Tucker Carlson ist zu Lord Haw-Haw geworden.
An Tucker und alle Judenhasser: Wenn die Juden die Welt beherrschen würden, wie uns vorgeworfen wird, glauben Sie nicht, dass wir mit unserer Intelligenz und unseren Fähigkeiten eine weitaus bessere Arbeit leisten würden? Meinung.
David Hersch, 30. Dezember 1993, Israel National News
aus dem Englischen von Daniel Heiniger
Kein Friedensplan wird den Dschihad der Terroristen gegen Israel beenden.
Khaled Abu Toameh, 29. Dezember 2025, Gatestone Institute
aus dem Englischen von Martin Christen
- Seit der Ankündigung von Trumps Plan hat die Hamas die Idee einer Waffenruhe zurückgewiesen. Sie hat zudem klargestellt, dass sich die Rolle einer internationalen Truppe auf die Überwachung der Einhaltung des Waffenstillstands mit Israel beschränken sollte. Laut Hamas sollte die vorgeschlagene Internationale Stabilisierungstruppe an den Grenzen des Gazastreifens stationiert werden, nicht in Gebieten, die von der Terrorgruppe kontrolliert werden.
- „Das palästinensische Volk hat das Recht auf jeglichen Widerstand [gemeint ist: Terrorismus gegen Israel].“ – Hamas-Erklärung, palinfo.com, 12. Dezember 2025.
- Diese Aussagen der Hamas und anderer palästinensischer Terrorgruppen zeigen, dass sie nicht die Absicht haben, Trumps Plan zu respektieren. Sie betrachten ihn lediglich als einen vorübergehenden Waffenstillstand, der es ihnen ermöglicht, sich neu zu formieren, wieder aufzurüsten und ihren Dschihad zur Vernichtung Israels fortzusetzen.
- Es ist schlichtweg absurd zu glauben, dass irgendein Friedensplan den Dschihad der Terroristen gegen Israel beenden würde. Leider gibt es keine Alternative zur vollständigen Niederlage und Vernichtung der Hamas und ihrer Verbündeten.

Es ist absurd, zu glauben, dass ein Friedensplan den Dschihad der Terroristen gegen Israel beenden würde. Leider gibt es keine Alternative zur vollständigen Niederlage und Vernichtung der Hamas und ihrer Verbündeten. Im Bild: Frauen protestieren gegen Hamas-Terror und Vergewaltigung am 3. Oktober 2024. (Foto: Siesta, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons)
Politico bezeichnet europäische Weihnachtsfeierlichkeiten als „rechtsextremes Spektakel“
Politico stilisiert die Weihnachtsfeierlichkeiten zu einer „rechtsextremen“ Front in Europa und argumentiert, dass die italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni und ihre Partei daraus ein „Spektakel“ gemacht hätten.
Olivia Rondeau, 24. Dezember 2025, breitbart.com
aus dem Englischen von Martin Christen

