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Frank­reich: „Zu­erst das Sams­tags­volk, dann das Sonntagsvolk”

Guy Mil­liè­re, 21.8.2016, Gatestone Institute

  • Der Le­bens­weg des Adel Ker­mi­che, in Frank­reich ge­bo­ren mit Ein­wan­de­rer­el­tern aus Al­ge­ri­en, und ei­ner der bei­den Män­ner, die den ält­li­chen Pries­ter Pa­ter Jac­ques Ha­mel er­mor­det ha­ben, sieht aus wie der von vie­len jun­gen fran­zö­si­schen Mus­li­men ver­folg­te Le­bens­weg: Schul­ver­sa­gen, Kri­mi­na­li­tät, Ver­schie­bung in Rich­tung ei­nes wach­sen­den Has­ses auf Frank­reich und den Wes­ten, Rück­kehr zum Is­lam, Über­gang zum ra­di­ka­len Islam.
  • Das fran­zö­si­sche Bil­dungs­sys­tem lehrt Ju­gend­li­che nicht, Frank­reich und den Wes­ten zu lie­ben. Es lehrt sie statt­des­sen, dass der Ko­lo­nia­lis­mus vie­le ar­me Län­der plün­der­te, dass ko­lo­ni­sier­te Men­schen sich im Kampf be­frei­en muss­ten, und dass der Kampf noch nicht vor­bei ist. Es lehrt sie, Frank­reich zu hassen.
  • Al­le po­li­ti­schen Par­tei­en, ein­schließ­lich des Front Na­tio­nal, spre­chen über die Not­wen­dig­keit, ei­nen „fran­zö­si­schen Is­lam” zu eta­blie­ren. Sie ha­ben nie er­klärt, wie, im Zeit­al­ter des In­ter­nets, der „fran­zö­si­sche Is­lam” sich vom Is­lam, wie er sonst über­all ist, un­ter­schei­den könnte.
  • Vie­le fran­zö­si­sche Ju­den flie­hen aus dem Land und er­in­nern sich an ei­ne mus­li­mi­sche Re­dens­art: „Zu­erst das Sams­tags­volk, dann das Sonn­tags­volk.” Mit an­de­ren Wor­ten grei­fen Mus­li­me zu­erst Ju­den an; und dann, wenn die Ju­den weg sind, grei­fen sie Chris­ten an. Es ist das, was wir im gan­zen Na­hen Os­ten seit ei­ni­ger Zeit erleben.

Pa­ter Jac­ques Ha­mel wur­de am 26. Ju­li in der Kir­che von Saint-​Étienne-​du-​Rouvray von is­la­mi­schen Dschi­ha­dis­ten ermordet.


Die Tö­tung des fran­zö­si­schen Pries­ters Pa­ter Jac­ques Ha­mel am 26. Ju­li in Saint-​Étienne-​du-​Rouvray war si­gni­fi­kant. Die Kir­che, wo Pa­ter Jac­ques Ha­mel die Mes­se las, war fast leer. Fünf Per­so­nen wa­ren an­we­send; drei Non­nen und zwei Gläu­bi­ge. Fran­zö­si­sche Kir­chen sind die meis­te Zeit leer.

Das Chris­ten­tum in Frank­reich stirbt aus. Jac­ques Ha­mel war fast 86 Jah­re alt; trotz sei­nes Al­ters woll­te er nicht in den Ru­he­stand tre­ten. Er wuss­te, es wür­de schwie­rig sein, je­man­den zu fin­den, um ihn zu er­set­zen. Pries­ter eu­ro­päi­scher Ab­stam­mung sind heu­te sel­ten in Frank­reich, wie in vie­len eu­ro­päi­schen Län­dern. Der Pries­ter, der of­fi­zi­ell für die Pfar­rei von Saint-​Étienne-​du-​Rouvray ver­ant­wort­lich ist, Au­gus­te Moanda-​Phuati, ist Kongolese.

