Bericht: ‚Großmanipulation der Temperaturaufzeichnung‘
Rick Moran, 8.2.2015, American Thinker
aus dem Englischen von Martin Christen

Eisberg in der Arktis, dessen Unterseite sichtbar ist. Bildquelle: Wikimedia Commons
Selbst für diejenigen von uns, die die Debatte über den Klimawandel ziemlich genau verfolgen, ist dies ein Schock.
Ein bekannter Forscher hat riesige Diskrepanzen zwischen den veröffentlichten und den tatsächlichen Temperaturen an Wetterstationen auf der ganzen Welt entdeckt. Es überrascht nicht, dass fast alle Diskrepanzen einen Temperaturanstieg aufweisen.
Chinas unerklärter Krieg gegen Indien
Vijeta Uniyal, 26.6.3030, Gatestone Institute
aus dem Englischen von Martin Christen
- Chinas künstliche Inseln im Südchinesischen Meer – ausgestattet mit Militärstützpunkten, Marinehäfen und Flugplätzen – stellen eine strategische Bedrohung für die Nachbarländer dar. 2018 landete China nuklearschlagfähige Bomber auf diesen künstlichen Inseln und sandte damit eine alarmierende Botschaft an die USA und die Regionalmächte.
- Einige Kommentatoren führen Chinas verstärkte Drohgebärden – gegen Hongkong, die Philippinen, Japan, Indonesien, Südkorea und Australien – auf die Hoffnung zurück, dass die Welt durch die Coronavirus-Pandemie und die wirtschaftlichen Verwüstungen, die sie auslöste, zu sehr abgelenkt ist, um China zu konfrontieren, geschweige denn zu stoppen.
- Während die USA ihre Nuklearvorräte abgebaut haben, stockt China sein Arsenal auf, so ein am 15. Juni veröffentlichter Bericht des Stockholmer Internationalen Friedensforschungsinstituts.
- Wenn die Freie Welt frei bleiben will, muss sie ernsthaft der größten Demokratie der Welt zur Seite stehen. Wenn zugelassen wird, dass China in seiner Aggression erfolgreich ist, wird das die Kommunisten in Peking nur dazu ermutigen, Grenzen neu zu ziehen, anderen Ländern in der Region Bedingungen zu diktieren und ihren Plan, die Welt zu beherrschen, voranzutreiben.

