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Is­la­mi­sches In­di­en: Der gröss­te Ho­lo­caust der Welt­ge­schich­te …rein­ge­wa­schen aus den Ge­schichts­bü­chern

Jews News,  31.12.2014

Der Ge­no­zid, den die Hin­dus von In­di­en in der Hand der ara­bi­schen, tür­ki­schen, mug­ha­li­schen und af­gha­ni­schen Be­sat­zungs­mäch­te über ei­nen Zeit­raum von 800 Jah­ren er­lebt ha­ben, wird von der Welt noch gar nicht wahr­ge­nom­men.

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Der ein­zi­ge ver­gleich­ba­re Ge­no­zid in der jün­ge­ren Ver­gan­gen­heit ist der­je­ni­ge am jü­di­schen Volk durch die Na­zis.

Der Ho­lo­caust an den Hin­dus in In­di­en war von noch grös­se­rem Aus­mass, der ein­zi­ge Un­ter­schied war, dass er sich über 800 Jah­re hin­zog, bis die bru­ta­len Herr­scher ef­fek­tiv über­wäl­tigt wur­den in ei­nem Kampf auf Le­ben und Tod durch die Sikhs im Pan­jab und den Hindu-​Maratha-​Armeen in an­de­ren Tei­len In­di­ens im spä­ten 18. Jahr­hun­dert.

Wir ha­ben aus­führ­li­che li­te­ra­ri­sche Be­wei­se des welt­weit gröss­ten Ho­lo­caust aus vor­han­de­nen his­to­riss­chen Be­rich­ten von zeit­ge­nös­si­schen Au­gen­zeu­gen. Die His­to­ri­ker und Bio­gra­phen der In­va­si­ons­ar­me­en und der dar­auf­fol­gen­den Herr­scher ha­ben ziem­lich de­tail­lier­te Auf­zeich­nun­gen der Schreck­lich­kei­ten, die sie in ih­ren tag­täg­li­chen Be­geg­nun­gen mit den in­di­schen Hin­dus be­gan­gen ha­ben.

Die­se zeit­ge­nös­si­schen Auf­zeich­nun­gen prahl­ten mit und ver­herr­lich­ten die Ver­bre­chen, die be­gan­gen wor­den wa­ren – und der Ge­no­zid von dut­zen­den von Mil­lio­nen von Hin­dus, Mas­sen­ver­ge­wal­ti­gun­gen von Hin­duf­rau­en und der Zer­stö­rung von tau­sen­der an­ti­ker Hin­du /​ Bud­dhis­ten­tem­pel und Bi­blio­the­ken wur­de gut do­ku­men­tiert und es gibt so­li­de Be­wei­se über den welt­weit gröss­ten Ho­lo­caust.

Zi­ta­te von mo­der­nen His­to­ri­kern

Dr. Ko­en­raad Elst in sei­nem Ar­ti­kel „Gab es ei­nen is­la­mi­schen Ge­no­zid an den Hin­dus?” sagt:

„Es gibt kei­ne of­fi­zi­el­le Schät­zung der To­des­ra­te von Hin­dus in den Hän­den des Is­lam. Auf den ers­ten Blick wich­ti­ge Zeu­gen­aus­sa­gen von mus­li­mi­schen Chro­nis­ten le­gen na­he, dass über 13 Jahr­hun­der­te und auf ei­nem Ter­ri­to­ri­um so gross wie der Sub­kon­ti­nent, mus­li­mi­sche hei­li­ge Krie­ger leicht mehr Hin­dus ge­tö­tet ha­ben als die 6 Mil­lio­nen des Ho­lo­caust. Fe­rish­tha lis­tet meh­re­re Ge­le­gen­hei­ten auf, wo die Bah­ma­ni Sul­ta­ne in Zen­tral­in­di­en (1347 – 1528) hun­dert­tau­sen­de Hin­dus ge­tö­tet ha­ben, was sie als Mi­ni­mal­ziel ge­setzt ha­ben wann im­mer sie sich da­nach fühl­ten, Hin­dus zu be­stra­fen; und sie wa­ren nur ei­ne drittran­gi­ge pro­vin­zi­el­le Dy­nas­tie.