Die Re­ak­ti­on der fran­zö­si­schen Bi­schö­fe war eben­falls si­gni­fi­kant. In ih­rem Na­men spre­chend, for­der­te Ge­or­ges Pon­tier, Vor­sit­zen­der der Bi­schofs­kon­fe­renz von Frank­reich, die Ka­tho­li­ken zu ei­nem Tag des Fas­tens und des Ge­bets auf. Er bat auch die in Frank­reich le­ben­den Mus­li­me, in die Kir­che zu kom­men, um „die Trau­er der Chris­ten zu tei­len.” Er füg­te hin­zu, dass die Mus­li­me in Frank­reich will­kom­men sind.

Der Ent­scheid, ei­ne Bot­schaft der Brü­der­lich­keit ab­zu­lie­fern, steht im Ein­klang mit dem Geist des Chris­ten­tums. Der Wunsch, Mus­li­me in Frank­reich will­kom­men zu hei­ßen, aber völ­lig bei­sei­te zu las­sen, dass die Mör­der von Pa­ter Jac­ques Ha­mel im Na­men des Is­lam und des Ji­had ge­han­delt ha­ben, schei­nen An­zei­chen für ei­ne vor­sätz­li­che Blind­heit, schwe­re pa­tho­lo­gi­sche Ver­leug­nung und re­si­gnier­te, sui­zi­da­le Ak­zep­tanz des­sen, was kommt.

Die Mör­der von Pa­ter Jac­ques Ha­mel sind es, die kom­men. Ei­ner von ih­nen, Adel Ker­mi­che, wur­de in Frank­reich ge­bo­ren zu Im­mi­gran­ten­el­tern aus Al­ge­ri­en. Sein Le­bens­weg sieht aus wie der­je­ni­ge vie­ler jun­ger Mus­li­me in Frank­reich: Schul­ver­sa­gen, Kri­mi­na­li­tät, Ver­schie­bung in Rich­tung ei­nes wach­sen­den Has­ses auf Frank­reich und den Wes­ten, Rück­kehr zum Is­lam, Über­gang zu ei­nem ra­di­ka­len Is­lam. Der an­de­re, Ab­del Ma­lik Pe­tit­jean, wur­de auch in Frank­reich ge­bo­ren. Sei­ne Mut­ter ist Mus­li­ma, sein Va­ter stammt aus ei­ner christ­li­chen Fa­mi­lie. Ab­del Ma­lik Pe­tit­jean folg­te den­noch dem glei­chen Weg wie Adel Ker­mi­che. Ei­ne wach­sen­de Zahl von jun­gen in Frank­reich ge­bo­re­nen Mus­li­men ra­di­ka­li­sie­ren sich. Ei­ne wach­sen­de Zahl von jun­gen Fran­zo­sen, die nicht im Is­lam auf­ge­wach­sen sind, kon­ver­tie­ren zum Is­lam, dann zum ra­di­ka­len Islam.

Das fran­zö­si­sche Bil­dungs­sys­tem lehrt Ju­gend­li­che nicht, Frank­reich und den Wes­ten zu lie­ben. Es lehrt sie statt­des­sen, dass der Ko­lo­nia­lis­mus vie­le ar­me Län­der aus­plün­der­te, dass sich die Men­schen im Kampf be­frei­en muss­ten, und dass der Kampf noch nicht vor­bei ist. Es lehrt sie, Frank­reich zu has­sen. Aber es be­schreibt den Is­lam fälsch­li­cher­wei­se als ei­ne Re­li­gi­on, die „Ge­rech­tig­keit, Wür­de und To­le­ranz” ge­bracht hat, wo im­mer er herrsch­te. Siebt­kläss­ler ver­brin­gen den ers­ten Mo­nat des Schul­jah­res da­mit, zu ler­nen, was die is­la­mi­sche Zi­vi­li­sa­ti­on der Welt der Wis­sen­schaft, Ar­chi­tek­tur, Phi­lo­so­phie und Reich­tum ge­bracht hat. Ein paar Wo­chen spä­ter müs­sen sie Tex­te aus­wen­dig ler­nen, die er­klä­ren, dass die Kir­che un­zäh­li­ge grau­sa­me Ver­bre­chen be­gan­gen hat. Wirt­schafts­bü­cher sind von Mar­xis­mus durch­drun­gen und er­klä­ren, dass der Ka­pi­ta­lis­mus den Men­schen aus­nutzt und die Na­tur ver­wüs­tet. Der Ho­lo­caust ist nach wie vor im Lehr­plan, wird aber im­mer we­ni­ger ge­lehrt; Leh­rer, die dar­über zu spre­chen wa­gen, se­hen sich ag­gres­si­ven Äu­ße­run­gen von mus­li­mi­schen Stu­den­ten ge­gen­über. Ein Buch von 2002, Die ver­lo­re­nen Ge­bie­te der Re­pu­blik (Les ter­ri­toires per­dus de la Ré­pu­bli­que), zeig­te das Pro­blem auf. Seit­dem hat sich die Si­tua­ti­on er­heb­lich verschlechtert.

