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Das Chris­ten­tum pfeift aus dem letz­ten Loch: „Lich­ter aus” in Deutsch­land

Gi­ulio Meot­ti, 12.10.2016, Gatestone In­sti­tu­te

  • Der Fall des deut­schen Chris­ten­tums hin­ter­lässt ei­ne Lee­re, die ver­mut­lich von ei­ner mul­ti­kul­tu­rel­len und is­la­mi­schen Ge­sell­schaft aus­ge­füllt wird. Deutsch­land be­her­bergt heu­te Eu­ro­pas größ­te mus­li­mi­sche Ge­mein­schaft.
  • Chris­ten in Deutsch­land, so Die Welt, wer­den in 20 Jah­ren ei­ne Min­der­heit sein.
  • Die sin­ken­de Ge­bur­ten­ra­te wird ein Stück Deutsch­land ver­schwin­den las­sen, das grö­ßer ist als das ehe­ma­li­ge kom­mu­nis­ti­sche Ost­deutsch­land. Es wird zu ei­nem de­mo­gra­fi­schen Ver­lust füh­ren, der der Be­völ­ke­rung von Ber­lin, Ham­burg, Mün­chen, Köln und Frank­furt ins­ge­samt ent­spricht.
  • Die Bun­des­wehr hat im ver­gan­ge­nen Jahr 428 Mil­lio­nen Eu­ro für ver­schie­de­ne Ope­ra­tio­nen im Zu­sam­men­hang mit Mi­gran­ten aus­ge­ge­ben. Es war die teu­ers­te Mis­si­on in­ner­halb deut­scher Gren­zen, die die Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land je­mals un­ter­nom­men hat.
  • In den Jahr­zehn­ten seit dem Zwei­ten Welt­krieg sind die Deut­schen zum har­ten Kern der Pa­zi­fis­ten ge­wor­den und ge­nie­ßen ih­re Rol­le am Rand glo­ba­ler Kon­flik­te. Ih­re Ar­mee wur­de zu ei­ner hu­ma­ni­tä­ren Or­ga­ni­sa­ti­on.

Was einst die ka­tho­li­sche St. Peter-​Kirche in Mön­chen­glad­bach war, ist heu­te ei­ne Indoor-​Kletteranlage – ei­ne von meh­re­ren „Klet­ter­kir­chen”. Bild­quel­le: Wi­ki­me­dia Com­mons.

„Zeit­ge­nös­si­sche His­to­ri­ker … ha­ben nicht ein ein­zi­ges his­to­ri­sches Bei­spiel ei­ner Ge­sell­schaft fin­den kön­nen, die sä­ku­la­ri­siert wur­de und ih­re Ge­bur­ten­ra­te über nach­fol­gen­de Jahr­hun­der­te bei­be­hielt”, so der frü­he­re bri­ti­sche Ober­rab­bi­ner Jo­na­than Sacks.

„Die fal­len­de Frucht­bar­keit ist so eng mit der mas­si­ven Sä­ku­la­ri­sie­rung zu­sam­men auf­ge­tre­ten, dass wir zu­min­dest fra­gen müs­sen, ob die bei­den Phä­no­me­ne ver­wandt sind, auch wenn sie nicht di­rekt zu­sam­men­hän­gen”, so der Ge­lehr­te Phi­lip Jenk­ins.

Das gilt auch für Deutsch­land.

Der Ratzinger-​Schülerkreis be­steht aus 41 ehe­ma­li­gen Alum­ni von Papst Be­ne­dikt XVI (geb. Jo­seph Ratzin­ger), die sich ein­mal im Jahr mit ih­rem ehe­ma­li­gen Pro­fes­sor tref­fen, um ein be­stimm­tes The­ma zu dis­ku­tie­ren. Die­ses Jahr hat Papst Be­ne­dikt die „geis­ti­ge Kri­se Eu­ro­pas” ge­wählt. Eh­ren­gast war der ame­ri­ka­ni­sche Ju­rist Jo­seph Wei­ler, der den Aus­druck „Chris­to­pho­bie” präg­te und der das Kru­zi­fix in ita­lie­ni­schen Schu­len vor dem höchs­ten Tri­bu­nal der EU ver­tei­dig­te.