Die gröss­ten Ge­met­zel fan­den statt wäh­rend der Raub­zü­ge von Mah­mud Ghaz­na­vi (ca. 1000 nach Chris­tus); wäh­rend der tat­säch­li­chen Er­obe­rung von Nord­in­di­en durch Mo­ham­med Gho­ri und sei­ner Leut­nants (1192 ff.); und un­ter dem Delhi-​Sultanat (1206 – 1526).”

Eben­so schreibt er in sei­nem Buch „Ne­gie­rung in In­di­en”:

„Die mus­li­mi­schen Er­obe­run­gen, bis ins 16. Jahr­hun­dert, wa­ren für die Hin­dus ein rei­ner Kampf um Le­ben und Tod. Gan­ze Städ­te wur­den nie­der­ge­brannt und die Ein­woh­ner mas­sa­kriert, mit hun­der­ten von tau­sen­den Ge­tö­te­ten in je­der Kam­pa­gne, und ähn­li­che Zah­len von als Skla­ven ver­schlepp­ten. Je­der neue In­va­sor bau­te (oft wört­lich) sei­ne Hü­gel an Hindu-​Schädeln. Und so wur­de die Er­obe­rung von Af­gha­ni­stan im Jah­re 1000 ge­folgt von der Ver­nich­tung der Hindu-​Bevölkerung; die Re­gi­on heisst heu­te noch Hin­du Kush, al­so Hin­du Ge­met­zel.

Will Du­rant be­haup­tet in sei­nem Buch von 1935 „Die Ge­schich­te der Zi­vi­li­sa­ti­on: Un­se­re Ori­en­tal He­ri­ta­ge” (Sei­te 459):

„Die mo­ham­me­da­ni­schen Er­obe­rung In­di­ens ist wahr­schein­lich die blu­tigs­te Epi­so­de in der Ge­schich­te der Mensch­heit. Die is­la­mi­schen His­to­ri­ker und Ge­lehr­ten ha­ben mit gro­ßer Freu­de und Stolz die Schlach­tun­gen von Hin­dus, Zwangs­be­keh­run­gen, Ent­füh­rung von Hindu-​Frauen und Kin­der auf Skla­ven­märk­ten und die Zer­stö­rung der Tem­pel, die durch die Krie­ger des Is­lam wäh­rend 800 AD bis 1700 AD durch­ge­führt wur­den, auf­ge­zeich­net. Mil­lio­nen von Hin­dus wur­den in die­sem Zeit­raum durch das Schwert zum Is­lam kon­ver­tiert.”

Fran­cois Gau­tier schrieb in sei­nem Buch „Re­wri­ting In­di­an Histo­ry” (1996):
„Die von den Mus­li­men in In­di­en über län­ge­re Zeit durch­ge­führ­ten Mas­sa­ker sind ein­ma­lig in der Ge­schich­te, grös­ser als der Ho­lo­caust an den Ju­den durch die Na­tio­nal­so­zia­lis­ten; oder das Mas­sa­ker an den Ar­me­ni­ern durch die Tür­ken; um­fang­rei­cher, auch als die Schlach­tung der süd­ame­ri­ka­ni­schen ein­hei­mi­schen Be­völ­ke­rung durch die ein­drin­gen­den Spa­ni­er und Por­tu­gie­sen. ”

Der Schrift­stel­ler Fer­nand Brau­del schreibt in „A Histo­ry of Ci­vi­li­sa­ti­ons” (1995), dass die is­la­mi­sche Herr­schaft in In­di­en als

„ko­lo­nia­les Ex­pe­ri­ment ex­trem ge­walt­tä­tig” war und „die Mus­li­me das Land nicht be­herr­schen konn­ten oh­ne sys­te­ma­ti­schen Ter­ror. Grau­sam­keit war die Norm – Ver­bren­nun­gen, Mas­sen­hin­rich­tun­gen, Kreu­zi­gun­gen oder Stei­ni­gun­gen, er­fin­de­ri­sche Fol­te­run­gen. Hindu-​Tempel wur­den zer­stört, um Platz für Mo­sche­en zu ma­chen. Ge­le­gent­lich gab es Zwangs­be­keh­run­gen. Gab es je­mals ei­nen Auf­stand, wur­de er so­fort und bru­tal un­ter­drückt: Häu­ser wur­den nie­der­ge­brannt, das Land wur­de ver­wüs­tet, Men­schen wur­den ab­ge­schlach­tet und Frau­en als Skla­ven ge­nom­men”.

