Lawrence A. Franklin, 23.7.2018, Gatestone Institute
aus dem Englischen von Martin Christen
- Der irische Gesetzesentwurf könnte negative Auswirkungen auf amerikanische Unternehmen mit Niederlassungen in Irland haben: Es ist nach US-Anti-Boykott-Gesetzen illegal, mit einem Handelsverbot gegen israelische Siedlungen zu kooperieren.
- Was steckt hinter dem Gesetzentwurf? Eine mögliche Erklärung ist die herausragende Rolle islamischer Institutionen und Organisationen in Irland, insbesondere der Muslimbruderschaft. Es gibt Hinweise darauf, dass die Muslimbruderschaft ihren europäischen Hauptsitz auf der Grünen Insel eingerichtet hat.
- Durchgesickerte Nachrichten der US-Botschaft deuten darauf hin, dass selbst einige irische Muslime eine bestimmte Moschee in Dublin als „Tora Bora“ bezeichnen, einen Höhlenkomplex an der Grenze zu Pakistan. Einer der Imame der Moscheen, Yayah al-Hussein, ursprünglich aus dem Sudan, ist Mitglied der Hamas, und viele ihrer Gemeinden sind bosnische und afghanische Dschihadisten.

Leinster House in Dublin, Irland, Sitz des irischen Parlaments. (Bildquelle: Jean Housen/Wikimedia Commons)




Dr. Denis MacEoin, ein nichtjüdischer schottischer Professor, schrieb einen Brief an seine Studenten, die für den Boykott Israels gestimmt hatten und erklärte, warum das so falsch war.
Der ehemaliger CIA Offizier und Whistleblower Kevin Shipp sagt, dass das, was Hillary Clinton mit ihrer Wohltätigkeitsorganisation und Uranium One tat, während sie Aussenministerin war, ein Verbrechen für die Geschichtsbücher sei. Shipp erklärt: „Hillary Clinton benutzte diese Organisationen, um Geld in ausländischen Banken zu waschen, so dass es nicht US-Gesetzen, Zwangsvorladungen des Kongresses oder Forderungen der FOIA nach Beweisen unterlag. Das wurde getan, um dieses Geld weltweit gewaschen in die Clinton Foundation zu überführen, damit die US-Regierung es nicht überprüfen konnte.“
Dieses Jahr wurde der österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz (zweiter von links) zum Gipfeltreffen der vier Länder der „Visegrad-Gruppe“ (Tschechien, Ungarn, Polen und Slowakei) eingeladen. Ganz oben auf der Tagesordnung standen die Themen Massenmigration und Grenzschutz. (Bildquelle: Bundeskanzleramt)