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„Christ­li­che Mäd­chen sind nur für ei­ne Sa­che ge­dacht, das Ver­gnü­gen mus­li­mi­scher Män­ner”

Ray­mond Ibra­him, 26.9.2016, Gatestone In­sti­tu­te

  • Kürz­lich wur­den im Irak 19 jes­si­di­sche Mäd­chen vor hun­dert­fa­chem Pu­bli­kum in Ei­sen­kä­fi­ge ge­setzt und bei le­ben­di­gem Lei­be ver­brannt, weil sie sich wei­ger­ten, mit Dschi­ha­dis­ten zu ko­pu­lie­ren.
  • „Frau­en aus re­li­giö­sen Min­der­hei­ten un­ter Kon­trol­le des IS [Is­la­mi­scher Staat] wer­den häu­fig wie­der­holt von ei­nem Dschi­ha­di zum nächs­ten ver­kauft. So­bald Mi­li­tan­te mü­de wer­den, ein be­stimm­tes Mäd­chen zu ver­ge­wal­ti­gen und zu miss­brau­chen, ver­kau­fen sie es in der Re­gel an ei­nen ih­rer mi­li­tan­ten Freun­de wei­ter, da­mit der es zu sei­nem ei­ge­nen Ver­gnü­gen ver­ge­wal­ti­gen und miss­brau­chen kann.” – Sa­mu­el Smith, The Chris­ti­an Post.
  • Nach­dem ih­re Kin­der vom Is­la­mi­schen Staat ent­führt wor­den wa­ren, öff­ne­te ein Paar die Tür auf ein Klopf­zei­chen, um die Kör­per­tei­le ih­rer Töch­ter und ein Vi­deo ih­rer Fol­te­rung und Ver­ge­wal­ti­gung vor­zu­fin­den.
  • „Christ­li­che Mäd­chen gel­ten als Wa­ren, die nach Be­lie­ben be­schä­digt wer­den dür­fen. Sie zu miss­brau­chen ist ein Recht. Nach der Men­ta­li­tät der Ge­mein­schaft ist es nicht ein­mal ein Ver­bre­chen. Mus­li­me be­trach­ten sie als Kriegs­beu­te.” – An­woh­ner, Pa­ki­stan.

Dschi­ha­dis­ten des Is­la­mi­schen Staats la­chen und scher­zen in ei­nem Pro­pa­gan­da­vi­deo über den Kauf und Ver­kauf von jes­si­di­schen Sex­skla­ven.

Das is­la­mi­sche Ge­setz, im­mer hart, ist noch här­ter für Frau­en. Nach dem Ko­ran ha­ben Män­ner „Au­to­ri­tät” über Frau­en und kön­nen sie schla­gen, wenn sie „un­ge­hor­sam” sind (4,34). Laut Mo­ham­mad, dem Pro­phe­ten des Is­lam, sind Frau­en we­ni­ger in­tel­li­gent als Män­ner – es wer­den zwei Frau­en be­nö­tigt, um das Zeug­nis ei­nes Man­nes auf­zu­wie­gen – und die Mehr­heit der Be­völ­ke­rung der Höl­le be­steht aus Frau­en, die mit Eseln und Hun­den ver­gli­chen wer­den in ih­rer Fä­hig­keit, ei­nen Mann von sei­nem Ge­bet ab­zu­len­ken und es da­bei für nich­tig zu er­klä­ren.

Was al­so ist die Sicht des Is­lams auf Frau­en, die „Un­gläu­bi­ge” sind? Sie sind bes­ten­falls „für ei­nes ge­dacht, für das Ver­gnü­gen des mus­li­mi­schen Man­nes”, wie ein Mus­lim ei­ner Grup­pe von jun­gen christ­li­chen Mäd­chen in Pa­ki­stan sag­te, be­vor er ei­nes von ih­nen ter­ro­ri­sier­te und er­mor­de­te. Im Ko­ran (sie­he 4:24) kön­nen in ei­nem Dschi­had er­grif­fe­ne nicht-​muslimische Frau­en als Sex­skla­vin­nen für mus­li­mi­sche Män­ner ge­kauft und ver­kauft wer­den, wie der is­la­mi­sche Staat es ge­tan hat.

