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Die UNO will jegliche Kritik an der Klimapolitik zensieren, nachdem ein Whistleblower sie als kompletten Betrug entlarvt hat.

Robert Williams, 14. Januar 2026, Gatestone Institute
aus dem Englischen von Martin Christen

Die UNO unterdrückt Kritik am anhaltenden Klimawandel-Schwindel: Auf der UNO-Klimakonferenz (COP30), die im November in Brasilien stattfand, unterzeichneten mehrere Staaten die UNO-Erklärung zur Informationsintegrität beim Klimawandel – ein angebliches Bekenntnis zum Kampf gegen „Falschinformationen über den Klimawandel“. Brasiliens Präsident Luiz Inácio Lula da Silva sagte in seiner Rede: „Es ist an der Zeit, die Klimawandelleugner erneut zu besiegen.“ (Bild: Lula Oficial, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons)

Die UNO unterdrückt Kritik am anhaltenden Klimawandel-Schwindel: Auf der UNO-Klimakonferenz (COP30), die im November 2025 in Brasilien stattfand, unterstützten mehrere Staaten die UNO-Erklärung zur Informationsintegrität beim Klimawandel. Diese Initiative erkennt die zunehmende Verbreitung von Klimadesinformationen in Medien und Politik an und versucht, sie zu bekämpfen.

Die UNO-Erklärung ist vorgeblich ein Versprechen, „falsche Informationen“ über den Klimawandel zu bekämpfen.

„Im Zeitalter der Desinformation lehnen die Verschwörungstheoretiker nicht nur wissenschaftliche Erkenntnisse, sondern auch den Fortschritt des Multilateralismus ab“, sagte Brasiliens Präsident Luiz Inácio Lula da Silva in seiner Eröffnungsrede auf der Konferenz. „Sie kontrollieren Algorithmen, säen Hass und verbreiten Angst. Sie greifen Institutionen, Wissenschaft und Universitäten an. Es ist an der Zeit, die Klimawandelleugner erneut zu besiegen.“

Verstanden? Wer die Klimaagenda der Vereinten Nationen und des Weltwirtschaftsforums ablehnt, wird – unabhängig von seinen wissenschaftlichen Qualifikationen – als „Klimaleugner“ bezeichnet, die „besiegt“ werden müssten.

Die Erklärung wurde bereits von 13 Ländern unterstützt: Österreich, Belgien, Brasilien, Kanada, Chile, Dänemark, Finnland, Frankreich, Deutschland, Spanien, Schweden, Uruguay und den Niederlanden.

Björn Lomborg, Präsident des Kopenhagener Konsens und Gastwissenschaftler an der Hoover Institution der Stanford University, schrieb im März 2025 über die auf der COP30 vorgestellte Initiative:

„Die Vereinten Nationen versuchen zu kontrollieren, was die Menschen über den Klimawandel hören, lesen und denken dürfen – und das genau zu dem Zeitpunkt, an dem Social-Media-Unternehmen wie Meta ihre jahrelange Praxis der „Faktenprüfung“ von Klimapolitikdebatten revidieren, die, wie Meta selbst zugibt, zu Zensur geführt hat.

„Der Vorschlag, dass Steuerzahler Hunderte von Billionen Dollar für eine verfehlte Klimapolitik ausgeben sollen, ist sicherlich diskussionswürdig.

„Die UNO hat kein Recht, diese Diskussion zu unterdrücken.

„Wenn die UNO und andere multilaterale Organisationen überleben wollen, müssen sie zu ihren Wurzeln zurückkehren und der Menschheit helfen, sich in einer Welt des Friedens und des Wohlstands zurechtzufinden.

„Und sie müssen erkennen, dass eine freie und informierte Debatte keine Bedrohung für dieses Ziel darstellt.“

Der Grund, warum die UNO und ihre Mitgliedstaaten – in Zusammenarbeit mit dem Weltwirtschaftsforum (WEF), die partnerschaftlich an der „Beschleunigung der Umsetzung der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung“ arbeiten – Kritik unterdrücken, liegt darin, dass das Klimawandel-Narrativ ein Schwindel ist.

Dies wurde kürzlich von Desiree Fixler bestätigt, einer Expertin für nachhaltige Finanzen und Investmentbanking sowie ehemaligem Mitglied des Global Future Council on Responsible Investing des WEF. Fixler, eine Whistleblowerin, arbeitete als Nachhaltigkeitsbeauftragte für die Deutsche Bank, bis sie deren „Greenwashing“ aufdeckte und daraufhin entlassen wurde. Seitdem entlarvt sie (hier und hier) das Klimawandel-Narrativ und die „Netto-Null“-Agenda als Betrug. In einem kürzlich erschienenen Podcast erklärte sie, wie die UNO- und WEF-Agenda der Netto-Null-Emissionen und des „Stakeholder-Kapitalismus“ – ein WEF-Konzept – Mittel sind, um die Kontrolle zu erlangen und den Sozialismus einzuführen. „Sie belügen die Öffentlichkeit“, sagte Fixler kürzlich im Winston Marshall Podcast.

„Sie haben eine Klimakrise herbeigeführt. Es gibt zwar einen Klimawandel, aber keine Klimakrise … Vermögensverwalter, Berater und Regierungen … sie alle stecken mit drin, weil sie alle davon profitieren.“

Während die politischen und wirtschaftlichen Eliten behaupten, sich für das Wohl der Bevölkerung einzusetzen, gehören die Belange der einfachen Bürger laut Fixler, der an diesen Treffen teilnahm und die Tagesordnungen hinterfragte, in Wirklichkeit nicht zu ihren Anliegen.

