«

»

Pa­läs­ti­nen­si­cher Ver­such ei­nes Bom­ben­an­schlags, ge­folgt vom Ver­such ei­ner Lü­ge

Aus­sie Da­ve, 11.10.2015, IsraellyCool.com

Man kann die­ses Zeug gar nicht er­fin­den. Aus­ser man ist Pa­läs­ti­nen­ser.

Heu­te hat ei­ne weib­li­che pa­läs­ti­nen­si­sche Ter­ro­ris­tin Spreng­stoff ge­zün­det, nach­dem sie „Al­la­hu Ak­bar” ge­schrie­en hat­te.

terror attackEi­ne pa­läs­ti­nen­si­sche Fah­re­rin ak­ti­vier­te ei­ne Bom­be in ih­rem Au­to an ei­nem Check­point in der West­bank am Sonn­tag mor­gen und ver­letz­te da­bei ei­nen Po­li­zei­be­am­ten leicht, der sie an­ge­hal­ten hat­te.


Die Ter­ro­ris­tin sel­ber, ei­ne 31-​jährige Ein­woh­ne­rin von Ost­je­ru­sa­lem, wur­de schwer ver­letzt, sag­te Ma­gen Da­vid Adom (MDA). Die Po­li­zei sag­te, sie hät­te Gas­fla­schen im Au­to mit­ge­führt, und war auf dem Weg nach Je­ru­sa­lem, um dort ei­ne Bom­ben­at­ta­cke aus­zu­füh­ren.

Der rang­ho­he Sgt. Maj. Mos­he Chen, ein Ver­kehrs­be­am­ter der District-​Polizei von Ju­däa und Sa­ma­ria, hielt sie an, nach­dem er fest­ge­stellt hat­te, dass sie auf der Rou­te 437, die Ma’ale Adu­mim und den a-​Zaim Check­point ver­bin­det, ver­däch­tig ge­fah­ren war.

“Ich trat ne­ben ihr Au­to, trug glück­li­cher­wei­se ei­ne Kevlar-​Weste, und sag­te zu ihr: ‘Mei­ne Da­me, sie ha­ben ei­ne Ver­kehrs­über­tre­tung be­gan­gen,” sag­te Chen Ynet aus ih­rem Spi­tal­bett im Je­ru­sa­le­mer me­di­zi­ni­schen Zen­trum Shaa­re Ze­dek.

“Sie schien nicht zu ver­ste­hen, was läuft, und des­halb be­gann ich, auf ara­bisch mit ihr zu re­den, wor­auf sie ‘Al­lah Ak­bar, Al­lah Ak­bar!’ (Gott ist gross) zu schrei­en be­gann, und ich be­merk­te Rauch, der aus dem Au­to kam,” sag­te er. “Ich dach­te, ihr Au­to brennt, al­so rann­te ich, um ei­nen Feu­er­lö­scher zu ho­len, und dann hör­te ich die Ex­plo­si­on.”

Hier ist die pa­läs­ti­nen­si­sche Ver­si­on des Zwi­schen­falls.

Ein pa­läs­ti­nen­si­scher Au­gen­zeu­ge wies die Dar­stel­lung der is­rae­li­schen Au­to­ri­tä­ten zu­rück, dass ei­ne pa­läs­ti­nen­si­sche Frau ei­ne Au­to­bom­be ge­zün­det ha­be im Ver­such, is­rae­li­sche Po­li­zei­be­am­te in der Nä­he des al-​Zaayyim-​Checkpoints zwi­schen dem be­setz­ten Ost­je­ru­sa­lem und der West­bank zu ver­let­zen.

Der Zeu­ge sag­te zu Ma’an, dass “ei­ne pa­läs­ti­nen­si­sche Frau nach Je­ru­sa­lem fuhr und ihr Kind im Au­to mit­führ­te.”

Er füg­te hin­zu, dass “et­wa 300 Me­ter vor dem per­ma­nen­ten is­rae­li­schen Mi­li­tär­check­point in der Nä­he des Dor­fes al-​Zaayyim ein elek­tri­sches Pro­blem ein klei­nes Feu­er im Au­to ent­zün­de­te, und die Frau ge­riet in Pa­nik und be­gann zu schrei­en.”

“Als die Frau ihr Au­to an­hal­ten konn­te, ging der Fahrer-​Airbag auf und schleu­der­te ei­nen Sprüh­re­gen von Pul­ver in der Ge­gend her­um,” füg­te er hin­zu.

Weil, wenn ich ein elek­tri­sches Pro­blem ha­be im Au­to, dann ist mein ers­ter Im­puls der, “G-​tt ist gross!” zu schrei­en.

Nicht dass uns die­se Aus­re­de be­son­ders über­ra­schen soll­te. Viel­leicht er­in­nern Sie sich an die Fa­mi­lie ei­nes Ter­ro­ris­ten, der vor sie­ben Jah­ren ei­nen Ter­ror­an­schlag mit ei­nem Bull­do­zer ver­üb­te. Die­se be­haup­te­te, es hät­te sich nur um ei­nen Ver­kehrs­un­fall ge­han­delt.

Ich den­ke, so­lan­ge ein frei­wil­lig leicht­gläu­bi­ges Pu­bli­kum die Lü­gen auf­schleckt, wer­den sie uns wei­ter ser­viert wer­den.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>

css.php