StartseiteBeiträgeLinks-Sein ist eine Geisteskrankheit

Anne Marie Waters, 10.7.2016, We-Need-To-Talk-About-Islam

Kür­zlich habe ich getweet­et: “Ich beginne, zu glauben, dass es wahr ist. Links-Sein ist eine Geis­teskrankheit.” Das scheint ein paar Leute gereizt zu haben, weshalb es weit­eres Nach­denken ver­di­ent hat.

Zunächst ein­mal will ich damit begin­nen, zu erk­lären, was ich mit “Links-Sein” meine. Das Leben ereignet sich sowohl auf Makro- als auch auf Mikroebene. Generell gilt let­zteres für eine kleine oder einzelne Ein­heit (zum Beispiel das Indi­vidu­um) und Makro für das “das größere Bild” oder eine bre­ite Über­sicht – in diesem Fall die linke Bewe­gung als Ganzes. Es ist meine feste Überzeu­gung als ehe­ma­liger mod­er­ater Link­er, dass sich die linke Bewe­gung in etwas echt alarmieren­des ver­wan­delt hat und die Züge aufweist, die als For­men von Geis­teskrankheit erkennbar sind.

Selbsthass

An den umstrit­te­nen Tweet hängte ich eine Sto­ry an über eine (linke) deutsche poli­tis­che Aktivistin, die sex­uell von ein­er Gruppe von Deutsch­lands neuesten Bewohn­er verge­waltigt wor­den war – Migranten aus dem Nahen Osten / Nordafri­ka. Die “nationale Sprecherin der linken Jugend­be­we­gung Sol­id” Selin Goren wurde von drei Män­nern in Mannheim ange­grif­f­en und “gezwun­gen, einen Geschlecht­sakt auszuführen”. Als sie zur Polizei ging, log sie über die Iden­tität ihrer Angreifer, weil sie ange­blich deutsch gesprochen hät­ten, aber in Tat und Wahrheit “Ara­bisch oder Far­si” sprachen. Sie tat dies, weil sie Ras­sis­mus nicht fördern wollte. Lässt man ein­mal bei­seite, wie unver­ant­wortlich es ist, der Polizei absichtlich falsche Infor­ma­tio­nen zu geben, so haben wir hier eine Frau, die so wenig wert zu sein glaubt, dass sie sex­uelle Über­griffe duldet, dass sie ein falsches Bild der Wirk­lichkeit präsen­tiert, nur um eine poli­tis­che Ide­olo­gie zu schützen. Ihre eigene Men­schlichkeit und ihr eigenes Recht auf Gerechtigkeit waren sekundär gegenüber ihrem poli­tis­chen Nar­ra­tiv.

Sie ist nicht allein

Ein nor­wegis­ch­er männlich­er Poli­tik­er, der von einem Migranten in seinem Haus verge­waltigt wurde, offen­barte, wie schuldig er sich fühlt, dass sein Verge­waltiger in seine Heimat Soma­lia abgeschoben wird, weil er dort Not erlei­den kön­nte. Seine Sorge um einen verurteil­ten Verge­waltiger war also größer als seine Sorge um sich selb­st oder seine nor­wegis­chen Mit­men­schen. Das bringt mich zu einem anderen erkennbaren und vorge­fun­de­nen Merk­mal ein­er Per­sön­lichkeitsstörung: Hass auf die eigene eth­nis­che Gruppe. Dieser ist beson­ders weit ver­bre­it­et in der linken Bewe­gung.

Anti-weisse Stim­mung ist ver­bre­it­et bei Linken, darunter unter weißen Aktivis­ten; etwas, das ich viele Male erlebte während mein­er Jahre in der Poli­tik. Dies kann per­fekt in Gross­bri­tan­nien am Beispiel eines englis­chen Anti-Englischseins illus­tri­ert wer­den, das zum Beispiel den Nation­alfeiertag des Lan­des nicht feiern will, weil eine Stadt zu “mul­ti­kul­turell” ist und es nicht möglich sei für sie, alle Kul­turen zu feiern. Die Idee, dass in Eng­land die englis­che Kul­tur einen beson­deren Platz haben sollte, scheint nicht gepflegt wor­den zu sein. Die Stadt Bris­tol ist eine englis­che Stadt (mit einem von Labour dominierten Stad­trat), die sich weigerte, Eng­land zu feiern.

