Die naive und schädliche Linke

Miran­da Devine, The Dai­ly Tele­graph, 17. Dezem­ber 2014

DER riesige Berg von Blu­men in Mar­tin Place sagte alles. Das Böse der Lindt‐Cafe‐Belagerung san­ft aus­gelöscht durch die Liebe von Tausenden von Frem­den, die gestern kamen, um ihren Respekt für die Toten und ihre Trauer für die Über­leben­den zu bezeu­gen.

Artwork: John Tiedemann

Art­work: John Tiede­mann

Liebe wis­cht Hass bei­seite, während Trä­nen fliessen für die zwei toten Geiseln, den helden­haften Cafe‐Manager Tori John­son, 34, die Recht­san­wältin Kat­ri­na Daw­son, 38, und drei kleine Kinder, deren Mut­ter nie mehr nach Hause kom­men wird.

So sind wir,” twit­terte Pre­mier Mike Baird, nach­dem er seinen Blu­menkranz niedergelegt hat­te.

Ja, so sind wir, Syd­ney. Mus­lim­isch, jüdisch, christlich, agnos­tisch, von jed­er Kul­tur und Rasse herk­om­mend, vere­inigt im Hor­ror des 15. Dezem­bers, das eigentliche Mod­ell für eine starke, har­monis­che Gesellschaft.

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Biden belehrte Hirsi Ali über den Islam

Brad­ford Thomas, 12.12.2014, truthrevolt.org

hirsi_aliIn einem Inter­view mit dem Wash­ing­ton Exam­in­er disku­tiert Men­schen­recht­lerin Ayaan Hir­si Ali den “echt­en Krieg gegen Frauen” der Anhänger des radikalen Islam, und die Notwendigkeit für die amerikanis­che Linke, die Real­ität anzuerken­nen. Während des Gesprächs erin­nerte sich Hir­si Ali an eine beson­ders auf­schlussre­iche Begeg­nung mit Vizepräsi­dent Joe Biden, in der er ver­suchte, ihr “ein oder zwei Dinge über den Islam” zu erzählen.

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Offener Brief an Ben Affleck

Eiy­nah, Pak­istan Today, 25. Okto­ber 2014

angry-ben-affleckLieber Ben,

Ich schreibe dir heute als Frau, die im Islam geboren und aufgewach­sen ist. Ich sah deine Diskus­sion mit Bill Maher und Sam Har­ris, und ich muss sagen, dass du mir einen grossen Bären­di­enst erwiesen hast an jen­em Tag. Dein Herz war am richti­gen Fleck, natür­lich, und es war nett von dir, für ‘meine Leute’ einzutreten.

Was du tat­säch­lich getan hast, vielle­icht unab­sichtlich, war das Gespräch abzuwür­gen, das ger­ade anfängt. Zwei Men­schen haben ver­sucht, einen Dia­log zu begin­nen und du hast nicht mal zuge­hört. Warum soll irgend eine Menge an Ideen über jeglich­er Kri­tik ste­hen, Ben?

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Entfernt Israel von dieser Landkarte!”

Khaled Abu Toameh, 9.10.2014, Gate­stone Insti­tute

Der Aufruhr, der in der ara­bis­chen Welt auf­grund der Ver­wen­dung ein­er Land­karte mit dem Namen Israel aus­brach, ist eine weit­ere Erin­nerung daran, dass viele Araber sich immer noch nicht mit der Exis­tenz Israels abge­fun­den haben – und anscheinend kein Inter­esse daran haben, sich damit abzufind­en.

Die Protestieren­den habe keine Zwei‐Staaten‐Lösung gefordert und keinen israelis­chen Rück­zug aus der West­bank und dem Gaza‐Streifen. Sie haben gegen die Exis­tenz Israels protestiert; das ist es, was sie wirk­lich stört.

Wie kann man ern­sthaft erwarten, dass, wenn Israel sich wieder auf die Vor‐1967‐Grenzen zurückziehen würde, dass die ara­bis­che Welt den “israelisch‐arabischen Kon­flikt been­det” betra­cht­en würde?

In diesem Kon­flikt geht es nicht um eine Sied­lung oder einen Check­point oder einen Zaun – son­dern um die nack­te Exis­tenz Israels.

Um mit Israel Frieden zu schliessen muss die ara­bis­che Welt ihre Men­schen auf einen solchen Schritt vor­bere­it­en, und nicht Gewalt gegen Israel schüren und ver­lan­gen, dass es von Land­karten ent­fer­nt wird.

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Das Problem mit dem Islam ist der Islam

Peter Smith, 29. August 2014, Quad­rant Online

Mustafa Kemal Atatürk hat vor einiger Zeit real­isiert, dass Mus­lime ein­er Glauben­srich­tung ange­hören, die die Intel­li­gente Forschung und Fortschritt behin­dert, Rück­wärts­ge­wandtheit, Armut, die Unter­drück­ung der Frau, sowie Fröm­melei und Eng­stirnigkeit fördert. Apolo­geten mögen diesen Män­geln ein blindes Auge zuwen­den, doch der Islam ist, was der Islam tut.

moderate-muslimICM Research – welch­es, soweit ich das beurteilen kann, eine Organ­i­sa­tion von gutem Rufe ist – hat kür­zlich eine Umfrage gemacht für Putin’s Rus­sis­che Nachricht­e­na­gen­tur Rossiya Segod­nya. Die Umfrage hat beurteilt, wie ISIS in Gross­brit­tan­nien, Deutsch­land und Frankre­ich bew­ertet wird. Erstaunlicher­weise, wenn man den Resul­tat­en glauben kann, haben 16% der in Frankre­ich Befragten eine gute Sicht von ISIS.

Genau­so erstaunlich für mich ist, dass nur 31% der Befragten ISIS in die ‘sehr unangenehm’-Ecke ein­stuften, sowie eine gle­ich hohe Zahl, die sich für die Option ‘etwas unan­genehm’ entsch­ieden. Ich frage mich, wieviele Köpfe ISIS noch abschnei­den muss, bevor der durch­schnit­tliche franzö­sis­che Mann oder die franzö­sis­che Frau Anstoss zu nehmen begin­nt? Das franzö­sis­che Resul­tat von 16% ste­ht 7% in Eng­land und nur 2% in Deutsch­land gegenüber. Konzen­tri­eren wir uns daher auf Frankre­ich.

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