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Mus­li­mi­sche In­zucht hat die Psy­che des Is­lam kor­rum­piert, und die Er­geb­nis­se sind alar­mie­rend

Col. Tom Snod­grass, 28.9.2015, Res­to­ring Li­ber­ty

Der Dä­ni­sche Psy­cho­lo­ge Ni­co­lai Sennels hat Jah­re mit der Be­fra­gung von Mus­li­men ver­bracht und teilt sei­ne Schluss­fol­ge­run­gen mit uns.

Von Col. Tom Snod­grass (Ret.), Right Si­de News

Ich hat­te das Pri­vi­leg, ei­ne E-​Mail-​Interview zu füh­ren mit Ni­co­lai Sennels, ei­nem dä­ni­schen Psy­cho­lo­gen, der in Gefängnis-​Psychologieprogrammen sei­ner Re­gie­rung ge­ar­bei­tet hat, um fest­zu­stel­len, war­um so vie­le Ju­gend­li­che aus der mus­li­mi­schen Ge­mein­schaft von Zu­wan­de­rern das dä­ni­sche Straf­voll­zugs­sys­tem fül­len. Im Zu­ge sei­ner For­schung un­ter­such­te er mus­li­mi­sche In­zucht und de­ren Aus­wir­kun­gen auf die „is­la­mi­sche Psy­che”, und er ge­wann enor­men Ein­blick in den „Geist des Is­lam” durch Tau­sen­de von Angesicht-​zu-​Angesicht-​Gesprächen mit un­zu­frie­de­nen Mus­li­men. Hier sind sei­ne Schluss­fol­ge­run­gen.

Das In­ter­view

  1. RSN: Zu­nächst, Ni­co­lai, wür­den Sie bit­te die Le­ser mit Ih­rem Hin­ter­grund be­kannt ma­chen und wie Sie zu Ih­rem Wis­sen über die mus­li­mi­sche Psy­che kom­men.

Ni­co­lai (geb. 1976): Ich bin ein li­zen­zier­ter Psy­cho­lo­ge. Mei­ne ers­ten Auf­trit­te in den dä­ni­schen Me­di­en be­tra­fen mei­ne et­was un­or­tho­do­xen The­ra­pie­me­tho­den, die ich als ein­zi­ger Psy­cho­lo­ge am Søn­der­bro ent­wi­ckelt ha­be, ei­nem Ko­pen­ha­ge­ner Ju­gend­ge­fäng­nis. Ich lehr­te die jun­gen Ge­fan­ge­nen über Acht­sam­keits­me­di­ta­ti­on und ent­wi­ckel­te ein spe­zi­el­les Pro­gramm zum Wut-​Management. Ich ent­wi­ckel­te auch ei­ne psy­cho­the­ra­peu­ti­sche Me­tho­de, die Ver­bre­cher mit ei­nem ge­rin­gen Ver­ständ­nis von Emo­tio­nen und Em­pa­thie lehr­te, wie sie Ver­ant­wor­tung für ihr ei­ge­nes Ver­hal­ten über­neh­men kön­nen. Im Jahr 2008 ent­schie­den die Ge­fan­ge­nen von Søn­der­bro in ei­ner Ab­stim­mung, dass es das bes­te Ge­fäng­nis in Dä­ne­mark sei. Der Lei­ter der so­zia­len Diens­te in der Ko­pen­ha­ge­ner Ge­mein­de stell­te fest, dass dies auf mei­ne Ar­beit zu­rück­zu­füh­ren ist.

Auf ei­ner Kon­fe­renz über Im­mi­gran­ten­ver­bre­chen im Jahr 2008, die von der Ge­mein­de Ko­pen­ha­gen ar­ran­giert wur­de, sag­te ich, dass man nicht den Be­griff „kri­mi­nel­le Ein­wan­de­rer” ver­wen­den soll­te, son­dern „kri­mi­nel­le Mus­li­me”, da die Mehr­heit der kri­mi­nel­len Im­mi­gran­ten mus­li­mi­schen Hin­ter­grund ha­ben. Sie­ben von zehn In­sas­sen im dä­ni­schen Ju­gend­straf­voll­zug ha­ben Mi­gra­ti­ons­hin­ter­grund, und fast al­le von ih­nen sind Mus­li­me. Man droh­te ir, wenn ich mei­ne Er­fah­run­gen noch ein­mal dis­ku­tie­ren wür­de, dann wür­de man ich feu­ern. Die­se Ge­schich­te ent­wi­ckel­te sich zu ei­ner na­tio­na­len De­bat­te über die Re­de­frei­heit und wur­de zu ei­nem viel dis­ku­tier­ten The­ma in den dä­ni­schen Me­di­en und so­gar der Mi­nis­ter für In­te­gra­ti­on schloss sich der Dis­kus­si­on an.

Ich be­schloss, ein Buch über mei­ne Er­fah­run­gen zu ver­öf­fent­li­chen, „Un­ter kri­mi­nel­len Mus­li­men. Er­fah­run­gen ei­nes Psy­cho­lo­ge der Ge­mein­de Ko­pen­ha­gen”, das so­wohl im of­fi­zi­el­len Psy­cho­lo­gen­ge­werk­schafts­ma­ga­zin und den Zei­tun­gen gut auf­ge­nom­men wur­de. Ich fand ei­nen neu­en Job beim dä­ni­schen Ver­tei­di­gungs­mi­nis­te­ri­um, und jetzt ar­bei­te ich wie­der als Psy­cho­lo­ge mit Kin­dern und Ju­gend­li­chen.

Ich war Gut­ach­ter über den Fall ge­gen Omar Khadr, ei­nem ver­ur­teil­ten Ter­ro­ris­ten in Gu­an­ta­na­mo. Ich trug auch ein Ka­pi­tel zum nie­der­län­di­schen Buch „Is­lam: Kri­ti­sche Es­says über ei­ne po­li­ti­sche Re­li­gi­on” bei, zu­sam­men mit Ray­mond Ibra­him, Hans Jan­sen, Mi­cha­el Mann­hei­mer, Ibn Warr­aq, Bat Ye’or und an­de­ren be­kann­te Kri­ti­kern des Is­lam und der mus­li­mi­schen Ein­wan­de­rung. Aus­ser­dem schrieb ich ei­ne lan­ge Lis­te von Ar­ti­keln über die Psy­cho­lo­gie des Is­lam, die Sicht des Is­lam auf Frau­en, über die mus­li­mi­sche Kul­tur und die wei­te Ver­brei­tung der In­zucht in der mus­li­mi­schen Ge­sell­schaft.

  1. RSN: Sie ha­ben aus­führ­lich über In­zucht un­ter den Mus­li­men ge­schrie­ben, wür­den Sie bit­te er­klä­ren, wie die is­la­mi­sche Kul­tur in ih­re Kri­mi­na­li­tät rutscht.

