Das Leiden der Olivenbäume*: Siedler bewerfen diplomatisches Personal der USA in der Westbank

J.E. Dyer, 4. 1. 2015, libertyunyielding.com

Eine palästinensisch‐arabische Frau jam­mert über das Beschnei­den von Oliven­bäu­men.

Einige der grundle­gen­den Dinge, die Ameri­ka seit dem Beginn der Obama‐Regierung ver­lieren, sind Ver­nun­ft und gesun­der Men­schen­ver­stand in unseren Aus­landsvertre­tun­gen.

Eine unglück­lich­es Beispiel für diesen Rück­gang war am Fre­itag, als mehrere unseres eige­nen “Jerusale­mer Kon­sulatsper­son­als” Bericht­en zufolge durch israelis­che steinew­er­fende “Siedler” ange­grif­f­en wur­den während eines Besuch­es der Amerikan­er am Schau­platz eines ange­blichen “Siedler‐Angriffs” auf die Oliven­bäume eines ara­bis­chen Oliven­bauern in der West­bank.

Laut dem Sprech­er des Aussen­min­is­teri­ums, Jeff Rathke, wurde nie­mand ver­let­zt und das amerikanis­che Sicherheits‐Team hat­te nicht ihre Waf­fen gezo­gen. Frühere Berichte hat­ten angedeutet, dass die amerikanis­chen Sicher­heit­skräfte das getan hat­ten; Siedler wur­den zitiert mit der Aus­sage, das Sicher­heitsper­son­al habe eine M‐16 und eine Pis­tole gezo­gen.

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Die naive und schädliche Linke

Miran­da Devine, The Dai­ly Tele­graph, 17. Dezem­ber 2014

DER riesige Berg von Blu­men in Mar­tin Place sagte alles. Das Böse der Lindt‐Cafe‐Belagerung san­ft aus­gelöscht durch die Liebe von Tausenden von Frem­den, die gestern kamen, um ihren Respekt für die Toten und ihre Trauer für die Über­leben­den zu bezeu­gen.

Artwork: John Tiedemann

Art­work: John Tiede­mann

Liebe wis­cht Hass bei­seite, während Trä­nen fliessen für die zwei toten Geiseln, den helden­haften Cafe‐Manager Tori John­son, 34, die Recht­san­wältin Kat­ri­na Daw­son, 38, und drei kleine Kinder, deren Mut­ter nie mehr nach Hause kom­men wird.

So sind wir,” twit­terte Pre­mier Mike Baird, nach­dem er seinen Blu­menkranz niedergelegt hat­te.

Ja, so sind wir, Syd­ney. Mus­lim­isch, jüdisch, christlich, agnos­tisch, von jed­er Kul­tur und Rasse herk­om­mend, vere­inigt im Hor­ror des 15. Dezem­bers, das eigentliche Mod­ell für eine starke, har­monis­che Gesellschaft.

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Biden belehrte Hirsi Ali über den Islam

Brad­ford Thomas, 12.12.2014, truthrevolt.org

hirsi_aliIn einem Inter­view mit dem Wash­ing­ton Exam­in­er disku­tiert Men­schen­recht­lerin Ayaan Hir­si Ali den “echt­en Krieg gegen Frauen” der Anhänger des radikalen Islam, und die Notwendigkeit für die amerikanis­che Linke, die Real­ität anzuerken­nen. Während des Gesprächs erin­nerte sich Hir­si Ali an eine beson­ders auf­schlussre­iche Begeg­nung mit Vizepräsi­dent Joe Biden, in der er ver­suchte, ihr “ein oder zwei Dinge über den Islam” zu erzählen.

