Als Mos­lem bin ich scho­ckiert über die Li­be­ra­len und Lin­ken

Ma­jid Ra­fiz­adeh, 25.3.2017, Gates­to­ne In­sti­tu­te

  • Es ist die Angst vor die­ser Ge­walt, vor Fol­ter und Tod, die von ex­tre­mis­ti­schen Mus­li­men ge­tra­gen wird, die je­den Men­schen ver­zwei­felt da­zu bringt, zu ge­hor­chen.
  • Wenn die Lin­ken für die Re­de­frei­heit sind, war­um sind sie blind für is­la­mis­ti­sche Re­gie­run­gen wie den Iran, die Men­schen exe­ku­tie­ren, wenn sie ih­re Mei­nung äus­sern? Und war­um las­sen sie nicht die Leu­te im Wes­ten ih­re Mei­nung sa­gen, oh­ne sie an­zu­grei­fen, be­vor sie ih­nen den Re­spekt zol­len, si­ch an­zu­hö­ren, was sie zu sa­gen ha­ben? Sie schei­nen tat­säch­li­ch wie die au­to­kra­ti­schen Leu­te, vor de­nen ich ge­flo­hen bin, die auch nicht woll­ten, dass ih­re ver­ein­fach­te, bi­nä­re Denk­wei­se durch Lo­gik oder Tat­sa­chen be­droht wird.
  • Da man im Is­lam nicht an­grei­fen darf, au­ßer um den Pro­phe­ten oder den Is­lam zu ver­tei­di­gen, müs­sen die ex­tre­mis­ti­schen Mus­li­me an­geb­li­che An­grif­fe fin­den oder er­fin­den, um si­ch als Op­fer dar­zu­stel­len.
  • Schließ­li­ch könn­te ei­ne kur­ze Bot­schaft an die Lin­ken ge­hen: Lie­ber Lin­ker, wenn Sie wirk­li­ch für Wer­te wie Frie­den, so­zia­le Ge­rech­tig­keit und Frei­heit ste­hen, dann steht Ih­re apo­lo­ge­ti­sche Sicht des ra­di­ka­len Is­lam im to­ta­lem Wi­der­spruch zu all die­sen Wer­ten. Ih­re An­sicht be­hin­dert so­gar die Be­mü­hun­gen vie­ler Mus­li­me, ei­ne fried­li­che Re­for­ma­ti­on des Is­lam durch­zu­füh­ren, um ge­n­au die­se Wer­te vor­an­zu­trei­ben.
An­jem Chou­da­ry, ein ra­di­ka­ler bri­ti­scher mus­li­mi­scher Kle­ri­ker, wur­de En­de letz­ten Jah­res von ei­nem bri­ti­schen Rich­ter zu fünf­ein­halb Jah­ren Ge­fäng­nis ver­ur­teilt, weil er die Men­schen da­zu er­mu­tig­te, si­ch dem is­la­mi­schen Staat an­zu­schlie­ßen. (Bild­quel­le: Dan H /​ Flickr)

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In Myan­mar ist ei­ne neue Ter­ror­grup­pe auf­ge­taucht – und In­dien soll­te si­ch Sor­gen ma­chen

De­vjyot Ghos­hal, 20.12.2016, Quartz In­dien

Falls die lan­ge Lis­te der Ter­ror­or­ga­ni­sa­tio­nen, die In­dien schon jetzt be­dro­hen, nicht aus­reicht, so braut si­ch ei­ne neue Be­dro­hung hin­ter den öst­li­chen Gren­zen des Lan­des zu­sam­men – in Myan­mar.

Die jüngs­te Be­tei­li­gung aus­län­di­scher Dschihadi-​Gruppen am Kon­flikt zwi­schen der bud­dhis­ti­schen Be­völ­ke­rung Myan­mars und der kampf­be­rei­ten Rohingya-​Minderheit könn­te ei­ne wei­te­re In­sta­bi­li­tät an den öst­li­chen und nord­öst­li­chen Flan­ken In­diens be­deu­ten.

