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ISIS tötet 250 Kinder in Teigknetmaschine, verbrennt Erwachsene bei lebendigem Leib — 1 Kommentar

  1. Frau Rich­terin Becker-Jastrow, Amts­gericht Fürth i. B.

    Sehr geehrte Frau Becker-Jastrow,

    Sie haben am 21.12.2018 einen Bürg­er verurteilt wegen Kri­tik am Islam
    (AZ 421 Cs 403 Js 58658/16). Es entste­ht die Frage, ob dem Urteil
    aus­re­ichende Sachken­nt­nisse bezüglich des Islams zugrunde lagen. Ich
    möchte deshalb auf einige Fak­ten hin­weisen.

    1. Das Grundge­setz basiert auf den Men­schen­recht­en: “Das Grundge­setz
    legt im Abschnitt „Grun­drechte“ (Art. 1 bis Art. 19) fest, welche Rechte
    jed­er Men­sch (Men­schen­rechte oder Jed­er­mannsrechte) und speziell jed­er
    Staats­bürg­er (auch Bürg­er­rechte oder Deutschen­rechte) gegenüber den
    Trägern der Hoheits­ge­walt hat.” (Wikipedia)

    2. “Islam” bedeutet Unter­w­er­fung unter die Lehre des ara­bis­chen
    Kauf­mannes Mohammed. Diese Lehre ist unabän­der­lich im Koran fest­gelegt.
    Es gibt Vari­anten des Islams. Auch wer­den die Vorschriften des Islams
    unter­schiedlich befol­gt. Es gibt jedoch nur einen einzi­gen Islam, weil
    es nur einen einzi­gen Mohammed gab und weil es nur einen einzi­gen Koran
    gibt. Der Koran ist nichts reformier­bar.
    3. Die “Orga­ni­za­tion of Islam­ic Coop­er­a­tion” (OIC) dürfte die wichtig­ste
    und ein­fußre­ich­ste islamis­che Organ­i­sa­tion sein. Diese Organ­i­sa­tion
    beste­ht aus 57 islamis­chen Staat­en und nimmt für sich in Anspruch, die
    islamis­che Welt zu repräsen­tieren. Charak­ter­is­tisch für den Islam sind
    nicht das Ver­hal­ten von Moslems in der Dias­po­ra, son­dern die Beschlüsse
    der OIC und der islamis­chen Rechtss­chulen.

    4. Die OIC hat­te auf ihrer Kairoer Kon­ferenz 1990 fest­gelegt, daß nur
    solche Men­schen­rechte anerkan­nt wer­den, die der Scharia entsprechen,
    also der auf dem Koran beruhen­den islamis­chen Recht­sauf­fas­sung. Der
    Islamwis­senschaftler Carsten Polanz, Uni­ver­sität Bonn, hat hierüber
    berichtet
    (https://www.igfm.de/die-kairoer-erklaerung-der-menschenrechte-im-islam/).

    5. Der für jeden Moslem bei Strafe verbindliche Koran, der göt­tliche
    Autorität beansprucht, ist dem­nach für Moslems dem Grundge­setz
    über­ge­ord­net. Der Koran ver­bi­etet Moslems die Inte­gra­tion in unsere
    Gesellschaft­sor­d­nung. Der Islam dürfte deshalb grundge­set­zwidrig sein.
    Augen­schein­lich ist das Ver­hal­ten von Moslems von ihrem Anteil an der
    Bevölkerung abhängig. *Zu unter­schei­den ist zwis­chen dem tat­säch­lichen
    Ver­hal­ten der Moslems und dem durch die Ide­olo­gie des Islams geforderten
    Ver­hal­ten.*

    6. Der Koran fordert zur Anwen­dung von Gewalt gegenüber Nicht­moslems auf
    (siehe http://www.fachinfoeu/fi033.pdf). “Islamis­mus” muß deshalb als
    ange­wandter Islam aufge­faßt wer­den. Der Koran gebi­etet den Moslems im
    Namen der islamis­chen Got­theit, Dieben die Hände abzuhack­en (Sure 5:38).
    Das ist eine Auf­forderung zu ein­er geset­zwidri­gen Hand­lung, was nach
    unserem Strafge­setz ver­boten ist.

