Resolution 1373 des UNO‐Sicherheitsrates (2001)

Bat‐Zion Susskind‐Sacks, 13. Dezem­ber 2015, Blogs der Times of Israel.

Es war erst gestern, als ich Frau Car­o­line Glick sie erwäh­nen hörte, in der Europa‐Israel‐Diskussionsrunde während der diplo­ma­tis­chen Kon­ferenz der Jerusalem Post in Jerusalem, dass ich auf eine solche Res­o­lu­tion über­haupt aufmerk­sam wurde.

Anders als Res­o­lu­tio­nen der UNO Vol­lver­samm­lung, die mehr als Angele­gen­heit der poli­tis­chen Zweck­mäs­sigkeit betra­chtet wer­den, sind Sicher­heit­srat­sres­o­lu­tio­nen eine ern­sthafte Sache, Sachen, die zu Sank­tio­nen und sog­ar mil­itärischen Reak­tio­nen führen kön­nen.

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Das Leiden der Olivenbäume*: Siedler bewerfen diplomatisches Personal der USA in der Westbank

J.E. Dyer, 4. 1. 2015, libertyunyielding.com

Eine palästinensisch‐arabische Frau jam­mert über das Beschnei­den von Oliven­bäu­men.

Einige der grundle­gen­den Dinge, die Ameri­ka seit dem Beginn der Obama‐Regierung ver­lieren, sind Ver­nun­ft und gesun­der Men­schen­ver­stand in unseren Aus­landsvertre­tun­gen.

Eine unglück­lich­es Beispiel für diesen Rück­gang war am Fre­itag, als mehrere unseres eige­nen “Jerusale­mer Kon­sulatsper­son­als” Bericht­en zufolge durch israelis­che steinew­er­fende “Siedler” ange­grif­f­en wur­den während eines Besuch­es der Amerikan­er am Schau­platz eines ange­blichen “Siedler‐Angriffs” auf die Oliven­bäume eines ara­bis­chen Oliven­bauern in der West­bank.

Laut dem Sprech­er des Aussen­min­is­teri­ums, Jeff Rathke, wurde nie­mand ver­let­zt und das amerikanis­che Sicherheits‐Team hat­te nicht ihre Waf­fen gezo­gen. Frühere Berichte hat­ten angedeutet, dass die amerikanis­chen Sicher­heit­skräfte das getan hat­ten; Siedler wur­den zitiert mit der Aus­sage, das Sicher­heitsper­son­al habe eine M‐16 und eine Pis­tole gezo­gen.

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Vier Fakten, die jeder kennen sollte über den palästinensisch‐arabischen Krieg gegen Israel

Lee Ben­der, Times of Israel, 8.12.2014

Die meis­ten West­ler, ein­schliesslich viel­er Juden, sind sich vier fun­da­men­taler Fak­ten über das jüdis­che Heimat­land Israel nicht bewusst. Die Ken­nt­nis der­sel­ben kön­nte ihre Unter­stützung für den jüdis­chen Staat spür­bar erhöhen. Die Last liegt auf uns, diese Fak­ten im West­en bekan­nter zu machen.

#1 – Die Juden waren nie fort: Obwohl die meis­ten Leute im West­en akzep­tieren, dass die jüdis­che bib­lis­che Geschichte passierte, glauben die meis­ten, dass mit der Nieder­schla­gung der Bar‐Kochba‐Revolte im Jahre 135 nach Chris­tus die siegre­ichen Römer die über­leben­den Juden von Judäa “exiliert” hät­ten – und dass Juden nicht in sig­nifikan­ter Zahl nach Israel zurück­gekehrt seien bis zur zion­is­tis­chen Bewe­gung des späten 19ten Jahrhun­derts.

Falsch. Solide Beweise – Syn­a­gogen aus römisch‐byzantinischer Zeit, der Mishnah‐ und palästi­nen­sis­che Tal­mud, römis­che Anerken­nung des Patri­archen als Anführer der Juden im Heimat­land, und jüdis­ches Mil­itär und weit­ere Hil­fen für die Pers­er des 7. Jahrhun­derts und später mus­lim­is­ch­er Inva­soren – etablieren, dass kein solch­es “Exil” geschehen ist. Weit­er­lesen →

Entfernt Israel von dieser Landkarte!”