Im Jahr 2007 schrieb Leo McK­in­strey in der Express, dass “zum ersten Mal in ein­er reifen Demokratie eine Regierung [Labour] eine Kam­pagne der aggres­siv­en Diskri­m­inierung gegen seine indi­gene Bevölkerung führt”. Beispiele umfassten eine Teenagerin, der ein Arbeit­splatz in der Umwelt­be­hörde ver­weigert wor­den war, weil sie weiß und Englisch war. Die Bewer­bung für die Stel­lung war nur offen für “eth­nis­che Min­der­heit­en” – inter­es­san­ter­weise auch für Schot­ten, Iren und Walis­er, aber nicht für Englän­der.

McK­in­strey weist auch darauf hin, wie Ken Liv­ing­stone, der ehe­ma­lige Labour Bürg­er­meis­ter von Lon­don, sich geweigert hat­te, Nominierun­gen für die Lon­don Fire Author­i­ty zu genehmi­gen, weil zu viele Kan­di­dat­en weiß waren. “Zu viele Weiße” ist ein Begriff, den man ziem­lich viel zu hören bekommt, wenn man Zeit ver­bringt mit (oft weißen) Linken Ide­olo­gen, die Linke Poli­tik umset­zen wollen. “Eth­nis­che Vielfalt” scheint das Ziel fast über­all und für alles zu sein – etwas, das am häu­fig­sten durch Kla­gen ein­er weißen oder ein­er englis­chen Mehrheit zum Aus­druck kommt. Eine kleine Gärt­nerei in Lin­colnshire wurde von Ofst­ed (Schu­lauf­sicht) in diesem Jahr getadelt wegen Nich­tum­set­zung der Lehre über andere Kul­turen oder nicht genug schwarze oder asi­atis­che Men­schen in Bildern an der Wand zu haben. Wir kön­nen ver­suchen, dies zu tar­nen, wie wir wollen, aber die Botschaft ist sehr klar – es gibt zu viel weiß und Englisch.

Die armen alten Schwe­den haben den Hass auf ihre eth­nis­che Zuge­hörigkeit zu einem außergewöhn­lichen Sta­di­um vor­angetrieben. Migranten­verge­wal­ti­gung und Miss­brauch von Schwe­den ist auf einem alarmieren­den Niveau und doch hal­ten sie ihre Gren­zen offen für mehr. Nicht nur, dass ihre Führer nichts tun, um schwere Angriffe gegen ihr eigenes Volk zu ver­hin­dern oder zu bestrafen, son­dern sie machen es noch schlim­mer, indem sie darauf beste­hen, dass Schwe­den im Grunde wert­los ist. Mona Sahlin, ehe­ma­lige Führerin der schwedis­chen Sozialdemokrat­en, sagte den Schwe­den, dass sie keine Kul­tur hät­ten, die ein­er Vertei­di­gung wert ist. Sie sagte: “Ich hat­te oft diese Frage, aber ich kann ein­fach nicht her­aus­find­en, was die schwedis­che Kul­tur ist. Ich denke, das ist es, was viele Schwe­den so nei­disch macht auf Ein­wan­der­ergrup­pen. Sie haben eine Kul­tur, eine Iden­tität, eine Geschichte, etwas, das Sie zusam­men­bindet. Was haben wir? Wir haben Mitt­som­mer­nacht und so kitschige Dinge.” Schwe­den hat­te sog­ar einen Pre­mier­min­is­ter, der ihnen sagte, dass das Land nicht mehr ihres sei: Schwe­den gehört jet­zt Ein­wan­der­ern.

Ich habe noch kaum an der Ober­fläche gekratzt. Es gibt hier ein­fach zu viele ähn­liche Beispiele.

