Frank­reich: Zer­legt si­ch vor un­se­ren Au­gen

Yves Ma­mou, 7.12.2016, Gates­to­ne In­sti­tu­te

  • Vier Be­am­te sind ver­letzt (zwei übel ver­brannt) wor­den, als rund 15 “Ju­gend­li­che” (mus­li­mi­sche Gang­mit­glie­der) ih­re Au­tos um­zin­gel­ten und Stei­ne und Brand­bom­ben auf sie schleu­der­ten. Die Po­li­zei war ver­är­gert, als der In­nen­mi­nis­ter die An­grei­fer “klei­ne Wil­de” nann­te. Po­li­zei und Op­po­si­ti­ons­po­li­ti­ker ant­wor­te­ten, dass die An­grei­fer nicht “klei­ne Wil­de, son­dern Kri­mi­nel­le sei­en, die die Po­li­zei an­ge­grif­fen hät­ten, um zu tö­ten.”
  • Zwei Schü­ler an ei­ner Be­rufs­schu­le in Ca­lais grif­fen ei­nen Leh­rer an, ei­ner brach den Kie­fer des Leh­rers und meh­re­re Zäh­ne – weil der Leh­rer ei­nen der Schü­ler ge­be­ten hat­te, si­ch wie­der auf die Ar­beit zu kon­zen­trie­ren.
  • “Dies ist ei­ne War­nung: Die­se jun­gen Leu­te ha­ben die Schu­le nicht zu­fäl­lig an­ge­grif­fen, sie woll­ten die In­sti­tu­ti­on an­grei­fen, den Staat an­grei­fen.” – Ya­ci­ne, 21, ein Stu­den­tin an der Uni­ver­si­tät von Pa­ris II.
  • Die Un­ru­hen, die vier Näch­te dau­er­ten, bra­chen nach der Ver­haf­tung ei­nes Fah­rers aus, der nicht an­hielt, als er von ei­nem Po­li­zis­ten da­zu auf­ge­for­dert wur­de.
  • Die­se Re­vol­te ei­ner Säu­le der fran­zö­si­schen Ge­sell­schaft, der Po­li­zei, war die größ­te, die si­ch je­mals im mo­der­nen Frank­reich er­eig­net hat. Den­no­ch be­rich­te­te prak­ti­sch kei­nes der Mainstream-​Medien Frank­reichs  über das Er­eig­nis.
  • “Al­les, was staat­li­che In­sti­tu­tio­nen re­prä­sen­tiert (…), wird nun Ge­walt aus­ge­setzt, die im We­sent­li­chen auf es­sen­ti­ell sek­tie­re­ri­schen und manch­mal eth­ni­schen Ex­zes­sen be­ruht, an­ge­trie­ben durch ei­nen un­glaub­li­chen Hass auf un­ser Land. Wir müs­sen blind oder un­be­wusst sein, um uns nicht um den na­tio­na­len Zu­sam­men­halt Sor­gen zu ma­chen.” – Thi­baud de Mont­bri­al, Rechts­an­walt und Ex­per­te für Ter­ro­ris­mus.
Vier Po­li­zei­be­am­te sind kürz­li­ch ver­letzt (zwei übel ver­brannt) wor­den, als ei­ne Grup­pe von rund 15 “Ju­gend­li­chen” (mus­li­mi­sche Gang­mit­glie­der) im Pa­ri­ser Vor­ort Viry-​Châtillon ih­re Au­tos um­zin­gel­ten und Stei­ne und Brand­bom­ben auf sie schleu­der­ten. (Bild­quel­le: Li­ne Press Video-​Screenshot)

Frank­reich wird im Mai 2017 ei­nen neu­en Prä­si­den­ten wäh­len. Po­li­ti­ker kämp­fen und de­bat­tie­ren be­reits über De­fi­zi­te, Wohl­fahrts­emp­fän­ger, BIP-​Wachstum und so wei­ter, aber sie se­hen aus wie Ma­rio­net­ten, die vom rea­len Land ge­trennt sind.

Was ist heu­te in Frank­reich Rea­li­tät?