In Myan­mar ist ei­né neue Ter­ror­grup­pe auf­ge­taucht – und In­dien soll­te si­ch Sor­gen ma­chen wei­ter­le­sen

Lin­da Sar­sour ist nur das Sym­ptom ei­ner viel grös­se­ren Krank­heit

Fred Ma­roun, 22.3.2017, Times of Is­rael Blogs

Fred Maroun
Fred Ma­roun ist Ka­na­di­er ara­bi­scher Ab­stam­mung, der bis 1984 im Li­ba­non leb­te, auch wäh­rend 10 Jah­ren Bür­ger­krieg. Fred un­ter­stützt Is­ra­els Exis­tenz­recht als jü­di­scher Staat und un­ter­stützt ei­nen li­be­ra­len und de­mo­kra­ti­schen Na­hen Os­ten, in dem al­le Re­li­gio­nen und Na­tio­na­li­tä­ten, ein­schließ­li­ch der Pa­läs­ti­nen­ser, im Frie­den un­ter­ein­an­der und mit Is­rael ko­exis­tie­ren kön­nen und die Men­schen­rech­te re­spek­tiert wer­den. Fred ist ein Athe­ist, ein so­zia­ler Li­be­ra­ler und ein Be­für­wor­ter glei­cher Rech­te für LGBT-​Menschen über­all. Fred Ma­roun schreibt für Gates­to­ne In­sti­tu­te.

Es gibt viel Hy­pe über die Ak­tio­nen der pa­läs­ti­nen­si­schen Ame­ri­ka­ne­rin Lin­da Sar­sour, und sie ver­dient vie­les von der Kri­tik, aber Sar­sour ist nur ein Sym­ptom für ein viel grö­ße­res Pro­blem – der Un­fä­hig­keit des Wes­tens, vie­le sei­ner mus­li­mi­schen Im­mi­gran­ten zu in­te­grie­ren.

Sar­sour ist das Pro­dukt der is­la­mi­schen Kul­tur und der pa­läs­ti­nen­si­schen Kul­tur. Kei­nes der un­ver­schäm­ten Din­ge, die sie ge­sagt oder ge­tan hat, ist in die­sem Licht über­ra­schend.

Sie hat ih­re Be­wun­de­rung für die Scha­ria er­klärt, doch vie­le Mus­li­me be­wun­dern die Scha­ria. Sie fand die sau­di­ara­bi­sche Be­hand­lung von Frau­en vor­teil­haf­ter als die in den Ver­ei­nig­ten Staa­ten, aber das fin­den vie­le Mus­li­me. Sie stimm­te im Al­ter von 17 Jah­ren ei­ner ar­ran­gier­ten Ehe zu, und sie wirbt wei­ter­hin für ar­ran­gier­te Ehen, aber das tun vie­le an­de­re mus­li­mi­sche Frau­en auch. Sie ist ge­gen die Exis­tenz Is­ra­els und will es durch ei­nen ein­zi­gen ara­bi­schen Staat er­set­zen, aber das wol­len die meis­ten Mus­li­me und Ara­ber auch.

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„Das Me­ne­te­kel stand an der Wand ge­schrie­ben”

Fred Ma­roun, 25.3.2017, Face­book

No­or Dah­ri ist ei­ner der mu­tigs­ten Men­schen, die ich ken­ne.

Die deut­sche Über­set­zung von Noors kürz­li­chem he­bräi­schen In­ter­view in ei­ner is­rae­li­schen Zei­tung

„Das Me­ne­te­kel stand an der Wand ge­schrie­ben”, sag­te No­or Dah­ri, ein bri­ti­scher Re­gie­rungs­an­ge­stell­ter pa­kis­ta­ni­schen Ur­sprungs, kurz nach dem töd­li­chen Lon­do­ner An­griff. Dah­ri, der in Ka­ra­chi ge­bo­ren wur­de und vor 16 Jah­ren nach Groß­bri­tan­ni­en aus­ge­wan­dert ist, reist in den letz­ten Jah­ren durch das gan­ze Land und ver­sucht, jun­ge Mus­li­me zu über­re­den, nicht auf die Tricks her­ein­zu­fal­len, die ih­nen in den Mo­sche­en an­ge­dient wer­den.

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Dia­gramm zeigt deut­li­ch den Un­ter­schied zwi­schen Je­sus und Mo­ham­med