Ni­co­lai: In­zucht un­ter den Mus­li­men ist sehr weit ver­brei­tet. Rund 70 Pro­zent der Pa­ki­sta­ner, 45 Pro­zent der Ara­ber und 25 – 30 Pro­zent der Tür­ken sind Kin­der von bluts­ver­wand­ten El­tern, in der Re­gel aus Ehen mit Cou­sins ers­ten Gra­des. Dies sind er­staun­li­che Zah­len und die Aus­wir­kun­gen auf die In­tel­li­genz, geis­ti­ge und phy­si­sche Ge­sund­heit, und mus­li­mi­schen Ge­sell­schaft sind enorm. Ge­ne­tik ist na­tür­lich ein sehr heik­les The­ma, vor al­lem nach Hit­ler, aber das soll­te uns nicht da­von ab­hal­ten, auf ein sehr erns­tes Pro­blem hin­zu­wei­sen, das Mil­lio­nen von Kin­dern scha­det und mas­si­ve Pro­ble­me für die Fa­mi­li­en ver­ur­sacht, die oft an Or­ten le­ben, wo es kei­ne öf­fent­li­che In­fra­struk­tur gibt für Men­schen mit Be­hin­de­run­gen. Das Auf­grei­fen des Pro­blems der In­zucht in der mus­li­mi­schen Kul­tur er­folgt aus Mit­ge­fühl für die Kin­der und die Fa­mi­li­en.

Aus pro­fes­sio­nel­lem In­ter­es­se als Psy­cho­lo­ge ha­be ich den Is­lam und die mus­li­mi­sche Kul­tur seit mehr als ei­nem Jahr­zehnt stu­diert, und ich ha­be Hun­der­te von Mus­li­men be­ra­ten. Und ich wür­de sa­gen, es gibt meh­re­re re­li­giö­se Grün­de für die­se sehr un­ge­sun­de Pra­xis. Ein Grund ist, dass Mo­ham­med es ein­fach er­laubt. Dies wird im Ko­ran, Su­re 4 ge­macht – die üb­ri­gens auch Sex­skla­ven le­ga­li­siert. Ein wei­te­rer Grund ist, dass die Ver­wand­ten­ehe, wie sie ge­nannt wird, den Fa­mi­li­en er­mög­licht, ih­re Töch­ter in der Nä­he zu hal­ten, und da­mit in ei­ner bes­se­ren Po­si­ti­on zu sein, zu be­ob­ach­ten, ob sie das is­la­mi­sche Ge­setz be­folgt, die Scha­ria. Ein drit­ter Grund ist, dass Mo­ham­med selbst ei­ne sei­ner Cou­si­nen hei­ra­te­te, und die Nach­ah­mung von Mo­ham­med ist ein zen­tra­ler Be­stand­teil der is­la­mi­schen Pra­xis.

  1. RSN: Ih­rer Mei­nung nach, wel­che Rol­le spielt mus­li­mi­sche Ge­ne­tik bei der Fä­hig­keit von Mus­li­men, in der mo­der­nen Welt zu funk­tio­nie­ren.

Ni­co­lai: In­zucht un­ter Cousins/​Cousinen ist mit lan­gen Lis­te von Ri­si­ken ver­bun­den. Un­ter ih­nen sind Tot­ge­bur­ten, Kinds­tod, nied­ri­ge In­tel­li­genz, kör­per­li­che Krank­hei­ten und Be­hin­de­run­gen und psy­chi­schen Pro­ble­me. Es scheint auch ei­ne kla­re Ver­bin­dung zwi­schen den ne­ga­ti­ven Aus­wir­kun­gen von In­zucht und Ter­ro­ris­mus zu ge­ben. In ei­ni­gen Fäl­len wur­den Men­schen mit ge­rin­ger In­tel­li­genz oder an­de­ren geis­ti­gen Be­hin­de­run­gen leicht da­zu ge­lockt, Selbst­mord­at­ten­tä­ter zu wer­den. In an­de­ren Fäl­len kann das be­wuss­te Mär­ty­rer­tum ein ehr­ba­rer Weg sein, ein Le­ben von Schmerz oder nied­ri­gem so­zia­lem Sta­tus we­gen Be­hin­de­run­gen, ge­ne­ti­schen Syn­dro­men oder psych­ia­tri­schen Pro­ble­men zu be­en­den. Es ist auch wich­tig, zu wis­sen, dass nied­ri­ge In­tel­li­genz und be­stimm­te psych­ia­tri­sche Er­kran­kun­gen – die das Er­geb­nis von In­zucht sein kön­nen – be­kann­ter­mas­sen das Ri­si­ko de­lin­quen­ten Ver­hal­tens er­hö­hen.

Des­halb er­höht In­zucht, be­son­ders, wenn sie über meh­re­re Ge­ne­ra­tio­nen ge­schieht, die Ri­si­ken von Be­hin­de­run­gen und Stö­run­gen, die in der ei­nen oder an­de­ren Form die Funk­ti­ons­fä­hig­keit in ei­ner mo­der­nen Welt re­du­zie­ren kön­nen.

Die ko­gni­ti­ven Fol­gen der mus­li­mi­schen In­zucht könn­ten da­her er­klä­ren, war­um nicht-​westliche Ein­wan­de­rer zu mehr als 300 Pro­zent wahr­schein­li­cher durch­fal­len beim In­tel­li­genz­test der dä­ni­schen Ar­mee, als ein­hei­mi­sche Dä­nen. Wahr­schein­lich er­klärt es auch – zu­min­dest teil­wei­se – war­um zwei Drit­tel al­ler Im­mi­gran­ten­schul­kin­der mit ara­bi­schem Hin­ter­grund nach 10 Jah­ren im dä­ni­schen Schul­sys­tem An­alpha­be­ten sind.

Die ho­hen Aus­ga­ben für Son­der­schu­len für Lern­be­hin­der­te ver­brau­chen ein Drit­tel des Bud­gets für die dä­ni­schen Schu­len. 51 Pro­zent der Kin­der, die auf den drei Schu­len in Ko­pen­ha­gen für Kin­der mit kör­per­li­chen und geis­ti­gen Be­hin­de­run­gen sind, ha­ben ei­nen Im­mi­gran­ten­hin­ter­grund und an ei­ner der Schu­len be­trägt ihr An­teil 70 Pro­zent. Die­se Be­trä­ge sind deut­lich hö­her als der An­teil von Im­mi­gran­ten­kin­dern in der Ge­mein­de, die 33 Pro­zent be­trägt. Nach An­sicht ei­nes Ex­per­ten: „Die vie­len be­hin­der­ten Kin­dern sind ein kla­rer Be­weis da­für, dass vie­le Mischehen-​Eltern un­ter den Mi­gran­ten­fa­mi­li­en sind.”