Rund­herum kön­nen links­gerichtete Poli­tik­er und Jour­nal­is­ten auch unerk­lär­liche Sym­pa­thien bieten für diejeni­gen, die die west­lichen Län­der angreifen: Es ist unsere Schuld, unsere Außen­poli­tik, unsere Ver­gan­gen­heit. Sel­ten, wenn über­haupt, sehen linke Aktivis­ten West­ler, sicher­lich Weiße, als die unschuldige Partei an. Es ist immer irgend­wie unsere Schuld. Das bringt mich zum näch­sten Merk­mal ein­er Per­sön­lichkeitsstörung, das häu­fig in der linken Bewe­gung sicht­bar ist. Es ist ein inter­es­san­ter Dreh des Selb­sthas­s­es der Linken. Sie has­st sich selb­st, weil sie sich als über­legen voraus­set­zt.

Narzissmus

Narzis­stis­che Per­sön­lichkeitsstörung ist, wie der Name schon sagt, eine bekan­nte und anerkan­nte Störung. Grund­sät­zlich ist ein Narzisst mit einem aufge­bläht­en und völ­lig irra­tionalen Gefühl für seine eigene Bedeu­tung begabt, ver­achtet diejeni­gen, die nicht ein­ver­standen sind, und präsen­tiert sich als der all­wis­sende Experte für alle Dinge. Die Linke ist mit ein­er selt­samen Form von Narziss­mus infiziert, die viele zu der Annahme ver­an­lasst, dass sie wis­sen, was das Beste für alle ist – unab­hängig vom demokratis­chen Kon­sens. Dies kann nicht bess­er demon­stri­ert wer­den als bei der Reak­tion der Linken auf die jüng­ste Entschei­dung der britis­chen Wäh­ler, die Europäis­che Union zu ver­lassen. Tausende von Men­schen in Lon­don wen­de­ten sich und forderten, dass die Mehrheit der Wäh­ler ignori­ert wer­den und das Vere­inigte Kön­i­gre­ich EU-Mitglied bleiben soll. Der Labour-Abgeordnete David Lam­my verkör­pert diese Hal­tung durch die Aus­sage “wir müssen diesen Wahnsinn stop­pen”. Wahnsinn? Der Wahnsinn des Wun­schs, die EU zu ver­lassen? Der Wahnsinn der mit ein­er linken Elite nicht Ein­ver­standen? Was für unglaubliche Arro­ganz braucht es, zu glauben, dass diejeni­gen, die in einem poli­tis­chen Punkt nicht mit Ihnen ein­ver­standen sind, dies tun, weil sie “ver­rückt” sind. Dies sind Men­schen, die wirk­lich glauben, dass ihre Sicht andere außer Kraft set­zen sollte und dass alle, die nicht ihrer Mei­n­ung sind, entwed­er ver­rückt, Faschis­ten oder Frömm­ler oder schlicht unge­bildete Nar­ren sind, die nicht wis­sen, was sie tun.

Fügen Sie zu dieser gifti­gen Mis­chung noch einen läh­menden Schuld­kom­plex hinzu, der Men­schen der Linken eine solch extremes Schuldge­fühl über den europäis­chen Kolo­nial­is­mus, zum Beispiel, verur­sacht, dass sie glauben, sie ver­di­en­ten, dafür bestraft zu wer­den – owohl sie nichts damit zu tun hat­ten und nicht ver­ant­wortlich waren. Dies zeigt erneut die Mis­chung aus Narziss­mus und Selb­sthass: Wir sind so wichtig, dass wir für alles ver­ant­wortlich sind, wir sind so schreck­lich, wir soll­ten für alles bestraft wer­den.

Schließlich fügen Sie eine voll­ständi­ge und totale Loslö­sung von der Real­ität hinzu. Als ich Par­la­mentskan­di­datin war, nahm ich an mehreren Wahlver­anstal­tun­gen teil und war die einzige Kan­di­datin die Ein­wände mit gesun­dem Men­schen­ver­stand erhob gegen die Öff­nung der Gren­zen für Migra­tion. Ich wurde natür­lich rundweg verunglimpft. Kein ander­er Kan­di­dat hat­te den Mut, mit mir einig zu sein. Dies liegt daran, dass sie entwed­er selb­st Linke waren, oder dass sie Angst hat­ten vor dem unver­mei­dlichen Mob­bing, das ein­herge­ht mit Wider­spruch gegen die Linken.

