Is­ra­el miss­ach­tet UNO-​Sicherheitsratsresolutionen?

Fred Ma­roun, 20.6.2017, Face­book

„Is­ra­el miss­ach­tet die For­de­rung des UNO-​Sicherheitsrates, den Sied­lungs­bau auf dem be­setz­ten pa­läs­ti­nen­si­schen Land zu stop­pen, wäh­rend bei­de Par­tei­en ei­nen Auf­ruf zur Be­en­di­gung von Pro­vo­ka­ti­on, Auf­het­zung und het­ze­ri­scher Rhe­to­rik igno­rie­ren, sag­te ein hoch­ran­gi­ger UNO-​Delegierter [Der Nahost-​Delegierte Nicko­lay Mla­de­now] am Diens­tag.”

Muss schön sein, in LaLa­Land zu le­ben. Ich fra­ge mich, ob die Mie­te gut ist.

Las­sen Sie mich ein paar Fak­ten­kor­rek­tu­ren an­brin­gen für Herrn Mla­de­nov:

  • Das West­jor­dan­land ist kein „pa­läs­ti­nen­si­sches Land”, da es auf die­sem Land noch nie ei­nen pa­läs­ti­nen­si­schen Staat gab. Das meis­te die­ses Lan­des ist da­für BESTIMMT, Teil ei­nes pa­läs­ti­nen­si­schen Staa­tes zu WERDEN, aber lei­der sind al­le is­rae­li­schen Vor­schlä­ge von pa­läs­ti­nen­si­schen Ver­tre­tern ab­ge­lehnt wor­den, und ge­gen­wär­tig wol­len sie nicht ein­mal ver­han­deln (was Bi­bi wie­der­holt an­ge­bo­ten hat), ob­wohl sie sehr gut wa­ren, an Oba­ma hei­ße Luft zu ver­kau­fen, und die Be­wei­se bis­her schei­nen zu zei­gen, dass sie es bei Trump fast so gut schaf­fen
  • Die „Be­set­zung” ist un­glück­lich, doch 69 Jahr nach der Ab­leh­nung des UNO-​Teilungsplanes und vom-​Zaun-​brechen ei­nes Ver­nich­tungs­krie­ges müs­sen die Ara­ber erst noch ei­nen ver­nünf­ti­gen Vor­schlag zur Be­en­di­gung der Be­set­zung ma­chen.
  • Die im­pli­zier­te mo­ra­li­sche Äqui­va­lenz zwi­schen Is­ra­el und den Pa­läs­ti­nen­sern be­züg­lich „Pro­vo­ka­ti­on, Auf­het­zung und ent­zünd­li­che Rhe­to­rik” ist to­ta­ler Bock­mist, der nur von to­ta­len Idio­ten ge­glaubt wird. Wäh­rend Is­ra­el in sei­nen Schu­len Ge­schich­te un­ter­rich­tet, leh­ren die Pa­läs­ti­nen­ser Hass, und die PA för­dert of­fen den Ter­ro­ris­mus.

 

Der so ge­nann­te „De­le­gier­te” kann sei­ne For­de­run­gen da­hin ste­cken, wo die Son­ne nicht scheint.

Wie Sin­ga­pur sei­ne mus­li­mi­sche Be­völ­ke­rung un­ter Kon­trol­le hält

Die Re­pu­blik Sin­ga­pur ge­wann 1965 ih­re Un­ab­hän­gig­keit von Ma­lay­sia, als Sin­ga­pur 75% chi­ne­si­sche Bud­dhis­ten und 15% ma­lai­ische Mus­li­me hat­te. Heu­te, mehr als 50 Jah­re spä­ter, ha­ben die Mus­li­me im­mer noch die glei­chen 15%.

28.12.2013, BarenakedIslam.com

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HLA OO Wie war Sin­ga­pur in der La­ge, das zu er­rei­chen, oh­ne eth­ni­sche Säu­be­run­gen und oh­ne Kla­gen we­gen Men­schen­rechts­ver­let­zun­gen von der UNO zu be­kom­men, oder von die­ser no­to­ri­schen mul­ti­na­tio­na­len Mus­lim­ma­fia OIC?