  1. RSN: Wenn es um ein­wan­dern­de Mus­li­me geht, ist es all­ge­mein an­er­kannt, dass die Mus­li­me Schwie­rig­kei­ten ha­ben, sich in der west­li­chen Kul­tur zu in­te­grie­ren, vor al­lem in Eu­ro­pa oder „Eu­ra­bi­en.” Wor­auf füh­ren Sie die­se Schwie­rig­kei­ten zu­rück?

Ni­co­lai: Nun, um sich in ei­ne Kul­tur zu in­te­grie­ren, muss man drei Be­din­gun­gen er­fül­len. Man muss es wol­len, man muss da­zu in der La­ge sein, und man muss es von der Fa­mi­lie her dür­fen. Je mehr Wohl­fahrt, des­to ge­rin­ger ist die Mo­ti­va­ti­on für die In­te­gra­ti­on, da man Un­ter­kunft und Ver­pfle­gung er­hält, un­ab­hän­gig da­von, ob man die Spra­che lernt, sein ei­ge­nes Geld ver­dient und sich in die Ge­mein­schaft in­te­griert – oder auch nicht. Und we­gen der ge­rin­gen Bil­dung und mög­li­cher­wei­se auch ne­ga­ti­ve Aus­wir­kun­gen von In­zucht, und der vie­len und oft un­über­wind­ba­ren Un­ter­schie­de zwi­schen west­li­cher und mus­li­mi­scher Kul­tur, sind vie­le mus­li­mi­sche Flücht­lin­ge und Mi­gran­tIn­nen ein­fach nicht in der La­ge da­zu. Die Spra­che ler­nen, ei­ne Aus­bil­dung ma­chen und ef­fek­tiv zu funk­tio­nie­ren auf un­se­rem High-​Tech, wis­sens­ba­sier­ten Ar­beits­markt, ist zu schwie­rig für sie. Drit­tens er­lau­ben vie­le mus­li­mi­sche Fa­mi­li­en ih­ren Kin­der nicht, sich zu in­te­grie­ren. West­li­chen Kul­tur mit un­se­rer Re­de­frei­heit, De­mo­kra­tie und Gleich­heit von Frau­en steht dem Is­lam und der mus­li­mi­schen Kul­tur auf so vie­len zen­tra­len Be­rei­chen ent­ge­gen, dass die In­te­gra­ti­on zum Ab­fall zu vie­ler Mus­li­me füh­ren wür­de. Ei­ni­ge jun­ge Mus­li­me und ei­ni­ge mus­li­mi­sche Frau­en ver­su­chen es re­gel­mäs­sig, aber die Fol­gen sind oft so ex­trem, dass es Tau­sen­de an­de­re von dem Ver­such, sich von den re­li­giö­sen Be­schrän­kun­gen im Is­lam zu be­frei­en, ab­schreckt.

Ganz oben über die­sen Din­gen kom­men die Ber­ge von Hass­ti­ra­den ge­gen Nicht-​Muslime und un­se­re Le­bens­wei­se im Ko­ran und den Ha­di­then, die es sehr un­na­tür­lich ma­chen, Nicht-​Muslime zu Freun­den zu ma­chen und ih­nen zu ver­trau­en. Ei­ne ak­tu­el­le Stu­die un­ter Mus­li­men durch den deut­schen Staat er­gab, dass 94 Pro­zent der Mus­li­me in Deutsch­land ein­ver­stan­den sind mit der Aus­sa­ge, dass die Zu­wan­de­rer in Deutsch­land die Kul­tur ih­res Her­kunfts­lan­des bei­be­hal­ten soll­ten.

Das Er­geb­nis sieht man heu­te über­all im Wes­ten, wo die Mus­li­me da­zu nei­gen, sich in mus­li­mi­schen Ge­bie­ten zu grup­pie­ren. Vie­le die­ser Ge­bie­te sind heu­te de fac­to No-​Go-​Zonen. Dort wer­den welt­li­che Be­hör­den re­gel­mäs­sig be­droht und so­gar an­ge­grif­fen, wäh­rend fun­da­men­ta­lis­ti­sche Ima­me, pa­troul­lie­ren­de mus­li­mi­sche Vä­ter­grup­pen und haus­ge­mach­te Scharia-​Gerichte herr­schen kön­nen.

  1. RSN: Ih­rer Er­fah­rung nach, wel­che Rol­le spie­len is­la­misch re­li­giö­se Au­to­ri­tä­ten im Le­ben der mus­li­mi­schen Ein­wan­de­r­er­ge­mein­schaft? Wel­che Rol­le spielt die Pra­xis der is­la­mi­schen Re­li­gi­on des Ein­zel­nen beim Er­folg oder Miss­er­folg bei der In­te­gra­ti­on in die Gast­kul­tur?

Ni­co­lai: Nun, die ers­te Fra­ge lässt sich mit ei­nem Blick auf die Sta­tis­tik be­ant­wor­ten. Ge­mäss der oben ge­nann­ten Stu­die aus Deutsch­land er­klä­ren 85 Pro­zent der Mus­li­me in Deutsch­land, re­li­gi­ös oder sehr re­li­gi­ös zu sein. Ei­ne Stu­die quer durch Eu­ro­pa er­gab, dass 75 Pro­zent der Mus­li­me in Eu­ro­pa glau­ben, dass der Ko­ran nicht zwei­deu­tig in­ter­pre­tiert wer­den kann – dass er wört­lich ge­nom­men wer­den muss. Vie­le an­de­re Stu­di­en kom­men zu ähn­li­chen Er­geb­nis­sen. Mus­li­me sind da­her viel re­li­giö­ser als die meis­ten an­de­ren Grup­pen, ver­trau­en dem ge­schrie­be­nen Wort in ih­ren re­li­giö­sen Bü­chern mehr – wes­halb na­tür­lich auch die re­li­giö­sen Au­to­ri­tä­ten ei­ne wich­ti­ge Rol­le spie­len im Le­ben mus­li­mi­scher Im­mi­gran­ten.

