Pa­läs­ti­nen­si­sche Ara­ber von He­bron be­vor­zu­gen is­rae­li­sche Sou­ve­rä­ni­tät

9.3.2017, He­bron News

FOTO: Ashraf Ja­ba­ri von He­bron (Mit­te) spricht auf der Sou­ve­rä­ni­täts­kon­fe­renz in Je­ru­sa­lem mit Anett Has­kia (links) und Shalom Ye­rus­hal­mi (rechts).

Ara­bi­sche Ein­woh­ner von He­bron be­zeug­ten auf ei­ner kürz­li­chen Kon­fe­renz ih­re Un­ter­stüt­zung der is­rae­li­schen Sou­ve­rä­ni­tät über Ju­däa und Sa­ma­ria. Die 4. jähr­li­che Sou­ve­rä­ni­täts­kon­fe­renz, die von Frau­en für Is­ra­els Zu­kunft (Frau­en in Grün) ver­an­stal­tet wur­de, fand im ver­gan­ge­nen Mo­nat in Je­ru­sa­lem mit Mit­glie­dern der Knes­set, ge­wähl­ten Be­am­ten, Jour­na­lis­ten und meh­re­ren tau­send in­ter­es­sier­ten Teil­neh­mern statt.

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Die stei­gen­de Be­dro­hung durch den dschi­ha­dis­ti­schen Ex­tre­mis­mus in der Welt

Noor Dah­ri, 13.5.2017, Je­ru­sa­lem Post Kom­men­ta­re

Noor Dah­ri ist Di­rek­tor der Pakistan-​Israel-​Allianz. Er ist ein un­ab­hän­gi­ger Anti-​Terror-​Experte in Lon­don. Er ist Eh­ren­mit­glied des ZF-​UK.

Die Welt lei­det der­zeit un­ter der Hit­ze des Ter­ro­ris­mus auf der gan­zen Welt. Der Sa­men des Ter­ro­ris­mus ent­stand im Na­hen Os­ten im 19. Jahr­hun­dert, als is­la­mi­sche Re­bel­lio­nen in den Mo­sche­en Al­lahs in Mek­ka, Sau­di­ara­bi­en, in den spä­ten 70er Jah­ren ge­nannt *Kha­wa­rij oder Kha­wa­ri­jis, zu­schlu­gen. Heu­te ist der is­la­mi­sche Ex­tre­mis­mus aus dem Na­hen Os­ten des 19. Jahr­hun­dert auf­ge­stie­gen, doch die ara­bi­schen Staa­ten und die west­li­chen Län­der ha­ben sich nicht dar­an ge­stört und nah­men die­se stei­gen­de Be­dro­hung nicht ernst, bis sie an­fing, die west­li­che Zi­vi­li­sa­ti­on zu zer­stö­ren und ei­ne di­rek­te Be­dro­hung für die west­li­chen de­mo­kra­ti­schen Wer­te wur­de.

*Die Kha­wa­rij: Die heu­ti­gen ji­ha­dis­ti­schen re­vo­lu­tio­nä­ren Grup­pen sind kol­lek­tiv un­ter den frü­hen und spä­te­ren mus­li­mi­schen Ge­lehr­ten als die Kha­wa­ri­jis be­kannt. In der is­la­mi­schen Ter­mi­no­lo­gie be­zieht sich das Wort auf die­je­ni­gen, die die Herr­schaft der über ih­nen ste­hen­den Au­to­ri­tät ver­las­sen. Sie wei­gern sich, sei­ne Au­to­ri­tät zu ak­zep­tie­ren und re­bel­lie­ren; am häu­figs­ten un­ter dem Vor­wand des Vor­wurfs des Un­glau­bens und der Be­sei­ti­gung von Un­ge­rech­tig­keit. Ein an­de­rer Be­griff, der von den Ge­lehr­ten und Ju­ris­ten für sie ver­wen­det wur­de, ist Tak­firis. Die Be­griffs­über­nah­me be­zieht sich hier auf die­je­ni­gen, die zu Ex­tre­men ge­hen, um Mus­li­me als Ab­trün­ni­ge oder Un­gläu­bi­ge zu er­klä­ren.

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Pa­läs­ti­nen­si­scher Knesset-​Abgeordneter da­bei fo­to­gra­fiert, wie er Stei­ne auf Ju­den wirft

Shim­rit Meir, 16.5.2017, El­der of Zyion

Das nächs­te Fo­to ist noch in­ter­es­san­ter:

Ver­ges­sen Sie nicht, es han­delt sich hier um ei­nen der „Mo­de­ra­ten”, mit de­nen Is­ra­el ver­han­deln soll.

„Dumm, Ein­fäl­tig” – Ma­de by Ger­ma­ny?

