StartseitePsychologie20 Ablenkungstaktiken von hoch manipulativen Narzissten, Soziopathen und Psychopathen, um Dich zum Schweigen zu bringen

Kommentare

20 Ablenkungstaktiken von hoch manipulativen Narzissten, Soziopathen und Psychopathen, um Dich zum Schweigen zu bringen — 226 Kommentare

    • Der Artikel enthält einige gute Beschrei­bun­gen, lei­der enthält er kein­er­lei Hil­festel­lung, was eine Mut­ter tun soll, die ihr Kind und sich vor einem Narzis­sten der gefährlichen Sorte (mas­sive psy­chis­che Gewalt) schützen will, aber durch das Fam­i­lien­gericht gezwun­gen ist, sich ständig aufs Neue seinen Angrif­f­en auszuset­zen. Insb. Müt­ter, die Gewal­topfer sind, haben am Fam­i­lien­gericht beson­ders schlechte Karten. Nicht sel­ten wer­den selb­st kleine Kinder den Tätern zuge­sprochen. Aber selb­st, wenn eine Mut­ter ihr Kind bei sich behal­ten kann bzw. zurück­bekommt, geht der Ter­ror weit­er und sie hat keine Chance wie u.a. im oben ste­hen­den Artikel den Kon­takt abzu­berechen, weil sie son­st ihr Kind (wieder) ver­lieren würde. Viele betrof­fe­nen Müt­ter haben durch jahre­langes vor Gericht gez­er­rt wer­den, Krebs und andere schlimme Krankheit­en entwick­elt.
      Hat wer Ideen, was man in ein­er solchen Sik­tu­a­tion tun soll?

      • Es gibt schaman­isch oder ener­getisch arbei­t­ende Ther­a­peuten die diese Energie­verbindun­gen kap­pen kön­nen.
        Dann sollte sich das recht rasch ändern. Diese Manip­u­lanten haben dann keinen Zugriff mehr auf dein Sys­tem.
        Suche dir jeman­den der auch Rit­u­alar­beit oder Auf­stel­lungsar­beit oder Energie lösen anbi­etet. Lg Susanne

        • Susanne Schönberg‐Sturzlbaum. Mit welchen Mit­teln und Kräften will den ein schaman­isch oder ener­getisch arbei­t­en­der Ther­a­peut diese so genan­nten Energie­verbindun­gen kap­pen! Und mit welch­er Energie von wem? Ein Men­sch, der Manip­u­la­tion zum Opfer fällt, ist durch neg­a­tive Erfahrun­gen und einem damit ein­herge­hen­den Selb­st­wertver­lust kon­fron­tiert, das garantiert nicht mit ein­er rit­uellen Sitzung wegge­blasen wer­den kann.

      • Genau das ist Prob­lem. Die Täter sind so manip­u­la­tiv das fam­i­lien­gerechte darauf rein­fall­en. Selb­st wenn ein­deutig ist das der mann Frauen und Kinder mis­shan­delt schaf­fen solche Män­ner es immer wieder den Spieß umzu­drehen.

      • Ich brauchte Jahrzehnte, mich aus mein­er Opfer­rolle und aus Fremdbes­tim­mung zu lösen. In diesem Kon­text führt es zu weit, die ganze Band­bre­ite an Werkzeu­gen und Entschei­dun­gen auszubre­it­en.

        Als Anre­gung ver­weise ich auf eine Zusam­men­stel­lung von mir am 22. April 2016:
        Jen­ny Solar­ia Postat­ny: Befreie Dich von der Matrix
        http://www.dzig.de/Jenny-Solaria-Postatny-Befreie-Dich-von-der-Matrix

        Daneben gibt es noch die Such­funk­tion, um gezielt nach Worten zu suchen.

      • Dies beschreibt genau meine Sit­u­a­tion. Er darf in 3 wöchentlichen Ther­a­piesitzun­gen weit­er machen und die Kinder regelmäßig sehen. Bei­de Kinder lei­den und benöti­gen mit­tler­weile ein gross­es Psy­chol­o­gis­ches Net­zw­erk und trotz­dem wird dem Vater das Besuch­srecht nicht eingeschränkt.

      • hal­lo
        habe das selbe erlebt.
        meine tochter ist jet­zt 3 jahre und wir haben schon viele gerichtsver­hand­lun­gen
        viel. schreiben wir uns mal

        gruss micha

      • Ich kenne auch die andere Seite, indem sich das Gericht eher in Rich­tung Kind und Mut­ter entschei­det. Als Vater sehe ich einige mein­er Fehler ein, aber es war am Anfang sehr hart wenn man sein Kind nicht mehr sehen kann.

      • Ein Tipp: aus de Opfer­rolle her­aus und den eige­nen Anteil am Kon­flikt erken­nen. Diese Defizite dann ange­hen. Bei ein­er allein­erziehen­den Mut­ter frage ich mich, wo ist denn hier der Vater?

      • Hal­lo Shanaya,
        ich bin seit 17 Jahren geschieden , nach 5jähriger Umgangspflegschaft gab es ein Ver­fahren zum Umgangsauss­chluss befris­tet auf zunächst 1 Jahr . Im Rah­men des Gutacht­ens wurde meine­mEx­mann eine schwere narzis­tis­che Per­sön­lichkeitsstörung diagon­stiziert und ich als Erziehung­sun­fähig erk­lärt da ich den Kindern keinen gesun­den Kon­takt zum Vater gewähre , denn der Vater hat sich glaub­hauft geäußert das er mit den ganzen Vor­wür­fen nichts zu tun hat und die 2–3 Ver­fehlun­gen sein­er­seits nicht mehr vorkä­men ( Sachbeschädi­gung, Ver­fol­gung, Überwachung Mor­dan­schlag ( durchtren­nte Bremss­chläuche) und auch Bedro­hung und Sachbeschädi­gung mein­er männlichen Bekan­nten ) .… Bin dann unbekan­nt ver­zo­gen . Aber es hört nie auf , er erzählt weit­er­hin bit­ter­böse Lügen über uns. Jet­zt ist der Älteste im Studi­um aber er bokot­tiert seit Septe­mer benöntigte Unter­la­gen fürs Bafög .. Geh zur Frauen­ber­atungsstelle , führe Tage­buch über seine Aktio­nen , ver­suche einen Umganspfleger zu bekom­men . geh mit deinem Kind zum Psy­cholo­gen , Du auch . Bringe alles ( erfol­g­los) zur Anzeige .Es gibt kein paten­trezept , nur den eis­er­nen Willen den Kampf nicht auf zugeben Fre­unde und Fam­i­lie die sich alles geduldig auch zum 100.x anhören . Vielle­icht bekommst du einen Job der dich min­destens 400–600 km weit weg bringt ( kein Kinde­sentzug) nur tre­f­fen wer­den erschw­ert. verzieh unbekan­nt , alle Korospon­dens geht nur noch über deinen Anwalt eben­so wer­den tre­f­fen an einem neu­tralem Ort weit weg von deinem Wohnort über den Anwalt geregelt sofern er dies fordert . Mein­er hat dann ” ruhe gegeben” aber es hört nicht auch – auch wenn ich mich freue (für das potetielle Opfer) das er offen­sichtlich noch kein neues Opfer hat , würde ich mir wün­schen er hätte eins damit er einen anderen Im Visi­er hat . Ich wün­sche alles Gute und viel Kraft

      • Richtig beschrieben mir erg­ing es genau so.
        Meine befand ich mit 15 Jahren kurz vor ihrer Volljährigkeit.
        Der Vater kündigte mir an dass unsere Beziehung mit der Volljährigkeit enden werde.
        Ich quälte mich 3 Mal in das Fam­i­lien­gericht, um den Kon­takt zu meinem Kind nicht zu ver­lieren.
        Trotz aller Mühe habe ich den Kon­takt zu mein­er Tochter ver­loren.
        Sie wohnt bei ihrem Vater und ist jet­zt 19 Jahre jung.
        Ich lei­de jeden Tag darunter!

    • Meine Mut­ter ist eben­so ein Narzisst, ich habe es vor 2 Jahren in ein­er Ther­a­pie mit einem Tiefenpsy­cholo­gen her­aus­ge­fun­den.
      Mein ganzes Leben bis heute belügt und manip­uliert sie mich zusam­men mit mein­er Schwest­er. Dabei geht es ein­fach nur darum das ich als *irre* (das bilde ich mir alles nur ein) da ste­he. Die bei­den gön­nen mir rein nichts, ich kann aber aus Liebe zu meinem Vater den Kon­takt nicht been­den :/ ich besuche meine Fam­i­lie, die Gott sei Dank über 500 km weit weg wohnt nur noch sehr sel­ten, es tut mir nicht gut jedes Mal geht es mir schlechter als vorher.
      Es ist schw­er aber ich weiß das ich schon alleine aus dem Grund eigentlich bess­er fern­bleibe dort.
      Alles was hier auf der Seite ste­ht stimmt und trifft auf meine Mut­ter zu.Danke für den Text.

    • Hal­lo, bin ger­ade durch Zufall darauf gestoßen. Vor­weg -sehr auf­schlussre­ich­er Artikel. Eigentlich hab ich nach Meth­o­d­en gesucht wie Men­schen andere schädi­gen kön­nen, vorallem durch Manip­u­la­tion durch Worte und Schamge­fühl. Und auf gewisse Reak­tio­nen zu manip­ulieren oder eben mit Absicht die Wun­den und Äng­ste von jeman­den immer wieder aufleben zu lassen und in den Dreck zu ziehen. Dieser Artikel hat mir darauf die Antwort geliefert, das ich mir sowas nicht nur einbilde.….ich frage mich ob das in Grup­pen auch so ist? Also wenn mehrere zusam­men gegen einen so vorge­hen -ist das auch narzis­stisch oder fällt sowas unter ein­fach­es mob­bing und/oder Aus­gren­zung. ?
      Mfg

    • Als psy­chother­a­peutis­ch­er Sicht finde ich diesen Artikel hoch­prob­lema­tisch. Hier wer­den sicher­lich schwierige Men­schen zu Mon­stern stil­isiert und die Beziehungs­dy­namik völ­lig außer acht gelassen. Es gibt immer einen co‐narzissten, so ähn­lich wie den co‐Alkoholiker und es hil­ft nichts einen Beziehungspart­ner zu ver­teufeln.

      • Ist schon eine Weile her Dein Betrag, aber ich denke, Du hast keine Ahnung!
        Es geht hier nicht um Beziehungs­dy­namik oder ähn­lich­es, son­dern um hochma­nip­u­la­tive,
        eiskalte und berech­nende Men­schen! Das hat mit Beziehung gar nichts zu tun!!?
        Es ist VORSÄTZLICHES ein­schüchtern des Gegenübers mit ganz geziel­ten Attak­en aufs
        Selb­st­wert­ge­fühl unter Beimis­chung von Liebes­bezeu­gun­gen. Ich halte es aus psy­chother­a­peutis­ch­er
        Sicht hoch­prob­lema­tisch, wenn sowas ein­fach als Beziehung­dy­namik her­abge­spielt wird.
        Lese mal den Beitrag von vie­len hier, vor allem von Lura. Sie hat recht!!!
        Wenn jemand offen und ehrlich Män­gel oder Schwach­stellen anspricht ist das etwas anderes,
        als eine Per­son die dies für sich und zum Nachteil des Part­ners aus­nutzt!! Und sich noch mit
        ansieht, wie der andere lei­det, weil er nicht weiss, was da abge­ht!!!!!!
        Das hat mit Beziehung ÜBERHAUPT nichts zu tun. Auch nicht mit Co‐Abhängikeit. Oft sind
        dies jahre­lange Beziehun­gen, in denen alles gut lief und plöt­zlich die große Wende kommt.
        In denen Woh­nun­gen, Werte und son­stiges geschaf­fen wur­den. Und die Opfer bleiben auf der
        Strecke!!! Was hat das bitteschön mit Beziehungs­dy­namik zu tun???

        Also, das musste ich mal loswer­den.

        • Bedenke aber auch das es das Gesetz von Ursache und Wirkung gibt ..
          Das ein­er alleinige Schuld .… das ist eher unwahrschein­lich.…
          Alle Beteiligten dür­fen sich anstren­gen Frieden zu schaf­fen .…

          • Ihr mit eurem beschisse­nen Friedens­mist! Ihr seid Schuld daran, dass Opfer sich nicht trauen, sich Hil­fe zu holen! Mit diesen Men­schen kann kein Frieden stat­tfind­en, weil sie dich ener­getisch aus­rauben. In 5 Minuten kön­nen sie dich völ­lig plattmachen. Egal, wie du dich darauf vor­bere­itest, sie saugen dich aus und machen dich klein. Ich bin mit­tler­weile der Überzeu­gung, dass Leute, die einen der­ar­ti­gen Artikel lesen und dann diesen Müll von sich geben und dieses Phänomen nie wahrgenom­men haben, selb­st Energievam­pire sind. Hört niemals auf diese Leute mit ihrem liebe alle, es sind doch deine Eltern Gelaber! Sie sind die Helfer der Verge­waltiger!

        • Auf den Punkt getrof­fen
          Ich frag mich auch manch­es Mal ‚was einige Besser­wiss­er mache oder nicht informierte Kom­mentare bewirken sollen?

      • Hmm­mm, doch lei­der ist es tat­säch­lich so heftig. Aber ja, es ist ein­seit­ig dargestellt. Doch wie son­st? Denn die “Monster”-Seite ist nicht bere­it sich selb­st zu erken­nen und somit ist eine Kom­mu­nika­tion schw­er möglich. Ich bin -lt. Ihrer Ansicht‐ ein Co‐Monster …und beim Ver­such mit meinem Part­ner auszukom­men krank gewor­den. Ein narzis­stis­ch­er Psy­chopath ist ein Sumpf‐Gebiet. Mit aller Liebe und eigen­em Selb­st­be­wusst­sein ist es den­noch unmöglich mit so einem Men­schen zu leben. Um mich und meine Gesund­heit zu schützen, habe ich mich in Sicher­heit gebracht. Auf Dis­tanz sieht die Welt bess­er aus. Doch ich muss miter­leben wie er eine Frau nach der anderen weit­er -ganz zuck­rig – zer­stört… Nie­mand will wahr haben, dass dieser witzige intel­li­gente char­mante Mann der­art kalt­blütig mies sein kann.

      • Nein, ich bin keine Psy­chother­a­peutin, antworte somit nicht aus dieser per­spek­tive… aber ist doch komisch, wenn der Exmann eine neue Part­ner­in hat und dann genau das gle­iche passiert, di sel­ben Manip­u­la­tio­nen zu Beginn , dann die Dro­hun­gen , dann Gewalt … eige­nar­tig oder??? Passt also gar nicht zu der psy­chother­a­peutis­chen Aus­sage … vielle­icht ist dies aus Sicht der Psy­chother­a­peutin nur reflek­tiert?

    • Guten Tag,
      ich bin zwar ein absoluter Laie,jedoch habe ich sehr,sehr viel gefunden,was mir in der ver­gan­genen Ehe wider­fahren ist.
      Habe den aufrecht­en Gang wieder erlernt,
      habe aber auch einen grossen Kreis von Menschen,die mir geholfen haben.
      Und das ‚obwohl ich Ihnen mit mein­er Untätigkeit,auch sehr weh getan habe.
      Bis­lang kon­nte ich das erlebte nie so klar in Worte fassen,wie in dem Bericht beschrieben ist.Dafür nochmal Danke!

      Seit der Tren­nung habe ich kaum noch Kon­takt zu den Kindern.
      Sie behan­deln mich wie ” aussätzig”.

      Ich bin natür­lich sehr besorgt.

      Ich habe ja mal ein “nor­males zwis­chen­men­schlich­es Leben” geführt,und auch wieder zurück gefun­den.

      Was kann ein Papa tun?

  1. So wahr! Beina­he alles habe ich genau so erlebt! Ganz viel Abstand von solchen Per­sön­lichkeit­en!!!!

    • Schön­er Artikel! Ich habe es eben­falls genau­so erlebt. Und das ganze 13 Jahre lang. Obwohl ich mich natür­lich über­wiegend schlecht in dieser On/Off‐Beziehung fühlte, dachte ich selt­samer Weise während der ganzen Zeit, ich sei eine starke und selb­st­be­wusste Frau. Erst nach­dem ich wieder ein­mal eiskalt abserviert wurde, fand ich plöt­zlich her­aus, wie sehr ich mich ver­loren hat­te. Zufäl­lig las ich etwas über die narzis­stis­che PS und mir wurde alles klar. Auch die Frage an mich selb­st, warum ich mir das alles so lange habe gefall­en lassen. Man wird ein­fach sys­tem­a­tisch klein gemacht, bis man tat­säch­lich kaum noch da ist. Man fängt an viel zu investieren und bleibt, weil man schon so viel investiert hat. “Mein Narzisst” z.B. hat mich auch immer liebend gerne ignori­ert. Dies beson­ders oder eigentlich auss­chließlich in Gesellschaft. Ich kon­nte ihn ansprechen, ihn am Ärmel ziehen und er reagierte nicht auf mich. Hin­ter­her zur Rede gestellt, hat­te ich mir das natür­lich alles einge­bildet. Ich kön­nte zig Dinge erzählen, die grauen­haft waren. Der Narzisst unter­nahm nach mein­er Gene­sung wieder einige Ver­suche, mich einzuwick­eln. Ich bin heil­froh, ihn los zu sein und bedau­re jede Frau von Herzen, die auf ihn rein­fällt. Sie kön­nen ja am Anfang dur­chaus schillernd und inter­es­sant sein. Ich kön­nte mir vorstellen, dass es fast jeden Men­schen tre­f­fen kann. Vielle­icht spielt noch ein klein wenig das Alter und die Lebenser­fahrung mit. Aber es kann auch jed­er an ein­er Depres­sion erkranken, oder? LG!

      • Dieser Men­sch hätte mich beina­he umge­bracht. Hat­te so mas­sive Herzbeschw­er­den mit Kranken­hausaufen­thalt und schw­eren Depres­sio­nen . Diese On/Off Beziehung ging 2 Jahre bis bei mir ein totaler Zusam­men­bruch kam.
        Man fängt schon am Mor­gen an zu zit­tern und traut sich fast nichts mehr zu sagen‐weil man befürchtet es ist verkehrt.
        Dabei fing alles ganz lieb an. Sobald die Falle zuschnappt zeigen sie ihr wahres Gesicht. Jed­er Men­sch kann sich glück­lich schätzen, wenn er sowas über­ste­ht. LG

        • schöne Antwort, ja jed­er Men­sch kann sich glück­lich schätzen, wenn er eine narzis­stis­che Beziehung über­lebt, ich dachte immer das ich ein Ver­lier­er bin, wenn diese Part­ner­schaft mit mein­er Narzis­stin in die Brüche geht, aber heute sehe ich mich als Gewin­ner, weil ich nicht mehr bere­it war diese ganzen Mack­en von ihr zu ertra­gen. Mot­to: Ich finde du bist es wert, deine Inter­essen zu leben und dich von nie­man­den bes­tim­men und unter­drück­en zu lassen. Kopf hoch, das Leben geht weit­er und viel bess­er als jemals zuvor. Liebe Grüße Hen­ry

    • Fülle nicht den Vor­rat der Narzis­sten auf – gib Dir vielmehr selb­st die Bestä­ti­gung, dass ihr miss­bräuch­lich­es Ver­hal­ten das Prob­lem ist, nicht Du.
      Danke, her­zlichen Dank für diesen Rat!
      Genau so ist es!
      Diese Teufels­brut macht einen son­st kaputt!

      • Zunächst ein­mal ein großes Dankeschön an den Admin für den auf­schlussre­ichen Artikel! Für jeden ver­ständlich, der keinen psy­chol­o­gis­chen Back­ground hat bzw. sich zum ersten mal inten­siv mit dem The­ma als “Opfer” beschäftigt. “Opfer” sehe ich in meinem Falle noch zurück­hal­tend an, da es “erst” 3 Monate sind, jedoch in der Zeit hat sich mein seel­is­ch­er Zus­tand mit 28 dank ein­er Per­son, die ich als “seel­is­chen Per­versen” nach Marie‐France Hirigoyen zitiere, drastisch ver­schlechtert.

      • dieser Mei­n­ung schließe ich mich aus eigen­er Erfahrung an. Du bist nicht Schuld. Du bist stark und hast dich befre­it, das Leben ist viel zu wertvoll. 🙂 Nutze deine Energie bess­er, um dich weit­er zu entwick­eln. Liebe Grüße Hen­ry

  2. per­fekt alles selb­st erlebt und nur einen Tip, weg von solchen Men­schen und sich die gesun­den aus­suchen.

  3. Anziehung geschieht auf unbe­wusster Ebene…und wenn ich so jeman­den anziehe und anziehend finde, dann ist meine Psy­chodi­ag­nose genau­so schwerwiegend…nur woan­ders angesiedelt…mir geht es nicht schlecht, weil mein Gegenüber Narzisst o.ä.ist, son­dern weil ich große depen­dente Per­sön­lichkeit­san­teile habe, die mich so ein Ver­hal­ten meines Gegenu­bers über mich erge­hen lassen.
    Und wenn ich die nicht reflek­tiere und ther­a­piere, habe ich – selb­st wenn ich diesem Men­schen ausweiche‐ über kurz oder lang jemand ähn­lich gestrick­tes an der Backe.

    • Das finde ich wichtig daran. Wer die Nähe eines solchen Men­schen sucht, hat selb­st eine Per­sön­lichkeitsstörung. Daher glaube ich auch nicht, dass es gelin­gen kann, auf die 20 Punk­te mit jew­eils ein­er Gegen‐Taktik zu antworten, um sie zu entkräften und den Kampf zu gewin­nen.

      Mir fehlt auch die Per­spek­tive, dass Narzis­sten krank sind. Sie tun das nicht aus Boshaftigkeit, um uns zu schädi­gen, son­dern aus Not. Sie find­en keinen anderen Weg, ihr Ego zu stärken, ihre Bedürftigkeit zu bedi­enen. Daher saugen sie uns aus. Nicht weil sie uns schaden wollen.

      Nur wer genug Selb­stliebe hat, kann solchem Ver­hal­ten wirk­lich begeg­nen – und zwar dann auch wieder in Liebe. Gren­zen ziehen, dem Narzis­sten sein Ver­hal­ten spiegeln (aber bitte gewalt­frei) und ihn fra­gen, welche uner­füll­ten Bedürfnisse dahin­ter ste­hen. So, glaube ich, kön­nte eine gesün­dere Beziehung ausse­hen. Ist die eigene Bedürftigkeit an der Stelle aber zu groß, wird es ein Repro­duzieren und weit­eres Ver­strick­en geben. Dann ist man nicht in der Lage, sich durch Gegen­strate­gien von der Angel des Narzis­sten zu befreien.

      • Wenn Du deine Lek­tion mit einem Narzis­sten ein­mal gel­ernt hast, dann, glaube mir, wirst du solche erken­nen und sie auf jeden Fall mei­den wie die Pest. Ihnen mit Liebe zu begeg­nen schützt dich nicht, ganz im Gegen­teil. Es gibt nur eins: Mei­den !!

        • nein, die liebe, die man ihnen ent­ge­gen­bringt, nützt nichts, weil sie damit nicht umge­hen kön­nen, sie nicht ein­mal erken­nen.
          mei­den, kon­takt abbrechen und löschen und wieder zu sich selb­st find­en, das ist das einzige, was dage­gen hil­ft.
          man ändert diese men­schen nicht.

          • …ändern kann sich nur die Bewe­gung des Opfers. Ein Narziss kann sich nicht ändern, er ist fak­tisch nicht ther­a­pier­bar. Es gibt, bei Ein­sicht­des Narzis­sten, nur die Möglichkeit, Ver­hal­tens­ther­a­peutisch Vorschläge anzunehmen. Wer mit einem Narzis­sten zusam­men lebt, braucht ein gesun­des Selb­st­wert­ge­fühl und ins­besnodere Selb­stliebe, einen starken Charak­ter und sollte seinen Weg selb­st­bes­timmt gehen kön­nen. Alles andere: nehmt Eure Füsse in die Hände und lauft so schnell wie möglich davon.

      • Einem Narzis­sten, also jeman­dem, der psy­chis­che Gewalt sys­tem­a­tisch und gezielt anwen­det, gewalt­frei begeg­nen? Das ist wie ein Pick­nick mit einem Gift­mörder. Wer bitte möchte einem Serienkiller gewalt­frei begeg­nen? Psy­chis­che Gewalt führt oft genug zum Tod oder zu einem zer­störten Leben.

