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Zeit, die UNESCO zu ver­las­sen – mal wie­der

Gui Mil­liè­re, 17.5.2016, Gatestone In­sti­tu­te

  • Die gif­ti­ge, be­trü­ge­ri­sche Re­so­lu­ti­on der UNESCO ist nicht nur vor­ein­ge­nom­men: sie ist ne­ga­tio­nis­tisch. Al­le Spu­ren der jü­di­schen Prä­senz in Je­ru­sa­lem und Ju­däa in den al­ten Zei­ten wer­den mit ei­nem Fe­der­strich be­sei­tigt.
  • Nur sechs Län­der stimm­ten ge­gen die Re­so­lu­ti­on: Die Ver­ei­nig­ten Staa­ten, Est­land, Deutsch­land, Li­tau­en, die Nie­der­lan­de und Gross­bri­tan­ni­en. Frank­reich, Spa­ni­en, Schwe­den, Slo­we­ni­en ak­zep­tier­ten den Text und stimm­ten mit Ja. Die Re­so­lu­ti­on wur­de mit der Un­ter­stüt­zung von meh­re­ren mus­li­mi­schen Län­dern vor­ge­stellt – ei­ni­ge häu­fig als „mo­de­rat” be­schrie­ben: Ägyp­ten, Tu­ne­si­en und Ma­rok­ko.
  • Die UNESCO ist ei­ne Un­ter­or­ga­ni­sa­ti­on der Ver­ein­ten Na­tio­nen, und die UNO ist ei­ne Or­ga­ni­sa­ti­on, in der De­mo­kra­ti­en in der Min­der­heit sind, um­ge­ben von ei­ner gros­sen Mehr­heit von Dik­ta­tu­ren und au­to­ri­tä­ren Re­gi­men,  durch­tränkt mit Hass ge­gen den Wes­ten. Is­ra­el ist prak­tisch das ein­zi­ge Land, das vom so ge­nann­ten Men­schen­rechts­rat für Men­schen­rechts­ver­let­zun­gen ver­ur­teilt wur­de, und wo im Jahr 2009 der ira­ni­sche Prä­si­dent Mahmoud Ah­ma­di­ne­jad wie ein Held be­grüsst wur­de.

US-​Aussenminister John Ker­ry sprach am 18. Ok­to­ber 2015 auf fran­zö­sisch zu ei­ner Ver­samm­lung von UNESCO Ver­tre­tern in Pa­ris, und ver­si­cher­te ih­nen, dass „das En­ga­ge­ment der Ver­ei­nig­ten Staa­ten in die­ser Or­ga­ni­sa­ti­on noch nie so stark war wie jetzt.”

Am 11. April 2016 hat der Vor­stand der UNESCO ei­ne Re­so­lu­ti­on na­mens „Be­setz­tes Pa­läs­ti­na” ver­ab­schie­det. Der Ti­tel ent­larvt sie so­fort als vor­ein­ge­nom­mes Do­ku­ment. Das ist nicht über­ra­schend. Al­le Tex­te der UNESCO über den Na­hen Os­ten sind vor­ein­ge­nom­men.

Doch wer sie sorg­fäl­tig liest, er­kennt, dass ein wei­te­rer Schritt ge­macht wor­den ist.

Die UNESCO-​Resolution ist nicht nur vor­ein­ge­nom­men: sie ist ne­ga­tio­nis­tisch. Al­le Spu­ren der jü­di­schen Prä­senz in Je­ru­sa­lem und Ju­däa in den al­ten Zei­ten wer­den mit ei­nem Fe­der­strich be­sei­tigt. Der Tem­pel­berg wird nicht er­wähnt. Er wird mit dem Na­men al-​Aqsa-​Moschee /​ Ha­ram al Sharif be­zeich­net. Der Na­me „West­mau­er” ist in An­füh­rungs­zei­chen ge­setzt, um an­zu­zei­gen, dass das ein un­gül­ti­ger Na­me ist: Al Buraq-​Mauer wird oh­ne An­füh­rungs­zei­chen ver­wen­det. Die Grä­ber von jü­di­schen Fried­hö­fen wer­den als „fal­sche jü­di­sche Grä­ber” be­schrie­ben.

