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Nein, mus­li­mi­sche Flücht­lin­ge sind nicht wie jü­di­sche Flücht­lin­ge aus dem 2. Welt­krieg. Hier sind 5 Grün­de, war­um.

Mi­cha­el Quaz­vi­ni, 18.11.2015, The Dai­ly Wire

AP Fo­to

In ei­nem ver­zwei­felt fehl­ge­lei­te­ten Ver­such, die greif­ba­re Angst, tau­sen­de von mus­li­mi­schen Flücht­lin­gen in die USA oh­ne ord­nungs­ge­mä­ße Si­cher­heits­über­prü­fun­gen nur we­ni­ge Ta­ge nach ei­nem is­la­mi­schen Ter­ror­an­schlag kom­men zu las­sen, zu be­sei­ti­gen, ha­ben meh­re­re links­ge­rich­te­te Me­di­en den Ver­gleich zwi­schen jü­di­schen Flücht­lin­gen, die vor dem Ho­lo­caust flie­hen, und mus­li­mi­schen Flücht­lin­gen, die aus ei­nem chao­ti­schen Na­hen Os­ten flie­hen, ge­zo­gen.

Die fal­sche Ana­lo­gie ist un­glaub­lich be­lei­di­gend, nicht nur für die Op­fer des Ho­lo­caust, son­dern für die Ge­schich­te selbst. Hier sind 5 Grün­de, war­um mus­li­mi­sche Flücht­lin­ge nicht jü­di­sche Flücht­lin­ge aus dem 2. Welt­krieg sind:

  1. Es gab kei­ne Be­dro­hung durch jü­di­sche Ter­ro­ris­ten, die die Ver­ei­nig­ten Staa­ten in­fil­trier­ten. Das glei­che gilt nicht für mus­li­mi­sche Ter­ro­ris­ten.

Als ethno-​religiöse Grup­pe lit­ten Ju­den un­ter den Ge­no­zid­pro­gram­men Nazi-​Deutschlands enorm. Der Wi­der­stand des Wes­tens ge­gen die Ab­sorp­ti­on von Flücht­lin­gen wur­de nicht durch die Ak­tio­nen der Ju­den selbst, son­dern durch die vor­he­ri­ge iso­la­tio­nis­ti­sche Po­li­tik als Fol­ge des Ers­ten Welt­kriegs for­miert. Das Über­bleib­sel des eu­ro­päi­schen An­ti­se­mi­tis­mus mag auch ein Fak­tor ge­we­sen sein.

Im Ge­gen­satz da­zu ist die Be­dro­hung durch is­la­mi­schen Ter­ro­ris­mus of­fen­sicht­lich. Die Li­ta­nei der An­grif­fe auf west­li­che Ein­rich­tun­gen durch mus­li­mi­sche Fa­na­ti­ker kann nicht über­se­hen wer­den.

„Ju­den, die nach Ame­ri­ka ka­men, wa­ren nicht selbst ge­walt­tä­tig. Sie ban­den sich kei­ne Bom­ben um und spreng­ten sich in Thea­tern in die Luft; Sie gin­gen nicht in Re­stau­rants und exe­ku­tier­ten Spei­se­gäs­te, ei­nen nach dem an­de­ren,” merkt Ame­ri­can Thin­ker an, und fügt hin­zu, „sie ver­such­ten nicht, ein Ka­li­fat auf­zu­stel­len, wo im­mer sie hin­zo­gen, ob­gleich sie da­zu neig­ten, die Be­rei­che des De­li­ka­tes­sen­han­dels, der Bagel-​Herstellung und der Stand-​Up Co­me­dy zu do­mi­nie­ren.”

  1. Jü­di­sche Op­fer des Ho­lo­caust konn­ten nir­gend­wo an­ders hin. Mus­li­mi­sche Flücht­lin­ge sehr wohl.

Die ara­bi­schen Staa­ten ha­ben no­to­risch wi­der­stand ge­leis­tet und wa­ren völ­lig feind­lich ein­ge­stellt, wenn sie mit ei­nem Zu­strom von mus­li­mi­schen Flücht­lin­gen vor ih­ren To­ren kon­fron­tiert wur­den. „Es gibt min­des­tens zwei Dut­zend mus­li­mi­sche Län­der, vie­le von ih­nen wohl­ha­ben­den Golf­staa­ten, die es sich leicht leis­ten könn­ten, Flücht­lin­ge auf­zu­neh­men. Wäh­rend des Ho­lo­caust gab es kei­nen jü­di­schen Staat, der Ju­den auf­neh­men konn­te. Das ist ein gro­ßer Un­ter­schied „, stellt Ame­ri­can Thin­ker fest.

