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Teil­stück ei­nes Ma­nu­skripts – DAMIT wir ver­ste­hen, WAS spe­zi­ell hier in der BRD-​GmbH passiert!

Ju­li­us Hen­sel, 1.7.2014, Julius-Hensel-Blog

Ich ha­be mir mal die Mü­he ge­macht, ein bri­san­tes, sehr auf­schluss­rei­ches Do­ku­ment, das im In­ter­net an ver­schie­dens­ten Stel­len auf­taucht, neu zu schrei­ben, da die Ab­fo­to­gra­fie des Do­ku­ments doch recht klein und für vie­le nur schwer oder gar nicht mehr les­bar ist.

Der Archiv-​Vermerk des Do­ku­ments lau­tet: Found and en­su­red (ge­fun­den und si­cher­ge­stellt) Ju­ne 2012 Chan­til­ly – do­cu­ment Bil­der­ber­ger con­fe­rence /​ Ger­man language.

Bei dem Do­ku­ment han­delt es sich um ein Ma­nu­skript, bzw. um das Teil­stück ei­nes Roh­ent­wurfs zu ei­ner Re­de. Es soll von ei­nem ver­deckt re­cher­chie­ren­den Jour­na­lis­ten aus ei­nem der Müll­con­tai­ner des her­me­tisch ab­ge­rie­gel­ten Are­al ge­fischt wor­den sein, in dem 2012 ei­ne Bilderberger-​Konferenz statt­fand. Ei­ne Ab­fo­to­gra­fie ist Wi­ki­Leaks zu­ge­spielt wor­den, et­was spä­ter tauch­te das Frag­ment im In­ter­net auf.
Man sieht, daß das Do­ku­ment ur­sprüng­lich zer­ris­sen war und per Kle­be­strei­fen wie­der zu­sam­men­ge­fügt wur­de, be­vor man es abfotografierte.

Wer wis­sen möch­te, was ei­ne Bilderberger-​Konferenz ist, kann dies googeln und wird vie­le Hin­wei­se fin­den. Man kann bei Wi­ki­pe­dia nach­schau­en und auf You­Tube viel wis­sens­wer­tes Ma­te­ri­al finden.

Es ist noch nicht so lan­ge her, da wuss­te nie­mand, dass es die­se Kon­fe­ren­zen seit vie­len Jah­ren schon gibt. Sie wer­den bis zum heu­ti­gen Ta­ge in­of­fi­zi­ell bzw. heim­lich ab­ge­hal­ten. Nicht nur un­ter Aus­schluss der Öf­fent­lich­keit, son­dern auch un­ter Aus­schluss der Pres­se! Das ist kei­ne Sto­ry aus dem Reich der Ver­schwö­rungs­theo­ri­en, das ist ei­ne Tat­sa­che. Über die Kon­fe­renz­ter­mi­ne wird nie­mand un­ter­rich­tet. Bei den Kon­fe­ren­zen set­zen sich die Füh­rungs­spit­zen die­ser Welt aus Wirt­schaft und Po­li­tik zu­sam­men, um den Ver­lauf des Welt­ge­sche­hens zu pla­nen und in die ge­wünsch­ten Bah­nen zu len­ken. Un­se­re Frau Mer­kel fährt da auch hin.

Klei­ner Hin­weis: Das In­ter­net ist voll mit ge­schickt plat­zier­ten Sei­ten, auf de­nen all je­ne lä­cher­lich ge­macht wer­den, die den Bilderberger-​Konferenzen und de­ren Teil­neh­mern miss­trau­en. Ins­be­son­de­re wenn un­lieb­sa­me Fak­ten ans Ta­ges­licht ge­bracht wer­den, wer­den die­se schnell als Über­trei­bung von „Ver­schwö­rungs­theo­re­ti­kern“ hingestellt.
Normal.