Was ist ein Ken­zei­chen von Dumm­heit? Ich ver­su­che es mal so zu er­klä­ren. Spielt ein Mensch ein­mal mit ei­nem Falsch­spie­ler Po­ker und ver­liert haus­hoch, dann wür­de ich das na­iv oder auch ein­fäl­tig nen­nen. Spielt aber der sel­be Mensch jah­re­lang mit dem sel­ben Falsch­spie­ler wei­ter­hin Po­ker, dann nen­ne ich das Dumm­heit.Bildergebnis für bilder pokerspieler

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Ist der Is­lam die Re­li­gi­on des Frie­dens?

Ist der Is­lam die Re­li­gi­on des Frie­dens?
Ist Ter­ro­ris­mus Frie­den?
Ist re­li­giö­ser Fa­schis­mus Frie­den?
Ist Frau­en­un­ter­drü­ckung Frie­den?
Ist Hass auf Ju­den und Chris­ten Frie­den?
Ist Ver­nich­tung von Kul­tur­stät­ten Frie­den?
Ist Kopf ab­ha­cken Frie­den?
Ist fried­li­che Men­schen tö­ten Frie­den?
Ist Frei­heit­be­ja­hen­de Men­schen tö­ten Frie­den?
Ist Aus­brei­tung durch Hass und Ge­walt Frie­den?
Ist Kopf­tuch, Bur­ka & Co. Frie­den?
Ist Hass auf Athe­is­ten und an­de­re Un­gläu­bi­ge Frie­den?
Ist Hass auf Po­li­zis­ten Frie­den?
Ist Hass ge­gen­über Eu­ro­pä­ern Frie­den?
Ist Hass ge­gen­über Nicht­mos­lems Frie­den?
Ist Hass auf den Wes­ten Frie­den?
Ist Lü­gen (Taqiy­ya) Frie­den?
Ist Be­schimp­fung und Be­dro­hung Frie­den?
Ist Un­gläu­bi­ge tö­ten Frie­den?
Ist Dhim­mis un­ter­drü­cken Frie­den?
Ist Er­mor­dung von Ab­keh­rern Frie­den?
Wor­an liegt es, dass der Is­lam weit mehr in der Kri­tik steht als je­de an­de­re Re­li­gi­on und dies nicht erst seit dem 9/​11, son­dern von An­be­ginn??
Wie kommt es, dass al­le Län­der, in de­nen der Is­lam Staats­re­li­gi­on ist, Dik­ta­tu­ren sind??
Ist der Is­lam „re­for­mier­bar” bzw. mo­der­ni­sier­bar??
Passt der Is­lam über­haupt ins 21. Jahr­hun­dert??
NEIN !!!

– ge­fun­den auf Face­book

Messerstecher-​Attacke in Je­ru­sa­lem; Mus­li­mi­scher ara­bi­scher Ter­ro­rist wird an­ge­schos­sen und eli­mi­niert

Be­hind the News, 13.5.2017

Ein 37-​jähriger Po­li­zei­be­am­ter wur­de von ei­nem mus­li­mi­schen ara­bi­schen Ter­ro­ris­ten bei ei­ner Mes­ser­ste­cher­at­ta­cke in der Nä­he des Lö­wen­tors in der Alt­stadt von Je­ru­sa­lem mä­ßig ver­letzt.

Der Ter­ro­rist wur­de von Si­cher­heits­kräf­ten er­schos­sen und eli­mi­niert.

MDA be­rich­te­te, dass um 13:21 Uhr ein Mann in der Nä­he des Lö­wen­tors in der Alt­stadt von Je­ru­sa­lem bei ei­nem Mes­ser­ste­cher­an­griff ver­letzt wor­den war.

Als sie am Tat­ort an­ka­men, fan­den die Sa­ni­tä­ter ei­nen 37-​jährigen Mann mit Stich­wun­den im Ober­kör­per vor.

Ob­wohl sei­ne Ver­let­zun­gen mä­ßig ernst wa­ren, zog der Be­am­te sei­ne Waf­fe und er­schoss und eli­mi­nier­te den Ter­ro­ris­ten.

Der Be­am­te wur­de ins Shaa­re Ze­dek Spi­tal in der Stadt ge­bracht und war bei vol­lem Be­wusst­sein.

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Teenager-​Mädchen kämpft um sein Le­ben, nach­dem ihr Va­ter und Bru­der ihr ins Ge­sicht schos­sen in ei­nem ver­such­ten Eh­ren­mord, weil sie ei­nen Mann aus ih­rem Dorf lieb­te

Char­nam­rit Sach­de­va, 12.5.2017, Dai­ly­Mail

Ein Teenager-​Mädchen kämpft um ihr Le­ben, nach­dem ihr Va­ter und Bru­der ihr ins Ge­sicht ge­schos­sen hat­ten in ei­nem ver­such­ten Eh­ren­mord, weil sie ei­nen Mann aus ih­rem Dorf lieb­te.

Ru­by, 18, aus ei­nem klei­nen Dorf in Sambhal, Ut­tar Pra­desh, Nord­in­di­en, hat­te die letz­ten drei Jah­re ei­ne ge­hei­me Be­zie­hung mit Ibra­him, 24.