      • Sor­ry Dorothee,
        aber das ist schlicht nicht zutr­e­f­fend. Diese Part­ner, von denen hier die Rede ist, sich sich sehr wohl bewußt, was sie da tun. Viele Frauen dacht­en, sie müßten nur genug Liebe geben und ihm spiegeln und kön­nten ihn damit heilen oder dazu bewe­gen, sich Hil­fe zu holen.
        Vergiß es ein­fach. Teil dieser Per­sön­lichkeitsstörung ist näm­lich, daß jed­er, der sie durch­schaut, zum Feind­bild wird, auch ein Ther­a­peut oder Psy­chi­ater… ein­er der Gründe, warum maligne Narz­ißten (und von denen ist hier die Rede) so gut wie nie in Ther­a­pie gehen… es gehört zum Störungs­bild, daher ist auch die Chance auf eine Verän­derung ger­adezu bei NULL… und jed­er Ver­such des Part­ners, da etwas dran zu ändern oder das auszuhal­ten, führt nur unweiger­lich irgend­wann zu sein­er eige­nen Zer­störung, von der er sich lange nicht erholen wird.

        • Hal­lo,
          richtig.
          Suche Hil­fe zu diesem The­ma. Schei­dung läuft. Alles sehr kom­pliziert. Habe keine Hil­fe dies­bezüglich.
          LG
          Sabine

        • Das kann ich bestäti­gen.. Sobald man solche Men­schen auf ein destruk­tives Ver­hal­ten hin­weist, wit­tern diese die Gefahr aufzu­fliegen und begin­nen einen mit einem Arse­nal aus Unlogik und Ablenkungs­man­övern zu bekämpfen. Wenn sie sich dabei noch bemühen, gekün­stelt höflich zu bleiben, jagt einem die unau­then­tis­che Art kalte Schauer über den Rück­en. Wenn man tat­säch­lich erwartet hat ein Gespräch auf Augen­höhe zu führen kriegt man einen Knoten im Hirn von der Ambivalenz dieses Ver­hal­tens. Der äußere Schein soll höflich und respek­tvoll wirken während die Worte einzig den Zweck erfüllen, zu ver­drehen, zu banal­isieren und den Fokus vom eigentlichen The­ma abzuwen­den. Ob gewalt­frei oder nicht, einen Narzis­sten spiegeln funk­tion­iert nicht weil er den Spieß immer umdrehen wird. Dabei dient es ihm wun­der­bar moralisch an keine Form von Logik, Respekt oder Fair­ness gebun­den zu sein was direkt mit der eigentlichen Absicht sein­er “Kom­mu­nika­tion” zusam­men­hängt – sich alles vom Leib zu hal­ten, was ihn in Frage stellen kön­nte. Wenn meinem Ex die Argu­mente aus­gin­gen, sagte er ein­fach nur “Spiegel, Spiegel!” um mir den Wind aus den Segeln zu nehmen und Ver­wirrung zu stiften anstatt ern­sthaft auf Worte und Zusam­men­hänge einzuge­hen. Auch beliebt waren pauschale, völ­lig sinn‐ und zusam­men­hangslose Vor­würfe wie “Ich bin veg­an, du nicht..!” die mit ihrem plaka­tiv­en Charak­ter eigentlich schon wieder zu offen­sichtlich waren um sie ernst zu nehmen, ihren Zweck vom Wesentlichen abzu­lenken aber eben trotz­dem erfüll­ten.
          Auch sehr beliebt bei Narzis­sten ist es, scham­los wunde Punk­te zu drück­en und tief zu ver­let­zen bis sie einen richtig auf die Palme gebracht haben um dann mit einem Funkeln in den Augen und unterkühltem Grin­sen zu tri­um­phieren weil sie nun sagen kön­nen, dass sie doch die Ruhe selb­st sind, man selb­st aus der Fas­sung ger­at­en und nicht fähig ist zu kom­mu­nizieren. Dass zuvor alle Ver­suche ein­er kon­struk­tiv­en Kom­mu­nika­tion tak­tisch mit Unlogik und Vernebelung aus­ge­he­belt wur­den, wird ein­fach belächelt oder ver­leugnet. Solche und andere sub­tile Manöver, die nicht richtig greif­bar geschweige denn kom­mu­nizier­bar sind, machen es schw­er die Lage richtig einzuschätzen, auch weil der Narzisst einem unter­schwellig Selb­stzweifel einpflanzt. Erst wenn man erlebt, dass sich solche Sit­u­a­tio­nen regelmäßig wieder­holen kann man das Muster dahin­ter erken­nen.
          Ich hab es wirk­lich auf alle nur erden­kliche Arten ver­sucht aber für so ein knif­fe­liges Macht­spiel, das mit Kom­mu­nika­tion im eigentlichen Sinne nichts mehr zu tun hat braucht man weitaus mehr als Selb­stliebe und das wären vor allem totale Abgren­zung und Gle­ichgültigkeit bezüglich dem Bedürf­nis ein­er kon­struk­tiv­en Kom­mu­nika­tion auf Augen­höhe, welch­es vol­lkom­men nor­mal ist weil es das Zusam­men­leben in einem sozialen Gefüge über­haupt erst mögluch macht. Ich möchte einen Men­schen sehen der sich aufrichtig selb­st liebt und sich dafür nicht zu schade ist..! Das ist mein­er Ansicht nach ein Wider­spruch in sich denn wer sich selb­st liebt umgibt sich eigentlich nicht mit solch ver­nich­t­en­der Destruk­tiv­ität..

          Ich sehe es auch so, dass es einen gibt der macht und einen anderen der machen lässt. Allerd­ings gehen diese Men­schen wie gesagt oft sehr sub­til vor und unter­wan­dern ihre Mit­men­schen schle­ichend. Man ist sich lange nicht sich­er, ob das alles wirk­lich so ist wie es scheint und ist man sich nicht sich­er, bleibt man im Zweifel anstatt dem anderen wom­öglich Unrecht zu tun. Man begin­nt über­mäßig an sich selb­st zu zweifeln, sie set­zen an ein­er vorhan­de­nen Unsicher­heit an und mertzen diese immer weit­er aus um einem irgend­wann vorzuw­er­fen, wie run­tergekom­men und frag­il man doch gewor­den ist. Das hat aber selb­stver­ständlich niemals etwas mit ihnen selb­st zu tun..!

          Ein erfahren­er Ther­a­peut sagte meinem Ex etwa ein Jahr nach­dem ich es schon ver­mutete, er sei ein Narzisst. Zuvor als es nur um die Behand­lung sein­er “Depres­sion” ging, hat­te er diesen Ther­a­peuten in den Him­mel gelobt und lange auf einen Platz dort gewartet. Als der Ther­a­peut dann Tacheles sprach und ihm die Bedin­gung für die Ther­a­pie stellte, sich vor­ab zumin­d­est teil­sta­tionär behan­deln zu lassen, wurde er plöt­zlich zum Ama­teur, zum 08/15 Ther­a­peuten degradiert und nie wieder aufge­sucht. Jet­zt fühlt sich mein Ex sehr wohl bei ein­er Ther­a­peutin, die seine bemitlei­denswerte Depres­sion und die man­gel­nde Impul­skon­trolle behan­delt, nur wird das auf die Dauer nichts brin­gen wenn die Ursache nicht bear­beit­et wird. Es wird immer gesagt als “Laie” könne und dürfe man soet­was nicht diag­nos­tizieren.. Nur habe ich den Ein­druck, dass ein Großteil der Ther­a­peuten mehr Laie sind als ein Ange­höriger eines solchen Men­schen. Auch ist es für einen Ther­a­peuten nicht ein­fach zu durch­schauen weil der Narzisst auch in der Ther­a­pie darauf bedacht ist, ein bes­timmtes Bild von sich abzugeben und mit­tler­weile hin­re­ichend bekan­nt ist, dass der Ther­a­peut eben­so manip­uliert und getäuscht wird wie alle anderen.

          Mit sehr viel Abstand kann ich diese Störung ver­ste­hen und habe sog­ar Mit­ge­fühl weil mir bewusst ist, wie schreck­lich es in einem solchen Men­schen inner­lich ausse­hen muss, damit er dieses Ver­hal­ten nötig hat – es ist wirk­lich eine Not! Ver­ant­wortlich für dessen demon­tieren­den Charak­ter und dafür, sich dessen bewusst zu wer­den sind sie aber den­noch. Das Ver­ständ­nis in diese Störung heilt lei­der nicht die Wun­den, die ein Narzisst einem zufügt indem er vorhan­dene Schwächen, die jed­er Men­sch hat, gezielt auf­greift. Das ist es schließlich, was nicht umson­st als miss­bräuch­lich beze­ich­net wird..!
          Wenn man jedoch durch prak­tis­che Selb­stliebe erken­nt, dass dieses Ver­hal­ten mit einem per­sön­lich nichts zu tun hat, gren­zt man sich ab weil einem bewusst wird, dass jed­er Ver­such zur Kom­mu­nika­tion mit diesem Men­schen reine Kraft‐ und Zeitver­schwen­dung ist.
          Daher eben­so mein Rat: Völ­lige Absti­nenz von solchen Men­schen, vor allem wenn man dazu neigt an sich selb­st zu zweifeln. An den eige­nen Schwächen soll und darf man in eigen­em Inter­esse immer arbeit­en, man muss sich als füh­len­des Wesen deshalb aber trotz­dem nicht seel­is­ch­er Grausamkeit aus­set­zen!

          Ich finde den Artikel auch an eini­gen Stellen zu het­zerisch ver­fasst, allerd­ings gibt er eine gute Über­sicht anhand der man die eigene Sit­u­a­tion als Ange­höriger eines solchen Men­schen beobacht­en und einord­nen kann. Danke dafür..!

          • Schön, Dein Beitrag! Ich habe das gle­iche erlebt und habe es erst ver­standen, dann wollte ich es nicht
            wahrhaben. Das ist der Trick: In der Aussen­welt ist alles in bester Ord­nung – nie­mand ver­ste­ht Dich!
            Du zweifelst an Dir selb­st. Jet­zt bin ich dabei, mich zu lösen, denn ich merke, wie meine Kräfte schwinden.
            Auch das gehört zum Trick!
            Du möcht­est die Wahrheit ins Gesicht schreien, aber die Worte bleiben Dir im Hals steck­en, weil es
            nur ein fröh­lich­es Lächeln aus­löst.

            Die Absti­nenz ist richtig, denn es wird nichts bess­er – es ist wie beim Stierkampf – man hat schon so
            viele Pfeile steck­en, daß es nur noch Kraftver­schwen­dung wäre.

            Das Buch “wie schle­ichen­des Gift” habe ich auch gele­sen. Ich hoffe, ich komme aus der Sache wieder
            heil raus. Bei mir hats 20 Jahre gedauert – die let­zten 4 davon waren unerträglich. Wenn man weit­er macht,
            löscht man nur seine EIGENEN schö­nen Erin­nerun­gen, bis nichts mehr übrig ist.

      • Was die Selb­stliebe ange­ht, magst du recht haben. Men­schen ohne gutes Selb­st­wert­ge­fühl und viel Empathiev­er­mö­gen sind anfäl­liger auf tox­is­che Men­schen.

        Tat­sache ist, jed­er Men­sch kann auf einen Narzis­sten here­in fall­en. Wie viele Men­schen sind Hitler, Pol Pot und Stal­in hin­ter­her ger­an­nt. Trump, Orban, Erdoğan? Wieviele sind dem Finanz­be­trüger Mad­off auf den Leim gekrochen?

        Es ist ein­fach zu sagen, dass das Opfer die alleinige Schuld daran trägt, weil es gewisse Mankos hat. Auch wenn es so ist, ist der Narzisst der Täter der absichtlich Men­schen zer­stört und dies auch noch geniesst.

        Deine Vorschlag mit einem malig­nen Narzis­sten eine gesunde Beziehung zu führen indem man ihn fragt, was ihm fehlt und ihm mehr Liebe ent­ge­gen bringt ist, ist ein­fach nur naiv und falsch.

        • Eben das geht bicht. Genau­so wenig wie ein Opfer an ein­er Verge­wal­ti­gung schuld ist! An mis­shand­lung ist man nie sel­ber Schuld.

      • Wären sie je mit so einem zusam­men?
        Ihr Kom­men­tar ent­behrt jedem mit­tewühlen der Opfer gegenüber!
        Denn das sind sie OPFER!!
        Es grüßt nicht umson­st Miss­brauch!!

    • Das halte ich für Unsinn. Soziopa­then sind sehr raf­finiert, char­mant, sie ver­lock­en und ver­führen. Außer­dem sind Opferbeschuldigun­gen all­ge­mein ver­bre­it­et, z.B. bei Verge­wal­ti­gung heißt es auch „Die hat es doch gewollt“. Reem­st­ma nen­nt dies einen “sozialen Grundaf­fekt”. Sehr gut finde ich den englis­chen Artikel „vic­tim blam­ing“ auf Wikipedia.

    • Das stimmt so lei­der gar­nicht.
      Wir haben genug Frauen in unserem Net­zw­erk erlebt, die vor und nach ein­er solchen Beziehung ganz nor­male Part­ner hat­ten.
      Es gibt zwar dur­chaus auch Frauen, die immer wieder an solche Typen ger­at­en, dies ist aber keineswegs die Regel…
      diese Frauen kom­men dann oft aus Fam­i­lien­ver­hält­nis­sen, wo sie diese Muster schon als Kinder verin­ner­licht haben und bedür­fen in der Tat der ther­a­peutis­chen Hil­fe.
      Diese Tat­sache berechtigt trotz­dem nie­man­den, sie so zu behan­deln und spricht solche narz­ißtis­chen Täter auch nicht von der Schuld frei, WIE sie sich ver­hal­ten.

    • Und was, wenn du sel­ber Kind ein­er narzis­stis­chen Mut­ter­bist?
      AlsKind hast Du keineChance und auch nicht von vornehmeren einen eige­nen Per­sön­luchkeirs­de­fekt.
      Es ist halt­los und entwürdi­gend, über Opfer miss­bräuch­lich­er Narzis­ten der­art pauschal zu urteilen!.

      • Abso­lut richtig.
        Meine Mut­ter hat mich schon als Säugling so gefoltert,das ich zusam­menge­brochen bin als ich Fotos fand die mich als eben­solchen zeigten.
        Ein schw­er­mis­shan­del­ter Säügling – ich frage mich wo da die Men­schen waren im Jahre 1976 ???
        Würde ich heute sowas sehen dann würde ich miten auf dem Bürg­er­steig anfan­gen zu schreien und rufen : HOlt um Gotes Willen Jemand die Polzei . schauen sie sich dass Baby hier am – unternehmt was aber sofort !!!!!!!

        Ich bin jet­zt 41 und seit sechs Jahren wies ich nun was läuft – und ich hat­te nie eine Chance.Mutter hat schon mit 12 allesn erzählt ich schlage sie und foltere sie wenn nie­mand hinsieht.Dann ahte sie mich immer so furcht­bar drangsaliert wenn kein­er da war – und dann kamen Men­schen und dann änderte sie blitzschnell das erhalten:schüchtern schaute sie mich an und zupfte mir am Ärmel und tat ganz schüchtern..Und ich Tee­niei­d­iot ganz unwis­send habe ich mich lau­thals vertei­digt war ganz verzwiefelt .….Muer ist ein Psy­chopath – hat­te alles geplant.Mit 37 erfuhr ich warum mir nie­mand half.Sie sagt ich wolle ja nie essen und das sie schon ganz krank gewor­den ist bei der Sorge die sie tagtäglich wegen mir hat.
        Sie hat­te allesn allen erzählt ich sie mager­süchtig – nur mir nicht.
        Ich war auch nie mager­süchig eine Fam­i­lie weiss das.Ich hae bei denen immer soviel gegessen das der jüng­ste dort fragte Bekommt sie uhause nichts zu essen oder warum isst sie hier immer 5 Teller. ICH HÄTTE REDEN SOLLEN !!!!!!!
        Ich bin jet­zt 41 und die Geis­teskranke Ire redet ganz ruhig mit mir:Schau-mach doch keinen Mist ! DU kannst nie gehen weil ich alles vor­bere­it­et habe.
        Deine vER­GAN­GEN­HEIT HABE ICH IN DER hAND -AALE DENKEN ES IST WAHR DAS DU KRANK BIST. dEINE gEGEW­NART IST IN MINER hAND – ICH HABE MIT DEN sCI­EN­TOLO­GEN ALLES BESPROCHEN WIR WERDEN DICH IM kRANKAHUS STERBEN LASSEN WENN DU REDEST ODER FLIHST.
        uND DEINE zUKUN­FT IST IM aRSCH‐sCHÄTZE WENN DU ICH TOT BIN KOMMST DIU INS aMREN­HAUS UND VERECKST AUFS eLENDIG­STE !
        Das ist meine Mut­ter !Sie vögelt übignes einen Polizis­ten – also keine Chance !
        Ich rede aber trotz­dem !!!!!

    • Und wie muß ich deinen kom­men­tar ver­ste­hen wenn es sich um eine narzis­stis­che, kranke, pflegebedürftige Mut­ter han­delt ?

      Bish­er habe ich keinen männlichen Partner‐narzisst ange­zo­gen (die Prob­lematik ist mir dur­chaus bewusst). Ist das so weil durch jahrzehn­te­lange Kon­di­tion­ierung die Stelle des “Part­ners” noch durch meine Mut­ter beset­zt ist – trotz mas­sivstem Miss­brauch den je.

    • Jedes leid hätte ich mir sich­er gerne erspart!!
      Woher manche ihr Wis­sen herbeziehen,Edersee so einen Kom­men­tar abgibt war nie in ein­er solche Sit­u­a­tion!!

    • Ich habe solche Kinder geheiratet. Bei­de Weise, die Mut­ter ver­starb als sie unter 2 waren. Trau­ma­ta und Erb­masse for­men Charak­tere, eben­so wie Fehlver­hal­ten der Umwelt in der frühkindlichen Phase. Meines Eracht­ens ist es nicht möglich das “abzuerziehen”. Wir haben uns zwis­chen 18 und 20. Leben­s­jahr von diesen Kindern ver­ab­schiedet, kurz bevor wir selb­st in der Psy­chi­a­trie gelandet sind. Nach wie vor “arbeit­en” aber Omas und Tan­ten an der Geschichte “Arme Kinder” und lassen sich bis zum Erbrechen Manip­ulieren und ver­suchen Ein­fluss zu nehmen, weil sie es ja “nur gut” meinen.
      Nur im Abstand von diesen Per­sön­lichkeit­en find­en mein Mann und ich sowohl gemein­sam als auch jed­er für sich Energie und Frieden.

      • Kann es sein – das die kom­plette Gesellschaft kaum andere Ver­hal­tensweisen zeigt ?
        Sich gegen­seit­ig „ anzu­machen ” ist im Schul‐Alltag zumin­d­est oweit ich zurück­denken kann – tagtäglich üblich gewe­sen – da sich jede/r selb­st als DAS Nonplus‐ Ultra darstellen musste .
        Das sind erlernte Strate­gien – keine Charak­terzüge !
        Wenn hier selb­st Erwach­sene nix anderes aufzeigen und die Kinder keine anderen „ Liebesmöglichkeit­en ken­nen­ler­nen -finde ich das erhe­blich trau­riger als ein zusät­zlich­er kon­se­quenter Liebe­sentzug .
        WAS genau ler­nen die Kinder dann aus diesem Ver­hal­ten ?

        • Nach­dem ich den Artikel gele­sen hat­te kam ich zu dem sel­ben Urteil. Um mich herum ver­hal­ten sich sehr, sehr viele so. Teil­weise nicht der­art extrem, aber die Ansätze sind vorhan­den.
          Und so denke ich nicht, daß das tox­isch zu sein ein “Krankheits­bild” ist, son­dern ein gesellschaftlich­es Phänomen, welch­es rel­e­vant und zum größten Teil akzep­tiert oder zumin­d­est toleriert wird.
          Aus mein­er per­sön­liche Erfahrung als Mann kann ich noch hinzufü­gen, daß ich zwei Frauen ken­nen­lernte, eina davon auch wirk­lich näher, weil ich mich ver­liebte, die diese Per­sön­lichkeitsmerk­male aufwiesen, jedoch in der Lage waren, diese so geschickt einzuset­zen, daß am Ende ICH als der­jenige mit der tox­is­chen Per­sön­lichkeit das­tand.

      • Mir graut es zu wis­sen, was mich erwarten wird. Ich bin Mama von zwei Kleinkindern 2 und 4 Jahre. Ich lebte 10 Jahre glück­lich, als ich fest­stellen musste, dass ab der Geburt der Kinder sich das Ver­hal­ten des Part­ners änderte – die Kinder wur­den zum Stör­fak­tor und zur “Bedro­hung der Einzigartigkeit‐Aufmerksamkeitsforderungen”. Dann nach Monat­en stellte sich der Ver­dacht auf Kindesmiss­brauch her­aus. Was tun als Mama? – kämpfen – aber macht­los, da es trotz kör­per­lich­er Anze­ichen und Aus­sagen immer so schön hieß “zu spät und zu klein”. Der so super char­mante Part­ner kon­nte natür­lich auch Jugen­damt und Richter um den Fin­ger wick­eln. Hin­ter meinem Rück­en hat­te er schon wieder die Fäden gezo­gen, mich der Lüge bezichtet und die so gelehrten Fachkräft diag­nos­tizierten bei mir die geistige Störung. Die Wahrheit ist zu grausam, also lieber den ein­facheren Weg der Brotkru­men­spur des Psy­chopa­then fol­gen. Zudem hat­te ich mir den Selb­st­wert über Jahre rauben lassen, die Trig­ger waren gut geset­zt. Kinder also per Gericht weg und bei ihm lebend. Dann noch den Men­schen­rechtsver­let­zen­den Para­graphen 1666 BGB? herange­zo­gen, damit Haus weg, Auto weg, Geld weg (war ja stets abhängig) Und dann? Mit dem Stem­pel der Geistesstörung erhält man keine Glaub­würdigkeit mehr, nicht von frem­den Ärzten, Nach­barn, Fre­un­den ernst genom­men zu wer­den – also wie bitte die Kinder ret­ten? Die Kindeswohlge­fährdung wurde ja “amtlich geschützt”. Ein narzis­tis­ch­er Vater macht ja so Grausames nicht, wenn er doch so char­mant ist. 🙁 – aber ich bleibe dran, gebe alles und kämpfe weit­er!

    • gib ihnen das, was sie am meis­ten brauchen: Liebe und Aufmerk­samkeit. Ver­suche Aktiv­itäten einzu­pla­nen, die ihre Kon­di­tio­nen her­au­fordern, lobe sie für emo­tionale Erfolge und ins­beson­dere hole Dir Hil­fe von Jugend‐ und Kinderpsy­chi­atern. Die Welt braucht keinen Nach­wuchs von Narzis­sten!

  4. Schade, dass du meinen Kom­men­tar gelöscht hast.
    Du postest einen Artikel über manip­u­la­tive Men­schen, und merkst nicht, dass du selb­st manip­uliert bist.
    Aber ich ver­ste­he das, wir alle müssen noch viel ler­nen, um frei zu wer­den.
    Ich wün­sche dir weit­er­hin viel Erken­nt­nis, und dass du die wahren Fre­unde erkennst 🙂

    • Ich genehmige ganz bes­timmt keinen Kom­men­tar mit einem Link auf eine Seite aus dem Sci­en­tol­ogy Hand­buch. Sci­en­tol­ogy ist eine der manip­u­la­tivsten Pseudo‐Religion über­haupt. Der Manip­u­la­tionsver­such geht von Ihnen aus.

  5. genau das habe ich meine ganze Kind­heit lang erlebt und später in zehn Jahren Ehe noch ver­stärkt. ein gutes Gefühl, solche Kreis­läufe zu durch­brechen und zu sich selb­st zu ste­hen. Die hun­dert­prozentige Beschrei­bung meines ex-Mannes.…habe beim lesen dieses Artikels laut gelacht, danke !

  6. Eine abso­lut tre­f­fende Beschrei­bung, die ein sehr bre­ites Spek­trum narzis­tis­ch­er Per­sön­lichkeit­en abdeckt. Bedanke mich für diese Hil­festel­lung, die einiges Licht in das dun­kle Denken solch­er “selt­samen Lebe­we­sen” bringt !