Da­mals gab es kei­nen jü­di­schen Staat Is­ra­el oder si­che­re Hä­fen, wo­hin die Ju­den flie­hen konn­ten. Heu­te gibt es rei­hen­wei­se Staa­ten mit mus­li­mi­schen Mehr­heitsen und so­gar is­la­mi­sche Theo­kra­ti­en, die die re­li­giö­se Brü­der­lich­keit mit heuch­le­ri­schem Ei­fer fei­ern. Re­la­tiv sta­bi­le ara­bi­sche Staa­ten nut­zen die Miss­stän­de mus­li­mi­scher Flücht­lin­ge aus be­nach­bar­ten ge­schei­ter­ten ara­bi­schen Staa­ten, um die Auf­merk­sam­keit von den Men­schen­rechts­ver­let­zun­gen zu Hau­se ab­zu­len­ken.

Ara­bi­sche Au­to­kra­ten sind stark an der Fort­dau­er der mus­li­mi­schen Flücht­lings­kri­se in­ter­es­siert; Sie gibt ih­nen ei­ne Aus­re­de, um den Wes­ten und Is­ra­el für al­le Krank­hei­ten der Welt ver­ant­wort­lich zu ma­chen, ein­schließ­lich der Nö­te, die den mus­li­mi­schen Mehr­heits­be­völ­ke­run­gen von den ara­bi­schen Füh­rern selbst zu­ge­fügt wur­den. Es ist viel ein­fa­cher, den Wes­ten und na­tür­lich die Ju­den für brö­ckeln­de In­fra­struk­tur und Ar­mut ver­ant­wort­lich zu ma­chen, als die Pro­ble­me zu lö­sen. Ara­bi­schen Pe­tro­dik­ta­to­ren sind weit mehr ge­neigt, sich an den Kas­sen des Reich­tums ih­res ei­ge­nen Lan­des zu be­rei­chern und ein re­gres­si­ves Wirt­schafts­mo­dell, das Kor­rup­ti­on er­laubt, un­ge­bremst ge­dei­hen zu las­sen, als die Mo­der­ne und al­le ih­re po­ten­zi­el­len Vor­tei­le für die brei­te­re Be­völ­ke­rung will­kom­men zu heis­sen.

  1. Die Ver­brei­tung mus­li­mi­scher Flücht­lin­ge ist das Er­geb­nis ei­nes in­tra­re­li­giö­sen is­la­mi­schen Bür­ger­kriegs, der auf die Grün­dung des Is­lam im 7. Jahr­hun­dert zu­rück­geht. Die theo­lo­gi­schen Strei­tig­kei­ten des Ju­den­tums wer­den mit dem Stift, nicht dem Schwert, ge­löst.

Is­la­mi­sche re­li­giö­se Apo­lo­ge­ten sind se­lek­tiv blind für die ma­ka­bre Ge­schich­te des Is­lam. Aka­de­mi­sche, his­to­ri­sche und schrift­li­che Be­rich­te über die Ent­wick­lung der Re­li­gi­on be­stä­ti­gen die Tat­sa­che, dass der Is­lam tat­säch­lich auf tri­ba­le Spal­tun­gen und Blut­ver­gie­ßen grün­de­te. Der Haupt­fak­tor der Ge­walt im Mitt­le­ren Os­ten ist heu­te sunnitisch-​schiitische Ge­walt, ein Kon­flikt, den fro­he Apo­lo­ge­ten in den frü­hen Ta­gen des Is­lams an­sie­deln, als krieg­füh­ren­de Frak­tio­nen über die Nach­fol­ge­re­ge­lung nach dem Tod Mu­ham­meds strit­ten.

