StartseiteBeiträge#BlackMonday: Wie die BBC Südafrikas Mordopfer verhöhnt.

Kommentare

#BlackMonday: Wie die BBC Südafrikas Mordopfer verhöhnt. — 4 Kommentare

  1. Was haben die Weis­sen dort auch zu suchen nach Jahrzehn­te­langer Unter­drück­ung Aus­beu­tung Folter Mord Erniedri­gung Lan­draub Apartheid.
    Und Sie wun­dern sich das solche sachen passieren.
    Die Schwarzen leben in Armut und die Weis­sen tun so ob nichts passiert wäre.
    Und erzählen einen Schwachsinn das sowas in Deutsch­land auch mal irgend­wann passieren würde nor­maler­weise hört man solchen Geisti­gen müll von Geistig zurück gebliebe­nen Dumpf­back­en oder Faschis­ten.

    was sind sie ?

    • Selt­sam”, dass Unwis­sen so oft mit schlecht­en Manieren ein­herge­ht… Was für eine ras­sis­tis­che Frage ist das denn, bitte? “Was die Weißen da zu suchen haben?” Sie leben dort. Seit 350 Jahren! Länger als die Mehrheit der ver­schiede­nen schwarzen Eth­nien. Sie haben das Land erwor­ben. Ja, in Südafri­ka leben heute sehr viele Men­schen in Armut, Schwarze wie Weiße. Die Ungerechtigkeit­en während der Apartheid‐Ära sind unbe­strit­ten, recht­fer­ti­gen aber kein neues Unrecht. Genau das hat Nel­son Man­dela NICHT gewollt. Und wenn jemand das Recht gehabt hätte, nach­tra­gend zu sein, dann wohl er!

    • Die Schwarzen hin­dert nie­mand daran, zu arbeit­en um aus ihrer Armut her­auszukom­men. So gut wie alle Pro­gramme um dies zu unter­stützen, sind gescheit­ert, weil sich genau dadurch die Mei­n­ung etabliert hat, dass sie ein Recht darauf haben, vom Rest der Men­schheit durchge­füt­tert zu wer­den. Fakt ist, dass sie ohne die Weißen dort ver­hungern wür­den (vgl Zim­bab­we, wo man die Weißen bere­its auf Knien anfle­ht, zurück­zukom­men). Das wer­den wir hier auch erleben, denn zum Arbeit­en sind, nach deren eigen­er Aus­sage, die Wenig­sten gekom­men und wer glauben Sie, finanziert das alles? Die Links­faschis­ten kön­nen zwar gut das Geld ander­er Leute verteilen, aber im Erwirtschaften sind sie eher in den hin­teren Rei­hen und rein von der Ide­olo­gie wird langfristig nie­mand satt. Stellen Sie sich schon mal darauf ein, dass es hier deut­lich schlechter – auch für Sie – wird, wenn der Großteil der­er, die das Geld erwirtschaften erst mal das Land ver­lassen hat und der Rest von Ihren Schüt­zlin­gen umge­bracht wurde. Dann wird sich auch so ganz neben­bei her­ausstellen, wer denn hier zu den geistig Zurück­ge­bliebe­nen zählt. Diejeni­gen die die Real­ität sehen oder jene, die krampfhaft an einem Welt­bild fes­thal­ten, das ihnen durch 50 Jahre Gehirn­wäsche inkl. Ver­hin­derung jeglich­er Art selb­st zu denken, per­ma­nent einge­häm­mert wurde. Wachen Sie auf – es ist noch nicht zu spät.

  2. Es ist lupen­rein­er Ras­sis­mus, wenn man jemand wegen sein­er Haut­farbe oder eth­nis­chen Herkun­ft für min­der­w­er­tig hält. Das gilt für Schwarze UND für Weiße. Sie sind eine Ras­sistin Frau M. Müller.

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