Die „Zwei-Staaten-Lösung“ zur Zerstörung Israels
Khaled Abu Toameh, 4. Juli 2022, Gatestone Institute
aus dem Englischen von Martin Christen
- Die große Mehrheit der Palästinenser macht jedoch überdeutlich, dass sie nicht an die „Zweistaatenlösung“ glaubt und lieber die Hamas, die vom Iran unterstützte Terrorgruppe, deren Charta die Vernichtung Israels fordert, an die Stelle der von Mahmoud Abbas geführten Palästinensischen Autonomiebehörde setzen würde.
- Den Ergebnissen der Umfrage zufolge lehnen 69 % der Befragten das Konzept der „Zweistaatenlösung“ ab. Weitere 75 % der Befragten sprachen sich auch gegen die Idee einer Einstaatenlösung aus, bei der Israelis und Palästinenser zusammenleben und gleiche Rechte genießen würden. — Umfrage des Palestinian Center for Policy and Survey Research, 28. Juni 2022
- Die meisten Palästinenser gaben [in der Umfrage] an, dass die Hamas es am meisten verdient, das palästinensische Volk zu vertreten und zu führen.
- Die steigende Popularität der Hamas unter den Palästinensern bedeutet, dass der palästinensische Staat, den die Regierung Biden neben Israel errichten will, bald von einer islamistischen Gruppe regiert werden würde, in deren Charta es heißt, dass „Israel existieren wird und so lange existieren wird, bis der Islam es auslöscht, so wie der Islam andere vor ihm ausgelöscht hat“.
- Die Hamas-Führer haben ihre Absicht, Israel zu vernichten und Juden zu töten, immer klar und deutlich zum Ausdruck gebracht.
- Die Hamas und ihre Anhänger glauben nicht an Bidens „Zweistaatenlösung oder einen Friedensprozess mit Israel“. Die einzige Lösung, die sie wollen, ist die, dass Israel und die Juden von dieser Welt verschwinden. Traurigerweise teilt die Mehrheit der Palästinenser (wie die jüngste Umfrage zeigt) die Ideologie der Hamas und will, dass noch mehr Juden getötet werden.
- Die Regierung Biden muss begreifen, dass unter den gegenwärtigen Umständen die Förderung der Idee einer „Zweistaatenlösung“ gleichbedeutend ist mit der Befürwortung von Blutvergießen und Gewalt im Nahen Osten.
- Die Regierung muss auch begreifen, dass Abbas, der palästinensische Führer, den sie ansprechen will und auf den sie sich verlässt, um Frieden zu schließen, von einer Mehrheit seines Volkes für einen Friedensplan mit Israel überhaupt nicht unterstützt wird.

Die überwiegende Mehrheit der Palästinenser macht überdeutlich, dass sie nicht an die „Zweistaatenlösung“ glaubt und lieber die Terrorgruppe Hamas anstelle der von Mahmoud Abbas geleiteten Palästinensischen Autonomiebehörde an der Macht sehen würde. Im Bild: Hamas-Führer Ismail Haniyeh. (Council.gov.ru, CC BY 4.0, via Wikimedia Commons)
Europa darf nicht der Erpressung von Erdoğan nachgeben
Burak Bekdil, 6.3.2020, Gatestone Institute
aus dem Englischen von Martin Christen
- Die Türkei würde offenbar gerne mehr Fortschritte bei den Gesprächen über die Aufnahme als Vollmitglied der Europäischen Union sehen… Erdoğan würde es sicherlich begrüßen, wenn der Westen über sein massives Demokratiedefizit hinwegsehen und der Türkei helfen würde, sich noch mehr Dominanz über die griechischen Inseln vor ihrer Küste sowie ihre Ansprüche auf die Gasfelder unter dem östlichen Mittelmeer zu sichern.
- Erdoğan musste einen nicht-russischen Gegner finden, den er angreifen konnte, um den türkischen Zorn von ihm weg auf ein anderes gewähltes Ziel abzulenken. Welches Ziel wäre besser geeignet als die EU, zu der die meisten Türken eine Hassliebe haben? Die Öffnung der türkischen Grenztore und die Überschwemmung Europas mit Migranten würde dem durchschnittlichen Türken sicher gefallen…
- Leider muss Europa, um seine Freiheit und Souveränität zu schützen, zurückschlagen. Es muss sich weigern, die Erdogans Geiseln zu akzeptieren… Wenn die ersten Gruppen in diesem Mini-Exodus aus der Türkei eher mit einer ernsthaften Blockade als mit herzlichen und gastfreundlichen Einheimischen konfrontiert werden, werden potenzielle Migranten von einer so gefährlichen Reise abgehalten. Was Griechenland allein ohne die Hilfe der EU erreichen kann, ist begrenzt…