Alain Da­nie­lou schreibt in sei­nem Buch, His­toire de l’Inde:

„Ab dem Zeit­punkt, als Mus­li­me an­zu­kom­men be­gan­nen, um 632 AD, wird die Ge­schich­te In­di­ens zu ei­ner lan­gen, mo­no­to­nen Rei­he von Mor­den, Mas­sa­kern, Be­rau­bun­gen und Zer­stö­run­gen. Es ist, wie üb­lich, im Na­men des ‚Hei­li­gen Krie­ges’ ih­res Glau­bens, ih­res al­lei­ni­gen Got­tes, dass die Bar­ba­ren Zi­vi­li­sa­tio­nen ver­nich­tet und gan­ze Ras­sen aus­ge­rot­tet ha­ben.”

Ir­fan Hu­sain weist in sei­nem Ar­ti­kel „Dä­mo­nen aus der Ver­gan­gen­heit” dar­auf hin:

„Wäh­rend die his­to­ri­schen Er­eig­nis­se im Kon­text ih­rer Zeit be­ur­teilt wer­den soll­ten, so kann nicht ge­leug­net wer­den, dass selbst in die­ser blu­ti­gen Epo­che der Ge­schich­te den Hin­dus kei­ne Gna­de ge­währt wur­de, die das Pech hat­ten, im Weg der ara­bi­schen Er­obe­rer von Sindh und des süd­li­chen Pun­jab zu sein, oder der Zen­tral­asia­ten, die über Af­gha­ni­stan her­ein­feg­ten… Die mus­li­mi­schen Hel­den, die über­le­bens­gross in un­se­ren Ge­schichts­bü­chern ste­hen, ha­ben ein paar schreck­li­che Ver­bre­chen be­gan­gen. Mah­mud von Ghaz­ni, Qutb-​ud-​Din Ai­bak, Bal­ban, Mo­ham­med bin Qa­sim und Sul­tan Mo­ham­mad Tugh­lak, al­le ha­ben blut­be­fleck­te Hän­de, die die Jah­re nicht ge­rei­nigt ha­ben. Durch hin­du­is­ti­sche Au­gen be­trach­tet war die mus­li­mi­sche In­va­si­on ih­res Hei­mat­lan­des ei­ne ein­zi­ge Ka­ta­stro­phe.

„Die Tem­pel wur­den zer­stört, ih­re Ido­le zer­trüm­mert, ih­re Frau­en ver­ge­wal­tigt, ih­re Män­ner ge­tö­tet oder als Skla­ven ge­nom­men. Als Mah­mud von Ghaz­ni nach Som­nath ein­drang auf ei­nem sei­ner jähr­li­chen Über­fäl­le, schlach­te­te er al­le 50.000 Ein­woh­ner. Ai­bak tö­te­te und ver­sklav­te Hun­dert­tau­sen­de. Die Lis­te des Grau­ens ist lang und schmerz­haft. Die­se Er­obe­rer recht­fer­ti­gen ih­re Ta­ten, in­dem sie be­haup­ten, es sei ih­re re­li­giö­se Pflicht, Un­gläu­bi­ge zu er­schla­gen. Sich hin­ter dem Ban­ner des Is­lams ver­ste­ckend, be­haup­te­ten sie, für ih­ren Glau­ben zu kämp­fen, wo sie sich in Wirk­lich­keit ein­fach der Schlach­tung und Plün­de­rung hin­ga­ben…”

Ein Bei­spiel zeit­ge­nös­si­scher Au­gen­zeu­gen­be­rich­te über die Ein­dring­lin­ge und Herr­scher wäh­rend der in­di­sche Er­obe­run­gen:

