Deutsch­land: Der Auf­stieg des Islam

Gi­ulio Meot­ti, 12.9.2017, Gatestone Institute

  • Die Tür­kei kon­trol­liert 900 Mo­sche­en in Deutsch­land und meint, dass ei­ne „li­be­ra­le Mo­schee” in Deutsch­land mit dem Is­lam un­ver­ein­bar sei.
  • Kön­nen Sie sich vor­stel­len, dass Deutsch­land dem Irak, Sy­ri­en und Ägyp­ten „200 neue Kir­chen” an­bie­tet, um dort die ver­las­se­nen und ent­eig­ne­ten christ­li­chen Ge­mein­den wie­der auf­zu­bau­en? Nein, denn im Na­hen Os­ten sind die Chris­ten in ei­ner er­zwun­ge­nen Ent­chris­tia­ni­sie­rung aus­ge­rot­tet worden.
  • Chris­ten in Deutsch­land wer­den laut Die Welt in den kom­men­den 20 Jah­ren zur Minderheit.
  • Wir ris­kie­ren, nicht nur un­se­re Kir­chen zu ver­lie­ren, son­dern vor al­lem un­se­re kul­tu­rel­le Stär­ke und so­gar das Ver­trau­en in die Wer­te un­se­rer ei­ge­nen Zivilisation.

Die neue Mega-​Moschee in Köln hat ei­ne Ka­pa­zi­tät von 1.200 Per­so­nen und das höchs­te Mi­na­rett Eu­ro­pas. (Bild­quel­le: Rai­mond Spekking/​Wikimedia Commons)

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Juncker will EU bis 2025 zerstören

Kom­mis­si­ons­prä­si­dent Jean-​Claude Juncker will nur klei­ne Re­for­men der Eu­ro­päi­schen Uni­on, aber ei­ne en­ge­re Zu­sam­men­ar­beit. So sol­len al­le EU-​Länder den Eu­ro über­neh­men und der Schen­gen­zo­ne oh­ne Grenz­kon­trol­len bei­tre­ten, wie EU-​Diplomaten vor Junckers Grund­satz­re­de im Eu­ro­pa­par­la­ment am Mitt­woch sag­ten. Zu­dem soll die EU wei­ter wach­sen: Bis 2025 könn­te sie um die 30 Mit­glie­der haben.

Mit an­de­ren Wor­ten: Ge­nau das, was die EU braucht. Kei­ne ech­ten Re­for­men, da­für mehr Eu­ro für Län­der, die ihn sich nicht leis­ten kön­nen und we­ni­ger Gren­zen für Län­der, die sich „no bor­ders” nicht leis­ten wol­len. Ge­würzt mit ei­ner Pri­se kopf­lo­ser Ex­pan­si­on um je­den Preis. Da wä­re mal in­ter­es­sant zu er­fah­ren, wel­che Staa­ten ihm so als Bei­tritts­kan­di­da­ten vor­schwe­ben… Egal, su­per Idee. Ich hat­te auch schon über­legt, wie man das En­de der EU be­schleu­ni­gen könn­te. Das da könn­te funk­tio­nie­ren! Dan­ke, dass wir es noch recht­zei­tig vor den Wah­len er­fah­ren, Jean-Claude.

Quel­le: http://www.focus.de/finanzen/news/kommissionspraesident-juncker-fuer-einfuehrung-des-euro-ueberall-in-der-eu_id_7585661.html

Ech­te Na­zis am Rednerpult

In der letz­ten Sit­zungs­wo­che des Bun­des­ta­ges sei er weh­mü­tig und trau­rig ge­we­sen, sag­te Ga­bri­el. Nicht, weil die Le­gis­la­tur­pe­ri­ode zu En­de sei. „Son­dern weil ich wuss­te, dass es ei­ne ho­he Wahr­schein­lich­keit gibt, dass, wenn ich wie­der in den Bun­des­tag kom­me, zum ers­ten Mal nach 1945 im Reichs­tag am Red­ner­pult ech­te Na­zis stehen.”