  7. Ich wuerde diesen wertvollen Artikel gerne mit meinem (nur) eng­lish sprachi­gen Part­ner tauschen. Wie/wo kann ich diesen Artikel in Eng­lish lesen ?

    • Bei diesem Artikel, wie bei allen Artikeln auf diesem Blog, han­delt es sich um die deutschsprachige Über­set­zung eines englis­chsprachi­gen Artikels. Der Link zum Orig­i­nal ist immer die allererste Zeile mit dem Namen des Autors, dem Datum der Erstveröf­fentlichung, und der Quelle. Bitte anklick­en.

      • Das war mal auf­schlussre­ich. Wurde ger­ade selb­st von jeman­dem raus­geschmis­sen, nach 2 Jahren Beziehung. Der Grund war meine falsche Mei­n­ung über Fußball. Nicht ein­mal eine Diskus­sion, schon gar kein Stre­it, nur eine andere Mei­n­ung. Ich habe meine eigene Woh­nung behal­ten und dafür beglück­wün­sche ich mich jet­zt. Ich habe meinen Job und mein eigenes Geld, dazu eine sehr starke und tol­er­ante Fam­i­lie, die immer hin­ter mir ste­ht. Ich bin psy­chisch sta­bil und unab­hängig. Aber das scheint wie beschrieben genau das Prob­lem zu sein. Jet­zt nach dem Rauswurf kom­men natür­lich die Ver­suche, mich wieder einzu­l­ullen. Jet­zt will er sich mit mein­er selt­samen Per­sön­lichkeitsstruk­tur beschäfti­gen und Ver­ständ­nis für mich gewin­nen. Weil ich ja offen­sichtlich ein Prob­lem habe. Man würde lachen, wenn es nicht so trau­rig wäre, zwei Jahre seines Lebens an jeman­den geglaubt zu haben, der die ganze Zeit gestört war, und zwar von ein­er 32 Jahre dauern­den Ehe, die damit endete, dass die Exfrau ihn ver­leumdete, den ganzen Ort gegen ihn aufhet­zte und nun nach und nach Leute kom­men und bestäti­gen, dass sie Lügen ver­bre­it­et hätte, um ihn zu isolieren.
        Kann es auch sein, dass er das Opfer ein­er Narzis­stin ist, die ihn so fer­tig gemacht hat, dass er jet­zt ähn­liche Ver­hal­tensweisen entwick­elt?

        Ich will ihn keines­falls beschützen oder sein Ver­hal­ten als richtig erk­lären. Ich will es ver­ste­hen.
        Ich habe den Rauswurf akzep­tiert, den Kon­takt been­det, What­app block­iert, bei Face­book ges­per­rt ect. Ich wohne und arbeite 200 km weit weg. Es ist ok. Ich habe mein soziales Net­zw­erk aus Fam­i­lie und Fre­un­den nie aufgegeben, aber langsam begann ich es zu ver­nach­läs­si­gen. Es wurde wirk­lich Zeit, da rauszukom­men.
        Den­noch wüsste ich gern, ob man solche Ver­hal­tensweisen irgend­wann annimmt und sich dann genau­so ver­hält. Das macht mir grade Angst. Ich möchte auf keinen Fall so wer­den.
        LG DaniS

  8. Danke, 100 % richtig…
    Es fehlt mein­er Mei­n­ung und Erfahrung nach nur ein Punkt:
    Die Per­son überzeugt dich, dass sie nur dein Bestes wollen und alle ihre Hand­lun­gen zu deinem eige­nen Schutz und Vorteil sind, bis man in der eige­nen Mei­n­ung und Wahrnehmung so weit verun­sichert ist, dass man sich nicht mehr in der Lage fühlt, sich selb­st zu Schützen und von der Per­son abhängig wird.

  9. Ich habe beim Lesen dieses Artikels meine let­zte Beziehung nochmals durch­lebt, viele schock­ierende Erken­nt­nisse gewon­nen und viele mein­er Ver­mu­tun­gen bestätigt bekom­men.
    Ich habe trotz dieser Behand­lung noch immer Gefüh­le für diesen Men­schen, trotz­dem er mich immer noch auf allen möglichen Wegen ver­sucht zu ver­let­zen. Ich hoffe, die Erken­nt­nis, mit einem narzis­tis­chen Men­schen liiert gewe­sen zu sein, hil­ft mir etwas bess­er damit zurecht zu kom­men. Danke.

  10. Ist es möglich…das solche Leute auch die eige­nen Eltern sein können?.…..kommt mir alles bis auf ein paar Abstriche sehr bekan­nt vor. …

    • Jam, es ist lei­der möglich. Ich bin unter genau solchen Bedin­gun­gen aufgewachen – es war de Adop­tiv­mut­ter, und der Adop­tivvter hat wegge­se­he. Googelst du “Nicht geliebtes Kind”.

      Und ja, wie oben jemand schrieb, sie tun das alles unter dem Deck­man­tel :“Ich habe es doch nur gut gemeint”. 🙁

      Das ver­hal­ten wird oft von Gen­er­a­tion zu Gen­er­a­tion weit­er gegebe. Erst wenn jemand das erken­nt und durch­bricht, ist Heilung und Verän­derung möglich.

      • Ich hat­te sel­ber eine tox­is­che adop­tiv­mut­ter und einen rück­grat­losen adop­tiv­vater. Bin früh von “zuhause“ aus­ge­zo­gen und habe bis heute daran zu arbeit­en. Das Grausame ist, dass ein Kind die emo­tionale Miss­bil­dung des Eltern­teils nicht erken­nen kann und so dadurch geprägt wird. Habe heute eine eigene Fam­i­lie und einen gesun­den liebevollen Mann. Bis heute muss ich aber sehr acht­sam sei n, um mich nicht auf tox­is­che Men­schen “Fre­unde“ , einzu­lassen und musste selb­st Mut­ter wer­den, um den Unter­schied zwis­chen Liebe und dem, was sie emp­fun­den und ver­langt haben muss, zu erken­nen. Es erschreckt mich noch heute. Ich habe zb fest­gestellt, dass sie,die tox­is­che, niemals je ihre emo­tionale kom­fort­zone ver­lassen hat und von ein­er ver­wirrten anspruchshal­tung gegen die Umwelt durch­drun­gen ist. Und da die Welt ihr “etwas schuldig geblieben ist“, muss sie lei­der ständig Ben­zin in die oasen der anderen gießen. (Metapho­risch) nun lebt sie irgend­wo und ich lebe hier und wenn sie stirbt, dann bin ich noch am Leben. Als von ein­er psy­chopathin aufge­zo­gen ‚kann ich in gewis­sen Sit­u­a­tio­nen, so leer und grausam sein, wie sie. Ich habe nur das Glück, diese s ver­hal­ten gegen die, die meinen Lieb­sten schaden wollen, gezielt anzuwen­den. Gegen die meinen, kann ich nur voll liebe sein. Ich denke, dass man soziopa­then nicht ent­ge­genkom­men muss. Man sollte sich abwenden,nicht hin­hören, nicht zurück blick­en und Gräben ziehen. Falls sie versuchen,zu fol­gen, sollte man sich scharfe hunde hal­ten. Das ist der Men­sch seinem see­len­heil schuldig

        • Habe irgend­wo hier gele­sen, dass auch “Trau­ma­ta und erb­masse “ den Charak­ter for­men. Wie auch immer let­zteres zu ver­ste­hen sein soll. Mir wurde immer erzählt das es 30/70 ste­he. 30% Erziehung und 70% Gene, die den Charak­ter formen.Wie tox­isch und selb­st­gerecht kön­nen Adop­tivel­tern sich noch aus­drück­en?

    • Ist möglich.….mein Vater hat eine narzi­tis­che Per­sön­lichkeitsstörung und meine Kind­heit war die Hölle.
      Lei­de heute noch unter den Fol­gen.

  11. Es ist eigentlich viel ein­fach­er:
    Ein ein­st­mals trau­ma­tisiertes ver­nach­läs­sigtes Kind ver­sucht sein Trau­ma ständig wiederzubeleben, und das gelingt durch den manip­u­la­tiv­en Ein­satz von Schuldge­fühlen. Entsprechend der seel­is­chen Reife eine Kindes kön­nen die Kranken auch keine Ver­ant­wor­tung übernehmen, wenn sie irgend­wann alles kaputt gemacht haben, son­dern wollen dann auch noch getröstet wer­den, denn in solchen Phasen wer­den sie wieder zu diesem ein­st­mals trau­ma­tisierten Kind.

    Das Drama‐Dreieck wird auch von eigentlich gesun­den Erwach­se­nen oft miss­braucht. Auch hier wird für den eige­nen Wun­sch keine Ver­ant­wor­tung über­nom­men, son­dern jemand, der nicht für sich selb­st sprechen kann, meis­tens Kinder oder Tiere, mit den Wün­schen des Manip­u­la­tiv­en bedacht.

    Sie sind tox­isch, aber auch arme kleine ver­nach­läs­sigte Kinder.

    Ich habe das 40 Jahre am leben­den Objekt studiert.

    • Ein ein­st­mals trau­ma­tisiertes ver­nach­läs­sigtes Kind ver­sucht sein Trau­ma ständig wiederzubeleben, und das gelingt durch den manip­u­la­tiv­en Ein­satz von Schuldge­fühlen. ”

      Sehr gut, diese Sichtweise. Heute denke ich zudem, dass diese Kinder zwar aufwach­sen, aber nicht erwach­sen wer­den, Reife sich nicht ein­stellt. Sie beiben die “unver­stande­nen Kinder”.

      Ein Fre­und sagte damals zu meinem Ex‐Mann: Boy, you grow old, but you nev­er grow up. Das trifft es m.E. auf den Punkt.

      • Hal­lo alle zusam­men,
        Ist es möglich das ein 40 Jahre alter Mann,mein jet­zt ex Lebens­ge­fährte nach der vor zwei Jahren begin­nen­den Affäre,durch irgen­dein Schlüs­sel­er­leb­nis sein Wesen so verän­dert hat das sein wares ich her­vorge­bracht hat.er hat als Kleinkind live gese­hen wie der Nach­bar seine Frau mit ü.40 Mess­er Hieben umge­bracht hat.kann es sein das diese Art von Per­sön­lichkeitsstörung in ihm geschlum­mert hat und diese durch diese Affäre (schmutzige) Affäre aus­ge­brochen ist?
        Er hat davor kein­er­lei Anze­ichen gehabt.es war so als hat sich ein Schal­ter umgelegt.ein völ­lig ander­er Men­sch genau wie beschrieben,wirklich genau auf den Punkt.und ich werde ihn nicht Los.es ist die Hölle.wir haben 4 Kinder.
        Ich bin langsam echt verzweifelt.denn das was abläuft ist wirk­lich wirk­lich krank.
        Danke euch allen für Antworten,denn ein Außen­ste­hen­der würde diesen Kranken sch.… nicht glauben.
        Es ist verrückt,wirklich
        Sie sind so manip­u­la­tiv und char­mant das sie jeden täuschen
        Beste Grüße und allen viel Kraft.
        PS.es hat­te jemand von Schama­nen gesprochen,würde mich riesig über Infos freuen.
        Danke sehr

      • Nach wie vor ist es sin­nvoll und wichtig, sich die Mühe zu machen, Täter und Opfer zu unter­schei­den. Das kann zunächst ver­wirrend sein, Täter sind oft die wesentlich überzeu­gen­deren Opfer, wirk­liche Opfer dage­gen meist sprach­los vor Scham. Aber egal welche Form der Gewalt: Das Opfer zu beschuldigen, bringt wed­er den Einzel­nen noch die Gemein­schaft weit­er. (siehe „vic­tim blam­ing“ auf Wikipedia). Gewalt, auch psy­chis­che Gewalt geht nicht zwangsläu­fig von bei­den aus.

        • schon­mal was von der depen­den­ten Per­sön­lichkeitsstörung gehört?
          Opfer haben meis­tens diese Vor­erkrankung… das ist sta­ti­sisch und klin­isch bewiesen… und das ort Opfer muss man dann lei­der auch stre­ichen, man spricht dann von ein­er Co‐ Narzis­stin oder ein­er Co‐ Psy­chopathin auch das ist medi­zinisch beschrieben wor­den z.B. in den Büch­ern von Otto Kern­berg oder Alice Miller)

      • alles mit TRAUMA erk­lär­bar. Mit­ge­fühl wäre bess­er als sich fernzuhal­ten.”
        Mit­ge­fühl scheint mir ver­früht und nicht ange­bracht, solange ein Täter won­nevoll weit­er Men­schen zer­stört. Mit­ge­fühl mit den Opfern wäre mal eine gute Idee. Aber Opfer von psy­chis­ch­er Gewalt bleiben oft lebenslang trau­ma­tisiert, ein Trau­ma hat natür­lich eine soziale Dimen­sion.
        Opfer rufen vielfältige Gefüh­le her­vor: meis­tens eher Mis­strauen und Abnei­gung, Über­druss, Ver­ach­tung und Mitleid gemis­cht mit Igno­ranz. Nötig wäre eher Empathie, auch Objek­tiv­ität und vielle­icht Empörung? Immer­hin: es kann jeden tre­f­fen! Und die Wahrschein­lichkeit steigt, je länger man die Täter gewähren lässt.

      • Hal­lo Eva…

        da muß ich wider­sprechen.
        Mit­ge­fühl ist GANZ sich­er die abso­lut falsche Meth­ode, das bestärkt diese Men­schen nur noch in ihrer Rolle als ange­blich­es Opfer.
        Es gibt mit­tler­weile genug Täteror­gan­i­sa­tio­nen, die als Erstes bemän­geln, daß Täter hierzu­lande immer wieder auf Ver­ständ­nis, Mit­ge­fühl und der­gle­ichen stoßen, statt sie als das zu behan­deln, was sie sind: Täter, die mit jed­er nur erden­klichen Härte auch ganz klar als solche benan­nt und behan­delt wer­den müssen. Anson­sten sind die Chance auf eine Verän­derung gle­ich NULL, und selb­st dann nur ger­ing.
        Erkundi­ge dich erst­mal richtig über “maligne Narz­ißten” “Pschopa­then” “Part­ner­schafts­ge­walt” “Jekyll & Hyde‐Syndrom” , bevor du sowas hier schreib­st.
        Aus diesem “Was ist ihm Schreck­lich­es passiert, daß er zu so einem Mon­ster wurde?” wird näm­lich nur allzu oft ein “Was ist ihm Schreck­lich­es passiert…?”, um der eige­nen Rolle des Helfend­en Rech­nung tra­gen zu kön­nen… ohne zu bemerken, daß das nicht hil­ft, son­dern schadet… und das schädliche Ver­hal­ten nur bestärkt…

      • Mit­ge­fühl ok‐ aber den­noch unbe­d­ingt fern­hal­ten! Ich spreche aus lei­d­voller erfahrung und kann sagen, dass ich wirk­lich ALLES ver­sucht habe, um bleiben zu können‐ auf Kosten mein­er psy­chis­chen und kör­per­lichen Gesund­heit.
        Es tut mir leid, sagen zu müssen, dass Sie anscheinend keine Ahnung haben…

  12. Wiewohl die beschriebe­nen Symp­tome tat­säch­lich so erlebt wer­den, finde ich die Wort­wahl in diesem Artikel (den ich schon in sein­er englis­chen Orig­i­nal­fas­sung kan­nte) ziem­lich krass.
    Narzi­cis­mus ist eine psy­chis­che Krankheit, kein gewähltes Ver­hal­ten der Betrof­fe­nen. Die ursprüngliche Ver­fasserin dieses Textes beschimpft hier Kranke, wie wenn jemand sagen würde “Kreb­skranke in End­sta­di­um liegen nur faul herum und erwarten auch noch, dass man ihnen hil­ft.“
    Leuten zu helfen, die in ein­er Beziehung mit solchen Kranken steck­en, ist eine Sache, die Krankheit aber als Bösar­tigkeit darzustellen, geht aber zu weit.

    • gut gesagt … ich fand das auch schon ziem­lich abw­er­tend und kränk­end gegenüber “Narzis­sten soziopa­then und tox­is­chen men­schen” vor allem weil das sich­er 100 mal im text vorkommt – wie bei ein­er Pro­pa­gan­da Rede .. biss­chen über­trieben .. das ist auf jeden­fall eine weit ver­bre­it­ete Krankheit 😉

    • daß das kein gewähltes ver­hal­ten ist, zumin­d­est zum teil, will ich nicht glauben.

      ich erlebe es im umgang mit meinen eltern von denen ich mich inzwis­chen zu meinem eige­nen schutz weitest­ge­hend dis­tanziert habe.

      ich weiß genau, daß sie das ver­hal­ten lenken kön­nen, und je nach sit­u­a­tion an‐ oder abschal­ten kön­nen.

      zb hat meine mut­ter eine zeit lang ein­fach irgendwelche sachen erzählt, wenn ich mit ihr zb zu zweit in der küche saß. wenn ich in größer­er runde darauf bezug nahm, hat sie natür­lich geleugnet, jemals diese oder jenes gesagt zu haben. seit­dem ich sie ohne viel aufhebens darauf aufmerk­sam gemacht habe, daß mein tele­fon eine app hat, mit der ich aufnehmen kann, und das tele­fon immer offen vor mich auf den tisch lege, wenn es zu so ein­er zweier sit­u­a­tion kommt, habe ich keine angriffe und erfun­de­nen geschicht­en mehr gehört.

    • Danke. Das ist es, was mich an dem The­ma generell stört, nicht nur hier. Außer­dem wird Tan­go auch immer zu zweit getanzt. Das Aufteilen in reine “Täter und Opfer” funk­tion­iert nicht.

      • Schein­bar haben Sie noch nie mit solchen Men­schen in ihrem per­sön­lichen Umfeld zu tun gehabt. Bevor man erken­nt, an wen man ger­at­en ist, kann der angerichtete Schaden irrepara­bel sein. Zudem stellt es der Psy­chopath sehr geschickt an, dass das Opfer unter mas­siv­er Ver­wirrung lei­det.

        • Das ist wirk­lich ein großes Prob­lem im Umgang mit den Narzis­sten.. Die Ver­wirrung, sub­tile Angriffe auf das Selb­stver­trauen und Ver­drehung von Logik bis man sich selb­st nicht mehr glaubt. Im Nach­hinein denke ich aber, dass dur­chaus eher Men­schen auf Narzis­sten here­in­fall­en die selb­st ein Defiz­it haben. Schwächen sind zwar kein Freifahrtschein miss­braucht wer­den zu dür­fen, ein angeschla­genes Selb­st­wert­ge­fühl oder zu viel Har­moniestreben machen aber eben angreif­bar. Wenn ich so zurück schaue find­en immer nur die Frauen meinen Ex toll, die sich gern blenden lassen und auf gut Deutsch jeden Scheiß ein­fach glauben, so wie auch ich. Ich war bere­it, ent­ge­gen aller Warnze­ichen lieber ein­er Illu­sion aufzusitzen, als mir mit schar­fem Ver­stand mal die Real­ität anzuschauen, Worte ganz sach­lich mit Tat­en abzu­gle­ichen und Kon­se­quen­zen daraus zu ziehen. Warum? Ganz ein­fach, weil ich mich (zu) sehr danach sehne angenom­men, ver­standen und geliebt zu wer­den was mich wider­rum viel zu schnell ver­trauen lässt. Nur wem man ver­traut und sehr nah an sich her­an lässt, hat solche Macht über einen..! Ich habe mich nun zwar getren­nt, bin aber noch immer nicht autonom genug ein­fach auf mich selb­st zu ver­trauen und mich abzu­gren­zen von der erniedri­gen­den Manip­u­la­tion meines Ex. Er wollte gewisse Dinge implizieren was trotz sein­er “narzis­stis­chen Not” sicher­lich niederträchtig war, zuge­lassen dass diese Worte meinen Ver­stand der­art infil­tri­eren, habe ich jedoch selb­st durch nicht‐handeln, nicht‐abgrenzen. Ich arbeite stetig daran und wün­sche mir sehr, eines Tages die Stärke zu haben mich auf der Hacke umzu­drehen wenn ich merke, dass es jemand nicht gut mit mir meint anstatt ewig darüber zu grü­beln ob es so ist oder nicht und daran zu verzweifeln.
          Das wün­sche ich allen Betrof­fe­nen eines solchen Miss­brauchs..! Es ist wahrschein­lich­er, dass es unter Mil­liar­den von Men­schen jeman­den gibt der das gle­iche will wie man selb­st als dass der Narzisst es jemals wollen wird. Vielle­icht soll­ten von solchem Miss­brauch Betrof­fene sich darin üben, ihren Glauben und ihre Hoff­nung in frucht­baren Boden zu investieren statt in ver­bran­nte Erde…!

        • Ich lebe seit 2 Jahren mit einem Narzis­stisch ver­langten.
          Es ist sehr schw­er und ich bin bere­its in der Phase, in denen sich Kör­per­liche Beschw­er­den ständig melden und depres­sio­nen den Tag bes­tim­men.
          Ich seh mich schon als Opfer..
          Den­noch weiß ich, dass ich selb­st das eine oder andere mal solch ein Ver­hal­ten an den Tag gelegt habe. Bei weit­em nicht in solch einen Aus­maß oder solch ein­er regelmäßigkeit.. und das macht es eben, wie bei fast alle im Leben.
          Jed­er ist mal mehr auf sich bedacht oder ver­sucht es dinge zum für sich ins gute zu drehen zb.
          Und ich bin mir sich­er, dass einige bei ihrer Recherche auch auf Dinge gestossen sind, die ihnen von sich selb­st bekan­nt vor kom­men.. oder? Also bei mir war das der Fall! Es waren wenig punk­te und manche schw­er zu beurteilen, weil sie einem schon bekan­nt vor kom­men, aber nicht in solch ein­er Grausamkeit.
          Ich denke ein­fach, dass durch dieses ein­seit­ige beleucht­en, “nor­male“ Eigen­schaften, die jed­er mal unbe­ab­sichtigt an den Tag legt zu sehr in die Abnor­male Rich­tung gelenkt wurde bzw. Zu sehr ver­mis­cht mit allem halt.
          Deshalb ist es hil­fre­ich auf die regelmäßigkeit und den Ablauf zu acht­en und eben im besten falle nicht zu vergessen, dass man auch auf sich selb­st acht­en sollte!

    • Narziss­mus ist eine Krankheit…“ Das im Artikel oben beschriebene Ver­hal­ten ist eine Form psy­chis­ch­er Gewalt, die zu immensem Schaden wie auch zum Tod der Opfer führen kann. Selt­sam ist immer wieder, dass die Täter so viel Sym­pa­thie und Schutz genießen, im Gegen­satz zu den Opfern. Ist das sin­nvoll?

      • Pädophile sind auch krank, und trotz­dem lan­den sie irgend­wann im Knast weil Ther­a­pie nicht wirk­lich hil­ft. Und genau­so ist es bei narzis­ten, sie sind Täter!!!

    • Hal­lo Chris­t­ian,

      Narz­iß­mus ist keine psy­chis­che Krankheit, son­dern eine Per­sön­lichkeitsstörung. Das ist ein gravieren­der Unter­schied.
      Narz­iß­mus find­et in unser­er Gesellschaft immer mehr Akzep­tanz, statt ihm ein deut­lich­es Stop‐Schild vor die Nase zu hal­ten.
      maligne Narz­ißten wis­sen übri­gens sehr genau, daß sie andere zer­stören. Es ist ihnen aber egal. Sie wis­sen im Grunde auch, daß sie sich falsch ver­hal­ten und anderen schaden, ziehen aber ein Weit­er­ma­chen ein­er eige­nen Behand­lung vor…

      Da sie in der Regel über­aus intel­li­gent sind, kann man dur­chaus ver­lan­gen, daß sie sich fach­liche Hil­fe suchen, sie ziehen es aber vor schlicht eigen­ver­ant­wortlich zu entschei­den, lieber weit­er andere Men­schen zu schädi­gen und zu zer­stören… tun sie dies bewußt und wider besseren Wis­sens? JA! Denn sie kom­men ja über­all damit durch ohne wirk­lich harte Kon­se­quen­zen und find­en immer wieder genug Men­schen, die sie als Opfer sehen, sie entschuldigen und ihnen sog­ar die Eigen­ver­ant­wor­tung dafür absprechen…

      Ein­er der Haupt­gründe, warum sie meinen, sich keine fach­liche Hil­fe holen zu müssen, ist die Hal­tung der Gesellschaft (u.a. du) die meint, jeglich­es Scheiß‐Verhalten entschuldigen und begatel­lisieren zu müssen, statt es klar zu veruteilen und zu bestrafen… DAS ist das Haupt­prob­lem… erkundi­ge dich mal z.B. bei Täter‐Organisationen wie “Män­ner gegen Män­nerge­walt”… wie die das sehen, die kri­tisieren in allererster Lin­ie näm­lich genau DAS!