Emi­ly Fu­en­tes, Kom­mu­ni­ka­ti­ons­di­rek­to­rin für Open Doors, ei­ner Men­schen­rechts­or­ga­ni­sa­ti­on, die sich für ver­folg­te Chris­ten ein­setzt, sag­te:

Lei­der sind im­mer mehr Frau­en das Ziel von [mus­li­mi­schen] Ter­ror­grup­pen. Es gibt zahl­rei­che in­ter­na­tio­na­le Fäl­le von Frau­en, die durch ra­di­ka­le ex­tre­mis­ti­sche Grup­pen ent­führt, ver­ge­wal­tigt und ge­zwun­gen wer­den, vom Chris­ten­tum zum Is­lam zu kon­ver­tie­ren .… Vie­le wer­den auch auf dem frei­en Markt ver­kauft. Die­se Bru­ta­li­tät ge­schieht nicht nur im Na­hen Os­ten, son­dern in Afri­ka und an vie­len an­de­ren Or­ten. In vie­len die­ser Län­der wer­den Frau­en ver­folgt, weil sie auf­grund ih­res Ge­schlechts als Bür­ger zwei­ter Klas­se be­trach­tet wer­den. Als Min­der­hei­ten in Ge­schlecht und Glau­ben se­hen sich christ­li­che Frau­en dop­pel­ter Ver­fol­gung ge­gen­über. Ob­wohl wir kei­ne ge­naue Zahl ha­ben, wis­sen wir, dass Mil­lio­nen von Frau­en ver­folgt wer­den .… In die­sen mus­li­misch do­mi­nier­ten Län­dern wer­den christ­li­che Frau­en sys­te­ma­tisch ih­rer Frei­heit zu le­ben be­raubt und es wer­den ih­nen grund­le­gen­de mensch­li­che Be­dürf­nis­se ver­wei­gert.

Christ­li­che Frau­en sind dop­pelt ver­dammt: kaum to­le­riert als Frau­en und als nicht-​muslimische „Un­gläu­bi­ge”, wird klar, war­um sie die größ­ten Emp­fän­ger von is­la­mi­schem Miss­brauch sind.

In­zwi­schen ist die Not­la­ge der nicht-​muslimischen Frau­en in den Hän­den von ISIS gut be­kannt. Seit der Er­obe­rung Mo­suls im Ju­ni 2014 hat das Ka­li­fat bis zu 250 Exe­ku­tio­nen nicht-​muslimischer Mäd­chen in Ge­fan­gen­schaft (meist Jes­si­den und Chris­ten) durch­ge­führt für die Ver­wei­ge­rung, Sex­skla­ven zu sein. Erst kürz­lich wur­den 19 jes­si­di­sche Mäd­chen vor ei­nem hun­dert­fa­chen Pu­bli­kum in Ei­sen­kä­fi­ge ge­setzt und bei le­ben­di­gem Lei­be ver­brannt, weil sie sich ge­wei­gert hat­ten, mit Dschi­ha­dis­ten zu ko­pu­lie­ren.

Laut ei­nem Be­richt, der ei­nen Tag, nach­dem Open Doors die Not der nicht-​muslimischen Frau­en her­vor­ge­ho­ben hat­te, er­schien:

Frau­en re­li­giö­ser Min­der­hei­ten un­ter Kon­trol­le von ISIS wer­den oft wie­der­holt von ei­nem Dschi­ha­di zum nächs­ten ver­kauft. So­bald Kämp­fer mü­de sind, ein be­stimm­tes Mäd­chen zu ver­ge­wal­ti­gen und zu miss­brau­chen, ver­kau­fen sie es in der Re­gel an ei­nen ih­rer mi­li­tan­ten Freun­de, da­mit der sie zu sei­nem ei­ge­nen Ver­gnü­gen ver­ge­wal­ti­gen und miss­brau­chen kann.

Ein ent­flo­he­nes jes­si­di­sches Mäd­chen er­klär­te, wie es ihr er­ging:

„Ich wur­de von acht ver­schie­de­nen Dschi­ha­dis­ten ge­kauft und ver­kauft … Wir wur­den [in Sexsklaven-​Märkten] aus­ge­stellt. Män­ner ka­men her­ein und sa­hen uns an wie Ob­jek­te. Es war wie in ei­nem Au­to­sa­lon .… Frau­en wur­den in bar ge­kauft – so bil­lig wie $ 20 oder wur­den für Din­ge wie Han­dys ge­tauscht, oder als Ge­schen­ke ver­schenkt.”

