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Mus­li­mi­scher Flücht­ling prü­gel­te Frau mit Häm­mern, als er sah, was sie ‚ver­ges­sen’ hat­te

Dom, der Kon­ser­va­ti­ve, 1.5.2017, MadWorldNews.com

Der pa­kis­ta­ni­sche Flücht­ling Moh­sin Akram (links), Sei­ne Frau kurz nach der Tat (rechts) (Bild­quel­le: Dai­ly Mail, Me­tro)

Nach­dem er ei­ne west­li­che Frau ge­hei­ra­tet hat­te, um ein Vi­sum zu be­kom­men, er­war­te­te ein Flücht­ling, dass sie in Über­ein­stim­mung mit sei­ner Re­li­gi­on ihm fromm er­ge­ben sein wür­de. Doch so­bald der Mi­grant sah, was sie „ver­ges­sen” hat­te, prü­gel­te er mit 2 Häm­mern auf sie ein und schlug sie in ei­ner grau­sa­men, stun­den­lan­gen At­ta­cke.

Trotz der lie­be­vol­len Um­ar­mung der Mus­li­me durch die Lin­ken ist der Is­lam viel­leicht die anti-​feministische Re­li­gi­on der Welt. So­lan­ge der Ko­ran lehrt, dass Frau­en nur halb so viel Wert sind wie ein Mann und dass Män­ner Au­to­ri­tät ha­ben über ih­re Frau­en und sie schla­gen sol­len, wird es für die Lin­ken schwie­rig, die mus­li­mi­schen Mi­gran­ten zu ver­tei­di­gen, die be­haup­ten, dass es ihr re­li­giö­ses Recht ist, Frau­en mit ih­rer Un­ter­drü­ckung zu un­ter­wer­fen.

Als der 21-​jährige Moh­sin Akram Pa­kis­tan ver­liess, um nach Groß­bri­tan­ni­en zu kom­men, floh er nicht we­gen re­li­giö­ser Ver­fol­gung oder Krieg. Sein Plan war, ei­ne bri­ti­sche Frau zu hei­ra­ten und ein Vi­sum zu be­kom­men, da­mit er be­quem von Eu­ro­pas glor­rei­chen Vor­tei­len le­ben könn­te. Was er nicht er­war­tet hat­te, war, dass sei­ne eu­ro­päi­sche Frau sich nicht so gut an sei­ne un­ver­fälsch­ten is­la­mi­schen Wer­te an­pas­sen wür­de.

Der Dai­ly Mail be­rich­tet, dass Akrams Frau, die 20-​jährige Ma­ri­am Hussain, knapp mit dem Le­ben da­von­ge­kom­men ist, nach ihr pa­kis­ta­ni­scher Ehe­mann mit zwei Häm­mern in ei­nem ein­stün­di­gen An­griff bru­tal auf sie ein­ge­prü­gelt hat­te, weil sie „ver­ges­sen” hat­te, sein Abend­es­sen be­reit­zu­stel­len, als er nach ei­nem lan­gen Par­ty­a­bend um 1 Uhr nach Hau­se kam. In ih­rer Woh­nung in Car­diff schwang Akram am 24. De­zem­ber die Werk­zeu­ge und schlug un­er­bitt­lich auf sei­ne Frau ein und schrie: „Du hat­test dei­ne Chan­ce ge­habt, ei­ne gu­te Frau zu sein”, wäh­rend sie um ihr Le­ben bet­tel­te.

Nach­dem sie sich auf Face­book ken­nen­ge­lernt hat­ten und bald dar­auf hei­ra­te­ten, führ­te Akram die glei­chen is­la­mi­schen Re­geln ein, de­nen Mil­lio­nen von Frau­en in Scharia-​regierten Län­dern un­ter­wor­fen sind. So­bald die Ehe ge­schlos­sen war, ver­bot Akram Hussain sei­ner Frau, das Haus oh­ne ihn zu ver­las­sen, ein Han­dy zu ha­ben oder auf So­ci­al Me­dia und das In­ter­net zu­zu­grei­fen. Als er „Ar­ro­ganz fürch­te­te”, schlug er sie, wie es der Ko­ran lehrt, bis sie sich un­ter­warf.

 

Trotz­dem er zu­ge­ge­ben hat­te, sei­ne Frau mit 2 Häm­mern ge­schla­gen zu ha­ben, weil sie „ver­ges­sen” hat­te, für ihn zu ko­chen, wird Akram (ab­ge­bil­det) blos­se 15 Mo­na­te im Ge­fäng­nis ver­brin­gen und nicht aus­ge­wie­sen wer­den. (Bild­quel­le: Dai­ly Mail)

Hussain schaff­te es, zu flie­hen, nach­dem Akram sie zwei­mal mit Häm­mern ge­schla­gen hat­te, zu­erst für 10 Mi­nu­ten und da­nach er­neut in ei­ner 60 Mi­nu­ten dau­ern­den At­ta­cke. Ih­re Nach­barn ver­steck­ten sie in ih­rem Haus und rie­fen die Po­li­zei, was zu Akrams Ver­haf­tung führ­te.