Der af­gha­ni­sche Herr­scher Mah­mud al-​Ghazni fiel nicht we­ni­ger als sieb­zehn Mal zwi­schen 1001 – 1026 AD in In­di­en ein. Das Buch „Tarikh-​i-​Yamini ‚- von sei­nem Se­kre­tär ver­fasst, do­ku­men­tiert meh­re­re Epi­so­den sei­ner blu­ti­gen Feld­zü­ge:” Das Blut der Un­gläu­bi­gen floss so reich­lich [in der in­di­schen Stadt Tha­ne­sar], dass der Strom ver­färbt war, trotz sei­ner Rein­heit, und die Leu­te nicht dar­aus trin­ken konn­ten … die Un­gläu­bi­gen ver­lies­sen die Fes­tung und ver­such­ten, den schäu­men­den Fluss zu über­que­ren … doch vie­le von ih­nen wur­den er­schla­gen, ge­fan­gen ge­nom­men oder er­säuft … Fast fünf­zig­tau­send Mann wur­den ge­tö­tet. ”

Im zeit­ge­nös­si­schen Be­richt – ‚Taj-ul-Ma’asir’ von Hassn Nizam-​i-​Naishapuri, heisst es, dass bei der Er­obe­rung von Mee­rat durch Qutb-​ul-​Din Ai­bak (von Turko-​afghanischer Her­kunft und der Ers­te Sul­tan von De­lhi 1194 – 1210 AD), er al­le Hindu-​Tempel der Stadt zer­stö­ren und an ih­rer Stel­le Mo­sche­en er­rich­ten liess. In der Stadt Ali­garh, kon­ver­tier­te er Hin­du Ein­woh­ner zum Is­lam durch das Schwert und ent­haup­te­te all die­je­ni­gen, die ih­re ei­ge­ne Re­li­gi­on be­hal­ten woll­ten.

Der per­si­sche His­to­ri­ker Was­saf schreibt in sei­nem Buch „Tazjiyat-​ul-​Amsar wa Ta­j­riyat ul Asar” dass, als der Alaul-​Din Khil­ji (Ein Af­gha­ne tür­ki­scher Her­kunft und der zwei­te Herr­scher der Khil­ji Dy­nas­tie in In­di­en 1295 – 1316 AD) die Stadt Kam­ba­yat an der Spit­ze des Golfs von Cam­bay er­ober­te, dass er die er­wach­se­nen männ­li­chen Hin­du Ein­woh­ner tö­te­te für die Eh­re des Is­lams, er flies­sen­de Strö­me von Blut set­zen liess, die Frau­en des Lan­des mit all ih­rem Gold, Sil­ber und Edel­stei­nen zu sei­nem ei­ge­nen Haus schi­cken liess, und er über zwan­zig­tau­send Hin­du Jung­frau­en zu sei­nen Pri­vat­skla­ven mach­te.

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9 Kommentare

2 Pings

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  1. Singh

    Vie­len Dank für die­sen su­per ar­ti­kel auf Deutsch ‚wür­de al­ler­höchs­te Zeit 🙂
    Ich als In­der kann das so be­tä­ti­gen ‚bis da­to könn­te ich so­was nur auf Eng­lisch nach­le­sen .…..Wei­ter so http://sikhsangat.org/2015/brutality-of-isis-is-the-copy-of-what-mughals-did-with-sikhs-of-punjab/

  2. Janis

    Ich glau­be sie ha­ben den Ge­no­zid an den As­sy­rern und Ar­me­ni­ern vergessen,Prozentual ge­se­hen hat das den Ho­lo­caust glau­be ich noch über­trof­fen.
    Dann noch die über 70 Mas­sa­ker an Je­si­den.

  3. Zebo

    Hier stimmt der An­fang nicht.