Da stellt sich na­tür­lich die Fra­ge: Darf man so of­fen­sicht­lich schwach­sin­ni­gen, hass­erfüll­ten Leu­ten über­haupt ei­ne Büh­ne bie­ten? Ich sa­ge ja, man darf; man muss so­gar! Je län­ger man Sig­mar Ga­bri­el re­den lässt, des­to bes­ser. Fakten-​Check: Stimmt nicht. Da stan­den schon je­de Men­ge ech­te Na­zis. Bei­spiels­wei­se die Wirtschafts- und Fi­nanz­mi­nis­ter Karl Schil­ler und Li­se­lot­te Funcke, oder der Kanz­ler­amts­chef Horst Ehm­ke. Al­le­samt SPD. Und vor­mals NSDAP…

Quel­le: http://www.zeit.de/politik/deutschland/2017 – 09/​afd-​bjoern-​hoecke-​ralf-​stegner-​spd

Lang­fin­ger Lind­ner ko­piert wie­der AfD

Die FDP er­hebt den An­spruch, die Zu­wan­de­rung zu ord­nen. Asyl­be­wer­ber sol­len zu­nächst zen­tral un­ter­ge­bracht wer­den und kein Geld be­kom­men. Die Li­be­ra­len set­zen auf ei­ne EU-​Richtlinie, die noch nie an­ge­wen­det wur­de. […] Die FDP, so sag­te es Lind­ner, wol­le ei­ne „Trend­wen­de“ in der Flücht­lings­po­li­tik ent­lang die­ser Vor­stel­lun­gen zu ei­nem „Prüf­stein“ für ei­ne mög­li­che Ko­ali­ti­ons­be­tei­li­gung nach der Bun­des­tags­wahl machen.

Gut, das setzt aber drei Din­ge vor­aus, die ei­ni­ger­ma­ßen toll­kühn sind: 1. Müss­te die FDP die 5%-Hürde schaf­fen und zwar 2. so deut­lich, dass ir­gend­wer mit ihr ko­alie­ren möch­te oder muss, was 3. zu der Fra­ge führt: War­um wür­de die AfD so ei­nen Ko­ali­ti­ons­part­ner wol­len? Sie ist ja selbst ei­ne li­be­ra­le Partei.

Quel­le: https://www.welt.de/politik/deutschland/article168542373/So-will-Lindner-das-Chaos-der-Fluechtlingspolitik-beenden.html

AfD: Wahl­kampf un­ter Feuer!

Noch vor we­ni­gen Jah­ren ver­stand man un­ter den un­an­ge­nehms­ten Fol­gen ei­nes Wahl­kamp­fes vor al­lem, trotz gro­ßer Mü­hen an des­sen En­de ein schlech­tes Er­geb­nis ein­zu­fah­ren. Mensch, was wa­ren das für be­schau­li­che Zei­ten! Mitt­ler­wei­le kann man froh sein, ihn zu über­le­ben. Sprich­wört­lich, nicht po­li­tisch. Zu­min­dest gilt die­se Fest­stel­lung für die AfD. Ge­nau ge­nom­men aus­schließ­lich für die AfD. Wie konn­te es so­weit kommen?

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Das Po­tem­kin­sche Ge­sicht der CSU

Po­li­ti­ker von Uni­on und SPD se­hen nach den Ras­sis­mus­vor­wür­fen ge­gen AfD-​Spitzenkandidatin Ali­ce Wei­del kei­nen Platz für die Par­tei im Bun­des­tag. Die AfD wies die in der Welt am Sonn­tag Wei­del zu­ge­schrie­be­ne E-​Mail mit ras­sis­ti­schen und frem­den­feind­li­chen Äu­ße­run­gen als Falsch­mel­dung zu­rück und sprach von ei­ner Kam­pa­gne. […] CSU-​Generalsekretär An­dre­as Scheu­er sag­te dem Blatt: „Hin­ter der pseudo-​bürgerlichen Fas­sa­de von Frau Wei­del ver­birgt sich die er­schre­cken­de Ideo­lo­gie ei­ner Reichsbürgerin.”