Ganz ein­fach, die chinesisch-​buddhistisch do­mi­nier­te Re­gie­rung von Sin­ga­pur ver­folg­te ei­nen dop­pel­ten An­satz: Wei­ter­le­sen »

Weib­li­che Ge­ni­tal­ver­stüm­me­lung: Mul­ti­kul­tu­ra­lis­mus star­tet durch

Kha­di­ja Khan, 17.6.2017, Gatestone In­sti­tu­te

  • Das Ver­lan­gen nach „Re­li­gi­ons­frei­heit” ent­hüllt un­ab­sicht­lich die fal­schen Be­haup­tun­gen von pro­mi­nen­ten Mus­li­men – wie dem iranisch-​amerikanischen Re­li­gi­ons­ge­lehr­ten /​ TV-​Moderator Re­za As­lan und der palästinensisch-​amerikanischen Ak­ti­vis­tin Lin­da Sar­sour, die dar­auf be­stehen, dass die weib­li­che Ge­ni­tal­ver­stüm­me­lung (FGM) „kei­ne is­la­mi­sche Pra­xis” sei.
  • Ge­mäss den Sta­tis­ti­ken des Na­tio­na­len Ge­sund­heits­diens­tes wird min­des­tens ein Mäd­chen pro Stun­de die­sem qual­vol­len Ver­fah­ren al­lein in Groß­bri­tan­ni­en un­ter­wor­fen – und das fast 30 Jah­re nach­dem es dort ver­bo­ten wur­de.
  • FGM ist ein nicht we­ni­ger schreck­li­ches Ver­bre­chen als Ver­ge­wal­ti­gung oder Skla­ve­rei, doch sich selbst als Fe­mi­nis­tin­nen de­fi­nie­ren­de Frau­en im Wes­ten – dar­un­ter auch Mus­li­me wie Lin­da Sar­sour und nicht­mus­li­mi­sche Ak­ti­vis­ten auf ei­nem Kreuz­zug ge­gen „Is­la­mo­pho­bie” – schwei­gen, wenn es um die­se prak­ti­zier­te Bar­ba­rei geht, oder sie wei­gern sich, ih­re Ver­bin­dung mit dem Is­lam an­zu­er­ken­nen. Un­ter­stüt­zen sie auch die Skla­ve­rei, ei­ne an­de­re Pra­xis, die vom Is­lam un­ter­stützt wird?

Die in So­ma­lia ge­bo­re­ne Schau­spie­le­rin und Su­per­mo­del Wa­ris Di­rie, ei­ne pro­mi­nen­te Anti-​FGM-​Aktivistin, hat das De­sert Flower Cen­ter, ei­ne Kli­nik in Deutsch­land, prä­sen­tiert und fi­nan­ziert, das den Op­fern der weib­li­chen Ge­ni­tal­ver­stüm­me­lung phy­si­sche und psy­cho­lo­gi­sche Be­hand­lung bie­tet. (Fo­to Wi­ki­pe­dia)

Die Ver­tei­di­ger zwei­er in­di­scher Ärz­te aus Mi­chi­gan, und ei­ner ih­rer Frau­en, die von ei­ner Grand Ju­ry am 22. April an­ge­klagt wur­den, die Ge­schlechts­or­ga­ne von zwei sie­ben­jäh­ri­gen Mäd­chen ver­stüm­melt zu ha­ben, be­ab­sich­ti­gen, im Na­men ih­rer mus­li­mi­schen Kli­en­ten auf Re­li­gi­ons­frei­heit zu plä­die­ren.

Die An­ge­klag­ten sind Mit­glie­der von Da­woo­di Boh­ra, ei­ner is­la­mi­schen Sek­te in ih­rem Hei­mat­land. Auf Stu­fe Bun­des­ge­richt, dem ers­ten Fall sei­ner Art seit dem Ver­bot weib­li­cher Ge­ni­tal­ver­stüm­me­lung (FGM) von 1996, be­haup­tet das Team der Ver­tei­di­gung, dass die Pra­xis ein re­li­giö­ses Ri­tu­al sei und des­halb durch das ame­ri­ka­ni­sche Ge­setz ge­schützt wer­den müs­se.

Ihr Plä­doy­er ent­hüllt un­be­ab­sich­tig­ter­wei­se die fal­schen Be­haup­tun­gen von pro­mi­nen­ten Mus­li­men – wie dem iranisch-​amerikanischen Re­li­gi­ons­ge­lehr­ten /​ Fern­seh­ver­an­stal­ter Re­za As­lan und der palästinensisch-​amerikanischen Ak­ti­vis­tin Lin­da Sar­sour, die dar­auf be­stehen, dass FGM „kei­ne is­la­mi­sche Pra­xis” sei.

