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War­um der Is­lam ge­fähr­li­cher ist als an­de­re Re­li­gio­nen: Scha­ria, Ji­had und Mo­ham­med

Mi­ke Dob­bins, 17. Mai 2015, FaithFreedom.org

Islam supremcy

In der Fol­ge des Mohammed-​Karikaturen-​Wettbewerb-​Angriffs, des Char­lie Heb­do Mas­sa­kers, wäh­rend Zehn­tau­sen­de von Mus­li­men in al­ler Welt ISIS zu­strö­men, und der chro­ni­schen Un­ter­drü­ckung von Frau­en und Min­der­hei­ten in is­la­mi­schen Län­dern, wer­fen Mil­lio­nen von Men­schen ei­nen zwei­ten Blick auf den Is­lam. Jour­na­lis­ten, Po­li­ti­ker, Mus­li­me, und die Öf­fent­lich­keit er­ken­nen, dass an die­ser Re­li­gi­on et­was grund­le­gend an­ders ist. Mit je­der is­la­misch in­spi­rier­ten Ent­haup­tung, Bom­bar­die­rung, Ver­bren­nung, Kreu­zi­gung, Er­hän­gung, Ent­füh­rung, Ver­ge­wal­ti­gung, Er­schies­sung, Er­stechung, Er­schla­gung, Aus­peit­schung, Am­pu­ta­ti­on und Stei­ni­gung wird der Un­ter­schied deut­li­cher.

Wenn Na­tio­nen ernst­haft die Ur­sa­che der is­la­mi­schen Ge­walt und Un­ter­drü­ckung adres­sie­ren wol­len, dann müs­sen sie auf­hö­ren, sich über die Ur­sa­chen et­was vor­zu­ma­chen. Die Welt muss die­je­ni­gen Ei­gen­schaf­ten des Is­lam, die An­hän­ger an­fäl­li­ger für Ter­ror­ak­te und Ge­walt­herr­schaft ma­chen, an­er­ken­nen und die dis­kre­di­tier­ten Aus­re­den der is­la­mi­schen Apo­lo­ge­ten in die Wüs­te schi­cken.

Ge­nau wie es ab­surd wä­re, zu sa­gen, al­le Re­gie­run­gen sind gleich und eben­so gut­ar­tig, ist es die Hö­he der Ir­ra­tio­na­li­tät, zu glau­ben, dass al­le Re­li­gio­nen gleich sind und in ih­ren ge­fähr­li­chen Leh­ren nicht von­ein­an­der ab­wei­chen. Wäh­rend fast al­le Re­li­gio­nen Ge­walt und Un­ter­drü­ckung leh­ren kön­nen, so ist doch je­der re­li­giö­se Text und Re­li­gi­ons­grün­der ver­schie­den. Was sie be­to­nen macht den Un­ter­schied zwi­schen ex­tre­mer Ge­walt­frei­heit, wie es der Fall ist mit Fun­da­men­ta­lis­ten im Jai­nis­mus oder ex­tre­mer Ge­walt, wie es der Fall ist mit Fun­da­men­ta­lis­ten des Is­lam.

Wenn die Mainstream-​Medien den Is­lam vor Kri­tik ab­schir­men im Na­men der po­li­ti­schen Kor­rekt­heit und re­li­giö­ser Emp­find­lich­kei­ten, wird sich der Kreis­lauf der is­la­mi­schen Ge­walt ad in­fi­ni­tum fort­set­zen. Nur wenn wir mo­de­ra­ten Mus­li­men zei­gen, dass es uns wich­ti­ger ist, ihr Le­ben zu ret­ten, ihr Wohl­be­fin­den zu ver­bes­sern und den Schutz ih­rer Men­schen­rech­te zu ga­ran­tie­ren, als sie mög­li­cher­wei­se zu be­lei­di­gen,  wer­den wir in der La­ge sein, un­se­re ers­ten Schrit­te zur Be­en­di­gung der Ge­walt zu neh­men.

Drei wich­ti­ge As­pek­te des Is­lam ma­chen ihn an­ders und ge­fähr­li­cher als an­de­re Re­li­gio­nen: Scha­ria, Ji­had, und Mo­ham­med. Bit­te zö­gern Sie nicht, dar­auf zu ver­wei­sen und das mit den vie­len Apo­lo­ge­ten zu tei­len, die noch un­wis­send sind oder dies ab­leh­nen.