Fran­zö­si­sche Mainstream-​Medien tun ihr Mög­lichs­tes, um die Wahr­heit zu ver­ber­gen. Ab­del Ma­lik Pe­tit­jean und Adel Ker­mi­che wer­den als un­ru­hi­ge und de­pres­si­ve jun­ge Men­schen be­schrie­ben, die „aus un­er­klär­li­chen Grün­den” in Rich­tung Bar­ba­rei ge­rutscht sind. Ih­re Hand­lun­gen wer­den breit so dar­ge­stellt, dass sie nichts mit dem Is­lam zu tun hät­ten. Die glei­chen Wor­te wur­den ver­wen­det, um Mo­ha­med La­houaiej Bouh­lel dar­zu­stel­len, der Dschi­ha­dist, der am 14. Ju­li 86 Men­schen in Niz­za er­mor­de­te. Die­se Wor­te wur­den ver­wen­det, um al­le Dschi­ha­dis­ten dar­zu­stel­len, die in Frank­reich in den letz­ten Jah­ren ge­tö­tet ha­ben. Je­des Mal wer­den mus­li­mi­sche In­tel­lek­tu­el­le ein­ge­la­den zu spre­chen, und im­mer er­klä­ren sie, dass der Is­lam fried­lich ist und dass Mus­li­me an nichts schuld sind.

Die Wut, die von den po­li­ti­schen Füh­rern nach dem An­griff in Niz­za zum Aus­druck ge­bracht wur­de, ist be­reits ver­blasst. Ei­ni­ge po­li­ti­sche Füh­rer in Frank­reich ru­fen nach schär­fe­ren Maß­nah­men, spre­chen aber nur sel­ten vom „is­la­mi­schen Ter­ro­ris­mus”. Sie wis­sen, dass zu viel über „is­la­mi­schen Ter­ro­ris­mus” re­den ex­trem schlecht sein könn­te für ih­re be­ruf­li­che Zukunft.

Al­le po­li­ti­schen Par­tei­en, ein­schließ­lich dem Front Na­tio­nal, re­den von der Not­wen­dig­keit, ei­nen „fran­zö­si­schen Is­lam” zu eta­blie­ren. Sie ha­ben nie er­klärt, wie im Zeit­al­ter des In­ter­nets der „fran­zö­si­sche Is­lam” an­ders sein könn­te als sonst überall.

Pre­mier­mi­nis­ter Ma­nu­el Valls sag­te kürz­lich, dass Frank­reich ein Bei­spiel wer­de – ein „Kom­pe­tenz­zen­trum” der „Leh­re der is­la­mi­schen Theologie”.

Meh­re­re Ta­ge nach dem An­griff in Niz­za schien es, als ob das Land am Rand ei­ner Ex­plo­si­on wä­re. Dies ist nicht mehr so. Die fran­zö­si­sche Be­völ­ke­rung scheint resigniert.