      • Völ­lig richtig. Sie wis­sen, was sie tun. Und sie kön­nten was ändern, aber sie holen ihre Energie aus Ihrer Bösar­tigkeit und vergiften lieber weit­er, als etwas an sich zu tun. Oft geben sie Ihren Eltern die Schuld und stellen sich sel­ber als Opfer dar. Nur deshalb sind sie so gewor­den. Und deshalb müssen sie an sich nichts ändern? Wer wirk­lich Opfer war, weiß, was das heißt und ist bere­it, was zu ändern, um nicht andere zum Opfer zu machen.

    • Vielle­icht wird dies die sozio­phat­en, narzis­sten und tox­is­chen Men­schen gar nicht stören. Sie wer­den sich evtl. Nicht mal ange­sprochen fühlen, oder missver­standen ‚aber das sind sie ja gewöh­nt. Falls sich doch wieder erkan­nt wird, gibt es doch Psy­chother­a­peuten oder die Lebenspart­ner zum Reflek­tieren.

    • Ochgottchen, die armen Täter ! Der arme Hitler, der arme Stal­in ( Ver­fol­gungswahn in späteren
      Jahren, deshalb auch fast alle Gefol­gsleute umbrin­gen lassen ), der arme Mao – und auf die
      Gegen­wart gehe ich jet­zt bess­er nicht ein. Jede vorsät­zliche oder manip­u­la­tive Gewalt (Raubtiere jagen nicht
      zum Spass bzw nicht aus Macht­grün­den ) weicht qua­sie krankhaft vom Säugetier­haften ab und
      ist boshaft (niederes Motiv wie etwa Habgi­er, eben auch nach Macht ) oder rep­tiloid.
      Deine Argu­men­ta­tion ist genau die der Psy­cholo­gen mit ihrer däm­lichen Milieuthe­o­rie, die uns immer mehr
      von diesen zer­störerischen Ele­menten in den Gesellschaften ein­brockt.
      -Meine Mut­ter ist Narzis­stin. Sie hat jeden Tag mit meinem Brud­er tele­foniert der durch Krankheit
      geschwächt war und auf dem Land in einem kleinen Häuschen lebte. Sie hat mir nicht mit­geteilt dass er inzwis­chen sehr erkrankt war und dass es plöt­zlich bergab ging. Als sie zwei Tage lang die zuge­sagte
      tele­fonis­che Rück­mel­dung nicht bekam, hat sie nochmal einen Tag gewartet bis die Tür aufge­brochen
      und mein brud­er tot aufge­fun­den wurde. Und sie hat gewusst dass sein Zus­tand sehr kri­tisch war. Anstatt
      Reue seit­dem nur gehäs­sige Worte und noch am Por­to für die Beilei­d­skarte sparen wollen. Das war
      Tötung durch Unter­las­sung. Und dass nach­dem mein Brud­er sich immer um sie geküm­mert hat
      weil er ihr narzis­tis­ches Schei.…..spiel nicht wirk­lich durch­schaut hat.
      Motiv? Er hat­te immer Kraft, nun war er erschöpft, brauchte sel­ber mal Hil­fe, was soll ich sagen, dass
      ganz maligne Narzis­sten diejeni­gen, die ihrem Vam­piris­mus nicht mehr dienen, entwed­er fall­en lassen,
      oder zur Not ver­nicht­en, ist auch bekan­nt.
      Und ich,muss nur weinen, über meine arme arme Mut­ter, der es schon wieder richtig gut geht, wo jede psy­chisch gesunde Mut­ter zusam­men­klappt wenn das Kind stirbt.
      -Davon, dass ich aus der seel­is­chen Not­lage her­aus ‚ihren Attack­en jet­zt zum ersten Mal bald auch nicht mehr
      gewach­sen bin (und sie fährt ihre Manöver gegen mich immer weit­er, obwohl auch ich eine ern­ste
      Diag­nose habe, was sie ( lei­der ) weiss, brauch ich wohl nicht zu reden.
      Und da wer­den diese malig­nen Narzis­sten immer noch in Schutz genom­men. Obwohl mein Brud­er
      noch leben würde und diese Narzis­stin küm­mert sich fröh­lich um ihren Alter­sruh­e­sitz !
      jet­zt hat sie begonnen mir den Nef­fen zu ent­frem­den während ich durch ihre Unter­schla­gung von Unter­la­gen in Nach­lass­regelun­gen erschöpfend ver­strickt bin. Sobald ich alles, was ich nachträglich im Sinne meines Brud­ers für meinen kleinen Nef­fen tun kann, , erledigt habe, wollte ich mich von ihr abwen­den, Aber sie hat Zeit und Langeweile und ban­dovert Hin­dernisse aus. So zieht es sich hin bis ich auch nicht mehr kann. Und nie­mand hil­ft. Inzwis­chen ist für mich klar, wer von sowas genug ken­nt­nis hat, und das haben soge­nan­nte Fre­unde und Bekan­nte„ der macht sich zum Mit­täter. -
      Ausser­dem habe ich mir dass nicht aus­ge­sucht, es ist nicht irgen­deine
      Beziehung oder Affäire, dieser Aspekt kommt bei der The­o­rie der Co‐ Abhängigkeit defin­i­tiv zu
      kurz. würde ich mich jet­zt von ihr abwen­den, müsste ich meinen Brud­er und seine kleine Fam­i­lie
      ver­rat­en, weil ich im soge­nan­nten juris­tis­chen Innen­ver­hält­nis gar nicht an die Unter­la­gen käme.
      Dro­he ich ihr mit Anwalt, wird sie die Sachen weg­w­er­fen oder mich, wie oben beschrieben, sozial verun‐
      glimpfen bzw vesuchen mich hand­lung­sun­fähig zu machen. usw. Und da ist kein Tatbe­stand den ich
      irgend­wie zur Anzeige brin­gen kön­nte.-
      Wieviel Leid und eben auch schle­ichende Morde durch diese (kranken?) Täter verübt wer­den, das ist
      unge­heuer­lich. Aber alle guck­en zu. Oder bedauern auch noch die Täter. oBwohl der maligne Narzisst
      keine Entschuldigung und keine Reue ken­nt. er macht ein­fach nur immer weit­er.
      -Übri­gens, das Bußeprinzip,dass unser­er Recht­sprechung zu Grunde liegt , im Unter­schied zum
      ameikanichen Süh­neprinzip, hat­te mal die Pri­or­ität, die lAll­ge­mein­heit vor Tätern zu schützen, Das
      Straf­mass hing davon ab, wielang ein­er wohl im Ver­hält­niss zur Tat braucht, um zu bereuen, damit
      er wieder auf die All­ge­mein­heit los­ge­lassen wer­den bzw inte­gri­ert wer­den kann. Boshaft oder krank
      oder eben kran­haftk boshaft, das ist dabei Neben­sache. Unerträglicheweise gibt es jet­zt aber keinen
      offiziellen Tatbe­stand dafür dass mein Brud­er starb ( Vater vorher ) und diese Frau die Fam­i­lie
      ruiniert hat. Für alle die mir das obige nicht glauben, Meine Schwägerin befand sich zu der Zeit aus
      auch trau­ri­gen Grün­den im Aus­land und während der Haus­stan­dau­flö­sung wollte meine Mut­ter alle
      Sachen mein­er Schwägerin ein­fach wegwerfen.Sie hat auch etliche Sachen, die sie sel­ber brauchen kann,
      mit zu sich genom­men und rückt sie nicht mehr raus. jed­er Hin­weis darauf das ihr das nicht zuste­ht,
      führt zu Attack­en gegen mich bzw meine Schwägerin.

      .

      • @Monika Meu­mann
        liebe Monika,Dein Schick­sal in allen Ehren -> “CO.Abhängig” ???
        bist Du Dir sicher?DU BIST DOCH AM JAMMERN UND MIMST DAS OPFER
        DU bist erwach­sen, hilf‘Dir sel­ber…
        WIESO HAST DU NICHT DEINEM BRUDER GEHOLFEN ????
        sehr skur­ril, Dein Bekla­gen des Ver­lustes materieller Hab­seligkeit­en an Deine Mut­ter -> Dein Text erin­nert mich stark an die
        # OPFERMENTALITÄT VON NARZISSTEN #

        • @ San­dra
          Ich glaube du hast keinen Schim­mer was famil­iären Narziss­mus ange­ht, der über Jahrzehnte Schaden an der Per­sön­lichkeit anricht­en kon­nte.
          Da klingt ein “du bist erwach­sen, hilf dir selb­st” fast schon wie Hohn.
          Ver­ste­he ich dich richtig dass Opfer von Narzis­ten nicht jam­mern dür­fen, ihr Leid bekla­gen dür­fen ?
          Am besten weit­er lei­den und Fresse hal­ten, gell ?

      • @ Danke Moni­ka Meu­mann für deine Aus­sage. Auch ich habe mir meine narzis­stis­che Mut­ter nicht aus­ge­sucht. Es ist schon ein großer Unter­schied ob man mit famil­iären Narziss­mus aufwächst und so geschädigt, geschwächt und kon­di­tion­iert her­vor geht oder ob es sich um eine Part­ner­schaft / Affäre han­delt, die man jed­erzeit in der Wind schiessen kann. Fam­i­lie kann man sich nicht aus­suchen und bevor du erst­mal dahin­ter kommst was jahrzehn­te­lang abge­laufen ist und weit­er­läuft, bist so kaputt dass schwere Depres­sio­nen noch das wenig­ste ist.
        Immer­hin weiß ich mit­tler­weile warum ich suchtkrank wurde.

  13. ja, die wort­wahl finde ich auch ziem­lich krass, weil bewusst ini­ti­ierte bösar­tigkeit unter­stellt wird. ich finde, es wird nicht deut­lich, dass diese bösar­tigkeit ja aus etwas ent­standen ist und gle­ichzeit­ig auch ein­fach nur unbe­wusst vor­liegen kann.
    btw: nicht alle narzis­sten, soziopa­then und psy­chopa­then sind generell bösar­tig.

    ins­ge­samt find ich den text inhaltlich teil­weise gut und kann fast alle genan­nten aspek­te durch meine eigene erfahrung mit einem narzis­sten bestäti­gen. allerd­ings hätte ich mir die wort­wahl wert­freier gewün­scht!

    • Hal­lo p.
      Diese Bösar­tigkeit IST ja auch bewußt!
      Erst mal richtig erkundi­gen. siehe auch meine anderen Antworten hier…
      Schon sehr erschreck­end, wie wenig tat­säch­lich über maligne Narz­ißten und deren Ver­hal­ten bekan­nt ist und wie sehr immer wieder ver­sucht wird, diese Täter zu entschuldigen…

      Erschreck­end…

      • …sehe ich genau­so.
        Das Vor­bere­it­en auf die Erniedri­gung , psy­chis­che und emo­tionale Zer­störung wird vorauss­chauend geplant. Kinder wer­den gezeugt, damit es kein Entrin­nen gibt.…sondern über Jahre Ter­ror an die Mut­ter.
        Kinder zu haben, ist der schwach­ste Punkt ein­er Mut­ter, der im Falle eines Angriffes immer zu Wun­den führt.

  14. Ob man diese Men­schen krank oder boshaft nen­nt, ist eine Frage des per­sön­lichen Empfind­ens bzw. der eige­nen Erfahrung. Keines­falls darf vergessen wer­den, welch gewalti­gen Schaden diese „Kranken“ bei ihren Mit­men­schen anricht­en. Mein Vater war ein solch­es Mon­ster. Ärztliche Hil­fe lehnte er entsch­ieden ab, weil er natür­lich schlauer als alle Psy­chi­ater dieser Welt war.
    Min­der­jährige Kinder haben keine Chance, sich zu wehren. Lei­der war ich damals zu blöd, mich ans Jugen­damt zu wen­den. Später stellte ich fest, dass ich ihm lediglich ohne Angst, selb­st­be­wusst und ener­gisch begeg­nen musste. Dann klappte er zusam­men und präsen­tierte sich in sein­er ganzen Erbärm­lichkeit. Vielle­icht darf ich in diesem Zusam­men­hang auf das Buch „Achtung, Energie‐Vampire“ von Dorothee Har­bour hin­weisen.
    Eine Frage zum Schluss: Kann es eventuell sein, dass dieser Men­schen­typ hier und da auf der poli­tis­chen Ebene zu find­en ist?

    • Hal­lo B.B.

      Sehr gute Frage 🙂

      Du hast recht, Psy­chopa­then (also maligne Narz­ißten sind nicht am häu­fig­sten im Knast zu find­en, nein, son­dern in Chefe­ta­gen, dazu gibt es sog­ar ver­läßliche Stu­di­en, die das glasklar bele­gen, u.a. von einem Hirn­forschungsin­sti­tut aus Deutsch­land…

      sehr gut erkan­nt!

      • Hal­lo Andrea, vie­len Dank! Obwohl ich Büch­er über meine Erfahrun­gen füllen kön­nte, möchte ich mich auf einige kurze Infor­ma­tio­nen beschränken: Mein Vater war ein erfol­gre­ich­er Geschäfts­mann und charis­ma­tis­ch­er Ladykiller. Als seine Fam­i­lie, für ihn der einzige Halt und Zuflucht­sort sowie die Mül­lkippe für seine schlechte Laune, immer weniger Inter­esse zeigte, jeden Abend (sinnbildlich!) im Chor „Papa ist der Größte“ zu sin­gen, ging es mit sein­er Gesund­heit rapi­de bergab. Er starb früh.

  15. Ich finde die Wort­wahl über­haupt nicht krass.
    Wer, wie ich, 17 Jahre mit solch’ einem Men­schen ver­bracht hat, weiss’ wie trau­ma­tisiert man danach ist.
    Helfen lassen wollen diese Men­schen sich nicht !
    Hil­fe, ja die‐ die benötigt aus Sicht dieser Leute, ja immer nur das Gegenüber!
    Sich zu lösen und neu zu beginnen,kann einzig der richtige Weg sein.
    Am Besten, wie ich es tat, mir fast 1000km dazwis­chen!

    • Finde ich nicht. Ich habe mich gewehrt – und wurde geschla­gen. Dann kon­nte ich räum­lich nir­gends hin‐und musste bleiben‐habe immer Paroli geboten‐und wurde dann immer heimtück­isch­er miss­braucht.
      OPfer sind nicht schuld !
      Gewalt ist Gewalt !Wo kämen wir denn hin,wenn jed­er als Nor­mal gel­ten würde,der schwächeren gegenüber Gewalt antut wenn kein­er guckt.
      So nach dem Motto‐Na Ehemann,wars gut bei der Arbeit.Fein. Hab vorhin aus dem Aut­ofen­ster gese­hen wie du die Oma abge­zo­gen hast‐cool. Hat uns das was gebracht.Konntest du Geld abstauben oder war es eher nur für dich…anschreien und geniessen.?
      Sowas fehlte ja nun wirk­lich auch noch !!!

  16. ich bin genau so ein men­sch wie oben beschrieben.
    aber ich komme damit durch. lustig, oder?
    das schöne ist, dass meine mit­men­schen das gefühl haben, rück­sicht auf mich nehmen zu müssen.

    und jet­zt mal im ernst, jed­er men­sch hat solche hand­lungsim­pulse und charak­tereigen­schaften an sich, auf die eine oder andre art und weise.

    • Vie­len Dank
      für diesen äußerst erhel­len­den Kom­men­tar über die wirk­liche Denkweise hin­ter dem Ver­hal­ten solch­er Men­schen.
      Mehr als ein “lustig”, dass und wie diese Tak­tiken “funk­tion­ieren”, man “damit durchkommt”, und sich daran erfreut, wenn andere das nicht durch­schauen, und weit­er auf deren Mit­ge­fühl zu set­zen, passiert also nicht beim Lesen der Berichte der Noch‐Opfer ein­er solchen Taktik/Strategie.

      Danach ein biss­chen übliche Schul­dumkehr “So sind doch alle” (nur eben nicht so gut darin, weshalb sie dann “ver­lieren”) – mehr löst das nicht aus.

      Klar haben alle Men­schen die eine oder andere Manip­u­la­tion­stech­nik (mal aus der Kind­heit erwor­ben – Dack­el­blick, damit die Lehrerin nicht weit­er meck­ert) oder ange­le­sen und eingeübt aus irgendwelchen “Verkauf­ssem­inaren”.
      Aber, wenn es unbe­wusste Tech­niken sind, und ihnen das bewusst wird, ver­suchen sie, das zu ändern. Ver­suchen, ihre Schwächen zu erken­nen, weshalb auch sie an der einen oder anderen Stelle meinen, Manip­u­la­tio­nen nötig zu haben. Wollen sich stärken und dann ler­nen, nicht‐manipulativ an ihr Ziel zu kom­men.
      Oder sie kön­nen switchen, Im Verkauf z.B die Tech­nik, pri­vat dann offen und ehrlich.
      Jed­er hat auch schon mal den Impuls gehabt, jeman­den ermor­den zu wollen. Allerd­ings wird nur ein Serien­mörder das als “Selb­stle­git­i­ma­tion” ver­wen­den.
      Die einen haben ab und zu Impulse, für andere ist es das einzige, was sie als Lebens‐ und Wesens­grund­lage in sich haben.

      Für dich noch schön, wenn andere fühlen kön­nen und du davon noch prof­iterst. Für dich noch schön, wenn du dir ein­bilden kannst, auf­grund des “Erfolges” ein­fach nur “bess­er” zu sein als alle anderen (die unter­stellt genau­so sind, weil nichts anderes denkbar ist).
      Insofern ist jed­er andere ein Feind. Wer das Manip­u­la­tion­sspiel beherrscht ist Konkur­rent, wer es nicht spielt, der ist der absolute Feind, weil er das Konzept, auf dem das eigene Leben und das Selb­st beruhen, grund­sät­zlich in Frage stellt (wer mag das schon und hat den Mut, sich dem “Nichts” zu stellen und ein neues, pos­i­tives zu basteln)

      Weshalb in dein­er Sichtweise auch die Rück­sicht­nahme ander­er nur ein Manip­u­la­tionsver­such ist, dich zu etwas zu brin­gen, gegen den du dich “nur wehrst”. Und dabei halt siegst. Oder Schwäche, die den anderen zum gebore­nen Opfer macht.
      Es gibt nur Täter und Opfer, alles ist auf den Kampf aus­gerichtet, lieber Täter als Opfer zu sein. Nicht Täter zu sein bedeutet automa­tisch, ein Opfer zu sein. Ein ewiger Kampf.
      Da, wo du die hinein­phan­tasierte Manip­u­la­tion­s­ab­sicht nicht erkennst, über­legst du, was an beson­ders Per­fi­dem dahin­ter ste­hen kön­nte.
      Ein echt­es “Wir”, ein kampf­freies Miteinan­der ist wed­er denkbar noch im eige­nen Empfind­en als Gefühl erleb­bar.
      Mit­ge­fühl? Nö, entwed­er der andere war nicht stark genug oder der hat halt Pech gehabt.
      Wer jedoch mal (im Altenheim oder nach Krankheit/Unfall) gese­hen hat, wenn die Strate­gien nicht mehr funk­tion­ieren,
      – weil das “Charis­ma” auf­grund der Tat­sache, dass viele Fähigkeit­en ver­loren geht,
      – wenn dann statt verdeck­ter Manip­u­la­tion aggres­sive Forderun­gen oder auch extreme Wein­er­lichkeit, ohne jegliche Fähigkeit zu Koop­er­a­tion, um die Sit­u­a­tion zu verbessern, hochkommt
      – wie dann diejeni­gen, die son­st immer helfen, plöt­zlich gen­ervt gar keine Lust mehr dazu haben , ihrer­seits gar auf Abwehr gehen,
      der hat wrk­lich Mit­ge­fühl mit sochen Men­schen.
      Was die Zukun­ft dieser Men­schen bet­rifft (nicht die Gegen­wart)
      Sie wer­den mit allem kon­fron­tiert und ster­ben genau­so ein­sam wie sie gelebt haben. Nur halt nicht so kom­fort­a­bel.

      Die Noch‐Opfer mögen ihre inneren Defizite haben, weshalb sie sich unbe­wusst an die von ihnen hinein­phan­tasierte “Stärke” eines solchen Men­schen anhän­gen.
      Sie mögen daran lei­den, im Laufe ihres Lebens daran arbeit­en. Den schmerzhaften Weg der Selb­sterken­nt­nis und die Mühen der Selbst‐Heilung auf sich nehmen, wenn auch mit unter­schiedlichem Erfolg.
      Ein Psy­chopath oder Narzisst hat da viel zu viel Angst davor.
      Er wird nur so tun als ob und befriedigt reg­istri­eren, wie er die Ther­a­peuten manip­uliert.

      Egal ob ange­boren (auf­grund bes­timmter fehlen­der Bere­iche im Gehirn), oder aus Trau­ma­ta, Vor­bildern, oder lebenslanger “Erfol­gsrou­tine” erwor­ben – es ist die Angst vor dem Blick in das, was wirk­lich (nicht) in ihm ist, die ihn zwang­haft treibt, diese Ver­hal­tens­muster und Selb­stle­git­i­ma­tio­nen immer weit­er voranzutreiben und auszubauen und sich den “Erfolg” schön zu reden.
      Das ist ja ok. Es gibt jedoch keine Verpflich­tung ander­er, da mitzus­pie­len.
      Es wer­den nur immer mehr Men­schen, die dieses Spiel mit gezink­ten Karten und ein­seit­ig willkür­lich inter­mit­tierend geän­derten “Regeln” durch­schauen – und sie ler­nen, aus diesem Spiel auszusteigen. Ein Spiel, in dem ja wed­er Fair­ness, noch ein poten­zieller noch so klein­er Gewinn für den anderen vorge­se­hen ist.
      Hütchen­spiel auf psy­chol­o­gis­ch­er Ebene. Mehr steckt nicht dahin­ter.
      Aber wer’ s lustig find­et und schön, wenn er noch dabei “Gewinn” macht.…

      Wenn man jedoch das Spiel durch­schaut hat, sich nicht mehr moralisch darüber aufregt, irgend­wann belustigt fest­stellt, dass alle diese Men­schen sog­ar bis ins Bett hinein die gle­ichen Worte sagen und die gle­ichen Ver­hal­tensweisen zeigen, dann ist es ziem­lich lang­weilig 🙂
      Viel schön­er ist es, zu sehen, wie auch andere es schaf­fen, sich aus ihrem Noch‐Opfer‐Sein zu befreien.
      Und der Gewinn beste­ht “nur” darin, dass es trotz aller Unter­schiede in dieser Anstren­gung ein echt­es, gefühltes “wir” gibt. :-))

      Ich wün­sche dir Mut, habe Mit­ge­fühl, was die spätere Zukun­ft ange­ht und ziehe jet­zt weit­er.

    • Nicht ganz so lustig. Aber weist du, ich KÖNNTE auch der­ar­tige Ver­hal­tensweisen an den Tag leg­en und mir ins Fäustchen lachen,aber ich kanns auch lassen gesunde Beziehun­gen auf­bauen, indem ich Aufrichtigkeit und Empathie kul­tivieren. Das gefällt mir bess­er und ist zu empfehlen, denn ich emp­fange ehrliche Gefüh­le und muss nicht ewig darum ban­gen eines Tages in mein­er ganzen Masker­ade aufzu­fliegen und vor dem selb­stver­leug­nungspub­likum als lächer­lich­er Frosch ver­lacht zu wer­den. Denn das zu ver­hin­dern ist doch der Sinn des gestörten Verhaltens.andre zu verkrüp­peln, weil man sel­ber verkrüp­pelt ist.andere zu destabilisieren,weil man sel­ber frag­il ist .

