Die Ju­den, die die Er­in­ne­rung an den Ho­lo­caust be­schmut­zen, um An­ti­se­mi­ten zu ge­fal­len

Fred Ma­roun, 19.4.2016, Times of Is­rael Blogs

Fred Maroun
Fred Ma­roun ist Ka­na­di­er ara­bi­scher Ab­stam­mung, der bis 1984 im Li­ba­non leb­te, auch wäh­rend 10 Jah­ren Bür­ger­krieg. Fred un­ter­stützt Is­ra­els Exis­tenz­recht als jü­di­scher Staat und un­ter­stützt ei­nen li­be­ra­len und de­mo­kra­ti­schen Na­hen Os­ten, in dem al­le Re­li­gio­nen und Na­tio­na­li­tä­ten, ein­schließ­li­ch der Pa­läs­ti­nen­ser, im Frie­den un­ter­ein­an­der und mit Is­rael ko­exis­tie­ren kön­nen und die Men­schen­rech­te re­spek­tiert wer­den. Fred ist ein Athe­ist, ein so­zia­ler Li­be­ra­ler und ein Be­für­wor­ter glei­cher Rech­te für LGBT-​Menschen über­all. Fred Ma­roun schreibt für Gates­to­ne In­sti­tu­te.

Die Tak­tik, die hoch mo­ra­li­schen Hand­lun­gen der is­rae­li­schen Streit­kräf­te (IDF) im Gaza-​Streifen mit dem Nazi-​Holocaust von sechs Mil­lio­nen Ju­den gleich­zu­set­zen, ist heu­te im Ar­se­n­al der Fein­de Is­ra­els üb­li­ch. Und war­um nicht? Ih­re Lü­gen wer­den nie­mals ernst­haft in Fra­ge ge­stellt, au­ßer von Is­rael und sei­nen aus­ge­spro­che­nen Un­ter­stüt­zern, ei­ner win­zi­gen Min­der­heit im Ver­gleich zu den Hor­den von An­ti­se­mi­ten, die stän­dig je­de mög­li­che skru­pel­lo­se Tak­tik be­nut­zen, um Is­rael zu dä­mo­ni­sie­ren.

Die­se Tak­tik ist je­doch be­son­ders ver­wir­rend, wenn sie von Men­schen be­nutzt wird, die be­haup­ten, Ju­den zu sein. Am 21. Ju­li 2014 schrieb Nao­mi Wolf, ei­ne US-​amerikanische Au­to­rin und ehe­ma­li­ge po­li­ti­sche Be­ra­te­rin, auf ih­rer Facebook-​Seite: „Ich be­traue­re den Völ­ker­mord in Ga­za, weil ich die En­ke­lin ei­ner Fa­mi­lie bin, die in ei­nem Ho­lo­caust halb aus­ge­löscht wor­den ist. Ich er­ken­ne Ge­no­zid, wenn ich ihn se­he.”

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‚Au­gen­los in Gaza’-Regisseur ent­hüllt die Schlag­zei­len, die die Ha­mas ver­birgt

Fran­ci­ne Wol­fisz, 9.2.2017, Times of Is­rael

Francine Wolfisz
Fran­ci­ne Wol­fisz

Der er­fah­re­ne Jour­na­list Mat­ti Fried­man hat­te be­merkt, dass nicht al­les so war, wie es im Bü­ro der As­so­cia­ted Press (AP) in Ga­za sein soll­te.

Hamas-​Kämpfer wa­ren ins Bü­ro ge­platzt und be­droh­ten das Per­so­nal we­gen Fo­to­gra­fi­en, die sie ver­öf­fent­licht hat­ten. Dann sa­hen sie ei­nen Ra­ke­ten­start di­rekt ne­ben ih­rem Bü­ro und der das Le­ben von Mit­ar­bei­tern und An­woh­nern in der Nä­he ge­fähr­de­te – und trotz­dem be­rich­te­te AP nicht dar­über.