Ge­walt. Sie ver­brei­tet si­ch. Nicht nur Ter­ror­an­schlä­ge; Rei­ne Ban­den­ge­walt. Sie bringt ein zu­neh­men­des Ge­fühl der Un­si­cher­heit in Kran­ken­häu­sern, an Schu­len, auf der Stra­ße – so­gar in der Po­li­zei. Die Me­di­en wa­gen nicht zu sa­gen, dass die­se Ge­walt vor al­lem von mus­li­mi­schen Ban­den kommt – “Ju­gend­li­che”, wie sie in den fran­zö­si­schen Me­di­en ge­nannt wer­den, um nicht zu be­nen­nen, wer sie sind. Das Kli­ma des Bür­ger­kriegs brei­tet si­ch je­doch in Po­li­zei, Schu­le, Kran­ken­haus und Po­li­tik sicht­bar aus.

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Is­la­mis­ten ha­ben ge­won­nen: Char­lie Heb­do ver­schwin­det

Gi­ulio Meot­ti, 20.11.2016, Gates­to­ne In­sti­tu­te

  • “Die Zeit­schrift ist nicht mehr die­sel­be, Char­lie ist jetzt künst­le­ri­sch und re­dak­tio­nell er­stickt.” – Zi­neb el Rha­zoui, französisch-​tunesischer In­tel­lek­tu­el­ler und Jour­na­list, Au­tor von Dé­trui­re le Fa­scis­me Is­la­mi­que.
  • “Wir müs­sen wei­ter­hin Mo­ham­med in Char­lie dar­stel­len, es nicht zu tun be­deu­tet, dass es kei­nen Char­lie mehr gibt.” – Pa­trick Pell­oux, ein wei­te­rer Ka­ri­ka­tu­rist, der die Zeit­schrift ver­ließ.
  • “Wenn un­se­re Kol­le­gen in der öf­fent­li­chen De­bat­te kei­nen Teil des Ri­si­kos mehr auf si­ch neh­men, dann ha­ben die Bar­ba­ren ge­won­nen.” – Eli­sa­be­th Ba­d­in­ter, Phi­lo­so­phin, die vor Ge­richt für die Ka­ri­ka­tu­ris­ten im Do­ku­men­tar­films “Je su­is Char­lie” aus­sag­te.
  • Nach­dem die Kouachi-​Brüder die Jour­na­lis­ten von Char­lie Heb­do ge­met­zelt hat­ten, lie­fen sie auf die Stra­ße und rie­fen: “Wir ha­ben Mo­ham­med ge­rächt, wir ha­ben Char­lie Heb­do ge­tö­tet.” Zwei Jah­re spä­ter scheint es, dass sie ge­won­nen ha­ben. Es ge­lang ih­nen, das letz­te eu­ro­päi­sche Ma­ga­zin zum Schwei­gen zu brin­gen, das no­ch be­reit war, die Mei­nungs­frei­heit vor dem Is­la­mis­mus zu ver­tei­di­gen.
Char­lie Heb­do kün­dig­te, nach­dem is­la­mis­ti­sche Ter­ro­ris­ten im Jahr 2015 ei­nen Groß­teil ih­res Per­so­nals er­mor­de­ten, an, “Mo­ham­med nicht mehr zu zeich­nen”. Statt­des­sen kon­zen­triert si­ch die Zeit­schrift nun dar­auf, Kri­ti­ker des Is­la­mis­mus zu at­ta­ckie­ren und den jüdisch-​christlichen Gott zu ver­spot­ten.

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Heu­te: 6 UNO-​Resolutionen über Is­rael; Tex­te igno­rie­ren jü­di­sche Bin­dun­gen zum Tem­pel­berg, for­dern die Über­tra­gung des Go­lan an Sy­ri­en

UN-​Watch, 29.11.2016

ER. Herr Peter Thomson - Präsident des Generalversammlungsausschusses für die Ausübung der unveräußerlichen Rechte des palästinensischen Volkes, Sondertagung zur Einhaltung des Internationalen Solidaritätstags mit dem palästinensischen Volk gemäß der Resolution 32/40 B der Generalversammlung vom 2. Dezember 1977
UNGA-​Präsident Pe­ter Thom­son trägt heu­te die pa­läs­ti­nen­si­sche Flag­ge, um den “In­ter­na­tio­na­len Tag der So­li­da­ri­tät der Ver­ein­ten Na­tio­nen mit dem pa­läs­ti­nen­si­schen Volk” zu mar­kie­ren, da die Ver­samm­lung be­reit war, Is­rael in sechs Re­so­lu­tio­nen zu ver­ur­tei­len.