Die Linken weigern sich, die Imm­mi­gra­tion zu begren­zen, unab­hängig von den Auswirkun­gen. Ein­fache Ökonomie (Ange­bot und Nach­frage, die sich beispiel­sweise auf Arbeit­splätze oder Woh­nungsmärk­te auswirken) gel­ten nicht. Grun­drech­nen scheint eben­falls nicht zu gel­ten – 100.000 Men­schen ist kein Unter­schied zu 1.000.000 Men­schen, also was zum Teufel? Lassen Sie uns viele Mil­lio­nen haben. Das gle­iche kann über die linke Sicht auf den Islam gesagt wer­den. Jed­er, der es wagt, auf die Real­ität des Grauens in islamis­chen Staat­en hinzuweisen, oder was die islamis­che Schrift ganz klar über Ungläu­bige sagt, wird sofort zum Frömm­ler oder Ras­sis­ten, unbe­se­hen von der Tat­sache, dass das, worauf er hin­weist, nach­weis­lich und beweis­bar wahr ist.

Es gibt ein Sprich­wort: “Die Wahnsin­ni­gen haben die Irre­nanstalt über­nom­men.” Ich denke, wenn wir uns die west­liche Poli­tik anse­hen, so ist dies ziem­lich wahrschein­lich. Obwohl sie gegen­wär­tig an Macht ver­lieren, hat die Linke den poli­tis­chen Diskurs eine so lange Zeit dominiert, dass die Ver­ach­tung für uns selb­st, und die Ver­ach­tung für diejeni­gen, die nicht ein­ver­standen sind, dass wir Ver­ach­tung für uns fühlen soll­ten, jet­zt im Wesentlichen Main­stream ist. Dass alle, die sich Inter­na­tion­al­is­mus oder Sozial­is­mus ent­ge­gen­stellen, dies tun, weil sie moralisch min­der­w­er­tig sind (oder “Recht­saussen”, um die neueste Ver­leum­dung zu benutzen), ist jet­zt Main­stream des poli­tis­chen Denkens, und wird auch in Schulen ver­bre­it­et.

Die Ver­fol­gung von linken Utopi­en ist jet­zt wichtiger als objek­tive Wahrheit­en, Ratio­nal­ität und gesun­der Men­schen­ver­stand. All dies geschieht, weil die Linke die Macht hat, und beschlossen hat, dass sie es ver­di­ent hat, sie für immer zu behal­ten. Alle anderen sind ein­fach ver­rückt.


Kommentare

Links-Sein ist eine Geisteskrankheit — 20 Kommentare

  1. Es war ein schle­ichen­der Prozess der Ver­schiebung des poli­tis­chen Main­streams. In den 60ziger die Linke als auf­begehrende Kraft am Rande. Damals gab es eine starke Mitte. Die neue Mitte ist jet­zt links im Spek­trum. Somit sind die Ziele der alten Mitte mit­tler­weile rechte Ziele. Das müssen wir wieder ins Gle­ichgewicht bekom­men. Anson­sten kol­la­biert das Sys­tem wie jedes Sys­tem welch­es aus dem Gle­ichgewicht ger­at­en ist. Um ein eingeschwun­gene Sys­tem zu ändern benötigt man viel mehr Kraft, da das Sys­tem bestrebt ist im Zus­tand zu ver­har­ren. Das ist was wir sehen. Es gibt aber keine Alter­na­tive. Blogs wie dieser schaf­fen die Grund­lage das Prob­lem anhand der Symp­tome zu erläutern. Damit entste­ht eine Bewe­gung die irgend­wann die aus­re­ichende Kraft besitzt die Ver­schiebung einzuleit­en.