  17. Super Artikel und in vie­len Kom­mentaren finde ich mich wieder. Bei­des muss sein – Ver­ant­wor­tung für sich & reflek­tieren UND das Richtige tun für sich, damit es einem gut geht. Es ist wichtig, die Men­schen zu erken­nen, mit denen man zu tun hat, und das geht Hand in Hand mit der Selb­sterken­nt­nis. Es geht auch nicht darum, zu verurteilen; man verurteilt sich ja selb­st damit, und das Ver­hal­ten ist den Leuten oft­mals gar nicht bewusst! Deshalb – wenn man etwas erkan­nt hat – ist es auch gut, anderen den Spiegel hinzuhal­ten, was sie eigentlich mit einem machen! Nur so kann sich etwas ändern und nur so haben die auch die Chance dazu. Tun sie es nicht, dann ist loslassen und wegge­hen tat­säch­lich das Beste.
    Heutzu­tage ist es lei­der ziem­lich schw­er, Men­schen zu erken­nen, und man wun­dert sich, warum es einem plöt­zlich schlecht geht nach einem Gespräch oder Kon­takt… Da kann man sich nur auf sein Herz ver­lassen und am Besten Gott & Jesus Chris­tus um Hil­fe bit­ten

  18. Vie­len Dank, ein sehr inter­es­san­ter Artikel! Ich bin über eine Facebook‐Verlinkung darauf gestoßen.
    Mir hat es sehr viel auf den Punkt genau erk­lärt über Ver­hal­tensweisen, die ich zwar oft­mals sehr gut wahrnehmen kann/konnte, aber den­noch einige entschei­dende Bew­er­tun­gen darüber fehlten. Dieser Artikel hat die fehlen­den Puz­zleteile wun­der­bar beige­bracht. Danke!

  19. Ich finde das sehr inter­es­sant bere­its in ein­er Beziehung wird das ger­ade so hingestellt als ob ich immer der jenige bin der das arschloch ist manche Sachen mögen stim­men aber das habe ich von der anderen Seite aus erlebt
    Ich habe die Frau drei mal zurückgenom­men und vier mal wurde ich belei­digt erniedrigt und beschimpft ihr habe es nie gemacht auss­er mich gewehrt und zurück­geschla­gen

  20. Kann mir nicht irgendw­er helfen? Mein Ex der auch ein narzis­stis­ch­er Psy­chopath ist, hat es geschafft, mich als schw­erst psy­chol­o­gisch erkrankt hinzustellen, denun­zierte mich als Selb­st­mordge­fährdet und ließ mich ein­weisen, zog meine Fam­i­lie auf seine Seite, hat mich vor dem Jugen­damt ver­leumdet, hat das Sorg­erecht für die Kinder beantragt und hat den Lebens­mit­telpunkt für die Kinder bekom­men (weil ich während der Klinikzeit von 4 Monat­en nicht ver­füg­bar war) und jet­zt will er mich zurück als Haus­tus­si und Babysit­terin, während er gle­ichzeit­ig das alleinige Aufen­thalts­bes­tim­mungsrecht beantragt.
    In der Klinik wurde ich als unein­sichtig ent­lassen, weil ich keine Behand­lung wollte, weil ich weiß dass ich nicht ver­rückt bin. Daher wird das Gericht für ihn entschei­den, so meine Anwältin. Ich weiß abso­lut nicht weit­er.… wenn er mich nicht weit­er “benutzen” kann, wie er will, ver­liere ich meine Kinder. Er will weit weg umziehen und ziehe ich hin­ter­her, wird er mich als Stalk­erin bezichti­gen…
    Bin am Ende… wäre froh, wenn jemand einen Rat für mich hätte Katyez@outlook.de

    • Hal­lo Kat­ja, dich hat es ja ganz schlimm erwis­cht! Aus eigen­er Erfahrung kann ich dir eso­ter­ische Schutz‐ und Abwehrmeth­o­d­en empfehlen. Auch wenn du die Eso­terik für Hokus­pokus hältst, (was ich nicht weiß), so kön­ntest du vielle­icht mal einen Ver­such machen. Im Inter­net find­est du Büch­er über „Energie‐Vampire“ und „Psy­chis­chen Selb­stschutz“. Anson­sten brauchst du eine gute juris­tis­che Betreu­ung. Viel Glück und Erfolg für dich und deine Kinder!

      • Kat­ja, wende dich mal an den Weißen Ring. Die helfen nicht nur Men­schen mit kör­per­lichen Mißhand­lun­gen, son­dern auch mit psy­chis­chen.
        Du bist übri­gens in promi­nen­ter Gesellschaft, Die Mut­ter des britis­chen Prinzgemahls Philipp wurde von ihrem Mann eingewiesen, jahre­lang in der Psy­chi­a­trischen drangsaliert, von den Kindern ent­fer­nt und das, obwohl sie abso­lut gesund, nur taub geboren war. Ihr Mann hat­te Geliebte, hat das Fam­i­lien­ver­mö­gen ver­scher­belt, im Exil die Kinder im Stich gelassen, so dass sie von deutschen Ver­wandten aufge­zo­gen wur­den. Philipps Mut­ter kam irgend­wann raus und wurde eine der wun­der­barsten Per­sön­lichkeit­en des Plan­eten. Sie wurde Nonne in Griechen­land, grün­dete eine Hil­f­sor­gan­i­sa­tion für Waisen und ret­tete ein­er jüdis­chen Fam­i­lie das Leben.
        Du brauchst Leu­mund­szeu­gen dafür, dass du dich nicht falsch ver­hal­ten hast.
        Du brauchst einen Anwalt, der auf dein­er Seite ste­ht und du brauchst den Weißen Ring. Die sind anonym, haben Ärzte und Anwälte und helfen schnell.
        Wenn du glaub­st, dass das Kindeswohl durch ihn gefährdet ist, dann musst du das natür­lich anzeigen.
        Sich gegen eine Behand­lung zu sträuben war aber auf jeden Fall der falsche Weg.
        Du musst deine Integrität beweisen, deinen Charak­ter zeigen, indem du bere­it bist, mit Hil­f­sper­so­n­en zusam­men zu arbeit­en. Wenn du dich bock­ig vehälst, dann wird er recht behal­ten und wird dich als krank vor­führen.
        Du musst ab sofort die Rolle deines Lebens spielen‐ Gesund, ruhig, erwach­sen, klug.
        Du musst bei­weisen, dass er unrecht hat, nicht ander­srum.

        Such dir Leute, die auf dein­er Seite ste­hen. Finde deine Kraft wieder.
        Und vor allem lass die Kinder kom­plett raus. Dieser ganze Schla­mas­sel schadet ihnen jet­zt schon.
        Erst musst du wieder auf die Beine und in ein gutes Bild kom­men.
        Dann kannst du dich um die Kinder küm­mern.
        Langfristig denken, jet­zt auf gle­ich läuft bei solchen Men­schen gar nichts.

        Viel Glück

        • Hi,
          du beschreib­st das richtig gut ‚vie­len Dank !
          Solche ger­adlin­i­gen Worte brauch man manch­mal ein­fach.
          Auch, wenn man selb­st sehr vernün­ftig ist, tut es in Krisen­zeit­en doch gut, es von Drit­ten die es gut mit einem meinen
          nochmal zu hören.

          You made my day ! DANKE !

        • @DanIS
          Warum war es Ihrer Mei­n­ung nach für @Katja der falsche Weg, sich gegen eine Behand­lung zu sträuben? Mit dieser Aus­sage lehnen Sie sich m. E. ziem­lich weit aus dem Fen­ster und unter­stellen @Katja, dass Sie nicht in der Lage ist, Ihre Sit­u­a­tion klar zu beurteilen. (Oder ken­nen Sie @Katja per­sön­lich?) Wer nicht krank ist, braucht keine Behand­lung. Punkt.
          Es gab übri­gens mal einen net­ten Ver­such von Psy­cholo­gi­es­tu­den­ten, die sich in die Psy­chi­a­trie ein­liefern ließen um zu testen, ob erkan­nt wird, dass sie völ­lig gesund sind … Der Schuss ging nach hin­ten los und let­z­tendlich waren alle froh, dass sie irgend­wie wieder aus dem Schla­mas­sel raus­gekom­men sind. Diese nette Anek­dote erzählte mir schon vor Jahren eine Psychologie‐Dozentin.

    • Hal­lo Kat­ja,

      mein Name ist Chris­tiane Rieck­mann, ich bin 40 Jahre alt,und mir ist von mein­er Mut­ter aus­ge­hend das­selbe passiert.…ich weiß nicht mehr weit­er.
      Ich habe nun einen net­ten Mann gefun­den, der bere­it wäre mit mir eine Zukun­ft aufzubauen und zwei Mäd­chen zu adop­tieren,
      nur ich komme nicht aus der Psy­chofalle raus‐und das schlimm­ste ist, meine Mut­ter spielt noch immer mit mir.
      Sie sagte mir offen ins Gesicht, daß sie mich bis zum 45 Leben­s­jahr hin­durch weit­er foltert, und das ist das mit dem Mann und dem adop­tieren vor­bei.
      Da ich so gefoltert wurde, und es einige male fast nicht über­lebt hat­te, habe ich Angst.
      Kön­nen wir uns nicht zusam­men­tun – um an einem sicheren Ort gegen unsere Peiniger vorzuge­hen.
      Ich will hier nur noch weg, und kämpfen für meine Zukun­ft !
      Chris­tiane Rieck­mann unter: christianecarradine@gmail.com

      • Wow,entschuldige für die Rechtschreibfehler.…..
        ich bin Orch­ester­musik­erin und habe Malerei studiert, und ich bin wirk­lich okay,.……ich bin nur ziem­lich trau­ma­tisiert und mitgenom­men !
        -Chris­tiane

  21. Gute Tag,
    Der Vater mit der Per­sön­lichkeitsstoerung bee­in­flusst meine junge 18 jährige Tochter stark und ver­hin­dert den Umgang mit der Mut­ter.
    Wo sind die Schwach­punke bei solchen Per­sön­lich­lichkeitsstoerun­gen, der ver­let­zliche Punkt? Das würde mich inter­essieren und was passiert danach.….wird es gefährlich ?

    • Hal­lo Clau­dia, deine mit­tler­weile volljährige Tochter muss selb­st merken, dass sie manip­uliert wird, und selb­st Gegen­maß­nah­men ergreifen. Würdest du dich ein­mis­chen, würde man dir ver­mut­lich Aufhet­zerei vor­w­er­fen. Ich meine, sie muss ihre eige­nen Erfahrun­gen machen und daraus ler­nen. Dir wird das gewiss sehr schw­er fall­en, doch muss deine Tochter ihren eige­nen Weg gehen.
      Den Schwach­punkt eines solchen Men­schen­find­est du, wenn du meine bish­eri­gen Kom­mentare liest.
      Was genau meinst du mit „gefährlich“?

    • Das was du geschrieben hast, hätte ich schreiben kön­nen, der Punkt nach dem du suchst ist bei meinem ex mann geld, und ich frage mich eben­falls, ob es gefährlich wird, wenn ich in diesem Punkt meine Rechte ein­fordere. Gglg Jen­ny j

  22. hal­lo, danke für den artikel .. gefällt mir ganz gut! in den ersten punk­ten geht es ja beson­ders um “narzis­sten”, und dann fall­en auch oft die beze­ich­nun­gen “sozio­phat” und “psy­chophat”, wer­den aber nicht in gle­ich­er weise spez­i­fiziert, son­dern irgend­wie in den narzissmus‐topf mit reinge­wor­fen, wie ich finde .. also narziss­mus ist mir und wird durch den artikel rel­a­tiv klar, aber kön­nten Sie für mich nochmal typ­is­che verhaltens‐ und hand­lungsmuster, die sich konkret auf die anderen bei­den begrif­flichkeit­en beziehen, nen­nen und aus­d­if­feren­zieren? danke .. 🙂

  23. Sehr inter­es­san­ter Artikel.
    Gibt es auch Narzis­sten, die nicht alle Punk­te erfüllen? Das Ver­hal­ten meines zukün­fti­gen Exmanns trifft ganz genau bis zum Punkt 7 zu, die anderen Punk­te weniger bis gar nicht.

    • Wie ich schon hier geant­wortet habe ist die erste Zeile mit dem Namen der Autorin, dem Datum, und dem ursprünglichen Erschei­n­ung­sort der Link zum Orig­i­nal auf Englisch. Dieser Artikel hier ist nur die Über­set­zung auf Deutsch.

      • Hal­lo Admin,
        super Artikel.
        Wer kann dazu prak­tis­che Hil­fe erteilen?
        Schei­dung läuft…aber ich habe immer das Gefühl, dass alles gegen mich geht. Ich brauche drin­gend Unter­stützung auf diesem Gebi­et.
        Welche Möglichkeit­en gibt es ?
        Danke.

  24. Danke für diesen erhel­len­den Artikel. Er kam genau zum richti­gen Zeit­punkt. Zuerst muss ich bemerken, dass auf­grund der vie­len Kom­mentare hier der Ein­druck erweckt wird, dass es sich bei diesen Per­so­n­en fast immer um Män­ner han­delt. Das stimmt so nicht! Ich kon­nte meine Frau (Noch Ehe­frau) in fast jedem einzel­nen Punkt wieder­erken­nen, was mich anfangs zutief­st erschüt­tert hat, mir dann aber so viele Erk­lärun­gen geliefert hat, die mir die let­zten 13 Jahre einiger­maßen begrei­flich macht­en! Durch meinen Vater (seines Zeichens Arzt!) sind mir in der Kind­heit zahlre­iche Ver­let­zun­gen, sowohl psy­chis­ch­er, aber auch physis­ch­er Natur zuge­fügt wor­den, was mich wahrschein­lich auch anfäl­lig für diesen Per­sön­lichkeit­styp gemacht hat. Nun bin ich mit ein­er Ther­a­peutin ver­heiratet, die sich, ger­ade jet­zt in der Schei­dungsphase immer deut­lich­er zu dem sel­ben Typus her­auskristal­isiert! Man scheint ja (unbe­wusst) immer wieder nach diesem Täter­bild zu suchen.. Nun sitze ich in dieser Sit­u­a­tion, finanziell abhängig, emo­tion­al abhängig, sie hat mich auch von meinem gesamten sozialen Umfeld (Fre­unde, Bekan­nte )getren­nt und durch ihr per­sön­lich­es Umfeld erset­zt. Die Größenord­nung dieser Manip­u­la­tion kon­nte ich erst jet­zt, durch die Tren­nung und die damit ver­bun­de­nen Kon­se­quen­zen in ihrer Gesamtheit erken­nen!
    Da wir nun dabei sind, auch die finanziellen Angele­gen­heit­en zu klären wird deut­lich, wo ihre wirk­lichen Pri­or­itäten liegen, sie würde über Leichen gehen um ihr Ziel zu erre­ichen.. sie hat mir sog­ar bestätigt (wortwörtlich!) dass es ihr am lieb­sten wäre, wenn ich ein­fach tot umfall­en würde, da dies vieles für sie erle­ichtern würde.. So eine Aus­sage lässt mich in Fass­sungslosigkeit erstar­ren!
    Ich habe aber bere­its damit ange­fan­gen, ihr zu wider­sprechen, meine eigene Posi­tion zu vertreten, ohne mich dabei auf ein emo­tion­al gefärbtes Pro­leten­lev­el runter‐ oder hineinziehen zu lassen. Es ist schon erstaunlich, wie schnell jemand, der auf einem Podest ganz oben stand, mit einem Schlag in tief­ste Ebe­nen absack­en kann! Ich hätte es nie geglaubt, wenn ich es jet­zt nicht am eige­nen Leibe hätte erfahren müssen!
    Seit­dem ich ange­fan­gen habe an mein­er Selb­stliebe zu arbeit­en, komme ich nun zen­time­ter­weise wieder an die Ober­fläche, dieser Artikel hat mir auf alle Fälle sehr dabei geholfen! Danke nochmals dafür!

  25. Die Narzistin ist aus einem ganz bes­timmten Grund in dein Leben getreten. Um die Stellen gnaden­los aufzudeck­en, an denen du noch selb­st arbeit­en musst. Einem “gesun­den” selb­stlieben­den, mündi­gen Men­schen kann ein Narzist nichts anhab­en. Diie Narzistin hat ein Gespür für “men­schliche Schwächen”.
    Arbeite an dir selb­st, an deinem Selb­st­be­wusst­sein, dein­er Selb­stliebe, dann wird die Narzistin immer mehr aus deinem Leben ver­schwinden. Denn dann kann sie nicht mehr Energie aus dir her­aus­saugen. Dann bist du nut­z­los für sie, eine Gefahr sog­ar. Und weg ist sie.

    • Hal­lo Frei, der Darstel­lung ist auf den Punkt genau getrof­fen. Habe so eine Aktion Life erlebt.Die Dame machte mir gegenüber ein bemitlei­denswerten, trau­ri­gen Ein­druck sie war auch geschieden.Ich sel­ber war zu diesem Zeit­punkt durch Prob­leme in mein­er eige­nen Beziehung emo­tion­al aus­ge­brand. Sie hat das sich­er gespürt, das ich etwas suchte. Liebe, Wärme, Nähe und einen Men­schen der mir zuhört.Sie hat dann mit mir ein Katze und Maus Spiel gespielt.Ich hat­te Sie fre­undlichst ein­ge­laden, aber Sie hat sich nicht gemeldet und ist auch nicht zu dem Ter­min erschienen. Das schlimme an der ganzen Geschichte, ich hat­te mich schon ein wenig in diese Dame ver­liebt.
      Warum weiß ich bis heute nicht.Nachdem ich Ihr dann geschrieben hat­te und ange­fragt hat­te warum Sie sich nicht meldete, erhielt ich eine böse e‐mail, das ich ein Stalk­er wäre und Sie mich bei der Polizei anzeigen will. Ihr Sohn wäre dann Zeuge.Als let­zten Satz stand unter der Nachricht nach diesen bösen Äußerun­gen … Leb­wohl und der Name der Dame. Aus mein­er Sicht zeigt mir auch, das diese Dame ein Bindungsangst­syn­drom und Angst vor Nähe hat­te.
      Ich arbeite nun an mir selb­st um wieder der Alte zuw­er­den. Wichtig ist Abstand von so ein­er Per­son. Es ist wie eine Vergif­tung die man im Kör­p­er hat um das Seel­is­che Gle­ichgewicht und die innere Zufrieden­heit wieder herzustellen.Mir ist in meinem ganzen Leben noch nie so eine Per­son über den Weg gelaufen.Wenn man solche Per­so­n­en rechtzeit­ig erken­nt, heißt es laufen und nochmals laufen. Trau­rig das es solche Men­schen mit so Krankheitssyn­tomen gibt. Danke für deine Info. MfG Dr.Schnell

  26. Dorothee, du bist wohl lei­der noch an dem Punkt, an dem dein narzisst dich wieder “ret­ten ” kann u schein­bar soll. Diese Men­schen krank, aber deshalb trotz­dem schuldig. Du bist schein­bar lei­der immer­noch manip­uliert von ihm u nimmst ihn in schutz, frei nach dem Mot­to ” er erniedrigt, benutzt und mis­shan­delt mich, aber eigentlich ist er ein ganz lieber und kann ja nichts dafür.” Ich rate dir noch mehr über die nps zu lesen und es vor allem zu ver­ste­hen und zu verin­ner­lichen. Es ist let­z­tendlich noch nicht mal rel­e­vant, ob absichtlich oder unab­sichtlich, fakt ist sie saugen dich aus, rauben dir jegliche selb­stach­tung, manip­ulieren dein denken und lassen dich ster­bend liegen während sie dabei zuse­hen. Deine liebe emp­fan­gen sie nicht, egal wieviel du gib­st! Genau darum geht es doch!! Es ist NIEMALS genug was du machst oder nicht machst, sagst oder nicht sagst. Abso­lut NICHTS wird ihre per­son oder die Sit­u­a­tion ändern. Du kannst nur ver­lieren. Also gib deine Energie für etwas anderes her. Das einzige was hil­ft ist diese Men­schen zu mei­den!!!

  27. Möchte mich hier nur kurz äußern. Der Artikel ist die Wider­spiegelung mein­er Ehe…über 30 Jahre. Aber das weiß ich jet­zt erst. Dieses The­ma , also Narzis­mus, Psy­choter­ror, Psy­chopat­en und auch Alko­holis­mus beschäftigt mich bere­its sehr lange. Die Schei­dung läuft, aber irgend­wie habe ich immer das Gefühl, dass alles gegen mich läuft. Habe zwei Mal Hil­fe bei Psy­chatern gesucht und nicht gefun­den. Sie haben die Ansätze bei mir gesucht. Aber das trifft es nicht. Ich suche und brauche Hil­fe um eine ansatzweise faire Schei­dung zu bekom­men. Ich kön­nte an dieser Stelle einen Roman schreiben, aber das führt zu nichts. Kann mir jemand helfen?
    Ich warte auf Antwort, die Hoff­nung stirbt zulet­zt.
    pedikure.greulich@gmail.com

  28. Grüezi an Alle!

    kön­nt Ihr mir weit­er­helfen, ich suche eine(n) Anwältin/Anwalt, Region AG/BE, welche mich unter­stützt in Durch­set­zung mein­er Rechte, ins­beson­dere Ali­menten­zahlung, Sorg­erecht.
    Diese Anwältin oder Anwalt sollte unbe­d­ingt Erfahrun­gen in Prozess­führun­gen haben, in denen Per­sön­lichkeitsstörun­gen eine Rolle spiel­ten und ein­er Manip­u­la­tion auf alle Beteiligten aus­geschlossen wer­den kön­nte.

    Besten Dank für Eure Unter­stützung

  29. Ich (eine Frau) denke auch in ein­er Beziehung zu ein­er Frau mit dieser Störung gewe­sen zu sein, weiß es aber nicht, es fühlt sich nur so an. Es hat­te wun­der­schön ange­fan­gen und ich habe bis heute Gefüh­le für sie. Unsere Beziehung war nur 8 Monate lang, aber ich habe mich (das weiß ich jet­zt) die gesamte Zeit über, also ca. ab 1 Monat nach­dem wir zusam­men gekom­men waren, immer wieder selt­sam gefühlt, irgend­wie unsich­er und sie einige Male auch auf ihr Ver­hal­ten ange­sprochen. Sie hat sich vor anderen Leuten lustig über mich gemacht, wenn wir allein waren, immer wieder unter­schwellig oder auch offen­sichtlich kri­tisiert, ange­fan­gen vom Ausse­hen, über Woh­nung­sein­rich­tung oder meine Ansicht­en, Ein­stel­lun­gen etc. betr­e­f­fend. Meine Fre­unde wur­den abgew­ertet, aber auch ihre Fre­unde hat sie mir gegenüber abgew­ertet. Es gab Sex aber keine Zärtlichkeit­en. Sie war immer sehr kon­trol­liert und ich denke heute, dass sie von ihrer Störung weiß und gele­gentlich sog­ar pro­biert hat, sich zurück zu hal­ten „mir zu Liebe“. Aber ich weiß es nicht, vielle­icht ist auch das Teil des Spiels. Nach dem Ende (was ich aus­ge­sprochen hat­te, weil ich meinte ich will nicht mit jeman­dem zusam­men sein, der mich nicht will – das war mein Grundge­fühl über län­gere Zeit in der Beziehung), hat mich jemand auf den Begriff Narziss­mus gebracht und ich erkenne diese Beziehung in vie­len Punk­ten wieder. Auch dieser Artikel – abge­se­hen von physis­ch­er Gewalt – ist eine große Stütze im Ver­ste­hen für mich. Emo­tion­al kon­nte ich der ganzen Sache nicht fol­gen, habe sehr geliebt und wollte das Leben mit ihr genießen und dann bekommt man immer wieder etwas zwis­chen die Beine gewor­fen und fragt sich was das soll. Zwis­chen dem let­zten schö­nen Abend und Beziehungsende lagen drei Tage. Wir haben uns auch nach der Beziehung nochmals getrof­fen und auch da hat es keine zwei Minuten gedauert, bis wieder eine absurde Geschichte von ihr kam (und ich mich gefragt habe, kann das wahr sein?). Es war bei uns auss­chließlich psy­chisch, aber mir hat das aus­gere­icht. Jet­zt ist die Beziehung vier Monate her und ich weiß, das nach vorn schauen der einzige Weg ist und auch, dass diese Erfahrung mich inner­lich verän­dert hat. Das passend­ste Zitat, was ich dazu ein­mal gele­sen habe war: „ vor der Beziehung, hat­te ich die Sil­hou­ette von Neusee­land, nach der Beziehung die von Sylt“.