Drei Frauen schmücken einen Weihnachtsbaum. Foto: Alan & Flora Botting, CC BY-SA 2.0, via Wikimedia Commons
Kriegsupdate – GUTE NACHRICHTEN.
So sieht der Beginn des Sieges aus.
Avi Abelow, 23.12.2025, Facebook
aus dem Englischen von Martin Christen
Beginnen wir mit der wichtigsten Nachricht überhaupt.
Israels Verteidigungsminister gab heute bekannt, dass im befreiten Nord-Gaza Stützpunkte der israelischen Streitkräfte unter vollständiger israelischer Kontrolle errichtet werden.
Lesen Sie das noch einmal. Keine vorübergehende Maßnahme. Keine weitere Illusion, die als „Waffenstillstand“ verkauft wird.
Die „multikulturelle“ terroristische Bedrohung innerhalb Europas: Der exportierte Krieg, den niemand benennen will
Pierre Rehov, 17. Dezember 2025, Gatestone Institute
aus dem Englischen von Martin Christen
- Friedliche Demonstranten gibt es zweifellos, doch oft bieten dieselben Demonstranten, die „vom Fluss bis zum Meer“ skandieren, auch Deckung, Logistik und Rekrutierungsräume für Aktivisten, die eng mit der Hamas oder anderen Terrororganisationen zusammenarbeiten.
- Ein Bericht der Universität Indiana zeigt, wie ein transnationales Netzwerk von NGOs und Hochschulgruppen antisemitische und pro-Hamas-Narrative verbreitet, grenzüberschreitend koordiniert und durch soziale Medien verstärkt. Die Botschaft ist simpel: Israel ist „kolonial“, Juden sind „Siedler“, und Gewalt gegen sie ist „Widerstand“.
- Bei europäischen Kundgebungen wurden wiederholt Hamas-Flaggen gezeigt, die Attentäter vom 7. Oktober gepriesen und zur Wiederholung des Massakers aufgerufen – alles unter dem Deckmantel der „Menschenrechte“.
- Die Strafverfolgungsbehörden erkennen das Problem klarer als die Politik. Dieselben EU-Berichte, die in der Öffentlichkeit vorsichtig von „gewalttätigem Extremismus“ sprechen, beschreiben hinter verschlossenen Türen, wie Online-Propaganda, Diaspora-Netzwerke und Konflikte im Nahen Osten zusammenwirken, um hybride terroristische Ökosysteme in Europa zu schaffen.
- Dennoch weigert sich Europa auf politischer Ebene weiterhin, den ideologischen Feind zu benennen: ein islamistisches Projekt, das offen die Vernichtung Israels anstrebt und sich auch gegen die Vereinigten Staaten und den Westen ausspricht. „Der eine jüdische Staat leidet als Erster, aber die fast 50 mehrheitlich muslimischen Länder und die nominell christliche Welt geraten alle ins Visier.“ — Liat Collins, Jerusalem Post
- Europäische Regierungen beeilen sich, einen palästinensischen Staat anzuerkennen, während die Hamas ihnen für die Belohnung ihres „Widerstands“ dankt. Dieselbe kognitive Dissonanz durchzieht die EU-Institutionen, die „Terrorismus“ abstrakt verurteilen, gleichzeitig aber NGOs großzügig finanzieren, die dessen Täter verherrlichen.
- Europas Rückzug in die Leugnung immaterieller Bedrohungen, die ihnen direkt ins Auge springen, hat leider äußerst konkrete Folgen.
- Studien zur Hamas-Finanzierung betonen, dass soziale und religiöse Tarnorganisationen integraler Bestandteil der Terroranschläge der Bewegung sind: Sie waschen Geld, rekrutieren Sympathisanten und schaffen sichere Räume, in denen die Unterstützung für Terrorismus unter einem „humanitären“ Deckmantel gedeihen kann.
- Wenn Deutschland Samidoun oder eine kleine lokale Tarnorganisation verbietet, verurteilen NGOs und Akademiker dies als „Repression“ der Zivilgesellschaft. Wenn Belgien gegen einen Mann vorgeht, der das Massaker vom 7. Oktober lobt, skandieren Aktivistennetzwerke, dass „Solidarität“ kriminalisiert werde. In diesem Narrativ steht immer der Staat – nie die terroristische Infrastruktur – vor Gericht.
- Der Krieg, der aus Gaza nach Europa exportiert wurde, ruht auf drei Säulen: Geld, Indoktrination und operative Zellen. Alle drei sind in Strukturen eingebettet, die sich selbst als „palästinensische Solidarität“ oder „Menschenrechtsorganisationen“ bezeichnen.
- Solange die europäischen Regierungen diese Maskerade akzeptieren, bleibt der Kontinent sowohl eine finanzielle Basis als auch ein potentielles Schlachtfeld für die Hamas und ihre Sponsoren aus Katar, der Türkei und dem Iran.
- Wie sähe eine ernsthafte Politik aus? … Schluss mit der amerikanischen und europäischen Finanzierung von Organisationen, die terroristische „Märtyrer“ feiern und Kinder zum Hass auf Juden, Christen oder andere ethnische oder religiöse Gruppen erziehen.
- Wenn Demonstranten „Globalisierung der Intifada“ skandieren, rufen sie nicht zum Frieden auf, sondern zur Ausweitung eines globalen dschihadistischen Krieges.
- Schließlich müssen die Europäer die Illusion aufgeben, die „palästinensische Sache“ sei ein harmloser Protest ohne Bezug zum Terrorismus. Die Hamas selbst, unterstützt von Katar, der Türkei und dem Iran, hat immer wieder erklärt, dass Europa Teil ihres Schlachtfelds ist. Die einzige Frage ist, ob die europäischen Staats- und Regierungschefs auf ihre eigenen Polizei- und Geheimdienste sowie auf den israelischen Mossad hören oder oder ob sie weiterhin so tun wollen, als ob der Krieg, der gegen sie tobt, keinen Namen hat und nicht existiert.