    • worauf beziehst Du Deine Sys­temver­schiebun­gen? Auf einen Schweinestall, einen Kuh­stall, einen Hüh­n­er­hof, auf Gehege in einem Zoo ect. oder auf das Zusam­men­leben zwis­chen biol­o­gis­chen Wesen, die sich “Men­schen” nen­nen und sich bis heute in arm und reich, ganz arm und ganz reich, in oben und unten mit all jen­er Fol­gen ein­teilen? Wenn Du das Prob­lem gelöst hast, wird sich aus mein­er Sicht auch Deine links-rechts-mitte- Ein­teilung ändern, denn das men­schliche Sein entschei­det über das Denken, Han­deln und Fühlen! Nach­weis­lich ist es nicht umgekehrt!

      • Da hät­ten wir noch das The­ma “Macht” und was damit ein­herge­ht. Was machen wir damit? Mit Gewalt oder über eine Bewe­gung, wie damals in der DDR, brechen. Die Mächti­gen haben immer ver­sucht eine Verän­derung zu block­ieren. Schaut euch die Banken, Ver­sicherun­gen, Großkonz­erne und Regierun­gen an. Die bauen aber auch alle auf Men­schen auf.

  2. Ein guter Beitrag, der mir aus der Seele spricht. Wäre nur noch der linke Anti­semitismus zu erwäh­nen, der sich inzwis­chen bre­it macht. Es ist beina­he wie eine Ironie, dass aus­gerech­net jene (Linke) mehr ide­ol­o­gis­che Übere­in­stim­mung zum braunen Gesocks zeigen als diejeni­gen, die sie mit entsprechen­dem Fin­gerzeig zu diskred­i­tieren ver­suchen. Ich bin übri­gens eben­falls link­er Wäh­ler gewe­sen (seit Merkel und Gabriel Nichtwäh­ler)

  3. Ein sehr guter Artikel, der das “deutsche Dilem­ma” der LINKEN auf den Punkt bringt! Der Selb­sthass und die Selb­stzer­störung der LINKEN auf alles was DEUTSCH ist! Als “Ossi”, der 40 Jahre real-sozialistischer Agi­ta­tion und Pro­pa­gan­da aus­ge­set­zt war, bin ich über dieses Ide­olo­gie entset­zt. Das haben nicht mal die Real-Sozialisten hin­bekom­men! Sie haben die DDR immer als ersten sozial­is­tis­chen Staat auf “deutschem Boden” gese­hen!

    • Sie haben die DDR immer als ersten sozial­is­tis­chen Staat auf „deutschem Boden“ gese­hen!

      Ja, und jet­zt erst erkennst du: Ätsch, die BRD war aber schon vorher! 😆

      Als „Ossi“, der 40 Jahre real-sozialistischer Agi­ta­tion und Pro­pa­gan­da aus­ge­set­zt war, bin ich über dieses Ide­olo­gie entset­zt.

      Tja, das haben wir Wes­sis euch eben voraus: WIR sind hier – im Wahnsinn – aufgewach­sen. Und haben über­lebt … mehr oder weniger – bis jet­zt jeden­falls. Das Entset­zen habe ich schon vor Jahrzehn­ten hin­ter mir gelassen. Und gelassen sehe/genieße ich auch die … nein, falsch: JEDES Zeichen des Nieder- bzw. Unter­gangs dieses Irrsinnssys­tems – samt denen, die sich damit iden­ti­fizieren (kön­nen). Und ger­ade trinke ich noch ein Feier­abend­bier darauf … auf den Unter­gang! So gese­hen: Von Wes­sis ler­nen, heißt: Über­leben (im Wahnsinn) ler­nen!! 😥