    7. Die Wertschätzung der Sun­na verdeut­licht, daß Mohammed für jeden
    Moslem das verbindliche Vor­bild ist. In Med­i­na hat­te Mohammed ein
    schauer­lich­es Juden­mas­sak­er ver­anstal­tet. Der jüdis­che Stamm der Banu
    Quaynuqa lehnte eine Zwangs­bekehrung zum Islam ab: „Die Män­ner wur­den
    gebun­den, und der ganze Stamm wurde nach Syrien ver­ban­nt“. Nach
    Kon­flik­ten mit dem jüdis­chen Stamm Banu Nadir wurde auch dieser
    ver­trieben. Der dritte in Med­i­na ansäs­sige jüdis­che Stamm, die Banu
    Qurayza, wurde ver­nichtet. Muham­mad ließ in deren Stadt Mas­sen­gräber
    ausheben, „dann wur­den die Juden zu ihm geführt und bei den Gräbern
    enthauptet – ins­ge­samt 600 bis 900 Män­ner. Die Hin­rich­tung dauerte den
    ganzen Tag über… Die Frauen und Kinder wur­den zum größten Teil in
    Med­i­na ver­steigert, die übri­gen in Syrien und in Nad­jd“ (Quelle: J.
    Bouman: Der Koran und die Juden; Darm­stadt 1990).

    8. Wer­bung für die NSDAP ist (zu Recht) ver­boten. Der Islam hat mit der
    NSDAP in der Juden­ver­fol­gung zusam­mengear­beit­et. Es gab eine islamis­che
    Waffen-SS-Division. “Die einzi­gen, die ich für zuver­läs­sig halte, sind
    die reinen Mohammedan­er” (Hitler,
    https://www.welt.de/geschichte/plus170586818/Im-Auftrag-Hitlers-und-des-Propheten.html).

    9. Beun­ruhi­gend ist die islamis­che Juden­feindlichkeit in Deutsch­land. In
    bes­timmten Stadt­teilen kön­nen Juden keine Ladengeschäfte eröff­nen.
    Jüdis­che Schüler müssen ihre Iden­tität ver­ber­gen. Jüdis­che Embleme
    kön­nen nicht gezeigt wer­den. Der Offen­bach­er Stadtschul­sprech­er mußte
    sein Amt aufgeben, weil er Jude ist.

    10. Beun­ruhi­gend ist, wie islamis­che Schüler mit Lehrerin­nen umge­hen.

    11. Beun­ruhi­gend ist, daß tadi­tionelle christliche Bräuche wegen Moslems
    aufgegeben wer­den.

    12. Beun­ruhi­gend ist es, daß die Bun­desregierung als Vizepräsi­den­ten des
    Bun­de­samtes für Ver­fas­sungss­chutzes offen­sichtlich einen Moslem ernan­nt
    hat
    (https://www.jungewelt.de/artikel/343807.verbindungsoffizier-des-tages-sinan-selen.html).

    13. Zu fra­gen ist, wie groß der Anteil der Moslems an Straftätern ist.

    14. Anhänger Luthers wer­den als “Luther­an­er” beze­ich­net. Die Beze­ich­nung
    von Anhängern des Korans als “Koran­er” dürfte deshalb nicht zu
    bean­standen sein.

    Ich bitte Sie um Mit­teilung, ob diese Sachver­halte bei der
    Urteilsverkündi­gung bekan­nt waren. Ihre geschätzte Stel­lung­nahme wie
    auch dieses Schreiben möchte ich im Inter­net veröf­fentlichen unter
    http://www.fachinfo.eu/becker.de

    Aus beru­flichen Grün­den bin ich geset­zlich verpflichtet, das Grundge­setz
    zu vertei­di­gen. *Ich ver­bre­ite deshalb Kopi­en dieses Schreibens, weil
    der demokratis­che Rechtsstaat erhal­ten bleiben muß. *

    Mit fre­undlichen Grüßen
    Hans Pen­ner

    */Die “Kopi­en zur Infor­ma­tion” sind keine Wer­bung und kein regelmäßiger
    Rund­brief, son­dern ein Beitrag zur Förderung der Demokratie in
    Deutsch­land. Die Adressen wer­den nicht weit­ergegeben und nicht
    ver­ar­beit­et. Wenn Ihre Adresse gelöscht wer­den soll, bitte “löschen” in
    die Betr­e­f­fzeile ein­er Antwort-Mail eingeben./*

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