Des­halb ist es so wich­tig ist, si­cher­zu­stel­len, dass Mo­sche­en in un­se­ren west­li­chen Län­dern ak­tiv, öf­fent­lich und kon­se­quent die vie­len Ver­se im Ko­ran und den Ha­di­then ab­leh­nen, die Mus­li­men sa­gen, Nicht-​Muslimen zu ver­fol­gen, ih­nen zu scha­den, oder sie so­gar zu tö­ten. Wenn wir dies nicht ge­währ­leis­ten, dann tra­gen Mo­sche­en und re­li­giö­se Au­to­ri­tä­ten zur Ra­di­ka­li­sie­rung der Mus­li­me bei. Lei­der ist dies be­reits ge­sche­hen, und jetzt hat Eu­ro­pa ein töd­lich erns­tes Pro­blem mit ein­hei­mi­schen Dschi­ha­dis­ten. 80 Pro­zent der jun­gen Tür­ken in Hol­land se­hen „nichts falsch” dar­an, Ji­had ge­gen Nicht-​Muslime zu kämp­fen. 27 Pro­zent al­ler jun­gen Fran­zo­sen und 14 Pro­zent al­ler jun­gen Bri­ten un­ter 25 sym­pa­thi­sie­ren mit der völ­ker­mor­den­den Ter­ror­or­ga­ni­sa­ti­on Is­la­mi­scher Staat. Da­zu ge­hört wahr­schein­lich die gros­se Mehr­heit der jun­gen Mus­li­me in die­sen bei­den Län­dern. Wer­fen Sie ei­nen Blick auf die­se Zah­len und ver­su­chen dann, sich vor­zu­stel­len, was das für die Zu­kunft Eu­ro­pas be­deu­tet. Ei­ni­ge un­se­rer Län­der ha­ben be­reits das Mi­li­tär ein­ge­setzt, und die Po­li­zei in ih­ren ver­zwei­fel­ten Be­mü­hun­gen, die Be­dro­hun­gen zu ver­fol­gen und ein­zu­gren­zen, kommt mit ih­ren be­grenz­ten Res­sour­cen nicht hin­ter­her.

Das In­ter­es­san­te dar­an ist, dass der Is­lam die ein­zi­ge Re­li­gi­on der Welt ist, wo die Men­schen im­mer ge­walt­tä­ti­ger wer­den, je mehr sie ih­re Re­li­gi­on stu­die­ren und aus­üben. Wenn es al­so um den Is­lam geht, dann be­deu­tet mehr Re­li­gi­on mehr Ge­walt.

Ich den­ke, dass vie­le Ame­ri­ka­ner sich nicht be­wusst sind, was sie in die­sen Mo­na­ten in ih­re Län­der her­ein­las­sen. Nach ei­ni­gen Jahr­zehn­ten mit mus­li­mi­scher Ein­wan­de­rung sind mehr als die Hälf­te der Eu­ro­pä­er ge­gen die mus­li­mi­sche Ein­wan­de­rung und die Aus­brei­tung des Is­lam in un­se­ren Län­dern. Ich hat­te ge­hofft, dass die Ame­ri­ka­ner hier von un­se­rem schlech­ten Bei­spiel ge­lernt ha­ben wür­den. Aber es scheint, dass Ihr Prä­si­dent ent­schie­den hat, dass Sie Ih­re ei­ge­nen Er­fah­run­gen ma­chen soll­ten.

Ih­re zwei­te Fra­ge be­tref­fend der re­li­giö­se Pra­xis und In­te­gra­ti­on von Mus­li­men, so ha­ben Sie die Ant­wort be­reits, wenn Sie sich Eu­ro­pa an­se­hen. Der Is­lam steht im Wi­der­spruch zu west­li­chen, li­be­ra­len Wer­ten in so vie­len Be­rei­chen, dass man sich nicht wirk­lich als ech­ten Mus­lim be­zeich­nen kann, wenn man sich in­te­griert. Sie könn­ten sich „ent­spann­ter” Mus­lim oder „mo­de­ra­ter” Mus­lim nen­nen, aber Sie kön­nen nicht be­haup­ten, dass Sie Re­de­frei­heit, die De­mo­kra­tie und die Gleich­heit von Frau­en und Nicht-​Muslimen un­ter­stüt­zen, und gleich­zei­tig sa­gen, dass Sie dem Ko­ran fol­gen und dem Bei­spiel von Mo­ham­med.

  1. RSN: In west­li­chen Krei­sen wird die mus­li­mi­sche Be­hand­lung von Frau­en als Un­ter­drü­ckung be­trach­tet. Hal­ten Sie die­se Cha­rak­te­ri­sie­rung für gül­tig, und wel­che Rol­le spie­len Frau­en in der Re­gel in der is­la­mi­schen Kul­tur, un­ter An­er­ken­nung der Tat­sa­che, dass es of­fen­sicht­lich Un­ter­schie­de gibt von Be­reich zu Be­reich?

Ni­co­lai: Der Is­lam ist of­fen­sicht­lich un­ter­drü­cke­risch ge­gen Frau­en. Le­sen Sie ein­fach den Ko­ran und die Ha­di­the. Die Fra­ge ist na­tür­lich, wie sehr Mus­li­me die Ge­set­ze Al­lahs und sei­nes Pro­phe­ten be­fol­gen. Na­tür­lich gibt es Un­ter­schie­de. Schau­en Sie sich Fo­tos von Frau­en im Iran vor und nach der is­la­mi­schen Re­vo­lu­ti­on an. Es bricht ei­nem das Herz, zu se­hen, wie die­se schö­nen, lä­cheln­den Frau­en im heu­ti­gen Iran ver­schlei­ert und un­ter­drückt wur­den. In ei­ni­gen is­la­mi­schen Län­dern, ob­wohl im­mer sel­te­ner, kön­nen zu­min­dest nicht-​muslimische Frau­en am Strand ei­nen Bi­ki­ni tra­gen.

Die Rol­le der Frau­en in der is­la­mi­schen Kul­tur ist in ers­ter Li­nie, Eh­re zu si­gna­li­sie­ren. Die Eh­re der Fa­mi­lie hängt von der Be­reit­schaft der Frau­en ab, sich der un­ter­drü­cke­ri­schen Scha­ria zu un­ter­wer­fen .

Ei­nes der Din­ge, die für mich als Psy­cho­lo­ge in­ter­es­sant sind, ist dass die re­li­giö­se Un­ter­drü­ckung mus­li­mi­scher Frau­en nicht nur die Frau­en be­trifft, son­dern auch die Män­ner. Es ver­än­dert ganz ein­fach die männ­li­che Se­xua­li­tät, wenn ih­nen bei­ge­bracht wird, dass Frau­en un­rein sind. Vie­le mus­li­mi­sche Män­ner ent­wi­ckeln des­halb Ho­mo­se­xua­li­tät oder Pä­do­phi­lie.

