Teil­stück ei­nes Ma­nu­skripts – DAMIT wir ver­ste­hen, WAS spe­zi­ell hier in der BRD-​GmbH pas­siert!

Ju­li­us Hen­sel, 1.7.2014, Julius-​Hensel-​Blog

Ich ha­be mir mal die Mü­he ge­macht, ein bri­san­tes, sehr auf­schluss­rei­ches Do­ku­ment, das im In­ter­net an ver­schie­dens­ten Stel­len auf­taucht, neu zu schrei­ben, da die Ab­fo­to­gra­fie des Do­ku­ments doch recht klein und für vie­le nur schwer oder gar nicht mehr les­bar ist.

Der Archiv-​Vermerk des Do­ku­ments lau­tet: Found and en­su­red (ge­fun­den und si­cher­ge­stellt) Ju­ne 2012 Chan­til­ly – do­cu­ment Bil­der­ber­ger con­fe­rence /​ Ger­man lan­guage.

Bei dem Do­ku­ment han­delt es sich um ein Ma­nu­skript, bzw. um das Teil­stück ei­nes Roh­ent­wurfs zu ei­ner Re­de. Es soll von ei­nem ver­deckt re­cher­chie­ren­den Jour­na­lis­ten aus ei­nem der Müll­con­tai­ner des her­me­tisch ab­ge­rie­gel­ten Are­al ge­fischt wor­den sein, in dem 2012 ei­ne Bilderberger-​Konferenz statt­fand. Ei­ne Ab­fo­to­gra­fie ist Wi­ki­Leaks zu­ge­spielt wor­den, et­was spä­ter tauch­te das Frag­ment im In­ter­net auf.
Man sieht, daß das Do­ku­ment ur­sprüng­lich zer­ris­sen war und per Kle­be­strei­fen wie­der zu­sam­men­ge­fügt wur­de, be­vor man es ab­fo­to­gra­fier­te.

Wer wis­sen möch­te, was ei­ne Bilderberger-​Konferenz ist, kann dies googeln und wird vie­le Hin­wei­se fin­den. Man kann bei Wi­ki­pe­dia nach­schau­en und auf You­Tube viel wis­sens­wer­tes Ma­te­ri­al fin­den.

Es ist noch nicht so lan­ge her, da wuss­te nie­mand, dass es die­se Kon­fe­ren­zen seit vie­len Jah­ren schon gibt. Sie wer­den bis zum heu­ti­gen Ta­ge in­of­fi­zi­ell bzw. heim­lich ab­ge­hal­ten. Nicht nur un­ter Aus­schluss der Öf­fent­lich­keit, son­dern auch un­ter Aus­schluss der Pres­se! Das ist kei­ne Sto­ry aus dem Reich der Ver­schwö­rungs­theo­ri­en, das ist ei­ne Tat­sa­che. Über die Kon­fe­renz­ter­mi­ne wird nie­mand un­ter­rich­tet. Bei den Kon­fe­ren­zen set­zen sich die Füh­rungs­spit­zen die­ser Welt aus Wirt­schaft und Po­li­tik zu­sam­men, um den Ver­lauf des Welt­ge­sche­hens zu pla­nen und in die ge­wünsch­ten Bah­nen zu len­ken. Un­se­re Frau Mer­kel fährt da auch hin.

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Kon­so­li­die­rung ex­tre­mis­ti­scher Is­la­mis­ten in Ban­gla­desh

Ber­til Lind­ner, SATP.org* – Hin­weis er­hal­ten von Die Apo­stro­phen des Is­lam