Es han­delt sich um ei­ne ra­di­kal an­ti­se­mi­ti­sche Re­so­lu­ti­on: his­to­ri­sche Tat­sa­che wer­den ge­leug­net, und es wird be­haup­tet, dass was da ist, nicht exis­tiert, was die Ge­schich­te des Ju­den­tums und der Ju­den als Lü­gen prä­sen­tiert. Die Be­schul­di­gung, dass Ju­den „ge­fälsch­te jü­di­sche Grä­ber plat­zie­ren” ist die Lü­ge. Sie be­sagt, dass das Ju­den­tum ei­ne Far­ce ist und dass Ju­den Lüg­ner und Fäl­scher sei­en.

Das Do­ku­ment ist ab­so­lut an­ti­his­to­risch , anti-​faktisch und „an­ti­zio­nis­tisch”: es ver­sucht ein­deu­tig zu „be­wei­sen”, dass Is­ra­el auf ei­ner Hoch­sta­pe­lei ge­grün­det ist und kei­ne Exis­tenz­grund­la­ge hat. Das Do­ku­ment be­schreibt Is­ra­el stän­dig als „Be­sat­zungs­macht” und prä­sen­tiert es als räu­be­ri­sches und will­kür­li­ches Land.

Ei­nem sol­chen Text zu­zu­stim­men be­deu­tet, his­to­ri­sche Leug­nung, ra­di­ka­len An­ti­se­mi­tis­mus und ab­so­lu­ten „An­ti­zio­nis­mus” zu be­für­wor­ten.

Die kor­rek­te Be­deu­tung der Re­so­lu­ti­on und ih­re Aus­wir­kun­gen ent­zif­fernd, ha­ben die Ver­tre­ter der sechs west­li­chen Län­dern – die USA, Est­land, Deutsch­land, Li­tau­en, die Nie­der­lan­de und Gross­bri­tan­ni­en – mit Nein ge­stimmt.

Die Ver­tre­ter von an­de­ren west­li­chen Län­dern – Frank­reich, Spa­ni­en, Schwe­den, Slo­we­ni­en – ak­zep­tier­ten den Text und stimm­ten mit Ja.

Die Re­so­lu­ti­on wur­de mit der Un­ter­stüt­zung von meh­re­ren mus­li­mi­schen Län­dern vor­ge­stellt – ei­ni­ge oft als „mo­de­rat” be­schrie­ben: Ägyp­ten, Tu­ne­si­en und Ma­rok­ko.

Der Text ist von „Ex­per­ten” der Pa­läs­ti­nen­ser­be­hör­de (PA) ge­schrie­ben wor­den. Seit 2011 hat die Pa­läs­ti­nen­si­sche Be­hör­de ei­nen Sitz in der UNESCO un­ter dem Na­men „Staat Pa­läs­ti­na.”

Die is­rae­li­sche Re­gie­rung äus­ser­te so­fort ih­re Wut. Pre­mier­mi­nis­ter Ben­ja­min Net­anya­hu sag­te, dass „nie­mand, ge­schwei­ge denn ei­ne Or­ga­ni­sa­ti­on, die da­mit be­auf­tragt ist, die Ge­schich­te zu be­wah­ren, die­sen Link leug­nen kann, der Tau­sen­de von Jah­ren um­spannt.”

Ei­ne Pe­ti­ti­on wur­de von Stand With Us und dem In­ter­na­tio­nal Le­gal Fo­rum in Um­lauf ge­bracht, die for­dert, dass die UNESCO ih­re Hal­tung än­dert und ih­ren „Grün­dungs­prin­zi­pi­en treu” bleibt.