Eben­so zeig­te die Be­richt­erstat­tung nicht, wie Ka­me­ra­män­ner, die vor dem Al-​Shifa-​Krankenhaus in Ga­za Ci­ty die An­kunft von zi­vi­len Op­fern film­ten, auf An­wei­sung von Be­am­ten die Ka­me­ras ab­schal­te­ten, wenn ver­wun­de­te und to­te Kämp­fer auf­tauch­ten – ein Ver­su­ch, die Il­lu­si­on zu be­wah­ren, dass Is­rael aus­schliess­li­ch auf pa­läs­ti­nen­si­sche Zi­vi­lis­ten ziel­te.

Eyeless In Gaza - wird im Central Picturehouse gezeigt am Montag, 27. Februar um 18.30 Uhr
Ey­e­l­ess In Ga­za – wird im Cen­tral Pic­tureh­ou­se ge­zeigt am Mon­tag, 27. Fe­bru­ar um 18.30 Uhr

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Über die De­fi­ni­ti­on der Re­li­gi­on

No­nie Dar­wish, 12.2.2016, Gates­to­ne In­sti­tu­te

  • Was der Wes­ten nicht ver­steht, ist, dass der Is­lam zu­gibt, dass die Kon­trol­le der Re­gie­rung für den Is­lam von zen­tra­ler Be­deu­tung ist, und dass Mus­li­me frü­her oder spä­ter un­ter ei­ner is­la­mi­schen Re­gie­rung le­ben müs­sen.
  • Die Mehr­heit der Welt ver­steht nicht, dass ein Groß­teil der ame­ri­ka­ni­schen Me­di­en ei­nen Pro­pa­gan­da­krieg ge­gen die Trump-​Regierung führt, bloss weil er den is­la­mi­schen Dschi­had be­nennt und lie­ber ein star­kes und wohl­ha­ben­des Ame­ri­ka als Welt­füh­rer se­hen möch­te als ei­ne Dik­ta­tur – ob sä­ku­lar oder theo­kra­ti­sch.
  • Der Is­lam be­haup­tet, ei­ne abra­ha­mi­ti­sche Re­li­gi­on zu sein, aber tat­säch­li­ch kam der Is­lam 600 Jah­re nach Chris­tus in die Welt, nicht um die Bi­bel zu be­stä­ti­gen, son­dern um sie zu dis­kre­di­tie­ren; Nicht um mit den „Leu­ten des Bu­ches” – Ju­den und Chris­ten – zu ko­exis­tie­ren, son­dern um sie zu er­set­zen, nach­dem er ih­nen vor­ge­wor­fen hat­te, die Bi­bel be­wusst zu ver­fäl­schen.
  • Der Is­lam wur­de als ei­ne Re­bel­lion ge­gen die Bi­bel und ih­re Wer­te ge­schaf­fen, und sie fusst auf staat­li­cher Durch­set­zung.
  • Der po­li­ti­sche und ju­ris­ti­sche (Scha­ria) Is­lam ist viel mehr als ei­ne Re­li­gi­on. Ist der Er­s­te Ver­fas­sungs­zu­satz ein Selbst­mord­ver­trag?
(Bild­quel­le: Brent Payne/​Flickr)

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Der Ge­no­zid durch die Ro­hin­gyas an den Bud­dhis­ten

Wie­der mal ei­ne mus­li­mi­sche Lü­ge wie­der­legt. Er­in­nert ihr eu­ch dar­an, dass vor ein paar Jah­ren mal in Bur­ma ein paar bud­dhis­ti­sche Mön­che mit Waf­fen­ge­walt ge­gen Mus­li­me vor­gin­gen? Der Auf­schrei in der Welt war rie­sig, und al­le ha­ben mit dem Fin­ger auf die Bud­dhis­ten ge­zeigt und ge­sagt, seht ihr, die Bud­dhis­ten sind ge­nauso ge­walt­tä­tig wie al­le an­de­ren auch.

Lü­ge! Sie ha­ben si­ch in nack­ter Ver­zweif­lung ver­tei­digt ge­gen ge­no­zi­da­le Über­fäl­le durch Mus­li­me. Seht den Be­richt in die­sem Vi­deo hier.

https://www.facebook.com/rick.heizman/videos/10152644693671490/

Hier das Tran­skript des Vi­deos:

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Is­la­mi­scher Prof. ver­tei­digt Skla­ver­ei und er­zwun­ge­nen Sex un­ter dem Is­lam

Chu­ck Ross, 11.2.2017, The Dai­ly Cal­ler

Ein Pro­fes­sor für Is­la­mis­tik der George­town Uni­ver­si­ty ist un­ter Be­schuss ge­kom­men we­gen ei­nes Ge­sprächs, das er die­se Wo­che ge­führt hat, in dem er ei­ne is­la­mi­sche Ver­tei­di­gung von Skla­ver­ei, Kon­ku­bi­na­ge und er­zwun­ge­nem Sex ge­bo­ten hat.