Süd­asi­en

Nach meh­re­ren Ar­ti­keln in in­ter­na­tio­na­len Me­di­en über die Rol­le, die re­li­giö­se Ex­tre­mis­ten in Ban­gla­desh spie­len1 — so­wohl als in­nen­po­li­ti­scher Fak­tor als auch als Gast­ge­ber für in­ter­na­tio­na­le Ter­ro­ris­ten, die vor dem Kon­flikt in Af­gha­ni­stan flüch­ten — re­agier­tee die Re­gie­rung in Dha­ka durch to­ta­le Ver­leug­nung al­ler der­ar­ti­ger Be­rich­te.2 Die Re­ak­ti­on ist ver­ständ­lich an­ge­sichts der schwe­ren Ab­hän­gig­keit Ban­gla­deshs von aus­län­di­scher Hil­fe vor al­lem aus dem Wes­ten. Ban­gla­desh kann es sich nicht leis­ten, als si­che­rer Ha­fen für is­la­mis­tisch­de Fa­na­ti­ker und Ter­ro­ris­ten an­ge­se­hen zu wer­den. Doch gleich­zei­tig ist es un­be­streit­bar, dass Ban­gla­desh im letz­ten Jahr­zehnt ei­ne fun­da­men­ta­le po­li­ti­sche und so­zia­le Trans­for­ma­ti­on durch­lau­fen ist. Ei­ne neue Sor­te Na­tio­na­lis­mus mit is­la­mis­ti­schem Ein­schlag er­setzt Stück für Stück den sä­ku­la­ren ben­ga­li­schen Na­tio­na­lis­mus, der die Ba­sis ist für die Staat­lich­keit Ban­gla­deshs. Aus­ser­dem ha­ben Ge­heim­dienst­be­am­te, lo­ka­le Jour­na­lis­ten und Nicht­re­gie­rungs­or­ga­ni­sa­tio­nen (NGOs) es ge­schafft, meh­re­re ter­ro­ris­ti­sche Trai­nings­la­ger im Land aus­zu­ma­chen, vor al­lem im ge­setz­lo­sen Süd­os­ten, der an Myan­mar grenzt.

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Ein of­fe­ner Brief an Omad al-​Abed

De­nis McEoin, 7.8.2017, Gatestone In­sti­tu­te

  • Mus­li­me ha­ben schon oft Ju­den ge­tö­tet, und das hat die is­la­mi­sche Sa­che oder Re­li­gi­on nicht im ge­rings­ten wei­ter­ge­bracht. Nicht ein ein­zi­ger Tod, den Mus­li­me er­lit­ten ha­ben, hat den Men­schen des Is­lam Wohl­stand oder Frie­den ge­bracht. Sie wis­sen, dass die Ju­den nie­mals das Land ver­las­sen wer­den, das Al­lah ih­nen ge­ge­ben hat, wie es der Pro­phet Musa in der al-Ma’ida-Sure, aya 21 ver­sprach: „O mein Volk, tritt ein in das Hei­li­ge Land, das Gott für euch aus­er­wählt hat, und dreht Euch nicht um in Eu­ren Spu­ren, um nach den Zu­rück­blei­ben­den zu se­hen.”
  • Hast du nicht den gut fun­dier­ten Ha­dith ge­le­sen: „Kei­ner von euch hat Glau­ben, bis er für sei­nen Bru­der liebt, was er für sich sel­ber liebt”? Er­in­nerst Du Dich nicht an die Wor­te, die der Pro­phet in sei­ner letz­ten Pre­digt ge­spro­chen hat: „Ver­let­ze nie­man­den, da­mit Dich nie­mand ver­let­zen kann”?
  • Du denkst viel­leicht, dass das Tö­ten von Ju­den ei­ne ed­le Sa­che sei, dass an­de­re Dich lo­ben und Dich für ei­nen Hel­den hal­ten, ein tap­fe­rer Mann, ein ba­tal, ein wah­rer Gläu­bi­ger. Doch was du ge­tan hast, war nicht mu­tig, son­dern fei­ge. Die Leu­te wer­den Dir sa­gen, dass die Schlach­tung, die Du durch­ge­führt hast, he­ro­isch war und dass Du die Waf­fen in die Hand ge­nom­men hast, um Dei­nen Mit-​Muslimen Frei­heit zu brin­gen. Doch heu­te ver­ab­scheu­en Mil­lio­nen rund um die Welt, was du ge­tan hast und nen­nen es beim rich­ti­gen Na­men, ei­nen Sa­ta­ni­schen Akt. Du hast das Le­ben von Groß­el­tern und El­tern ge­nom­men und hast die Zu­kunft ih­rer klei­nen Kin­der rui­niert. Wie kann ir­gend­je­mand dar­auf stolz sein?
  • Die Ara­ber ha­ben sechs Krie­ge ge­gen die Ju­den ge­foch­ten und je­des Mal ver­lo­ren. Sie ha­ben In­ti­fa­das ge­foch­ten, um die Ju­den aus dem Land zu ver­trei­ben, das Gott ih­nen ge­ge­ben hat, und sie ha­ben über­lebt und ge­dei­hen präch­tig. Sie ha­ben Euch al­les an­ge­bo­ten, was Ihr braucht, um in Frie­den und Wohl­stand zu wach­sen. Sie ha­ben Euch be­schützt, da­mit Ihr frei be­ten könnt, Eu­re Mo­sche­en be­su­chen und Eu­re Pre­dig­ten pre­di­gen, selbst wenn Ihr Hass auf sie ge­pre­digt habt. Sind dies nicht An­zei­chen da­für, dass Al­lah sie be­schützt hat, ih­nen die Kraft ge­ge­ben hat, zu über­le­ben und sie seg­ne­te?