Als Papst ver­stand Be­ne­dikt die kul­tu­rel­le und re­li­giö­se Kri­se Eu­ro­pas, und der ehe­ma­li­ge deut­sche Pro­fes­sor sieht sein Va­ter­land als Lack­mus­test für die Zu­kunft des eu­ro­päi­schen Chris­ten­tums.

In Deutsch­land, wo Prä­si­dent Joa­chim Gauck ein evan­ge­li­scher Pfar­rer war und Bun­des­kanz­le­rin An­ge­la Mer­kel die Toch­ter ei­nes Pfar­rers im Land der li­be­ra­len Theo­lo­gen – wie Hans Küng, Uta Ranke-​Heinemann und Eu­gen Dre­wer­mann, die in­ten­si­ve Kri­tik an der Va­ti­ka­ni­sche Hier­ar­chie in Be­zug auf kirch­li­ches Zö­li­bat, Ge­bur­ten­kon­trol­le, die Rol­le der Frau­en und der Sa­kra­men­te für Ge­schie­de­ne be­trie­ben ha­ben – pfeift das Chris­ten­tum aus dem letz­ten Loch.

1963 wur­den in Deutsch­land 400 neue Pries­ter or­di­niert. 1993 wur­den 238 neue Pries­ter or­di­niert. Im Jahr 2013 fiel die Zahl auf 98. Im Jahr 2015 fiel die Zahl auf ein his­to­ri­sches Tief von 58. Dies wur­de von der Süd­deut­schen Zei­tung, Deutsch­lands größ­te na­tio­na­le Abonnements-​Tageszeitung, ver­öf­fent­licht im mehrheitlich-​katholischen Bay­ern: „Die ka­tho­li­sche Kir­che in Deutsch­land steht vor ei­nem dra­ma­ti­schen Pries­ter­man­gel.” Nie zu­vor sind so we­ni­ge Män­ner in Deutsch­land ka­tho­li­sche Pries­ter ge­wor­den wie heu­te.

Die deut­schen Diö­ze­sen pla­nen, auf die­se Kri­se zu re­agie­ren, in­dem sie Kirch­ge­mein­den fu­sio­nie­ren, Kir­chen schlie­ßen und Pries­ter aus Afri­ka ein­stel­len. Die ka­tho­li­sche Kir­che in Deutsch­land hat in den letz­ten zehn Jah­ren be­reits 515 Kir­chen ge­schlos­sen, wäh­rend die evan­ge­li­sche Kir­che 340 ge­schlos­sen hat. Die Zahl der Kir­chen­ge­mein­den ist von 13.300 im Jah­re 1995 auf 10.800 im Jahr 2015 zu­rück­ge­gan­gen.

Die Ago­nie des deut­schen Ka­tho­li­zis­mus zeigt sich auch bei den Gläu­bi­gen, die „ent­kom­men”.

Deut­sche ha­ben die ka­tho­li­sche Kir­che in Scha­ren ver­las­sen. Im Jahr 2015 wähl­ten 181.925 Deut­sche for­mal die Apost­asie. Zum Ver­gleich: Nur 2.685 Men­schen ha­ben zum Ka­tho­li­zis­mus kon­ver­tiert. Die Zahl der Ba­bytau­fen ist eben­falls um ein Drit­tel ge­sun­ken, von 260.000 Ge­tauf­ten 1995 auf 167.000 im Jahr 2015. Die Si­tua­ti­on ist noch trost­lo­ser bei Hoch­zei­ten. Vor zwan­zig Jah­ren hei­ra­te­ten 86.456 Paa­re in ei­ner Kir­che. Im ver­gan­ge­nen Jahr sank die Zahl um fast die Hälf­te: in ei­ner Na­ti­on von 80 Mil­lio­nen Men­schen schwo­ren nur 44.298 Paa­re ewi­ge Lie­be in ei­ner Kir­che. Der An­teil der Kir­chen­be­su­cher in der Be­völ­ke­rung ist von 18,6% im Jahr 1995 auf 10,4% im Jahr 2015 zu­rück­ge­gan­gen.