    • An Sioux: Ich habe sehr lange nicht gewusst, wie ich ark­tikulieren kann, was mir an ein­er an der Ober­fläche sehr har­monisch anmu­ten­den Beziehung gefehlt hat. Ich meine jet­zt, dass es ein ‘nicht auf Augen­höhe sein’ gewe­sen sein muss. Das zu the­ma­tisieren ist sehr schw­er, weil sich das Pen­dant dieses Zus­tands nicht bewusst ist. Es weiß nicht, was dem Anderen fehlt. Spott, auch leis­er, der nicht als solch­er gese­hen wird bzw. nicht abgestellt wer­den kann, ist aus mein­er Sicht ein Aus­druck dessen, dass sich der Andere erhöht. Damit hat er/sie seine/ihre eigene Agen­da. Eine Beziehung kann dann nur asym­metrisch sein, ein ‘Wir’ stellt sich nicht ein. Spott schafft Dis­tanz, Ironie ist Griechisch und bedeutet ‘Ver­stel­lung’. Warum auch immer, hier kann oder will sich jemand nicht preis­geben. Ich kann sehr gut ver­ste­hen, dass man trotz­dem sehr lieben kann, bewun­dere Deinen Mut, Dich aus dieser Beziehung zu lösen, die ‘Selt­samkeit­en’ wahrzunehmen und die Kon­se­quen­zen zu ziehen. Ich bin mit diesen Gefühlen im Bauch sehr, sehr lange unter­wegs gewe­sen. Ich habe immer geglaubt, dass ich zu empfind­lich bin und zu viel erwarte und vor allem, dass sich was ändern wird. Für Empfind­lichkeit­en gibt es keine objek­tive Mes­sung; es reicht, wenn man die Ein­schläge merkt. Wenn man sie merkt und überge­ht, bringt man zum einen sein Kon­to sehr stark ins Minus und zum anderen kann sich nichts ändern. Ich muss gewusst haben, dass sich nichts ändern kann, habe aber – eben­so unbe­wusst – Angst vor den Kon­se­quen­zen gehabt. Es ist immer schlim­mer gewor­den. Ich sehe mich nicht als Opfer, weil ich weiß, dass ich die Tren­nung gescheut habe. Du hast die NICHT‐Beziehung (Wieviel Sich‐Beziehen auf den Partner/die Part­ner­in gab es denn?) vielle­icht zu einem Zeit­punkt ver­lassen, zu dem das sehr schmer­zlich wahr und ist. Wäre es ein­fach gewe­sen, dann hättest Du diese site nicht gefun­den und den Ein­trag nicht ver­fasst. Aber gab es eine reale Chance und wäre es nicht immer schlim­mer gewor­den? Ich kann sehr gut ver­ste­hen, wie uner­füllt Deine Liebe geblieben ist und wie schmerzhaft die Tren­nung sein muss. Es sind ja sehr starke Hoff­nun­gen geweckt wor­den, das Leben gemein­sam genießen zu wollen. Und das ist zu zweit eben ein­fach schön­er als allein. Ich habe ger­ade auf ein­er englis­chsprachi­gen site gele­sen, dass man den Mech­a­nis­mus als IDD: Ide­al­ize, Deval­ue, Dis­card beze­ich­net. Vielle­icht hast Du das ‘dis­card’ vemieden. Und wenn, dann gut so. Ich habe es zweimal erlebt und es war ganz schlimm. Die Scham, nicht selb­st gegan­gen zu sein, obwohl ich ‘abgewick­elt’ wurde (über 8 Jahre), ist wirk­lich das, was man ‘bren­nend’ nen­nen muss. Es ist ger­ade ein Essay erschienen (Suhrkamp, Die Selb­st­sucht der Anderen, Kristin Dombek; schreibt für den Econ­o­mist). Ich lese ger­ade und bin immer noch erschrock­en darüber, wie banal das alles eigentlich ist. Und wie sehr ich mich bemüht habe, diese Banal­itäten zu ignori­eren (wollte wohl nicht kon­ven­tionell und spießig sein). Und ich werde nicht wieder ignori­eren i. S. ein­er cop­ing strat­e­gy auf Dauer. Ich drück Dir die Dau­men. Leben genießen geht doch vielle­icht auch mit ein­er Frau, die wirk­lich ein­fach gut zu Dir ist.

  30. Vie­len Dank für die vie­len nüt­zlichen Infor­ma­tio­nen! Ich habe ger­ade eine 6‐monatige Beziehung mit so einem Untier hin­ter mir und kann jet­zt wieder klar sehen. Es war genau so, wie über­all beschrieben ist: erst war ich die Aller­toll­ste und er hat mir schön nach dem Mund gere­det, so dass ich dachte – wow, wir schwim­men echt auf ein­er Wellen­länge. Aber schon nach ein paar Wochen kon­nte ich ihm nichts mehr recht machen; er hat­te eine Riesen­liste an Forderun­gen an mich, auf meine Wün­sche wurde nicht einge­gan­gen. Bei seinen Fre­un­den hat er mich gern “vorge­führt”, lei­der habe ich mich “zu gut” mit denen ver­standen und ihm wohl auch die Show gestohlen. Was ich schw­er fassen kon­nte, war sein Neid – auf alles und jeden, meine Fre­unde, meine Fam­i­lie, meine gute Laune (die musste mir sofort ver­dor­ben wer­den) – alles, was ich gut fand, fand er Sch****. Und dann immer so ein gehäs­siges Grin­sen. Auch im Bett ging es nur nach ihm (er sagte mir selb­st “er ist hier der Chef” – ich dachte, das ist wohl ein Witz). Nähe ging irgend­wann gar nicht mehr, kein Händ­chen­hal­ten, kein Kuscheln… Was total komisch war, dass er soviel Druck gemacht hat, alles musste total schnell gehen, gle­ich wurde ich den Eltern als die neue Fre­undin vorgestellt und über­all mit hingeschleppt.
    Das alles hat mich total ver­wirrt, ich kon­nte das über­haupt nicht einord­nen. Meine Alar­m­glock­en gin­gen an, als er während eines Stre­its mich anherrschte, wo denn “mein ganzes Geld” geblieben sei, das ich in den let­zten 10 Jahren ver­di­ent habe (mein Lebensstil ist eher beschei­den). WTF?! Tat­säch­lich hat er Schluss gemacht, um kurz darauf zu “bereuen”, was für ein “Idiot” er gewe­sen sei. Ich hab ihn nicht zurückgenom­men und den Kon­takt abge­brochen. Kann ich allen anderen Betrof­fe­nen auch nur empfehlen, es wird sich­er nicht bess­er! Für solche Leute existiert man nur als Objekt, nicht als Per­son.

  31. Hal­lo an alle Betrof­fe­nen und Respekt – an Diejeni­gen, die die Muster durch­brechen kon­nten, weil sie erkan­nt haben : Ich irre mich nicht, da läuft etwas gewaltig schief für mich in der Gesellschaft der beschriebe­nen Men­schen­typen.
    Ich schwimme mich seit einem Jahr langsam frei, lerne von solchen Seit­en wie dieser hier – gern immer neu dazu.
    Ich ver­traue wieder mehr meinen Instink­ten, steige aus – wenn‘s mir nicht mehr bekommt, was da läuft und gestalte mir
    bewusst mein Umfeld – is nich groß – aber 2017 bin ich weit­er offen für mich und Neues !!
    Das wün­sche ich allen, die nach mir hier lesen von Herzen.
    “Wei­h­nacht­en ist wed­er eine Jahreszeit noch ein Zeit­punkt.
    Es ist ein Gefühl…
    Frieden und Wohlwollen in seinem Herzen zu tra­gen, barmherzig zu sein und Wärme zu schenken, dies ist der wahre Geist von Wei­h­nacht­en”

  32. Pingback: Die Ablenkungstaktikten von hoch manipulativen Narzissten/Soziopathen/Psychopathen | Die Narzisstin und ich

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  35. an Fee: es hat sehr lange gedauert, auf Deinen Kom­men­tar zu reagieren. Ich war irgend­wie – trotz Tren­nung – noch mit­ten­drin. Erst kurz vor Wei­h­nacht­en, habe ich den Kon­takt vol­lkom­men abge­brochen und seit ein paar Tagen merke ich, dass das die richtige – beste (!!) Entschei­dung war. Bei uns war alles so ziem­lich, wie Du es beschrieben hast, wie es Dir damit ging. Ich habe die Ein­schläge gemerkt, weil ich es anders kenne. Ich hat­te schon eine Beziehung mit großen Gefühlen und auf Augen­höhe, darum weiß ich den Unter­schied. Den­noch tren­nt man sich ja nicht sofort, wenn die ersten kleinen Belei­di­gun­gen oder Ansagen kom­men. Man ist ja ger­ade dabei den anderen ken­nen zu ler­nen und denkt sich erst ein­mal nicht viel dabei, weil man auch nicht glaubt, dass dahin­ter Absicht steckt (und ich wusste vorher auch nicht, dass es sowas gibt, habe nie gehört von narzis­stis­chen Men­schen, bzw. was das für den Part­ner bedeuten kann). Jed­er Men­sch ist anders. Mit­tler­weile habe ich noch einige Dinge aus unserem Umfeld gehört, die es unmöglich machen, sie als Bekannte/ Fre­undin in meinem Leben zu lassen. Das tut auch weh, man muss eben etwas aufgeben, das man eigentlich nicht aufgeben wollte. Deine Scham Fee, ich denke Du warst eben wohlwol­lend, hast an das Gute geglaubt. 8 Jahre ist eine lange Zeit, aber jed­er Men­sch und jede Geschichte, so sehr sie auch ähn­lich sind im Grunde, ist doch indi­vidu­ell. Und anscheinend ist es ja ger­ade der Trick solch­er Men­schen, einen immer wieder zurück­zu­holen, wenn man nicht kon­se­quent Abstand hält. Auch mir wäre es jet­zt so ergan­gen, aber es ist auch eine exis­ten­tielle Entschei­dung bei mir. Durch diesen Kum­mer, wäre ich beru­flich fast ruiniert wor­den. Darum, es sollte sich nie­mand schä­men. Man hat halt sein Herz aufgemacht und ver­traut. In dieser Sit­u­a­tion ist man am ver­let­zlich­sten, darum ist es ja so eine Aus­nahme­si­t­u­a­tion und dem ratio­nal zu begeg­nen, sehr schw­er. Es wird noch eine Weile dauern, bis ich über­haupt wieder nach­denke, jeman­den in mein Leben zu lassen. Dir drücke ich auch die Dau­men!

    • Hal­lo Mona u. hal­lo Sioux
      Ich hoffe das ihr bei­de Frieden mit solche gemacht habt.
      Und was fürs richtige Herz wo greif­bar ist glück­lich wirst“ gefun­den habt.
      Die Hoff­nung gibt uns doch die kraft sich auch wieder auf was neues ein zu lassen.
      Nach jeden trost­losen weißen Win­ter erwachen Neue Far­ben das Leben bewegt sich rich­tung sonne. Men­schen sitzen in Biergärten lachen u. sind auf Früh­ling ges­timmt. Ein neuer abschnitt den wir beson­ders schätzen wer­den.
      Gruß Out­lander

  36. Moin, guter Text.
    Ich bin selb­st Narzisst.
    würde mich freuen, wenn du bitte über den malig­nen Narzis­sten schreib­st… also immer vor dem Wort Narzisst, das Wort maligne.…
    Oder lies Otto Kern­berg.…
    anson­sten hab ich nix zu meeck­ern 😉
    Grüße

    • Nein du bist eine Null ein klitzek­leines ich und das irrwitzige ist du merkst es nicht. So wie Hunde sich im Spiegel nicht erken­nen kön­nen so siehst du dich auch nicht. Also frage dich welchen Sinn du hier hast?

  37. 9 Jahre jet­zt, immer wieder Phasen mit unbe­grün­de­tem Krach, absichtlich her­beige­führten gefährlichen Sit­u­a­tio­nen beim Aut­o­fahren, Stre­it im Urlaub! Ein­fach so, Zer­störung guter Erleb­nisse, es macht ihm dann auch nichts aus, wenn Ein­ladun­gen platzen, 9 Jahre, in denen ich das angenehme Leben finanziere, der Herr Schrift­steller ganz wenig zum Leben beige­tra­gen hat. Ich emo­tion­al immer wieder aus­gle­iche. Vor einem Jahr schon gele­sen, “the soziopath next door to you”, Inhalt kapiert, dann wieder gezweifelt, ob er wirk­lich DIESER Sozi­path ist, dann wieder Zor­ne­saus­brüche mit­gemacht, ich immer das aus­gle­ichende, frieden­liebende, liebes­bedürftige Wesen. Heute, jet­zt ger­ade stelle ich mir die eine Frage, die mir eine Fre­undin ans Herz gelegt hat: ” Will ich mit diesem Mann alt wer­den?” Ehrliche Antwort: so geht es nicht weit­er. Muss diese Phasen, in denen er sich so um mich bemüht hat, diese kreativ­en Hochstim­mungen wegver­ban­nen aus meinem Hirn, denn diese Under‐Dog‐Zeiten sind die Hölle, und ich bin auch ein jemand und kein nichts, mit dem man nach Herzenslust fuhrw­erken kann. .…..
    Tja, und meine Mut­ter ist auch so ein Typ.

  38. Mein Brud­er war auch mit ein­er solchen Frau ver­heiratet. Nach 2 Jahren Schei­dung ist der Haus­stand immer noch nicht getren­nt. Sei stalkt ihn und ver­sucht immer mehr Geld her­auszuschla­gen. Sie behauptet, daß er Neben­jobs hat, nur um noch mehr Geld zu kassieren. Mein Brud­er hat Glück, daß ihn sein Chef noch nicht gekündigt hat. Er ist Zah­narzt und ver­di­ent nicht schlecht, aber von dem Geld, was nach den Abgaben für die Kinder und seine gutver­di­enende narzis­tis­che Ehe­frau (sie ist Lehrerin – beamtet) noch übrig bleibt kann er nicht leben. Die Gerichte sehen nicht, wie gefährlich diese Frau ist. (sie kommt sym­pa­tisch rüber, läßt ihren Anwalt nicht reden, son­dern übern­immt selb­st ). Kein­er kann dieser Frau Ein­halt gebi­eten – Ihre Kinder wer­den eben­falls kaputt gemacht. Und das Schlimm­ste ist, sie kommt über­all so durch, auch vor Gericht und kein­er merkt es.

    • Hal­lo Lil­ian,
      ich machte das lange genug mit bin ein zer­störter Men­sch Finanziell gehe ich wegen solchen Vam­piren Bach runter nichts kann man aufhal­ten, ist so wie wenns der Jus­tiz Recht wer das es solch Narzis­sten gibt.
      Ihre Tochter hat­te schon früh zum rauchen ange­fan­gen gehen immer gemein­sam zum rauchen Nadine ist jet­zt 18 doch mit 14 stand sie auch schon mit Ihrer Coolen Mut­ter in der Küche u. raucht­en. Daniel war der zigarette nie zu geneigt u. sie sprach auch noch stolz wie schön das er nicht raucht.
      nicht mal zwei monate später fand ich Zigaret­ten­schachteln in seinem zim­mer
      Wo sie dan bei ihren 14Jahre alten sohn eines Tages an der Tür klopfte mit ein­er Zarten stimme meinte! Daniel kommst mit eine Rauchen, wie wenn der pud­ding ger­ade abgekühlt wer.
      Wusste ich ich kann hier nicht Länger, doch man muss langsam sich zurück ziehen. Machte ein auf bin Psy­hisch labil u. spielte ich ver­steh die Welt nicht was passiert mit mir? nur so kon­nte ich mich entziehen, da sie sich in ihrer Macht bestärkt fühlt, unan­tast­bar zu sein. Stimmt ja auch da solche Redege­wandten Tox­is­chen Men­schen immer Gewin­nen du Ver­lierst. Find erst mal nen Recht­san­walt dan ein Staat­san­walt geschweige ein richter der sich ausken­nt.
      Geschweige eine part­ner­in die einem nicht als bez­i­hungs­geschädigt sieht, Liebe‐Ehrlichkeit‐Hoffnung ist für solch per­shon­en nur die Kun­st­steine am Trep­pe­nauf­gang.
      Und ich dachte welch Glück ich doch habe fuhr 670km so oft wie ich nur kon­nte die A7 rich­tung HH sie testen dich lesen dich forschen in dein Leben. Wow sie ist soooo an mich inter­essiert bin echt baff!! was ich für eine Tolle Frau habe. Sie gab einem das gefühl angekom­men zu sein. Im 7Himmel!! das was ich im Obri­gen Text gele­sen habe ist wie ein Neh musster meines Leben mit Tox­is­chen Men­schen.
      Das sitzt erst mal… Es ging jet­zt 3 Jahre davon 2Jahre Tox­isch vor einem Hal­ben Jahr traf ich auf die seite hier.. Und es ging nur um eins, nichts anmerken zu lassen. Stück für stück war ich labil mit ansagen ich bin nichts wert, ich sei Dreck machte mich abw­er­tend. Keine Nor­male Frau würde solch Show abziehen wie Tox­is­che Men­schen. Mir Blutete mein Herz so tief­gründig fle­ht­en sie mich an Bitte Bitte tuh dir nichts ich brauch dich kann nicht ohne dich. Bilder wur­den gesendet die eins ein Band für Liebende war. Wenn ich es nicht mit eige­nen Augen gese­hen Hätte würde ich zweifeln was sie ist. Doch ich sah wie ein Dra­ma von The­ater­stück sie ins Handy Sprach u. in anderen moment ganz nor­mal sich gab. Ich spielte das video von mein Handy fre­un­den vor (zeitauf­nahme) dann die Tonauf­name die sie mir zuge­sendet hat. Ich glaub ich muss nichts weit­eres mehr erläutern. Schreck­lich,..,., Ich weiß das ich nur die mir Vorge­spielte Liebe Ver­liebt war. Doch Lieben tue ich immer noch so tief war es um mich geschehen. Die zeit ihres inter­esse an unseren Gemein­samkeit­en war wirk­lich schön, ein traum. Ich rede auch von altäglichkeit­en urlaub u. bei Ihren Fre­un­den. Das sie Tox­isch ist da bin ich mir sich­er.. Kann hier nicht alles schreiben. Es auf Psy­chisch labil zu machen bestärkt ihren ziel­geist. So kön­nen die ihr umfeld auch paar wht­sapps von mir zeigen u. sind fein Rauß. Ich hoffe das ich fein rauß bin u. nichts mehr von ihr kommt.
      Sie behielt mein Auto viel Mate­ri­ales Plat­ten­spiel­er Ver­stärk­er Box­en die ganzen umbaut­en im u. am Haus usw. eine unen­dende liste.. Auch für die kinder war ich da.,.,kam nie zu den kindern durch, sie brauchen zeit meinte sie…,nach drei Jahren???
      Es sollte jed­er der hier sich angemeldet hat ein Aufk­le­ber an seine Heckscheibe mit dem Link hier rein. Wer­bung an maß.„ das so viel Frauen u. Män­nern dies Leid schon im Frühen sta­di­um bewusst wird, was da auf sie zu kommt.

      • Ja die spie­len immer das arme hil­flose Opfer und sind im Umfeld sehr beliebt durch ihr Samarit­er Image. Provozieren ganz gekon­nt und bewusst. Es gibt zwar immer zwei Seit­en, trotz­dem ist es schade für die Kinder, die in diesen Narzis­sten­strudel reinge­zo­gen wer­den.
        Mein Tipp:
        Du soll­test Buch führen über Ereignisse, sofern es dir noch hil­ft. Jede Pro­voka­tion, jedes Gescheh­nis usw. pro­tokol­lieren mit Inhalt, Datum, wenn möglich unge­fähre Uhrzeit, deinen Anwalt sagen, dass es sich ver­mut­lich um eine Narzis­stin han­delt plus “Tagebuch/Protokoll” dem Anwalt für deine Glaub­würdigkeit vor­legen. Papi­er ist geduldig, doch man ver­gisst auch schnell wichtige Details oder ver­liert den Überblick, deswe­gen Noti­zen anfer­ti­gen…

  39. Das Wesentliche ist sehr gut auch für Laien ver­ständlich zusam­menge­fasst. Ich erkenne alles wieder. Ich fand die Büch­er “Die Masken der Nieder­tra­cht” und “vergiftete Kind­heit” sehr hil­fre­ich. Ich habe die Büch­er gele­sen um eine gift­freie Kinder‐Erziehung zu gewährleis­ten.

    Mein Mann kommt aus einem manip­u­la­tiv­en Eltern­haus und auch er hat solche Manip­u­la­tion­szüge an sich (bei Mei­n­ungsver­schieden­heit­en), allerd­ings erkenne ich es inzwis­chen und gehe nicht weit­er auf der­ar­tig gestrick­te Sätze ein, ich ignoriere/überhöre sie und Gesagtes kann mich auch nicht mehr tre­f­fen, ich trage jet­zt Schutz­panz­er.
    Das sich Narziss­muss wie ein rot­er Faden durch die Fam­i­lien zieht, kann ich nur bestäti­gen, bei ihm ist es nicht so extrem aus­geprägt wie bei sein­er Mut­ter, trotz­dem sind diese Züge auch bei ihm vorhan­den.

    Hier meine Erfahrun­gen:

    Der Narziss­muss wird anfangs per­fekt über­lagert und kommt erst viel später zum Vorschein. Meine Erfahrung ist, dass ger­ade Frauen die Meis­ter der Manip­u­latin sind (Umfeld u. eigene Erfahrun­gen). Wenn ihr den Satz hört “ich stre­ite mich nie”, dann soll­ten bei euch schon die Alar­m­glock­en ange­hen, bei mir tun sie es. Denn wer manip­uliert muss auch nicht stre­it­en, denn ver­bale Manip­u­la­tion sorgt für die Durch­set­zung der eige­nen Inter­essen.

    Beispiele die der Manip­u­la­tor anwen­det: Ich mein es doch nur gut, ich bin ja so ent­täuscht, mir ist doch son­st nichts geblieben außer…, das biss­chen hättest du mir doch gön­nen kön­nen…, oder es wird auf die Trä­nen­drüse gedrückt, amen.

    Ich kann nur rat­en das Weite zu suchen, solche Men­schen saugen einen die Lebensen­ergie aus bis man selb­st nicht mehr existiert, einen Narzis­sten der nicht so extrem aus­geprägt ist, den kann man noch verkraften aber mehr von der Sorte, da kann man bald selb­st beim Ner­ve­narzt vorstel­lig wer­den.

    Alles Gute

  40. Beim lesen des Artikels wurde viele Dinge in klare Worte gefasst, die mir bish­er gefehlt hat­ten, um das zu artikulieren, was ich füh­le in mein­er Beziehung.
    Es war bish­er für mich nie wirk­lich beleg‐ und greif­bar was da “abging” Und oft zweifel ich an mir sel­ber, ob ich zu über­zo­gen, zu überempfind­lich reagiere, mein man­gel­ndes Selb­st­wert­ge­fühl da mit rein­spielt etc etc.
    Trotz­dem finde ich einige Pas­sagen in diesem Artikel als zu mas­siv. Ist es wirk­lich absolute Berech­nung und Bosheit des anderen oder ist er nun mal so und kann aus sein­er Haut nicht raus?

    Auch habe ich mich in eini­gen Pas­sagen selb­st wieder­erkan­nt und bin jet­zt unschlüs­sig, ob ich bere­its ein Narzisst bin oder diese Ver­hal­tens­muster “nur” ab und an anwende wie wohl die meis­ten Men­schen. Engel sind wir bes­timmt alle nicht und ich kenne kaum jeman­den, der nicht ver­sucht den anderen ab und an zu manip­ulieren.

    Bei meinem Part­ner habe ich bish­er immer gesagt, er ist nicht schlecht, er macht es nicht mit Absicht, er ist von sein­er Mut­ter so erzo­gen. Gestern hat­te ich mal wieder die Gele­gen­heit, bei­de zusam­men erleben zu dür­fen – und mit emo­tionalem Abstand wurde mir sehr vieles sehr deut­lich.

    Eigentlich möchte ich mich nicht von ihm tren­nen da ich immer noch die Hoff­nung habe, das er in Wirk­lichkeit so ist, wie er ab und an durch­blick­en lässt, wie er sein KANN aber dann kommt wieder das Gefühl das er vieles nur mir zu liebe macht und nicht, weil es sein inneres Bedürf­nis (z.B. nach Nähe) ist.