1. Scha­ria: Das is­la­mi­sche Recht, die Scha­ria ge­nannt, ist das ein­zi­ge Re­li­gi­ons­ge­setz, das mit De­mo­kra­tie und Men­schen­rech­ten un­ver­ein­bar ist. Über­all dort, wo die Scha­ria von ei­ner is­la­mi­schen Na­ti­on an­ge­nom­men wird, fol­gen die Un­ter­drü­ckung von Frau­en, re­li­giö­sen Min­der­hei­ten, Ho­mo­se­xu­el­len, Athe­is­ten und Ex-​Muslimen. Grau­sa­me und un­ge­wöhn­li­che Stra­fen wer­den ein­ge­setzt und Angst wird da­zu be­nutzt, die Be­völ­ke­rung zu kon­trol­lie­ren.

In der Scha­ria, wenn Sie ein Mus­lim sind, der vom Glau­ben ab­fällt und auf den Is­lam ver­zich­tet, wer­den Sie ge­tö­tet. Frau­en ha­ben nicht die­sel­ben Rech­te in Schei­dung, Erb­schaft, Be­we­gungs­frei­heit, Klei­dungs­frei­heit, und Be­schäf­ti­gungs­frei­heit. Scha­ria un­ter­stützt das Tö­ten oder Be­stra­fen von Ho­mo­se­xu­el­len, Les­ben, Bi­se­xu­el­len und Transgender-​Personen. Scha­ria setzt Blasphemie-​Gesetze durch mit der Fest­stel­lung, dass die­je­ni­gen, die den Is­lam kri­ti­sie­ren, ein­schliess­lich des Ko­rans oder Mo­ham­meds, ge­tö­tet oder schwer be­straft wer­den sol­len.

Die un­mensch­li­che Be­hand­lung von Per­so­nen in der Scha­ria ist der Grund, wes­halb das Obers­te Ge­richt der Tür­kei, ei­ne jun­ge is­la­mi­sche De­mo­kra­tie, ef­fek­tiv die Scha­ria ver­bo­ten hat. Es ist auch der Grund, war­um der Eu­ro­päi­sche Ge­richts­hof für Men­schen­rech­te ent­schie­den hat, die Scha­ria sei „mit den Grund­prin­zi­pi­en der De­mo­kra­tie un­ver­ein­bar.”

Laut dem Pew Re­se­arch Cen­ter hat ei­ne Um­fra­ge 2013 un­ter Mus­li­men welt­weit er­ge­ben, dass die Mehr­heit glaubt, die Scha­ria sei von Al­lah of­fen­bart wor­den und nicht vom Men­schen ge­schaf­fen. Da die Scha­ria das Ge­setz Got­tes ist, kann kein mensch­ge­mach­tes Ge­setz  sie er­set­zen. Je­man­des Treue ist zur Scha­ria, nicht zu welt­li­chen Ge­set­zen.

Als Ge­set­zes­code, ver­wischt die Scha­ria die Gren­ze zwi­schen Glau­ben und Re­gie­rung, was die bei­den un­un­ter­scheid­bar macht. Als Kon­se­quenz wird die Re­li­gi­on zur Rechts­staat­lich­keit und es gibt kei­ne Tren­nung von Kir­che und Staat. Dies weicht vom Chris­ten­tum ab, das sagt, gib Gott, was Got­tes ist, und gib dem Kai­ser, was des Kai­sers ist, und vom jü­di­schen Ge­setz, der Ha­lacha, die be­sagt, Ju­den sol­len die Ge­set­ze des Lan­des, in dem sie le­ben, be­fol­gen.

Wäh­rend ei­ni­ge is­la­mi­schen Na­tio­nen nur die zi­vil­recht­li­chen As­pek­te der Scha­ria an­neh­men, set­zen vie­le die Scha­ria voll­stän­dig um und dort um­fasst sie die per­sön­li­chen, kul­tu­rel­len, so­zia­len, po­li­ti­schen, wirt­schaft­li­chen und recht­li­chen As­pek­te des Le­bens. Ob­wohl die Scha­ria von den ver­schie­de­nen Schu­len der is­la­mi­sche Rechts­wis­sen­schaft un­ter­schied­lich ver­stan­den wird, wird sie oft sehr eng aus­ge­legt, wie in Saudi-​Arabien, Ka­tar, Iran, Pa­ki­stan, Af­gha­ni­stan, Su­dan, Bru­nei, und vie­len an­de­ren is­la­mi­schen Län­dern. Es ist kein Zu­fall, dass die­se Län­der ei­ni­ge der grau­sams­ten Men­schen­rechts­si­tua­ti­on der Welt ha­ben.