Ma­nu­el Valls ist kri­ti­siert wor­den, als er ar­gu­men­tier­te, dass die Fran­zo­sen mit dem Ter­ro­ris­mus le­ben ler­nen soll­ten. Kri­ti­ker die­ser An­sicht sind jetzt sel­te­ner. Die Fran­zo­sen spü­ren, dass der Is­lam in Frank­reich ist, um zu blei­ben. Sie se­hen, dass die Ri­si­ken von Aus­schrei­tun­gen in ge­setz­lo­sen Zo­nen rie­sig sind und dass al­le, die in ver­ant­wort­li­chen Po­si­tio­nen den­ken und han­deln, als ob es zu spät wä­re, den Kurs zu än­dern. Angst er­füllt die Luft.

Der französisch-​jüdische Phi­lo­soph Shmu­el Tri­ga­no ver­öf­fent­lich­te kürz­lich ei­nen Ar­ti­kel mit dem Ti­tel „Die Op­fe­rung von Op­fern, um nicht die Mör­der be­kämp­fen zu müs­sen.” Die Fran­zo­sen ak­zep­tie­ren kol­lek­tiv die Op­fe­rung von Op­fern, weil sie spü­ren, dass Frank­reich nicht die Kraft und die Stand­haf­tig­keit ha­ben wird, die skru­pel­lo­sen Mör­der zu be­kämp­fen. Die meis­ten Fran­zo­sen schei­nen hilflos.

Ein Buch, ge­schrie­ben von An­toi­ne Lei­ris, dem Ehe­mann von ei­nem der Op­fer der An­schlä­ge vom 13. No­vem­ber 2015, wur­de ein Best­sel­ler. Es heißt Ihr wer­det nicht mei­nen Hass krie­gen. (Vous n’aurez pas ma hai­ne) Der Au­tor be­schreibt das, was im Bata­clan Kon­zert­saal pas­siert ist, als Fü­gung des Schick­sals und sagt, dass er „Mit­ge­fühl” fühlt für die­je­ni­gen, die sei­ne Frau ge­tö­tet haben.

Was heu­te ge­schieht ist ei­ne Fort­set­zung des­sen, was bis­her in die­sem Jahr­hun­dert ge­schah. 2001 – 2003 er­leb­te Frank­reich ei­ne rie­si­ge Wel­le an­ti­se­mi­ti­scher An­grif­fe von Mus­li­men, die die „pa­läs­ti­nen­si­sche Sa­che” un­ter­stüt­zen. Die fran­zö­si­sche Re­gie­rung be­stritt, dass die An­grif­fe an­ti­se­mi­tisch wa­ren. Sie be­stritt auch, dass sie von Mus­li­men ver­übt wur­den. Sie ent­schied sich für Be­schwich­ti­gung, äu­ßer­te laut ih­re ei­ge­ne Un­ter­stüt­zung für die „pa­läs­ti­nen­si­sche Sa­che”, und füg­te hin­zu, dass der Auf­stand ei­nes „Teils der Be­völ­ke­rung ver­ständ­lich” war. Sie for­der­te die jü­di­schen Or­ga­ni­sa­tio­nen auf, zu schwei­gen. Fran­zö­si­sche Ju­den be­gan­nen, Frank­reich zu ver­las­sen. Vie­le von ih­nen er­in­ner­ten sich an ei­ne is­la­mi­sche Re­dens­art auf Ara­bisch: „Zu­erst das Sams­tags­volk, dann das Sonn­tags­volk.” Mit an­de­ren Wor­ten, zu­erst grei­fen Mus­li­me Ju­den an; dann, wenn die Ju­den weg sind, grei­fen sie Chris­ten an. Es ist das, was wir im gan­zen Na­hen Os­ten seit ei­ni­ger Zeit erleben.

An­grif­fe ge­gen Nicht-​Juden be­gan­nen 2005: Un­ru­hen bra­chen aus in ganz Frank­reich. Die fran­zö­si­sche Re­gie­rung ent­schied sich wie­der für Ap­pease­ment und sag­te, dass die Re­vol­te von „Tei­len der Be­völ­ke­rung” von der Re­gie­rung „ge­hört würde.”

