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Mus­li­me sa­gen Eu­ro­pa: „Ei­nes Ta­ges wird das al­les uns gehören”

Gi­ulio Meot­ti, 19.8.2017, Gatestone Institute

  • Der Erz­bi­schof von Straß­burg, Luc Ra­vel, der im Fe­bru­ar von Papst Fran­zis­kus no­mi­niert wur­de, er­klär­te vor kur­zem: „Die mus­li­mi­schen Gläu­bi­gen wis­sen sehr gut, dass ih­re Frucht­bar­keit heu­te so ist, dass sie es …den gro­ßen Aus­tausch nen­nen. Sie er­zäh­len dir auf sehr ru­hi­ge, sehr po­si­ti­ve Art: Ei­nes Ta­ges wird das, wird das al­les un­ser sein…”
  • Der un­ga­ri­sche Mi­nis­ter­prä­si­dent Vik­tor Or­bán warn­te vor ei­nem „mus­li­mi­sier­ten Eu­ro­pa”. Ihm zu­fol­ge ist „die Fra­ge der kom­men­den Jahr­zehn­te, ob Eu­ro­pa wei­ter­hin den Eu­ro­pä­ern ge­hö­ren wird”.
  • „In den kom­men­den 30 Jah­ren wird die Zahl der Afri­ka­ner um mehr als ei­ne Mil­li­ar­de wach­sen, das ist die dop­pel­te Be­völ­ke­rungs­zahl der ge­sam­ten Eu­ro­päi­schen Uni­on … Der de­mo­gra­phi­sche Druck wird enorm sein. Im ver­gan­ge­nen Jahr ha­ben mehr als 180.000 Men­schen in schä­bi­gen Boo­ten aus Li­by­en über­ge­setzt, und das ist erst der An­fang. Laut EU-​Kommissar Av­ra­mo­pou­los war­ten in die­sem Mo­ment 3 Mil­lio­nen Mi­gran­ten dar­auf, Eu­ro­pa zu be­tre­ten.” – Ge­ert Wil­ders, Nie­der­lan­de, Par­la­men­ta­ri­er und Prä­si­dent der Par­tei für Frei­heit und De­mo­kra­tie (PVV).

Der un­ga­ri­sche Mi­nis­ter­prä­si­dent Vik­tor Or­bán sag­te vor kur­zem: „Un­se­re An­sicht ist, dass wir un­se­re de­mo­gra­fi­schen Pro­ble­me lö­sen müs­sen, in­dem wir uns auf un­se­re ei­ge­nen Res­sour­cen ver­las­sen und un­se­re ei­ge­nen Re­ser­ven mo­bi­li­sie­ren und …in­dem wir uns geis­tig er­neu­ern”. (Bild­quel­le: Da­vid Plas /​ Wi­ki­me­dia Commons)

In die­ser Wo­che ziel­te ein wei­te­rer is­la­mi­scher Ter­ror­an­schlag auf die spa­ni­sche Stadt Bar­ce­lo­na. Da sie vie­le Jah­re un­ter mus­li­mi­scher Herr­schaft ge­stan­den hat­te, ist es al­so wie bei Is­ra­el Land, von dem vie­le Is­la­mis­ten glau­ben, sie hät­ten ein An­recht dar­auf, es zurückzuerhalten.

Gleich­zei­tig, weit weg von Spa­ni­en, wur­den Grund­schu­len ge­schlos­sen, vom Staat zu­ge­macht, nach­dem die Zahl der Kin­der auf we­ni­ger als 10% der Be­völ­ke­rung ge­sun­ken war. Die Re­gie­rung wan­delt die­se Struk­tu­ren in Hos­pi­ze für die Be­treu­ung äl­te­rer Men­schen um in ei­nem Land, in dem 40% der Men­schen 65 oder äl­ter sind. Das ist kein Science-​Fiction-​Roman. Das ist Ja­pan, die äl­tes­te und ste­rils­te Na­ti­on der Welt, wo es ei­nen po­pu­lä­ren Aus­druck gibt: „Geis­ter­zi­vi­li­sa­ti­on”.

