Nor­we­gen for­dert von der PA die Geld­spen­de für ein Frau­en­zen­trum be­nannt nach ei­ner Ter­ro­ris­tin zu­rück

Os­lo for­dert au­ßer­dem die Ent­fer­nung des Lo­gos des Lan­des von der Ge­denk­ta­fel zu Eh­ren von Da­lal Mu­ghrabi, und sagt, es wer­de in Zu­kunft kei­ne Pro­jek­te un­ter den ak­tu­el­len Be­din­gun­gen mehr un­ter­stüt­zen.

27.5.2017, Times of Is­ra­el

Pa­läs­ti­nen­ser hal­ten in Ra­mal­lah am 16. Ju­li 2008 Pla­ka­te, die Da­lal Mu­ghrabi zei­gen, ei­ne pa­läs­ti­nen­si­sche Ter­ro­ris­tin, die am Küstenstraßen-​Massaker von 1978 be­tei­ligt war, in dem 38 Is­rae­lis ge­tö­tet wur­den. (Is­sam Ri­ma­wi /​ Flash90)

Nor­we­gens Au­ßen­mi­nis­ter hat am Frei­tag die Pa­läs­ti­nen­si­sche Au­to­no­mie­be­hör­de ver­ur­teilt für die Be­nen­nung ei­nes Frau­en­zen­trums im West­jor­dan­land, das zum Teil vom skan­di­na­vi­schen Land fi­nan­ziert wur­de, nach ei­ner Ter­ro­ris­tin.

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Das mus­li­mi­sche Schwei­gen, ei­ne Evo­lu­ti­on oder ei­ne Lö­sung für den Ex­tre­mis­mus

Noor Dah­ri, 27.5.2017, The Gre­at Midd­le East.com

Noor Dah­ri, Nah­ost­ex­per­te, Gross­bri­tan­ni­en. Twit­ter: dahrinoor2

Vor ein paar Ta­gen gab es nach ei­nem Pop­kon­zert in der Man­ches­ter Are­na ei­nen ver­hee­ren­den Ter­ror­vor­fall. Es war ein Selbst­mord­at­ten­tat, das 22 Men­schen, meist Kin­der, tö­te­te und mehr als sech­zig un­schul­di­ge Men­schen ver­letz­te, dar­un­ter ein acht­jäh­ri­ges Kind. Die­ser schreck­li­che Vor­fall wur­de von ei­nem in Groß­bri­tan­ni­en ge­bo­re­nen mus­li­mi­schen Ex­tre­mis­ten, Sal­man Abe­di, durch­ge­führt, der in ei­ner west­li­chen Welt ge­bo­ren und auf­ge­wach­sen war, der kei­ne Er­fah­rung mit dem Hardcore-​Leben der Dritt­welt­län­der hat­te und der ein Le­ben vol­ler Frei­heit und Men­schen­rech­te ge­noß, von der bri­ti­schen Re­gie­rung ge­ge­ben.

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Bib­ber, bib­ber! Ich se­he über­all nur noch Po­pu­lis­ten!

An­ge­sichts der „Ver­ge­wal­ti­gung” des Be­grif­fes «Po­pu­lis­mus» wä­re man gut be­ra­ten, sich von ihm zu ver­ab­schie­den und auf­zu­hö­ren, die po­li­ti­schen Geg­ner da­mit zu ver­un­glimp­fen.

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Ist Re­li­gi­on über­haupt noch Up to Date?

So­wie die west­li­che Welt sich mehr und mehr von Re­li­gio­nen ver­ab­schie­det um­so fa­na­ti­scher prak­ti­ziert der Ori­ent sei­ne Re­li­gi­on, den Is­lam. Ob­wohl für mich der Is­lam kei­ne Re­li­gi­on son­dern de­fi­ni­tiv ei­ne Ideo­lo­gie, ver­gleich­bar mit ei­ner Sek­te ist. Bildergebnis für bilder sein oder nicht sein Wei­ter­le­sen »

Bill Clin­ton: ‚Ich ha­be mir ei­nen Arm und ein Bein aus­ge­ris­sen, um den Pa­läs­ti­nen­sern ei­nen Staat zu ge­ben’

„Ich hat­te ei­nen Deal, den sie ab­ge­lehnt ha­ben, der ih­nen ganz Ga­za ge­ge­ben hät­te”, sag­te Bill Clin­ton.