PRESSEERKLÄRUNG
Zur so­for­ti­gen Ver­öf­fent­li­chung

GENF, 29. Nov. 2016 – Die UNO-​Vollversammlung mar­kiert heu­te den “Palästina-​Tag” mit der ge­plan­ten Ver­ab­schie­dung von sechs Re­so­lu­tio­nen ge­gen Is­rael, als Teil ih­res jähr­li­chen Ri­tu­als, 20 ara­bi­sch ge­för­der­te Re­so­lu­tio­nen zur Ab­son­de­rung des jü­di­schen Staa­tes auf­zu­stel­len. Sie­he un­ten­ste­hen­de Gra­fik zu den heu­ti­gen Re­so­lu­tio­nen.

Heu­te: 6 UNO-​​Resolutionen über Is­rael; Tex­te igno­rie­ren jü­di­sche Bin­dun­gen zum Tem­pel­berg, for­dern die Über­tra­gung des Go­lan an Sy­ri­en wei­ter­le­sen

Die KGB-​Akten zum Na­hen Os­ten: Der Kampf ge­gen den Zio­nis­mus und das Welt­ju­den­tum

Ein­brü­che, Fäl­schun­gen, Schaf­fung von Fron­t­or­ga­ni­sa­tio­nen und so­gar Bom­ben le­gen – al­le Mit­tel wa­ren ge­recht­fer­tigt in der Schlacht, die die so­wje­ti­schen Ge­heim­diens­te ge­gen die zio­nis­ti­sche Be­we­gung, die Aus­wan­de­rung von Ju­den aus der UdSSR und die be­deu­tends­ten jü­di­schen Or­ga­ni­sa­tio­nen der Welt führ­te. Klas­si­fi­zier­te Do­ku­men­te zei­gen nun, dass die Ge­heim­dienst­chefs den Zio­nis­mus als ei­ne ech­te Be­dro­hung für das so­wje­ti­sche Im­pe­ri­um sa­hen und al­les in ih­rer Macht ste­hen­de da­ge­gen ta­ten.

Ro­nen Berg­man, 1.12.2016, YnetNews.com

Der jü­di­sche Welt­kon­gress

Im Ja­nu­ar 1972 trat die Ope­ra­ti­on Si­mon in die End­pha­se. Ein Team von Dienst A, ei­ne Schlüs­selab­tei­lung in der ers­ten Ge­ne­ral­di­rek­ti­on des KGB (die für die Be­schaf­fung von Ge­heim­dienst­in­for­ma­tio­nen und Son­der­ope­ra­tio­nen au­ßer­halb der UdSSR ver­ant­wort­li­ch war) reis­te nach Pa­ris, um In­for­ma­tio­nen zu sam­meln vor der Ope­ra­ti­on. Dienst A war un­ter an­de­rem für die Ope­ra­tio­nen ge­gen zio­nis­ti­sche und jü­di­sche Or­ga­ni­sa­tio­nen ver­ant­wort­li­ch, ein The­ma von größ­ter Be­deu­tung für den all­mäch­ti­gen KGB-​Chef Ju­ri An­dro­pow.

Im Gloss­ar des so­wje­ti­schen Ge­heim­diens­tes trifft die Ope­ra­ti­on Si­mon auf die De­fi­ni­ti­on von “ak­ti­ven Maß­nah­men” zu. Ih­re prak­ti­sche Be­deu­tung war “dar­auf ge­rich­tet, nütz­li­che Ein­flüs­se auf As­pek­te des In­ter­es­ses im po­li­ti­schen Le­ben ei­nes Ziel­lan­des ein­schließ­li­ch sei­ner Au­ßen­po­li­tik aus­zu­üben; Die Lö­sung in­ter­na­tio­na­ler Pro­ble­me; Ir­re­füh­rung des Geg­ners; Un­ter­gra­ben und Schwä­chen der Po­si­tio­nen des Geg­ners.”