Laut dem Na­tio­na­len In­sti­tut für Be­völ­ke­rung und So­zi­al­ver­si­che­rungs­for­schung Ja­pans wer­den bis 2040 die meis­ten klei­ne­ren Städ­te des Lan­des ei­nen dra­ma­ti­schen Rück­gang von ei­nem Drit­tel bis zur Hälf­te ih­rer Be­völ­ke­rung se­hen. Auf­grund ei­ner dra­ma­ti­schen de­mo­gra­phi­schen Ab­nah­me kön­nen vie­le ja­pa­ni­sche Ge­mein­de­rä­te nicht mehr ope­rie­ren und müs­sen ge­schlos­sen wer­den. Die An­zahl Re­stau­rants ist von 850.000 im Jahr 1990 auf 350.000 heu­te ge­sun­ken und deu­tet auf ein „Aus­trock­nen der Vi­ta­li­tät” hin. Die Vor­her­sa­gen deu­ten auch dar­auf hin, dass Ja­pan in 15 Jah­ren 20 Mil­lio­nen lee­re Häu­ser ha­ben wird. Ist das auch die Zu­kunft Europas?

Un­ter De­mo­gra­phie­ex­per­ten gibt es ei­ne Ten­denz, Eu­ro­pa „das neue Ja­pan” zu nen­nen. Ja­pan geht je­doch mit die­ser de­mo­gra­fi­schen Ka­ta­stro­phe mit ei­ge­nen Res­sour­cen um und ver­bie­tet mus­li­mi­sche Ein­wan­de­rung ins Land.

„Eu­ro­pa be­geht de­mo­gra­phi­schen Selbst­mord, in­dem es sich sys­te­ma­tisch ent­völ­kert in dem, was der bri­ti­sche His­to­ri­ker Ni­all Fer­gu­son „die größ­te nach­hal­ti­ge Ver­rin­ge­rung der eu­ro­päi­schen Be­völ­ke­rung seit dem Schwar­zen Tod im vier­zehn­ten Jahr­hun­dert” ge­nannt hat, wie Ge­or­ge Wei­gel vor kur­zem notierte.

Eu­ro­pas Mus­li­me schei­nen da­von zu träu­men, die­ses Va­ku­um zu fül­len. Der Erz­bi­schof von Straß­burg, Luc Ra­vel, der im Fe­bru­ar von Papst Fran­zis­kus no­mi­niert wur­de, er­klär­te vor kur­zem, dass „die mus­li­mi­schen Gläu­bi­gen sehr gut wis­sen, dass ih­re Frucht­bar­keit heu­te so ist, dass sie es …den gro­ßen Aus­tausch nen­nen. Sie er­zäh­len dir das in sehr ru­hi­gem, sehr po­si­ti­vem Ton: ‚Ei­nes Ta­ges wird al­les, wird das al­les un­ser sein…’”

Ein neu­er Be­richt des ita­lie­ni­schen Think Tank Cen­tro Ma­chia­vel­li zeig­te kürz­lich, dass, wenn die ak­tu­el­len Trends sich fort­schrei­ben, bis 2065 die Ein­wan­de­rer der ers­ten und zwei­ten Ge­ne­ra­ti­on 22 Mil­lio­nen Men­schen, oder mehr als 40% der Ge­samt­be­völ­ke­rung Ita­li­ens, über­stei­gen wer­den. Auch in Deutsch­land wer­den 36% der Kin­der un­ter fünf Jah­ren von Ein­wan­de­rern ge­bo­ren sein. In 13 der 28 EU-​Mitgliedsstaaten star­ben im ver­gan­ge­nen Jahr mehr Men­schen als ge­bo­ren wur­den. Oh­ne Mi­gra­ti­on wird die Po­pu­la­tio­nen von Deutsch­land und Ita­li­en vor­aus­sicht­lich um 18% bzw. 16% sinken.

