Der tägliche Dschihad in Frankreich
Guy Millière, 15. Dezember 2023, Gatestone Institute
aus dem Englischen von Martin Christen
- Vom Mord an Sébastien Sellam im Jahr 2003 bis zu dem an Mireille Knoll im Jahr 2018 wurden alle Morde an Juden in Frankreich von radikalisierten Muslimen begangen.
- Mit dem Ruf „Wir kommen, um Weiße zu töten“ griffen sie an und ermordeten den 17-jährigen Thomas Perotto, dem die Kehle durchgeschnitten wurde. Siebzehn weitere Personen wurden zum Teil schwer verwundet. Der Kriminologe Xavier Raufer, der zu diesem Angriff befragt wurde, antwortete, dass solche Überfälle jede Woche im ganzen Land vorkommen.
- Obwohl der mit dem Fall betraute Staatsanwalt mehrere Zeugenaussagen erhielt, wonach die Angreifer sagten, sie kämen, um Weiße zu töten“, behaupten die Behörden, das Motiv für den Angriff sei „unbekannt“.
- 74 % der Muslime zwischen 18 und 25 Jahren in Frankreich sagen, dass sie die islamische Scharia über die Gesetze der französischen Republik stellen.
- Der Fernsehjournalist Christian Malard, der Zugang zu den Ergebnissen vertraulicher Untersuchungen hatte, die im Auftrag des französischen Innenministeriums durchgeführt wurden, sagte, diese zeigten, dass mehr als die Hälfte der Imame in Frankreich die Überlegenheit des Islam über die westliche Kultur und die Notwendigkeit der Islamisierung Frankreichs, selbst wenn dies bedeute, Gewalt anzuwenden, verkünden.
- Die antijüdischen Gräueltaten der Hamas am 7. Oktober haben das Misstrauen gegenüber dem Islam noch verstärkt, und zum ersten Mal seit Jahren unterstützt eine Mehrheit der Franzosen den Kampf Israels in dem laufenden Krieg.

Ein Islamist, der „Allahu Akbar“ brüllte, erstach am 2. Dezember eine deutsche Touristin in der Nähe des Eiffelturms. Der Mörder, weiter „Allahu Akbar!“ schreiend, griff anschließend zwei weitere Personen an und verletzte sie schwer. Im Bild: Der Eiffelturm von Paris. (Foto: APK, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons)
Wenn das Eis zurückkehrt
Viv Forbes und Freunde, 15. Dezember 2023, saltbushclub.com
aus dem Englischen von Martin Christen
Vor langer Zeit
bestand das Universum aus Eis.
Dann, eines Tages, begann das Eis zu schmelzen,
und ein Nebel stieg in den Himmel auf.
Aus dem Nebel stieg ein Riese aus Frost,
und aus seinem Körper wurden die Erde und der Himmel geformt.
So begann die Welt,
und so wird die Welt auch enden.
Nicht durch Feuer
sondern durch Eis.
Eine alte skandinavische Legende, zitiert von Robert W. Felix in seinem großartigen Buch: „NICHT DURCH FEUER, SONDERN DURCH EIS“.
Die Erde durchlebt die letzten Tagen der Holozänen Warmzeit. Dies ist das letzte kurze, fruchtbare, warme Zwischenspiel innerhalb der langen, unfruchtbaren Eiszeit des Pleistozäns.
Gallant: Wir umzingeln die letzten befestigten Stellungen der Hamas
Zu Judäa und Samaria sagt der israelische Verteidigungsminister: „Die Arena ist zweitrangig gegenüber den Bemühungen, die wir im Gazastreifen unternehmen. Ähnlich wie im Norden haben wir kein Interesse an einer Eskalation“.
Yaakov Lapin, 11. Dezember 2023, JNS.org
aus dem Englischen von Martin Christen

Ein IDF D9 Bulldozer führt einen Merkava Mk 3 Panzer, Swords-of-Iron-Krieg 2023. (Bildquelle: IDF Sprechereinheit)
Israel kesselt die beiden letzten Hochburgen der Hamas in Sajaiyya und Jabalia im nördlichen Gazastreifen ein, sagte der israelische Verteidigungsminister Yoav Gallant am Montag.
Amerika will helfen, untergräbt aber die Kriegsanstrengungen
Von den USA auferlegte Beschränkungen würden den Konflikt verlängern, was Washington nicht will.
Meir Ben Shabbat, 10. Dezember 2023, JNS.org
aus dem Englischen von Martin Christen