Jo­na­than AC Brown, der als Di­rek­tor des Al­wa­leed bin Ta­l­al Cen­tre für muslimisch-​christliches Ver­ständ­nis fun­giert in George­town, gab sei­ne zu­ge­ge­be­ner­ma­ßen um­strit­te­ne Re­de am Diens­tag im In­ter­na­tio­na­len In­sti­tut für Is­la­mi­sche Ge­dan­ken, ei­ner in Vir­gi­nia an­säs­si­gen Grup­pe, die stif­tungs­mäs­sig in­sti­tu­tio­na­li­sier­te Bin­dun­gen zur Mus­lim­bru­der­schaft hat.

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Ich bin ge­gen die Be­set­zung – und Sie soll­ten es auch sein

Jus­tin Am­ler, 25.4.2016, Is­rael­ly Cool

Mughrabi Bridge wooden rampOkay, ich wer­de mi­ch nun ou­ten und es aus­spre­chen. Und ich weiß, durch die­sen Blog-​Post könn­ten mir ein paar Freun­de ver­lo­ren ge­hen – Freun­de, von de­nen ich nicht ein­mal wuss­te, dass ich sie hat­te! Und ich weiß, dass die­ser Blog-​Post Leu­te wü­tend ma­chen könn­te. Und ich weiß, dass ei­ni­ge Leu­te nicht mehr mit mir re­den, aber was zum Teu­fel – ich wer­de es trotz­dem sa­gen!

Ich bin ge­gen die Be­set­zung.

So – jetzt ha­be ich es ge­sagt!

Ich se­he zu vie­le Leu­te, die von der Be­set­zung kor­rum­piert wor­den sind, die sie recht­fer­ti­gen, die ihr Lob sin­gen und nicht ver­ste­hen, wie sie die Ge­sell­schaft weg­frisst. Sie se­hen, dass die Be­sat­zungs­trup­pen un­ge­straft han­deln und Ge­walt pro­vo­zie­ren mit Wor­t­en und Ta­ten. Sie se­hen die Be­sat­zungs­trup­pen und ih­re Füh­rer, die vor­ge­ben, dass sie ei­ne De­mo­kra­tie, aber in Wirk­lich­keit nichts wei­ter als ei­ne Dik­ta­tur sind, je nach Her­kunft der Hilfs­gel­der, oh­ne et­was von Wert zur Welt bei­zu­tra­gen. Sie ha­ben ras­sis­ti­sche­Ge­set­ze in Kraft – und doch tun sie so, als sei­en sie et­was Wun­der­ba­res. Sie sa­gen, wie sie An­füh­rer im Kampf ge­gen den Ter­ro­ris­mus sind, wäh­rend sie die Tat­sa­che igno­rie­ren, dass sie ein Haupt­lie­fe­rant des ter­ro­ris­ti­schen Per­so­nals selbst sind! Und bloss weil ihr Füh­rer mit ei­nem net­ten, ein­fa­chen, so­gar west­li­chen Ak­zent spricht, macht es ihn nicht ge­mä­ßigt.

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War­um kri­ti­sie­re ich Is­rael nicht?

Sam Har­ris, 27.7.2014, samharris.org

AUDIO TRANSCRIPT [An­mer­kung: Dies ist ei­ne ver­ba­le Ab­schrift ei­nes ge­spro­che­nen Pod­cast. Al­ler­dings ha­be ich An­mer­kun­gen wie die­se hin­zu­ge­fügt, um kon­tro­ver­se Punk­te zu klä­ren. – SH]

Ich woll­te ei­nen Pod­cast ma­chen über ei­ne Rei­he von Fra­gen, aber ich ha­be so vie­le Fra­gen zum sel­ben The­ma be­kom­men, dass ich glau­be, ich wer­de nur ei­ne ein­zi­ge Ant­wort hier ge­ben, und ein #AskMeAnything-​Podcast wer­den wir beim nächs­ten Mal ma­chen.