Die Wut der is­rae­li­schen Re­gie­rung und die Em­pö­rung an­de­rer ist le­gi­tim. Die Pe­ti­ti­on ist völ­lig ge­recht­fer­tigt.

Al­ler­dings ist die Er­war­tung, dass die UNESCO ih­re Hal­tung än­dert, il­lu­so­risch. Zu er­war­ten, dass die UNESCO ih­ren Grün­dungs­prin­zi­pi­en treu bleibt, be­deu­tet, auf et­was zu hof­fen, das nicht pas­sie­ren wird. Die UNESCO hat schon lan­ge ih­re Grün­dungs­prin­zi­pi­en auf­ge­ge­ben.

UNESCO ist ei­ne Un­ter­or­ga­ni­sa­ti­on der Ver­ein­ten Na­tio­nen, und die UNO ist ei­ne Or­ga­ni­sa­ti­on, in der De­mo­kra­ti­en in der Min­der­heit sind, um­ge­ben von ei­ner gros­sen Mehr­heit von Dik­ta­tu­ren und au­to­ri­tä­ren Re­gimes vol­ler Hass ge­gen den Wes­ten. [1] Is­ra­el ist prak­tisch das ein­zi­ge Land, das vom so ge­nann­ten Men­schen­rechts­rat schul­dig ge­spro­chen wur­de, die Men­schen­rech­te zu ver­let­zen, und wo im Jahr 2009 der ira­ni­sche Prä­si­dent Mahmoud Ah­ma­di­ne­jad als Held be­grüsst wur­de.

Im Ok­to­ber 2015 hat­te die UNESCO be­reits den Weg zu be­schrei­ten be­gon­nen, den sie heu­te ver­folgt. Sie de­fi­nier­te Ra­hels Grab als Bi­l­al Bin Rabah-​Moschee und die Höh­le der Pa­tri­ar­chen als Ibrahimi-​Moschee und er­klär­te sie zu „Pa­läs­ti­nen­si­schen Or­ten.”

Be­sorg­nis er­re­gend ist, dass nur sechs west­li­che Län­der be­reit wa­ren, ei­ne ab­so­lut gif­ti­ge, be­trü­ge­ri­sche Re­so­lu­ti­on ab­zu­leh­nen.

Die west­li­chen Län­der, die für die Re­so­lu­ti­on ge­stimmt ha­ben, fin­den ih­ren In­halt of­fen­sicht­lich gut. Die­se Län­der ha­ben je­de Le­gi­ti­mi­tät ver­lo­ren, zu be­haup­ten, sie woll­ten Frie­den im Na­hen Os­ten. Durch die An­nah­me der Re­so­lu­ti­on zei­gen sie, dass sie sich im Krieg be­fin­den: ge­gen das Ju­den­tum, Ju­den und Is­ra­el. Ei­nes von ih­nen, Frank­reich, be­haup­tet, dass es ein Tref­fen ab­hal­ten wird, um den „Frie­dens­pro­zess” wie­der auf­le­ben zu las­sen: in die­sem Zu­sam­men­hang ist die Be­haup­tung gro­tesk.

Die Tat­sa­che, dass ei­ne Grup­pe von mus­li­mi­schen Län­dern, die oft als „mo­de­rat” be­schrie­ben wer­den, die Re­so­lu­ti­on un­ter­stüt­zen, kann nur zur Fra­ge füh­ren: Wie kann ein Land, das ein sol­ches Do­ku­ment un­ter­stützt, als „mo­de­rat” be­schrie­ben wer­den?