Aber ges­tern hör­te ih­re jün­ge­re Schwes­ter, dass sie mit ihm te­le­fo­nier­te und er­zähl­te es ih­rem Bru­der und ih­rem Va­ter.

Schon Mi­nu­ten spä­ter kon­fron­tier­ten Ru­bys Bru­der, If­tik­har, 32, und ihr Va­ter, Sa­me­raj, 52, das Mäd­chen.

Sie schlu­gen sie bru­tal, be­vor sie zwei­mal aus nächs­ter Nä­he auf sie schos­sen – ein­mal ins Ge­sicht und ein­mal in die Brust.

Ru­by, 18, aus ei­nem klei­nen Dorf in Sambhal, wur­de von ih­rem Va­ter und Bru­der in ei­nem „Eh­ren­mord” in In­di­en er­schos­sen, sag­te die Po­li­zei.

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Ver­zwei­felt auf der Su­che nach is­rae­li­scher „Apart­heid”

Jo­seph Pu­der, 10.5.2017, Front­pa­ge­mag

Beth-​Shemesh, Is­ra­el…

Früh­ling ist in der Re­gel dann, wenn die Fein­de des jü­di­schen Staa­tes ihr Hass-​Fest na­mens „Israel-​Apartheid-​Woche” auf Col­le­ges in ganz Ame­ri­ka ab­hal­ten. Stu­dents for Ju­s­ti­ce in Pa­lesti­ne (SJP) und ih­re Ver­bün­de­ten füh­ren ver­schie­de­ne Ak­te durch, die ei­ne Dis­kri­mi­nie­rung des jü­di­schen Staa­tes ge­gen Ara­ber be­haup­ten. Die Iro­nie ist, dass die­se Dar­stel­ler der an­geb­li­chen „Apart­heid” nicht in Is­ra­el ge­we­sen sind, noch ha­ben sie den All­tag in Is­ra­el er­lebt, den die­ser Re­por­ter er­lebt hat. Is­ra­el ist viel­leicht nicht Per­fekt, aber es weist de­fi­ni­tiv ei­ne Frei­heit, Chan­cen­gleich­heit und To­le­ranz auf, die es nir­gend­wo sonst in die­ser Re­gi­on des Na­hen Os­tens gibt.

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Nach­ti­gall ick hör dir trapp­sen!

Heu­te lie­be ich die­sen Aus­spruch aus mei­ner Kinder- und Ju­gend­zeit. Der Aus­spruch soll dem Ge­gen­über sa­gen: „Hör mal, ich weiß oder ah­ne ge­nau was du mir ver­schwei­gen willst“. Aber da­mals, wenn mei­ne Mut­ter mir ge­gen­über die­sen Spruch brach­te, war ich stink­wü­tend und ich dach­te nur: „ Oh man, was weiß sie denn jetzt schon wie­der, was sie ei­gent­lich über­haupt nicht wis­sen soll­te“. Stän­dig ha­be ich mich ge­wun­dert, wie sie das schon wie­der raus­be­kom­men hat­te. Heu­te glau­be ich ja, das sie in dem klei­nen Städt­chen über­all ih­re Spio­ne sit­zen ge­habt hat, lach.

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Von Is­ra­el zu Pa­lais­tinê und wei­ter zu Pa­läs­ti­na

My­then und Kor­rek­tu­ren über die Na­men von Is­ra­el und Pa­läs­ti­na

Di­rekt vom Au­tor, Da­ni Ren­an

Der ver­brei­te­te My­thos über den Na­men Pa­läs­ti­na ist, dass die Rö­mer nach der jü­di­schen Re­vol­te ge­gen Rom, in der Per­son des Im­pe­ra­tors Ha­dria­nus (Kai­ser Ha­dri­an), Ju­däa um­be­nann­ten. Sie nann­ten es Pa­läs­ti­na, den la­tei­ni­schen Na­men für das Land der Phi­lis­ter.

Das war ein Schlag ins Ge­sicht der Ju­den, um sie aus dem Land zu ja­gen. Und die Be­lei­di­gung zu krö­nen, wur­de ihr Land nach ih­ren ver­hass­tes­ten bi­bli­schen Ri­va­len be­nannt – den Phi­lis­tern.

Doch je­der Teil die­ses My­thos ist lä­cher­lich falsch. Der Na­me Pa­läs­ti­na ist nicht rö­misch /​ la­tei­nisch. Der rö­mi­sche Na­me Pa­lesti­na ist die la­ti­ni­sier­te Form des grie­chi­schen Παλαιστίνη (Pa­lais­tinê). Der grie­chi­sche Na­me steht nicht für die Phi­lis­ter und hat kei­ner­lei Ver­bin­dung zu den Phi­lis­tern. Es ist ein­fach die grie­chi­sche Über­set­zung für Is­ra­el. [1]

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