Offener Brief an Ben Affleck

Eiy­nah, Pak­istan Today, 25. Okto­ber 2014

angry-ben-affleckLieber Ben,

Ich schreibe dir heute als Frau, die im Islam geboren und aufgewach­sen ist. Ich sah deine Diskus­sion mit Bill Maher und Sam Har­ris, und ich muss sagen, dass du mir einen grossen Bären­di­enst erwiesen hast an jen­em Tag. Dein Herz war am richti­gen Fleck, natür­lich, und es war nett von dir, für ‘meine Leute’ einzutreten.

Was du tat­säch­lich getan hast, vielle­icht unab­sichtlich, war das Gespräch abzuwür­gen, das ger­ade anfängt. Zwei Men­schen haben ver­sucht, einen Dia­log zu begin­nen und du hast nicht mal zuge­hört. Warum soll irgend eine Menge an Ideen über jeglich­er Kri­tik ste­hen, Ben?

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Entfernt Israel von dieser Landkarte!”

Khaled Abu Toameh, 9.10.2014, Gate­stone Insti­tute

Der Aufruhr, der in der ara­bis­chen Welt auf­grund der Ver­wen­dung ein­er Land­karte mit dem Namen Israel aus­brach, ist eine weit­ere Erin­nerung daran, dass viele Araber sich immer noch nicht mit der Exis­tenz Israels abge­fun­den haben – und anscheinend kein Inter­esse daran haben, sich damit abzufind­en.

Die Protestieren­den habe keine Zwei‐Staaten‐Lösung gefordert und keinen israelis­chen Rück­zug aus der West­bank und dem Gaza‐Streifen. Sie haben gegen die Exis­tenz Israels protestiert; das ist es, was sie wirk­lich stört.

Wie kann man ern­sthaft erwarten, dass, wenn Israel sich wieder auf die Vor‐1967‐Grenzen zurückziehen würde, dass die ara­bis­che Welt den “israelisch‐arabischen Kon­flikt been­det” betra­cht­en würde?

In diesem Kon­flikt geht es nicht um eine Sied­lung oder einen Check­point oder einen Zaun – son­dern um die nack­te Exis­tenz Israels.

Um mit Israel Frieden zu schliessen muss die ara­bis­che Welt ihre Men­schen auf einen solchen Schritt vor­bere­it­en, und nicht Gewalt gegen Israel schüren und ver­lan­gen, dass es von Land­karten ent­fer­nt wird.

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War der Vorfall am Strand von Gaza eine Falle?

Thomas Wic­tor, 1. Okto­ber 2014

Gestern habe ich einen Artikel über die vier Jun­gen, die am Strand von Gaza am 16. Juli 2014 getötet wur­den, auf­datiert. Die Welt reagierte mit Abscheu und Emporung auf diesen Vor­fall, und die vier Jun­gen wur­den inter­na­tionale Sym­bole der ver­lore­nen Unschuld.

Der israelis­che Kün­stler Amir Schi­by hat eine Huldigung an die Jungs geschaf­fen, von denen man fälschlicher­weise glaubt, sie hät­ten Fuss­ball gespielt, als sie getötet wur­den.

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Die Szener­ie ihres Todes war fab­riziert, und vieles von dem, was uns über diesen Zwis­chen­fall erzählt wird, sind Lügen.

Ich habe Gerüchte gehört, dass israelis­che Drohnen die vier Kinder im Hamas‐Polizeiposten gese­hen, und diese Infor­ma­tion an ein Sa’ar 4.5-Klasse-Raketenboot über­mit­telt hat.

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Das Problem mit dem Islam ist der Islam

Peter Smith, 29. August 2014, Quad­rant Online

Mustafa Kemal Atatürk hat vor einiger Zeit real­isiert, dass Mus­lime ein­er Glauben­srich­tung ange­hören, die die Intel­li­gente Forschung und Fortschritt behin­dert, Rück­wärts­ge­wandtheit, Armut, die Unter­drück­ung der Frau, sowie Fröm­melei und Eng­stirnigkeit fördert. Apolo­geten mögen diesen Män­geln ein blindes Auge zuwen­den, doch der Islam ist, was der Islam tut.

moderate-muslimICM Research – welch­es, soweit ich das beurteilen kann, eine Organ­i­sa­tion von gutem Rufe ist – hat kür­zlich eine Umfrage gemacht für Putin’s Rus­sis­che Nachricht­e­na­gen­tur Rossiya Segod­nya. Die Umfrage hat beurteilt, wie ISIS in Gross­brit­tan­nien, Deutsch­land und Frankre­ich bew­ertet wird. Erstaunlicher­weise, wenn man den Resul­tat­en glauben kann, haben 16% der in Frankre­ich Befragten eine gute Sicht von ISIS.