Ein­lei­ten­de Wor­te zum Fundstück

Ich ha­be bei Wi­ki­pe­dia nach­ge­schaut – tat­säch­lich fand ei­ne Bilderberger-​Konferenz im Jahr 2012 in Chan­til­ly, ei­ner Stadt in den USA, statt. Der Text hat sehr des­il­lu­sio­nie­rend und ent­mu­ti­gend auf mich ge­wirkt. Wenn er denn echt ist – und da­von ge­he ich mal aus, er­klärt sich so ziem­lich al­les, was hier in Deutsch­land pas­siert. All die Un­ge­reimt­hei­ten und schwer nach­voll­zieh­ba­ren Ent­schei­dun­gen un­se­rer Re­gie­rung – Ent­schei­dun­gen, die so gar nichts mehr mit dem Wil­len des Vol­kes zu tun ha­ben, son­dern das Land eher rui­nie­ren – sie fin­den hier ei­ne Erklärung.

Hier nun der Text:

»…da­durch die U.S.A. als di­rek­tes Vor­bild, wes­halb wir die „Ver­ei­nig­ten Staa­ten von Eu­ro­pa“ re­al um­zu­set­zen ver­mö­gen. Ein re­gier­ba­res, ge­ei­nig­tes Eu­ro­pa ist je­doch nicht mög­lich, wenn das ei­ne Land reich, das an­de­re Land arm ist. Da sich flä­chen­de­cken­der Reich­tum und Wohl­stand aus den un­ter­schied­lichs­ten Grün­den und Ge­ge­ben­hei­ten nicht in je­dem eu­ro­päi­schen Land ent­wi­ckeln las­sen, und dies auch gar nicht in un­se­rem In­ter­es­se lie­gen kann, ist ei­ne schnellst­mög­li­che An­glei­chung durch Her­ab­stu­fung ka­pi­tal­rei­cher, wirt­schafts­ge­sun­der Län­der an är­me­re Län­der un­be­dingt an­zu­stre­ben. Die­se Her­ab­stu­fung wer­den wir durch Maß­nah­men er­rei­chen, in­dem wir in­tak­te Län­der, und hier den­ke ich in ers­ter Li­nie an Deutsch­land, ein­bin­den wer­den, die Ver­schul­dung an­de­rer Län­der zu tra­gen und de­ren De­fi­zi­te aus­zu­glei­chen. Ei­ne fort­schrei­ten­de Schwä­chung wä­re so­mit ge­währ­leis­tet und er­hiel­te (in An­er­ken­nung der Not­wen­dig­keit von Ret­tungs­schir­men) durch­aus ih­re of­fi­zi­el­le Le­gi­ti­ma­ti­on. Die Wich­tig­keit ei­ner Ver­schul­dung Deutsch­lands – und zwar über Ge­ne­ra­tio­nen hin­aus – muss kei­ner wirt­schafts­po­li­ti­schen Be­ur­tei­lung stand­hal­ten, son­dern als ge­sell­schafts­po­li­ti­sche Not­wen­dig­keit ver­stan­den wer­den. So ist es auch der Be­völ­ke­rung zu ver­mit­teln, denn an­sons­ten wer­den wir frü­her als er­war­tet auf Wi­der­stand sto­ßen. Die Ak­zep­tanz in der Be­völ­ke­rung ist zum jet­zi­gen Zeit­punkt (noch) not­wen­dig. Da es den Pro­zess der not­wen­di­gen Schwä­chung Deutsch­lands mit un­ter­stüt­zen­den Maß­nah­men zu be­schleu­ni­gen gilt, möch­ten wir zeit­gleich die Mög­lich­keit jed­we­der Ein­wan­de­rung an­re­gen und un­ter­stüt­zen. Und zwar mas­sivst. Hier wird es auch in den nächs­ten Jah­ren wich­tig sein, al­le Mög­lich­kei­ten aus­zu­schöp­fen, die sich uns bie­ten. Das Land mit Zu­wan­de­rung zu flu­ten, soll­te von al­len als not­wen­dig ver­stan­den wer­den. Die deut­sche Re­gie­rung ist auf­ge­for­dert, die Um­set­zung ih­res Auf­trags (ent­spre­chend der Vor­jah­re) auch wei­ter­hin, nach Kräf­ten, zu ver­fol­gen. Pro­test und Auf­be­geh­ren wird, wenn es denn über­haupt in grö­ße­rem Ma­ße da­zu kom­men soll­te, nur aus dem rech­ten La­ger er­war­tet. Die­sem wird sich die brei­te Mas­se nicht an­schlie­ßen – das Ri­si­ko ge­sell­schaft­li­cher Äch­tung wä­re (dank jahr­zehn­te­lan­ger er­folg­rei­cher Er­zie­hungs­ar­beit) ein­fach zu hoch. Wenn sich die Hin­wei­se auf religiös-​militante Aus­schrei­tun­gen mus­li­mi­scher Mi­gran­ten auch häu­fen, es sei an­ge­merkt, dass die­se uns doch viel mehr nüt­zen als scha­den. Trägt ihr Ein­fluss nicht da­zu bei, den Iden­ti­täts­ver­lust der Deut­schen zu be­schleu­ni­gen? Ent­steht nicht da­durch ein weit­aus ge­mä­ßig­te­res Volk, als wie es uns in der Ver­gan­gen­heit die Stirn bot? Hal­ten wir uns noch ein­mal vor Au­gen, wor­um es uns letzt­end­lich geht: Wir möch­ten bis zum Jah­re 2018…«