Der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu trifft sich mit US-Außenminister Antony Blinken im seinem Büro in Jerusalem am 16. Juni 2016. (Bild: U.S. Aussendepartement, Public domain, via Wikimedia Commons)
„Wir sind entschlossen, Israel dabei zu helfen, dass der 7. Oktober nie wieder passiert“, erklärte US-Außenminister Antony Blinken letzte Woche.
UNO und Hamas: Mittäter und Komplizen
Robert Williams, 4. Dezember 2023, Gatestone Institute
aus dem Englischen von Martin Christen
- Um zu verstehen, wie die UNO den Propagandakrieg der Hamas effektiv führt, ist es wichtig zu wissen, dass die UNO über ihre Agentur für palästinensische Flüchtlinge, das Hilfswerk der Vereinten Nationen für Palästinaflüchtlinge (United Nations Relief and Works Agency, UNRWA), sehr tief in die Hamas im Gazastreifen eingebettet und mit ihr verflochten ist…
- „Die UNO hat 13.000 Mitarbeiter im winzigen Gazastreifen. Sie wissen genau, was vor sich geht… Sie alle wussten, dass sich die Terrorinfrastruktur der Hamas auf dem Krankenhausgelände befand, wo Israel nicht angreifen würde. Sie haben die Welt 16 Jahre lang belogen. Um Israel als böse darzustellen.“ — Hillel Neuer, Exekutivdirektor von UN Watch, 16. November 2023.
- [D]ie UNO hat eine unaufhörliche Kampagne geführt, insbesondere in den sozialen Medien, die Israel beschuldigt, absichtlich Schulen, Kinder, Zivilisten, Krankenhäuser und medizinisches Personal anzugreifen. Während diese durch das Völkerrecht vor Angriffen im Krieg geschützt sind, gilt dieser Schutz nicht für Schulen, Krankenhäuser und andere zivile Einrichtungen, die für militärische Zwecke genutzt werden.
- Als Israel einen Luftangriff auf einen Krankenwagen im nördlichen Gazastreifen durchführte, der von Hamas-Terroristen genutzt wurde, zeigte sich [UNO-Generalsekretär António] Guterres „entsetzt“ über Israels Vorgehen, während er die Kriegsverbrechen der Hamas ignorierte. In der Praxis agieren die UNO und die Hamas als Komplizen.
- Vor allem anderen sollte die offenkundige Komplizenschaft der UNO mit der Hamas die USA endlich davon überzeugen, dass ein Großteil der UNO eine zerstörerische Organisation ist, die Kriege verlängert, und dass ihre Finanzierung unverzüglich dezimiert und ihre Bedeutung auf das korrupte Relikt reduziert werden muss, das sie ist und das keinen Platz in diesem Jahrhundert verdient.

Als eine vom palästinensischen Islamischen Dschihad abgefeuerte Rakete vor dem Al-Ahli-Krankenhaus in Gaza explodierte, behauptete die Hamas innerhalb weniger Minuten, Israel habe das Krankenhaus bombardiert, und behauptete fälschlicherweise, dort seien Hunderte von Menschen getötet worden. Die Vereinten Nationen beeilten sich, Israel die Schuld zu geben, und UNO-Generalsekretär António Guterres nutzte seine Rede auf dem Belt and Road Summit in China, um Israel für die Explosion zu verurteilen. Im Bild: Der Parkplatz des Al-Ahli-Krankenhauses in Gaza am 18. Oktober 2023, nachdem eine vom Palästinensischen Islamischen Dschihad abgefeuerte Rakete dort gelandet war. (Bildquelle: Tasnim News Agency, CC BY 4.0, via Wikimedia Commons)
Das Problem ist größer als drei College-Präsidentinnen
Die woken Ideologien, die den akademischen Bereich beherrschen, ermöglichen den Antisemitismus, den die Leiterinnen von Harvard, Penn und MIT nicht als Verstoß gegen ihre Regeln bezeichnen wollen.
Jonathan S. Tobin, 8. Dezember 2023, JNS.org
aus dem Englischen von Martin Christen