Sie wur­de min­des­tens drei­mal pro Tag wäh­rend mehr als 16 Mo­na­ten von un­zäh­li­gen ISIS Kämp­fern ver­ge­wal­tigt, ge­zwun­gen, Ver­hü­tungs­mit­tel und ab­trei­bungs­aus­lö­sen­de Me­di­ka­men­te zu neh­men, und hat im­mer wie­der ver­sucht, sich selbst zu tö­ten, um dem Miss­brauch zu ent­kom­men. Ih­re Er­zäh­lung ist ty­pisch, und wur­de von vie­len an­de­ren ent­kom­me­nen nicht-​muslimischen Mäd­chen er­zählt.

Wei­te­re ak­tu­el­le Be­rich­te er­zäh­len von „ei­nem 8-​jährigen Mäd­chen, das auch ge­kauft, ver­kauft und ver­ge­wal­tigt wur­de von acht ver­schie­de­nen Mi­li­tan­ten in ei­nem Zeit­raum von 10 Mo­na­ten”; von ei­ner an­de­ren „Sex-​Sklavin, die sich selbst in Brand setz­te, um ih­ren Ver­ge­wal­ti­gun­gen zu ent­ge­hen”; ei­nes Paa­res, das, nach­dem ih­re Kin­der von ISIS ent­führt wur­den, ih­re Tür auf ein Klop­fen hin öff­ne­te und ei­ne Plas­tik­tü­te mit den Kör­per­tei­len ih­rer Töch­ter und ein Vi­deo da­von, wie sie ge­fol­tert und ver­ge­wal­tigt wur­den, vor­fan­den; und von christ­li­chen und ale­wi­ti­schen Frau­en, die von ISIS-​Dschihadisten ver­ge­wal­tigt und ab­ge­schlach­tet wur­den bei der In­va­si­on ih­res Dor­fes.

Doch ein sol­cher is­la­mi­scher Miss­brauch von Frau­en ist kaum auf Grup­pen wie ISIS oder Bo­ko Ha­ram be­schränkt – ei­ne in Ni­ge­ria an­säs­si­ge Or­ga­ni­sa­ti­on, die sich auch in aus­schließ­lich is­la­mi­schen Be­grif­fen de­fi­niert und be­rüch­tigt ist für die Ent­füh­rung, Ver­skla­vung, Ver­ge­wal­ti­gung und Er­mor­dung christ­li­cher Mäd­chen. Rund 700 christ­li­che und 300 Hin­du Mäd­chen wer­den je­des Jahr in Pa­ki­stan ent­führt, ver­sklavt und ver­ge­wal­tigt. Das sind sehr gros­se Zah­len, wenn man be­denkt, dass Chris­ten und Hin­dus nur je ein Pro­zent der na­tio­na­len mehr­heit­lich mus­li­mi­schen Be­völ­ke­rung aus­ma­chen.

Nur vier Ta­ge nach­dem Open Doors sei­ne Be­mer­kun­gen über die La­ge der christ­li­chen Frau­en ge­macht hat­te, dran­gen zwei mus­li­mi­sche Män­ner in Pa­ki­stan in die Woh­nung ei­ner christ­li­chen Frau ein, wäh­rend ihr Mann als Sol­dat weg war, um in der Ar­mee zu die­nen. Sie fes­sel­ten und grup­pen­ver­ge­wal­tig­ten sie, wäh­rend sie droh­ten, ih­re zwei­jäh­ri­ge klei­ne Toch­ter zu schlach­ten, wenn sie nicht mit­spielt. Ge­mäss der 30-​jährigen Frau:

„Die Män­ner be­han­del­ten mich wie ein Tier, sag­ten mir, ich sei ei­ne wert­lo­se Chris­tin .… Sie sag­ten, christ­li­che Frau­en sei­en al­le Hu­ren, und sie wür­den wie­der­kom­men und ih­re Aus­schwei­fun­gen wie­der­ho­len, wenn ich je­mals je­mand et­was sa­gen wür­de.”

Weil sie Frau und Un­gläu­bi­ge ist in ei­ner mehr­heit­lich mus­li­mi­schen Na­ti­on, ta­ten Po­li­zei und Ge­setz nichts für sie. In der glei­chen Wo­che wur­den fünf wei­te­re christ­li­che Mäd­chen ent­führt, zum Is­lam kon­ver­tiert und ge­zwun­gen, ih­re Ent­füh­rer zu „hei­ra­ten”.