Der stärks­te Be­weis, dass die Scha­ria den Is­lam un­ter­drü­cken­der macht als an­de­re Re­li­gio­nen, ist die Kai­ro­er Er­klä­rung der Men­schen­rech­te (CDHRI) von 1990. 45 is­la­mi­sche Staa­ten ha­ben die Er­klä­rung von Kai­ro un­ter­zeich­net, die ei­ne Rei­he von Men­schen­rech­ten pro­kla­miert, al­ler­dings nur un­ter dem Vor­be­halt der Scha­ria. Es ist ei­ne hin­ter­häl­ti­ge Art und Wei­se, um es so aus­se­hen zu las­sen, als ob man die Men­schen­rech­te ge­mäss der his­to­ri­schen all­ge­mei­nen Er­klä­rung der Men­schen­rech­te (AEMR) von 1948 an­er­kennt, aber in Wirk­lich­keit die Scha­ria zur ein­zi­gen Quel­le für mus­li­mi­sche „Men­schen­rech­te” zu er­klä­ren.

Die CDHRI über­haupt ei­ne Er­klä­rung der „Men­schen­rech­te” zu nen­nen ist ein Af­front ge­gen die Grund­sät­ze der Men­schen­rech­te. Die Er­klä­rung von Kai­ro ist ein Ver­such der Mehr­heit der is­la­mi­schen Staa­ten, re­li­giö­se Un­gleich­heit und Un­ter­drü­ckung für die Ewig­keit fest­schrei­ben und ei­ne Or­well­sche Par­al­lel­ver­si­on von „Men­schen­rech­ten” zu er­schaf­fen, um mit der AEMR zu kon­kur­rie­ren. Sie glau­ben, es ist ein mus­li­mi­sches ‚Men­schen­recht’, zu un­ter­drü­cken und un­ter­drückt wer­den, zur Durch­füh­rung von grau­sa­men und un­ge­wöhn­li­chen Stra­fen, und die Frau­en und Nicht-​Muslime als min­der­wer­tig zu be­han­deln.

Die Er­klä­rung von Kai­ro bie­tet kei­ne Schutz­mass­nah­men für die Re­de­frei­heit, die Re­li­gi­ons­frei­heit oder die Gleich­be­rech­ti­gung. Zum Bei­spiel Ar­ti­kel 2, Ab­schnitt D der CDHRI be­sagt „Das Recht auf kör­per­li­che Un­ver­sehrt­heit ist ein ga­ran­tier­tes Recht. Es ist die Pflicht des Staa­tes, es zu schüt­zen, und es ist ver­bo­ten, es oh­ne ei­nen von der Scha­ria vor­ge­schrie­be­nen Grund zu durchbrechen.”(Hervorhebung hin­zu­ge­fügt) End­lo­se „Rech­te” sind kaum ge­ge­ben, schon sind sie wie­der weg, in­dem er­klärt wird, dass die Scha­ria al­le Ge­set­ze zur Ge­währ­leis­tung der Men­schen­rech­te er­setzt.

Für den Fall, dass es ir­gend ein Miss­ver­ständ­nis ge­ben soll­te, ha­ben die Un­ter­zeich­ner der Er­klä­rung den Ar­ti­kel 24 hin­zu­ge­fügt, der be­sagt: „Al­le in die­ser Er­klä­rung fest­ge­leg­ten Rech­te und Frei­hei­ten un­ter­lie­gen der is­la­mi­schen Scha­ria.” Wenn ir­gend­wel­che Rech­te in der Er­klä­rung von Kai­ro der Scha­ria wie­der­spre­chen, dann ge­winnt die Scha­ria im­mer. Wenn ei­nes der Rech­te der Er­klä­rung nicht in der Scha­ria vor­kommt, so wird es nicht „ga­ran­tiert.” Is­la­mi­schen Na­tio­nen hät­ten ei­ne Men­ge Zeit spa­ren kön­nen, hät­ten sie es ein­fach die „Kai­ro­er Er­klä­rung der Scha­ria über die Men­schen­rech­te” ge­nannt.

Kei­ne an­de­ren Na­tio­nen der Er­de ha­ben ei­ne par­al­le­le Ver­si­on von „Men­schen­rech­ten” ein­ge­setzt, um die AEMR im Na­men der Re­li­gi­on zu un­ter­gra­ben. Auf die­se Wei­se ha­ben is­la­mi­sche Län­der die is­la­mi­sche Scha­ria als un­ver­ein­bar mit den Men­schen­rech­ten er­klärt, und den Is­lam als ganz an­ders als an­de­re Re­li­gio­nen. Ich stim­me ein­deu­tig mit ih­nen über­ein.