Die­ser Trend heißt „der neue Athe­is­mus”. Nach Det­lef Pollack, ei­nem Pro­fes­sor für Re­li­gi­ons­so­zio­lo­gie an der Uni­ver­si­tät Müns­ter, be­su­chen nur 4% der ost­deut­schen Pro­tes­tan­ten re­gel­mä­ßig die Kir­che, ver­gli­chen mit 15% in den 1950er Jah­ren. Ei­ne kürz­lich durch­ge­führ­te Stu­die des Pro­fes­sors der Uni­ver­si­ty of Chi­ca­go, Tom W. Smith, er­gab, dass die Bür­ger der ehe­ma­li­gen Deut­schen De­mo­kra­ti­schen Re­pu­blik mit Ab­stand „die höchs­te Athe­is­mus­ra­te der Welt” ha­ben.

Die­se Ten­denz wird in Deutsch­land zur Norm. An­dre­as Pütt­mann, For­scher der Konrad-​Adenauer-​Stiftung, nann­te es in sei­nem gleich­na­mi­gen Buch „Ge­sell­schaft oh­ne Gott”. „Der lang­fris­ti­ge Trend zeigt ei­ne epo­cha­le Im­plo­si­on”, schreibt Pütt­mann in dem Buch.

Vor ein paar Wo­chen fei­er­te ein evan­ge­li­scher Pfar­rer in der Ma­ri­en­kir­che, mit­ten auf dem Ber­li­ner Alex­an­der­platz, Deutsch­lands ers­te schwu­le Hoch­zeit vor ei­nem Al­tar. Der Au­tor Pe­ter Hah­ne frag­te in sei­nem Buch „Schluss mit lus­tig! Das En­de der Spaß­ge­sell­schaft”, ob Deutsch­land „noch als christ­li­ches Land be­zeich­net wer­den kann oder ob es nicht ak­ku­ra­ter wä­re, zu sa­gen, dass Deutsch­land ein über­wie­gend athe­is­ti­sches Land mit re­li­giö­sen Min­der­hei­ten ist.”

Der Fall des deut­schen Chris­ten­tums hin­ter­lässt ei­ne Lee­re, die ver­mut­lich von ei­ner mul­ti­kul­tu­rel­len und is­la­mi­schen Ge­sell­schaft aus­ge­füllt wird. Des­halb for­der­te der deut­sche Fi­nanz­mi­nis­ter Wolf­gang Schäub­le die Schaf­fung ei­nes „Deut­schen Is­lam”. Der mäch­ti­ge Ver­bün­de­te Mer­kels ver­knüpf­te den Auf­stieg ei­nes deut­schen Is­lam mit der na­tio­na­len de­mo­gra­phi­schen Ka­ta­stro­phe. „Der de­mo­gra­fi­sche Wan­del ist ei­ne un­se­rer gro­ßen Her­aus­for­de­run­gen”, sag­te Schäub­le. Deutsch­land be­her­bergt heu­te Eu­ro­pas größ­te mus­li­mi­sche Ge­mein­schaft.

Der jüngs­te Jah­res­be­richt des Sach­ver­stän­di­gen­rats der Deut­schen Stif­tun­gen für In­te­gra­ti­on und Mi­gra­ti­on er­klärt, dass Deutsch­land auf­grund des Rück­gangs der Zahl der Chris­ten in ei­ner Zeit der Mas­sen­ein­wan­de­rung aus is­la­mi­schen Län­dern de­mo­gra­fisch ein mul­ti­re­li­giö­ses Land ge­wor­den ist. Chris­ten in Deutsch­land, so Die Welt, wer­den in 20 Jah­ren ei­ne Min­der­heit.