Bei europäischen Kundgebungen wurden wiederholt Hamas-Flaggen geschwenkt, die Attentäter vom 7. Oktober gepriesen und zur Wiederholung des Massakers aufgerufen – alles unter dem Deckmantel der „Menschenrechte“. Friedliche Demonstranten gibt es zwar auch, doch oft bieten dieselben Demonstranten, die „vom Fluss bis zum Meer“ skandieren, auch Deckung, Logistik und Rekrutierungsräume für Aktivisten, die eng mit der Hamas oder anderen Terrororganisationen zusammenarbeiten. Im Bild: Antiisraelische Demonstranten in Toronto, Kanada, am 4. November 2023. (Foto: Can Pac Swire, CC BY-SA 2.0, via Wikimedia Commons)
Australiens Regierung: „Moralischer Bankrott zur Schau gestellt“
Nils A. Haug, 16. Dezember 2025, Gatestone Institute
aus dem Englischen von Martin Christen
- Die Situation hätte noch viel schlimmer sein können, wenn nicht die Polizei von Sydney und der mutige, unbewaffnete Passant Ahmed El-Ahmed, ein Muslim, einen der Terroristen überwältigt und entwaffnet hätten.
- Israels Außenminister Gideon Sa’ar gab bekannt, dass Australien „vor möglichen Angriffen auf Juden gewarnt“ worden war – jedoch vergeblich.

Schon vor dem Massaker an unschuldigen jüdischen Familien in Sydney in dieser Woche wurden in jüngster Zeit mehrere Terroranschläge gegen australische Juden verübt. Die Folgen weit verbreiteter sozialer Unruhen und antisemitischer Akte islamistischer Einwanderer in westlichen Ländern sind hinlänglich bekannt; es ist rätselhaft, warum die australische Regierung offenbar glaubt, ihr Land bilde eine Ausnahme. Im Bild: Blumengedenkstätte am Bondi Pavilion, 18.12.2025. (Foto: DaHuzyBru, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons)
Weit jenseits von „Vom Fluss bis zum Meer“
Phyllis Chesler, 14. Dezember 2025, Phyllis’s Newsletter
aus dem Englischen von Martin Christen
Es geht nicht mehr nur um „Vom Fluss bis zum Meer“.
Es heißt jetzt: „Tötet die Juden, wo immer ihr sie findet.“
Was hier geschieht, ist weitaus größer als Hitlers „Endlösung der Judenfrage“ – doch es gibt eine erschreckende Ähnlichkeit und einen noch viel gefährlicheren Unterschied.
Im Inneren der antiisraelischen Propagandamaschine der BBC
Mitarbeiter offenbaren systematische Voreingenommenheit, Abhängigkeit von der Hamas und Sanktionen gegen diejenigen, die es wagten, die verzerrte Berichterstattung zu kritisieren.
Ariel Bulshtein, 22. November 2025, Israel Hayom
aus dem Englischen von Martin Christen

In Bezug auf die Berichterstattung über Israel erinnern die Methoden der BBC an den schlimmsten Antisemitismus. Erschreckend ist, dass die Führung der Organisation darüber nicht wirklich beschämt ist. (Foto von K. Mitch Hodge auf Unsplash)
Die Welt erhielt kürzlich eine aufschlussreiche Lektion von US‑Präsident Donald Trump darüber, wie man den Missbrauch journalistischer Macht richtig handhabt. Seine Entscheidung, die BBC wegen der absichtlichen Manipulation eines Videos, das seine Rede verfälschte und als Aufruf zur Gewalt darstellte, auf enorme Summen zu verklagen, hatte sofortige Wirkung. Funktionäre der British Broadcasting Corporation, die es gewohnt waren, jede Kritik beim Lügen und Fälschen abzuwiegeln, gerieten diesmal ins Zittern. Sie beeilten sich, die Fälschung einzugestehen, und schickten Trump einen hektischen Entschuldigungsbrief. Trump wird sich damit wohl nicht zufriedengeben. Jemand muss der Propagandamaschine, die einst als das weltweit vertrauenswürdigste Rundfunkorgan galt, eine echte Lektion erteilen.
Der Iran baut ein Raketenimperium auf, die Welt schaut weg
Majid Rafizadeh, 22. November 2025, Gatestone Institute
aus dem Englischen von Martin Christen
- Während sich der globale Fokus auf andere Krisen verlagert hat, beschleunigt der Iran seine Produktion ballistischer Raketen rasant und aggressiv – nahezu mit Lichtgeschwindigkeit.
- Wenn der Westen es ernst meint mit dem Stopp des iranischen Raketenprogramms, muss die Zerschlagung dieser Raketennetzwerke Teil der Strategie sein. Jede abgefangene Lieferung verzögert Teherans Ambitionen und schwächt seine Fähigkeit, Drohungen auszusenden.
- Die USA hätten Israel weitermachen lassen sollen, als es dies wollte, nachdem die Trump-Regierung drei iranische Atomanlagen außer Gefecht gesetzt hatte: Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu weiß, was er tut.
- Dem Iran darf nicht erlaubt werden, stärker, gefährlicher und selbstbewusster zu werden. Es steht viel auf dem Spiel und betrifft jede Nation, die auf eine sichere und freie Welt angewiesen ist.