Ich ha­be bei der Ge­le­gen­heit mal nach­ge­se­hen und hin­ter der pseudo-​konservativen Fas­sa­de von Herrn Scheu­er ver­birgt sich… gar nichts. Das könn­te der Grund sein, war­um der Mann nicht kurz vor der Wahl mit lä­cher­li­chen An­schul­di­gun­gen be­läs­tigt wird. Ich wuss­te bis eben nicht mal, wer ei­gent­lich mo­men­tan CSU-​Generalsekretär ist. Wo­zu auch.

Quel­le: http://www.zeit.de/politik/deutschland/2017 – 09/​alternative-​fuer-​deutschland-​alice-​weidel-​e-​mail

Wird Thai­land das nächs­te Myan­mar, da An­grif­fe ge­gen Bud­dhis­ten von „Je­maah Is­la­miyah” in­ten­si­viert werden?

Un­be­kann­ter Au­tor, 31.8.2017, Re­li­gi­on Mind, über­setzt aus dem Englischen

Wäh­rend über Zwi­schen­fäl­le be­rich­tet wird, ge­walt­tä­ti­ge An­grif­fe in Süd­thai­land es­ka­lie­ren, ist es un­er­läss­lich, die Ge­schich­te der is­la­mi­schen An­grif­fe auf Thai­land dar­zu­le­gen, um jeg­li­che Miss­ver­ständ­nis­se, die dem bur­me­si­schen Bei­spiel äh­neln, zu vermeiden.

We­nig wis­sen die Leu­te von der Aus­brei­tung ex­tre­mis­ti­scher An­grif­fe auf Bud­dhis­ten in der Re­gi­on, be­son­ders auf die we­ni­gen ver­blie­be­nen bud­dhis­ti­schen Na­tio­nen in der Region.

Wie die Bud­dhis­ten Thai­lands die mo­ra­li­schen Skru­pel, die ih­nen der Bud­dhis­mus in Sa­chen voll­stän­di­ger Ge­walt­ver­zicht auf­er­leg­te, vor­über­ge­hend über­wan­den und ei­ne Ge­gen­of­fen­si­ve ge­gen die Dschi­ha­dis ein­lei­te­ten, die im 17. Jahr­hun­dert den Sü­den Thai­lands zu ver­wüs­ten be­gon­nen hat­ten, ist nicht be­kannt. Nur um wie­der in die Apa­thie der Ge­walt­lo­sig­keit zu­rück­zu­däm­mern, um ei­ne wei­te­re An­griffs­run­de der mus­li­mi­schen Ma­lai­en seit den 1980er Jah­ren ein­zu­la­den, die vor al­lem nach dem 11. Sep­tem­ber es­ka­liert sind. Doch die Thais ha­ben den Dschi­had zu­rück­ge­schla­gen, um Thai­land als bud­dhis­ti­sche In­sel in­mit­ten ei­nes mus­li­mi­schen Oze­ans zu erhalten.

Muslimische militante Extremisten der Jemaah Islamiyah töten Buddhisten in Thailand

Mus­li­mi­sche mi­li­tan­te Ex­tre­mis­ten der Je­maah Is­la­miyah tö­ten Bud­dhis­ten in Thailand

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Mer­kel an­ge­zeigt we­gen Untreue

Mer­kel zahlt für sich und ih­re Mit­ar­bei­ter im Wahl­kampf je­weils nur den Preis ei­nes Businessclass-​Tickets der Luft­han­sa von rund 500 Eu­ro pro Stre­cke, wenn sie die He­li­ko­pter oder Lear-​Jets der Flug­be­reit­schaft der Bun­des­wehr für Wahlkampf- und Par­tei­ter­mi­ne nutzt.