Dem re­li­giö­sen Ver­fall folgt ge­wöhn­lich ein de­mo­gra­phi­scher. Der in Lon­don an­säs­si­ge Think Tank, das In­sti­tut für Wirt­schaft, hat vor kur­zem die „de­mo­gra­phi­sche Zeit­bom­be Eu­ro­pas” („Europe’s de­mo­gra­phic time­bomb”) auf­ge­zeigt. In ih­rem Be­richt „Von lee­ren Bän­ken zu lee­ren Wie­gen” („From em­pty pews to em­pty crad­les”) er­klä­ren drei ame­ri­ka­ni­sche Ge­lehr­te, Eli Ber­man, Lau­rence Ian­nac­co­ne, Giu­sep­pe Ra­gu­sa, dass in vie­len eu­ro­päi­schen Län­dern der plötz­li­che Rück­gang der re­li­giö­sen Pra­xis ei­nen de­mo­gra­fi­schen Selbst­mord aus­ge­löst hat.

Es ist nicht nur ei­ne Fra­ge des re­li­giö­sen Glau­bens, son­dern auch des Op­ti­mis­mus über die Zu­kunft.

Wenn die der­zei­ti­gen Ge­bur­ten­ra­ten an­hal­ten, wird Deutsch­land von ei­nem Höchst­stand von 82 Mil­lio­nen Men­schen im Jahr 2002 auf 74,5 Mil­lio­nen im Jahr 2050 zu­rück­ge­hen. Grie­chen­land wür­de mit ei­nem Ver­lust von 29% sei­ner Be­völ­ke­rung von 11 Mil­lio­nen auf we­ni­ger als 7 Mil­lio­nen Be­woh­ner sin­ken. Po­len, mit ei­nem Rück­gang von 25%, wür­de von 38 Mil­lio­nen auf 29 Mil­lio­nen zu­rück­ge­hen.

Die Pro­jek­tio­nen zei­gen, dass Deutsch­land im Lau­fe des nächs­ten hal­ben Jahr­hun­derts mehr als 64 Mil­lio­nen To­des­fäl­le und we­ni­ger als 40 Mil­lio­nen Ge­bur­ten er­fah­ren wird. Die sin­ken­de Ge­bur­ten­ra­te wird ein Stück Deutsch­land ver­schwin­den las­sen, das grö­ßer ist als das ehe­ma­li­ge kom­mu­nis­ti­sche Ost­deutsch­land. Es wird zu ei­nem de­mo­gra­fi­schen Ver­lust füh­ren, der der Be­völ­ke­rung der Städ­te Ber­lin, Ham­burg, Mün­chen, Köln und Frank­furt zu­sam­men­ge­nom­men ent­spre­chen wür­de.

Es ist ei­ne neue Si­tua­ti­on. Seit 1972 hat Deutsch­land kein ein­zi­ges Jahr ge­se­hen, in dem die Zahl der Neu­ge­bo­re­nen die Zahl der To­des­fäl­le über­schrit­ten hat. Da­mals be­gan­nen die Fa­mi­li­en in West­deutsch­land aus der Mo­de zu ge­hen. Nun spricht man von vie­len klei­nen Ge­mein­den in Deutsch­land, die zu Geis­ter­städ­ten wer­den könn­ten.

Im Jahr 2003, auf dem Hö­he­punkt des US-​Kriegs ge­gen den Irak, kri­ti­sier­te der Ver­tei­di­gungs­mi­nis­ter Do­nald Rums­feld die deut­sche und fran­zö­si­sche Op­po­si­ti­on ge­gen die Mi­li­tär­kam­pa­gne als Sym­ptom des „al­ten Eu­ro­pas”. Rums­feld wür­de spä­ter sa­gen:

„Man­che Leu­te ha­ben emp­find­lich auf mei­ne Be­mer­kung re­agiert, weil sie dach­ten, es sei ei­ne ab­wer­ten­de Art, de­mo­gra­phi­sche Rea­li­tä­ten her­vor­zu­he­ben, und an­schei­nend fühl­ten sie, dass es ein Schein­wer­fer­licht auf ei­ne Schwä­che in Eu­ro­pa rich­tet – ei­ne al­tern­de Be­völ­ke­rung. Eu­ro­pa hat sich seit dem zwei­ten Welt­krieg ein Stück da­von ent­fernt, Eu­ro­pa zu wer­den.”