For­schung un­ter pa­ki­sta­ni­schen LKW-​Fahrern zeigt zum Bei­spiel dass 95 Pro­zent von ih­nen „Sex mit Jun­gen Hel­fern frö­nen.” Ob­wohl nach An­sicht der meis­ten psy­cho­lo­gi­schen Schu­len Ho­mo­se­xua­li­tät nicht ei­ne Stö­rung der Per­son, des na­tür­li­chen Se­xu­al­triebs ist – es sei denn, es wird ver­ur­sacht durch kul­tu­rel­le Fak­to­ren – die weit ver­brei­te­te Ver­wen­dung von bacha ba­reesh oder „tan­zen Jun­gen” in der af­gha­ni­schen Kul­tur, viel­leicht die se­gre­gier­tes­te und Frauen-​unterdrückerischste der Welt, ist nur ein Zei­chen für ei­ne Kul­tur, die zu ei­nem sol­chen Ver­hal­ten führt. Ein US-​Militärbericht aus Af­gha­ni­stan kommt zum Schluss, dass „ho­mo­se­xu­el­les Ver­hal­ten un­ter den Men­schen in der gros­sen eth­ni­schen Grup­pe der Pasch­tu­nen be­kannt und un­ge­wöhn­lich üb­lich ist. … Pasch­tu­ni­sche Män­ner ha­ben Sex mit an­de­ren Män­nern, be­wun­dern an­de­re Män­ner phy­sisch, ha­ben se­xu­el­le Be­zie­hun­gen mit Jun­gen und scheu­en Frau­en so­wohl so­zi­al als auch se­xu­ell.” Der Be­richt be­schrieb auch, wie männ­li­che pasch­tu­ni­sche Dol­met­scher sich stän­dig ge­gen­sei­tig mit Go­nor­rhoe in­fi­zier­ten. Wenn von den Ärz­ten ge­sagt wur­de, vor­sich­ti­ger zu sein, lo­gen sie über ih­re ho­mo­se­xu­el­le Hand­lun­gen und be­haup­te­ten, dass es durch Mi­schen ver­schie­de­ner Ar­ten von Tee pas­siert ist. Ein US-​Arzt in Af­gha­ni­stan muss­te ei­nem Mann vor Ort er­klä­ren, wie sei­ne Frau schwan­ger wird: „Als es ihm er­klärt wur­de, was not­wen­dig war, re­agier­te er mit Ab­scheu und frag­te: ‚Wie könn­te man den Wunsch ver­spü­ren, mit ei­ner Frau zu sein, die Gott un­rein ge­macht hat, wenn man bei ei­nem Mann sein könn­te, der rein ist? Das muss si­cher­lich falsch sein.”

  1. RSN: Be­trach­ten Sie als Psy­cho­lo­ge die mus­li­mi­sche Hal­tung ge­gen­über und ih­re Prak­ti­ken der Se­xua­li­tät als för­der­lich für ge­sun­des geis­ti­ge Ver­hal­ten? Was sind die Aus­wir­kun­gen der mus­li­mi­schen se­xu­el­len Prak­ti­ken in Be­zug auf ih­re Be­zie­hun­gen zu den Mit­glie­dern der Gast­ge­ber­ge­sell­schaft ?

Ni­co­lai: Auf der psy­cho­lo­gi­schen Ebe­ne ist ei­ne der schwer­wie­gends­ten Fol­gen der is­la­mi­schen Sicht auf Frau­en der ex­tre­me Man­gel an ro­man­ti­scher Lie­be. Das liegt dar­an, dass die hei­len­de Qua­li­tät der ro­man­ti­schen Lie­be nur exis­tie­ren kann, wenn die Part­ner gleich­wer­tig sind, wo nie­mand ge­zwun­gen wird, und wo nie­mand den an­de­ren fürch­tet oder do­mi­niert.

Ei­ne wei­te­re psy­cho­lo­gi­sche Fol­ge des Man­gels an Lie­be und dem Man­gel an Frei­heit für die Ge­schlech­ter, ein­an­der zu er­kun­den und sich von ein­an­der in­spi­rie­ren las­sen zu kön­nen, ist un­ter an­de­rem dys­funk­tio­na­lem so­zia­lem Ver­hal­ten ei­ne er­höh­te Wut und Ag­gres­si­on. Ein of­fen­sicht­li­cher Fall ist der be­rüch­tig­te „Un­ter­ho­sen­bom­ber ” Um­ar Fa­rouk Ab­dul­mu­tal­lab, der ein Flug­zeug am Weih­nachts­tag 2009 im Flug in die Luft zu spren­gen ver­such­te. Ab­dul­mu­tal­lab kämpf­te mit se­xu­el­len Phan­ta­si­en, die nach sei­nem is­la­mi­schen Glau­ben sün­dig wa­ren. Um die se­xu­el­len Fan­ta­si­en geis­tig zu be­kämp­fen, ver­such­te er statt­des­sen, über Ji­had zu phan­ta­sie­ren. Am En­de ent­schied er sich durch das Ver­ste­cken des Spreng­stoffs in sei­ner Un­ter­wä­sche, die Haupt­ur­sa­che für sei­ne Frus­tra­tio­nen in die Luft zu spren­gen – sei­nen Pe­nis.

Is­la­mi­sie­rung der Se­xua­li­tät ge­schieht be­reits in un­se­ren west­li­chen Län­dern. Wir se­hen dies be­reits in der Art und Wei­se, wie nicht-​muslimische Män­ner re­gel­mä­ßig von öf­fent­li­chen Schwimm­hal­len aus­ge­schlos­sen wer­den, un­se­re sä­ku­la­ren Ge­sell­schaf­ten ste­hen un­ter Druck, in se­pa­ra­te Ba­de­an­la­gen in Sport­stät­ten zu in­ves­tie­ren, öf­fent­li­chen Be­hör­den ra­ten Frau­en, kei­ne se­xy Klei­dung in der Nä­he von Flücht­lings­zen­tren zu tra­gen, etc.

Ich den­ke ge­ne­rell, dass un­se­re freie se­xu­el­le Kul­tur und Gleich­stel­lung von Frau­en hier im Wes­ten ei­ner der Fak­to­ren ist, die am meis­ten zur Ent­frem­dung der Mus­li­me hier bei­tra­gen.

Die is­la­mi­sche Sicht auf die Ehe, die oft nicht ganz frei­wil­lig ist, zeigt ei­ne brei­te Ak­zep­tanz des er­zwun­ge­nen Ge­schlechts­ver­kehrs, auch Ver­ge­wal­ti­gung ge­nannt. In Kom­bi­na­ti­on mit der is­la­mi­schen Sicht auf nicht-​muslimische Frau­en – die nach dem Ko­ran von mus­li­mi­schen Män­nern ver­ge­wal­tigt wer­den dür­fen – so hat dies zu ei­ner Epi­de­mie von Ver­ge­wal­ti­gun­gen in ganz West­eu­ro­pa ge­führt. Schwe­den, Hol­land und Gross­bri­tan­ni­en sind am schwers­ten be­trof­fen. Die Be­hör­den in Eng­land schät­zen, dass „bis zu ei­ne Mil­li­on” Kin­der Op­fer von in ers­ter Li­nie pa­ki­sta­ni­schen Ver­ge­wal­ti­gungs­ban­den ge­we­sen sind. Ei­nem Be­richt zu­fol­ge sind mus­li­mi­sche Män­ner 200-​mal an­fäl­li­ger für die Ver­ge­wal­ti­gung von Kin­dern als nicht-​muslimische Män­ner. Je­de Ver­ge­wal­ti­gung ist ei­ne Ka­ta­stro­phe, nicht nur für das Op­fer, son­dern auch für Fa­mi­lie und Freun­de des Op­fers. Die le­bens­lan­ge Trau­ma­ti­sie­rung und Schwie­rig­kei­ten in sei­nem Se­xu­al­le­ben sind auch oft ei­ne Fol­ge.