„Über die Bevölkerung wird nie gesprochen“, fuhr Fixler fort.

„Es sind die Unwahrheiten, die der Öffentlichkeit erzählt werden… Sie verbreiten diese Propaganda, wissen Sie, Netto-Null ist profitabel, erneuerbare Energien sind profitabel, das wird die Strompreise für alle senken.“

Fixler sagte, dass sie sich bei diesen WEF-Treffen diesen Unwahrheiten entgegenstemmen werde:

„Wenn wir uns die Länder mit Klimaneutralität ansehen, haben Deutschland und Großbritannien leider einige der höchsten Energiepreise, und man sieht, dass die Wirtschaft stagniert, insbesondere in Deutschland. Deutschland schrumpft nun schon im dritten Jahr in Folge. Ich sitze hier in Großbritannien in einem Raum, in dem ein Regierungsvertreter behauptet: ‚Klimaneutralität schafft Arbeitsplätze‘, und ich sage: ‚Nein, das stimmt nicht. Die Arbeitslosigkeit steigt. Das Statistische Bundesamt hat Ihnen gerade mitgeteilt, dass dieses Land im letzten Quartal über 100.000 Arbeitsplätze verloren hat.‘ So sieht die Realität aus. So ist es, in diesen Sitzungen zu sitzen. Und ich argumentiere ständig darüber. Es gibt keine Klimakatastrophe. Es gibt jedoch eine Krise der Lebenshaltungskosten. Wir haben eine Geburtenkrise. Um die Lebenshaltungskosten zu senken, muss man die Klimaneutralität einfach abschaffen, denn das setzt Wirtschaftswachstum frei. Alles basiert heute auf bezahlbarer, reichlich vorhandener und zuverlässiger Energie.“

Offenbar interessierte sich beim WEF niemand dafür. „Da gibt es keine Diskussion“, sagte sie zu Winston Marshall.

„Ich bringe meine Themen zur Sprache. Ich präsentiere meine Wirtschaftsdiagramme. Werde völlig ignoriert, und dann folgen persönliche Angriffe … Ich werde als Flacherdlerin beschimpft … als Klimawandelleugnerin. Die meisten Leute dort, die überwältigende Mehrheit, haben noch nie etwas gelesen. Sie bekommen ihre Redemanuskripte. Es gibt Redemanuskripte, und das ist die offizielle Linie … Sie setzen sie um, und sie wissen, dass ihr Job davon abhängt. Also lesen sie keine Klimaforschung. Sie unternehmen keine Expeditionen in die Antarktis oder die Arktis. Sie kümmern sich nicht einmal um die realen Auswirkungen … Diese Leute sind so reich … es ist ihnen völlig egal. Ich erinnere mich an eine Veranstaltung, bei der ich mich über die hohen Stromkosten ausließ, und … einer der Männer im Raum meinte: ‚Desiree, das nervt echt. Warum regst du dich so auf? Es ist ja nicht so, als hättest du Probleme, die Stromkosten zu bezahlen.‘“

Fixler warnt davor, dass die Agenden der UNO und des WEF gestoppt werden müssen:

„Es geht nicht nur um gierige Kontrollfreaks. Das schadet der Gesellschaft wirklich. Und jeden Tag sehe ich, wie es Klaus Schwabs Idealen immer näher kommt … Ob es nun um Energiepreise und Netzinstabilität, digitale Identitäten und digitale Zentralbankwährungen geht … Das Schlimmste ist, dass diese Agenda immer mehr an Bedeutung gewinnt und wir Wähler kein Mitspracherecht haben … die Mainstream-Medien berichten nicht objektiv darüber … Den Leuten wird nicht beigebracht, dass es Kapitalismus und Sozialismus gibt – dass Stakeholder-Kapitalismus kein Kapitalismus, sondern Sozialismus ist. Es geht um ein Mandat von oben. Es geht um staatliche Kontrolle.“

Dennoch halten die Eliten an ihren Lügen fest. „Die Wissenschaft zwingt zum Handeln in Sachen Klimaschutz“, sagte UNO-Generalsekretär António Guterres in einer Rede im September 2025.

„Auch die Wirtschaftlichkeit spricht dafür. Saubere Energie schafft Arbeitsplätze, Wachstum und nachhaltige Entwicklung. Sie erzeugt den schnellsten und günstigsten Strom… Jetzt brauchen wir neue Pläne für 2035, die viel weiter gehen und viel schneller umgesetzt werden: Dramatische Emissionsreduzierungen… die alle Emissionen und Sektoren umfassen; und eine beschleunigte, gerechte Energiewende weltweit…“

Aus diesen Diskussionen schien jegliche Erwähnung der Kernfusionsenergie, dem „Heiligen Gral der sauberen Energie“, der reichlich Strom ohne CO₂-Emissionen, langfristigen radioaktiven Abfall oder die Gefahr einer Kernschmelze verspricht, ausgeschlossen zu sein. Fusionsenergie, die für die unvorstellbaren Strommengen benötigt wird, die für KI und Quantencomputer erforderlich sind, wird in China bereits rasant entwickelt. Wenn wir die Kernfusionsenergie nicht raschestens unter Kontrolle bekommen, wird das 21. Jahrhundert China gehören.

Robert Williams lebt in den Vereinigten Staaten.


Erstveröffentlichung bei Gatestone Institute. Reproduktion mit freundlicher Genehmigung.

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