Indien steht vor seiner härtesten militärischen Herausforderung seit fast sechzig Jahren, nachdem 20 indische Soldaten Berichten zufolge bei einem Grenzkonflikt von chinesischen Truppen zu Tode geprügelt wurden. Abgebildet: Chinesische Armeebaracken in Westtibet, nicht allzuweit entfernt vom Ort des Geschehens in Nordindien. (Bildquelle: Wikimedia Commons)
Die Geschichte der deutschen Kapitulation vor dem palästinensischen Terrorismus
Eldad Beck, 17.6.2020, Israel Hayom
aus dem Englischen von Martin Christen
Am Dienstag, 10. Februar 1970, startete ein El Al-Flug von Israel aus in Richtung London. Das Flugzeug hatte 52 Passagiere und 11 Besatzungsmitglieder an Bord. Unter den Passagieren befanden sich die Schauspielerin Hannah Meron und der Schauspieler Assi Dayan, der Sohn des damaligen Verteidigungsministers Moshe Dayan. Meron und Dayan wollten für „Fiddler on the Roof“ vorsprechen.
Um 12.30 Uhr stoppte das Flugzeug in München für einen Anschlussflug, und 34 Passagiere stiegen aus. Nach einer kurzen Wartezeit im Terminal stieg der Rest der Passagiere in einen Bus, der sie zum Flugzeug zurückbringen sollte. Plötzlich stiegen drei arabische Terroristen, bewaffnet mit Granaten und Gewehren, in den Bus, der sie zurück zum Flugzeug bringen sollte. Sie versuchten, das Fahrzeug zu entführen. Captain Uri Cohen schaltete einen von ihnen aus, und die Granate, die der Terrorist in der Hand hielt, explodierte und riss ihm die Hand ab. Der deutsche Busfahrer ignorierte die Rufe, den Terroristen nicht in den Bus einsteigen zu lassen. Er öffnete die Türen, und einige der Fahrgäste schafften es, auszusteigen, aber dann warf einer der Terroristen eine Granate in den Bus. Arie Katzenstein, 32, warf sich selbst auf die Granate – er rettete alle anderen, verlor aber sein eigenes Leben. Insgesamt wurden 11 Fahrgäste verwundet, darunter auch Meron, die ihr linkes Bein verlor.
Wenn alle niederknien, wer tritt dann für die westliche Geschichte und Kultur ein?
Giulio Meotti, 21.6.2020, Gatestone Institute
aus dem Englischen von Martin Christen
- „Wir haben Angst, dass alles, was wir tun, kolonial ist. Es gibt viele Länder, die bereit sind, in diese Global-Governance-Lücke zu treten: China, Iran, Russland, Türkei.“ — Bruce Gilley, The Times, 10. Mai 2018.
- Die postkoloniale Schuld der Briten hat jedoch weitaus größere Folgewirkungen als bloß Statuen. So herrscht zum Beispiel immer noch völliges Schweigen über verfolgte Christen, so ein britischer Bischof, der eine Regierungsüberprüfung ihres Leidens leitet.
- Die westliche Geschichte wird scheinbar so umgeschrieben, dass die gesamte westliche Zivilisation als eine einzige große Apartheid dargestellt wird. Es ist, als sollten wir nicht nur Statuen, sondern auch uns selbst niederreißen. Eine erfolgreiche Demokratie kann jedoch nicht auf der simplen Auslöschung der Vergangenheit aufgebaut werden.
- „Jede Aufzeichnung wurde zerstört oder gefälscht, jedes Buch neu geschrieben, jedes Bild neu gemalt, jede Statue und jedes Straßengebäude umbenannt, jedes Datum geändert. Und dieser Prozess geht Tag für Tag und Minute für Minute weiter. Die Geschichte hat aufgehört. Nichts existiert außer einer endlosen Gegenwart, in der die Partei immer Recht hat.“ — George Orwell, 1984.
- Was soll dieses makabre ideologische Spiel bezwecken? … Es ist eine Griff nach der Macht, um eine kulturelle Revolution herbeizuführen, um zu verhindern, dass irgendjemand sagt, dass Kulturen nicht alle gleich sind; um Europas Vergangenheit vor Gericht zu stellen; um den Gewissen ewige Reue einzuflößen und intellektuellen Terror zu verbreiten, um den Multikulturalismus voranzubringen.

Die Londoner Statue von Winston Churchill — der sich während des Zweiten Weltkriegs gegen die Nazis stellte und Europa vor der Barbarei rettete — wurde während der jüngsten Proteste von den Stadtbehörden verhüllt. Ihre visuelle Auslöschung erinnert an die nackten Statuen in Rom, die bedeckt wurden, um dem iranischen Präsidenten Hassan Rouhani zu gefallen, oder an das „Verschwinden“ von Porträts in der ehemaligen Sowjetunion. (Bildquelle: Wikimedia Commons)
UN Watch legt einzige Zurückweisung der schwarzen Liste vor und widerlegt falsche Behauptungen
GENF, 15. Juni 2020, UN Watch
aus dem Englischen von Martin Christen
Heute erschien die UNO-Rechte-Chefin Michelle Bachelet vor dem UNO-Plenum, um eine beispiellose schwarze Liste von Unternehmen vorzustellen, die Geschäfte „im Zusammenhang mit den Siedlungen in den besetzten palästinensischen Gebieten“ tätigen, zu denen für die UNO auch das jüdische Viertel von Jerusalem gehört. Die schwarze Liste, die ursprünglich im Februar von Bachelets Büro veröffentlicht wurde, wird nun auf der Sitzung des Menschenrechtsrates unter den Mitglieds- und Beobachterstaaten diskutiert.
UN Watch gab die einzige Zurückweisung gegen die schwarze Liste ab, die heute in den offiziellen UNO-Dokumenten erscheint, die an die Delegierten verteilt wurden. Die schriftliche Erklärung (siehe unten) wurde während der 43. Sitzung des UNO-Menschenrechtsrats zur Überprüfung vorgelegt.
Roger Waters: Sheldon Adelson ist ‚Puppenspieler‘ und zieht Trump, Pompeos Fäden
Mitbegründer von Pink Floyd erzählt Hamas TV, dass Israel die US-Polizei darin ausbildet, wie man Schwarze tötet, weil die IDF „so effizient beim ermorden von Palästinensern“ ist.
Stuart Winer, 21.6.2020, The Times of Israel
aus dem Englischen von Martin Christen