Ein Facebook-​Posting des Mör­de­rers Omar al-​Abed, Stun­den be­vor er drei Mit­glie­der der Fa­mi­lie So­lo­mon in Ha­la­mish er­mor­de­te.

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Des­halb ha­ben wir Ter­ror­an­schlä­ge

Ran Bar Ye­hos­ha­fat, 27.7.2017, Times of Is­ra­el

Ran Bar Yosha­fat ist ein ehe­ma­li­ger Israel-​MMA-​Champion, Au­tor und Ex­per­te in öf­fent­li­cher Di­plo­ma­tie. Er gibt Vor­trä­ge auf der gan­zen Welt.

Ich bin oft über­rascht, wenn ich die fal­schen Er­klä­run­gen für Ter­ror­an­grif­fe in Is­ra­el hö­re. Ich ha­be das Ge­fühl, dass ich al­les schon ge­hört ha­be. Ein Stu­dent sag­te mir, dass die Ter­ror­an­grif­fe auf jü­di­sche Pro­vo­ka­tio­nen auf dem Tem­pel­berg zu­rück­zu­füh­ren sei­en. Ein an­de­rer be­haup­te­te, dass sie we­gen Sied­lungs­er­wei­te­run­gen in Ju­däa und Sa­ma­ria auf­tra­ten. Ich ha­be so­gar ge­hört, dass die Ter­ror­an­grif­fe ein Er­geb­nis des hei­ßen Wet­ters oder der re­li­giö­sen mus­li­mi­schen Fei­er­ta­ge wa­ren.

Ei­ne die­ser vier Recht­fer­ti­gun­gen zu ver­wen­den tut Op­fern un­recht und ver­wan­delt den Ter­ro­ris­ten in ei­nen Idio­ten, der auf ir­rele­van­te Über­le­gun­gen re­agiert. Es macht das Le­ben der Op­fer bil­lig und gibt Zu­stim­mung zu Ter­ror und Ge­walt.

In mei­ner Frei­zeit, seit über 60 Mo­na­ten, ha­be ich Shin-​Bet-​Berichte über Ter­ror­an­grif­fe in Is­ra­el ge­le­sen. Im Lau­fe die­ser Zeit gab es im Durch­schnitt drei bis fünf Ver­su­che je­den Tag, Ju­den zu er­mor­den. Im Mo­nat Ju­ni, zum Bei­spiel, ein be­son­ders „lang­sa­mer” Mo­nat, gab es 94 ver­such­te Ter­ror­an­grif­fe. Die­se Zahl ent­hält kei­ne Stein­wür­fe und Lynch­ver­su­che.