Was kann ich dem Text entnehmen?

Man muß noch nicht ein­mal zwi­schen den Zei­len le­sen, um zu fol­gen­den Schluss­fol­ge­run­gen zu kom­men: Die Zer­schla­gung Deutsch­lands auf al­le Zei­ten hin­aus ist Pro­gramm. Man ver­steht, war­um das Multikulti-​Konzept bei un­se­ren Po­li­ti­kern so po­pu­lär ist. Die Is­la­mi­sie­rung Eu­ro­pas, ins­be­son­de­re Deutsch­lands, stellt sich für mich als be­ab­sich­tigt dar, ist von lan­ger Hand vor­be­rei­tet und ist be­reits in vol­lem Gange.

Deutsch­land soll mut Ein­wan­de­rern „ge­flu­tet“ wer­den. Ver­hee­ren­de Kon­flik­te, der Kampf der Re­li­gio­nen, Bürgerkrieg/​Glaubenskrieg – all das ist be­reits nüch­tern ein­ge­rech­net. Man be­tet das (durch Über­frem­dung ent­ste­hen­de) Cha­os förm­lich her­bei und eb­net den Weg, da­mit sich bald Volk ge­gen Volk hier er­hebt. Und da­bei ein­an­der auf­reibt! Der Ver­lust der na­tio­na­len Iden­ti­tät ist das Ziel. Nicht nur die Zer­schla­gung der Ge­sell­schaft scheint wün­schens­wert, son­dern die Ver­elen­dung ei­ner gan­zen Na­ti­on, durch die schritt­wei­se Über­füh­rung, des ge­sam­ten Ka­pi­tals, bzw. Ver­mö­gens des deut­schen Vol­kes in aus­län­di­sche Ban­ken. Die Bür­ger Deutsch­lands sol­len stets in der Vor­stel­lung ge­hal­ten wer­den, daß die­se Milliarden-​Transfere (Ret­tungs­schir­me) „not­wen­dig“ sei­en, da sonst al­les zu­sam­men­bre­chen wür­de. Si­cher ist: Schon un­se­re Ge­ne­ra­ti­on dürf­te sei­ner Zu­kunft be­raubt sein – ob kul­tu­rell oder fi­nan­zi­ell. Und man ver­traut dar­auf, daß es in Deutsch­land kei­ne rechts­kon­ser­va­ti­ve Par­tei mehr an die Spit­ze schafft, die den Wahn­sinn stop­pen und das Ru­der im letz­ten Mo­ment noch ein­mal her­um­rei­ßen könnte.

Wel­che Schlüs­sel­po­si­ti­on das im Text ge­nann­te Jahr 2018 hat – und was man bis da­hin er­rei­chen möch­te, dar­über lässt sich nur mutmaßen.

– hier zum Original-Dokument

2 Kommentare

  1. Fg68at

    Zu: „Es ist noch nicht so lan­ge her, da wuss­te nie­mand, dass es die­se Kon­fe­ren­zen seit vie­len Jah­ren schon gibt” 

    Das stimmt nicht. Auf Eng­lisch weiß man seit spä­tes­tens 1962 da­von. Auf Deutsch min­des­tens ein­mal von den Kom­mu­nis­ten 1964, und dann in den 1970ern. Und das zeigt al­lei­ne die Google-Buch-Suche.

    „THE INTERNATIONAL BILDERBERGER GROUP This is the list of mem­bers of the „Bil­der­ber­ger” In­ter­na­tio­nal Uni­on, al­so a top se­cret group of the In­vi­si­ble Go­vernment dic­ta­ting for­eign eco­no­mic and poli- cal po­li­cy by Mr. Ken­ne­dy and his …”
    – Aus: Ma­ry M. Da­vi­son: The se­cret go­vernment of the United Sta­tes, The Grea­ter Ne­bras­kan, 1962, S. 46

    „DEAR LIBERTY LOBBY: Plea­se send me co­pies of Li­ber­ty Low­down 100 (Bil­der­ber­ger mee­ting) (8 for $1, 100 for $10) co­pies of F.D.R., My Ex­ploi­ted Father-​in-​Law, by Col. Cur­tis B. Dall ($1 each; 5 co­pies, $4; 10 for $7; …”
    – Aus: Li­ber­ty Let­ter, Li­ber­ty Lob­by, 1964 (oh­ne Paginierung)

    You have be­en a Bil­der­ber­ger from the be­gin­ning, be­cau­se the Bil­der­ber­ger ways are your ways. You now have a Bil­der­ber­ger as Se­creta­ry of Sta­te. Not so long ago your bro­ther was thought to have a good chan­ce to be Pre­si­dent. Your bank …
    – Aus: John Birch So­cie­ty: Ame­ri­can Opi­ni­on, Vo­lu­me 7, Ro­bert Welch, In­corpo­ra­ted, 1964, S. 162 – 164

    (The Bil­der­ber­ger group is spon­so­red by Crown Prince Bern­hard of The Ne­ther­lands and is an un­of­fi­ci­al, chan­ging as­sem­bla­ge of lea­ders from At­lan­tic Com­mu­ni­ty na­ti­ons who meet twice a ye­ar to dis­cuss world pro­blems. They first met in 1954 and took their na­me from their first mee­ting place, the Bil­der­berg Ho­tel at Oosterbeek,
    – Aus: Ben­ja­min R. Epstein, Ar­nold Fors­ter: Re­port on the John Birch So­cie­ty, 1966, S. 73

    Was sind das für ge­heim­nis­vol­le Tref­fen? Wer nimmt dar­an teil, und wen re­prä­sen­tie­ren die Teil­neh­mer? Gleich­sam als Ant­wort auf die­se Fra­ge schrieb die Zei­tung „Stockholms-​Tidningen” nach dem Tref­fen in Salts­jö­ba­den: „Sel­ten fin­det man ei­ne so ein­deu­ti­ge Be­stä­ti­gung da­für, daß ei­ne for­mal nicht or­ga­ni­sier­te, aber durch ge­mein­sa­me In­ter­es­sen zu­sam­men­ge­schlos­se­ne In­ter­na­tio­na­le der Hoch­fi­nanz exis­tiert und wirkt.”

    Im Fe­bru­ar 1957 tra­fen die „Bil­der­ber­ger” auf der ame­ri­ka­ni­schen In­sel Saint-​Simon zu­sam­men. Dann folg­ten Tref­fen in der ita­lie­ni­schen Stadt Fi­ug­gi (Ok­to­ber 1957), in der eng­li­schen Stadt Backstone (Sep­tem­ber 1958) und in Stambul …
    – Aus: So­wjet­wis­sen­schaft: Ge­sell­schafts­wis­sen­schaft­li­che Bei­trä­ge, Aus­ga­ben 7 – 12, Ge­sell­schaft für Deutsch-​Sowjetische Freund­schaft, Ver­lag Kul­tur und Fort­schritt., 1964, S. 1215 & 1220

    et­li­che Ta­ge zu­sam­men im nie­der­län­di­schen Ho­tel Bil­der­berg. Sei­ne Be­rühmt­heit er­lang­te die­ses Eta­blis­se­ment nach dem Zwei­ten Welt­krieg, als Prinz Bern­hard, Ba­ron Roth­schild, Ro­cke­fel­ler und an­de­re hier ei­nen Klub grün­de­ten. All­jähr­lich tre­ten die „Bil­der­ber­ger”, zu de­nen in­zwi­schen Leu­te wie Franz Jo­sef Strauß …
    – Aus: Wie­ner Bü­cher­brie­fe, 1978, S. 117