Am 27. Februar drückte die türkische Regierung schließlich den Knopf, um die Drohung von Präsident Erdoğan auszuführen: Millionen von (meist syrischen) Migranten auf türkischem Boden konnten nun frei nach Europa reisen; die türkischen Grenztore waren nun offen. (Foto von 2015, Wikimedia Commons)
Umfrage zeigt Rückgang der Popularität der Fatah-Bewegung
Juli 2022, ArabNews.com
aus dem Englischen von Martin Christen
Joi Ito, CC BY 2.0, via Wikimedia Commons
- 33 Prozent der Befragten gaben an, dass sie die Hamas für geeigneter halten als die Fatah, die von Präsident Mahmoud Abbas geführt wird
Taiwans Botschaft an China: Wir haben eine atomwaffenähnliche Waffe
Gordon G. Chang, 27. Juni 2022, Gatestone Institute
aus dem Englischen von Martin Christen
- Zumindest kann eines von Taiwans „Eiern“ Dutzende Millionen Chinesen töten, vielleicht auch mehr.
- Chinas Drei-Schluchten-Damm staut 39,3 Milliarden Kubikmeter Wasser im Jangtse und liegt flussaufwärts von etwa 400 Millionen Menschen. Fast 30 % der chinesischen Bevölkerung sind daher dem Risiko eines katastrophalen Versagens des Bauwerks ausgesetzt, das beispielsweise durch einen Raketeneinschlag verursacht werden könnte. Das bedeutet, dass Taiwan über eine konventionelle Waffe verfügt, die so stark ist wie eine Atomwaffe.
- Nun sieht es so aus, als wolle Chinas Regime in den Krieg ziehen. Die harschen Äußerungen von Chinas Verteidigungsminister, General Wei Fenghe, auf dem Shangri-La-Dialog in Singapur diesen Monat sind eine klare Warnung vor feindlichen Absichten.
- China hat Ziele, und Taiwan hat Raketen. Das bedeutet Abschreckung, wenn Taiwan deutlich macht, dass es zur Verteidigung seiner Souveränität bereit ist, Hunderte von Millionen chinesischer Menschenleben in Kauf zu nehmen.
- Ja, wir stehen so kurz vor einem Krieg.

China hat Ziele, und Taiwan hat Raketen. Fast 30 % der chinesischen Bevölkerung sind von einem katastrophalen Versagen des Drei-Schluchten-Staudamms (im Bild) bedroht, das beispielsweise durch einen Raketenangriff verursacht werden könnte. Das bedeutet Abschreckung, wenn Taiwan deutlich macht, dass es zur Verteidigung seiner Souveränität bereit ist, Hunderte von Millionen Chinesen zu töten. (Foto: Allen Watkin, CC BY-SA 2.0, via Wikimedia Commons)
Polizisten bei Tag, Terroristen in der Nacht“: Das Doppelleben palästinensischer Beamter aufgedeckt
Ein neues Video, das von der Partei des palästinensischen Führers Mahmoud Abbas veröffentlicht wurde, gibt zu, dass die von den USA finanzierten „Sicherheitskräfte“ in ihrer Freizeit als Terroristen auftreten.
23. Juni 2022, United with Israel.org
aus dem Englischen von Martin Christen

Terrorist Muhammad Al-Tubasi. (PMW)
Die Anti-Friedensbewegung versucht, zum Mainstream zu werden
Auf diese Weise werden die Befürworter des Friedens nun als Extremisten betrachtet.
Patricia Teitelbaum, 6. Juni 2022, Jerusalem Post Meinungen
aus dem Englischen von Martin Christen

Alisdare Hickson, CC by SA 2.0, via Wikimedia commons
Neuer Bericht enthüllt: UNO-Lehrer rufen zum Mord an Juden auf
Der Bericht von UN Watch deckt 20 Fälle auf, in denen vom UNRWA beschäftigte Lehrer zum Mord an Juden aufgerufen haben.
Israel National News, 23. Juni 2022
aus dem Englischen von Martin Christen