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Vier Fakten, die jeder kennen sollte über den palästinensisch‐arabischen Krieg gegen Israel

Lee Ben­der, Times of Israel, 8.12.2014

Die meis­ten West­ler, ein­schliesslich viel­er Juden, sind sich vier fun­da­men­taler Fak­ten über das jüdis­che Heimat­land Israel nicht bewusst. Die Ken­nt­nis der­sel­ben kön­nte ihre Unter­stützung für den jüdis­chen Staat spür­bar erhöhen. Die Last liegt auf uns, diese Fak­ten im West­en bekan­nter zu machen.

#1 – Die Juden waren nie fort: Obwohl die meis­ten Leute im West­en akzep­tieren, dass die jüdis­che bib­lis­che Geschichte passierte, glauben die meis­ten, dass mit der Nieder­schla­gung der Bar‐Kochba‐Revolte im Jahre 135 nach Chris­tus die siegre­ichen Römer die über­leben­den Juden von Judäa “exiliert” hät­ten – und dass Juden nicht in sig­nifikan­ter Zahl nach Israel zurück­gekehrt seien bis zur zion­is­tis­chen Bewe­gung des späten 19ten Jahrhun­derts.

Falsch. Solide Beweise – Syn­a­gogen aus römisch‐byzantinischer Zeit, der Mishnah‐ und palästi­nen­sis­che Tal­mud, römis­che Anerken­nung des Patri­archen als Anführer der Juden im Heimat­land, und jüdis­ches Mil­itär und weit­ere Hil­fen für die Pers­er des 7. Jahrhun­derts und später mus­lim­is­ch­er Inva­soren – etablieren, dass kein solch­es “Exil” geschehen ist. Weit­er­lesen →

Offener Brief an Ben Affleck

Eiy­nah, Pak­istan Today, 25. Okto­ber 2014

angry-ben-affleckLieber Ben,

Ich schreibe dir heute als Frau, die im Islam geboren und aufgewach­sen ist. Ich sah deine Diskus­sion mit Bill Maher und Sam Har­ris, und ich muss sagen, dass du mir einen grossen Bären­di­enst erwiesen hast an jen­em Tag. Dein Herz war am richti­gen Fleck, natür­lich, und es war nett von dir, für ‘meine Leute’ einzutreten.

Was du tat­säch­lich getan hast, vielle­icht unab­sichtlich, war das Gespräch abzuwür­gen, das ger­ade anfängt. Zwei Men­schen haben ver­sucht, einen Dia­log zu begin­nen und du hast nicht mal zuge­hört. Warum soll irgend eine Menge an Ideen über jeglich­er Kri­tik ste­hen, Ben?

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Entfernt Israel von dieser Landkarte!”

Khaled Abu Toameh, 9.10.2014, Gate­stone Insti­tute

Der Aufruhr, der in der ara­bis­chen Welt auf­grund der Ver­wen­dung ein­er Land­karte mit dem Namen Israel aus­brach, ist eine weit­ere Erin­nerung daran, dass viele Araber sich immer noch nicht mit der Exis­tenz Israels abge­fun­den haben – und anscheinend kein Inter­esse daran haben, sich damit abzufind­en.

Die Protestieren­den habe keine Zwei‐Staaten‐Lösung gefordert und keinen israelis­chen Rück­zug aus der West­bank und dem Gaza‐Streifen. Sie haben gegen die Exis­tenz Israels protestiert; das ist es, was sie wirk­lich stört.

Wie kann man ern­sthaft erwarten, dass, wenn Israel sich wieder auf die Vor‐1967‐Grenzen zurückziehen würde, dass die ara­bis­che Welt den “israelisch‐arabischen Kon­flikt been­det” betra­cht­en würde?

In diesem Kon­flikt geht es nicht um eine Sied­lung oder einen Check­point oder einen Zaun – son­dern um die nack­te Exis­tenz Israels.

Um mit Israel Frieden zu schliessen muss die ara­bis­che Welt ihre Men­schen auf einen solchen Schritt vor­bere­it­en, und nicht Gewalt gegen Israel schüren und ver­lan­gen, dass es von Land­karten ent­fer­nt wird.

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