  4. Ich halte eigentlich nicht viel von Psy­chol­o­gisierung. Aber es ist die Maßlosigkeit der Linken und “Gut­men­schen”, die mich eben­falls an eine Geis­teskrankheit denken lässt.
    Gestern Abend eine Ver­anstal­tung “Fluchtziel Europa”, im Staat­sthe­ater. Die Zuhör­er sind über­wiegend ältere Men­schen. Die Vorträge der Prof. und Dok­toren voller Beschwich­ti­gun­gen. Prob­leme mit Zuwan­derung? Nein, alles aufge­bauscht von den Medi­en. Wenn man auf Prob­leme hin­weist erhält man fol­gende Antworten: “Es sind alles arme Men­schen, denen wir helfen müssen. Wenn es Krim­i­nal­ität geben sollte, dann ist das Sache der Polizei. Es spielt doch über­haupt keine Rolle, ob ich von einem Deutschen oder einem Flüchtling niedergeschla­gen und beraubt werde. WIR haben durch die Waf­fen­liefer­un­gen diese armen Län­der desta­bil­isiert. WIR zer­stören die Wirtschaft in Afri­ka durch Liefer­ung bil­lige Ram­sch­pro­duk­te!” usw..
    Diese Aus­sagen sind kaum in der Real­ität über­prüft, und ob die Men­schen auch so gelassen wären bezüglich der Herkun­ft der Täter, wenn es um die eigene Tochter gin­ge? Was mich aber wirk­lich an eine Geis­teskrankheit denken lässt, ist die Maßlosigkeit. Kein­er mein­er Gesprächspart­ner war in der Lage eine Ober­gren­ze zu benen­nen! Auf meine Frage, wann die Gren­zen der Belast­barkeit erre­icht seien, gibt es keine Antwort, son­dern Aus­flüge ins Wolken­re­ich: “Deutsch­land ist doch ein reich­es Land”, “wir haben eine Ver­ant­wor­tung für diese Men­schen”, “jed­er hat das Recht Gren­zen zu über­queren”, “Gren­zen sind eine Erfind­ung der Neuzeit, die gab es im 18. Jh. gar nicht”, “ganz Afri­ka will gar nicht zu uns”, “viele Afgha­nen wollen wieder zurück, aber Afghanistan lässt sie nicht mehr rein”. Kurzum – es wird kun­ter­bunt rel­a­tiviert, Aus­flüge in Geschichte und Geo­gra­phie unter­nom­men um auf keinen Fall eine konkrete Antwort auf die Frage zu geben: Wann ist Schluss? Dieses Unver­mö­gen auf eine konkrete Frage eine halb­wegs real­ität­sna­he Bew­er­tung zu erhal­ten, weist auf eine seel­is­che Störung hin. Let­z­tendlich wird diese Störung Deutsch­land und Europa in den Abgrund reißen.

    • WIR haben durch die Waf­fen­liefer­un­gen diese armen Län­der desta­bil­isiert. WIR zer­stören die Wirtschaft in Afri­ka durch Liefer­ung bil­lige Ram­sch­pro­duk­te!“ usw.. –

      Ja, da ist was dran, das stimmt tat­säch­lich. Und dann läßt man bess­er die Fin­ger von pseudopsy­chol­o­gis­chen Ver­suchen (“seel­is­che Störun­gen”), zumal, wenn die kog­ni­tive Dis­so­nanz bei einem sel­ber liegt. Unfass­bare Not von aber­mil­lio­nen Sklave­nar­beit­ern weltweit sorgt dafür, daß in Mit­teleu­ropa der bürg­er­lich ver­mop­ste SUV-Fahrer läs­sig mit seinem blitzen­den Geld­ver­schwen­dungsaus­puff­mo­bil beim Dis­counter vor­fahren kann, um daselb­st auf Kosten von Men­sch und Natur sich bil­lig vol­lzukaufen. Das Öl für seinen Kraft­stoff wurde teil­weise Ure­in­wohn­ern unter den Füssen weg­ger­aubt, bei der Ölförderung deren Böden und Gewäss­er ver­pestet, s. etwa Ken-Saro Wiwa.

