Diese Karte vergleicht zwei entscheidende Momente in der Geschichte der Türkei nach dem Ersten Weltkrieg: den Vertrag von Sèvres von 1920 und den Vertrag von Lausanne von 1923.

Diese Karte vergleicht zwei entscheidende Momente in der Geschichte der Türkei nach dem Ersten Weltkrieg: den Vertrag von Sèvres von 1920 und den Vertrag von Lausanne von 1923.

Bassam Tawil, 10. September 2026, Gatestone Institute
Aus dem Englischen von Martin Christen
Im Westjordanland gibt es jüdische Fabriken, Supermärkte, Restaurants, Weingüter und andere Unternehmen, in denen Palästinenser und Israelis zusammenarbeiten. Diese Arbeitsplätze stellen zwar kein politisches Friedensabkommen dar, aber sie verkörpern etwas, das Boykottkampagnen zerstören: normalen menschlichen Kontakt und wirtschaftliche Zusammenarbeit. Im Bild: Die Sodastream-Fabrik in Mischor Adumim, östlich von Jerusalem, die wegen des BDS-Boykotts schliessen musste und in die Negev-Wüste umzog, fotografiert am 19. Februar 2014. (Foto: L-BBE, CC BY 3.0, via Wikimedia Commons)
https://de.gatestoneinstitute.org/22864/syrien-tuerkei-gegen-israel
Con Coughlin, 28. August 2026, Gatestone Institute
aus dem Englischen von Martin Christen

Israel sorgt sich zunehmend über die Versuche des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan, seinen Einfluss im benachbarten Syrien auszubauen. Dort spielte er eine Schlüsselrolle dabei, dem islamistischen Präsidenten des Landes, Ahmed al-Scharaa, beim Sturz des Assad-Regimes und der Machtübernahme im Dezember 2024 zu helfen. Im Bild: Erdoğan, 5. März 2020. (Foto: kremlin.ru, CC BY 4.0, via Wikimedia Commons)
Bassam Tawil, 20. August 2026, Gatestone Institute
aus dem Englischen von Martin Christen
Auf die Frage, wer am ehesten geeignet sei, die Nachfolge von PA-Präsident Mahmoud Abbas anzutreten, wählten 39 % der befragten Palästinenser den in einem israelischen Gefängnis sitzenden Fatah-Führer Marwan Barghouti. Hamas-Führer Khalil al-Hayya folgte an zweiter Stelle mit 16 %, gefolgt vom ehemaligen Fatah-Funktionär Mohammed Dahlan mit 15 %. Im Bild: Flagge zu Ehren von Marwan Barghouti während des Weltsozialforums in Tunesien am 28. März 2013. (Foto: Ashoola, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons)
Paul Gherkin, 14. August 2026, primarybowman.com
aus dem Englischen von Martin Christen
WAFA, die offiziellen Medien der Palästinensischen Autonomiebehörde, beschreibt seit Jahren, dass Juden, die den Tempelberg betreten, „Al-Aqsa stürmen“. Über diesen sprachlichen Taschenspielertrick habe ich schon einmal geschrieben.
Jetzt propagiert die WAFA etwas noch Gefährlicheres: dass Juden kein Recht haben, die heiligste Stätte des Judentums ohne muslimische Erlaubnis zu betreten, und dass jüdische Gottesdienste dort einen Angriff auf die islamische Heiligkeit darstellen.
Khaled Abu Toameh, 4. August 2026, Gatestone Institute
aus dem Englischen von Martin Christen

Das ursprüngliche Ziel von Trumps Friedensplan war nicht, das Arsenal der Hamas zu verlegen, sondern es dauerhaft zu eliminieren. In Lagern untergebrachte Waffen bleiben funktionsfähige Waffen. Heute eingelagerter Sprengstoff kann morgen leicht zurückgeholt werden. Stillgelegte Raketenfabriken können die Produktion wieder aufnehmen. Tunnelsysteme, die lediglich kartiert statt zerstört werden, können erneut genutzt werden. (Foto: Fars Media Corporation, CC BY 4.0, via Wikimedia Commons)
Gerald M. Steinberg, 28. Juli 2026, Gatestone Institute
aus dem Englischen von Martin Christen

Die Pro-Hamas-Lobby verbreitet eine Massenpetition, die den Ausschluss des israelischen Ärzteverbandes aus dem Weltärztebund fordert. Die Petition – die den israelischen Ärzten eine angebliche Voreingenommenheit vorwirft und jede Erwähnung der Kriegsverbrechen der Hamas auslässt – wurde im Juni von der einst angesehenen britischen Medizinzeitschrift The Lancet verbreitet, womit die Grenze zwischen professioneller medizinischer Publikation und absurder Propaganda klar überschritten wurde. (Foto von Elen Sher auf Unsplash)
Katar feuert zwar keine Raketen ab, übt aber durch Finanzierung, Propaganda und Verbindungen zu Terrororganisationen einen weitreichenden Einfluss aus, der Israel gefährdet. Experten warnen, dass Katar eine strategische Bedrohung darstellt.
Shachar Kleiman, 31. Juli 2026, Israel Hayom
aus dem Englischen von Martin Christen

Sheich Tamim bin Hamad bin Khalifa Al Thani, Emir von Qatar, bei einem Treffen mit Khamenei am 19. Februar 2025 (Khamenei.ir, CC BY 4.0, via Wikimedia Commons)
Khaled Abu Toameh, 27. Juli 2026, Gatestone Institute
aus dem Englischen von Martin Christen

Das zivil-nukleare Abkommen zwischen den USA und Saudi-Arabien droht, die jahrzehntelange US-Nichtverbreitungspolitik zu schwächen, ein regionales Wettrüsten auszulösen, Amerikas Gegner zu ermutigen und Sicherheitsrisiken zu schaffen, die künftige Generationen womöglich nicht mehr rückgängig machen können. Bild: Präsident Donald Trump nimmt am Dienstag, den 18. November 2025, an einem bilateralen Treffen mit Kronprinz und Premierminister Mohammed bin Salman Al Saud von Saudi-Arabien teil. (Foto: Weisses Haus, gemeinfrei, via Wikimedia Commons)
Drieu Godefridi, 14. Juli 2026, Gatestone Institute
aus dem Englischen von Martin Christen

Europa, wie wir es gekannt haben – jene Zivilisation, aus der Amerika hervorgegangen ist –, sieht zum jetzigen Zeitpunkt nicht so aus, als würde es diese Krise überstehen. Es weicht etwas anderem: einer Gesellschaft, die fragmentierter, ärmer, abhängiger vom Staat, weniger frei und weniger europäisch ist. (Bildquelle: Dušan Cvetanović, gemeinfrei, via Pexels)