Kei­nes die­ser Er­eig­nis­se hat ir­gend et­was mit Hand­lun­gen der Op­fer, der Po­li­tik von Is­ra­el oder dem Wet­ter zu tun. Wir lei­den aus an­de­ren Grün­den un­ter Ter­ror­an­grif­fen, der Hass auf Ju­den ist sehr stark. Vie­le Men­schen, die un­ter dem ter­ro­ris­ti­schen Ré­gime der Ha­mas oder der Dik­ta­tur der Pa­läs­ti­nen­si­schen Au­to­no­mie­be­hör­de le­ben, sind in­dok­tri­niert wor­den, zu glau­ben, dass Ju­den die Nach­kom­men von Af­fen und Schwei­nen sind und dass es mo­ra­lisch ge­recht­fer­tigt ist, Ju­den im Na­men der Re­li­gi­on zu er­mor­den. An­de­re glau­ben, dass sie, um na­tio­na­lis­ti­sche Zie­le zu er­rei­chen, so vie­le Ju­den wie mög­lich ver­let­zen müss­ten.

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Ha­mas: ‚Is­ra­el hat noch 8 Jah­re zu le­ben’

Der In­nen­mi­nis­ter der Ha­mas sagt, dass die pa­läs­ti­nen­si­schen Ara­ber Is­ra­el 2022 ‚be­frei­en’ wer­den.

14.1.2014, Is­ra­el Vi­deo Net­work

Screen­shot aus dem Vi­deo mit der Hamas-​Rede.

Is­ra­el wird in acht Jah­ren ver­schwun­den sein, so ein Hamas-​Beamter. Fa­thi Ha­mad, In­nen­mi­nis­te­rin der Ha­mas, be­haup­te­te in ei­ner Re­de, die das Ju­bi­lä­um der Ope­ra­ti­on Ge­gos­se­nes Blei ehr­te, dass „Pa­läs­ti­na” den jü­di­schen Staat bis 2022 er­set­zen wür­de. Ha­mad stell­te in sei­ner Re­de fest, dass die pa­läs­ti­nen­si­schen Ara­ber nach is­la­mi­schen Pro­phe­zei­un­gen die Al-​Aqsa-​Moschee be­tre­ten wer­den „in Ju­bel und Sieg, wie sie es das ers­te Mal ta­ten”. Er sag­te, dass Is­ra­el in frü­he­ren Krie­gen ge­gen die Pa­läs­ti­nen­ser ge­schei­tert ist, wäh­rend die Pa­läs­ti­nen­ser auf na­tio­na­ler Ebe­ne auf je­ne Pha­se zu­schrei­ten, in der sie in der La­ge sein wer­den, Je­ru­sa­lem zu er­obern. Nach der „Be­frei­ung” der Al-​Aqsa-​Moschee, sag­te Ha­mad, wird das „Hittin”-System vor­herr­schen. Die­se Aus­sa­ge be­zieht sich auf die Mit­tel, die Sa­la­din ein­setz­te, als er das Land Is­ra­el ge­gen die Kreuz­fah­rer er­ober­te, be­son­ders wäh­rend der Schlacht von Hit­tin /​ Hat­tin; Näm­lich durch Schlach­tung oder Ver­skla­vung der nicht-​muslimischen Kräf­te ge­gen ihn. „Wir wer­den den Feind zer­stö­ren”, ver­si­cher­te Ha­mad sei­nem Pu­bli­kum und hielt fest, dass das Er­rei­chen die­ses Zie­les „acht Jah­re” dau­ern wer­de. Ha­mad be­haup­te­te auch, dass die Pa­läs­ti­nen­ser in der Pha­se der Be­reit­schaft für „Dschi­had und Mär­ty­rer­tum auf dem Weg Al­lahs” sei­en.