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“Al­lah, tö­te die ver­ab­scheu­ungs­wür­di­gen Chris­ten”

Mus­li­mi­sche Chris­ten­ver­fol­gung, Au­gust 2016

Ray­mond Ibra­him, 20.11.2016, Gates­to­ne In­sti­tu­te

  • “Al­lah, tö­te die ver­ab­scheu­ungs­wür­di­gen Chris­ten, Al­lah, tö­te je­den ein­zel­nen von ih­nen …” – so der 16-​jährige mus­li­mi­sche Sohn ei­nes in Bel­gi­en le­ben­den is­la­mi­schen Kle­ri­kers.
  • “ISIS ist nicht das Pro­blem … Sie ha­ben mei­nen Kopf ge­scho­ren, sie leg­ten mei­nen Kopf in eis­kal­tes Was­ser und dann in ko­chend hei­ßes Was­ser. Sie ver­brann­ten ih­re Zi­ga­ret­ten auf mir, sie ga­ben mir Elek­tro­schocks.” – Ma­jed el-​Shafie, ge­fan­gen und ge­fol­tert in Ägyp­ten für die Kon­ver­si­on zum Chris­ten­tum.
  • Ein christ­li­ches Mäd­chen sieht si­ch Mord­dro­hun­gen ge­gen­über, wenn sie nicht zu ih­rem mus­li­mi­schen Ent­füh­rer zu­rück­kehrt, der sie ge­walt­sam zum Is­lam be­kehr­te. Die Fa­mi­lie ei­nes christ­li­chen Mäd­chens, das ge­kid­nappt, ver­ge­wal­tigt, ge­zwun­gen wur­de, si­ch zum Is­lam zu be­keh­ren und dann ge­walt­sam mit ei­nem Mus­lim ver­hei­ra­tet wur­de, ist nun be­droht, wenn sie si­ch wei­gert, ih­re Toch­ter an ih­ren Ent­füh­rer zu­rück­zu­ge­ben.
Abu Muss­ab al-​Barnawi (sit­zend), der neue Füh­rer der is­la­mis­ti­schen Grup­pe Bo­ko Ha­ram aus Ni­ge­ria, gab be­kannt, dass die Chris­ten jetzt das Ziel der Ter­ror­grup­pe Num­mer eins sei­en und dass sie wei­ter­hin “Kir­chen bom­bar­die­ren und Chris­ten tö­ten … in­stal­lie­ren Spreng­fal­len und spren­gen je­de Kir­che, die wir er­rei­chen kön­nen, und wer­den al­le tö­ten, die wir von den An­hän­gern des Kreu­zes fin­den.”

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Eu­ro­pa: Selbst­zer­stö­rung!

Ju­dith Berg­mann, 25.11.2016, Gates­to­ne In­sti­tu­te

  • Ei­ne ver­nünf­ti­ge Fra­ge, die vie­le Eu­ro­pä­er stel­len könn­ten, wä­re, ob es nicht viel­leicht an der Zeit ist, die Prio­ri­tä­ten zu über­prü­fen?
  • Viel­leicht ist die Zeit ge­kom­men, zu prü­fen, ob es si­ch lohnt, im Hin­bli­ck auf den po­ten­ti­el­len Ver­lust an  Men­schen­le­ben auch wei­ter­hin an der Kon­ven­ti­on von 1961 fest­zu­hal­ten, die ein Land dar­an hin­dert, ei­nem zu­rück­keh­ren­den ISIS-​Kämpfer sei­ne Staats­bür­ger­schaft zu ent­zie­hen, um ihn am Be­tre­ten des Lan­des zu hin­dern?
  • Der Ter­ro­rist als ar­mes, trau­ma­ti­sier­tes Op­fer, das Hil­fe braucht, scheint ein wie­der­keh­ren­des The­ma der eu­ro­päi­schen Po­li­ti­ker zu sein. Aber was ist mit den Rech­ten der ar­men, trau­ma­ti­sier­ten Bür­ger, die die­se Po­li­ti­ker ge­wählt ha­ben?
Am 7. Ju­ni 2016 wur­de be­rich­tet, dass die bri­ti­sche Staats­bür­ge­rin Gra­ce “Kha­di­ja” Dare ih­ren 4-​jährigen Sohn Isa Dare da­zu ge­bracht hat­te, in Schwe­den zu le­ben, um von der frei­en Ge­sund­heits­ver­sor­gung pro­fi­tie­ren zu kön­nen. Im Fe­bru­ar wur­de der Jun­ge in ei­nem ISIS-​Video ge­zeigt, in dem er vier Ge­fan­ge­ne in ei­nem Au­to in die Luft spreng­te (Bild oben). Der Va­ter des Jun­gen, ein Dschi­ha­dist mit schwe­di­scher Staats­bür­ger­schaft, wur­de im Kampf für ISIS ge­tö­tet.