Es gibt vie­le wei­te­re Bei­spie­le von Ver­ge­wal­ti­gun­gen und manch­mal Mord an christ­li­chen Mäd­chen – und manch­mal christ­li­chen Jun­gen – in Pa­ki­stan. Nach­dem ein 9-​jähriges christ­li­ches Mäd­chen von ei­nem mus­li­mi­schen Mann ver­ge­wal­tigt wur­de, der prahl­te, „den glei­chen Dienst auch an­de­ren jun­gen christ­li­chen Mäd­chen er­wie­sen” zu ha­ben, er­klär­ten An­woh­ner:

„Sol­che Vor­fäl­le tre­ten häu­fig auf. Christ­li­che Mäd­chen gel­ten als Wa­ren, die nach Be­lie­ben be­schä­digt wer­den dür­fen. Sie zu miss­brau­chen ist ein Recht. Ge­mäss der Men­ta­li­tät der [mus­li­mi­schen] Ge­mein­schaft ist es nicht mal ein Ver­bre­chen. Mus­li­me be­trach­ten sie als Kriegs­beu­te.”

Ei­ne ähn­li­che Si­tua­ti­on herrscht in Ägyp­ten. Im Ju­li 2012 mach­te der US-​Kongressabgeordnete Chris Smith ei­ne Aus­sa­ge über die „es­ka­lie­ren­den Ent­füh­run­gen, er­zwun­ge­nen Kon­ver­tie­run­gen und Zwangs­ver­hei­ra­tung von kop­ti­schen christ­li­chen Frau­en und Mäd­chen. Die­se Frau­en wer­den ter­ro­ri­siert und, in der Kon­se­quenz, mar­gi­na­li­siert.”

Der ver­stor­be­ne und oft di­plo­ma­ti­sche kop­ti­sche Papst She­nou­da III, der Lei­ter der ägyp­ti­schen christ­li­chen Ge­mein­schaft, un­ter­strich die­se Nei­gung da­mals im Jah­re 1976: „Es gibt ei­ne Prak­tik, kop­ti­sche Mäd­chen zum Is­lam zu kon­ver­tie­ren und sie un­ter Ter­ror­dro­hun­gen mit mus­li­mi­schen Män­nern zu ver­hei­ra­ten.” Nur schon zwi­schen 2008 und 2013 sind fast 600 Fäl­le von Ent­füh­rung, Ver­ge­wal­ti­gung und Zwangs­be­keh­rung christ­li­cher Frau­en in Ägyp­ten do­ku­men­tiert. Die Si­tua­ti­on hat sich seit­her nur noch ver­schlim­mert, ge­mäss dem Ti­tel ei­nes Be­rich­tes von 2012: „Ent­füh­run­gen und Zwangs­kon­ver­tie­run­gen von christlich-​koptischen Frau­en in Ägyp­ten er­hö­hen sich dras­tisch.”

Wäh­rend jun­ge Frau­en zu se­xu­el­len Zie­len wer­den, wer­den äl­te­re Frau­en se­xu­ell er­nied­rigt. Am 20. Mai wur­de ei­ne 70-​jährige christ­li­che Frau in Ägyp­ten von ei­nem wü­ten­den mus­li­mi­schen Mob nackt aus­ge­zo­gen, an­ge­spuckt, und in den Stra­ßen von Mi­nya zu Buh­ru­fen, Tril­ler­pfei­fen und „Al­la­hu Akbar”-Gebrüll („Al­lah ist groß”) her­um­ge­führt.

Zwei Ta­ge vor der Pu­bli­ka­ti­on des Open Doors-​Berichtes schlu­gen und ver­ge­wal­tig­ten Mus­li­me in Ugan­da ei­ne 22-​jährige christ­li­che Frau, weil sie ei­nem Imam den Mord an ih­rem Va­ter we­gen ei­nes re­li­giö­sen Streits vor­ge­wor­fen hat­te. Ei­nen Mo­nat zu­vor wur­de die 13-​jährige Toch­ter ei­ner Mut­ter, die den Is­lam ver­las­sen und zum Chris­ten­tum kon­ver­tiert hat­te, von ört­li­chen Mus­li­men ver­ge­wal­tigt und ihr wur­de ge­sagt: „Dies ist die zwei­te War­nung an dei­ne Mut­ter da­für, den Glau­ben der Mus­li­me zu ent­eh­ren.”

Es soll­te an­ge­merkt wer­den, dass auch in Eu­ro­pa die in­di­ge­nen Frau­enen am meis­ten un­ter dem Zu­strom von mus­li­mi­schen Mi­gran­ten lei­den. Ex­po­nen­ti­ell hö­he­re Zah­len von se­xu­el­len Über­grif­fen und Ver­ge­wal­ti­gun­gen wer­den be­gan­gen, oft nach der­sel­ben Lo­gik, die im Is­la­mi­schen Staat oder Pa­ki­stan herrscht. In den Wor­ten ei­nes mus­li­mi­schen Mi­gran­ten in Deutsch­land, der ei­ner Frau nach­ge­stellt, sie ver­wünscht, und sie be­tatscht hat­te: „Deut­sche Frau­en sind für Sex da.”

