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Is­la­mi­scher Ji­had ge­gen Chris­ten

Pa­me­la Gel­ler, De­zem­ber 2013, WND. Mit freund­li­cher Ge­neh­mi­gung der Re­dak­ti­on.

Mit ih­rem ty­pi­schen ge­gen­sei­ti­gen Re­spekt ha­ben from­me Mus­li­me über­all auf der Welt Weih­nach­ten ge­fei­ert. Ji­had Bom­ber ha­ben 34 Leu­te er­mor­det, als sie am Weih­nachts­mor­gen aus ei­ner Kir­che in Bag­dad her­aus­ka­men, und Mus­li­me ha­ben Weih­nachts­fei­ern über­all in der Welt be­droht und da­ge­gen pro­tes­tiert. Zwei Ta­ge nach Weih­nach­ten ist der ehe­ma­li­ge li­ba­ne­si­sche Bot­schaf­ter in den USA und min­des­tens vier wei­te­re Leu­te bei der Ex­plo­si­on ei­ner Au­to­bom­be in Bei­rut er­mor­det wor­den. Am sel­ben Tag ha­ben Ji­ha­dis­ten 10 Leu­te um­ge­bracht mit ei­ner Bom­be in Mo­ga­di­schu so­wie drei Sol­da­ten mit ei­nem Selbstmord-​Autobomben-​Attentat in Ka­bul.

Na­tür­lich wis­sen wir al­le, dass Is­la­mo­pho­bie das wah­re Pro­blem ist – ob­wohl ich ver­mu­te, dass die Op­fer das an­ders se­hen. Und in­zwi­schen be­zeu­gen Mus­li­me an Weih­nach­ten den Re­spekt und die To­le­ranz, die sie von al­len an­de­ren ver­lan­gen, wäh­rend Chris­ten gna­den­los ver­folgt und ab­ge­schlach­tet wer­den in den mus­li­misch be­herrsch­ten Län­dern auf der gan­zen Welt.

In Dä­ne­mark ha­ben „Al­la­hu Ak­bar” brül­len­de Mus­li­me ei­ne De­mons­tra­ti­on an Hei­lig­abend ab­ge­hal­ten. Sie wa­ren nicht die ein­zi­gen. Es ist nicht un­üb­lich, dass Mus­li­me Weih­nach­ten ver­un­glimp­fen. Im No­vem­ber 2011 hat der mus­li­mi­sche Kle­ri­ker Abu Musa­ab Wa­j­di Ak­ka­ri aus dem Li­ba­non ge­sagt:

Du kannst nicht „fröh­li­che Weih­nach­ten!” sa­gen. Nicht mal wenn ein Frem­der zu dir kä­me und es zu dir sa­gen wür­de – du kannst es nicht ein­mal zu ihm sa­gen und sa­gen „Er ist nur ein Frem­der. Ich wer­de ihn nie mehr se­hen und er wird es nie­man­dem wei­ter­erzäh­len.” Kein „fröh­li­che Weih­nach­ten” – nicht von ei­nem Mus­lim, und auch nicht von ei­nem Nicht-​Muslim. Es ist nicht Teil un­se­rer Re­li­gi­on – Punkt! Es ist das Kon­zept, dass Gott am 25. De­zem­ber ge­bo­ren wur­de. Das ist so po­lyt­he­is­tisch und hä­re­tisch wie nur denk­bar. Wenn du sagst „fröh­li­che Weih­nach­ten,” dann sagst du „Gra­tu­la­ti­on zu dei­ner fal­schen Re­li­gi­on. Gra­tu­la­ti­on zu dei­nem fal­schen Ver­ständ­nis des Le­bens.” Du gra­tu­lierst ihm dann zum übels­ten Po­lyt­he­is­mus und zur übels­ten Hä­re­sie.

In der Tür­kei, ge­mäss ANI hat „ei­ne tür­ki­sche Muslim-​Jugendgruppe den hei­li­gen Ni­ko­laus ver­dammt, weil er Al­ko­hol, Dro­gen und Im­mo­ra­li­tät in die Ge­sell­schaft brin­ge. Der Ana­to­li­sche Ju­gend­ver­ein hat in Is­tan­bul ei­ne De­mons­tra­ti­on ab­ge­hal­ten, um die Ein­woh­ner da­zu zu brin­gen, sich ge­gen St. Ni­ko­laus zu wen­den, weil er zum mo­ra­li­schen Zer­fall, zur De­ge­ne­ra­ti­on der Kul­tur, und zur Iden­ti­täts­kri­se in­ner­halb der Ge­sell­schaft bei­tra­ge, wie CNN be­rich­tet. Die Grup­pe hat ei­nen auf­blas­ba­ren Ni­ko­laus be­nutzt, wo­bei sie den Bo­den un­ter ihm gross­flä­chig mit lee­ren Bier­do­sen, ei­ner Sprit­zen­na­del, und ei­nem Kreuz be­streu­ten, um die Ge­fah­ren zu il­lus­trie­ren, die dro­hen, wenn der Ni­ko­laus in tür­ki­sche Häu­ser ein­ge­la­den wird, wie der Be­richt wei­ter aus­führ­te.” In Ma­ze­do­ni­en und der Tür­kei sind Pla­ka­te auf­ge­hängt wor­den, auf de­nen Mus­li­me auf den Ni­ko­laus ein­schla­gen.