Genau­so erstaunlich für mich ist, dass nur 31% der Befragten ISIS in die ’sehr unangenehm’-Ecke ein­stuften, sowie eine gle­ich hohe Zahl, die sich für die Option ‘etwas unan­genehm’ entsch­ieden. Ich frage mich, wieviele Köpfe ISIS noch abschnei­den muss, bevor der durch­schnit­tliche franzö­sis­che Mann oder die franzö­sis­che Frau Anstoss zu nehmen begin­nt? Das franzö­sis­che Resul­tat von 16% ste­ht 7% in Eng­land und nur 2% in Deutsch­land gegenüber. Konzen­tri­eren wir uns daher auf Frankre­ich.

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Club Med für Terroristen

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Kei­th Neg­ley

Vere­inte Natio­nen

Die Feind­seligkeit­en in Gaza zwis­chen Israel und Hamas hören nicht auf und der diplo­ma­tis­che Krieg bei den Vere­in­ten Natio­nen geht weit­er, eben­falls ohne Lösung. Während es keinen Man­gel an Mei­n­un­gen über den weit­eren Weg gibt , ist die offen­sichtlich­ste Lösung auf­fal­l­end abwe­send – die Notwendigkeit, die rakikale palästi­nen­sis­che Islamis­ten­gruppe Hamas zu ent­waffnen und zu isolieren.

Seit sich Israel 2005 aus Gaza zurück­zog, hat uns die Hamas in drei Run­den größer­er Kämpfe hineinge­zo­gen und mehr als 14.800 Raketen wur­den nach Israel abge­feuert von dieser Gruppe und ihren Ablegern. Die Ent­deck­ung von dutzen­den von Tun­neln, voll­gepackt mit Sprengstof­fen, Beruhi­gungsmit­teln und Hand­schellen, die an den Schwellen israelis­ch­er Gemein­den enden, soll­ten genü­gen, um jed­er­mann davon zu überzeu­gen, dass die Hamas kein­er­lei Inter­esse hat, Gaza den Frieden zu brin­gen oder im Frieden neben Israel zu leben.

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Die Lüge, dass Israel in Gaza zu viel Artillerie eingesetzt hat

28. August 2014, von Thomas Wic­tor

Gestern hat Al Jazeera ein Stück von Mark Per­ry veröf­fentlicht mit dem Titel “Warum die Bom­bardierung von Quartieren in Gaza US‐Offiziere ‘zum Staunen’ bringt.” Es han­delt sich um ein unehrlich­es Pro­pa­gan­dastück, das mit einem Satz abge­tan wer­den kann, aber ich werde viel mehr schreiben. Die Lüge, dass Israel zu viel Artillerie ein­set­zt in Gaza ste­ht schon eine Weile im Raum, deshalb ist es Zeit, zu zeigen, dass diese Anschuldigung, wie jede andere Anschuldigung, die der IDF während der Oper­a­tion Pro­tec­tive Edge ange­hängt wird, falsch ist.

Foto eines Medics, der einem Palästinenser hilft im Shejaia-Quartier von Gaza, das von Israel während des Kampfes schwer beschossen wurde.

Aus dem Artikel: Weit­er­lesen →

Jordanischer Scheich: ‘Es gibt kein “Palästina” im Koran. Allah hat Israel den Juden gegeben’

Eliyokim Cohen, Jew­s­News, 15.8.2014

Sche­ich Ahmad Adwan, der sich als mus­lim­is­ch­er Gelehrter vorstellt, der in Jor­danien lebt, sagt auf sein­er per­sön­lichen Facebook‐Seite, dass es nichts der­ar­tiges wie “Palästi­na” im Koran gebe. Allah hat das heilige Land den Kindern Israels gegeben bis zum jüng­sten Tag (Koran, Sure 5 – “Die Sure des Tis­ches”, Vers 21), und “Wir haben die Kinder Israels zu den Erben (des Lan­des) gemacht” (Koran, Sure 26 – “Die Sure der Dichter”, Vers 59).