Wie Lin­ke nicht mü­de wer­den, dar­auf hin­zu­wei­sen, sind die Haupt­op­fer von ISIS an­de­re Mus­li­me. Was sie be­wusst weg­las­sen, ist die Tat­sa­che, dass ISIS ei­ne sunnitisch-​salafistische Or­ga­ni­sa­ti­on ist, die Nicht-​Sunniten an­vi­siert, dar­un­ter Schii­ten, Jes­si­den, Kur­den, Aposta­ten und al­le an­de­ren, die sie als au­ßer­halb des Rah­mens von Mo­ham­meds sorg­fäl­tig ar­ti­ku­lier­tem Rah­men is­la­mi­scher Fröm­mig­keit se­hen. In der Tat sind die An­grif­fe von ISIS hoch­gra­dig kal­ku­liert und rach­süch­tig und grei­fen Zie­le an, die in der Ver­gan­gen­heit Ra­che ge­gen Sun­ni­ten aus­ge­übt ha­ben, wie ira­ki­sche Schii­ten oder West­ler, die es ge­wagt ha­ben, Mo­ham­med in Fra­ge zu stel­len oder zu kri­ti­sie­ren.

Im Ge­gen­satz zum Is­lam hat das Ju­den­tum, als Re­li­gi­on, sei­ne theo­lo­gi­schen Dis­pu­te durch in­ten­si­ve Ge­lehr­sam­keit und münd­li­che Ar­gu­men­te ge­löst. Der Tal­mud ist das le­ben­de Tes­ta­ment der jü­di­schen De­bat­te und Ex­ege­se. Im Ge­gen­satz zu ih­ren is­la­mi­schen geist­li­chen Kol­le­gen ha­ben sich rab­bi­ni­sche Be­hör­den von An­stif­tung zu Ge­walt im Na­men der Re­li­gi­on fern­ge­hal­ten und statt­des­sen Text­ana­ly­se und phi­lo­so­phi­sche Nach­for­schun­gen für den größ­ten Teil der jü­di­schen Ge­schich­te und in die Neu­zeit ge­för­dert.

„Es gibt min­des­tens zwei Dut­zend mus­li­mi­sche Län­der, vie­le von ih­nen wohl­ha­ben­den Golf­staa­ten, die sich leicht leis­ten könn­ten, Flücht­lin­ge auf­zu­neh­men. Wäh­rend des Ho­lo­caust gab es kei­nen jü­di­schen Staat, der Ju­den auf­neh­men konn­te. Das ist ein gro­ßer Un­ter­schied.”
– AMERICAN THINKER.

  1. Mus­li­mi­sche Flücht­lin­ge sind weit­aus re­li­giö­ser (wo­bei sich vie­le wört­li­cher Les­art des Ko­ran hin­ge­ben) als vie­le jü­di­sche Flücht­lin­ge im Zwei­ten Welt­krieg, ein ethno-​religiöser Block, der über­wie­gend sä­ku­lar war, in die west­li­che Ge­sell­schaft as­si­mi­liert und be­reits in das so­zia­le Ge­fü­ge des eu­ro­päi­schen Main­streams in­te­griert.

Ei­nes der Haupt­vor­ur­tei­le Hit­lers und der Na­zis ge­gen die Ju­den Eu­ro­pas war, dass sie zu sehr in die Ge­sell­schaft in­te­griert wa­ren. Hit­ler such­te ei­ne kla­re Tren­nung zwi­schen Ju­den und Ari­ern auf der Grund­la­ge eu­ge­nik­ab­hän­gi­ger Ras­sen­li­ni­en. Wäh­rend der An­ti­se­mi­tis­mus in Eu­ro­pa vor dem Auf­stieg des Drit­ten Rei­ches noch weit ver­brei­tet war, ge­lang es den Ju­den, auf ver­schie­de­nen Ge­bie­ten wie Kunst, Li­te­ra­tur, Wis­sen­schaft, Fi­nan­zen und Me­di­zin zu ge­dei­hen. Die or­tho­do­xen Ju­den prak­ti­zier­ten ih­ren Glau­ben in Frie­den und in ih­rer jPri­vat­sphä­re, oh­ne ih­re Re­li­gi­on ei­ner brei­te­ren Ge­sell­schaft auf­zu­zwin­gen.

Die heu­ti­gen mus­li­mi­schen Flücht­lin­ge kom­men aus re­la­tiv in­sta­bi­len, islamisch-​zentrierten Ge­sell­schaf­ten, in de­nen Re­li­gi­on so­wohl ei­ne öf­fent­li­che als auch ei­ne pri­va­te Übung ist. Die Mau­er der Tren­nung zwi­schen per­sön­li­chem is­la­mi­schem Glau­ben und öf­fent­li­chem is­la­mi­schem Recht ist in mus­li­mi­schen Mehr­heits­län­dern prak­tisch nicht vor­han­den. Der Is­lam um­fasst je­den As­pekt des Le­bens von ehe­li­chen Be­zie­hun­gen bis zur Ver­wal­tung der Re­gie­rung.