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Frank­reich am Ran­de des to­ta­len Kol­lap­ses

Gui Mil­liè­re, 24.11.2016, Gates­to­ne In­sti­tu­te

  • Frank­reich hat es da­mals nicht be­merkt, aber es hat si­ch selbst in ei­ne Fal­le be­ge­ben, und jetzt schnappt die Fal­le zu.
  • In den 1970er Jah­ren be­gan­nen die Pa­läs­ti­nen­ser den in­ter­na­tio­na­len Ter­ro­ris­mus ein­zu­set­zen, und Frank­reich ent­schied si­ch, die­sen Ter­ro­ris­mus zu ak­zep­tie­ren, so­lan­ge Frank­reich nicht be­trof­fen war. Gleich­zei­tig be­grüß­te Frank­reich die Mas­sen­mi­gra­ti­on aus der arabisch-​muslimischen Welt, of­fen­sicht­li­ch als Teil ei­nes mus­li­mi­schen Wun­sches, den Is­lam zu ver­brei­ten. Frank­reichs mus­li­mi­sche Be­völ­ke­rung ist seit­dem zah­len­mäs­sig ge­wach­sen, wäh­rend sie si­ch nicht as­si­mi­liert.
  • Um­fra­gen zei­gen, dass ein Drit­tel der fran­zö­si­schen Mus­li­me die vol­le An­wen­dung des is­la­mi­schen Scharia-​Gesetzes wün­schen. Sie zei­gen auch, dass die über­wäl­ti­gen­de Mehr­heit der fran­zö­si­schen Mus­li­me den Dschi­had und vor al­lem den Dschi­had ge­gen Is­rael un­ter­stützt, ein Land, das sie gern vom Ant­litz der Er­de ver­schwin­den se­hen wür­den.
  • “Es ist bes­ser, zu ge­hen, als zu flüch­ten.” – Sam­my Ghoz­lan, Prä­si­dent des Na­tio­na­len Bü­ros für Wi­der­stand ge­gen An­ti­se­mi­tis­mus. Er wur­de spä­ter über­fal­len und sein Au­to wur­de ver­brannt. Er ging.
  • Vil­liers er­wähnt auch die An­we­sen­heit von Tau­sen­den von Kriegs­waf­fen in “no-​go Zo­nen”. Er fügt hin­zu, dass Waf­fen wahr­schein­li­ch nicht ein­mal ein­ge­setzt wer­den müs­sen; die Is­la­mis­ten ha­ben be­reits ge­won­nen.
  • Ur­sprüng­li­ch träum­te Frank­reich von der Ver­drän­gung Ame­ri­kas als Welt­macht, dem Zu­griff auf bil­li­ges Öl, von Ge­schäf­ten mit öl­rei­chen is­la­mi­schen Staa­ten und vom Ge­bet da­für, kei­nen na­tio­na­len Ter­ro­ris­mus zu ha­ben.
In sei­nem neu­en Buch “Wer­den die Kir­chen­glo­cken mor­gen läu­ten?” be­merkt Phil­ip­pe de Vil­liers das Ver­schwin­den der Kir­chen in Frank­reich und de­ren Er­satz durch Mo­sche­en. Bild oben: Am 3. Au­gust zerr­te die fran­zö­si­sche Po­li­zei vor dem ge­plan­ten Ab­riss ei­nen Pries­ter und sei­ne Ge­mein­de aus der Kir­che von St. Ri­ta in Pa­ris. Die Prä­si­den­tin des Front Na­tio­nal, Ma­ri­ne Le Pen, sag­te in der Wut: “Und was, wenn sie Park­plät­ze an die Stel­le von sala­fis­ti­schen Mo­sche­en bau­ten und nicht an­stel­le un­se­rer Kir­chen?” (Bild­quel­le: RT-​Screenshot)