Die Fra­ge, die ich jetzt in vie­len For­men er­hal­ten ha­be, geht so: War­um ist es so, dass Du Is­rael nie kri­ti­sier­st? War­um kri­ti­sier­st Du nie das Ju­den­tum? War­um ist es so, dass Du im­mer die Sei­te der Is­rae­lis ge­gen­über den Pa­läs­ti­nen­sern ein­nimmst?

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Nein, mus­li­mi­sche Flücht­lin­ge sind nicht wie jü­di­sche Flücht­lin­ge aus dem 2. Welt­krieg. Hier sind 5 Grün­de, war­um.

Mi­cha­el Quaz­vi­ni, 18.11.2015, The Dai­ly Wire

AP Fo­to

In ei­nem ver­zwei­felt fehl­ge­lei­te­ten Ver­su­ch, die greif­ba­re Angst, tau­sen­de von mus­li­mi­schen Flücht­lin­gen in die USA oh­ne ord­nungs­ge­mä­ße Si­cher­heits­über­prü­fun­gen nur we­ni­ge Ta­ge nach ei­nem is­la­mi­schen Ter­ror­an­schlag kom­men zu las­sen, zu be­sei­ti­gen, ha­ben meh­re­re links­ge­rich­te­te Me­di­en den Ver­gleich zwi­schen jü­di­schen Flücht­lin­gen, die vor dem Ho­lo­caust flie­hen, und mus­li­mi­schen Flücht­lin­gen, die aus ei­nem chao­ti­schen Na­hen Os­ten flie­hen, ge­zo­gen.

Die fal­sche Ana­lo­gie ist un­glaub­li­ch be­lei­di­gend, nicht nur für die Op­fer des Ho­lo­caust, son­dern für die Ge­schich­te selbst. Hier sind 5 Grün­de, war­um mus­li­mi­sche Flücht­lin­ge nicht jü­di­sche Flücht­lin­ge aus dem 2. Welt­krieg sind:

Nein, mus­li­mi­sche Flücht­lin­ge sind nicht wie jü­di­sche Flücht­lin­ge aus dem 2. Welt­krieg. Hier sind 5 Grün­de, war­um. wei­ter­le­sen

Schweiz: Scho­ko­la­de, Uh­ren und Dschi­had

Ju­dith Berg­man, 2.2.2017, Gates­to­ne In­sti­tu­te

  • Die Schwei­zer Be­hör­den er­mit­teln der­zeit ge­gen 480 mut­maß­li­che Dschi­ha­dis­ten im Land.
  • „In der An-​Nur-​Moschee pre­dig­ten im­mer ra­di­ka­le Ima­me, das hat Sys­tem. Die Ver­ant­wort­li­chen sind Fa­na­ti­ker. Es ist kein Zu­fall, dass so vie­le jun­ge Leu­te von Win­ter­thur aus ra­di­ka­li­siert in den Ji­had zo­gen oder zie­hen woll­ten.” – Saïda Keller-​Messahli, Prä­si­den­tin des Fo­rums für ei­nen Pro­gres­si­ven Is­lam.
  • Die Schweiz ist die Ant­wort an die­je­ni­gen, die be­haup­ten, dass der is­la­mi­sche Ter­ro­ris­mus für die­je­ni­gen Län­der re­ser­viert ist, die an Ope­ra­tio­nen ge­gen ISIS oder an­de­re is­la­mi­sche Ter­ror­or­ga­ni­sa­tio­nen teil­ge­nom­men ha­ben. Die Schweiz hat nichts der­glei­chen ge­tan, und doch fi­gu­rier­te ih­re Fah­ne un­ter sech­zig an­de­ren feind­li­chen Fah­nen, die in ei­nem ISIS-​Propagandavideo ge­zeigt wur­den.
  • „Rie­si­ge Sum­men flie­ßen aus Saudi-​Arabien, den Ver­ei­nig­ten Ara­bi­schen Emi­ra­ten, Ka­tar, Ku­wait und der Tür­kei in die Schweiz … Es gibt in der Schweiz ein gan­zes Netz­werk von ra­di­kal ori­en­tier­ten Mo­sche­en. Die­ses Netz­werk ist ei­ne Dreh­schei­be für Sala­fis­ten. Die Schwei­zer Be­hör­den ma­chen den gro­ßen Feh­ler, nicht in die Mo­sche­en hin­ein­zu­schau­en.” – Saïda Keller-​Messahli.
  • Es gibt rund 70 tür­ki­sche Mo­sche­en, die di­rekt von der Tür­kei fi­nan­ziert wer­den durch die Diyanet-​Stiftung in der Schweiz.
  • Die schwei­ze­ri­sche Re­gie­rung scheint Ka­tar, ei­nem der Haupt­för­de­rer des Wahhabiten-​Salafismus in der Welt heu­te, ei­ne au­ßer­ge­wöhn­li­che Be­hand­lung zu ge­ben.
Das is­la­mi­sche Kul­tur­zen­trum an’Nur in Win­ter­thur, Schweiz. (Bild­quel­le: Goo­gle Maps)

