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Lang­fin­ger Lind­ner ko­piert wie­der AfD

Die FDP er­hebt den An­spruch, die Zu­wan­de­rung zu ord­nen. Asyl­be­wer­ber sol­len zu­nächst zen­tral un­ter­ge­bracht wer­den und kein Geld be­kom­men. Die Li­be­ra­len set­zen auf ei­ne EU-​Richtlinie, die noch nie an­ge­wen­det wur­de. […] Die FDP, so sag­te es Lind­ner, wol­le ei­ne „Trend­wen­de“ in der Flücht­lings­po­li­tik ent­lang die­ser Vor­stel­lun­gen zu ei­nem „Prüf­stein“ für ei­ne mög­li­che Ko­ali­ti­ons­be­tei­li­gung nach der Bun­des­tags­wahl machen.

Gut, das setzt aber drei Din­ge vor­aus, die ei­ni­ger­ma­ßen toll­kühn sind: 1. Müss­te die FDP die 5%-Hürde schaf­fen und zwar 2. so deut­lich, dass ir­gend­wer mit ihr ko­alie­ren möch­te oder muss, was 3. zu der Fra­ge führt: War­um wür­de die AfD so ei­nen Ko­ali­ti­ons­part­ner wol­len? Sie ist ja selbst ei­ne li­be­ra­le Partei.

Quel­le: https://www.welt.de/politik/deutschland/article168542373/So-will-Lindner-das-Chaos-der-Fluechtlingspolitik-beenden.html

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