Roman Deckert, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons
Frankreich: Gefährlich für Juden
Guy Millière, 19. Juni 2022, Gatestone Institute
aus dem Englischen von Martin Christen
- Die Einstellung der französischen Justiz zum Mord [an Hadjadj] ist ähnlich wie die zu allen Morden an Juden in Frankreich, und das seit Jahrzehnten.
- Zunächst sagen die Behörden immer so rasch wie möglich, dass der Mord an dem Juden auf keinen Fall antisemitisch motiviert war. Wenn sich die Beweise für das Gegenteil häufen und nicht mehr zu leugnen sind, wird das antisemitische Motiv vielleicht widerwillig anerkannt – wie bei der Entführung, Folterung und Ermordung von Ilan Halimi im Jahr 2006, dem Mord an Sarah Halimi im Jahr 2017 und dem Mord an Mireille Knoll im Jahr 2018.
- Dass die Mörder in der Regel Muslime sind, bestärkt die französische Justiz darin, nicht von Antisemitismus zu sprechen. In der Tat ist es in Frankreich fast ein Tabu, über muslimischen Antisemitismus zu sprechen: Man geht davon aus, dass muslimischer Antisemitismus gar nicht existiert. Alle Organisationen, die sich der Bekämpfung des Antisemitismus widmen, haben nur die „extreme Rechte“ im Visier.
- Die französischen Behörden und Mainstream-Medien beschreiben die Kriminalität, erklären sie aber nicht – was bedeutet, dass die Kriminalität steigt, aber nicht bekämpft wird.
- Die französische Regierung lehnt es ab, die Religion oder Rasse von Personen zu dokumentieren, die eines Verbrechens angeklagt sind. Auch wenn diese Weigerung gut gemeint sein mag, verhindert sie doch jegliches Verständnis der Vorgänge und damit auch die Möglichkeit, dagegen vorzugehen oder sie zu verhindern.