In­fol­ge­des­sen kön­nen mus­li­mi­sche Flücht­lin­ge Sym­pa­thi­en und An­sich­ten ha­ben, die an­ti­the­tisch zu den west­li­chen Wer­ten sind. Laut ei­ner kürz­lich ver­öf­fent­lich­ten Pew Re­se­arch Center-​Umfrage im „Dai­ly Cal­ler” be­grüsst ein be­deu­ten­der An­teil der ara­bi­schen Mus­li­me das Scharia-​Gesetz als idea­len Ge­set­zes­text für die Ge­sell­schaft und be­vor­zu­gen har­te Stra­fen für Nicht­gläu­bi­ge, die ge­gen die Leh­ren des Is­lam ver­sto­ßen:

86 Pro­zent der Mus­li­me in Pa­ki­stan, 84 Pro­zent in Af­gha­ni­stan, 81 Pro­zent in den pa­läs­ti­nen­si­schen Ge­bie­ten, 80 Pro­zent in Ägyp­ten, 65 Pro­zent in Jor­da­ni­en, 57 Pro­zent im Irak und 54 Pro­zent in Ma­lay­sia und Ban­gla­desch fa­vo­ri­sie­ren Stei­ni­gung als töd­li­che Stra­fe für Ehe­bruch. Ei­ne Mehr­heit der Mus­li­me in meh­re­ren Län­dern un­ter­stützt auch die To­des­stra­fe für Mus­li­me, die sich vom Is­lam ab­wen­den, auch in Af­gha­ni­stan (79 Pro­zent), Ägyp­ten (88 Pro­zent), Pa­ki­stan (75 Pro­zent), den pa­läs­ti­nen­si­schen Ge­bie­ten (62 Pro­zent), Jor­da­ni­en 83 Pro­zent) und Ma­lay­sia (58 Pro­zent).

Ian Tut­tle von The Na­tio­nal Re­view er­klärt die Spal­tung der Wer­te zwi­schen Ju­den aus dem Zwei­ten Welt­krieg und mus­li­mi­schen Flücht­lin­gen heu­te, und zi­tiert „Ei­ne kürz­lich durch­ge­führ­te ara­bi­sche Mei­nungs­um­fra­ge un­ter 900 sy­ri­schen Flücht­lin­gen stell­te fest, dass ei­ner von acht ei­ne ‚bis zu ei­nem ge­wis­sen Grad’ po­si­ti­ve sicht des is­la­mi­schen Staa­tes pflegt (wei­te­re 4 Pro­zent sag­ten, sie wüß­ten es nicht oder woll­ten nicht ant­wor­ten). Ei­ne nicht-​triviale Min­der­heit von Flücht­lin­gen, die ein mör­de­ri­sches, me­ta­sta­si­sches Ka­li­fat un­ter­stüt­zen, ist ein Grund zu erns­ter Be­sorg­nis. Kei­ne 13 Pro­zent der Ju­den sa­hen die NSDAP po­si­tiv.

  1. Mus­li­mi­sche Zu­wan­de­rer ha­ben über­pro­por­tio­nal zu ras­sis­ti­schen An­grif­fen ge­gen an­de­re Min­der­hei­ten, vor al­lem Ju­den, bei­ge­tra­gen. Die eu­ro­päi­schen Ju­den sind nach wie vor Op­fer, nicht Tä­ter, an­ti­se­mi­ti­scher, wei­ßer und islamo-​hegemonialer Ak­te, Be­läs­ti­gung, Mob­bing und Ein­schüch­te­rung.