Khaled Abu Toameh, 9.10.2014, Gate­stone Insti­tute

Der Aufruhr, der in der ara­bis­chen Welt auf­grund der Ver­wen­dung ein­er Land­karte mit dem Namen Israel aus­brach, ist eine weit­ere Erin­nerung daran, dass viele Araber sich immer noch nicht mit der Exis­tenz Israels abge­fun­den haben – und anscheinend kein Inter­esse daran haben, sich damit abzufind­en.

Die Protestieren­den habe keine Zwei‐Staaten‐Lösung gefordert und keinen israelis­chen Rück­zug aus der West­bank und dem Gaza‐Streifen. Sie haben gegen die Exis­tenz Israels protestiert; das ist es, was sie wirk­lich stört.

Wie kann man ern­sthaft erwarten, dass, wenn Israel sich wieder auf die Vor‐1967‐Grenzen zurückziehen würde, dass die ara­bis­che Welt den “israelisch‐arabischen Kon­flikt been­det” betra­cht­en würde?

In diesem Kon­flikt geht es nicht um eine Sied­lung oder einen Check­point oder einen Zaun – son­dern um die nack­te Exis­tenz Israels.

Um mit Israel Frieden zu schliessen muss die ara­bis­che Welt ihre Men­schen auf einen solchen Schritt vor­bere­it­en, und nicht Gewalt gegen Israel schüren und ver­lan­gen, dass es von Land­karten ent­fer­nt wird.

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War der Vorfall am Strand von Gaza eine Falle?

Thomas Wic­tor, 1. Okto­ber 2014

Gestern habe ich einen Artikel über die vier Jun­gen, die am Strand von Gaza am 16. Juli 2014 getötet wur­den, auf­datiert. Die Welt reagierte mit Abscheu und Emporung auf diesen Vor­fall, und die vier Jun­gen wur­den inter­na­tionale Sym­bole der ver­lore­nen Unschuld.

Der israelis­che Kün­stler Amir Schi­by hat eine Huldigung an die Jungs geschaf­fen, von denen man fälschlicher­weise glaubt, sie hät­ten Fuss­ball gespielt, als sie getötet wur­den.

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Die Szener­ie ihres Todes war fab­riziert, und vieles von dem, was uns über diesen Zwis­chen­fall erzählt wird, sind Lügen.

Ich habe Gerüchte gehört, dass israelis­che Drohnen die vier Kinder im Hamas‐Polizeiposten gese­hen, und diese Infor­ma­tion an ein Sa’ar 4.5-Klasse-Raketenboot über­mit­telt hat.

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Club Med für Terroristen

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Kei­th Neg­ley

Vere­inte Natio­nen

Die Feind­seligkeit­en in Gaza zwis­chen Israel und Hamas hören nicht auf und der diplo­ma­tis­che Krieg bei den Vere­in­ten Natio­nen geht weit­er, eben­falls ohne Lösung. Während es keinen Man­gel an Mei­n­un­gen über den weit­eren Weg gibt , ist die offen­sichtlich­ste Lösung auf­fal­l­end abwe­send – die Notwendigkeit, die rakikale palästi­nen­sis­che Islamis­ten­gruppe Hamas zu ent­waffnen und zu isolieren.

Seit sich Israel 2005 aus Gaza zurück­zog, hat uns die Hamas in drei Run­den größer­er Kämpfe hineinge­zo­gen und mehr als 14.800 Raketen wur­den nach Israel abge­feuert von dieser Gruppe und ihren Ablegern. Die Ent­deck­ung von dutzen­den von Tun­neln, voll­gepackt mit Sprengstof­fen, Beruhi­gungsmit­teln und Hand­schellen, die an den Schwellen israelis­ch­er Gemein­den enden, soll­ten genü­gen, um jed­er­mann davon zu überzeu­gen, dass die Hamas kein­er­lei Inter­esse hat, Gaza den Frieden zu brin­gen oder im Frieden neben Israel zu leben.

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