Die Aus­wir­kun­gen des de­mo­gra­phi­schen frei­en Fal­les sind am deut­lichs­ten dort sicht­bar, was einst das „neue Eu­ro­pa” ge­nannt wur­de, in den Län­der des ehe­ma­li­gen So­wjet­blocks wie Po­len, Un­garn und Slo­wa­ki­en, um sie vom so­ge­nann­ten „al­ten Eu­ro­pa” Frank­reich und Deutsch­land zu un­ter­schei­den. Die­se öst­li­chen Län­der sind jetzt die­je­ni­gen, die der „Ent­völ­ke­rungs­bom­be” am stärks­ten aus­ge­setzt sind, dem ver­hee­ren­den Kol­laps der Ge­bur­ten­ra­te, den der Polit-​Analytiker und Au­tor Mark Steyn „das größ­te The­ma un­se­rer Zeit” ge­nannt hat.

Die New York Times frag­te, war­um „Ost­eu­ro­pa trotz der schrump­fen­den Be­völ­ke­rung Wi­der­stand leis­tet ge­gen­über der Auf­nah­me von Mi­gran­ten”. Die schrump­fen­de De­mo­gra­phie ist aber ge­ra­de der Grund, war­um sie Angst ha­ben, durch Mi­gran­ten er­setzt zu wer­den. Dar­über hin­aus hat ein gros­ser Teil Ost­eu­ro­pas be­reits er­lebt, wie es ist, von Mus­li­men un­ter dem Os­ma­ni­schen Reich Hun­der­te von Jah­ren be­setzt zu sein, und sind sich all­zu gut be­wusst, was auf sie war­tet, soll­te es wie­der so­weit kom­men. Al­tern­de Län­der fürch­ten die an­ti­pa­thi­schen Wer­te, die si­cher­lich auf­kom­men, wenn es ei­nen Er­satz durch die ak­tu­el­le jun­ge aus­län­di­sche Be­völ­ke­rung ge­ben sollte.

„Es gibt heu­te zwei un­ter­schied­li­che Sicht­wei­sen [über den Rück­gang und das Al­tern der Be­völ­ke­rung] in Eu­ro­pa”, sag­te der un­ga­ri­sche Mi­nis­ter­prä­si­dent Vik­tor Or­bán vor kur­zem. „Ei­ne da­von wird von je­nen ge­hal­ten, die die de­mo­gra­phi­schen Pro­ble­me Eu­ro­pas durch Ein­wan­de­rung lö­sen wol­len, und es gibt ei­ne an­de­re An­sicht, die von Mit­tel­eu­ro­pa – und mit­ten­drin Un­garn – ge­hal­ten wird. Un­se­re An­sicht ist, dass wir un­se­re de­mo­gra­fi­schen Pro­ble­me lö­sen müs­sen, in­dem wir uns auf un­se­re ei­ge­nen Res­sour­cen und die Mo­bi­li­sie­rung un­se­rer ei­ge­nen Re­ser­ven ver­las­sen müs­sen und – las­sen Sie es uns an­er­ken­nen – in­dem wir uns geis­tig er­neu­ern”. Or­bán warn­te bloß vor ei­nem „mus­li­mi­sier­ten Eu­ro­pa”. Ihm zu­fol­ge ist „die Fra­ge der kom­men­den Jahr­zehn­te, ob Eu­ro­pa wei­ter­hin den Eu­ro­pä­ern ge­hö­ren wird”.