Screenshot von einem Video des Pink Floyd-Mitbegründers Roger Waters während eines Interviews mit der der Hamas angegliederten Shehab News Agency, 20. Juni 2020. (Twitter)
China übernimmt Hongkong: EU zuckt mit den Schultern
Giulio Meotti, 13.6.2020, Gatestone Institute
aus dem Englischen von Martin Christen
- „Deutschland führt ganz Europa an, sie sind so ehrgeizig, sie wollen führend sein, aber moralisch sind sie so zusammengebrochen.“ — Ai Weiwei, Künstler, La Repubblica, 1. Juni 2020
- „China ist ein Raubtier und Europa ist seine Beute.“ — François Heisbourg, französischer Gelehrter, Le Figaro, 29. Mai 2020.
- Es gibt keine Vermittlung mit dem chinesischen Imperialismus.
- „Warum für Hongkong sterben?“ scheinen die Europäer heute kurzsichtigerweise zu sagen.
- Während des letzten Jahres der Proteste haben Hongkongs Demonstranten die amerikanische Flagge geschwenkt. China kennt die Bedeutung dieses kleinen Außenpostens vor seiner Haustür mit seiner Redefreiheit und Rechtsstaatlichkeit sehr gut. Haben Sie gesehen, wie die europäische Flagge in Hongkong geschwenkt wird? Nein, und das aus gutem Grund.

Während des letzten Jahres der Proteste haben Hongkongs Demonstranten die amerikanische Flagge geschwenkt. China kennt die Bedeutung dieses kleinen Außenpostens vor seiner Haustür mit seiner Redefreiheit und Rechtsstaatlichkeit sehr gut. Haben Sie gesehen, wie die europäische Flagge in Hongkong geschwenkt wird? Nein, und das aus gutem Grund. Abgebildet: Demonstranten in Hongkong. (Bildquelle: Wikimedia Commons)
Die Geschichte von Fatemeh
16.6.2020, My Stealthy Freedom
aus dem Englischen von Martin Christen

Ihr Name war Fatemeh. Sie konnte ihre Kindheit nicht leben. Im Alter von 17 Jahren wurde sie mit ihrem misshandelnden Cousin zwangsverheiratet und von ihrem Mann mit Hilfe ihrer eigenen Eltern enthauptet. Die frauenfeindlichen Gesetze in der Islamischen Republik Iran erleichterten diesen Mord
Abwürgen der Redefreiheit in der Schweiz
Judith Bergman, 6.6.2020, Gatestone Institute
aus dem Englischen von Martin Christen
- Das Monitoring der Schweiz durch ECRI seit der Veröffentlichung ihres ersten Berichts über das Land im Jahr 1998 ist ein anschauliches Beispiel für die beharrlichen Bemühungen – und den beträchtlichen Erfolg – der Organisation in den letzten zwei Jahrzehnten bei der Einschränkung der Redefreiheit in Europa.
- Bereits in ihrem ersten Bericht über die Schweiz aus dem Jahr 1998 hat ECRI – obwohl sie zugab, dass „in den letzten 2-3 Jahren ein Rückgang der Erscheinungsformen von Rassismus und Intoleranz festgestellt wurde“ und dass „offene Manifestationen von [Rassenvorurteilen und Fremdenfeindlichkeit] eher selten sind“ – die Schweizer Medien aufgefordert, bestimmte Narrative zu fördern…
- „ECRI ist besorgt darüber, dass ein Klima der Intoleranz oder Fremdenfeindlichkeit gegenüber Nicht-Staatsbürgern und solchen, die sich von der einheimischen Schweizer Bevölkerung unterscheiden, offenbar fortbesteht.“ Es wurde keine substantielle Dokumentation als Grundlage für die Behauptung angeboten – ECRI kritisierte im selben Bericht sogar, dass „in der Schweiz nur wenige Informationen über das Ausmass von Rassismus und Diskriminierung systematisch gesammelt werden“ – aber es schien keine notwendig zu sein, da die Motivation von ECRI politisch zu sein schien…
- Im Laufe der Jahre hat ECRI die zentrale Rolle der Medien bei der Förderung spezifischer, politisierter Agenden betont.

Die Opferkultur zerreißt jüdische moralische Normen
Die westliche Zivilisation hängt an einem seidenen Faden. Unterstützen Sie nicht das verquere amoralische Denken derer, die daran sind, sie zu zerstören.
Melanie Philips, 5.6.2020, JNS
aus dem Englischen von Martin Christen

Graffiti auf einer Synagoge in Los Angeles. Screenshot.

