den Scha­den be­gren­zen woll­ten, nicht ihn zu ver­hin­dern.

Die eu­ro­päi­schen Be­völ­ke­run­gen se­hen auch, was pas­siert. Sie se­hen, wie gan­ze Ge­bie­te eu­ro­päi­scher Städ­te aus­län­di­sche Zo­nen auf eu­ro­päi­schem Bo­den wer­den; Sie se­hen die An­grif­fe, die Ver­wun­de­ten, die Lei­chen. Es scheint, als hät­ten sie ein­fach den Wil­len zu kämp­fen ver­lo­ren. Sie schei­nen sich für ei­ne prä­ven­ti­ve Ka­pi­tu­la­ti­on ent­schie­den zu ha­ben.

Der bri­ti­sche po­li­ti­sche Kom­men­ta­tor Dou­glas Mur­ray schreibt in sei­nem be­deu­ten­den neu­en Buch „Der selt­sa­me Tod Eu­ro­pas” („The Stran­ge De­ath of Eu­ro­pe”): „Eu­ro­pa be­geht Selbst­mord, oder zu­min­dest ha­ben sich sei­ne Füh­rer ent­schlos­sen, Selbst­mord zu be­ge­hen”. Er fragt sich dann, ob die Eu­ro­pä­er da­mit ein­ver­stan­den sind, mit­zu­ge­hen bei dem, was ge­schieht. Für den Mo­ment scheint es, dass die Ant­wort ja ist.

Dr. Guy Mil­liè­re, ein Pro­fes­sor an der Uni­ver­si­tät von Pa­ris, ist der Au­tor von 27 Bü­chern über Frank­reich und Eu­ro­pa.


Erst­ver­öf­fent­li­chung hier. Re­pro­duk­ti­on mit freund­li­cher Ge­neh­mi­gung des Gatestone In­sti­tuts.

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