  5. Pingback:Links-Sein ist eine Geisteskrankheit | Politisches | ☛ DWD Press ☚ Das Wahre Deutschland Ⓡ

  6. Alles was Volkes Zorn her­auf­beschwört in einen Topf geschmis­sen und ein­mal kräftig durchgerührt, fer­tig ist die neolib­erale Pro­pa­gan­da! Kommt wie eine sozi­ol­o­gis­che Studie daher und ist doch wieder nur eine Het­zkam­pagne.
    “…hat die Linke den poli­tis­chen Diskurs eine so lange Zeit dominiert, dass die Ver­ach­tung für uns selb­st, und die Ver­ach­tung für diejeni­gen, die nicht ein­ver­standen sind, dass wir Ver­ach­tung für uns fühlen soll­ten, jet­zt im Wesentlichen Main­stream ist.” “Linkes Gedankengut” ist also eine Mis­chung aus Schuld­kom­plex­en, Selb­sthass und Narziss­mus? Und das ist inzwis­chen Main­stream? Da muss mir irgen­det­was ent­gan­gen sein… So weit ich weiß, beste­ht unser Bun­destag zur Hälfte aus CDU/CSU-Mitgliedern. Warum wählt dann der links­verseuchte “Main­stream” nicht gle­ich die Alt-68er, auch bekan­nt als Grüne Partei oder die “echte” Linke? Achso, weil ja die frühere Mitte jet­zt die neue Linke ist. (Ich glaub’ auch, der Papst ist im Grunde ein Jude, auch das lässt sich ganz bes­timmt an ver­schiede­nen Beispie­len bele­gen.) Und was “links” heißt, weiß ja jet­zt jed­er – da kann man schnell mal vom Ver­hal­ten von Einzelper­so­n­en auf die “Gesin­nung” der Mehrheit schließen. Genau­so weiß auch jed­er, dass das Auseinan­der­di­vi­dieren unter­schiedlich­er eth­nis­ch­er Grup­pen und die Idee des Zuweisens unter­schiedlich­er Rechte an diese Grup­pen “rechts” ist.
    Die Linke war und ist immer auf der Seite der Schwachen, der­er die keine Lob­by haben, keine Macht und – igitt! – kein Geld. Aber Zusam­men­ste­hen ist ja aus der Mode. Zu erbärm­lichen Einzelkämpfern haben wir uns erziehen lassen. Und die Idee kam ganz bes­timmt nicht von links. “Völk­er hört die Sig­nale.…” kann ich da nur sagen.

  7. Wenn der verge­waltigte schwedis­che Mann – schlimm genug, wenn´s passiert ist – sich darum sorgt, daß der Täter nach der Abschiebung möglicher­weise Folter, Qual und Tod aus­geliefert ist, dann wäre diese Sorge um einen schuldig gewor­de­nen Men­schen in die Nähe von Geis­teskrankheit zu rück­en?!? Ich glaube, es hackt. Wenn DAS die Men­tal­ität der “Weißen” ist, dann sollen diese “Weißen”, die wohl eher braun sind, gerne schnell­st­möglich aus der Geschichte ver­schwinden.
    Außer­dem: Unfass­bare Not von aber­mil­lio­nen Sklave­nar­beit­ern weltweit sorgt dafür, daß in Mit­teleu­ropa der bürg­er­lich ver­mop­ste SUV-Fahrer läs­sig mit seinem blitzen­den Geld­ver­schwen­dungsaus­puff­mo­bil beim Dis­counter vor­fahren kann, um daselb­st auf Kosten von Men­sch und Natur sich bil­lig vol­lzukaufen. Das Öl für seinen Kraft­stoff wurde teil­weise Ure­in­wohn­ern unter den Füssen weg­ger­aubt, bei der Ölförderung deren Böden und Gewäss­er ver­pestet, s. etwa Ken-Saro Wiwa.

  8. Extrem deut­lich wurde die linke Geis­teskrankheit und wie sie die west­liche Gesellschaft kom­plett befall­en hat, schon im Fall von Rother­ham:
    Pak­istanis­che Ban­den verge­walti­gen, foltern und ver­sklaven tausend englis­che Mäd­chen auf bru­tal­ste Weise, die sie gezielt nach ras­sis­tis­chen Merk­malen (weiß) auswählen und die Polizei schre­it­et nicht ein, aus Angst als Ras­sis­ten zu gel­ten!

  9. Pingback:Stoff für’s Hirn | abseits vom mainstream - heplev

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

css.php
%d Bloggern gefällt das: