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Politisches & Wissenswertes

Über den Israel/Palästina-Konflikt, die arabisch-islamische Welt und weitere interessante Themen

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Archiv der Kategorie: Gatestone Institute

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Palästinenser stehlen Strom, dann beschuldigen sie Israel

Politisches & Wissenswertes Veröffentlicht am 7. Oktober 2019 von Martin2. August 2025

Bassam Tawil, 1.10.2019, Gatestone Institute
aus dem Englischen von Martin Christen

  • Anscheinend glauben die Palästinenser, dass sie ein „Recht“ auf kostenlosen Strom haben – auch wenn dies zum Zusammenbruch ihres eigenen Elektrizitätsversorgungsunternehmens führt.
  • Diese Überzeugung steht im Einklang mit der langjährigen palästinensischen Wahrnehmung, dass jemand anderes – vorzugsweise Israel und westliche Geldgeber, aber im Grunde genommen jeder beliebige andere – ihren Weg in der Welt bezahlen sollte, insbesondere ihre Stromrechnungen.
  • Palästinensische Sprecher benutzen die Stromproblematik, um nicht nur die internationale Gemeinschaft, sondern auch ihr eigenes Volk gegen Israel aufzuhetzen. Diese Sprecher sagen den Palästinensern, dass Israel versuche, die Palästinenser ohne triftigen Grund zu bestrafen, und dass ihr Zorn gegen Israel gerichtet sein sollte, nicht gegen die Stromdiebe oder die palästinensische Führung.
  • Die Kontroverse um die unbezahlten Stromschulden ist ein weiteres Beispiel für die fortwährende Suche der Palästinenser nach Wegen, Israel die Schuld für selbstverschuldetes Elend zu geben. Anstatt die Verantwortung für den Stromdiebstahl und die unbezahlten Rechnungen zu übernehmen und Strafmaßnahmen gegen die Täter zu ergreifen, tun die Palästinenser das, was sie am besten können: ihr Bestes tun, um die Welt davon zu überzeugen, dass alles die Schuld Israels ist.

Die Palästinenser selbst geben zu, dass der zunehmende Elektrizitätsdiebstahl und das weit verbreitete Versagen der Palästinenser, ihre Stromrechnungen zu bezahlen, der Hauptgrund für die Krise der Stromausfälle in einigen palästinensischen Dörfern und Städten im Westjordanland sind. Abgebildet: Ein Netz illegaler Stromanschlüsse umgibt das Büro des Stadtinspektors in Hebron. (Bildquelle: iStock)

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Türkei: Alarmierende Razzien gegen Journalisten, verzweifelter Appell an die UNO

Politisches & Wissenswertes Veröffentlicht am 6. Oktober 2019 von Martin2. August 2025

Uzay Bulut, 17.9.2017, Gatestone Institute
aus dem Englischen von Martin Christen

  • Die Arbeitsgruppe zur willkürlichen Inhaftierung tagte am 13. September. Leider hat sich auf dem Treffen niemand mit der Verfolgung von Journalisten in der Türkei befasst – weder José Guevara Bermúdez, Vorsitzender der Arbeitsgruppe, noch Béla Szombati, der die Europäische Union vertrat, noch ein anderer Teilnehmer.
  • Amnesty International hat die Türkei kürzlich als „das größte Journalistengefängnis der Welt“ bezeichnet.
  • Der Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen sollte, wenn er sein Image von dem einer Lachnummer ändern will, das zur-Rede-stellen von Ankara ganz oben auf seine Tagesordnung setzen. In der Zwischenzeit müssen die Verletzungen der Meinungsfreiheit durch Erdoğan jedoch täglich aufgedeckt und scharf verurteilt werden – nicht nur von Mitgliedern der UNO und der Medien, sondern auch von allen Verbündeten der Türkei – und der Meinungsfreiheit – im Westen.

(Bildquelle: iStock)

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Frankreich: Macron stellt sich auf die Seite der iranischen Mullahs

Politisches & Wissenswertes Veröffentlicht am 3. Oktober 2019 von Martin2. August 2025

Guy Millière, 19.9.2019, Gatestone Institute
aus dem Englischen von Martin Christen

  • Am 14. September, nur wenige Tage nachdem der ehemalige Nationale Sicherheitsberater John R. Bolton bequemerweise aus der Regierung hinausbefördert worden war, richtete der Iran großen Schaden an einer riesigen Ölverarbeitungsanlage in Saudi-Arabien an,
  • Macron, kurz gesagt, hat so viel oder mehr als jedes andere europäische Land getan, um das iranische Regime zu bevorteilen – mehr als Deutschland und sogar mehr als die Europäische Union selbst. Er hätte sich dafür entscheiden können, als zuverlässiger Verbündeter der Vereinigten Staaten zu fungieren, aber die Wahl, die er getroffen hat, war eine andere.
  • Die französischen Beamten tun so und reden, als ob das iranische Regime völlig ehrenhaft wäre, und als ob sie nicht das Offensichtliche erkannt hätten: dass das iranische Regime zerstörerische Ziele hat. Der Atomvertrag lenkte das Regime nicht von seinem Ziel ab, Atomwaffen zu bauen. Der Deal hat das Regime sogar in genau diese Richtung voranschreiten lassen. Die amerikanische Strategie, maximalen Druck durch Wirtschaftssanktionen auszuüben, scheint der einzige nichtmilitärische Weg zu sein, dieses Regime zu einem Kurswechsel zu bewegen.

Bei einem Besuch in Washington im April 2018 schien das Hauptziel des französischen Präsidenten Emmanuel Macron darin zu bestehen, US-Präsident Donald Trump davon abzuhalten, sich aus dem iranischen Atomabkommen zurückzuziehen. Er versuchte es mit Verführung und umarmte Trump unaufhörlich, bevor er sich der Arroganz zuwandte und in einer Rede vor dem Kongress sagte: „Frankreich wird das iranische Atomabkommen nicht verlassen, weil wir es unterzeichnet haben. Ihr Präsident und Ihr Land werden sich ihrer Verantwortung stellen müssen.“ Bild: Händedruck am G7-Gipfel 2018 (Fotoquelle: Wikimedia Commons)

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Schweden gerät außer Kontrolle

Politisches & Wissenswertes Veröffentlicht am 26. September 2019 von Martin2. August 2025

Judith Bergman, 26.9.2019, Gatestone Institute
aus dem Englischen von Martin Christen

  • Von Anfang 2019 bis Ende Juli gab es laut Polizeistatistiken 120 Bombenanschläge in Schweden.
  • Allein in Uppsala, einer malerischen schwedischen Universitätsstadt, in der sich 80% der Mädchen im Stadtzentrum nicht sicher fühlen, fanden Anfang August innerhalb von vier Tagen vier Vergewaltigungen oder versuchte Vergewaltigungen statt.
  • „Stoppt die Vergewaltigungen – Ihr lasst die Frauen im Stich… Dass Frauen nicht die gleiche Möglichkeit haben, sich frei auf den Straßen und Plätzen zu bewegen, ohne sich Sorgen machen zu müssen, dass sie der Kriminalität ausgesetzt sind, ist eine ernsthafte Einschränkung der Freiheit und Selbstbestimmung der Frauen.“ – Josefin Malmqvist, Abgeordnete der Moderaten Partei; Aftonbladet, 24. August 2019.

In der südschwedischen Stadt Landskrona – einem Ort mit rund 35.000 Einwohnern – gab es seit Dezember 2018 sieben Explosionen oder Bombenanschläge. Im August wurde der Eingang zum Landskroneser Rathaus (im Bild) gesprengt. (Bildquelle: Mrkommun/Wikimedia Commons)

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Das Nächste für die Türkei? Nuklearwaffen!