Se­hen Sie sich das Vi­deo an. (ara­bisch)

Eu­ro­päi­sche Städ­te ab­sor­bie­ren die Scha­ria

Gi­ulio Meot­ti, 2.8.2017, Gatestone In­sti­tu­te

  • Der Lon­do­ner Bür­ger­meis­ter Sa­diq Khan ver­bot Wer­bung, die „un­rea­lis­ti­sche Er­war­tun­gen an das Image von Frau­en­kör­pern und -ge­sund­heit” för­dern. Nun plant Ber­lin, Bil­der zu ver­bie­ten, in de­nen Frau­en als „schön, aber schwach, hys­te­risch, dumm, ver­rückt, na­iv oder durch ih­re Emo­tio­nen be­herrscht” dar­ge­stellt wer­den. Ha­rald Mar­ten­stein vom Ta­ges­spie­gel sag­te, dass die Po­li­tik „vom Taliban-​Manifest über­nom­men wor­den sein könn­te”.
  • Die Iro­nie ist, dass die­se Wel­le der Mo­ral und der „Tu­gend” aus Städ­ten kommt, die von un­ge­hemm­ten Lin­ken Po­li­ti­kern re­giert wer­den, die sich seit Jah­ren für se­xu­el­le Be­frei­ung ein­set­zen. Es ist heu­te ein „fe­mi­nis­ti­sches” Ar­gu­ment, die Scharia-​Politik zu be­für­wor­ten.
  • Um den ame­ri­ka­ni­schen Schrift­stel­ler Da­ni­el Green­field ab­zu­wan­deln, die Iro­nie der Frau­en, die ih­re ei­ge­ne Un­ter­drü­ckung fei­ern, ist so­wohl herz­zer­rei­ßend als auch be­drü­ckend.

We­ni­ge Ta­ge nach­dem der Is­la­mi­sche Staat vor zwei Jah­ren die Stadt Sir­te in Li­by­en er­obert hat­te, tauch­ten rie­si­ge An­schlag­ta­feln in der is­la­mis­ti­schen Fes­tung auf, die Frau­en warn­ten, sie müss­ten sa­ck­ar­ti­ge Klei­der tra­gen, die ih­ren gan­zen Kör­per be­de­cken, und kein Par­füm. Die­se „Scharia-​Bestimmungen für den Hi­jab” be­inhal­ten das Tra­gen von blick­dich­tem Ma­te­ri­al und ei­ne Ro­be, das nicht der Klei­dung der Un­gläu­bi­gen äh­nelt.

Zwei Jah­re spä­ter über­neh­men die drei be­deu­tends­ten Städ­te Eu­ro­pas – Lon­don, Pa­ris und Ber­lin – den­sel­ben Trend zur Scha­ria.

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He­roi­sche Ima­me

Kha­di­ja Khan, 24.7.2017, Gatestone In­sti­tu­te

  • Mehr als 60 is­la­mi­sche Füh­rer und Ima­me – aus Frank­reich, Bel­gi­en, Groß­bri­tan­ni­en, Tu­ne­si­en und von ver­schie­de­nen is­la­mi­schen Glau­bens­rich­tun­gen – in ei­nem Schritt, der wahr­schein­lich bei­spiel­los ist, sind auf Tour­nee, um den is­la­mi­schen Ter­ro­ris­mus zu ver­ur­tei­len und den Op­fern des Ter­rors in Eu­ro­pa zu hul­di­gen, in­dem sie vie­le der Or­te von Ter­ror­an­grif­fen be­su­chen.
  • Die Idee scheint Ex­tre­mis­ten bis zum Kern durch­ge­schüt­telt zu ha­ben. Sie ha­ben die­sen Ima­men To­des­dro­hun­gen ge­schickt.
  • Es ist da­her höchs­te Zeit, da die Mensch­heit an ei­nem ent­schei­den­den Wen­de­punkt steht, dass die Men­schen zu­sam­men­ste­hen und je­de Stim­me des Frie­dens wie die der mar­schie­ren­den Ima­me un­ter­stüt­zen und all je­ne Hän­de auf­hal­ten, die ver­su­chen, ih­re ed­le Mis­si­on zu sa­bo­tie­ren.