  1. RSN: Vie­le west­li­che Na­tio­nen er­le­ben ei­nen gros­sen Zu­strom von mus­li­mi­schen Im­mi­gran­ten. Kann ein so gros­ser Zu­strom von Mus­li­men pro­duk­tiv in die west­li­chen Ge­sell­schaf­ten in­te­griert wer­den, so­wohl vom Stand­punkt der Auf­nah­me­ge­sell­schaft als auch für die ein­zel­nen Ein­wan­de­rer?

Ni­co­lai: Nur Nicht-​Europäer kön­nen ei­ne sol­che Fra­ge stel­len. Hier auf un­se­rem Kon­ti­nent ist es je­dem klar, dass es nicht mög­lich ist und dass die Fol­gen ver­hee­rend sind. Nicht nur wirt­schaft­lich, auch sonst müs­sen wir zu­se­hen, wie stän­dig wach­sen­den Be­rei­che un­se­rer schö­nen, his­to­ri­schen eu­ro­päi­schen Städ­te in Ge­bie­te um­ge­wan­delt wer­den, wo un­se­re tau­send Jah­re al­te Kul­tur ver­schwin­det und auf Feind­se­lig­keit trifft. Die­se Ge­bie­te wer­den oft voll­stän­dig ab­ge­rie­gelt für nicht-​islamische Kul­tu­ren und Wer­te, und sind jetzt Nähr­bo­den für Jihad-​Sympathisanten im in­dus­tri­el­len Mass­stab.

Es wird mehr und mehr nor­mal, dass die Men­schen über die be­vor­ste­hen­de Ge­fahr ei­nes Bür­ger­krie­ges in un­se­ren Städ­ten re­den. Schon jetzt müs­sen vie­le von uns un­se­ren Kin­dern er­klä­ren, war­um es be­waff­ne­te Mi­li­tärs und Po­li­zei mit au­to­ma­ti­schen Ge­weh­ren auf dem Weg in den Kin­der­gar­ten und in die Schu­le hat. Das Schlimms­te ist, dass sol­che Be­din­gun­gen nor­mal sind für un­se­re Kin­der. Sie wis­sen nicht ein­mal, was wir ver­lo­ren ha­ben, was es sehr schwie­rig ma­chen wird für sie, da­für zu kämp­fen, dass sie die Si­cher­heit, die Frei­hei­ten und die Kul­tur, zu­rück­be­kom­men, die die gan­ze Welt mit eu­ro­päi­schen, hu­ma­nis­ti­schen Wer­ten nährt.

  1. RSN: Wel­chen Rat wür­den Sie der west­li­chen Welt an­bie­ten in Be­zug auf ih­re wach­sen­de mus­li­mi­sche Be­völ­ke­rung?

Ni­co­lai: Nun, ich bin Psy­cho­lo­ge, kein Po­li­ti­ker. Ich se­he mir vor al­lem die mensch­li­chen Pro­zes­se an. Auf der an­de­ren Sei­te ha­be ich so vie­le Jah­re mit die­sem The­ma ge­ar­bei­tet. Ich ha­be ge­se­hen, wie sich mein ei­ge­ner Kon­ti­nent, mein ei­ge­nes Land und mei­ne ei­ge­ne Nach­bar­schaft in et­was ver­wan­delt, das ich als dys­tro­phi­schen Science-​Fiction-​Film be­trach­ten wür­de, hät­te mir das je­mand vor 20 Jah­re ge­schil­dert.

Ich den­ke, wir kön­nen jetzt mit Si­cher­heit sa­gen, dass die In­te­gra­ti­on von Mus­li­men in die west­li­che Ge­sell­schaft nicht mög­lich ist. Na­tür­lich wer­den ein paar es im­mer wol­len, in der La­ge sein und die Zu­stim­mung ih­rer Fa­mi­lie ha­ben, aber die über­wie­gen­de gros­se Mehr­heit nicht. Je­de Ge­sell­schaft kann mit ein paar nicht in­te­grier­ten Men­schen um­ge­hen. Es gibt ge­nug Geld, um ih­nen Geld, Nah­rung und Klei­dung zu ge­ben, ge­nug öf­fent­li­chen Woh­nungs­bau und ge­nü­gend Po­li­zei. Aber wenn es ge­nü­gend sol­cher In­di­vi­du­en sind, die ei­ne Ge­gen­kul­tur in ei­nem grös­se­ren de­fi­nier­ten Be­reich eta­blie­ren, dann geht der Är­ger los. Das ist der Punkt, wo man von ei­ner kri­ti­schen Mas­se spre­chen kann. Und das braucht nur ein paar Tau­send. Wenn Sie weit weg woh­nen, dann be­mer­ken Sie es viel­leicht nicht ein­mal. Aber wenn Sie in der Nä­he da­von le­ben, wer­den Sie fest­stel­len, dass Ihr Haus an Wert ver­liert, dass die Kri­mi­na­li­täts­ra­te sich er­höht, dass es we­ni­ger Geld für So­zia­les gibt, und dass Ih­re Kin­der sich in der Schu­le we­ni­ger si­cher füh­len – usw.

Ich den­ke, dass die Ame­ri­ka­ner ir­gend­wie blind sein kön­nen für das Ri­si­ko, zehn­tau­sen­de von Mus­li­men in Ihr Land ein­zu­la­den, weil Sie be­reits Pro­ble­me mit Ban­den und gros­sen Ghet­tos ha­ben. Aber Sie müs­sen ver­ste­hen, dass mus­li­mi­sche Ghet­tos sich von an­de­ren Ghet­tos un­ter­schei­den. Dies liegt dar­an, und das ist es, was Eu­ro­pa un­ter solch gros­sen Kos­ten ge­lernt hat, dass der Is­lam ei­ne po­li­ti­sche Re­li­gi­on ist. Es geht im Is­lam nicht nur um in­ne­re Zu­stän­de des Geis­tes, in­ne­re Über­zeu­gun­gen, in­ne­re Wer­te. Im Is­lam geht es auch dar­um, wie die Ge­sell­schaft nach dem is­la­mi­schen Recht, der Scha­ria, aus­ge­rich­tet wer­den muss. Und noch wich­ti­ger ist, dass der Is­lam jeg­li­che Mit­tel, um die­se Än­de­run­gen her­bei­zu­füh­ren, dul­det. Die­se Mit­tel um­fas­sen ge­walt­sa­men Ji­had und Ji­had durch Miss­brauch des Rechts­sys­tems. Er ent­hält auch so­ge­nann­te Taqiy­ya, was be­deu­tet, zu lü­gen, um die Sa­che des Is­lam zu för­dern, und so ge­nann­tes Hi­j­rah, die Mi­gra­ti­on, um ein nicht-​islamisches Land zu fül­len, um es so auf lan­ge Sicht zu er­obern, Wohn­block um Wohn­block, wenn es sein muss.