    - Heinz. Scholl,. „Bil­der­ber­ger. &. Tri­la­te­ra­le”,. Eus­kir­chen,. 1977

    Bil­der­ber­ger und Tri­la­te­ra­le Als «Welt­ver­schwö­rungs­zen­tren» wer­den von C.O.D.E. im­mer wie­der die Bil­der­ber­ger und Tri­la­te­ra­len ge­nannt. In der so­ge­nann­ten Bilderberger-​Konferenz tref­fen sich jähr­lich rund hun­dert füh­ren­de Industrielle, …
    – Aus: Jürg Frisch­knecht: Die Un­heim­li­chen Pa­trio­ten: po­li­ti­sche Re­ak­ti­on in der Schweiz: ein ak­tu­el­les Hand­buch, Limmat-​Verlag, 1979, S. 422, 453

  2. Fg68at

    - 2012 mit ei­ner Schreib­ma­schi­ne ge­schrie­ben? Echt jetzt?
    – Es kann nicht aus dem Jah­re 1972 sein, wie ei­ne Sei­te sagt, da neue Rechts­schrei­bung und es ist von fi­nan­zi­el­len Ret­tungs­schir­men die Rede.
    – Es ist ei­ne deutsch­spra­chi­ge Schreib­ma­schi­ne mit Umlauten.
    – Wi­ki­lie­aks twit­ter­te am 10. Mai 2014, dass sie 244 Do­ku­men­te zu Bil­der­berg ha­ben. Von 29. Mai bis 1. Ju­ni 2014 fand die Kon­fe­renz statt. Die al­ten Sit­zungbe­rich­te wur­den im Mai 2009 auf Wi­ki­leaks ver­öf­fent­licht. Jetzt gibt es 289 Treffer.
    https://twitter.com/wikileaks/status/464978305222205440
    Auf den Blogs wur­de ver­kün­det, dass „al­le 244 De­pe­schen” ver­füg­bar sind oder nun 244 äl­te­re Do­ku­men­te ver­öf­fent­licht sind, oder ähn­li­ches. Es könn­te ein An­stoß zur Er­stel­lung die­ses Do­ku­ments ge­we­sen sein.
    – Das Do­ku­ment ist bei Wi­ki­leaks nicht zu finden
    https://search.wikileaks.org/?query=bilderberg&exact_phrase=&any_of=&exclude_words=&document_date_start=2012 – 01-01&document_date_end=2012 – 12-31&released_date_start=&released_date_end=&include_external_sources=True&new_search=True&order_by=most_relevant#results
    – „Found and en­su­red Ju­ne 2012 Chan­til­ly – do­cu­ment Bil­der­ber­ger con­fe­rence /​ Ger­man lan­guage.” ist bei Wi­ki­leaks nicht zu finden.
    – „Ei­ne Ab­fo­to­gra­fie ist Wi­ki­Leaks zu­ge­spielt wor­den, et­was spä­ter tauch­te das Frag­ment im In­ter­net auf.” ??? Wi­ki­leaks ver­öf­fent­licht im Internet!
    – Das Bild hier und bei julius-hensel.ch ist ei­gent­lich sehr deut­lich und klar les­bar. „da die Ab­fo­to­gra­fie des Do­ku­ments doch recht klein und für vie­le nur schwer oder gar nicht mehr les­bar ist” ist wohl ei­ne Schutzbehauptung.
    – Vor dem 1. Ju­li 2014 sind we­der das Bild noch Text­tei­le im In­ter­net zu fin­den. Die Be­mer­kung „Do­ku­ment, das im In­ter­net an ver­schie­dens­ten Stel­len auf­taucht” ist als sehr un­wahr­schein­lich an­zu­neh­men. Im öf­fent­li­chen In­ter­net hat nie­mand vor die­sem Ter­min dar­aus zitiert.

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