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Me­di­en igno­rie­ren Ab­bas’ em­pö­ren­de Lü­gen, wie üb­lich

El­der of Zy­ion, 23.9.2016, el­der­of­ziyon Blog

Wie ich be­reits sag­te, war die gest­ri­ge Re­de von Mahmoud Ab­bas bei der UNO ge­spickt mit den un­glaub­lichs­ten Lü­gen. Er be­haup­te­te, dass Is­ra­el ei­ne „schwe­re Ver­let­zung” ei­ner nicht bin­den­den UNO-​Resolution von 1947 be­gan­gen ha­be, die sein ei­ge­nes Volk hef­tig ab­ge­lehnt hat­te und auch heu­te noch ab­lehnt, wo­bei er im We­sent­li­chen sagt, dass viel von Is­ra­el in­ner­halb der Grü­nen Li­nie tat­säch­lich „Pa­läs­ti­na” ge­hö­re.

Die­se Re­so­lu­ti­on an­er­kennt ei­nen jü­di­schen Staat. Ab­bas im­mer noch nicht. Doch er be­haup­tet, dass die Is­rae­lis, die sich ge­gen Krieg und Ter­ror ver­tei­di­gen, die Stun­den nach der Tei­lungs­plan­ab­stim­mung be­gan­nen, die­je­ni­gen sei­en, die ge­gen die Re­so­lu­ti­on ver­sto­ßen hät­ten!

„Wir stel­len uns ge­gen Ter­ro­ris­mus in al­len sei­nen For­men und Ma­ni­fes­ta­tio­nen und wir ver­dam­men ihn durch je­den und über­all.” – Mahmoud Ab­bas, beim An­lü­gen der UNO, 22.9.2016 (links von ihm: Der Mör­der von Tz­vi Klein, 1992, rechts von ihm, der Mör­der von Re­vi­tal Se­ri und Ron Le­vi, 1984)

Er be­haup­te­te auch, dass er ei­ne Kul­tur des Frie­dens för­dert und sich ge­gen al­len Ter­ror ein­setzt, ob­wohl Ab­bas per­sön­lich Ter­ror an­stif­tet und Mör­der fei­ert, und es gibt kei­ner­lei Be­weis für ei­nen Frie­dens­lehr­plan in pa­läs­ti­nen­si­schen Schu­len, die tat­säch­lich Frie­den mit Is­ra­el un­ter­stüt­zen.

Im ver­gan­ge­nen Jahr mach­te Ab­bas ei­nen ähn­li­chen Spruch dar­über, wie er ei­ne Kul­tur des Frie­dens für sein Volk schaf­fe. Sei­ne Be­haup­tung wur­de buch­stäb­lich am nächs­ten Tag ge­folgt von den Mor­den an Eit­an und Naa­ma Hen­kin ge­folgt und dem Be­ginn der „Messer-​Intifada.”

Hat ir­gend ei­nes der gro­ßen Me­di­en er­wähnt, dass der Füh­rer der vor­ma­li­gen Na­ti­on „Pa­läs­ti­na” im ver­gan­ge­nen Jahr oder die­ses Jahr die UNO so ekla­tant an­ge­lo­gen hat? Na­tür­lich nicht!

Pe­ter Baker von der New York Times schrieb ei­ne Sto­ry, die vor­gab, daß die Re­den von Bi­bi und Ab­bas Spie­gel­bil­der von­ein­an­der wä­ren, die al­te Be­schwer­den wie­der her­vor­hol­ten. Prä­zi­si­on ist schein­bar un­wich­tig für ihn.

Bloom­berg pu­bli­zier­te ei­ne sehr ober­fläch­li­che Sto­ry über die Re­den und igno­rier­te völ­lig Ab­bas’ Lü­gen.

Reu­ters kon­zen­trier­te sich auf Ab­bas’ Dro­hung, Groß­bri­tan­ni­en we­gen der Balfour-​Deklaration zu ver­kla­gen, was ei­ne ab­sur­de Spie­le­rei ist, und schrieb die Sto­ry auch als ein „er sag­te, sie sag­te” zwi­schen Ne­tan­ja­hu und Ab­bas, oh­ne Fak­ten­checks.

Jour­na­lis­ten wei­gern sich, Ab­bas Aus­sa­gen zu hart zu hin­ter­fra­gen, weil sie ihn der Welt als „mo­de­rat” prä­sen­tie­ren wol­len und als ein „Mann des Frie­dens.” Des­halb müs­sen al­le Fak­ten, die die­sem Me­me wi­der­spre­chen, mi­ni­miert und igno­riert wer­den.

Was be­deu­tet, dass sie nicht wirk­lich Jour­na­lis­ten sind.

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