Quel­le: The Fe­dera­list Pa­pers

Un­ter­schie­de zwi­schen Mo­ham­med und Je­sus

Mo­ham­med…

Je­sus…

Tö­te­te in der Schlacht ge­mach­te Ge­fan­ge­ne.
(Ibn Is­had 451)
Hat nie Ge­fan­ge­ne ge­nom­men.
Hat nie je­man­den ge­tö­tet.
Er­mu­tig­te sei­ne Män­ner, ver­sklav­te Frau­en zu ver­ge­wal­ti­gen.
(Abu Da­wood 2150, Ko­ran 4:24)
Hat nie zu Ver­ge­wal­ti­gung er­mu­tigt.
Hat nie Frau­en ver­sklavt.
Ver­lang­te ge­fan­ge­ne Skla­ven und ein Fünf­tel al­ler an­de­ren Kriegs­beu­te.
(Ko­ran 8:41)
„Der Sohn des Men­schen ist nicht ge­kom­men, um be­dient zu wer­den, son­dern um zu die­nen.”
(Mat­thäus 20:28)
Ist nie ge­fol­tert wor­den, fol­ter­te aber an­de­re.
(Mos­lem 4131, Ibn Is­haq 436, 595, 734, 764)
Er­litt Fol­ter, hat je­doch nie sel­ber ge­fol­tert.
„Und be­kämp­fe sie bis es kei­ne Ver­fol­gung mehr gibt und die Re­li­gi­on aus­schliess­li­ch Al­lah ge­hört.”
(Ko­ran 8:39)
„Lie­be dei­ne Fein­de und be­te für die, die dich ver­fol­gen.”
(Mat­thäus 5:44)
Seg­ne­te die bru­ta­le Er­mor­dung ei­nes Halb­blin­den.
(al-​Tabari 1440)
Heil­te ei­nen Blin­den.
(Mar­kus 8:28)

 

Be­fahl ei­nem Skla­ven, die Kan­zel zu bau­en, von der er an­schlies­send den Is­lam pre­dig­te.
(Buk­ha­ri 47:743)
Wu­sch die Füs­se sei­ner Jün­ger.
(Jo­han­nes 13:5)
Wel­ches sind die gröss­ten Ge­bo­te?
„Glau­be an Al­lah und Dschi­had zu sei­nen Eh­ren”
(Mus­lim 1:149)
Wel­ches sind die gröss­ten Ge­bo­te?
„Lie­be Gott und lie­be dei­nen Nächs­ten wie dich selbst”
(Mat­thäus 22:34 – 40)
Ver­lang­te Schutz durch be­waff­ne­te Leib­wäch­ter, selbst in ei­nem Ge­bets­haus.
(Ko­ran 4:102)
Geis­sel­te je­den, der ihn mit Waf­fen­ge­walt ver­tei­di­gen woll­te.
(Jo­han­nes 18:10 – 12)
Starb fett und reich von al­lem, was er an­de­ren im Krieg weg­ge­nom­men oder was er an­de­re an Tri­but zah­len liess. Ver­lang­te nichts für si­ch selbst. Starb oh­ne Be­sitz­tü­mer.
Be­für­wor­te­te die Kreu­zi­gung von an­de­ren.
(Ko­ran 5:33, Mus­lim 16:413)1
Ist selbst ge­kreu­zigt wor­den.
Ge­mäss sei­nen Jün­gern:
An­de­re ga­ben ihr Le­ben für ihn.
(Sa­hih Mus­lim 4413)
Ge­mäss sei­nen Jün­gern:
Gab sein Le­ben für an­de­re.
(Jo­han­nes 18:11 und a.a.O.)

 

Sag­te, Al­lah liebt die nicht, die den Is­lam ab­leh­nen.
(Ko­ran 30:45, 3:32, 22:38)
Sag­te, Gott liebt je­den
(Jo­han­nes 3,16))
„Mir wur­de ge­bo­ten, ge­gen die Leu­te zu kämp­fen, bis sie be­zeu­gen, dass es kei­nen Gott aus­ser Al­lah gibt und Mo­ham­med der Bo­te Al­lah ist.”
(Mus­lim 1:33)
„Wer zum Schwert greift, wird durch das Schwert um­kom­men.”
(Mat­thäus 26:52)
Stei­nig­te Frau­en we­gen Ehe­bruchs.
(Mus­lim 4206)
„Wer von eu­ch oh­ne Sün­de ist, wer­fe den ers­ten Stein.”
(Jo­han­nes 8:7)
Er­laub­te das Be­steh­len von Un­gläu­bi­gen.
(Buk­ha­ri 44:668, Ibn Ischaq 764)
„Du soll­st nicht steh­len.”
(Mat­thäus 19:18)
Er­laub­te zu lü­gen.
(Sa­hih Mus­lim 6303, Buk­ha­ri 49:857)
„Du soll­st nicht fal­sches Zeug­nis re­den.”
(Mat­thäus 19:18)
Hielt Skla­ven und han­del­te mit ih­nen.
(Sa­hih Mus­lim 3901)
Be­sass kei­ne Skla­ven und han­del­te auch nicht mit ih­nen.