Afri­ka drückt eben­falls mit ei­ner de­mo­gra­fi­schen Zeit­bom­be nach Eu­ro­pa. Laut dem nie­der­län­di­schen Par­la­men­ta­ri­er Ge­ert Wilders:

„In den kom­men­den 30 Jah­ren wird die Zahl der Afri­ka­ner um mehr als ei­ne Mil­li­ar­de Men­schen wach­sen. Das ist die dop­pel­te Be­völ­ke­rungs­zahl der ge­sam­ten Eu­ro­päi­schen Uni­on … Der de­mo­gra­phi­sche Druck wird enorm sein, ein Drit­tel der Afri­ka­ner will ins Aus­land zie­hen, und vie­le wol­len nach Eu­ro­pa kom­men, im ver­gan­ge­nen Jahr ha­ben über 180.000 Men­schen in schä­bi­gen Boo­ten von Li­by­en aus über­ge­setzt, und das ist erst der An­fang. Nach An­sicht von EU-​Kommissar Av­ra­mo­pou­los war­ten in die­sem Mo­ment 3 Mil­lio­nen Mi­gran­ten dar­auf, Eu­ro­pa zu betreten.”

Ost­eu­ro­pa dünnt aus. De­mo­gra­phie ist so­gar ein Pro­blem für Eu­ro­pas Si­cher­heit ge­wor­den. In den mi­li­tä­ri­schen und so­zi­al­po­li­ti­schen Diens­ten Eu­ro­pas die­nen im­mer we­ni­ger Men­schen. Der Prä­si­dent von Bul­ga­ri­en, Ge­or­gi Par­wanow, hat in der Tat die Füh­rer des Lan­des auf­ge­for­dert, an ei­nem Tref­fen des na­tio­na­len be­ra­ten­den Aus­schus­ses teil­zu­neh­men, das sich ganz dem Pro­blem der na­tio­na­len Si­cher­heit wid­met. Frü­her ha­ben sich die ost­eu­ro­päi­schen Län­der vor so­wje­ti­schen Pan­zern ge­fürch­te­tet; Jetzt fürch­ten sie lee­re Wiegen.

Die Ver­ein­ten Na­tio­nen schätz­ten, dass es im ver­gan­ge­nen Jahr et­wa 292 Mil­lio­nen Men­schen in Ost­eu­ro­pa gab, 18 Mil­lio­nen we­ni­ger als in den frü­hen 1990er Jah­ren. Die Zahl ent­spricht dem Ver­schwin­den der ge­sam­ten Be­völ­ke­rung der Niederlande.

Die Fi­nan­ci­al Times hat die­se Si­tua­ti­on in Ost­eu­ro­pa „den größ­ten Be­völ­ke­rungs­ver­lust der mo­der­nen Ge­schich­te” ge­nannt. Sei­ne Be­völ­ke­rung schrumpft, wie noch kei­ne an­de­re vor ihr. Nicht ein­mal der Zwei­te Welt­krieg, mit sei­nen Mas­sa­kern, De­por­ta­tio­nen und Be­völ­ke­rungs­be­we­gun­gen, war bis an die­sen Ab­grund vorgedrungen.

Or­báns Weg – Mit ei­nem de­mo­gra­phi­schen Nie­der­gang durch Ein­satz der ei­ge­nen Res­sour­cen des Lan­des um­zu­ge­hen – ist die ein­zi­ge Mög­lich­keit für Eu­ro­pa, die Vor­her­sa­ge des Erz­bi­schofs Ra­vel vor ei­nem „gro­ßen Aus­tausch” zu ver­mei­den. Mas­sen­ein­wan­de­rung wird höchst­wahr­schein­lich die lee­ren Wie­gen fül­len – aber Eu­ro­pa wird dann eben­falls zu ei­ner „Geis­ter­kul­tur” wer­den; Es ist nur ei­ne an­de­re Art von Selbstmord.
Gi­ulio Meot­ti, Kul­tur­re­dak­tor für Il Fo­glio, ist ita­lie­ni­scher Jour­na­list und Autor.


