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Wir wer­den kei­nen ein­zi­gen Ju­den, tot oder le­ben­ding, im Land las­sen

https://youtu.be/wJs9bYRxpz8

Nun, hört ihr ihn?

Der pa­läs­ti­nen­si­sche Kle­ri­ker Sheich Iyad Abu Funum am Al-​Aqsa-​TV (Hamas-​gaza) am 12. Ok­to­ber 2015

Tran­skript und Über­set­zung:

Lasst mich et­was ganz klar zu den Zio­nis­ten sa­gen, et­was, das all die­se Fein­de er­rei­chen soll – ob links­ge­rich­tet, rechts­ge­rich­tet, sä­ku­lar, re­li­gi­ös oder ex­tre­mis­tisch. Un­ab­hän­gig von ih­rem Aus­se­hen, ih­rer Haut­far­be, sie be­fin­den sich auf Land des Is­lams und der Mus­li­me, auf dem Land der Nacht­rei­se des Pro­phe­ten. Je­der un­se­rer Fein­de, der auf die­sem Land lebt, muss ver­ste­hen, dass sie kei­nen Platz ha­ben auf die­sem Land. Bru­der, kannst du mir ei­ne Ko­pie des Ko­ran brin­gen? Ich will auf dem Ko­ran schwö­ren, dass kein ein­zi­ger Ju­de auf die­sem Land blei­ben wird. Kein ein­zi­ger Sied­ler wird auf dem Land blei­ben. Ab­so­lut nicht. Die Scheichs, die vor mir wa­ren, ha­ben auf dem Ko­ran ge­schwo­ren, dass kein ein­zi­ger Ju­de auf dem Land blei­ben wird und dass ihr kei­ne Schlacht ge­win­nen wer­det. Auch ich schwö­re auf dem Ko­ran, dass bei Al­lah dem All­mäch­ti­gen, der die Him­mel über uns und al­le Krea­tur ge­schaf­fen hat, der uns den Ko­ran ge­schickt und al­le Pro­phe­ten, der das Pa­ra­dies und die Höl­le, Le­ben und Tod ge­schaf­fen hat, wir wer­den kei­nen ein­zi­gen Ju­den auf un­se­rem is­la­mi­schen Land üb­rig las­sen – kein Kind, kei­nen Er­wach­se­nen, kei­ne Sied­ler, kei­nen Sol­da­ten, nie­man­den von west­li­chem oder öst­li­chem Ur­sprung. Kein Ju­de wird üb­rig blei­ben auf dem Land des Is­lam und der Mus­li­me. Das ist mein Schwur zu­han­den des ge­sam­ten pa­läs­ti­nen­si­schen Vol­kes, und der ara­bi­schen und is­la­mi­schen Na­ti­on in sei­ner Ge­samt­heit, von Os­ten nach Wes­ten. Wenn die Fein­de das nicht ver­ste­hen, dann sind sie dumm. Sie sind dumm. Sie ha­ben die Bü­cher der Ge­schich­te nicht ge­le­sen. Geht hin und lest sie, und lernt, was zwi­schen uns ge­sche­hen ist. In den Ta­gen als der Pro­phet Mo­ham­med in Me­di­na war, wa­ren die Ju­den von Ba­ni Qay­nu­qa’, von Ba­ni Na­zir und von Ba­ni Quray­za dort. Was habt ihr ge­tan? Ihr habt den Pro­phe­ten ein­mal ver­ra­ten und eu­re Lek­ti­on nicht ge­lernt. Ihr habt ihn ein zwei­tes, drit­tes und vier­tes Mal ver­ra­ten, und habt eu­re Lek­ti­on nicht ge­lernt. Wir ha­ben euch im­mer und im­mer wie­der zer­tram­pelt. Un­se­re Na­ti­on ist un­be­sieg­bar. Wir wer­den ge­tö­tet, ge­mär­tyrt, ver­wun­det… Wenn Tau­sen­de ge­tö­tet wer­den, dann kom­men Tau­sen­de an ih­rer statt. Wenn ein Kom­man­dant ge­tö­tet wird, neh­men Tau­sen­de sei­nen Platz ein. Wir sind ei­ne Na­ti­on, die nicht zu ei­nem En­de kom­men kann. Lest die Bü­cher der Ge­schich­te sorg­fäl­tig, und lernt, wer die Män­ner wa­ren, die von Pro­phet Mo­ham­med aus­ge­bil­det wur­den. Geht zu den Ge­schichts­bü­chern zu­rück. Als wir los­gin­gen, um ge­gen die By­zan­ti­ner zu kämp­fen in der Schlacht von Mu’tah, hat­ten wir 3’000 Kämp­fer, wäh­rend die By­zan­ti­ner 200’000 wa­ren. Wir, die Män­ner, die von Pro­phet Mo­ham­med aus­ge­bil­det wur­den, wa­ren un­be­sieg­bar. Re­det mir nicht von Si­cher­heits­kräf­ten, Flug­zeu­gen, Pan­zern, Ge­heim­diens­ten, über Ver­haf­tun­gen, De­por­ta­tio­nen, Häu­ser­zer­stö­run­gen, Ra­ke­ten… Das ist al­les be­deu­tungs­los. Der Ko­ran ist in un­se­ren Her­zen, und ihr und al­le eu­re Kräf­te kön­nen ihn nicht her­aus­reis­sen. Des­halb soll­tet ihr eu­re Ge­schichts­bü­cher stu­die­ren, weil die Ge­schich­te sich wie­der­holt. Un­se­re Tra­gö­di­en wer­den sich nicht wie­der­ho­len. Dort en­det der Ver­gleich. Wir und ihr sind auf dem­sel­ben Land, doch wir ha­ben un­se­ren voll­stän­di­gen Glau­ben in Al­lah und in die Stär­ke der Mu­ja­he­de­en, und wir wer­den kei­nen ein­zi­gen von euch, le­bend oder tot, auf die­sem Land las­sen. Bei Al­lah, wir wer­den eu­re Kno­chen aus den Grä­bern aus­gra­ben und sie aus dem Land schaf­fen. Wir wer­den kei­ne Spur von euch in die­sem Land zu­rück­las­sen.

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