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Schluss­plä­doy­er von Ge­ert Wil­ders bei sei­nem Pro­zess

Ge­ert Wil­ders, 23.11.2016, Gates­to­ne In­sti­tu­te

Ge­ert Wil­ders vor Ge­richt, am 23. No­vem­ber 2016. (Bild­quel­le : NPO Nach­rich­ten Video-​Screenshot)

Wer­ter Herr Prä­si­dent, Wer­te Mit­glie­der des Ge­richts!

Als ich mi­ch ent­schloß, heu­te hier zu spre­chen, in­dem ich in die­sem Pro­zeß ge­gen die Re­de­frei­heit ei­ne ab­schlie­ßen­de Aus­sa­ge ma­che, re­agier­ten vie­le Men­schen, in­dem sie sag­ten, das sei nutz­los. Dass Sie, das Ge­richt, den Ur­teils­spruch be­reits vor ei­ner Wei­le ge­schrie­ben hät­ten. Das al­les dar­auf hin­deu­tet, dass Sie mi­ch schon ver­ur­teilt ha­ben. Und viel­leicht stimmt das auch. Trotz­dem bin ich hier. Weil ich nie­mals auf­ge­be. Und ich ha­be ei­ne Bot­schaft für Sie und die Nie­der­lan­de.

Seit Jahr­hun­der­ten sind die Nie­der­lan­de ein Sym­bol der Frei­heit.

Wenn man Nie­der­lan­de sagt, sagt man Frei­heit. Und das stimmt auch, viel­leicht be­son­ders für die­je­ni­gen, die ei­ne an­de­re Mei­nung ha­ben als das Es­ta­blish­ment, für die Op­po­si­ti­on. Und un­se­re wich­tigs­te Frei­heit ist die Re­de­frei­heit.

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Der Eu­ro­pa­rat emp­fiehlt, dass die bri­ti­sche Pres­se NICHT be­rich­tet, wenn Ter­ro­ris­ten Mus­li­me sind

Yves Ma­mou, 18.11.2016, Gates­to­ne In­sti­tu­te

  • Dies ist der Mo­ment, zu dem Ge­set­ze über Hass­re­de zu ei­ner grö­ße­ren Be­dro­hung für De­mo­kra­tie und Re­de­frei­heit wer­den als Hass­re­den selbst.
  • In Frank­reich sind mus­li­mi­sche Ter­ro­ris­ten nie mus­li­mi­sche Ter­ro­ris­ten, son­dern “Ver­rück­te”, “Ma­ni­acs” und “Ju­gend­li­che”.
  • Pres­se­frei­heit und Re­de­frei­heit an­zu­grei­fen ist kei­ne An­ti­hass­re­de; Es ist Un­ter­wer­fung.
  • Wenn sie die­sen Emp­feh­lun­gen folg­te, wür­de die bri­ti­sche Re­gie­rung die mus­li­mi­schen Or­ga­ni­sa­tio­nen in ei­ne Art Mo­no­pol­stel­lung ver­set­zen: Sie wür­den die ein­zi­ge In­for­ma­ti­ons­quel­le über si­ch selbst sein. Das ist die per­fek­te to­ta­li­tä­re In­for­ma­ti­ons­ord­nung.
  • Ge­schaf­fen, um si­ch ge­gen die Art der frem­den­feind­li­chen und an­ti­se­mi­ti­schen Pro­pa­gan­da weh­ren zu kön­nen, die zum Ho­lo­caust ge­führt hat­te, wur­den na­tio­na­le Hass­re­de­ge­set­ze zu­neh­mend an­ge­wandt, um Aus­sa­gen zu kri­mi­na­li­sie­ren, die le­dig­li­ch je­man­des Ras­se, Eth­nie, Re­li­gi­on oder Na­tio­na­li­tät be­lei­di­gen.
  • Es ist be­un­ru­hi­gend, si­ch zu fra­gen, wie lan­ge der Eu­ro­pa­rat sei­ne Ex­per­ten so stark en­ga­giert und Ein­fluss nimmt, be­stehen­de recht­li­che Hür­den zu über­win­den, um je­de Art von Kri­tik am Is­lam zu kri­mi­na­li­sie­ren und si­ch den Wer­ten des Dschi­had zu un­ter­wer­fen.