So­gar Mus­li­me in den USA ha­ben den Ni­ko­laus ver­un­glimpft. Das In­si­tut für Me­di­en­re­cher­chen im mitt­le­ren Os­ten, oder MEMRI, hat be­rich­tet, dass der Muf­ti von Wa­shing­ton D.C. Scheich Mu­ham­mad Al-​Hanooti, mus­li­mi­schen Kin­dern ver­bo­ten hat, Fo­tos von sich zu­sam­men mit dem Ni­ko­laus ma­chen zu las­sen, weil das ei­ne „Sün­de” sei und ei­ne „Ab­scheu­lich­keit”, die den Grund­sät­zen des Is­lams wi­der­spre­che. Die Web­sei­te be­tont, dass es sich beim Stand­punkt des Muf­tis nicht um den­je­ni­gen der Mehr­heit der Mus­li­me in den USA hand­le und dass der Imam ei­ner Mo­schee in Ma­ry­land die Gläu­bi­gen so­gar da­zu auf­rief, Weih­nach­ten mit den Chris­ten zu­sam­men zu fei­ern, als Zei­chen ih­rer In­te­gra­ti­on in die ame­ri­ka­ni­sche Ge­sell­schaft.

Sol­che Sa­chen pas­sie­ren je­des Jahr. MEMRI hat letz­tes Jahr be­rich­tet, dass „am Syl­ves­ter­abend, Mit­glie­der des jun­gen Flü­gels der Jamaat-​e-​Islami von Pa­kis­tan Fei­ern­de in der Stadt La­ho­re an­ge­grif­fen ha­ben und Au­tos zer­stör­ten, um ge­gen die Neu­jahrs­fei­ern zu pro­tes­tie­ren, wäh­rend Kom­men­ta­to­ren und is­la­mi­sche Kle­ri­ker in Pa­kis­tan und In­di­en den An­lass als un­is­la­misch er­klär­ten und die Ju­gend auf­ge­for­dert hat, da­von ab­zu­se­hen, den Wes­ten nach­zu­ma­chen bei Fes­ten wie Weih­nach­ten oder Syl­ves­ter.”

Wäh­rend­des­sen ha­ben mus­li­mi­sche Ji­ha­dis­ten in Is­ra­el mit al­len Kräf­ten ver­sucht, ei­nen Krieg an­zu­zet­teln. Nach ei­nem Wo­chen­en­de vol­ler is­la­mis­ti­scher An­grif­fe ge­gen Is­ra­el ha­be ich da­vor ge­warnt, dass „es die Wil­den nach ei­nem Krieg juckt – er steht un­mit­tel­bar be­vor.” Und ich hat­te recht.

Am Hei­lig­abend hat die Ha­mas ei­nen is­rae­li­schen Zi­vi­lis­ten er­schos­sen und ge­tö­tet, der den Grenz­zaun ent­lang des Gaza-​Streifens re­pa­rier­te nach dem Sturm, der Is­ra­el in der Wo­che zu­vor be­schä­digt hat­te. „Der 22-​jährige Mann, Sal­eh Abu La­tif aus der vor­nehm­lich be­dui­ni­schen Stadt Ra­hat, ar­bei­te­te zwi­schen Nahal Oz und Kfar Aza als zi­vi­ler An­ge­stell­ter des is­rae­li­schen Ver­tei­di­gungs­mi­nis­te­ri­ums an der Re­pa­ra­tur ei­nes Ab­schnitts des Grenz­zauns an der Israel-​Gaza-​Grenze, der durch den Sturm letz­te Wo­che be­schä­digt wor­den war. Der Zaun lag an drei Stel­len am Bo­den als Fol­ge des Sturms.”

Das war ty­pisch für mus­li­mi­sche Krieg­füh­rung: Sie schla­gen an Hei­lig­abend zu. Re­li­giö­se Fei­er­ta­ge sind im­mer ein be­lieb­ter Zeit­punkt für Krieg und Blut­ver­gies­sen für from­me Mus­li­me, die den Ji­had füh­ren wol­len.

Na­tür­lich be­rich­ten die Me­di­en über nichts von al­le­dem, und wer­den es auch nicht, bis die Is­rae­lis re­agie­ren (was längst über­fäl­lig ist).

Und von uns wird ver­langt, dass wir das al­les re­spek­tie­ren.


Die­ser Text stammt von Pa­me­la Gel­ler und wur­de auf WND ver­öf­fent­licht. Deut­sche Über­set­zung durch mich. Mit freund­li­cher Ge­neh­mi­gung der Re­dak­ti­on von WND.

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