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Die Er­fin­dung des Pa­läs­ti­nen­si­schen Volkes

Die Usprün­ge der Ara­ber in Is­ra­el (über­setz­tes Tran­skript des Videos)

Jas­sir Ara­fat nann­te sich „ein pa­läs­ti­nen­si­scher Flücht­ling”, wo er doch tat­säch­lich 1929 in Ägyp­ten ge­bo­ren war, in der ägyp­ti­schen Ar­mee dien­te, und an der Uni­ver­si­tät von Kai­ro studierte.

Manch­mal ent­hül­len die Ara­ber in Is­ra­el ih­ren wah­ren Ursprung.

Sal­ma Fayu­mi, ei­ne is­rae­li­sche Ara­be­rin, die Fi­na­lis­tin war in der is­rae­li­schen TV-​Show „Mas­ter Chef”: „Ich wer­de jetzt KUSHARI zu­be­rei­ten, ein ägyp­ti­sches Ge­richt aus Reis, Teig­wa­ren und schwar­zen Lin­sen mit zwei Sau­cen, To­ma­ten­sauce und schar­fer Knob­lauch­sauce. Die­ses Ge­richt ist ägyp­tisch. Mei­ne Fa­mi­lie stammt ur­sprüng­lich aus Ägyp­ten, aus Al Faiyum und mein Na­me ist Sal­ma Fayu­mi, eben aus Al Faiyum.”

Der Hamas-​Innenminister und Mi­nis­ter für na­tio­na­le Si­cher­heit, Fa­thi Ham­mad, am 23. März 2012 im ägyp­ti­schen Fern­seh­ka­nal Al-​Hekma TV: „Ist Ägyp­ten nicht in der La­ge, Treib­stoff für 1.5 bis 2 Mil­lio­nen Men­schen im Ga­za­strei­fen zu lie­fern? Bru­der, 1.8 Mil­lio­nen von uns sind in Ga­za. In Ägyp­ten sind et­wa 90 Mil­lio­nen Men­schen. Wir sind nur zwei Pro­zent der ägyp­ti­schen Be­völ­ke­rung. (uns mit Treib­stoff zu ver­sor­gen) wä­re doch kei­ne Be­las­tung für euch al­le. Al-​Aqsa und das Land Pa­läs­ti­na ist der Brü­cken­kopf für den Is­lam und die Mus­li­me. Des­halb er­su­chen wir um die Hil­fe un­se­rer ara­bi­schen Brü­der. Wir er­su­chen sie nicht um Hil­fe um zu es­sen, um zu le­ben, um zu trin­ken, uns an­zu­zie­hen, oder ein Le­ben im Lu­xus zu füh­ren. Nein. Wenn wir um eu­re Hil­fe er­su­chen, so um den Ji­had wei­ter­zu­füh­ren. …Al­lah sei ge­lobt, wir ha­ben al­le ara­bi­sche Wur­zeln, und je­der Pa­läs­ti­nen­ser, in Ga­za und ganz Pa­läs­ti­na, kann sei­ne ara­bi­schen Wur­zeln be­wei­sen – ob aus Sau­di­ara­bi­en, aus dem Je­men, oder sonst wo­her. Wir ha­ben Bluts­ban­de. Al­so, wo ist eu­re Zu­nei­gung und eu­re Gna­de? Per­sön­lich ist mei­ne hal­be Fa­mi­lie ägyp­tisch. Wir sind al­le so. Mehr als 30 Fa­mi­li­en im Ga­za­strei­fen heis­sen Al-​Masri („Ägyp­ter”). Brü­der, die Hälf­te der Pa­läs­ti­nen­ser sind Ägyp­ter und die an­de­re Hälf­te sind Sau­dis. Wer sind die Palästinenser?

Zur Be­haup­tung, dass ara­bi­sche „Pa­läs­ti­nen­ser” „seit un­end­li­chen Zei­ten” im hei­li­gen Land ge­lebt hätten…

1857 be­rich­te­te der bri­ti­sche Kon­sul, Ja­mes Finn: „Das Land ist zu ei­nem be­acht­li­chen Grad leer, hat kei­ne Be­woh­ner, und des­halb ist sein gröss­tes Be­dürf­nis das nach ei­nem Bevölkerungskörper.”

Charles Wyl­lys El­liott, Prä­si­dent der Uni­ver­si­tät von Har­vard, schrieb 1867: „Ei­ne wun­der­schö­ne See liegt un­ge­bän­digt ent­lang der ga­li­lä­i­schen Hü­gel in der Mit­te je­nes Lan­des einst be­ses­sen von Ze­bui­on und Naph­ta­li, As­her und Dan. Le­ben hier war einst idyl­lisch… Heu­te ist es ei­ne Sze­ne von Ver­wüs­tung und Elend.”

1867 be­such­te Mark Twain das hei­li­ge Land. So be­schrieb er das Land: „Ein ver­wüs­te­tes Land … ei­ne schwei­gen­de, kläg­li­che Wei­te… Es gibt zwei oder drei An­häu­fun­gen von Be­dui­nen­zel­ten, doch kei­ne ein­zi­ge dau­er­haf­te Be­hau­sung. Man kann zehn Mei­len rei­ten hier­her­um, und kei­ne zehn Men­schen vorfinden.”