Die tat­säch­li­chen Kos­ten für ei­ne Flug­stun­de lie­gen je­doch laut ei­ner ver­trau­li­chen Lis­te der Flug­be­reit­schaft bei rund 18.000 Eu­ro für die „Cougar”-Helikopter und mehr als 30.000 Eu­ro für die Klein­flug­zeu­ge vom Typ „Glo­bal 5000”.

Ge­nau ge­nom­men zahlt Mer­kel gar nichts da­für. Dass sie selbst un­ter die­sen Um­stän­den noch be­scheißt, setzt dem Gan­zen ir­gend­wie die ros­ti­ge Kro­ne auf. Ei­gent­lich wä­re es sau­kom­isch, wür­de da nicht sprich­wört­lich un­ser Steu­er­geld verbrannt.

Quel­le: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/angela-merkel-untreue-anzeige-wegen-guenstiger-wahlkampffluege-a-1166751.html

Rei­se­war­nung für Deutschland

Is­tan­bul – Das tür­ki­sche Au­ßen­mi­nis­te­ri­um hat sei­ne Bür­ger bei Rei­sen nach Deutsch­land und die in Deutsch­land le­ben­den Tür­ken zur «Vor­sicht» er­mahnt. In ei­ner heu­te ver­öf­fent­lich­ten und als «Rei­se­war­nung» über­schrie­be­nen Er­klä­rung rät das Mi­nis­te­ri­um da­zu, «sich nicht auf po­li­ti­sche De­bat­ten ein­zu­las­sen», «sich von Wahl­kampf­ver­an­stal­tun­gen po­li­ti­scher Par­tei­en und von Plät­zen fern­zu­hal­ten», wo Kund­ge­bun­gen oder De­mons­tra­tio­nen statt­fin­den, die von «Ter­ror­or­ga­ni­sa­tio­nen» or­ga­ni­siert oder un­ter­stützt und von den deut­schen Be­hör­den ge­dul­det werden».

Gut, die­se War­nung gilt na­tür­lich für Deut­sche in Deutsch­land eben­so. Sie müs­sen da­für halt nur nicht ex­tra verreisen…

Quel­le: https://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/infoline_nt/schlaglichter_nt/article168484259/Aussenministerium-gibt-Reisewarnung-fuer-Deutschland-heraus.html

Es sind nicht Bud­dhis­ten, die in Myan­mar Mos­lems tö­ten, es sind Rohin­gya Mos­lems, die seit 1947 Bud­dhis­ten töten

Ahi­n­a­mo Ku­ra­sa­wa aus To­kyo, 30.10.2016, ReligionMind.com

Es gibt ein gro­ßes Miss­ver­ständ­nis über die Ge­walt in Bur­ma, die so­wohl den Rohingya-​Muslimen als auch den bur­me­si­schen Bud­dhis­ten schwe­re Ver­lus­te zu­ge­fügt hat. Des­halb ist es wich­tig, dass ei­ne fai­re Be­wer­tung die­ser Fra­ge vor­ge­nom­men wird, um Licht in die Grau­zo­nen zu brin­gen und die­je­ni­gen, die kei­ne Ah­nung da­von ha­ben, aufzuklären.

Die Rohin­gyas sind ei­ne mus­li­mi­sche Min­der­heit, die aus Ban­gla­desch ein­ge­wan­dert ist und in Myan­mar lebt. Die Ge­mein­schaft hat sich in­ner­halb kür­zes­ter Zeit oh­ne jeg­li­che Fa­mi­li­en­pla­nung und oh­ne Rück­sicht auf be­grenz­te Res­sour­cen un­ge­zü­gelt ver­mehrt, wo­durch die ein­hei­mi­sche Ge­mein­schaft in der Ge­gend zur Min­der­heit ge­wor­den ist und ih­res ei­ge­nen Lan­des be­raubt wur­de, das durch die wach­sen­de Be­völ­ke­rung der Rohin­gya­ner über­nom­men wurde.

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