Mehr als 60 is­la­mi­sche Füh­rer und Ima­me – aus Frank­reich, Bel­gi­en, Groß­bri­tan­ni­en, Tu­ne­si­en und von ver­schie­de­nen is­la­mi­schen Glau­bens­rich­tun­gen – in ei­nem Schritt, die wahr­schein­lich bei­spiel­los ist, sind auf Tour­nee, um den is­la­mi­schen Ter­ro­ris­mus zu ver­ur­tei­len und den Op­fern des Ter­rors in Eu­ro­pa zu hul­di­gen, in­dem sie vie­le der Or­te Ter­ror­an­grif­fen besuchen.Es ist ei­ne Iro­nie, dass, wäh­rend die „li­be­ra­le” Welt in Ka­na­da da­mit be­schäf­tigt war, Mil­lio­nen zu ver­schwen­den we­gen dem „aus­län­di­schen ter­ro­ris­ti­schen Kämp­fer” Omar Khadr und in den USA Ex­tre­mis­ten wie Lin­da Sar­sour ver­wöhn­te – ei­ne Apo­lo­ge­tin für ISIS und is­la­mis­ti­schen Ter­ro­ris­mus, die zum „Dschi­had” ge­gen den Prä­si­den­ten auf­ruft, und de­ren Tweets ras­sis­ti­sche Kom­men­ta­re wie „Wie oft müs­sen wir den Wei­ßen Frau­en noch sa­gen, dass wir nicht von ih­nen ge­ret­tet wer­den müs­sen? Gibt es ei­nen Sprach­code, den ich be­nut­zen muss, um durch­zu­kom­men?” be­inhal­ten – die Pres­se die­se mu­ti­gen is­la­mi­schen Füh­rer weit­ge­hend igno­riert hat. Sie sind aus sechs gro­ßen eu­ro­päi­schen Län­dern an­ge­reist und ha­ben ei­nen Frie­dens­marsch in Eu­ro­pa ge­star­tet, um den Mas­sen zu zei­gen, dass zu­min­dest ei­ni­ge Mus­li­me Ter­ro­ris­mus ver­ur­tei­len und mit Ter­ro­ris­ten nichts zu tun ha­ben, die im Na­men des Is­lam mor­den.

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Je­der zwei­te psy­chisch krank: grau­sa­me Rea­li­tät in Sa­chen psy­chi­sche Ge­sund­heit in Ma­rok­ko

Ami­ra el Ma­sai­ti, 28.7.2017, Mo­roc­co World News

Ein geis­tig kran­ker Mann im dorf Bou­ya Omar, et­wa 86 km öst­lich von Mar­ra­kesh, am 20. März 2014 (Fo­to Fadel Sen­na, AFP)

Ra­bat – Je­der zwei­te Ma­rok­ka­ner, oder er­staun­li­che 50 Pro­zent der Be­völ­ke­rung, hat geis­ti­ge oder psy­chi­sche Stö­run­gen, ge­mäss ei­nem alar­mie­ren­den Be­richt des Mi­nis­te­ri­ums für Ge­sund­heit über den An­teil an Men­schen mit psych­ia­tri­schen Er­kran­kun­gen in Ma­rok­ko.

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Iran be­schul­digt, Tem­pel­berg­un­ru­hen mit­zu­fi­nan­zie­ren

Hil­fe kam mit ei­nem Fly­er, der Kha­men­ei zi­tier­te: „Mit Al­lahs Hil­fe wird Pa­läs­ti­na be­freit. Je­ru­sa­lem ist un­ser”. Von der is­la­mi­schen Re­pu­blik wird ge­sagt, dass sie De­mons­tran­ten, die ge­gen is­rae­li­sche Si­cher­heits­maß­nah­men an der hei­li­gen Stät­te pro­tes­tie­ren, mit Es­sens­pa­ke­ten aus­rüs­tet.