Abgeordnete Elise Stefanik (Republikanerin aus N.Y.) stellt eine Frage während einer Anhörung des Repräsentantenhauses zum Thema Antisemitismus auf dem Campus mit den Präsidenten von Harvard, Penn und MIT am 5. Dezember 2023. Bildnachweis: Mit freundlicher Genehmigung des Büros der Abgeordneten Stefanik.
IDF-Kommandos stürmen die Hamas-Hochburg Khan Yunis im Süden des Gazastreifens
IDF-Sprecher: Israelisches Militär durchbricht Verteidigungslinien; Terroristen tauchen aus Tunneln auf; der ranghohe Hamas-Führer Yahya Sinwar bleibt im Untergrund.
Yaakov Lapin, 6. Dezember 2023, JNS.org
aus dem Englischen von Martin Christen

Die israelische Luftwaffe greift am 6. Dezember 2023 ein Gebiet in Khan Yunis, im südlichen Gazastreifen, an. Foto: Atia Mohammed/Flash90.
Aharon Haliva muss gehen. Und zwar jetzt.
Einem Geheimdienstchef, der öffentlich die Charakterisierung eines Krieges durch die Regierung ablehnt, dessen schlechtes berufliches Urteilsvermögen zu einer Katastrophe geführt hat und der eine Geschichte verächtlicher Insubordination hat, kann man einfach nicht trauen.
Caroline Glick, 30. November 2023, JNS.org
aus dem Englischen von Martin Christen

Aharon Haliva (Bildquelle: US-Botschaft Jerusalem, CC BY 2.0, via Wikimedia Commons)
Mitten im Konflikt: Die Zukunft des Gaza-Streifens neu bewerten
David Newman, 24. November 2023, defactostates.ut.ee
aus dem Englischen von Martin Christen
Der anhaltende Krieg in Israel und im Gaza-Streifen bedroht die fragile Stabilität der gesamten Region. Die mögliche Beteiligung der Hisbollah und des Libanon, der Raketenbeschuss aus dem Jemen auf den Süden Israels und die offenkundige Beteiligung des Irans am Schüren und Unterstützen der Gewalt und des Terrors verheißen nichts Gutes für die nahe Zukunft. Gleichzeitig ist das relative Schweigen der anderen wichtigen Akteure im Nahen Osten – Ägypten, Saudi-Arabien und die Golfstaaten – sowie die Tatsache, dass sie ihre formellen Beziehungen zu Israel nicht abgebrochen haben, ein deutlicher Hinweis darauf, dass sich die regionale Geopolitik in den letzten Jahren stark verändert hat.
Der Gazastreifen ist nur ein kleines Stückchen Land. Mit einer Fläche von nicht mehr als 365 Quadratkilometern und einer rasch wachsenden Bevölkerung von etwa zwei Millionen Einwohnern ist er eine der am dichtesten besiedelten territorialen Einheiten auf der Oberfläche der Welt. Seine Entstehung im Laufe der Zeit, der Zustrom von Flüchtlingen, insbesondere 1948 und 1967, und seine fast vollständige territoriale Umschließung durch Israel (im Osten und Norden), durch Ägypten (im Süden entlang der so genannten Philadelphi-Linie) und wiederum durch Israel in seinen Meeresgewässern haben zu großen Hindernissen für jede normale Entwicklung geführt – selbst wenn es ein normales ziviles und demokratisches Regierungssystem gäbe, was nicht der Fall ist. [1]

Die Grenzen des Gazastreifens
Dschihad gegen Kirchen in Frankreich
Raymond Ibrahim, 22. November 2023, Gatestone Institute
aus dem Englischen von Martin Christen
- Eine von Christianophobie.fr veröffentlichte Karte, auf der jeder Ort in Frankreich, an dem zwischen 2017 und 2018 eine Kirche angegriffen wurde, mit einem roten Stift markiert ist, sieht aus wie ein Kriegsgebiet. Praktisch die gesamte Karte Frankreichs ist rot eingefärbt. Sogar Snopes, das sich als letzte Instanz für die Beurteilung von echten und gefälschten Nachrichten präsentiert, gab die Richtigkeit der Karte zu, versuchte aber, ihre Ergebnisse herunterzuspielen…
- Man fragt sich, ob [Snopes] so lässig wäre, wenn ein Christ eine Moschee verwüstet hätte oder in eine Moschee eingebrochen wäre, während er christliche Slogans brüllte?

Im Juli 2023 setzten Muslime die Kirche Saint-Georges De La Haye aus dem 12. Jahrhundert in Descartes, Frankreich, in Brand. (Bildquelle: Joël Thibault/Wikimedia Commons)