Politisches & Wissenswertes Veröffentlicht am 25. September 2019 von Martin2. August 2025

Burak Bekdil, 18.9.2019, Gatestone Institute
aus dem Englischen von Martin Christen

  • Präsident Recep Tayyip Erdoğan will die Türkei nun zu einem Schurkenstaat mit Atomwaffen machen.
  • Mehrere Jahrzehnte lang galt die Türkei als zuverlässiger NATO-Verbündeter und als vertrauenswürdiger Treuhänder eines Teils des US-Atomarsenals. In den frühen 1960er Jahren begannen die USA, nukleare Sprengköpfe auf den vier Hauptflugplätzen des türkischen Militärs zu lagern.
  • Derzeit stehen die nuklearen Sprengköpfe in der Türkei auf dem Militärflugplatz Incirlik dem US-Militär im Rahmen eines speziellen US-amerikanischen und türkischen Abkommens noch zur Verfügung. Dieser Vertrag macht die Türkei zum Gastgeber von US-Atomwaffen. Gemäß dem Einsatzprotokoll müssen jedoch sowohl Washington als auch Ankara dem Einsatz der in Incirlik stationierten Atomwaffen zustimmen.
  • „Länder, die sich den Atomwaffen des Iran widersetzen, sollten selbst keine Atomwaffen haben.“ — Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan, Hürriyet, 2008.
  • Wenn die Türkei offen oder verdeckt ein Atomwaffenprogramm gestartet hat — wie Erdoğan es anscheinend möchte — könnte der Schritt durchaus einen Dominoeffekt auf die Region haben. Die regionalen Gegner der Türkei wären alarmiert, und Saudi-Arabien, Ägypten, Syrien und Griechenland könnten versucht sein, ihre eigenen Atomwaffenprogramme zu starten. Erdoğan sollte nicht erlaubt werden, Atomwaffen zu besitzen.

Präsident Recep Tayyip Erdoğan will die Türkei nun zu einem Schurkenstaat mit Atomwaffen machen. (Foto Wikimedia Commons)

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Großbritannien: Tony-Blair-Denkfabrik schlägt Ende der Meinungsfreiheit vor

Politisches & Wissenswertes Veröffentlicht am 18. September 2019 von Martin2. August 2025

Judith Bergman, 12.9.2019, Gatestone Institute
aus dem Englischen von Martin Christen

  • Beunruhigenderweise scheint das Hauptanliegen von Blairs Denkfabrik der verbale Online-Hass zu sein, der von den Bürgern als Reaktion auf Terroranschläge zum Ausdruck kommt – nicht der eigentliche physische Ausdruck von Hass, der in den Massenmorden an unschuldigen Menschen durch Terroristen demonstriert wird. Terroranschläge, so scheint es, sind heute angeblich normale, unvermeidliche Vorfälle, die zum festen Bestandteil des britischen Lebens geworden sind.
  • Im Gegensatz zu verbotenen Gruppen, die wegen krimineller Handlungen wie Gewalt oder Terrorismus verboten sind, würde die Bezeichnung „Hassgruppe“ vor allem die Verfolgung von Gedanken-Verbrechen beinhalten.
  • Demokratische Werte scheinen jedoch die geringste Sorge der Denkfabrik zu sein. Das vorgeschlagene Gesetz würde die britische Regierung zum Schiedsrichter der akzeptierten Rede machen, insbesondere der politischen Rede. Ein so außergewöhnlicher und radikal autoritärer Schritt würde die Meinungsfreiheit in Großbritannien zu einer Illusion machen.
  • Das Innenministerium könnte jede Gruppe, die es für politisch unangenehm hielte, beschuldigen, „Intoleranz zu verbreiten“ oder „sich an extremistischen Ideologien auszurichten“ – und sie als „Hassgruppe“ bezeichnen.