Ein letz­ter wich­ti­ger Punkt: Wäh­rend nicht-​muslimische Frau­en mehr als nicht-​muslimische Män­ner aus se­xu­el­len Grün­den zum Ziel wer­den, so be­deu­tet das nicht, dass sie we­ni­ger als Män­ner zum Ziel wer­den, wenn es um nicht-​sexuelle For­men der mus­li­mi­schen Ver­fol­gung geht, wie An­grif­fe auf „Got­tes­läs­te­rer” und „Ab­trün­ni­ge”. Rit­ter­lich­keit ist ein Fremd­wort für den Is­lam; wenn es dar­um geht, Un­gläu­be zu ter­ro­ri­sie­ren und ih­res Plat­zes zu ver­wei­sen, ist die Re­li­gi­on Mo­ham­meds streng ega­li­tär. In Pa­ki­stan zum Bei­spiel dreht sich der be­rüch­tigts­te Fall von Got­tes­läs­te­rung um ei­ne christ­li­che Frau, Asia Bi­bi, die seit 2009 im Ge­fäng­nis in der To­des­zel­le sitzt; und als ein christ­li­ches Paar be­schul­digt wur­de, ei­nen Ko­ran ent­weiht zu ha­ben, wur­den der Mann und die Frau bei le­ben­di­gem Leib ver­brannt. Neue­re Be­rich­te, die et­wa zur glei­chen Zeit auf­ge­taucht sind, als Open Doors die Not der christ­li­chen Frau­en her­vor­hob, sind:

  • In­do­ne­si­en: In ei­nem Fall von „noch nie da­ge­we­se­ner An­wen­dung der Scha­ria auf ei­nen Nicht-​Muslim” er­hielt ei­ne 60-​jährige christ­li­che Frau öf­fent­lich 30 Stock­schlä­ge, weil sie Al­ko­hol ver­kauft hat­te.
  • Is­la­mi­scher Staat: Ei­ne christ­li­che Frau wur­de von mi­li­tan­ten Is­la­mis­ten exe­ku­tiert, weil sie es ab­lehn­te, ih­ren Glau­ben an Chris­tus zu leug­nen. ISIS be­droh­te auch ei­ne Grup­pe von Dominikaner-​Schwestern, for­der­te sie auf, ent­we­der zum Is­lam zu kon­ver­tie­ren oder Ji­zya zu zah­len (ein Tri­but, der auf Ko­ran 9.29 ba­siert). „Die ält­li­chen Schwes­tern [flo­hen und] be­gan­nen Herz­in­fark­te und Herz­in­suf­fi­zi­en­zen zu er­lei­den vom Stress der Mas­sen­flucht. Im Lau­fe der letz­ten 18 Mo­na­te star­ben 23 von ih­nen, manch­mal bis zu drei To­des­fäl­le in der Wo­che.” Sie star­ben an ei­nem ge­bro­che­nen Her­zen”, sag­te Schwes­ter Hu­da.
  • Ugan­da: Ein mus­li­mi­scher Mann würg­te sei­ne Frau zu To­de, weil sie den Is­lam ver­las­sen hat­te und zum Chris­ten­tum kon­ver­tiert war. Ein wei­te­rer mus­li­mi­scher Mann schlug sei­ne Frau und droh­te, sie zu schlach­ten, wäh­rend er „Al­la­hu Ak­bar” schrie we­gen ih­rer Be­keh­rung zum Chris­ten­tum.

Man hört sel­ten das Um­ge­kehr­te, dass ei­ne mus­li­mi­sche Frau ih­ren Mann we­gen Ab­fall vom Glau­ben um­bringt, we­gen des Man­gels an Au­to­ri­tät, den Frau­en im Is­lam ha­ben.

Sie wol­len kei­ne Frau sein im Is­lam.

Ray­mond Ibra­him ist Au­tor von Cru­ci­fied Again: Ex­po­sing Islam’s New War on Chris­ti­ans (pu­bli­ziert von Reg­ne­ry mit dem Gatestone In­sti­tu­te, April 2013).


Erst­ver­öf­fent­li­chung hier. Re­pro­duk­ti­on mit freund­li­cher Ge­neh­mi­gung des Gatestone In­sti­tuts.

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