Die Einstellung der französischen Justiz zum Mord an dem 89-jährigen René Hadjadj ist ähnlich wie zu allen Morden an Juden in Frankreich, und zwar seit Jahrzehnten. Zunächst sagen die Behörden immer so rasch wie möglich, dass der Mord an dem Juden auf keinen Fall antisemitisch motiviert war. Wenn sich die Beweise für das Gegenteil häufen und nicht mehr zu leugnen sind, wird das antisemitische Motiv vielleicht nur widerwillig anerkannt. Im Bild: Der Stadtteil La Duchère in Lyon, Frankreich, in dem Hadjadj am 17. Mai ermordet wurde (Bildquelle: Jeanne Menjoulet/Flickr)
Schwarze Leben, die nicht zählen: 50 Christen in ihrer Kirche ermordet
Raymond Ibrahim, 12. Juni 2022, Gatestone Institute
aus dem Englischen von Martin Christen
- Wo bleibt der Aufschrei? Als der Australier Brenton Tarrant im Jahr 2019 in Neuseeland zwei Moscheen angriff und 51 Muslime tötete, verurteilte die ganze Welt diesen Anschlag, und das Händeringen hat seitdem nicht aufgehört. Die Vereinten Nationen reagierten auf diesen seltenen und abwegigen Anschlag mit der Gründung einer Initiative zur Bekämpfung der Islamophobie. Wo sind nach Jahren und Jahrzehnten der Angriffe die UNO-Initiativen zur „Bekämpfung des Antisemitismus“ und zur „Bekämpfung des Völkermords an Christen“?
- Das Ignorieren der Ermordung von Christen ist natürlich nur ein Teil des Puzzles; das Vertuschen der religiösen Identität ihrer Mörder ist der andere. Bei der Beschreibung des Massakers an mehr als 50 Christen am vergangenen Sonntag tauchten die Worte „Muslim“, „Islam“ oder gar „Islamist“ in dem AP-Bericht nicht auf. Stattdessen heißt es: „Es war nicht sofort klar, wer hinter dem Angriff auf die Kirche steckte“.
- Um diese Zweideutigkeit aufrechtzuerhalten, versäumte es die AP auch, darauf hinzuweisen, dass islamische Terroristen in den vergangenen Jahren in Nigeria regelmäßig Kirchen gestürmt und viele Christen abgeschlachtet haben – eine Tatsache, die vielleicht einen Hinweis darauf geben könnte, „wer hinter dem Angriff steckt“.
- Die UNO scheint nur daran interessiert zu sein, zuzusehen, wie ihre Mitglieder ihre Vorschriften verletzen… Die UNO ignoriert unsägliche Verbrechen gegen die Menschlichkeit wie die Sklaverei oder Chinas Lügen über die Übertragbarkeit von COVID-19 von Mensch zu Mensch, während sie stattdessen Israel zu Unrecht verfolgt, eine Demokratie, die tatsächlich die Menschenrechte für alle ihre Bürger – ob Muslime, Juden oder Christen – hochhält.
- Was werden die UNO und andere große Regierungsorganisationen nun als Reaktion auf die Schüsse in einer weiteren Kirche und die Ermordung von mehr als 50 Christen tun? Wahrscheinlich nichts – abgesehen davon, dass sie versuchen werden, jeden zum Schweigen zu bringen, der versucht, die Ideologie zu entlarven, von der viele der Mörder behaupten, dass sie sie antreibt. Wir wissen das, weil die UNO und viele Mitglieder des Klerus absolut nichts als Reaktion auf die zahllosen anderen muslimischen Angriffe auf Kirchen unternommen haben, die im Laufe der Jahre Tausende von christlichen Menschenleben gefordert haben – außer dem Versuch, die Motivation der Mörder zu vertuschen, wie z. B. mit Ausreden wie „High auf Cannabis“ oder „Geisteskrankheit als Verteidigungsstrategie“.
- Schlimmer noch, die Reaktion der Biden-Regierung auf den dschihadistischen Angriff auf die Christen in Nigeria – wo jeden Tag 13 Christen abgeschlachtet werden – bestand darin, Nigeria von der Liste der besonders besorgniserregenden Länder des Außenministeriums zu streichen: Nationen, die sich an Verletzungen der Religionsfreiheit beteiligen oder diese tolerieren.
- Wo bleibt die Empörung? Wo sind die „Hashtags“ zur Unterstützung der christlichen Nigerianer? Warum sind diese schwarzen Leben nicht wichtig? Black Lives Matter, nur diese nicht?
Am vergangenen Sonntag ermordeten islamische Terroristen mehr als 50 Christen, die friedlich in der katholischen Kirche St. Francis im nigerianischen Bundesstaat Ondo Gottesdienst feierten. Im Laufe der Jahre haben Muslime unzählige Kirchen in Nigeria angegriffen, beschossen oder in Brand gesteckt. Wo bleibt die Empörung? Wo sind die „Hashtags“ zur Unterstützung der christlichen Nigerianer? Warum sind diese schwarzen Leben nicht wichtig? Black Lives Matter, nur diese nicht? Abgebildet: Illustration des Berichts der amerikanischen Armee von 2015 über Bedrohungstaktiken von Boko Haram. (Bildquelle: Wikimedia Commons)
Die NATO sollte KEIN Lösegeld an die Türkei zahlen, sondern stattdessen die Regeln ergänzen, um sie auszuschließen
Burak Bekdil, 5. Juni 2022, Gatestone Institute
aus dem Englischen von Martin Christen
- „Die Türkei ist Mitglied der NATO, aber unter Herrn Erdoğan bekennt sie sich nicht mehr zu den Werten, die diesem großen Bündnis zugrunde liegen. Artikel 13 der NATO-Charta sieht einen Mechanismus für den Austritt von Mitgliedern vor. Vielleicht ist es an der Zeit, Artikel 13 abzuändern, um ein Verfahren für den Ausschluss eines Mitgliedsstaates festzulegen.“ — Ehemaliger US-Senator Joe Lieberman und Mark D. Wallace, Wall Street Journal, 18. Mai 2022.
- „Den Forderungen Ankaras nachzugeben, bedeutet, einem Autokraten die Gestaltung der europäischen Sicherheitsarchitektur und der Zukunft des westlichen Systems zu überlassen.“ — Cengiz Çandar, Journalist, Al-Monitor, 24. Mai 2022.
- Mit ihrem Pro-Kopf-BIP von 8.000 Dollar ist Erdoğans kränkelnde Türkei nicht mächtiger als die anderen 29 NATO-Verbündeten zusammen. Die politischen Führer der NATO müssen aufhören, so zu tun, als wäre sie es.

In einem historischen Schritt haben Schweden und Finnland vor kurzem ihre schriftlichen Anträge auf Beitritt zur NATO eingereicht, doch der islamistische Machthaber der Türkei, Präsident Recep Tayyip Erdoğan (im Bild), droht damit, das Vetorecht seines Landes zu nutzen, um den Beitritt der nordischen Staaten zum westlichen Sicherheitsschirm zu verhindern. Damit setzt er die wiedererstarkte Glaubwürdigkeit der NATO aufs Spiel, vermutlich sehr zur Freude der NATO-Nemesis, des russischen Präsidenten Wladimir Putin. (Bildquelle: kremlin.ru via Wikimedia Commons)