 

Ent­haup­te­te 800 jü­di­sche Män­ner und Kna­ben.
(Abu Daud 4390)
Ent­haup­te­te nie­man­den.
Tö­te­te die, die ihn be­lei­dig­ten.
(Buk­ha­ri 56:369, 4:241)
Pre­dig­te Ver­ge­bung.
(Mat­thäus 18:21 – 22, 5:38)
„Wer si­ch al­so ge­gen eu­ch ver­geht, den straft für ein Ver­ge­hen in dem Mas­se, in dem er si­ch ge­gen eu­ch ver­gan­gen hat.”
(Ko­ran 2:194)
„Wenn dich ei­ner auf die rech­te Wan­ge schlägt, dann hal­te ihm auch die lin­ke hin.”
(Mat­thäus 5:39)
Schlief mit ei­nem 9-​jährigen Kind.
(Sa­lih Mus­lim 3309, Buk­ha­ri 58:236)
Hat­te kei­nen Sex mit Kin­dern.
Be­fahl die Er­mor­dung von Frau­en.
(Ibn Is­haq 819:995)
Füg­te nie ei­ner Frau Scha­den zu.
Hei­ra­te­te 13 Frau­en und hielt Sex­skla­vin­nen.
(Buk­ha­ri 5:268, Ko­ran 33:50)
Leb­te zö­li­batär.

Of­fe­ne Fra­ge an Ilan Pap­pe: War­um ver­tei­di­gen Sie An­ti­se­mi­ten?

Da­vid Col­lier, 8.3.2017, DavidCollier.com

Aus ge­ge­be­nem An­lass sei­nes Vor­trags bei der UCL von ges­tern Abend (7.3.2017), ha­be ich mei­ne Ant­wort in zwei Tei­le auf­ge­split­tet. Der ei­ne ist ei­ne di­rek­te An­kla­ge an die Uni­ver­si­tät, der an­de­re (die­ser) ist ein of­fe­ner Brief an Ilan Pap­pe. Ich woll­te die Fra­ge vor Ort stel­len, bin aber bei der Frage-​Antwort-​Session nicht be­rück­sich­tigt wor­den.

Wer­ter Ilan

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’60 Mi­nu­tes’ woll­te zei­gen, dass mus­li­mi­sche Flücht­lin­ge ‚fried­li­ch’ sind – Der Schuss ging nach hin­ten los

Ame­ri­can Bi­kers againt Ji­had, 13.2.2017, Face­book

Ein Fern­seh­team von 60 Mi­nu­tes ging nach Schwe­den, um ein Wohlfühl-​Stück über den wun­der­ba­ren Ein­fluss der mus­li­mi­schen Flücht­lin­ge aus Or­ten wie Sy­ri­en auf die ei­ge­ne Na­ti­on zu pro­du­zie­ren. Was die Ka­me­ra­l­in­se ein­fing war statt­des­sen ei­ne ge­walt­tä­ti­ge At­ta­cke auf die Re­por­ter und die Nachrichten-​Crew.

Se­hen Sie si­ch das Vi­deo an, wo 60 Mi­nu­tes zu be­wei­sen ver­sucht, wie ‚fried­li­ch’ mus­li­mi­sche Flücht­lin­ge sind – doch der Schuss ging ge­wal­tig nach hin­ten los.

Je­der Lin­ke hier­zu­lan­de will, dass die Leu­te glau­ben, mus­li­mi­sche Flücht­lin­ge wür­den kei­ner­lei Be­dro­hung für un­ser Land dar­stel­len, doch sie wer­den al­le no­ch her­aus­fin­den, dass das bloss ei­ne glat­te Lü­ge ist.

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Wer­den die Nie­der­län­der ih­re „De­ka­denz” vor is­la­mi­schen „Er­lö­sern” schüt­zen?