Ich möch­te, dass Ihr Ame­ri­ka­ner die­se grund­le­gen­de Na­tur des Is­lam kennt. Er ist nicht wie an­de­re Re­li­gio­nen. Und ich hof­fe, dass Ihr ei­nen Blick auf Eu­ro­pa nehmt und seht, was hier ge­schieht. Un­se­re frei­en, si­che­ren Ge­sell­schaf­ten, in de­nen die Men­schen ein grund­le­gen­des Ver­trau­en und Ver­ständ­nis für ein­an­der ha­ben, weil wir die glei­chen Grund­wer­te ha­ben, wer­den in Ter­ror­dro­hun­gen und Is­la­mi­sie­rung er­stickt.

Eu­ro­pa hat der Welt vie­le Din­ge zu bie­ten. Un­se­re Kunst, un­se­re ega­li­tä­ren Wer­te, un­ser Es­sen. Aber nicht die naï­ve Her­an­ge­hens­wei­se an den Is­lam und die mus­li­mi­sche Ein­wan­de­rung, die schon so viel ge­kos­tet hat auf so vie­len Ebe­nen. Es gibt ei­ne sehr in­ter­es­san­te Do­ku­men­ta­ti­on „Mus­li­me in Eu­ro­pa”, die es ver­dient hät­te, in den USA ver­brei­tet zu wer­den – Sie kön­nen sie sich hier an­se­hen.

En­de des In­ter­views

Schluss­fol­ge­rung

Ne­ben der aus­ge­zeich­ne­ten Do­ku­men­ta­ti­on über den Zer­fall von Eu­ro­pa, ver­ur­sacht durch den Is­lam, die oben emp­foh­len wur­de, zeigt ein RSN-​Artikel „Mus­li­mi­sche Pä­do­phi­le, Fe­mi­nis­tin­nen und zu­künf­ti­ger Bür­ger­krieg” ei­ne wei­te­re be­un­ru­hi­gen­de Sicht der is­la­mi­schen Ver­derbt­heit, die in ei­nem an­de­ren eu­ro­päi­schen Land statt­fin­det, in Gross­bri­tan­ni­en.

Sennels’ Er­kennt­nis­se und die re­fe­ren­zier­te Do­ku­men­ta­ti­on und der Ar­ti­kel ma­chen al­le klar, dass der Is­lam kul­tu­rell Eu­ro­pa kon­ta­mi­niert und nicht in der La­ge ist, fried­lich Sei­te an Sei­te ne­ben der west­li­chen Zi­vi­li­sa­ti­on zu ko­exis­tie­ren. Mus­li­mi­sche In­zucht hat die is­la­mi­sche Psy­che kor­rum­piert, was zu­sam­men mit der is­la­mi­schen Dok­trin des Ji­had, den Is­lam un­ver­ein­bar macht mit der Zi­vi­li­sa­ti­on, die auf den eu­ro­päi­schen Prin­zi­pi­en der Auf­klä­rung ge­grün­det sind.


Über Col. Tom Snod­grass (Ret.)

Col. Tom Snodgrass (Ret.)Col. Tho­mas Snod­grass, USAF (im Ru­he­stand) dien­te mehr als ein Jahr in Pes­ha­war, Pa­ki­stan, wo er mit dem pa­ki­sta­ni­schen Mi­li­tär­ge­heim­dienst ar­bei­te­te. Wäh­rend sei­nem Jahr in Viet­nam plan­te er täg­lich 130 US-​Armee und Air Force Auf­klä­rungs­flü­ge. Auf sei­ner letz­ten Europa-​Tour war er der US-​Air At­ta­ché hin­ter dem Ei­ser­nen Vor­hang in War­schau, Po­len. Ins­ge­samt war Col. Snod­grass ver­schie­dent­lich Nach­rich­ten­of­fi­zier oder Of­fi­zier für in­ter­na­tio­na­le politisch-​militärische An­ge­le­gen­hei­ten (Mi­li­tär­di­plo­mat) und dien­te in sie­ben frem­den Län­dern, so­wie lehr­te Mi­li­tär­ge­schich­te und Stra­te­gie am Air War Col­le­ge, der US Air Force Aca­de­my, und der USAF Spe­cial Ope­ra­ti­ons Schu­le wäh­rend ei­ner dreis­sig­jäh­ri­gen mi­li­tä­ri­schen Lauf­bahn. Dar­über hin­aus be­kam er ein Air Force Sti­pen­di­um, um ei­nen Master-​Abschluss in Ge­schich­te in re­vo­lu­tio­nä­rer auf­stän­di­scher Kriegs­füh­rung an der Uni­ver­si­ty of Te­xas ver­lie­hen, so­wie ein ein­jäh­ri­ges päd­ago­gi­sches Sab­ba­ti­cal, um zu leh­ren und zu schrei­ben über die in­ter­na­tio­na­len Be­zie­hun­gen als Air Force Re­se­arch As­so­cia­te an der Gra­dua­te School am Cen­ter for Ad­van­ced in­ter­na­tio­nal Stu­dies, Uni­ver­si­ty of Mia­mi, Flo­ri­da. Im An­schluss an die Air Force war Oberst Snod­grass zehn Jah­re lang ein aus­ser­or­dent­li­cher Pro­fes­sor für Mi­li­tär­ge­schich­te an der Embry-​Riddle Ae­ro­nauti­cal Uni­ver­si­ty, Ari­zo­na.

6 Kommentare

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  1. Knobiator

    … das könn­te im­mer­hin er­klä­ren, war­um un­ser krumm­na­si­gen Her­ren so dar­an ge­le­gen ist, uns mit die­sen Völ­kern zu ver­mi­schen … wir sol­len eben­so de­ge­ne­rie­ren, denn so sind wir er­heb­lich leich­ter lenk­bar …

    Man er­in­nert sich an Hen­ry Ford’s Wor­te: Nichts ge­schieht zu­fäl­lig in der Po­li­tik …

  2. Arthur

    Man könn­te an­neh­men dass Herr Schäub­le mus­li­mi­sche Vor­fah­ren hat­te, denn nach sei­nen Aus­sa­gen scheint er selbst de­ge­ne­riert zu sein.