Bri­an­na Gur­ci­ul­lo, 13.5.2016, politico.com

 

Bill Clin­ton ging zur Ver­tei­di­gung sei­ner Ver­diens­te im israelisch-​palästinensischen Kon­flikt über, so­wie der­je­ni­gen sei­ner Frau, nach­dem ihn ein Zu­schau­er an ei­ner Frei­tag­nach­mit­tags­kam­pa­gnen­ver­an­stal­tung wie­der­holt da­nach ge­fragt hat­te.

Clin­ton war dar­an, in Ewing Town­ship, New Jer­sey, die Po­li­tik sei­ner Frau zu er­klä­ren, als ein Zu­schau­er schrie: „Was ist mit Ga­za?”

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Man­ches­ter: Eu­ro­pa im­mer noch ‚Scho­ckiert, Scho­ckiert’

Ju­dith Berg­mann, 24.5.2017, Gates­to­ne In­sti­tu­te

  • Nach­dem sie vom Manchester-​Terroranschlag hör­ten, teil­ten die Po­li­ti­ker er­neut ih­re bis­he­ri­ge Rou­ti­ne von „Schock” und „Trau­er” zum vor­her­seh­ba­ren Re­sul­tat ih­rer ei­ge­nen Po­li­tik mit.
  • Am ver­blüf­fends­ten war, dass Bun­des­kanz­le­rin An­ge­la Mer­kel sag­te, sie ha­be die Ent­wick­lun­gen in Man­ches­ter „mit Trau­er und Schre­cken” ver­folgt und sie ha­be den An­griff „un­ver­ständ­lich” ge­fun­den.
  • Je­des Mal, wenn ein eu­ro­päi­scher Füh­rer den Is­lam als ei­ne gro­ße Re­li­gi­on, ei­ne „Re­li­gi­on des Frie­dens” öf­fent­lich be­für­wor­tet oder be­haup­tet, dass Ge­walt im Is­lam ei­ne „Per­ver­si­on ei­ner gro­ßen Re­li­gi­on” sei, si­gna­li­sie­ren sie trotz mas­si­ver Be­wei­se des Ge­gen­teils auf stärks­te Wei­se, dass der Wes­ten bei je­dem ver­hee­ren­den An­griff reif ist, ge­pflückt zu wer­den.

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Is­lam im Her­zen Eng­lands und Frank­reichs

De­nis MacEo­in, 23.4.2017, Gates­to­ne In­sti­tu­te

  • „Es gibt vie­le pri­va­te mus­li­mi­sche Schu­len und Ma­dras­sas in die­ser Stadt. Sie ge­ben vor, dass sie al­le To­le­ranz, Lie­be und Frie­den pre­di­gen, aber das ist nicht wahr. Hin­ter ih­ren Mau­ern füt­tern sie uns zwangs­wei­se Hass und In­to­le­ranz mit ewig wie­der­hol­ten Ko­ran­ver­sen” – Ali, ein 18-​Jähriger fran­zö­si­scher Her­kunft, des­sen Va­ter ra­di­ka­li­siert wur­de.
  • „In Eng­land kön­nen sie frei re­den. Sie re­den nur von Ver­bo­ten, sie zwin­gen uns ih­re star­re Vi­si­on des Is­lams auf, aber auf der an­de­ren Sei­te hö­ren sie nie­man­dem zu, vor al­lem den­je­ni­gen nicht, die mit ih­nen nicht ein­ver­stan­den sind.” – Yas­mi­na re­det von ex­tre­mis­ti­schen Mus­li­men in Groß­bri­tan­ni­en.
  • „Bir­ming­ham ist schlim­mer als Mo­len­beek” – die Brüs­se­ler Ge­mein­de, die The Guar­di­an als „be­kannt als Eu­ro­pas Dschihadi-​Zentrale” be­zeich­net hat. – fran­zö­si­scher Kom­men­ta­tor, ei­nen Ar­ti­kel von Ra­chi­da Sa­mou­ri wie­der­ver­öf­fent­li­chend.

Omar Ba­kri Mu­ham­med, der die bri­ti­sche is­la­mis­ti­sche Or­ga­ni­sa­ti­on al-​Muhajiroun mit­be­grün­de­te, gab 2013 ge­gen­über ei­ner TV-​Station zu, dass er und Mit­grün­der An­jem Chou­da­ry west­li­che Dschi­ha­dis­ten in vie­le ver­schie­de­ne Län­der ge­schickt hat, um dort zu kämp­fen. (Bild­quel­le: MEMRI Vi­deo Screen­shot)