Nach den jüngs­ten Pew Re­se­arch Center-​Umfragen wird die Mehr­heit der ge­gen Ju­den ge­rich­te­ten an­ti­se­mi­ti­schen An­grif­fe von Mit­glie­dern der mus­li­mi­schen Ein­wan­de­rer­po­pu­la­ti­on in­iti­iert. Das ist nicht ver­wun­der­lich an­ge­sichts der Kul­tur des gras­sie­ren­den An­ti­se­mi­tis­mus in der ara­bi­schen Welt, vor al­lem in den pa­läs­ti­nen­si­schen Ge­bie­ten. „Wäh­rend die eu­ro­päi­schen An­sich­ten ge­gen­über den Ju­den ne­ga­ti­ver ge­wor­den sind, exis­tie­ren die tiefs­ten an­ti­jü­di­schen Ge­füh­le au­ßer­halb Eu­ro­pas, vor al­lem in über­wie­gend mus­li­mi­schen Na­tio­nen. Der An­teil der Tür­ken, Ägyp­ter, Jor­da­ni­er, Li­ba­ne­sen und Pa­ki­sta­ner mit gu­ten Mei­nun­gen von Ju­den liegt in den ein­stel­li­gen Pro­zent­sät­zen,” do­ku­men­tiert Pew.

Die glo­ba­len Ju­den­zah­len schwin­den dra­ma­tisch, wäh­rend die Zah­len der Mus­li­me auf der gan­zen Welt ex­plo­die­ren. Mus­li­me sind ei­ne der am schnells­ten wach­sen­den Grup­pen der Welt. Im Wes­ten sind die Ge­bur­ten­zah­len der Mus­li­me weit hö­her als bei Chris­ten, Ju­den und Athe­is­ten.

„Der mus­li­mi­sche An­teil der eu­ro­päi­schen Ge­samt­be­völ­ke­rung hat ste­tig zu­ge­nom­men”, zi­tiert Pew. „Mus­li­me sind jün­ger als an­de­re Eu­ro­pä­er. Im Jahr 2010 war das me­dia­ne Al­ter der Mus­li­me in ganz Eu­ro­pa 32 Jah­re, acht Jah­re jün­ger als der Me­di­an für al­le Eu­ro­pä­er (40). „Der Zu­strom mos­le­mi­scher Flücht­lin­ge, die den Wes­ten über­schwem­men, wird die­sen de­mo­gra­fi­schen Wan­del noch ver­stär­ken, da die über­wie­gen­de Mehr­heit der Mi­gran­ten männ­lich ist.

Die­se männ­li­chen Mi­gran­ten im­por­tie­ren an­ti­se­mi­ti­sche Ideo­lo­gi­en und Über­zeu­gun­gen, die be­stehen­de Min­der­hei­ten­grup­pen, ins­be­son­de­re Ju­den, schä­di­gen kön­nen. Als die is­la­mi­schen Ter­ro­ris­ten fer­tig wa­ren mit dem Ab­schlach­ten der Char­lie Hebdo-​Karikaturisten, gin­gen sie di­rekt zu ei­nem ko­sche­ren Su­per­markt, um dort Ju­den zu schlach­ten. Der An­ti­se­mi­tis­mus der Obama-​Regierung ver­ne­bel­te die Tat­sa­che, dass der ko­sche­re Su­per­markt­an­griff re­li­gi­ös mo­ti­viert war. In ei­nem Mo­ment der Schan­de, die in die his­to­ri­schen An­na­len der an­ti­jü­di­schen Bi­got­te­rie ein­ge­hen wird, nann­te Prä­si­dent Oba­ma die An­grif­fe „zu­fäl­lig”, als ob zu­fäl­li­ge is­la­mi­sche Ter­ro­ris­ten zu­fäl­lig auf zu­fäl­li­ge Ju­den in ei­nem zu­fäl­lig ko­sche­ren Su­per­markt sto­ßen wür­den, um dort Mas­sen­mord zu be­ge­hen.

2 Kommentare

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  1. Ilias Ibrahim

    Su­per BLOG HIER DANKE!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    1. Admin

      Dan­ke 🙂

  1. Stoff für’s Hirn | abseits vom mainstream - heplev

    […] Con­ser­vo: – 40 Jah­re Mul­ti­kul­ti in Schwe­den: 300 Pro­zent mehr Ge­walt­ver­bre­chen und 1472 Pro­zent mehr Ver­ge­wal­ti­gun­gen – Der Kampf ge­gen Fake News be­ginnt mit ei­nem Fake News – Is­lam ist Is­la­mis­mus ist Is­lam – Ge­dan­ken zur Wo­che – Ein Zwi­schen­ruf: Mus­li­me zu Chris­ten – Nichts als lee­re Wor­te! – Nein, mus­li­mi­sche Flücht­lin­ge sind nicht wie jü­di­sche Flücht­lin­ge aus dem 2. Welt­krieg. Hier sind… […]

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