Der Eu­ro­pa­rat emp­fiehlt, dass die bri­ti­sche Pres­se NICHT be­rich­tet, wenn Ter­ro­ris­ten Mus­li­me sind wei­ter­le­sen

Ein Brief an die pa­läs­ti­nen­si­schen Freun­de – die ich nicht ha­be

Kom­men­tar: Al­le, die an der Bei­le­gung von Kon­flik­ten be­tei­ligt sind – die sie wirk­li­ch lö­sen wol­len – soll­ten die Wahr­heit sa­gen. Die­je­ni­gen, die den Ver­hand­lungs­pro­zess zwi­schen Is­rael und den Pa­läs­ti­nen­sern zu ei­ner fal­schen “Mas­ke­ra­de” ma­chen wol­len, soll­ten nach Ve­ne­dig ge­hen.

Ra­mi Si­ma­ni, 22.11.2016, Y Net News

Die Spiel­re­geln ha­ben si­ch ge­än­dert. Es war der de­si­gnier­te Be­ra­ter für Is­rael und Nah­ost, Da­vid Fried­man, des ge­wähl­ten Prä­si­den­ten der USA, Do­nald Trump, der es zu­er­st sah. In der Tat war Fried­mans Be­mer­kun­gen ei­ne nüch­ter­ne, in­tel­li­gen­te und meist sehr ra­tio­na­le di­plo­ma­ti­sche Ana­ly­se. Der Kern des­sen, was er sag­te, war, dass die Trump-​Regierung nicht die Ab­sicht ha­be, auf Is­rael Druck aus­zu­üben, sei­nen Fein­den ge­gen­über Zu­ge­ständ­nis­se zu ma­chen.

Es gibt ei­nen ein­fa­chen Grund da­für. Bis jetzt ist es den Pa­läs­ti­nen­sern ge­lun­gen, die west­li­che Welt, die süch­tig nach “po­li­ti­scher Kor­rekt­heit” wur­de, glau­ben zu ma­chen, dass sie das Op­fer des Kon­flikts sind, den sie selbst ge­schaf­fen ha­ben. Dass sie Frie­den wol­len und dass Is­rael der Ab­leh­ner ist, der si­ch wei­gert, sei­ne Si­cher­hei­ten auf­zu­ge­ben, si­ch aus den Län­dern sei­ner Hei­mat zu­rück­zu­zie­hen und sie an die Pa­läs­ti­nen­ser ab­zu­ge­ben – un­schul­di­ge Mus­li­me, de­ren ein­zi­ger Wunsch es ist, ein zi­vi­li­sier­tes Land zu grün­den, in dem sie in Frie­den mit ih­ren Nach­barn le­ben wol­len.

Es ist komisch, dass es das spitzbübische Kind der Schule ist, der Rotschopf-Schelm, der die Welt lehrt, die Wahrheit zu sagen (Foto: AFP)
Es ist ko­mi­sch, dass es das spitz­bü­bi­sche Kind der Schu­le ist, der Rotschopf-​Schelm, der die Welt lehrt, die Wahr­heit zu sa­gen (Fo­to: AFP)

Ein Brief an die pa­läs­ti­nen­si­schen Freun­de – die ich nicht ha­be wei­ter­le­sen

Wissenswertes über den Israel/Palästina-Konflikt und über die arabische Welt und den Islam.

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