657Ich sage jenen, die des Her­rn Buch ver­fälschen, den Koran: Woher nehmt ihr den Namen Palästi­na, ihr Lügn­er, ihr Ver­flucht­en, wenn Allah es bere­its “Das Heilige Land” genan­nt und es den Kindern Israels zuge­sprochen hat bis zum Tag des jüng­sten Gerichts. Es gibt nichts der­ar­tiges wie “Palästi­na” im Koran. Euer Anspruch auf das Land Israel ist eine Falschheit und sie stellt einen Angriff auf den Koran dar, auf die Juden und ihr Land. Daher werdet ihr keinen Erfolg haben und Allah wird euch ver­lassen und euch beschä­men, weil Allah der­jenige ist, der sie (die Juden) beschützen wird.”

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Linke, schaut in den neuen Nahen Osten

Ari Shav­it, Haaretz, 14.8.2014


Linke kön­nen nicht länger die schreck­liche Plage der Bru­tal­ität im mit­tleren Osten ignori­eren und die Tat­sache, dass Mil­lio­nen von Arabern dort ohne Rechte und ohne Zukun­ft­saus­sicht­en leben.

Rauch steigt auf, nach­dem ein Erdöl­lager beim Zusam­men­prall zwis­chen rival­isieren­den Milizen in der Nähe des inter­na­tionalen Flughafens in Tripoli in Brand geri­et. / Pho­to by AFP

Der neue mit­tlere Osten ist bru­tal. Viele Sun­niten has­sen Shi­iten und viele Shi­iten has­sen Sun­niten. viele Sun­niten und Shi­iten has­sen Chris­ten, Juden, Frauen und Homo­sex­uelle. In zahlre­ichen Län­dern der Region has­st ein beträchtlich­er Teil der Mehrheit die Min­der­heit­en – Kur­den, Drusen, Kopten, Turkme­nen, Jes­si­den. Monar­chen und säku­lare Men­schen has­sen die Mus­lim­brüder und Mit­glieder der Mus­lim­brüder­schaft has­sen säku­lare Men­schen und Monar­chen.

Dieser Hass ver­wan­delt sich in Gewalt. Die Gewalt wird heftig. Zuviele Dämo­nen erwachen und begin­nen, die Men­schen zu ver­schlin­gen. Häretik­er wer­den ermordet, Sün­der gesteinigt, Frauen in die Sklaverei verkauft. Ein neuer mit­tlerer Osten zeigt sein Gesicht in diesen Tagen, und es ist das Gesicht des Hor­rors.

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Zeit für Konsequenzen

Car­o­line Glick, Jerusalem Post

Abbas-Hamas-300x205Es ist schw­er, Palästi­nenser­präsi­dent Mah­moud Abbas’ Unver­froren­heit nicht zu bewun­dern.

Vor zwei Wochen unterze­ich­nete Abbas 15 inter­na­tionale Vere­in­barun­gen, die unter anderem von der PA ver­lan­gen, die Men­schen­rechte zu respek­tieren und Kriegsver­brech­er zu bestrafen.

Und diese Woche unterze­ich­nete er einen Ein­heitsver­trag mit zwei völk­er­mörderischen Ter­ror­grup­pen, deren sämtliche Führer Kriegsver­brech­er sind. Jed­er Führer der Hamas und des Islamis­chen Jihad, die bei­den Parteien, die das Abkom­men mit der PLO unterze­ich­neten, sind Kriegsver­brech­er. Unter den Gen­fer Kon­ven­tio­nen, deren Unterze­ich­nung durch Abbas ger­ade vor ein paar Wochen war, ist er verpflichtet, sie vor Gericht zu stellen für ihre Kriegsver­brechen.

Hier ist es erwäh­nenswert, dass nach den Gen­fer Kon­ven­tio­nen jed­er einzelne Raketen­start aus dem Gaza­s­treifen auf israelis­ches Gebi­et ein sep­a­rates Kriegsver­brechen ist.

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