Weib­li­che Ge­ni­tal­ver­stüm­me­lung, auch be­kannt als weib­li­che Be­schnei­dung, ist das Schnei­den oder Ent­fer­nen der Kli­to­ris und /​ oder der Scham­lip­pen, um die se­xu­el­le Lust und das Ver­gnü­gen ei­nes Mäd­chens zu be­sei­ti­gen, um zu ga­ran­tie­ren, dass sie als Jung­frau in die Ehe geht und ih­rem Ehe­mann treu bleibt da­nach. Nach An­ga­ben der Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sa­ti­on:

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In Eu­ro­pa fin­det ein Be­völ­ke­rungs­aus­tausch statt

Gi­ulio Meot­ti, 14.6.2017, Gatestone In­sti­tu­te

  • Men­schen­schmugg­ler brin­gen die Mi­gran­ten zu den Schif­fen der NGOs, die dann ita­lie­ni­sche See­hä­fen an­lau­fen. Ei­ne wei­te­re ju­ris­ti­sche Un­ter­su­chung wur­de er­öff­net über die wirt­schaft­li­chen In­ter­es­sen der Ma­fia bei der Ver­wal­tung der Mi­gran­ten nach ih­rer An­kunft.
  • Man kann die Mi­gran­ten nicht mit den vor dem Na­zis­mus flie­hen­den Ju­den ver­glei­chen. Papst Fran­zis­kus hat zum Bei­spiel vor kur­zem die Mi­gran­ten­zen­tren mit Nazi-​Konzentrationslagern ver­gli­chen. Wo sind die Gas­kam­mern, me­di­zi­ni­schen „Ex­pe­ri­men­te”, Kre­ma­to­ri­en, Skla­ven­ar­beit, Zwangs­mär­sche und Er­schies­sungs­kom­man­dos? Die­se Ver­glei­che wer­den von den Me­di­en aus ei­nem ein­zi­gen Grund ver­brei­tet: die De­bat­te dar­über zum Schwei­gen zu brin­gen.
  • Bis 2065 wird er­war­tet, dass 14,4 Mil­lio­nen Mi­gran­ten an­kom­men wer­den. Zu den mehr als fünf Mil­lio­nen Ein­wan­de­rern, die der­zeit in Ita­li­en sind, hin­zu­ge­zählt, wird er­war­tet, dass 37% der Be­völ­ke­rung Aus­län­der sein wer­den: mehr als ei­ner von drei Ein­woh­nern.

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Al-​Quds-​Tag: We­hen­de Hisbollah-​Flaggen in Lon­don und Her­aus­for­de­run­gen für Bür­ger­meis­ter Sa­diq Khan

Noor Dah­ri, 16.6.2017, The Times of Is­ra­el

Noor Dah­ri, Nah­ost­ex­per­te, Gross­bri­tan­ni­en. Twit­ter: dahrinoor2

Ich er­in­ne­re mich dar­an, als ich den Al-​Quds-​Tag in Pa­ki­stan und in Lon­don be­such­te, Hamas-​Flaggen schwenk­te und „Tod Is­ra­el” sang, und „Free, Free Pa­lesti­ne”. Ich hat­te da­mals kei­ne Ah­nung, dass ich heu­te ne­ben Is­ra­el und dem jü­di­schen Volk ste­hen und jetzt „Am Is­ra­el Chai” sin­gen wür­de. Das scheint ein echt sü­ßer Traum zu sein. Da­mals stell­te ich mich zu Lü­gen, Hass, Ras­sis­mus und An­ti­se­mi­tis­mus, doch jetzt ste­he ich zu Wahr­heit, leuch­ten­dem Be­weis, ge­gen Ras­sis­mus und An­ti­se­mi­tis­mus.

Men­schen vor al­lem in der mus­li­mi­schen Ge­mein­schaft wis­sen nicht, was der Al-​Quds-​Dag ist. Es ist ein Tag, der von Iran und der His­bol­lah be­gon­nen wur­de, um ih­ren Hass und Ras­sis­mus ge­gen den Staat Is­ra­el und die jü­di­sche Ge­mein­de in der Welt zu adres­sie­ren. Die­ser Tag hat nichts mit sun­ni­ti­schen und ara­bi­schen Län­dern zu tun, da er von Iran ge­prägt ist, nach­dem er ein so ge­nann­tes is­la­mi­sches Ré­gime ge­schaf­fen hat.