Ein neues Gesetz, das vom Tony Blair Institute for Global Change vorgeschlagen wurde, würde die britische Regierung zum Schiedsrichter der akzeptierten Rede machen, insbesondere der politischen Rede. Ein so außergewöhnlicher und radikal autoritärer Schritt würde die Meinungsfreiheit in Großbritannien zu einer Illusion machen. (Bildquelle: iStock)

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Gründe, warum friedliche Lösungen für den arabisch-israelischen Konflikt immer scheitern

Politisches & Wissenswertes Veröffentlicht am 14. September 2019 von Martin2. August 2025

Tawfik Hamid, 1.8.2019, Gatestone Institute
aus dem Englischen von Martin Christen

  • Die Ursache des Problems ist NICHT das Land. Nach dem Zusammenbruch des Osmanischen Reiches wurden mehrere arabische Nationen durch Ermächtigung gegründet. Die arabische Welt akzeptierte dies ohne Probleme, da es sich um muslimische Mehrheitsländer handelte. Die Ablehnung des Staates Israel stand im Zusammenhang mit der Tatsache, dass es sich eher um ein jüdisches als um ein muslimisches Land handelt.
  • Auf diese Weise zeigen viele in der arabischen Welt trotz der klaren Diskriminierung nicht-muslimischer Minderheiten in den meisten Ländern der arabischen und muslimischen Welt (z.B. Verweigerung der Gleichberechtigung im Kirchenbau) ausschließlich mit dem Finger auf Israel, wenn sie von Diskriminierung sprechen.
  • Die Europäische Union finanziert derzeit eine Studie über palästinensische Schulbücher, die auf die Ergebnisse der Nichtregierungsorganisation IMPACT-se zurückgeht, die im Mai feststellte, dass „das neue palästinensische Schulmaterial für das Schuljahr 2018-19… radikaler war als die bisher veröffentlichten“. … Einstweilen wird niemand zum Frieden erzogen.
  • Wenn wir zu alle dem noch die traurige Realität hinzufügen, dass palästinensische Politiker den Konflikt nutzen, um Milliarden von Dollar an Spenden zu erhalten, können wir verstehen, warum dieser Konflikt bisher nicht gelöst wurde.

Die Ablehnung des UNO-Teilungsplans von 1947 durch die arabischen Nationen und ihre Kriegserklärung gegen Israel statt ihrer Zustimmung zum Frieden war der erste klare Hinweis darauf, dass der Wunsch der Araber war, nicht etwa einen Staat für das palästinensische Volk zu schaffen, sondern von Anfang an, Israel von der Landkarte zu eliminieren. Abgebildet: Ein Zug der Arabischen Legion an den Mauern der Jerusalemer Altstadt im Jahr 1948. (Bildquelle: Wikimedia Commons)

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Wird Dänemark wie Schweden werden?

Politisches & Wissenswertes Veröffentlicht am 12. September 2019 von Martin2. August 2025

Judith Bergman, 10.9.2019, Gatestone Institute
aus dem Englischen von Martin Christen

  • Schweden exportiert nicht nur seine Bombenanschläge nach Dänemark. Auch die Bandenkriminalität mit ihren Schiessereien und Morden ist über die Grenze geschwappt.

Dänemark ist noch relativ weit davon entfernt, die Art von Kriminalitätsepidemie zu erreichen, die derzeit Schweden heimsucht. Angesichts der Nähe der beiden Länder, der offenen Grenzen und des offensichtlichen freien Verkehrs von Kriminellen über die Grenzen hinweg – ganz zu schweigen von der eigenen Kriminalitätsrate in Dänemark – scheint es jedoch wenig zu geben, was die Situation in Dänemark davon abhält, außer Kontrolle zu geraten und immer mehr wie Schweden zu werden. Abgebildet: Die Öresundbrücke, Teil der Straßen- und Schienenverbindung zwischen Dänemark und Schweden. (Bildquelle Wikimedia Commons)

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Warum Araber Palästinenser hassen

Politisches & Wissenswertes Veröffentlicht am 11. September 2019 von Martin2. August 2025

Khaled Abu Toameh, 9.9.2019, Gatestone Institute
aus dem Englischen von Martin Christen

