War der Vorfall am Strand von Gaza eine Falle?

Thomas Wic­tor, 1. Okto­ber 2014

Gestern habe ich einen Artikel über die vier Jun­gen, die am Strand von Gaza am 16. Juli 2014 getötet wur­den, auf­datiert. Die Welt reagierte mit Abscheu und Emporung auf diesen Vor­fall, und die vier Jun­gen wur­den inter­na­tionale Sym­bole der ver­lore­nen Unschuld.

Der israelis­che Kün­stler Amir Schi­by hat eine Huldigung an die Jungs geschaf­fen, von denen man fälschlicher­weise glaubt, sie hät­ten Fuss­ball gespielt, als sie getötet wur­den.

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Die Szener­ie ihres Todes war fab­riziert, und vieles von dem, was uns über diesen Zwis­chen­fall erzählt wird, sind Lügen.

Ich habe Gerüchte gehört, dass israelis­che Drohnen die vier Kinder im Hamas‐Polizeiposten gese­hen, und diese Infor­ma­tion an ein Sa’ar 4.5-Klasse-Raketenboot über­mit­telt hat.

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Die Lüge, dass Israel in Gaza zu viel Artillerie eingesetzt hat

28. August 2014, von Thomas Wic­tor

Gestern hat Al Jazeera ein Stück von Mark Per­ry veröf­fentlicht mit dem Titel “Warum die Bom­bardierung von Quartieren in Gaza US‐Offiziere ‘zum Staunen’ bringt.” Es han­delt sich um ein unehrlich­es Pro­pa­gan­dastück, das mit einem Satz abge­tan wer­den kann, aber ich werde viel mehr schreiben. Die Lüge, dass Israel zu viel Artillerie ein­set­zt in Gaza ste­ht schon eine Weile im Raum, deshalb ist es Zeit, zu zeigen, dass diese Anschuldigung, wie jede andere Anschuldigung, die der IDF während der Oper­a­tion Pro­tec­tive Edge ange­hängt wird, falsch ist.

Foto eines Medics, der einem Palästinenser hilft im Shejaia-Quartier von Gaza, das von Israel während des Kampfes schwer beschossen wurde.

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