Islamischer Jihad gegen Christen

Pamela Geller, Dezem­ber 2013, WND. Mit fre­undlich­er Genehmi­gung der Redak­tion.

Mit ihrem typ­is­chen gegen­seit­i­gen Respekt haben fromme Mus­lime über­all auf der Welt Wei­h­nacht­en gefeiert. Jihad Bomber haben 34 Leute ermordet, als sie am Wei­h­nachtsmor­gen aus ein­er Kirche in Bag­dad her­auska­men, und Mus­lime haben Wei­h­nachts­feiern über­all in der Welt bedro­ht und dage­gen protestiert. Zwei Tage nach Wei­h­nacht­en ist der ehe­ma­lige libane­sis­che Botschafter in den USA und min­destens vier weit­ere Leute bei der Explo­sion ein­er Auto­bombe in Beirut ermordet wor­den. Am sel­ben Tag haben Jihadis­ten 10 Leute umge­bracht mit ein­er Bombe in Mogadis­chu sowie drei Sol­dat­en mit einem Selbstmord-Autobomben-Attentat in Kab­ul.

Natür­lich wis­sen wir alle, dass Islam­o­pho­bie das wahre Prob­lem ist – obwohl ich ver­mute, dass die Opfer das anders sehen. Und inzwis­chen bezeu­gen Mus­lime an Wei­h­nacht­en den Respekt und die Tol­er­anz, die sie von allen anderen ver­lan­gen, während Chris­ten gnaden­los ver­fol­gt und abgeschlachtet wer­den in den mus­lim­isch beherrscht­en Län­dern auf der ganzen Welt.

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