Ob­wohl Akram sich der phy­si­schen Ge­walt schul­dig be­kann­te, die Schä­den ver­ur­sacht hat­te, ver­ur­teil­te ihn das kö­nig­li­che Ge­richt Car­diff nur zu 15 Mo­na­ten Ge­fäng­nis und lehn­te laut The Sun Hussains An­trag ab, ihn aus­zu­schaf­fen. Trotz­dem das Ge­richt wuss­te, dass Akram sei­ne Frau aus­schliess­lich we­gen des Vi­sums hei­ra­te­te, er­laubt ihm das Ge­richt, als Asyl­su­chen­der in Groß­bri­tan­ni­en zu blei­ben.

„Der Rich­ter hät­te sa­gen kön­nen, dass er de­por­tiert wer­den soll, tat es aber nicht. Es gibt so vie­le Grün­de, war­um er de­por­tiert wer­den soll­te”, sag­te Hussain. „Er ist ein Asyl­su­chen­der, aber in Tat und Wahr­heit ver­liess er das Land letz­tes Jahr. Er hat die Stem­pel in sei­nem Pass, wie kön­nen sie es zu­las­sen, dass ein Asy­lant dort hin­geht, zu­rück­kommt, und das Le­ben fort­setzt, als ob das nor­mal wä­re. Ich war schwan­ger zu Hau­se, er ging hin, brach die Spar­büch­se des Ba­bys auf und ging nach Pa­kis­tan fei­ern, drei Wo­chen war er da.”

Hussain über­leb­te den An­griff auf wun­der­sa­me Wei­se, mit schwe­ren Quet­schun­gen und Schnit­ten an bei­den Ar­men, ih­rem Rü­cken und den Fin­gern. Sie hat die Schei­dung ein­ge­reicht, wird aber lei­der wie­der in Ge­fahr sein, so­bald Akram aus dem Ge­fäng­nis ent­las­sen wird.

„Die Staats­an­walt­schaft sagt, dass er er­war­te­te, dass sie das Es­sen für ihn zu­be­rei­tet. Das war der Ur­sprung des Streits, der folg­te”, sag­te Staats­an­walt Ste­phen Do­no­ghue. „Die Staats­an­walt­schaft sagt, dass er völ­lig die Kon­trol­le über sich ver­lor und dar­über zu re­den be­gann, dass er ihr ei­ne Lek­ti­on er­tei­len müs­se, wie sich ei­ne gu­te Frau zu be­neh­men hat. Er nahm dann ei­nen der Häm­mer und be­gann sie zu schla­gen, sie leg­te ih­re Ar­me über ih­ren Kopf, um sich zu schüt­zen. Die Staats­an­walt­schaft sagt, dass sie ihn an­bet­tel­te, auf­zu­hö­ren und ihm sag­te, dass er sie ver­letzt ha­be. Er sag­te: „Du hast dei­ne Chan­ce ge­habt, ei­ne gu­te Ehe­frau zu sein.”

Viel­leicht ist das ver­stö­rends­te De­tail des Fal­les, dass Akram be­reits im Jah­re 2015 für das Schla­gen sei­ner Frau ver­ur­teilt wor­den war. Nach die­sem schwe­re­ren An­griff ist das Ge­richt im­mer noch nicht be­reit, ihn aus­zu­schaf­fen.

Dank des po­li­ti­schen Fort­schritts, den die Lin­ken in Groß­bri­tan­ni­en ma­chen, brin­gen die Mus­li­me ih­ren bru­ta­len An­ti­fe­mi­nis­mus her, oh­ne Angst, her­aus­ge­for­dert zu wer­den. Sie kön­nen ganz ein­fach be­haup­ten, dass die­se un­mensch­li­chen Prak­ti­ken Teil ih­rer Re­li­gi­on und Kul­tur sind, dass West­ler ih­re Miss­bräu­che ak­zep­tie­ren und sich auch dar­an hal­ten müs­sen.

2 Kommentare

  1. caruso

    Es bleibt ei­nem der Ver­stand ste­hen, wenn man sol­che Ur­tei­le hört. In D ist es so ähn­lich. Wo ha­ben die­se Rich­ter Jus ge­lernt? Und wie sind sie durch die Prü­fun­gen ge­kom­men, wenn sie der­ma­ßen nicht den­ken kön­nen?
    Ein Wahn­sinn!
    lg
    ca­ru­so

  2. Parker

    How???? That just shows. That for So­me Re­a­son. The politician’s are all af­raid to say” do the crime do the time” or sim­ply sta­te the fact un­der Law if you com­mit the Crime you get de­por­ted. I don’t un­der­stand that, what are they af­raid of. Or are the paid by the Ta­li­ban???? They should pro­tect their Own and not cri­mi­nal Im­mi­grants

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