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Über den Boy­kott ra­di­ka­ler is­la­mi­scher Na­tio­nen

No­nie Dar­wish, 31.1.2017, Gates­to­ne In­sti­tu­te

  • Der In­ter­view­er schien scho­ckiert zu sein, von mir zu hö­ren, dass ich kei­ne ara­bi­schen oder mos­le­mi­schen Freun­de ha­be, die ge­gen das Ver­bot von Prä­si­dent Trump pro­tes­tie­ren, und dass vie­le Im­mi­gran­ten is­la­mi­schen Ur­sprungs das Ver­bot un­ter­stüt­zen und die Na­se voll ha­ben von dem, was Dschi­ha­dis­ten tun.
  • Die Lek­ti­on, die Ame­ri­ka ler­nen muss, ist, dass der Wes­ten den Mus­li­men kei­nen Ge­fal­len tut, wenn er sie stän­dig wie Kin­der be­han­delt, die vor der Rea­li­tät ab­ge­schirmt wer­den müs­sen. Sie seh­nen si­ch nach der Wahr­heit: dass ihr Er­zie­hungs­sys­tem und ih­re Mo­schee­pre­dig­ten vol­ler An­stif­tung und Het­ze sind, ver­ab­scheu­ungs­wür­dig, hass­erfüllt, und das Fun­da­ment, auf das ge­walt­tä­ti­ger Dschi­had ge­baut wird.
  • Mus­li­me müs­sen wis­sen, dass die Welt si­ch tat­säch­li­ch be­rech­tigt und le­gi­tim Sor­gen macht um den Is­lam und um Ta­ten, die im Na­men des Is­lam durch Mus­li­me ge­tan wer­den.
  • Mus­li­me müs­sen si­ch im Spie­gel be­trach­ten und die Welt aus der Sicht ih­rer Op­fer se­hen. Statt­des­sen hat der Wes­ten sei­ne Kul­tur, sei­ne Wer­te, sei­ne Ge­set­ze, sei­nen Stolz und so­gar sei­ne Selbst­ach­tung ge­op­fert.
  • Es könn­te Mit­ge­fühl sein, die den Wes­ten da­zu bringt, Mil­lio­nen von mus­li­mi­schen Flücht­lin­gen auf­zu­neh­men, aber es ist leicht­sin­ni­ges Mit­ge­fühl. Hin­ter­fra­gen West­ler die Mo­ti­va­ti­on is­la­mi­scher Theo­kra­ti­en, war­um ul­t­ra­rei­che ara­bi­sche Na­tio­nen uns ih­re Flücht­lin­ge schi­cken, aber sel­ber kei­ne neh­men?
  • Et­was „har­te Lie­be” ist drin­gend er­for­der­li­ch, wenn Mus­li­me zum Wan­del und zu Re­for­men mo­ti­viert wer­den sol­len.
Prä­si­dent Do­nald Trump un­ter­zeich­net am 27. Ja­nu­ar 2017 ein De­kret, das die Ein­wan­de­rung be­schränkt (Bild­quel­le: Reu­ters Video-​Screenshot)

Über den Boy­kott ra­di­ka­ler is­la­mi­scher Na­tio­nen wei­ter­le­sen

Wissenswertes über den Israel/Palästina-Konflikt und über die arabische Welt und den Islam.

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