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Ei­ne hu­ma­ni­tä­re Far­ce in Ga­za

Eve­lyn Gor­don, 14.6.2017, Com­men­ta­ry Magazine.com

Ga­zas sich ver­schlim­mern­de Strom­kri­se bie­tet ein Lehr­buch­bei­spiel da­für, war­um vie­le so ge­nann­te Men­schen­rechts­or­ga­ni­sa­tio­nen nicht mehr ver­dient ha­ben, ernst ge­nom­men zu wer­den. Die Kri­se stammt voll­stän­dig aus ei­nem in­ter­nen Streit zwi­schen den bei­den Kon­kur­renz­re­gie­run­gen der Pa­läs­ti­nen­ser, und da sie nicht auf Is­ra­el ab­ge­wälzt wer­den kann, ha­ben die meis­ten grö­ße­ren Rech­te­grup­pen sie igno­riert und kon­zen­trie­ren sich lie­ber auf sol­che wirk­lich drin­gen­den Fra­gen, wie et­wa – kein Witz – dem Fuß­ball­spiel in den Sied­lun­gen. Doch die Aus­nah­men von die­ser Re­gel sind noch schlim­mer: Es sind die, die durch Tat­sa­chen so un­be­rührt sind, dass sie tat­säch­lich ei­nen Weg ge­fun­den ha­ben, Is­ra­el an­zu­kla­gen für ein Pro­blem, das die Pa­läs­ti­nen­ser ab­so­lut selbst ver­schul­det ha­ben.

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Wa­ren Sie schon in Ra­mal­lah? Der UNHRC sagt, es sei wie Dach­au!

Wenn doch nur Dach­au wie Ra­mal­lah ge­we­sen wä­re…

Gi­ulio Meot­ti, 15.6.2017, Arutz She­va

Am­nes­ty In­ter­na­tio­nal hat nie dar­um ge­be­ten, die Be­set­zung von Ost­ti­mor oder Pa­pua durch In­do­ne­si­en, noch von Zy­pern durch die Tür­kei, Ge­or­gi­en und der Krim durch Russ­land, der West­sa­ha­ra durch Ma­rok­ko oder Ti­bets durch Chi­na zu boy­kot­tie­ren. Es gibt nur ei­nen Staat, zu des­sen se­lek­ti­vem Boy­kott Am­nes­ty auf­uft: der jü­di­sche Staat. Und was für ei­ne bes­se­re Ge­le­gen­heit als die is­rae­li­schen Fei­er­lich­kei­ten der fünf­zig Jah­re seit dem Krieg von 1967, um das Ver­bot sei­ner Gü­ter in Er­in­ne­rung zu ru­fen?

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War­um hat Is­ra­el ein Pro­blem mit Pa­läs­ti­na?

Chaim Hand­ler, 11.6.2017, Quora.com

Is­ra­el hat kein Pro­blem mit Pa­läs­ti­na. Pa­läs­ti­na ist das, was da war, be­vor Is­ra­el exis­tier­te. Am 29. No­vem­ber 1947 stimm­te die UNO für ei­ne Emp­feh­lung, dass Pa­läs­ti­na in zwei Staa­ten auf­ge­teilt wer­de, in ei­nen jü­di­schen und ei­nen ara­bi­schen Staat. Die Ju­den ak­zep­tier­ten die Emp­feh­lung und pro­kla­mier­ten am 15. Mai 1948, am Tag, als das bri­ti­sche Man­dat en­de­te, den Staat Is­ra­el. Wenn die ara­bi­schen Pa­läs­ti­nen­ser sich da­für ent­schie­den hät­ten, die UNO-​Empfehlung zu ak­zep­tie­ren, dann hät­ten sie viel­leicht den Na­men „Pa­läs­ti­na” bei­be­hal­ten kön­nen, doch sie ta­ten das nicht. Statt­des­sen schlu­gen sie ei­nen Krieg vom Zaun und die UNO ver­mit­tel­te ei­nen Waf­fen­still­stand zwi­schen Is­ra­el und Jor­da­ni­en, Ägyp­ten, Sy­ri­en und dem Li­ba­non. Was von Pa­läs­ti­na üb­rig­blieb, die West­bank und der Ga­za­strei­fen, ist Jor­da­ni­en und Ägyp­ten ge­ge­ben wor­den. Das war das En­de von Pa­läs­ti­na.