Dass „Ex­per­ten” der Pa­läs­ti­nen­si­schen Au­to­no­mie­be­hör­de ei­ne sol­che Re­so­lu­ti­on ge­schrie­ben ha­ben, soll­te aus­rei­chen, zu zei­gen, dass die PA nicht „mo­de­rat” ist. Sie hat ein­deu­tig kei­ner­lei Ab­sicht, ei­nen Staat ne­ben Is­ra­el zu schaf­fen; statt­des­sen, wie ih­re Füh­rer oft of­fen zu­ge­ben, ist ihr Plan, Is­ra­el zu dä­mo­ni­sie­ren, zu zer­schla­gen und zu er­set­zen.

Das zu­grun­de lie­gen­de Pro­blem ist, dass die­ser Ne­ga­tio­nis­mus, der An­ti­se­mi­tis­mus und „An­ti­zio­nis­mus” tief in Eu­ro­pa und dem Is­lam ver­wur­zelt sind.

Der Ko­ran sagt, Ju­den und Chris­ten („Kreuz­fah­rer ”), hät­ten ih­re hei­li­gen Bü­cher ge­fälscht, und die Ge­schich­te des Ju­den­tums und des jü­di­schen Vol­kes sei falsch. Mus­li­mi­sche Tra­di­ti­on be­sagt, dass Mo­ham­med von der al-​Aqsa aus in den Him­mel auf­ge­stie­gen sei, und dass die Al Buraq-​Mauer die Mau­er ist, wo er die ge­flü­gel­te Krea­tur be­stie­gen ha­be, auf der er in den Him­mel flog. Da ist kein Platz mehr für den Tem­pel­berg oder die West­mau­er, ob­wohl sie dort wa­ren, mit un­zäh­li­gen ar­chäo­lo­gi­schen Ar­te­fak­ten be­legt, seit mehr als tau­send Jah­ren be­vor Mo­ham­med über­haupt ge­bo­ren wur­de.

Mus­li­mi­sche Tra­di­ti­on sagt auch, dass Ju­den, als Un­gläu­bi­ge, zum er­nied­ri­gen­den Sta­tus von Dhim­mis ver­ur­teilt sei­en, [2] und dass al­le vom Is­lam er­ober­ten Ge­bie­te für im­mer mus­li­misch zu blei­ben ha­ben. [3]  Mus­li­mi­sche Tra­di­ti­on kann nicht ak­zep­tie­ren, dass ein Land von Ju­den oder Chris­ten re­giert wird, das ein­mal vom Is­lam er­obert wur­de – ob Is­ra­el, frü­her ein Teil des os­ma­ni­schen Rei­ches, oder gros­se Tei­le von Por­tu­gal und Spa­ni­en.

Die Re­so­lu­ti­on, die vom Exe­ku­tiv­rat der UNESCO am 11. April an­ge­nom­men wur­de, ist „is­la­misch kor­rekt.” „Mo­de­ra­te” mus­li­mi­sche Län­der kön­nen dem Ko­ran und der mus­li­mi­schen Tra­di­ti­on nicht wi­der­spre­chen, oh­ne zu ris­kie­ren, der irt­i­dad (Apost­asie) be­schul­digt zu wer­den. [4] Die „Ex­per­ten” der Pa­läs­ti­nen­si­schen Au­to­no­mie­be­hör­de sind dem Ko­ran und mus­li­mi­scher Tra­di­ti­on treu.

West­li­che Län­der, die die Re­so­lu­ti­on an­ge­nom­men ha­ben, zeig­ten ih­re Un­ter­wer­fung und ihr Dhim­mi­t­um ge­gen­über „is­la­mi­scher Kor­rekt­heit.” Dhim­mis sind in der is­la­mi­schen Ge­schich­te Bür­ger zwei­ter Klas­se, „to­le­rier­te” Bür­ger, die be­son­de­ren Ge­set­zen un­ter­wor­fen sind, um sie an ih­re Un­ter­le­gen­heit zu er­in­nern, und die ei­ne be­son­de­re Steu­er, die Ji­zya, zu ent­rich­ten ha­ben, als „Schutz” für ih­re Häu­ser, ih­ren Be­sitz und ihr Le­ben. [5]

Län­der, die die Re­so­lu­ti­on ab­ge­lehnt ha­ben, wür­den als un­bot­mäs­sig be­trach­tet.