    Ver­gli­chen mit den Op­fer­zah­len die der Kom­mu­nis­mus in Russ­land u Chi­na ver­ur­sacht hat­te sind die 6 mio Ju­den nur ein Bruch­teil.
    Auch mit der Schre­ckens­skla­ve­rei die Mus­li­me über schwar­ze
    Afri­ka­ner brach­ten u die um ein gan­zes Stück länger,umgangreicher u grau­sa­mer war als die Ame­ri­kas geht in die zig­mil­lio­nen u dau­ert im­mer noch an(Mauretanien,Sudan)

  4. Kapa

    Mir fällt da noch der Taiping-​Aufstand in Chi­na ein.
    Christ­li­che Mis­sio­na­re tur­gen nicht we­nig da­zu bei, wenn man sich mal nä­her da­mit be­schäf­tigt.…
    http://www.zeit.de/2010/49/China-Taiping

    Die Zahl der To­ten soll zwi­schen 20 – 30 Mil­lio­nen lie­gen aber es gibt Leu­te die­von bis zu 100(!) Mil­lio­nen spre­chen…

    1. Capt.

      Ja das wa­ren noch Zei­ten als die „Christ­li­chen Mis­sio­na­re” in San­da­len un­ter ih­rer Kut­te Ka­lasch­ni­kows hat­ten und da­mit die Un­gläu­bi­gen ab­ge­bal­lert ha­ben, oder mit dem Ro­sen­kranz er­wür­get, mit der Korn-​Sichel ge­nüss­lich den Schä­del ab­ge­se­belt und mit Fuss­trit­ten die Un­ter­men­schen die Lie­be Je­sus bei­ge­bracht ha­ben.
      Die hei­li­ge rö­misch ka­tho­li­sche Kir­che soll­te wie­der ih­re Wur­zeln fin­den.

      1. tomtom

        wie bit­te ? „…in San­da­len un­ter ih­rer Kut­te Ka­lasch­ni­kows hat­ten..” das ge­nann­te Ge­währ ist rund 100 Jah­re alt … hmm das passt aber nicht zu­sam­men … über­rings die Kreuz­rit­ter ka­men auf nach­dem die Chris­ten in Eu­ro­pa fast 200 Jah­re lang imemr wie­der von den Mus­li­men be­droht wur­den ! Ja bis nach Wien ka­men die Tür­ken und wa­ren nicht zim­per­lich Kopf­ab­sä­beln war da­mals schon gang und ge­be … Man be­schloss al­so die Mus­li­me zu­rück zu schla­gen und verloh­re­ne Land­be­biet zu­rück zu ge­win­nen .…

  5. chris

    schon mal was von Ter­ror­ma­nage­ment ge­hört? Das wur­de be­reits im 6.Jhdt aD mit der Grün­dung des Is­lam er­folg­reich be­trie­ben. Schon die Rö­mer wuss­ten, daß mit Nächs­ten­lie­be und Frie­den kein Geld zu ver­die­nen ist,.… Der Mo­ham­med hat mit paar Han­seln an­ge­fan­gen und ei­ne „Sek­te” ge­grün­det, wenn die da­ma­li­ge Eli­te ge­wollt hät­te, wä­re das The­ma sehr schnell er­le­digt ge­we­sen,.…

    1. Admin

      Mo­ham­med ist von ganz oben pro­te­giert wor­den. Von Al­lah 🙂

  6. Max

    Es gibt noch ei­nen gro­ßen Ge­no­zid der ver­schwie­gen wird.
    Der in bel­gisch Kon­go um 1900 mit 10 Mil­lio­nen To­ten.
    Es wur­de aus rei­ner tob­süch­ti­ger Gier aus­ge­fe­ührt.
    Ver­ant­wort­lich da­für der bel­gi­sche Kö­nig und sei­nen da­ma­li­gen Fi­nan­ziers.
    https://www.youtube.com/watch?v=a-V5hppHc0E

  1. Wer von der Religion des Friedens reden will, | abseits vom mainstream - heplev

    […] und Ge­nau­ers gibt es u.a. hier: – Is­la­mi­sches In­di­en: Der gröss­te Ho­lo­caust der Welt­ge­schich­te …rein­ge­wa­schen aus den Ge­schichts­bü… (auf Eng­lisch kom­plett […]

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