Alex­an­der Ful­b­right, 1.8.2017, Times of Is­ra­el

Is­rae­li­sche Si­cher­heits­kräf­te feu­ern Trä­nen­gas, um Pa­läs­ti­nen­ser zu zer­streu­en, nach­dem am 27. Ju­li 2017 in der Je­ru­sa­le­mer Alt­stadt Zu­sam­men­stö­ße im Tem­pel­berg­kom­plex aus­ge­bro­chen sind. (AFP Pho­to /​ Ah­mad Gharab­li)

Die is­la­mi­sche Re­pu­blik Iran hat an­geb­lich Hil­fe für pa­läs­ti­nen­si­sche De­mons­tran­ten ge­währt, die im ver­gan­ge­nen Mo­nat ge­gen neue Si­cher­heits­maß­nah­men am Tem­pel­berg de­mons­trie­ren.

Die Hil­fe um­fass­te an­geb­lich Kis­ten mit Ess­wa­ren und Ge­trän­ken, die mit ei­nem Fly­er mit dem Fel­sen­dom und ei­nem Zi­tat ver­se­hen wa­ren, das dem ira­ni­schen Obers­ten Füh­rer Ali Kha­men­ei zu­ge­schrie­ben wird: „Mit Al­lahs Hil­fe wird Pa­läs­ti­na be­freit. Je­ru­sa­lem ist un­ser.”

Wäh­rend pa­läs­ti­nen­si­sche Me­di­en be­rich­te­ten, dass die Nah­rungs­mit­tel­pa­ke­te von ei­ner ira­ni­schen Ju­gend­be­we­gung be­reit­ge­stellt wur­den, sag­te ein PA-​Geheimdienstbeamter, dass es klar sei, dass das ira­ni­sche Ré­gime hin­ter der Hil­fe ste­he.

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Die Grund­ur­sa­che der Ka­ta­stro­phen im Na­hen Os­ten

Schuld ist Oba­ma und sei­ne Po­li­tik von Be­schwich­ti­gung, Ver­rat und Rück­zug.

Da­vid Ho­ro­witz, 31.7.2017, Front­pa­ge Mag

Wäh­rend der acht Jah­re der Obama-​Regierung wur­den ei­ne hal­be Mil­li­on Chris­ten, Jes­si­den und Mus­li­me im Na­hen Os­ten von ISIS und an­de­ren is­la­mi­schen Dschi­ha­dis­ten ge­schlach­tet, in ei­ner Völ­ker­mord­kam­pa­gne im Na­men des Is­lam und sei­nes Got­tes. Zwan­zig Mil­lio­nen an­de­re wur­den von den­sel­ben Dschi­ha­dis­ten ins Exil ge­trie­ben. Li­by­en und Je­men wur­den ter­ro­ris­ti­sche Staa­ten. Ame­ri­ka – einst die do­mi­nie­ren­de aus­län­di­sche Macht und anti-​dschihadistische Prä­senz in der Re­gi­on – wur­de durch Russ­land er­setzt, ein Ver­bün­de­ter der Mons­ter­re­gime in Sy­ri­en und dem Iran und ih­ren ter­ro­ris­ti­schen Stell­ver­tre­tern. Un­ter der Schirm­herr­schaft der Obama-​Regierung auf­er­stand der Iran – der größ­te und ge­fähr­lichs­te ter­ro­ris­ti­sche Staat mit dem Blut von Tau­sen­den von Ame­ri­ka­nern an sei­nen Hän­den – aus sei­ner Iso­la­ti­on als Paria-​Staat, um in die Völ­ker­ge­mein­schaft zu­rück­zu­keh­ren und die do­mi­nan­te Re­gi­on zu wer­den, der sei­ne ter­ro­ris­ti­schen Stell­ver­tre­ter be­waff­net und Re­gie führt im Li­ba­non, in Sy­ri­en, Ga­za und dem Je­men.

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