    Wenn ich etwas mache, was ihm nicht gefällt reagiert er auf mich wie ich auf jeman­den reagiere, der mich abso­lut nervt und den ich über­haupt nicht mag – ich kann ja nur von meinen Reak­tio­nen aus­ge­hen – und das erschreckt mich.
    Er erk­lärte es mir so, das er dabei über sich sel­ber so gen­ervt wäre und deshalb so reagiere ^^

    Wie oben bere­its geschrieben ent­deck­te ich beim lesen Einiges, was auch auf mich zutrifft. Sind wir nun zwei Narzis­sten die deshalb keinen Weg zueinan­der find­en??

    In unserem Fre­un­deskreis gel­ten wir als das Traumpaar, das sooo gut zueinan­der paßt. Nur weni­gen erzäh­le ich von den Prob­le­men, ver­suche sie in Worte zu fassen und füh­le mich beim Beschreiben der jew­eili­gen Sit­u­a­tio­nen klein­lich, unflex­i­bel und mit geringem Selb­st­wert­ge­fühl.

    Doch mein Bauchge­fühl und mein Kopf sind in ständi­gem Stre­it. Der Kopf möchte glauben, was er sagt, der Bauch wehrt sich in den jew­eili­gen Sit­u­a­tio­nen und ich füh­le mich unwohl, unver­standen, zurück­ge­set­zt, ungeliebt.

  41. Genau­so, wie hier beschrieben, jed­er Punkt stimmt, habe ich es erlebt und erlebe es noch immer. Hier ist es in Worte gefasst, die mir so oft fehlten. (K)ein per­sön­lich­er Alp­traum. Ich kam der Sache auf die Spur, als ich nach den Worten “Lügen” “Ignori­eren” “Kom­mu­nika­tionsver­weigerung” im Inter­net suchte. Das schlimme ist, dass ich mein Bauchge­fühl, welch­es völ­lig richtig war, ignori­erte, dann hätte ich dem schon viel eher ein Ende set­zen kön­nen. Dieser Abgrund, wer es nicht selb­st erlebt, glaubt es nicht. Nun sind da zwei Kinder und es scheint, dass wir damit wohl für immer ver­bun­den bleiben. Ich kann nur jedem empfehlen, immer bei sich zu bleiben und sich abzu­gren­zen. Unge­fähr 2010, da wohn­ten wir noch zusam­men, sagte er mir während eines Stre­ites: “Ich nehme Dir alles.” Damals dachte ich, ok – so daher gesagt, wie es halt so manch­mal ist, NEIN, heute weiss ich, es war ernst gemeint. Ich kenne diesen Men­schen, seit meinem 13. Leben­s­jahr und habe das Gefühl erst jet­zt sein wahres Gesicht zu sehen. Irgend­wo habe ich gele­sen, ich solle verzei­hen und manch­mal wollte ich das auch, aber ganz ehrlich, bei dieser Dimen­sion, ist mir das nicht möglich. Ich (be)wundere mich selb­st, dass ich hier heute ste­he, halb­wegs nor­mal, einen guten Job mit net­ten Kol­le­gen, gesund, ein erfül­len­des Hob­by… Der große Wehrmut­stropfen, meine Kinder (16 und 12), sie sind nicht bei mir. Wir ste­hen im guten Kon­takt und ich hoffe, sie spüren, trotz­dem, wie sehr ich sie liebe, auch wenn er jegliche Kon­tak­tauf­nahme überwacht.

    • Hal­lo Grey,

      ich habe sehr viele Berichte gele­sen, in denen Narzis­sten es geschafft haben, den Müt­tern ihre Kinder zu nehmen. Mein Expart­ner und ich haben zwei Knöpfe zusam­men, vier und sechs‐jährig. Mir wurde bere­its angekündigt, “mich fer­tig zu machen” und nach­dem viele Strate­gien nicht mehr greifen, sind nun die Kinder dran. Nach­fra­gen sein­er­seits, mit unter­stel­ligem Ton, ob ich den SEINE Kinder gut ver­sorge, dass ich ihm die Kinder entreisse…der Kon­text ver­läuft in diese Rich­tung, der mir etwas Unbe­ha­gen ver­schafft.
      Er hat bere­its die KESB kon­tak­tiert! Welchen Weg gehen solche Narzis­sten, damit sie das Haupterziehungsrecht über die Kinder erhal­ten?

  42. Das ist ein äußerst infor­ma­tiv­er Artikel, der detail­ge­nau beschreibt, wie Narziss­mus funk­tion­iert. Ich kann dem allen nur – aus eige­nen Erfahrun­gen – zus­tim­men. Es kommt mir so vor, dass es ger­ade Frauen sind, die Narziss­mus erbar­mungs­los betreiben, um einen anderen Men­schen zu zer­stören. Natür­lich gibt es auch Män­ner, die zu diesen Narzis­sten gehören. Ich kenne diese Beispiele auch.

    Für mich gibt es nur einen Weg, um diesen tox­is­chen Men­schen zu ent­ge­hen: Den Kon­takt kon­se­quent und rig­oros abzubrechen. Lei­der funk­tion­iert das nur begren­zt, wenn man eine gewisse Bindung zueinan­der hat, auch aus beru­flichen und/oder famil­iären Grün­den. Auch nach jahre­langem Kon­tak­tab­bruch lauern diese Men­schen im Hin­ter­grund und ver­suchen, diesen Kon­tak­tab­bruch zu unter­laufen. Irgend­wie erin­nert mich das an den Ausspruch: sie kön­nen nicht mit Dir, aber auch nicht ohne Dich. Sie sind wie Zeck­en.

    Ich wün­sche allen, die die gle­ichen Erfahrun­gen machen, viel Kraft und Stärke.

    • Bei dem Satz “Sie sind wie Zeck­en” musste ich schmun­zeln…

      Den ver­wende ich auch ganz gerne.… Es sind Par­a­siten, stets auf der Suche nach einem neuen Wirt, auf dessen Kosten sie sich emo­tion­al oder finanziell bere­ich­ern kön­nen. Und sie find­en immer einen Wirt mit ihrer Vorge­hensweise.

      Gut, dass man durch die Erfahrung nun für die Zukun­ft sen­si­bil­isiert ist…

  43. Nach ein­er sehr schmer­zlichen Tren­nung und lan­gen Gesprächen mit einem Fre­und, emp­fahl er mir diesen Artikel zu lesen. Ich denke er hat­te da schon einen Ver­dacht und ich muss sagen, dass mir sehr viele Tak­tiken bekan­nt vorkom­men. Mehr und mehr habe ich das Gefühl, dass meine Ex solch eine tox­is­che Per­sön­lichkeit ist.

    Während der Anfangsphase idi­al­isierte sie mich und stellte mich bei ihren Fre­un­den als ihren Traum­mann dar, während sie in unter­schiedlichen Sit­u­a­tio­nen ihren Ex immer stärk­er run­ter­ma­chte. Sie fing auch sehr schnell an von ein­er gemein­samen Zukun­ft (Ehe, Kinder, Haus mit Garten) zu reden und das sie sich eine Welt ohne mich nicht vorstellen kön­nen. Bere­its nach 1 Jahre, ver­meintlich glück­lich­er, Beziehung fin­gen dann die Her­ab­set­zun­gen in ver­schieden­sten Arten an. Erst harm­los durch Witze und Seit­en­hiebe vor Fre­un­den und Fam­i­lie, später dann durch Abw­er­tung ver­schieden­ster Dinge die sie vorher so toll fand. Meine per­sön­lichen Erfolge wurde immer häu­figer nach dem Schema “Toll, wurde auch mal Zeit!” oder ähn­lich her­abgewürdigt.
    Es wurde ver­stärkt zweier­lei Maß genom­men. Beruf und alltägliche Dinge wur­den als min­der­w­er­tiger als ihre Leis­tun­gen dargestellt, obwohl wir bei­de auf dem sel­ben beru­flichen Lev­el agierten. Ver­fehlun­gen oder unangemessenes Ver­hal­ten ihrer­seits wur­den ver­leugned, ver­dreht oder ich als humorlos/überempfindlich beze­ich­net. Tat­en ihre Fre­unde, aber eben genau diese Dinge, wurde von ihr gelässtert oder es als absolutes No‐Go in ein­er Beziehung beze­ich­net.
    Meine Aus­flüge mit Arbeitkol­le­gen oder Fre­un­den, wur­den mit Eifer­sucht quit­tiert und mir ein schlecht­es Gewis­sen ein­gere­det., bis ich kaum noch ander­weit­ige Aktiv­itäten unter­nahm.
    Wenn ich meine Sicht der Dinge oder meine Gefüh­le artikulierte, wur­den meine Worte ver­dreht oder sie stellte sich als Opfer dar. Das ging soweit, dass ich immer mehr Angst hat­te etwas zu sagen um keine neue, belas­tende Sit­u­a­tion her­vorzu­rufen. Es waren nur noch Liebes­bekun­dun­gen und pos­i­tive Gespräch­s­the­men unprob­lema­tisch.
    Kurz darauf wurde aus der liebevollen Frage “Wie war dein Tag?” ein kon­trol­lieren­des “Was hast du heute so geleis­tet?!”. Sie begann dadurch zu kon­trol­lieren, wo ich war und was ich tat.
    Als sie ihre Vorstel­lun­gen wie unsere Zukun­f­st bzw. ich mich zu entwick­eln hab, immer häu­figer ver­schob und welche ich immer weniger, in der von ihr gesteck­ten Zeit erfüllen kon­nte, begann sie mich und unsere Beziehung bei Fre­un­den und Fam­i­lie schlecht zu reden. Dies führte dann auch dazu, dass sie beleg­bare Tat­sachen durch Ver­all­ge­meinerun­gen (aus ihren Gesprächen mit Fre­un­den), Ver­drehung und Leug­nung vom Tisch wis­chte. Ver­mehrt stellte sie mich als Ver­sager dar und wurde in ihrer Wort­wahl immer ver­let­zen­der. Sie schaffte es so, dass ich mich für alles was schief lief bzw. ihr nicht in den Kram passte ver­ant­wortlich fühlte und alles daran set­ze “es wieder gut zu machen”.
    Später war ich so entkräftet, dass ich Schlaf­störun­gen, Depres­sio­nen und mas­sive Äng­ste entwick­elte.
    Als ich nicht mehr kon­nte und wir wieder in ein­er Diskus­sion ver­strickt waren, hielt ich ihr den Spiegel vor. Als ich ihr wirk­lich logisch und an Tat­sachen bele­gen kon­nte, dass sie mir unbe­grün­dete Vor­würfe machte, been­dete sie direkt die Beziehung.

    Später erfuhr ich, dass sie sich bere­its einen Arbeit­skol­le­gen warm hielt und naht­los wech­selte.

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  45. Was das mit Abstand nervig­ste ist, ist wenn im geheimen das gesamte (irgend­wann gar nicht mehr vorhan­de­nen) Umfeld manip­uliert wird. Es ist schon so nervig genug wenn kein­er einem glaubt, wenn man ver­sucht Hil­fe zu holen (Polizei, Jugen­damt) und es dann so aussieht als denkt man sich das alles nur aus. Und noch nerviger, wenn man irgend­wann fest­stellt, das das gesamte ehe­ma­lige Umfeld “umge­dreht” würde, das mit jed­er einzel­nen Per­son geheime Kon­tak­te geführt wur­den, nur um die eigene voll­ständi­ge Iso­la­tion sicherzustellen. Bei Frauen/ihren Fre­undin­nen und ver­mut­lich auf Arbeit das “er ist so ein Arschloch und hat­te zig Affären”, bei Män­nern, ehe­mals meinen Fre­un­den “er schlägt mich” + dann noch Bettgeschichte, bei mein­er Fam­i­lie auch was auch immer. Am Ende ste­ht ich da als wäre ich der aller­let­zte Arsch. Aber wenn ich es wirk­lich wäre – dann soll sie mich doch ver­dammt nochmal freilassen! Aber sie tut ja alles, das keine Lösung, wie auch immer je funk­tion­iert. Und ja, hart bleiben, ein­fach ver­schwinden… Ich kenn die Ratschläge ja alle – was meint ihr, wie die Kinder ent­standen sind? Jedes Mal genau dann, wenn ich dachte, das war es jet­zt aber wirk­lich. Nichts gegen Kinder und ist ja schön das sie da sind, aber das grund­sät­zlich alles völ­lig daneben läuft wenn ich Ver­suche das es klappt und das sie nur genau dann schwanger wird wenn wir im Prinzip gar nix mehr miteinan­der zu tun haben… Ist schon selt­sam. Und dann heißt es natür­lich “jet­zt kannst du mich doch nicht allein lassen”. Das wäre ja auch alles noch OK., Wenn nicht vorher wirk­lich alles daneben gelaufen wäre und ein­fach rein gar nix miteinan­der geregelt wer­den kon­nte. Wenn nicht Lüge über Lüge aufge­flo­gen wäre und nicht zahlre­iche Aus­bruchver­suche da gewe­sen wären (andere Typen).
    Ich würde ihr das ja wirk­lich gön­nen, ein Fre­und, mit dem sie sich ver­ste­ht und fest zusam­menkommt, aber nicht irgen­dein beschiss wo sie z.b. ange­blich zu ihrer Fre­undin fährt übers Woch­enende und in Wirk­lichkeit bei ehe­mals meinem Kumpel war. Und sowas sich immer wieder­holt.
    Aber das nervige daran ist nicht der Akt, son­dern die vie­len ver­schiede­nen Ver­sio­nen von Wahrheit. Jed­er kriegt das zurecht­geschnit­ten worauf er anspringt. Inklu­sive emo­tionaler Gefühlsshow. Mit heulen und allem, aber umschalt­bar in Sekun­den. Da denkt man im einen Moment noch “OK, ich hab wohl wirk­lich nen Fehler gemacht” und zehn Sekun­den später wie total aus­ge­tauscht und macht ein runter wie nur was.

    Und das nervige daran, das eigene Umfeld (Fam­i­lie und co) bekommt ganz andere Geschicht­en aufgetis­cht. Bis man selb­st am Ende nur noch daste­ht als hätte man die Pest. Und durch die vol­lkommene son­stige Iso­la­tion – hat man natür­lich auch über­haupt gar keine andere Möglichkeit aus der ewigen Neg­a­tivhyp­nose und Manip­u­la­tion noch auszubrechen.
    Die qua­si ans Knastleben gewöh­ne­nak­tio­nen, sind aber irgend­wie auch nicht so toll. Im echt­en Knast hätte man wenig­stens die Möglichkeit wieder raus zu kom­men – und Leute, mit denen man sich unter­hal­ten kann.

    Nur neben­bei, natür­lich wird meine kom­plette online‐Kommunikation überwacht, wie auch jedes Tele­fonat, das ich führe. Wenn ich jemand Besuchen will und Anrufe hat sie bevor ich da bin – wenn die Per­son eine Gefahr darstellen kön­nte – längst auch schon mit der Per­son tele­foniert und irgen­deine Trä­nen­drück­er­sto­ry erzählt so das ich gle­ich blöd daste­he. (Das, was bei Frauen funk­tion­iert). Sowas wie eine Real­ität scheint ihr vol­lkom­men abwegig. Deshalb ist auch die Iso­la­tion so wichtig, son­st kommt es zu dem, was ich als “Real­ität­skurz­schlüsse” beze­ich­net hab – zwei Leuten wer­den kom­plett unter­schiedliche Sto­rys erzählt und wenn die sich unter­hal­ten, dann fliegt es auf. Das teils Jahre was vorgemacht wurde.
    Ich sehe jeden­falls keine Chance da noch jemals rauszukom­men und schon gar nicht sowas wie eine e gle­ich­berechtigte Fam­i­lie zu erschaf­fen, wo jed­er sagt was er möchte und man dann nen echt­en Kom­pro­miss find­et.
    Je mehr ich habe irgen­det­was Ver­suche umso mehr wird dage­gen getan und umso weit­er ste­he ich am Ende vom Ziel ent­fer­nt.
    Am sich­er­sten scheint sein, man beugt sich dem und einem ist alles total egal – dann wird es wenig­stens nicht bekämpft.

    Das Prob­lem ist nicht­mal unbe­d­ingt das zu zweit, richtig prob­lema­tisch wird es erst wenn irgend­je­mand anders dabei ist – und mich nicht gle­ich Scheisse find­et. Und da reicht es schon, wenn es die Kinder sind. Wenn jemand mich nicht für den total­en Arsch hält und sie bess­er daste­hen, dann gibt es Prob­leme. Und deshalb ist jed­er sozialkon­takt völ­lig unmöglich.
    Gilt übri­gens auch für die Kinder.
    Allein pas­siv vor irgen­deinem Bild­schirm, das ist die einzige sta­bile Situation=Situation die nicht zu Stre­it führt.
    Toll? Ich glaube nicht. Aber ich kann da nix machen. Wie das Jugen­damt damals gesagt hat, als ich Hil­fe wollte als mein Sohn mit 9 jeden Tag Stun­den allein war und völ­lig vere­in­samt ist : “Kinder gehören zur Mut­ter” und ich soll gehen. Dabei ging es über­haupt nicht um uns, son­dern eigentlich um das Kind – aber hat null inter­essiert.

    Ist auf jeden Fall zum kotzen alles und gibt nichts was man dran ändern kann. Seh ich jeden­falls nicht. Auss­er ins Aus­land abset­zen, soweit weg wie möglich.
    Fakt ist, an allem was ewig lange grot­ten­schief läuft und schon Jahre vorher von mir alles ver­sucht wurde anzus­prechen bzw. Zu ändern – am Ende Krieg die Schuld dafür doch nur ich in die Schuhe geschoben.

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  47. Dankeschön für den tollen, aus­führlichen Artikel. Ich hat­te mit solch Men­schen zu tun (ver­heiratet und Chef) gehabt und sehr gelit­ten ( damals hat­te ich ein geringes Selb­st­wert ). Vieles wird mir nun im Nach­hinein noch klar­er.

  48. Liebe und Licht an Alle
    Ich weib­lich, 41J. mit gemein­samen Sohn (3J) löste mich dieses Jahr im Juni aus ein­er krank‐machenden Beziehung. Die Geschichte inter­essiert nicht…vielmehr lautet die Frage: was kann ich reflek­tieren? Was kann ich ler­nen?
    Der Anfang war schw­er, grad weil ich in eine Abhängigkeit mit Kind ger­at­en war und meinen Selb­st­wert total ver­loren hat­te!!
    sogle­ich war mir klar!! dass ich nur durch Kon­tak­tab­bruch wieder zu meinem Selb­st und mein­er Seele zurück­find­en kon­nte. Durch Erken­nt­nis, dass nicht ICH ver‐rückt war, son­dern mir das sug­geriert wor­den ist, kon­nte ich mich schrit­tweise lösen.
    Mein Sohn und ich kon­nten psy­chisch und kör­per­lich gesunden…strikte Ein­hal­tun­gen bezgl Besuch­srecht (keine Aus­nah­men!!!) und in diesem Prozess kehrte ich zurück zu MIR. Hörte mich wieder, nahm meine innere Stimme wieder wahr und wurde mir bewusst über das Prinzip von “Ursache und Wirkung”
    ICH habe diese Erfahrung zuge­lassen😕
    Ich spreche jet­zt von der “Opfer/Täter Rolle” – kön­nte es sein, dass ich in diesem oder einem anderen Leben ein ähn­lich­es Ver­hal­ten an den Tag gelegt habe??
    Die SCHÖPFUNG basiert u.a. auf URSACHE und WIRKUNG.
    For­give, don’t for­get💜
    LIEBE – öffnet eure 💖 schenkt euch Freude und Har­monie, Fülle.… und das zum Wohle von ALLEN und ALLEM

  49. Dieser Artikel und die ganzen Geschicht­en der anderen Betrof­fe­nen hat mir im Nach­hinein nochmal klargemacht, in was ich da gefan­gen war. Das Lesen war fast wie Trauma‐Aufarbeitung. Fand mich wieder in der Ver­gan­gen­heit, heulend auf der Toi­lette, im Zweifel mit mir, vor allem meinen Gefühlen, die “nicht richtig” waren, die mir abge­sprochen wur­den, was mich total unsich­er machte. Egal was ich wie tat, es war nicht gut. Ich war nicht mehr gut, ich sollte so ganz anders sein als die Per­son, die er anfangs schein­bar so sehr schätzte. ??? Ken­nt Ihr alle, die Ihr hier was reingeschrieben habt, deren Geschicht­en ich las, manch­mal mit Trä­nen in den Augen und dem wieder‐erinnerten Gefühl des Aus­geliefert­seins. Unter­hal­tun­gen waren nicht mehr möglich, es wur­den immer nur Stre­it­ereien draus, die meis­ten “Antworten” fin­gen an mit: “Aber, du…” Wenn jemand mich besuchen kam, was nach ein paar Mal nicht mehr geschah, musste er dabeisitzen und immer die The­men auf sich lenken, ein Frauenge­spräch war gar nicht mehr möglich, die Fre­undin­nen woll­ten dann auch nicht mehr kom­men. Ich lernte ihn über seinen Fre­un­deskreis ken­nen, selt­samer­weise hat er über fast alle sehr schlecht gesprochen. Mein Fre­un­deskreis wurde sabotiert, indem irgendwelche windi­gen Andeu­tun­gen gemacht wur­den, die hät­ten über mich schlecht gesprochen oder wären sowieso nicht o.k. Also wurde ich zunehmend isoliert, auch meine Musik­erkol­le­gen wur­den schlecht­gemacht, nur mit ihm sollte ich noch musizieren, und das war gar nicht schön, weil nur noch Kri­tik und “Du musst das aber so spie­len” im Vorder­grund standen. Hab dann tat­säch­lich meine Band ver­lassen! Ein Satz in einem Buch ließ mich aufwachen, “keine Beziehung kann auf Dauer auf Manip­u­la­tion aufge­baut wer­den” oder so ähn­lich. (Gün­ter Heede, Den Leben­s­plan erken­nen mit Matrix Inform) Geschlafen hab ich dann nicht mehr diese Nacht, es lief wie in einem Film ab, all die Szenen in denen ich mich manip­ulieren ließ! Am Mor­gen, kaum dass er die Augen öffnete, been­dete ich die Beziehung und flüchtete vor dem Wutaus­bruch erst­mal zu mein­er Fre­undin. (Die Flucht­si­t­u­a­tion war wie im Film, voll heftig!) Inter­es­san­ter­weise waren wir ein paar Tage vorher bei ein­er Psy­cholo­gin, wegen der Beziehung, die hat er sofort um den Fin­ger gewick­elt, hat mich auch kaum zu Wort kom­men lassen. Geholfen hat mir in der Trenn‐Situation die Aus­sage mein­er Söhne, (damals 15 und 18 J.) zwar krass aber das brauchte ich wohl: “Mama, wenn du Dich von dem nochmal rumkriegen lässt, dann gehen wir und glauben dir gar nichts mehr!” Ein­er mein­er Söhne hat lei­der ganz oft die nächte­lan­gen Stre­it­ereien mit­gekriegt, das hat ihn oft nicht schlafen lassen. Schließlich zog er (der Mann) tat­säch­lich aus, nach­dem er noch weit­ere Monate im gemein­sam gemieteten Haus wohnte, allerd­ings ohne vorher Bescheid zu sagen, ich erfragte es von meinem Ver­mi­eter, so dass ich nicht ganz unvor­bere­it­et war. Diese Monate hat er es geschafft, kein Wort mehr mit mir zu sprechen, als ich von der Fre­undin zurück­kam und wieder ver­balen Angrif­f­en aus­ge­set­zt war, drehte ich mich ein­fach um und ging (ran­nte aus dem Haus!) wieder zur Fre­undin, nach­dem ich klar­ma­chte, dass ich nicht wie er, der ständig damit dro­hte, die Beziehung zu been­den, dro­he, son­dern es defin­i­tiv ernst meine. Glück­licher­weise habe ich ihm nie mein Spar­buch anver­traut, (was ihn sehr verärg­ert hat) so dass ich weit­er­hin die Miete zahlen kon­nte. Nun, nach 5 Jahren, lese ich diesen Artikel, und erlebe nochmal die Scham, das Gefühl, immer verkehrt zu sein, die Verzwei­flung über meine Unfähigkeit. Ich hat­te mich nach der Tren­nung mit Bor­der­line beschäftigt, wobei es eben auch die narzis­stis­che Bor­der­linestörung gibt, doch dieser Artikel ist, vor allem durch die Lösungsan­sätze in jedem Kapi­tel, ein für mich “bru­tal” wichtiger Fin­gerzeig zum Reflek­tieren dieser kranken Beziehung. Seit der Tren­nung bin ich nicht bere­it, mich in eine neue Beziehung zu begeben, ich zieh jet­zt “mein Ding” durch, ohne Part­ner, und lerne, mit mir selb­st gut klarzukom­men, liebe meine Frei­heit, meine Stärken, kann meine Schwächen akzep­tieren, doch arbeite immer noch an den trau­ma­tisieren­den (vor allem im psy­chis­chen Bere­ich) Erleb­nis­sen, die ich mit diesem Men­schen hat­te. Ich bin kein “typ­is­ches” Opfer, eigentlich nie ein Duck­mäuser gewe­sen, so lernte ich ein­mal die Seite ken­nen, wo man sich nichts mehr traut noch zutraut, wo man vor­sichtig ver­sucht, Stre­it zu ver­mei­den, sich keine eige­nen Entschei­dun­gen mehr erlaubt, aus Angst vor dem end­losen anschließen­den Gezeter, man aber auch nicht allein mal irgend­wo hin­fahren kann, weil dieses Gezeter dann echt nicht auszuhal­ten ist. Liebe Mit‐Opfer, liebe auf‐den‐Leim‐Gegangene, liebe noch‐in‐der‐Falle‐Sitzenden, seht zu, dass Ihr Land gewin­nt, lasst Euch nicht mehr benutzen, wenn Ihr auch nur noch einen einzi­gen Fre­und oder Fre­undin habt, sucht Zuflucht, es kann auch ein offenes Gespräch sein, kauft Euch ein zweites Handy, und bitte schämt euch nicht, jeman­dem von Eur­er üblen Sit­u­a­tion zu erzählen! Selb­st wenn die erste Per­son das nicht kapiert, hört nicht auf nach Hil­fe zu suchen! Ohne meine Fre­undin hätte ich den Absprung nicht geschafft. Erken­nen ist wichtig, danach kommt das Han­deln!