  • Man kann einfach nicht an einem Tag Bilder des saudischen Kronprinzen verbrennen und am nächsten Tag nach Riad eilen, um um Geld zu bitten. Man kann nicht an einem Tag Slogans gegen den ägyptischen Präsidenten schreien und am nächsten Tag nach Kairo gehen und um politische Unterstützung bitten.
  • Bemerkenswerterweise hat der saudische Schriftsteller Turki al-Hamad das getan, was selbst einige westliche Länder verweigern: Er wagte es, die Hamas und andere in Gaza ansässige Gruppen wegen des Abschusses von Raketen auf Israel zu verurteilen.
  • „Die Palästinenser bedeuten für jeden, der sie beherbergt, ein Desaster. Jordanien hat sie beherbergt und es gab den Schwarzen September; der Libanon beherbergte sie, und es gab dort einen Bürgerkrieg; Kuwait beherbergte sie, und sie verwandelten sich in Saddam Husseins Soldaten. Jetzt benutzen sie ihre Rednerpulte, um uns zu verfluchen.“ — Mohammed al-Shaikh, saudischer Autor, RT Arabic, 13. August 2019.
  • Viele Menschen in den arabischen Ländern sagen jetzt, dass es höchste Zeit sei, dass die Palästinenser anfangen, ihre eigenen Interessen zu vertreten und über eine bessere Zukunft für ihre Kinder nachzudenken… Die Araber scheinen den Palästinensern zu sagen: „Wir wollen vorwärts marschieren, ihr könnt so lange rückwärts marschieren, wie ihr wollt.“
  • „Wir sollten uns nicht schämen, Beziehungen zu Israel aufzubauen.“ — Ahmad al-Jaralah, ein führender kuwaitischer Zeitungsredakteur, arabi21.com, 1. Juli 2019.

Der saudische Schriftsteller Mohammed al-Shaikh hat dazu aufgerufen, den Palästinensern zu verbieten, die islamische Pilgerfahrt nach Mekka, den Hadsch, durchzuführen, nachdem ein Video aufgetaucht ist, das Palästinenser während des letzten Hadsch zeigt, die palästinensische Flaggen tragen und „Mit Blut, mit Seele, wir erlösen dich, Al-Aqsa-Moschee!“ singen. Saudi-Arabien hat strenge Regeln, die politische Aktivitäten während des Hadsches verbieten. Abgebildet: Hadsch-Pilger in und um Mekkas Große Moschee und auf ihrem Dach, während der Nachtgebete. (Bildquelle: Al Jazeera/Wikimedia Commons)

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Christen massakriert, Medien schauen weg

Politisches & Wissenswertes Veröffentlicht am 9. September 2019 von Martin2. August 2025

Giulio Meotti, 8.9.2019, Gatestone Institute
aus dem Englischen von Martin Christen

  • „In der gleichen Woche, in der der schreckliche Angriff auf die Moschee in Christchurch, Neuseeland, stattfand… wurden mehr als zweihundert Christen in Nigeria getötet. Letzteres wurde in den Nachrichten kaum erwähnt. Es gab keine Märsche für getötete Christen, kein Kirchenglockengeläut, das von Regierungen angeordnet worden wäre, keine ‚Je suis Charlie‘ T-Shirts… keine öffentliche Empörung, nichts.“ – Pater Benedict Kiely, Crisis Magazine, 4. September 2019
  • Die Satelliten der NASA beobachteten die Brände im Amazonasgebiet und veranlassen die Weltmarktführer, sich für den Schutz des Regenwaldes einzusetzen. Aber das Verbrennen, Zerhacken und Morden von Christen wird nicht von Satelliten verfolgt, und ihr Leid wird nicht auf unseren Fernsehern übertragen und kann nicht in unseren Zeitungen nachgelesen werden. Tatsächlich scheint es im Westen, als ob die Verfolgung von Christen gar nicht stattfindet.
  • Der Vatikan und Papst Franziskus haben die Wahl: Licht auf die Verfolgung dieser Christen zu werfen oder der vorsätzlichen Blindheit beschuldigt zu werden… Der Vatikan sollte ihnen die nächste Synode widmen.

Abgebildet: Sobame Da, ein hauptsächlich christliches Dorf in Mali, nach dem Angriff der bewaffneten Fulani-Männer im Juni 2019, bei dem 100 Männer, Frauen und Kinder getötet wurden. (Bildquelle: Vereinte Nationen/MINUSMA/Flickr)

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