ANHANG

Ru­mä­ni­en wird bis 2050 22% sei­ner Be­völ­ke­rung ver­lie­ren, ge­folgt von Mol­da­wi­en (20%), Lett­land (19%), Li­tau­en (17%), Kroa­ti­en (16%) und Un­garn (16%). Ru­mä­ni­en, Bul­ga­ri­en und die Ukrai­ne sind die Län­der, in de­nen der Be­völ­ke­rungs­rück­gang am stärks­ten sein wird. Die pol­ni­sche Be­völ­ke­rung wird vor­aus­sicht­lich bis 2050 auf 32 Mil­lio­nen von den der­zei­ti­gen 38 Mil­lio­nen ab­neh­men. Fast 200 Schu­len ha­ben ge­schlos­sen, aber es gibt ge­nug Kin­der, um die rest­li­chen zu füllen.

In Mit­tel­eu­ro­pa stieg der An­teil von „über 65 Jäh­ri­gen” zwi­schen 1990 und 2010 um mehr als ein Drit­tel. Die un­ga­ri­sche Be­völ­ke­rung ist in ei­nem hal­ben Jahr­hun­dert am nied­rigs­ten. Die Zahl der Men­schen fiel von 10,709,000 im Jahr 1980 auf die ak­tu­el­len 9,986,000 Mil­lio­nen. Im Jahr 2050 wird es in Un­garn we­ni­ger als 8 Mil­lio­nen Men­schen ge­ben. Und ei­ner von drei wird über 65 Jah­re alt sein. Un­garn hat heu­te ei­ne Frucht­bar­keits­ra­te von 1,5 Kin­dern pro Frau. Wenn Sie die Roma-​Bevölkerung aus­schlie­ßen, sinkt die­se Zahl auf 0,8, die nied­rigs­te der Welt – der Grund, war­um Mi­nis­ter­prä­si­dent Or­bán neue Maß­nah­men zur Lö­sung der de­mo­gra­phi­schen Kri­se an­ge­kün­digt hat.

Bul­ga­ri­en wird zwi­schen 2015 und 2050 den schnells­ten Be­völ­ke­rungs­rück­gang der Welt ha­ben. Bul­ga­ri­en ist Teil ei­ner Grup­pe, die vor­aus­sicht­lich zwi­schen 2015 und 2050 um mehr als 15% sin­ken wird, zu­sam­men mit Bosnien-​Herzegowina, Kroa­ti­en, Un­garn, Ja­pan, Lett­land, Li­tau­en, Mol­da­wi­en, Ru­mä­ni­en, Ser­bi­en und der Ukrai­ne. Die bul­ga­ri­sche Be­völ­ke­rung von et­wa 7,15 Mil­lio­nen Men­schen wird in 30 Jah­ren auf 5,15 Mil­lio­nen zu sin­ken ge­schätzt – ein Rück­gang um 27,9%.

Of­fi­zi­el­le Zah­len zei­gen, dass in Ru­mä­ni­en 178.000 Ba­bys ge­bo­ren wur­den. Im Ver­gleich da­zu, gab es im Jahr 1990, dem ers­ten post­kom­mu­nis­ti­schen Jahr, 315.000 Ge­bur­ten. Kroa­ti­en hat­te im ver­gan­ge­nen Jahr 32.000 Ge­bur­ten, ein Rück­gang von 20% seit 2015. Die Ent­völ­ke­rung Kroa­ti­ens könn­te auf mehr als 50.000 Men­schen pro Jahr kommen.

Als die Tsche­chi­sche Re­pu­blik Teil des kom­mu­nis­ti­schen Blocks war (als Teil Tsche­cho­slo­wa­ki­ens), war ih­re Ge­samt­frucht­bar­keits­ra­te in der Nä­he der Er­satz­quo­te (2.1). Heu­te ist es das fünft­kargs­te Land der Welt. Slo­we­ni­en hat das höchs­te BIP pro Kopf in Ost­eu­ro­pa, aber ei­ne ex­trem nied­ri­ge Geburtenrate.


Erst­ver­öf­fent­li­chung hier. Re­pro­duk­ti­on mit freund­li­cher Ge­neh­mi­gung des Gatestone Instituts.

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