Ein Ju­de, Ilan Ha­li­mi wur­de 2006 in Pa­ris drei Wo­chen lang ge­fol­tert und dann er­mor­det. Dann wur­den mehr Ju­den in Tou­lou­se im Jahr 2012 er­mor­det, und im Jahr 2015 in ei­nem Pa­ri­ser Vor­ort.

Jetzt wer­den im­mer häu­fi­ger Nicht-​Juden an­ge­grif­fen. Die fran­zö­si­sche Re­gie­rung hat wie­der­holt von Krieg ge­spro­chen, kehrt aber je­des Mal wie­der zu ei­ner Po­li­tik der Be­schwich­ti­gung zurück.

Heu­te herrscht Be­schwich­ti­gung, prak­tisch un­an­ge­foch­ten. Al­le fran­zö­si­schen po­li­ti­schen Par­tei­en zie­hen Be­schwich­ti­gung vor der Kon­fron­ta­ti­on vor, und wa­gen es kaum, die Ge­fahr beim Na­men zu nen­nen: ra­di­ka­ler Is­lam. Die Fran­zo­sen wäh­len die Un­ter­wer­fung: sie ha­ben kei­ne wirk­li­che Alternative.

Ju­den flie­hen wei­ter­hin. Syn­ago­gen und jü­di­sche Schu­len im gan­zen Land wer­den rund um die Uhr von be­waff­ne­ten Sol­da­ten be­wacht. Ju­den, die noch in Frank­reich sind, wis­sen, dass ein Schei­tel­käpp­chen oder ei­nen Da­vid­stern zu tra­gen ex­trem ge­fähr­lich ist. Sie schei­nen zu se­hen, dass Be­schwich­ti­gung ei­ne Sack­gas­se ist. Sie emi­grie­ren oft in das Land, das Be­schwich­ti­ger als Sün­den­bock be­han­deln und das die Is­la­mis­ten zer­stö­ren wol­len: Is­ra­el. Sie wis­sen, dass sie in Is­ra­el viel­leicht Dschi­ha­dis­ten wie die­je­ni­gen, die in Frank­reich tö­ten, kon­fron­tie­ren müs­sen, aber sie wis­sen auch, dass die Is­rae­lis mehr be­reit sind zu kämp­fen, sich zu verteidigen.

Fran­zö­si­sche Nicht-​Juden se­hen jetzt, dass Be­schwich­ti­gung nicht da­zu führt, dass sie ver­schont werden.

Wenn sie sich in West­eu­ro­pa um­se­hen, so se­hen sie, dass es kei­ne si­che­ren Or­te mehr gibt; sie kön­nen nir­gend­wo sonst mehr hin. Sie wis­sen, dass Hun­dert­tau­sen­de von Mi­gran­ten in Deutsch­land leicht nicht vor­han­de­ne Gren­zen über­schrei­ten kön­nen. Sie wis­sen, es gibt Tau­sen­de po­ten­zi­el­ler Dschi­ha­dis­ten in Frank­reich, dass die schlimms­ten Dschihad-​Verbrechen in Frank­reich erst noch kom­men, und dass die Be­hör­den kei­nen Wil­len ha­ben, sie aufzuhalten.

Es wird kei­nen Bür­ger­krieg ge­ben in Frank­reich. Die Dschi­ha­dis­ten ha­ben ge­won­nen. Sie wer­den wie­der tö­ten. Sie lie­ben es zu tö­ten. Sie lie­ben den Tod. Sie sa­gen: „Wir lie­ben den Tod mehr, als ihr das Le­ben liebt.”

Ei­ne der Non­nen in der lee­ren Kir­che sag­te, dass  Adel Ker­mi­che und Ab­del Ma­lik Pe­tit­jean nach der Er­mor­dung von Pa­ter Jac­ques Ha­mel lä­chel­ten. Sie wa­ren glücklich.

Dr. Guy Mil­liè­re, ein Pro­fes­sor an der Uni­ver­si­tät von Pa­ris, ist der Au­tor von 27 Bü­chern über Frank­reich und Europa.


Erst­ver­öf­fent­li­chung hier. Re­pro­duk­ti­on mit freund­li­cher Ge­neh­mi­gung des Gatestone Instituts.

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