  3. Wolfgang Koll

    Na­tür­lich, – das ist si­cher­lich auf Dau­er nicht oh­ne Wir­kung.

    Eben­so bin ich da­von über­zeugt, dass die grau­sa­me Schlacht-​Methode des Schäch­tens, die ei­ne lang­an­hal­ten­de Qual des elen­dig ster­ben­den Tie­res nach sich zieht, sich auch ne­ga­tiv auf den Or­ga­nis­mus der Men­schen aus­wirkt.

    Das Tier, wel­chem oh­ne jeg­li­che Be­täu­bung der Hals auf­ge­schnit­ten wird, er­lebt bei vol­lem Be­wußt­sein sei­nen grau­en­haf­ten To­des­kampf. In To­des­angst schüt­tet die­se ge­schun­de­ne Krea­tur Angst- und Stress­hor­mo­ne aus.

    Da­durch wer­den krank ma­chen­de, hoch agres­si­ve Bo­ten­stof­fe beim Ver­zehr mit auf­ge­nom­men.

    Un­ter­schwel­lig wer­den die­se Pro­zes­se lang­fris­tig auf die­se Men­schen ne­ga­tiv ein­wir­ken.

    Sie wer­den oft­mals krank, ent­we­der psy­chisch oder phy­sisch, – viel­leicht auch bei­des.

    Wo auch im­mer wir an­set­zen kön­nen, wir soll­ten HALAL (VER)meiden. Al­lei­ne, um Tie­ren (Rin­der, Zie­gen, Ka­me­le) Qua­len zu er­spa­ren.
    Wer sich traut, soll­te sich ein­mal in you tu­be da­zu Auf­nah­men an­se­hen. Al­lei­ne das hin­ter­lässt schon Spu­ren.

    Grau­en­haft und wi­der­lich

    1. Friedrich Halfmann

      Hal­lo,
      Jetzt geht mir ein Licht auf: Jetzt ver­ste­he ich, war­um mei­ne Vor­fah­ren so­vie­le Men­schen in den KZs ver­re­cken lie­ßen…, die ha­ben al­le heim­lich ge­schäch­te­te Ham­mel ge­ges­sen, das konn­te ja nicht fol­gen­los blei­ben…

    2. abrek

      und wie habt ihr es so ge­schafft nicht krank so der­ar­tig ge­sun­de men­schen zu sein? oder habt ihr be­teu­bungs­mit­teln ge­habt vor 1000 jah­ren? und wer wa­ren die agres­si­ven bis aus mos­lems plötz­lich ter­ror­ris­ten ge­wor­den sind? wer hat die ju­den und al­les un­zäh­li­ge krie­ge ge­macht? as­so da habt ihr noch kei­ne be­teu­bungs­mit­teln ge­habt

  4. dwM

    Hal­lo, ich möch­te den Ar­ti­kel ger­ne er­gän­zen um ei­ne Samm­lung von Stu­di­en über Mi­gran­ten und Mos­lems – In­zest und sei­ne Fol­gen. Man­che Ver­öf­fent­li­chun­gen sind (na­tür­lich) nicht mehr on­line oder öf­fent­lich zu­gäng­lich. Aber ich ha­be sie ar­chi­viert:

    Samm­lung von Stu­di­en über Mi­gran­ten und Mos­lems – In­zest und sei­ne Fol­gen

  1. Stoff für’s Hirn | abseits vom mainstream - heplev

    […] Politisches.ch (Da­ni­el): – Der pa­läs­ti­nen­si­sche Men­schen­rechts­an­walt Bas­sem Eid bie­tet Insider-​Perspektiven – Mus­li­mi­sche In­zucht hat die Psy­che des Is­lam kor­rum­piert, und die Er­geb­nis­se sind alar­mie­rend […]

  2. Der Einbruch des Inzestes | Nachrichtenbrief

    […] Nicht zu­letzt an­ge­sichts des Is­lam ist mir ein be­stimm­ter As­pekt des Reich­schen Le­bens­werks schlicht­weg un­er­träg­lich. […]

  3. Mögliche Nebenwirkungen der chemischen Zeckenmittel | inge09

    […] [18:20] Po­li­ti­sches: Mus­li­mi­sche In­zucht hat die Psy­che des Is­lam kor­rum­piert, und die Er­geb­nis­se sind alar­mie­rend […]

  4. » Schäuble: Inzuchtgefahr für Deutschland und Europa – sind islamische Migranten die Lösung? - Querdenken.TV

    […] ei­nes sehr in­ter­es­san­ten Bei­tra­ges des schwei­zer Blogs „Po­li­ti­sches“ mit dem Ti­tel „Mus­li­mi­sche In­zucht hat die Psy­che des Is­lam kor­rum­piert, und die Er­geb­nis­se sind alar­mie­rend…. Es ist ein In­ter­view mit dem be­kann­ten, dä­ni­schen Psy­cho­lo­gen Ni­co­lai Sennels, ei­nem dä­ni­schen […]

  5. Inzucht Schäuble Kladeradatsch

    […] die Lek­tü­re ei­nes sehr in­ter­es­san­ten Bei­tra­ges des schwei­zer Blogs „Po­li­ti­sches“ mit dem Ti­tel „Mus­li­mi­sche In­zucht hat die Psy­che des Is­lam kor­rum­piert, und die Er­geb­nis­se sind alar­mie­rend“. Es ist ein In­ter­view mit dem be­kann­ten, dä­ni­schen Psy­cho­lo­gen Ni­co­lai Sennels, ei­nem dä­ni­schen […]

  6. Muslimische Inzucht hat die Psyche des Islam korrumpiert, und die Ergebnisse sind alarmierend | Politisches – Andreas Große

    […] Quel­le: Mus­li­mi­sche In­zucht hat die Psy­che des Is­lam kor­rum­piert, und die Er­geb­nis­se sind alar­mie­rend | Po­li… […]

  7. Patriotas Occidentales

    […] Mus­li­mi­sche In­zucht hat die Psy­che des Is­lam kor­rum­piert, und die Er­geb­nis­se sind alar­mie­rend […]

  8. Schlagzeilen von "Heute"! Zeitgeschehen 08/17 - v2.4. - AG Mensch in Württemberg

    […] sein, dass die Men­schen je­mals bau­ten. ➡ /​die-​leugnung-​der-​islamisierung-​ist-​unsere-​titanic/​ ➡ /​muslimische-​inzucht-​hat-​die-​psyche-​des-​islam-​korrumpiert-​und-​die-​ergebnisse-​sind-​alarmierend/​ ➡ http://www.agmiw.org/deine-person-und-der-islam-v-1 – 0/​ […]

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