Ei­ne sol­che Re­so­lu­ti­on ab­zu­leh­nen ist nicht ge­nug. Es ist an der Zeit, von der mus­li­mi­schen Welt zu for­dern, dass sie ih­re schwe­re Last von schäd­li­chen Tra­di­tio­nen, Er­pres­sung, Dro­hun­gen und Ge­walt hin­ter sich lässt.

Aus­ser­dem ist es Zeit, mehr zu tun.

Un­ter der Prä­si­dent­schaft von Ro­nald Rea­gan ver­lies­sen die USA die UNESCO im Jahr 1984, weil die UNESCO of­fen­sicht­lich der So­wjet­uni­on ge­gen­über un­ter­wür­fig war und In­ter­es­sen ver­trat, die im Ge­gen­satz zu de­nen der Frei­heit und den west­li­che Wer­ten stan­den.

Die USA sind im Jahr 2003 zur UNESCO zu­rück­ge­kehrt. 2011, als die Pa­läs­ti­nen­si­sche Au­to­no­ie­be­hör­de in die UNESCO auf­ge­nom­men wur­de, fror die USA ih­ren fi­nan­zi­el­len Bei­trag ein.

Die USA müs­sen drin­gend die UNESCO wie­der zu ver­las­sen. Die UNESCO ist of­fen­sicht­lich der „is­la­mi­schen Kor­rekt­heit” ge­gen­über un­ter­wür­fig und dient In­ter­es­sen, die im Ge­gen­satz zu de­nen der Frei­heit und west­li­chen Wer­ten ste­hen. Vor acht­zig Jah­ren führ­ten Ne­ga­tio­nis­mus und An­ti­se­mi­tis­mus zum Ho­lo­caust. Es ist drin­gend not­wen­dig, zu sa­gen: „Ge­nug.”

Dr. Guy Mil­liè­re, Pro­fes­sor an der Uni­ver­si­tät von Pa­ris, ist der Au­tor von 27 Bü­chern über Frank­reich und Eu­ro­pa.


[1] Do­re Gold, Tower of Bab­b­le: How the United Na­ti­ons Has Fu­eled Glo­bal Cha­os, Crown Fo­rum, 2005.

[2] Bat Ye’or, Is­lam and Dhim­mitu­de: Whe­re Ci­vi­li­za­ti­ons Col­li­de, Fairl­eigh Di­ck­in­son Uni­ver­si­ty Press, 2001.

[3] Ro­bert Spen­cer, Is­lam Un­vei­led: Dis­tur­bing Ques­ti­ons about the World’s Fastest-​Growing Faith, En­coun­ter Books, 2003.

[4] Yohan­an Fried­mann, To­le­ran­ce and Co­er­ci­on in Is­lam: In­ter­faith Re­la­ti­ons in the Mus­lim Tra­di­ti­on, Cam­bridge Uni­ver­si­ty Press, 2006.

[5] Bat Ye’or, op. cit.


Erst­ver­öf­fent­li­chung hier. Re­pro­duk­ti­on mit freund­li­cher Ge­neh­mi­gung des Gatestone In­sti­tuts.

1 Kommentar

  1. Robert S.

    Ein De­tail die­ses Bei­trags ir­ri­tiert mich: Ich dach­te ei­gent­lich, dass den USA das Stimm­recht in der UNESCO seit No­vem­ber 2013 ent­zo­gen wä­re. Ha­ben sie es wie­der zu­rück er­hal­ten, oder ha­ben sie sich le­dig­lich in ei­ner De­bat­te ge­gen die Re­so­lu­ti­on aus­ge­spro­chen, oh­ne vo­tie­ren zu kön­nen?

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