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Nak­ba­zid

Da­ni­el Green­field, 16.5.2017, Sul­tan Knish Blog

Stel­len Sie sich vor, wenn die Deut­schen je­des Jahr am 7. Mai ein jähr­li­ches Ge­den­ken an die Nie­der­la­ge des Nazi-​Staates ab­hal­ten wür­den, kom­plett mit Swas­ti­kas, an­ti­jü­di­schen Ge­sän­gen und Slo­gans und ei­ner his­to­ri­schen Er­zäh­lung, die be­haup­tet, dass die aus Po­len, der Tsche­cho­slo­wa­kei und Un­garn ver­trie­be­nen Volks­deut­schen die wah­ren Op­fer des zwei­ten Welt­kriegs ge­we­sen sei­en. Die­ses ab­scheu­li­che Schau­spiel ist das, was am 15. Mai statt­fin­det, wenn Mus­li­me in Is­ra­el und an­ders­wo Ge­sän­ge ver­brei­ten und Auf­ruhr ma­chen, um für ih­ren er­folg­lo­sen Völ­ker­mord an der in­di­ge­nen Min­der­heit der jü­di­schen Be­völ­ke­rung zu de­mons­trie­ren.

Es ist schwer, an ein wi­der­wär­ti­ge­res Schau­spiel der his­to­ri­schen Ver­gess­lich­keit zu den­ken, als ei­ne re­gio­na­le Mehr­heit, die für meh­re­re Ge­no­zi­de ver­ant­wort­lich ist, die sich als Op­fer ver­klei­det, weil ih­re In­va­si­on in Is­ra­el in ei­nem Waf­fen­still­stand statt ei­ner ge­no­zi­da­len Säu­be­rung sei­ner Ur­ein­woh­ner en­de­te.

Die re­vi­sio­nis­ti­sche mus­li­mi­sche Ge­schich­te Is­ra­els voll­zieht ei­ne eth­ni­sche Säu­be­rung an den Tau­sen­den von Jah­ren der Ge­schich­te der ur­sprüng­li­chen jü­di­schen Ein­woh­ner und tau­sen­de Jah­re der Ver­fol­gung un­ter mus­li­mi­scher Herr­schaft.

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Eu­ro­pas kin­der­lo­se Füh­rer schlaf­wan­deln uns zur Ka­ta­stro­phe

Gi­ulio Meot­ti, 6.5.2017, Gates­to­ne In­sti­tu­te

  • Da die Füh­rer Eu­ro­pas kei­ne Kin­der ha­ben, schei­nen sie kei­nen Grund zu ha­ben, sich um die Zu­kunft ih­res Kon­ti­nents zu sche­ren.
  • „Das Eu­ro­pa von Heu­te hat we­nig Lust, sich selbst zu re­pro­du­zie­ren, für sich selbst zu kämp­fen oder so­gar in ei­nem Streit für sich selbst ein­zu­ste­hen.” – Dou­glas Mur­ray, The Times
  • „Uns selbst zu fin­den wird wich­ti­ger, als ei­ne Welt auf­zu­bau­en.” – Jos­hua Mit­chell

Le­ben für heu­te: Eu­ro­pas wich­tigs­te Füh­rer sind al­le kin­der­los, dar­un­ter Bun­des­kanz­le­rin An­ge­la Mer­kel (links) und Mark Rut­te (rechts), Mi­nis­ter­prä­si­dent der Nie­der­lan­de. (Bild­quel­le: Mi­nis­ter­prä­si­dent Rut­te /​ Flickr)

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Die mus­li­mi­sche Er­obe­rung mei­ner Lan­d­idyl­le!

Ich war nun wirk­lich nie der Stadt­mensch. Selbst als ich als Teen­ager in Frei­burg zur Schu­le ging, war ich im­mer wie­der froh, in mein klei­nes Städt­chen Brei­sach am Rhein zu­rück­keh­ren zu kön­nen. Na­tür­lich war es auf­re­gend durch die Ge­schäf­te in der Haupt­ein­kaufs­mei­le von Frei­burg in den Frei­stun­den zu fla­nie­ren oder auch ein­fach nur den ver­schie­de­nen Stras­sen­mu­si­kan­ten zu zu­hö­ren. Na­ja, über die an­de­ren Mög­lich­kei­ten ei­ner grö­ße­ren Stadt schwei­ge ich lie­ber. Aber wie ge­sagt, mei­ne Welt war eher die länd­li­che Idyl­le. Und so such­te ich im Jahr 2008 mir ei­ne Woh­nung auf dem Land um in Ru­he dort mei­nen Le­bens­abend ver­brin­gen zu kön­nen.  Bildergebnis für bilder bachläufe in deutschland Wei­ter­le­sen »

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