Gi­ulio Meot­ti, 19.3.2017, Gates­to­ne In­sti­tu­te

  • „Eras­mus … kam in die Nie­der­lan­de, weil es ein Pa­ra­dies für Ge­dan­ken­frei­heit war.” – Han ten Bro­eke, Kan­di­dat für den Pos­ten des Au­ßen­mi­nis­ters in Pre­mier­mi­nis­ter Mark Rut­tes Re­gie­rung.
  • Die is­la­mi­schen He­ge­mo­nis­ten in den Nie­der­lan­den se­hen si­ch als Er­lö­ser und ret­ten den Wes­ten von For­t­uyns „De­ka­denz”: Dro­gen, Pro­sti­tu­ti­on, Ho­mo­se­xu­el­les Le­ben, ei­ne blas­phe­mi­sche Pres­se. Aber wird das nie­der­län­di­sche Es­ta­blish­ment in der La­ge sein, die­se Frei­hei­ten zu ver­tei­di­gen?
  • Man kann schwul, de­ka­dent und be­reit sein, für sei­ne Frei­hei­ten zu kämp­fen. Wenn man nur schwul und de­ka­dent ist, ist man ver­lo­ren.
Die Nie­der­lan­de ha­ben be­reits zwei po­li­ti­sche At­ten­ta­te im Zu­sam­men­hang mit dem Is­lam er­lebt: der Po­li­ti­ker Pim For­t­uyn (links) und der Fil­me­ma­cher Theo van Go­gh (rechts). (Bild­quel­len: Van Go­gh – Wi­ki­me­dia Com­mons, For­t­uyn – For­za! Ne­der­land Vi­deo Screen­s­hot)

Wer­den die Nie­der­län­der ih­re „De­ka­denz” vor is­la­mi­schen „Er­lö­sern” schüt­zen? wei­ter­le­sen

Fran­zö­si­sche Wahlen: Po­pu­lis­ti­sche Re­vo­lu­ti­on oder Sta­tus Quo?

Soe­ren Kern, 21.3.2017, Gates­to­ne In­sti­tu­te

  • „Wenn die Macron-​Blase nicht platzt, kann dies die Neu­aus­rich­tung nicht nur der fran­zö­si­schen Po­li­tik, son­dern der west­li­chen Po­li­tik im All­ge­mei­nen be­deu­ten, weg von der links-​rechts-​Spaltung, die die west­li­che Po­li­tik seit der Fran­zö­si­schen Re­vo­lu­ti­on de­fi­niert hat, hin zu ei­ner Tren­nung zwi­schen dem Volk und den Eli­ten.” – Pascal-​Emmanuel Go­bry, fran­zö­si­scher po­li­ti­scher Ana­lyst
  • „Die­se Kluft ist nicht mehr zwi­schen links und rechts, son­dern zwi­schen Pa­trio­ten und Glo­ba­lis­ten.” – Ma­ri­ne Le Pen, fran­zö­si­sche Prä­si­dent­schafts­kan­di­da­tin.
In der ak­tu­el­len fran­zö­si­schen Prä­si­dent­schafts­wahl­kam­pa­gne ist Ma­rin Le Pen (rechts) die Anti-​Establishment-​Kandidatin und Em­ma­nu­el Ma­cron (links) ist der Pro-​Establishment Status-​Quo-​Kandidat. (Bild­quel­le: LCI Vi­deo Screen­s­hot)

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Le­ga­le Rech­te und Ti­tel der Sou­ve­rä­ni­tät des jü­di­schen Vol­kes am Land Is­rael und Pa­läs­ti­na nach Völ­ker­recht

Howard Grief, 2004, NATIV On­line

Das Ziel die­ser Ar­beit ist es, die le­ga­len Rech­te und Ti­tel der Sou­ve­rä­ni­tät des jü­di­schen Vol­kes auf das Land Is­rael und Pa­läs­ti­na nach dem Völ­ker­recht in ei­ner kur­zen, aber kla­ren und prä­zi­sen Wei­se dar­zu­le­gen. Die­se Rech­te ent­stan­den in der glo­ba­len po­li­ti­schen und ju­ris­ti­schen Ei­ni­gung, die wäh­rend des Ers­ten Welt­krie­ges kon­zi­piert und in den Nach­kriegs­jah­ren zwi­schen 1919 und 1923 durch­ge­führt wur­den. So­weit das os­ma­ni­sche tür­ki­sche Reich be­trof­fen war, um­faß­te die Ei­ni­gung die An­sprü­che der zio­nis­ti­schen Or­ga­ni­sa­ti­on, der ara­bi­schen Na­tio­nal­be­we­gung, der Kur­den, der As­sy­rer und der Ar­me­nier.

Als Teil der Ei­ni­gung, in der die Ara­ber die meis­ten der frü­he­ren Län­der un­ter der tür­ki­schen Sou­ve­rä­ni­tät im Na­hen Os­ten er­hiel­ten, war das gan­ze Pa­läs­ti­na auf bei­den Sei­ten des Jor­dans ex­klu­siv für das jü­di­sche Volk als na­tio­na­les Zu­hau­se und künf­ti­gen un­ab­hän­gi­gen Staat re­ser­viert.

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Wissenswertes über den Israel/Palästina-Konflikt und über die arabische Welt und den Islam.

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