2. Ji­had: Is­lam ist die ein­zi­ge gros­se Re­li­gi­on, die ge­walt­sa­men Wi­der­stand, oder ge­walt­tä­ti­gen Ji­had, in sei­ne hei­li­gen Schrif­ten ein­ge­bet­tet und vom Grün­der ge­bil­ligt hat. Wäh­rend Ji­had be­deu­ten kann, zu kämp­fen, um sich selbst zu ver­bes­sern, so ist die Be­deu­tung von Ji­had als „hef­ti­ger Kampf” im Ko­ran, in den Ha­di­then, der is­la­mi­schen Ge­schich­te und dem mo­der­nen Is­lam vor­herr­schend. Man braucht nur die Abend­nach­rich­ten ein­zu­schal­ten, um den Ji­had in Ak­ti­on zu se­hen.

Egal, wo in der Welt Sie hin­ge­hen, un­ab­hän­gig von ih­rem wirt­schaft­li­chen oder Bil­dungs­hin­ter­grund, Ras­se, Al­ter, Ge­schlecht, Be­ruf, oder Her­kunfts­land, fin­den Sie ei­ne Min­der­heit von Mus­li­men, die ge­walt­tä­ti­gen Ji­had aus­übt. Egal, wo in der Welt Sie hin­ge­hen, un­ab­hän­gig von ih­rem wirt­schaft­li­chen oder Bil­dungs­hin­ter­grund, Ras­se, Al­ter, Ge­schlecht, Be­ruf, oder Her­kunfts­land wer­den Sie nie Bud­dhis­ten, Chris­ten, Ju­den, Hin­dus, Mor­mo­nen oder hu­ma­nis­ti­schen An­hän­ger fin­den, die ge­walt­sa­men Ji­had be­ge­hen. Ge­walt­tä­ti­ger Ji­had ist ein­zig­ar­tig für den Is­lam.

Da kei­ne an­de­re Re­li­gi­on die Leh­re des Ji­had hat, soll­ten wir er­war­ten, dass mehr Mus­li­me der Ge­walt er­lie­gen als An­hän­ger an­de­rer Glau­bens­rich­tun­gen. Und das ist ge­nau das, was ge­schieht. Es wä­re äus­serst ver­wir­rend und wür­de ei­ne Er­klä­rung er­for­der­lich ma­chen, wenn die Mus­li­me nicht zum ge­walt­tä­ti­gen Ji­had nei­gen wür­den.

Hier sind nur 3 der vie­len Zi­ta­te im Ko­ran und Ha­dith, die den Ji­had un­ter­stüt­zen. Wenn man sie in Zu­sam­men­hang liest, wie ich es Ih­nen vor­schla­ge, dann ver­stärkt das nur ih­re Un­ter­stüt­zung des ge­walt­tä­ti­gen Ji­had.

„Kämpft ge­gen die­je­ni­gen, die an Gott nicht glau­ben, noch an den Jüngs­ten Tag, noch ver­bie­ten, was ver­bo­ten wur­de von Al­lah und Sei­nem Ge­sand­ten und die­je­ni­gen, die nicht die Re­li­gi­on der Wahr­heit an­er­ken­nen un­ter dem Volk der Schrift, bis sie die Ji­zyah in wil­li­ger Un­ter­wer­fung zah­len und sich un­ter­wor­fen füh­len.” Ko­ran 9: 029

[An­mer­kung: Lei­der bricht der Ori­gi­nal­ar­ti­kel hier ab. Der Über­set­zer ist der Mei­nung, dass ein tech­ni­scher Feh­ler des Her­aus­ge­bers des Ori­gi­nal­ar­ti­kels vor­liegt.]


Ein Kom­men­tar zum Ori­gi­nal­ar­ti­kel von Ali Si­na:

Ji­had be­deu­tet nicht „Kampf ge­gen sich selbst”. Die­ser An­spruch ba­siert auf ei­nem ge­fälsch­ten Ha­dith, der von al­len is­la­mi­schen Schu­len ab­ge­lehnt wird. Er kommt in kei­nem der Bü­cher des Ha­dith vor. Er hat kei­ne Quel­le. Es ist nur ei­ne be­que­me List für Mus­li­me, um Nicht-​Muslime zu täu­schen, da­mit wir nicht zu viel Angst vor Ji­had ha­ben. Ji­had hat nur ei­ne Be­deu­tung, und die ist, zu kämp­fen und zu tö­ten. Dies kann ent­we­der mit dem Kör­per oder mit Geld ge­sche­hen.

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