Während sich der globale Fokus auf andere Krisen verlagert hat, hat der Iran seine Produktion ballistischer Raketen rasant und aggressiv – nahezu mit Lichtgeschwindigkeit – beschleunigt. Im Bild: Iranische Militärparade am Armeetag 2016. (Foto: Tasnim News Agency, CC BY 4.0, via Wikimedia Commons)
Das iranische Regime bereitet seinen nächsten Krieg vor – verhindern Sie ihn jetzt!
Majid Rafizadeh, 15. November 2025, Gatestone Institute
aus dem Englischen von Martin Christen
- Vom ersten Tag ihrer Revolution 1979 an errichteten die Ayatollahs eine Theokratie, deren Kernaufgabe nicht nur die Herrschaft, sondern auch der Export ihrer Revolution in die ganze Welt und das Aufzwingen ihrer radikalen schiitisch-islamischen Doktrin war.
- Die Verfassung der Islamischen Republik schreibt den Export der Revolution faktisch vor. Die Verbreitung ihrer Ideologie über die Landesgrenzen hinaus ist keine Option, sondern ein strukturelles Prinzip des Staates selbst. Das Regime hat nie versucht, Einfluss durch Überzeugung oder Diplomatie zu gewinnen, sondern durch Atomwaffen, ballistische Raketen und weltweite Attentate.
- Das Regime nutzt sein Atomwaffenprogramm und seine ballistischen Raketen sowohl als Schutzschild als auch als Waffe – um seine Macht im Inland zu sichern und seine Gegner im Ausland zu bedrohen.
- Das iranische Regime plant bereits seinen nächsten Krieg: 2.000 Raketen sollen auf Israel gerichtet werden, um es gleichzeitig zu überrennen und seine Abfangraketen zu überwältigen.
- Dem Regime muss ein unmissverständliches Ultimatum gestellt werden: Entweder es stoppt sein Atomprogramm, demontiert sein Raketenprogramm und beendet seine weltweiten Attentate und Terroroperationen – oder es wird bald mit einer neuen Militäroffensive konfrontiert sein. Der Westen darf Teheran nicht erneut erlauben, Zeit zu gewinnen, Inspektoren zu täuschen und sich hinter diplomatischen Floskeln zu verstecken. Wirtschaftlicher und politischer Druck allein wird scheitern, wenn er nicht von glaubwürdiger Durchsetzung begleitet wird. Präsident Trumps Ansatz, dem Regime alle finanziellen Lebensadern, einschließlich Sekundärsanktionen, zu kappen, bleibt eine der wirksamsten Strategien.
- Die Kommunistische Partei Chinas muss für den Kauf iranischen Öls zur Rechenschaft gezogen werden: Sie verstößt direkt gegen internationale Sanktionen und ermöglicht es dem Regime, seine Militär- und Atomprojekte zu finanzieren.
- Europa muss zudem aufhören, das Regime als legitimen diplomatischen Partner zu behandeln. Iranische Konsulate und Botschaften in europäischen Hauptstädten wurden häufig als Zentren für Informationsbeschaffung und Einsatzplanung genutzt. Viele der Terroranschläge des Regimes wurden in diesen diplomatischen Einrichtungen konzipiert oder koordiniert. Die Europäische Union sollte die iranischen Konsulate unverzüglich schließen und deren Mitarbeiter ausweisen.
- Der Westen darf nicht tatenlos zusehen, wie Teheran im Stillen den nächsten großen Krieg vorbereitet. Es steht mehr auf dem Spiel als je zuvor – für Israel, für Europa, für die Vereinigten Staaten und für jede Nation, der Stabilität und Frieden wichtig sind.

Das gegenwärtige iranische Regime basiert seit seiner Gründung nicht auf Frieden, sondern auf Gewalt. Die revolutionären Parolen des Regimes handeln nicht von Koexistenz oder gegenseitigem Respekt, sondern von Herrschaft, der Vernichtung von Feinden und dem Aufbau eines Imperiums unter der Flagge des Obersten Führers. Das Regime hat nie versucht, Einfluss durch Überzeugung oder Diplomatie zu gewinnen, sondern durch Atomwaffen, ballistische Raketen und weltweite Attentate. Im Bild: Irans Oberster Führer Ali Khamenei hält am 1. November 2023 eine Rede, die im iranischen Fernsehen (Kanal 1) übertragen wurde. (Bildquelle: MEMRI)