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Wie füh­len Pa­läs­ti­nen­ser, die noch in Tel Aviv le­ben, über Is­ra­el? Wie ist es, wenn man in Is­ra­el pa­läs­ti­nen­sisch ist?

Da­vid Ko­mer, 8.6.2017, Quo­ra

Mei­ne Töch­ter sind Pa­läs­ti­nen­ser und wir be­su­chen Tel Aviv ein paar Mal je­des Jahr.

Im All­ge­mei­nen mö­gen sie es, aber be­son­ders mei­ne äl­te­re Toch­ter ist et­was ver­wirrt, weil es so viel un­kos­he­res Es­sen und ei­nen Man­gel an be­schei­de­ner Klei­dung gibt, wo wir doch ver­su­chen, sie nach den Wer­ten der To­ra zu er­zie­hen.

Ich ver­su­che, ihr zu er­klä­ren, dass wir wie al­le in die­ser Welt ver­su­chen, her­aus­zu­fin­den, wor­um es geht und dass es bes­ser ist, sich auf un­se­re ei­ge­ne Ar­beit, ein gu­tes Bei­spiel und Vor­bild zu sein, zu kon­zen­trie­ren, und die Schön­heit von Schab­bos und tie­fer To­ra zu tei­len, an­statt kri­tisch zu sein ge­gen­über an­de­ren – be­son­ders wenn es et­was ist, das nicht in­tel­lek­tu­ell be­wie­sen oder wi­der­legt wer­den kann wie die Exis­tenz G-​ttes und die Au­then­ti­zi­tät der To­ra.

Ab­ge­se­hen von der Kluft zwi­schen re­li­gi­ös /​ sä­ku­lar ist Tel Aviv ein Top-​Ziel für mei­ne Fa­mi­lie – Strän­de, Kul­tur, En­er­gie … die Stadt ist ein we­nig zu schmut­zig und hek­tisch für mei­nen Ge­schmack, ich wür­de nicht un­be­dingt je­den Tag dort le­ben wol­len, aber Be­su­che sind ein Schub für mich und mei­ne pa­läs­ti­nen­si­schen Töch­ter.

Mit „Pa­läs­ti­nen­ser”, neh­me ich an, meinst du si­cher nach der ver­nünf­tigs­ten De­fi­ni­ti­on – je­ne, die im pa­läs­ti­nen­si­schen Man­dat ge­bo­ren wur­den … d.h. mei­ne Toch­ter, die in Je­ru­sa­lem ge­bo­ren wur­de, ist weit mehr „Pa­läs­ti­nen­ser” als Jas­sir Ara­fat, der in Kai­ro ge­bo­ren wur­de. Nicht wahr?

Wenn Jour­na­lis­ten zu Ter­ro­ris­ten wer­den

Ba­ron Bo­dis­sey, 7.6.2017, Gates of Vi­en­na

Wenn Sie die­sen Ar­ti­kel mö­gen, drü­cken Sie Ih­re Wert­schät­zung bit­te in Form ei­ner Spen­de an den Au­tor Fjord­man aus. Spen­de­mög­lich­keit am En­de des Ar­ti­kels.

Lei­der ist es nicht un­be­kannt, dass ge­wis­se Jour­na­lis­ten Sym­pa­thi­en für mi­li­tan­te Or­ga­ni­sa­tio­nen oder Ter­ro­ris­ten aus­drü­cken. Es ist für Jour­na­lis­ten al­ler­dings un­ge­wöhn­lich, selbst zu Ter­ro­ris­ten zu wer­den. Wir ha­ben jetzt ei­nen sol­chen Fall.

Am 6. Ju­ni 2017 griff ein Hammer-​schwingender al­ge­ri­scher Stu­dent Po­li­zei­be­am­te vor der be­rühm­ten Ka­the­dra­le Notre-​Dame in Pa­ris an. Fa­rid Ik­ken, 40, brach­te ei­nen der Be­am­ten zu Bo­den und ver­wun­de­te ihn, be­vor an­de­re Po­li­zis­ten zwei Ku­geln auf ihn ab­feu­ern konn­ten. Ik­ken führ­te ne­ben ei­nem Ham­mer auch noch Kü­chen­mes­ser mit sich.

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