Deutsch­lands Nie­der­gang heu­te ist in der Tat auch ein mi­li­tä­ri­scher. Die Bun­des­wehr war wäh­rend des Kal­ten Krie­ges die ers­te Ver­tei­di­gungs­li­nie ge­gen ei­ne so­wje­ti­sche In­va­si­on; Jetzt zer­fällt die Ar­mee. Die Bun­des­wehr hat im ver­gan­ge­nen Jahr 428 Mil­lio­nen Eu­ro für ver­schie­de­ne Ope­ra­tio­nen im Zu­sam­men­hang mit Mi­gran­ten aus­ge­ge­ben. Es war die teu­ers­te Mis­si­on in­ner­halb deut­scher Gren­zen, die die Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land je­mals un­ter­nom­men hat.

Wäh­rend ukrai­ni­sche Trup­pen pro-​russische Se­pa­ra­tis­ten an den öst­li­chen Gren­zen Eu­ro­pas be­kämpf­ten, be­tei­lig­te sich ein deut­sches Ba­tail­lon an ei­ner NATO-​Übung in Nor­we­gen. Die Deut­schen hat­ten kei­ne Waf­fen und be­nutz­ten Be­sen als si­mu­lier­te Waf­fen. Die Bun­des­wehr hat heu­te Hub­schrau­ber, die nicht flie­gen kön­nen und Pan­zer, die nicht schie­ßen kön­nen. Das ist ei­ne kul­tu­rel­le Ent­schei­dung.

In den Jahr­zehn­ten nach dem Zwei­ten Welt­krieg sind die Deut­schen zum har­ten Kern der Pa­zi­fis­ten ge­wor­den und ge­nie­ßen ih­re Rol­le am Rand glo­ba­ler Kon­flik­te. Die Bun­des­wehr wur­de dann zur hu­ma­ni­tä­ren Or­ga­ni­sa­ti­on. Um Jour­na­list und Au­tor Hen­ryk Bro­der zu zi­tie­ren: „Der Pa­zi­fis­mus ist deut­scher Life­style ge­wor­den” – nicht nur für Deutsch­lands Füh­rung, son­dern auch für die Ge­sell­schaft.

Schon heu­te ist ei­ner von 20 Deut­schen – 5% der Be­völ­ke­rung – über 80 Jah­re alt. Bis 2050 wird es ei­ner von sechs. Eu­ro­pas größ­te und reichs­te Na­ti­on wird ein Land für al­te Män­ner. Ein Vier­tel der deut­schen Män­ner sag­te „Nein” zu Kin­dern. Es ist ei­ne so schreck­li­che Iro­nie, dass das Nazi-​Deutschland, das den Kon­ti­nent auf der Su­che nach Le­bens­raum ver­wüs­te­te, heu­te ei­ne Na­ti­on für al­ters­schwa­che, ent­waff­ne­te und sä­ku­la­ri­sier­te Men­schen ist. Und bald auch is­la­mi­siert.

Um Ur­su­la von der Ley­en, deut­sche Ver­tei­di­gungs­mi­nis­te­rin (und Mut­ter von sie­ben), zu zi­tie­ren: Wenn Deutsch­land sei­ne ab­ge­stürz­te Ge­bur­ten­ra­te nicht um­kehrt, dann „müs­sen wir das Licht aus­ma­chen”.

Gi­ulio Meot­ti, Kul­tur­re­dak­tor für Il Fo­glio, ist ita­lie­ni­scher Jour­na­list und Au­tor.


Erst­ver­öf­fent­li­chung hier. Re­pro­duk­ti­on mit freund­li­cher Ge­neh­mi­gung des Gatestone In­sti­tuts.

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