1874 schrieb Re­ver­end Sa­mu­el Man­ning in sei­nem Buch „Die­se hei­li­gen Fel­der”: „Doch wo wa­ren die Be­woh­ner? Die­se frucht­ba­re Ebe­ne, die ei­ne im­mense Be­völ­ke­rung er­näh­ren könn­ten, ist fast men­schen­leer. Tag für Tag wa­ren wir da, um die Lek­ti­on, die uns heu­te auf­ge­zwun­gen wird, er­neut zu ler­nen, dass die De­nun­zia­ti­on von al­ten Pro­phe­zei­un­gen bis auf den letz­ten Buch­sta­ben er­füllt wor­den sind: ‚Das Land bleibt leer und ver­wüs­tet oh­ne Be­woh­ner zu­rück’ (Je­re­miah, 44, 22)

In den frü­hen Jahr­zehn­ten des 20. Jahr­hun­derts ha­ben die jü­di­schen Pio­nie­ren das ver­nach­läs­sig­te Hei­mat­land ent­wi­ckelt und die Wüs­te wie­der zum Blü­hen gebracht.

Die Ara­ber wa­ren von den neu­en Job-​Gelegenheiten der jü­di­schen Pio­nie­re an­ge­zo­gen, und ei­ne mas­si­ve ara­bi­sche Im­mi­gra­ti­on in das Land be­gann. Die Ara­ber, die sich heu­te „Pa­läs­ti­nen­ser” nen­nen, sind Ab­kömm­lin­ge von Ara­bern, die das bri­ti­sche Man­dat Pa­läs­ti­na il­le­gal aus ara­bi­schen Ge­bie­ten ge­flu­tet ha­ben. Eng­land, wäh­rend sei­nem Man­dat über das Ge­biet, hat bei­de Au­gen ge­schlos­sen vor der Flut il­le­ga­ler ara­bi­scher Aus­län­der, wäh­rend sie gleich­zei­tig die jü­di­sche Im­mi­gra­ti­on in ihr al­tes, bi­bli­sches und an­ti­kes Heim­land ein­schränk­ten. Die bri­ti­sche Hope-​Simpson-​Kommission emp­fahl 1930 „nicht ge­neh­mig­te Im­mi­gra­ti­on zu ver­hin­dern,” um die il­le­ga­le ara­bi­sche Im­mi­gra­ti­on zu stop­pen. Der Gou­ver­neur des sy­ri­schen Di­strikes Hau­ran, Te­w­fik Bey El Hu­ra­ni, gab 1934 zu, dass in der ein­zel­nen Pe­ri­ode von nur we­ni­gen Mo­na­ten über 30’000 Sy­rer aus Hou­ran nach Pa­läs­ti­na um­ge­zo­gen waren.

Fran­k­lin D. Roo­se­velt, Prä­si­dent der USA, sag­te am 17. May 1939: Die ara­bi­sche Im­mi­gra­ti­on nach Pa­läs­ti­na seit 1921 war viel grös­ser als die jü­di­sche Immigration.”

Der bri­ti­sche Pre­mier­mi­nis­ter Winston Chur­chill und Ve­te­ran des bri­ti­schen Man­da­tes im hei­li­gen land no­tier­te die ara­bi­sche In­va­si­on 1939: Die Ara­ber sind in das Land ein­ge­drun­gen und ha­ben sich ver­mehrt, bis ih­re Be­völ­ke­rung grös­ser war als selbst das Ju­den­tum der gan­zen Welt.”

Wa­lid Shoebat, ehe­ma­li­ger PLO-​Terrorist: „Fakt ist, dass die heu­ti­gen Pa­läs­ti­nen­ser Im­mi­gran­ten sind aus den um­ge­ben­den Na­tio­nen. Ich bin auf­ge­wach­sen im Wis­sen um die Ge­schich­te und Ur­sprün­ge der heu­ti­gen Pa­läs­ti­nen­ser als aus Je­men, Sau­di­ara­bi­en, Ma­rok­ko und dem Nach­bar­land Jor­da­ni­en stam­mend. Mein Gross­va­ter, der ein Wür­den­trä­ger aus Beth­le­hem war, sag­te uns je­weils, dass sein Dorf Beit Sahur (Des Schä­fers Feld) in der Re­gi­on Beth­le­hem leer war, be­vor sein Va­ter sich in der Ge­gend nie­der­liess mit sechs an­de­ren Familien.”

Za­hir Muh­sein, ein PLO-​Führer sag­te in ei­nem In­ter­view mit der nie­der­län­di­schen Zei­tung Trouw 1977: „Das pa­läs­ti­nen­si­sche Volk exis­tiert nicht. Die Schaf­fung ei­nes pa­läs­ti­nen­si­schen Staa­tes ist nur ein Mit­tel, un­se­ren Kampf ge­gen den is­rae­li­schen Staat fort­zu­set­zen. In der Rea­li­tät gibt es kei­nen Un­ter­schied zwi­schen Jor­da­ni­ern, Pa­läs­ti­nen­sern, Sy­rern und Li­ba­ne­sen. Wir sind al­le Teil EINES Vol­kes, der ara­bi­schen Na­ti­on. Nur aus po­li­ti­schen und tak­ti­schen Grün­den spre­chen wir heu­te von der Exis­tenz ei­nes pa­läs­ti­nen­si­schen Volkes.”

1964 hat die PLO den Stern aus der jor­da­ni­schen Flag­ge ent­fernt und so die „pa­läs­ti­nen­si­sche” Flag­ge erfunden.

Es ist Zeit, die „pa­läs­ti­nen­si­sche” Mau­er der Lü­gen nie­der­zu­reis­sen. Ste­he zur Wahr­heit. Ste­he zu Isarel.

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