    • Hal­lo,

      ich bin in ein­er solchen Sit­u­a­tion – fast par­al­lel wie bei Dir! Nach 20!! Jahren ist der Film eben­so abge­laufen
      das Erken­nen der Manip­u­la­tion. Wo man als Part­ner eine Auge zuge­drückt hat und es als “schlecht­en Tag”
      oder son­stige Prob­leme des anderen wird einem plöt­zlich klar, daß Stück für Stück, Satz für Satz,
      alles geplant, gezielt und manip­uliert war, um zu schaden.

      Jet­zt, wo er merkt, daß ich es erkan­nt habe, grinst er nur bre­it und sieges­sich­er (nur ohne Zeu­gen!)
      und gibt es sog­ar mit diesen ver­balen zwei­deutigkeit­en, die diese Leute an sich haben zu.
      Es ist, als ob der Teufel per­sön­lich dich anlacht. Eine verz­er­rte Fratze, bei der man wie gelähmt zuschauen muss. Hat auch mein­er­seits nichts mit ein­fach­er, ver­let­zter Eit­elkeit zu tun. Das ist was anderes.
      Von einem Men­schen, den man in sein pri­vat­estes gelassen hat und von Zunei­gungs­ge­fühlen aus­ge­gan­gen ist, sich­er das ver­let­zend­ste, wenn man erken­nt, daß die Ver­let­zun­gen nicht aus Missver­ständ­nis­sen rühren
      oder Unsicher­heit des anderen, son­dern um Absichtliche Quälereien.

      Hei­drun, eine Frage an Dich: wie lange hat es gedauert, bis Du wieder einiger­massen Boden unter den
      Füssen hat­test? Ich füh­le mich, als hätte ich im Moment nur Matsch im Kopf.

  50. Immer und immer wieder ist es gut so erin­nert zu wer­den; meine Mut­ter ist durch und durch so, ich habe es bis vor einem Jahr nicht gewusst, dass es dafür einen Namen gibt, und immer nur die Schuld bei mir gesucht, da sie sooo gut darin ist, alles umzu­drehen. Ich heiratete einen solchen Mann, der meinen Sohn zu einem psy­chichen Wrack gemacht hat. Ich hab mir glatt das selbe nochmal ins Haus geholt. Nun muss ich mir verzei­hen, dass ich über 40 Jahre lang alle meine Energie mein­er Mut­ter gab und über­haupt nichts gemerkt habe, was zu Hause ablief. Ein Trost, dass ich weiss, dass andere auch zu kämpfen haben mit dem Gift der Narzisse – trotz­dem schade, die Welt scheint voll davon zu sein; und sie sind auch nur ganz ver­let­zte Wesen. Schade, dass nicht erk­lärt wird, woher so eine Per­sön­lichkeitsstörung her­rührt. danke fürs Hochladen, weit­er­leit­en, lesen dür­fen.

  51. Wie schön, oder wie trau­rig, daß ich nicht alleine bin!
    Ich löse mich grade von so einem Exem­plar nach 20 Jahren. Das mit dem psy­chis­chen Wrack stimmt,
    und das hat nichts mit geringem Selb­st­wert mein­er­seits zu tun. Es sind die immer wieder kehren­den
    Ungerechtigkeit­en, die nicht enden. Als Part­ner, der das gute sehen will kommt man gar nicht drauf,
    daß ABSICHTLICH gegen Dich agiert wird und dabei zuge­se­hen. Das ist dann das schlimm­ste, wenn
    man merkt, daß ABSICHT dahin­ter­steckt.

    Mir ist nur kalt, wenn ich an das alles denke! Vor allem, weil die Opfer in diesen Beziehun­gen meist
    diejeni­gen sind, die am meis­ten gegeben und investiert haben. Zu spät merkt man, daß das Gegenüber
    nur gezielt und manip­u­la­tiv gehan­delt hat. Man hat sich auf etwas gefreut, Kräfte vergeudet, und nichts
    bleibt. Bei ein­er “nor­malen” gescheit­erten Beziehung kann wenig­stens gesagt wer­den: es geht nicht mehr.
    Aber hier bleibt nichts.

    • Hal­lo Ang­ie,

      ich habe nach 18 Jahren erkan­nt. Vor 6 Jahren.

      Auch die Hässlichkeit des Lachens habe ich eben­so emp­fun­den wie du und es steckt wirk­lich Absicht und Pla­nung dahin­ter. Es ist sehr schock­ierend das nach Jahren zu erken­nen und es verän­dert einen selb­st etwas.

      Ich wün­sche dir ganz viel Kraft so schnell es geht auf Dis­tanz zu gehen!
      Ver­mei­de Kon­takt so weit es geht! Das ist Kraft und Zeitver­schwen­dung! Sei klar in deinen Aus­sagen und lass dich nicht auf Diskus­sio­nen ein!

      Ver­suche nur nach vorne zu sehen und erkenne, dass es Glück ist, das Leben ohne diesen Men­schen als Part­ner weit­erzuführen. Nutze diese Erken­nt­nis und Erfahrung für deine Zukun­ft und halte die Augen und Ohren offen…

  52. Ich habe mich dafür entsch­ieden meine narzis­stis­che Ex Part­ner­in in die Klinik zu brin­gen. Dieser Men­sch hat es nicht ver­di­ent weit­er Unheil anzuricht­en oder sich an der Gesellschaft zu bere­ich­ern oder tox­isch zu agieren. Bei mir kommt sie nicht davon. Ich werde diesen Men­schen brechen. DAS IST MEINE PFLICHT! Geht nicht in die Opfer­rolle son­dern zeigt, dass ihr zwar los lasst aber trotz zu allen Kon­se­quen­zen bere­it seid. Sie ist der erste Men­sch in meinem Leben, den ich Has­se. Und der let­zte.

  53. Hal­lo…

    Ich habe grad diesen Artikel gele­sen… der ganze Bericht beschreibt, meinen Fre­und, von dem ich mich grad ver­suche zu tren­nen… das ganze Ver­hal­ten passt… ich bin zur Zeit ein lügen­des, fremdge­hen­des Stück Dreck. Ich bin nur froh das ich nicht mehr mit ihm zusam­men wohne… hab grad voll den Ter­ror…

    Jules

  54. Es ist 2,5 Jahre her und mir gehts immer noch schlecht. Er sagte immer, dass ich zer­breche und mit einem starken Mann nur starke Frauen klar kom­men und heute frage ich mich ob ich tat­säch­lich zer­brochen bin. Er wusste genau was er tat. Ich komme aus ein­er psy­chisch raf­finierten Hölle. Diese Seite habe ich seit­dem so oft gele­sen und immer wenn ich mich ver­fange muss ich mich mit diesem Artikel erin­nern, dass es falsch war was er machte. Das Prob­lem ist.…ich hat­te meinen Ver­stand für 3 Tage ver­loren und danach denke ich dass ich immer noch ver­rückt bin. Ich habe unglaubliche Prob­leme mich wieder zu find­en. Ich weiß nicht wer ich bin und erwis­che mich oft dabei inten­siv an Selb­st­mord zu denken. Die Trig­ger sind über­all, in jed­er Sit­u­a­tion. Ich dacht irgend­wann dass ich ver­rückt bin…er beschämte mich, sagte immer wieder, dass mit mir etwas nicht stimmt. Wenn er mit ein­er zweit­en Per­sön­lichkeit gesprochen hat, sagte er mir in diesem Moment, dass ich mit ein­er zweit­en Per­sön­lichkeit spreche…ich fing bei mir an zu schauen ob ich es ger­ade tue und nichts von mein­er anderen Per­sön­lichkeit bemerke. Er hat­te eine defin­i­tive ges­pal­tene Per­sön­lichkeit. Hat jemand Erfahrung mit diesen Men­schen? Oder war es der Moment wo die Maske fiel? Ich springe in meinem inneren per­ma­nent von einem Gedanken wo ich denke, dass ich es bin bis ein paar Sekun­den später ich eine andere Denke habe…vorher habe ich mich als einen reichen Men­schen emp­fun­den und heute ist alles separi­ert und nicht eins. Ich weiß nicht wie ich all meine sieben Geis­ter wieder zusam­men bekomme. Ich kämpfe alleine …ich ver­suche mich selb­st zu heilen, doch manch­mal denke ich dass ich es für mein Leben nicht hin bekomme. Was soll ich tun?

  55. Hal­lo,

    seit 18 Jahren bin ich nun mit meinem Mann zusam­men und lange Zei­thabe ich es nci­ht gemerkt, dass seine Schwest­er eine Narzis­stin ist. ANfangs haben wir uns gut ver­standen, bis sie mich von heute auf mor­gen ignori­ert hat. Ich weiß bis heute nicht warum das so ist und sie kon­nte es mir auch nicht sagen. Anfgs habe ich noch das Gespräch, bzw die Klärung zu ihr gesucht, aber mit der Zeit wurde es immer shclimmer. Sie ver­suchte uns mit Unwahrheit­en auseinan­der zu kriegen. Sog­ar noch, als ich mit dem 2. Kind schwanger war.
    Nach und nach hat sie die Fre­unde meines Mannes (ihres Brud­ers) gegen uns aufgehetzt.Erst gegen mich und scließlich dann auch gegen ihren Brud­er.
    Jet­zt ist so was wie der Höhep­unkt einge­treten:
    Sie hat die ganze Fam­i­lie dazu gebracht uns kom­plett zu ignori­eren.
    Wir wohnen in einem kleinen Kaff und die Fam­i­lie ist hier vertreten. Es ist eine unschöne Sit­u­a­tion und ich weiß nicht recht wie ich nun reagieren soll. Kein­er der anderen hin­ter­fragt und fragt uns was an den Geschicht­en dran ist. Aber alle sind sich einig, was das Ignori­eren bet­rifft.
    Ich bin jet­zt soweit, dass ich eben­falls ignoriere. Sie, ihre eigene Fam­i­lie und die Fam­i­lie meines Mannes. Ich möchte nichts mehr mit diesen Leuten zu tun haben.. denke, dass nurein Wegzug Hil­fe schafft.

    Doreen

  56. Klasse beschrieben. All das oben Gesagte passt 100 % auf meine Mut­ter. Ich habe nun mit 54 Jahren den Kon­takt endgültig abge­brochen, als Let­zte in der Fam­i­lie, nach­dem meine Mut­ter uns bei­de mit dem Auto beina­he gegen eine Leit­planke gefahren hat in ihrer maßlosen Wut, weil ich es ein­mal in 54 Jahren wagte sie zu bit­ten, nicht ständig herumzubrüllen und zu -pöbeln.

    Mein leben ist den­noch ziem­lich verp­fuscht, sie hat alle Kon­tak­te und Fre­und­schaften kaputtgemacht bis auf die , die ich vor ihr geheimhielt. Sie hat meine beru­fliche Lauf­bahn zer­stört, sie hat mich kaputtgemacht, auch gesund­heitlich. Aber immer­hin bin ich nun frei .

  57. Guter Artikel.
    In den let­zten zwei Jahren ist mir bewusst gewor­den, dass ich wie oben beschrieben mein ganzes Leben behan­delt wor­den bin.
    Ich wurde immer in Ungle­ichgewicht gehal­ten. Bei mir tre­f­fen fast alle Punk­te zu, was ich erschreck­end finde. Mir hat geholfen, dass es mir ein paar Monate richtig schlecht ging und da ist mir ein Licht sozusagen aufge­gan­gen. Sie sind ein­fach zu weit­ge­gan­gen und haben mir alles kaputt gemacht, was mir etwas bedeutet hat, was mir Freude gemacht hat. Aber das let­zte Mal war alles irgend­wie anders.

    Ich habe mit anderen Men­schen gesprochen und da ist ihnen die Kinnlade herun­terge­fall­en und mein­ten nur das wäre nicht nor­mal. Ich habe mich vorher immer zurück­ge­zo­gen und mich zurück­ge­hal­ten, weil das so von mir ver­langt wor­den ist.
    Als ich mich dann von den Per­so­n­en zurück­ge­zo­gen habe, die mich so wie oben beschrieben wurde, behan­del­ten, wurde es erst­mal viel schlim­mer.

    Sie ver­suchen es immer noch, aber ich kon­nte mich endlich soweit dis­tanzieren, dass ihre Tak­tiken nicht mehr funk­tion­ieren. Es ist den­noch erschreck­end, wenn es die Men­schen sind, denen man ver­traut und die man liebt.
    Ich habe nicht den Kon­takt abge­brochen, aber der Abstand tut mir sehr gut. Ich bin viel aus­geglich­en­er, gelassen­er und zufrieden­er mit mir selb­st.
    Es ist sehr schw­er nicht zu reagieren, weil sie genau wis­sen wie sie dich provozieren und deine Gefüh­le manip­ulieren kön­nen.
    Mir ist auch erst viel später aufge­fall­en, dass ich immer analysiert und mein Ver­hal­ten inter­pretiert wor­den ist, um anschließend mein Ver­hal­ten zu steuern.

    Sie holen sich über Dritte Infor­ma­tio­nen über mich und fra­gen dann spez­i­fis­che Fra­gen, um mich in ein­er bes­timmten Gefühlslage zu brin­gen. Ich teile Ihnen schon lange nicht mehr alle Infor­ma­tio­nen über mein Leben mit, aber sie wis­sen genau Bescheid.

    Auch inter­es­sant für mich ist, dass ich immer von meinen Gefühlen und was mir wichtig ist erzählen sollte und wenn ich etwas hat­te was mich aufgeregt hat, haben sie es noch befeuert. Von sich erzählen sie so gut wie gar nichts oder pro­jezieren nur ihre Unzufrieden­heit auf einen.
    “Ich bin total unzufrieden über die Entschei­dung. Aber du hast ja auch damals nicht gesagt, dass ich das nicht machen sollte. Du hättest ja.…”

    Mir haben ein­fach die Wörter gefehlt um zu beschreiben, was Men­schen mit mir gemacht haben und weit­er­hin ver­suchen.
    Jet­zt kann ich viel bess­er mit den Sit­u­a­tio­nen umge­hen.
    Ich bin immer noch sehr emo­tion­al und es ist ein langer Weg. Das Leben hat viel gutes zu geben. Darauf ver­suche ich mich zu konzen­tri­eren.

  58. Hal­lo, ich finde es ehrlich gesagt erschreck­end wie auf solch einen Artikel reagiert wird (zum Teil), eine psy­chother­a­peutis­che Aus­bil­dung, Diag­noses­tel­lung ein­er narzis­stis­chen Per­sön­lichkeitsstörung ist keine ein­fache Angele­gen­heit und bedarf Erfahrung und Ken­nt­nis dieser Materie. In was für ein­er Welt will man denn leben? In ein­er Welt in der jed­er x‐beliebige Men­sch, der sich ein beson­deres psy­chol­o­gis­ches Gespür ein­bildet oder für sich beansprucht seine Umge­bung auf narzis­stis­che Per­sön­lichkeit­szüge oder Störun­gen abtastet? das kann mächtig nach hin­ten los­ge­hen, ich hat­te selb­st zwei solch­er Ex‐Freundinnen, die mit Diag­nosen nur so um sich schleud­erten, als wären das leicht­fer­tige Dinge. Finde sowas prob­lema­tisch, weil das die Kom­mu­nika­tion sehr belas­ten kann, und es wohl mehr über den Men­schen aus­sagt, der diese Behaup­tun­gen und Vor­würfe auf­stellt als über den, der damit befremdet wird. Das ist für mich min­destens genau­so tox­isch für men­schliche Beziehun­gen. Ich halte es für unver­ant­wortlich dass in diesem Artikel mit kein­er Silbe erwäh­nt wird, dass es keine Anleitung zum Erken­nen von Narzis­sten ist, son­dern ganz klar eine Infor­ma­tion­squelle für tox­is­ches Ver­hal­ten all­ge­mein sein soll, um dieses grob einzuord­nen, um dann eben selb­st­sicher­er entschei­den zu kön­nen, was man denn möchte und was nicht. Ob das jet­zt Narziss­mus, Bor­der­line oder Schiz­o­phre­nie ist. Dieses unge­hal­tene und unre­flek­tierte Label­ing von Men­schen sehe ich zumin­d­est sehr kri­tisch. Stig­ma­tisierun­gen und Missver­ständ­nisse gibt es schliesslich auch, das sollte jed­er mit etwas Lebenser­fahrung auch wis­sen, denke ich. Trotz­dem ist das ein sehr inter­es­san­ter Artikel aus dem man mit eben der dif­feren­zierten Lesart viel für sich per­sön­lich und seinen Lebensweg unter dem Aspekt sozialen Zusam­men­lebens ziehen kann.

    Grüße

  59. Als meine Mut­ter vor 3 Jahren starb, wurde ich ( damals 58 Jahre alt) erst richtig frei und erlebte dies als meine zweite Geburt. Kurze Zeit später träumte ich, dass sie noch am Leben war. Ein absoluter Schock!
    Und jet­zt bin ich dran, mich von meinem narzis­stis­chen Part­ner Schritt für Schritt zu lösen. Werde dann ziem­lich alleine sein. Aber ich gebe nicht auf!

  60. Liebe Leute, lieber Ver­fass­er, ich bin dankbar und erschüt­tert zugle­ich über diesen Artikel. Nach 1,5 Jahren habe ich den Absprung aus ein­er tox­is­chen Beziehung mit einem Narz geschafft und muss mich nun an die Ver­ar­beitung machen. Ich finde mich in den beschriebe­nen Punk­ten wieder (außer physis­che Gewalt, gott­sei­dank), bin auch in einem destruk­tiv­en Eltern­haus aufgewach­sen, wo ich das Reflek­tieren defin­i­tiv nicht gel­ernt habe. Es tut so weh, und es gab und gibt viele Trig­ger, die sich mir zwis­chen die Beine schmeißen. Ich danke euch allen für eure Geschicht­en und Erfahrun­gen. Das Schlimme ist, man will den Part­ner zurück, aber das wäre das Selb­stzer­störerischste, was man machen kann. Ich habe so schon eine Menge psy­cho­so­ma­tis­che Beschw­er­den mitgenom­men. Danke fürs Lesen. Mein Herz ist schw­er, aber es kann nur bess­er wer­den.

  61. Pingback: 20 Ablenkungstaktiken von hoch manipulativen Narzissten, Soziopathen und Psychopathen

  62. Ich bin auch in einem narzis­tis­chen Eltern­haus aufgewach­sen und kann bei meinen Eltern über­haupt nicht her­aus­find­en wer da der Co‐Narzist ist. Auf jeden Fall ist es eine sich gegen­seit­ig ansteck­ende Dynamik. Auch ich hat­te narzis­tis­che Züge und meine ersten Beziehun­gen waren recht anges­pan­nt. Zum Glück hat­te ich früh schon mit­bekom­men, daß der Umgang mein­er Eltern miteinan­der nicht gesund ist, und ich deswe­gen viele Zweifel hat­te. Trotz­dem breche ich heute nach über 20 Jahren immer noch Mech­a­nis­men in mir auf die tox­isch sind (mir selb­st und auch anderen gegenüber).
    Ich ver­ste­he Narziss­mus inzwis­chen als eine ansteck­ende Krankheit. Wer sich in ein­er narzis­tis­chen Umge­bung aufhält wird zunehmend selb­st narzis­tisch, als Selb­stschutzreak­tion.
    Wenn man das weiß, und eine gesunde wenig narzis­tis­che Basis hat, dann kann man sich recht gut selb­st heilen. Und bei dem Lösen aus der narzis­tis­chen Umge­bung, kann man nicht kri­tisch genug sein, das ist ein wichtiger Prozess der Selb­s­theilung.
    Viele hier schreiben wie schlimm narzis­tisch Ihr (Ex)Partner ist, das ist auch gut so. Nur meine Empfehlung ist, sich selb­st auch mit kris­tisch zu beleucht­en, ob man sich hier und da auch mit dem Narzissmus‐Virus angesteckt hat.

    Wir sind alles wertvolle Men­schen, und unsere Fehler sind schön und machen uns lebendig.

  63. Einen guten Tag an alle
    und bin ich froh, dass ich diesen Artikel „20 Ablenkungstak­tiken …“ lesen durfte und vor allem, dass es solche Foren wie diese hier gibt.
    Ich erkenne alle 20 Strate­gien wieder, die man seit nun­mehr aus ein­er MEHRFACHMULTIMILLIONÄR–Familie her­aus (Mut­ter = M, Vater = V, Groß­mut­ter = G, Stief­sohn = S) ca. 30 Monat­en im Schicht­be­trieb gegen mich vorgenom­men hat und noch immer vorn­immt (Stand: 20. Juli 2018). Zu mir: Ich bin Beamtin und lebe noch.
    Ken­nt ihr das Gefühl, wenn ihr ver­liebt seid, sich die aller­schön­sten Seit­en der eige­nen und anderen Per­sön­lichkeit zeigen, wenn sie die Him­mel auf­tun und man und frau in eine Art von BEWUSSTSEINSRAUM als Denk–und Fühl­prozesse ein­treten, dass sie sich jed­erzeit und über­all auf der Welt durch diesen BEWUSSTSEINSRAUM ver­ständi­gen kön­nen. Ken­nt ihr das? Ich schon und nenne diesen Ort auch gerne als einen der Orte für Liebende. Ihr kön­nt euch nun fra­gen, was dieser heilige Ort denn mit dieser abstrusen, garsti­gen, men­schen­ver­ach­t­en­den Form von per­versen Herange­hensweise durch die Per­sön­lichkeitsstörun­gen narzis­stis­ch­er Natur zu tun hat. Viel. Lest gut weit­er, denn es ist kaum zu glauben, was mir passiert ist und wie mir ab ca. Mitte 45 Übel­stes geschah und geschieht, sodass ich gerne in diesem Zusam­men­hang von VERNICHTUNG, UNHEIL, FALSCHHEIT und BÖSARTIGIKEIT spreche und schreibe. Voraus­geschickt sei, wer mich
    a) zum Psychologen/zur Psy­cholo­gin schick­en will (dort war ich bere­its und werd auch wieder bald hinge­hen),
    b) auf­muntert, dass ich mich Fre­und­nin­nen anver­trauen muss ( hab ich auch schon, bei mehreren mit­tler­weile)
    c) als Opfer abstem­pelt hat keine Chance mehr, denn ich muss mich wehren bevor ich halt­los ZUGRUNDE gerichtet werde. Wehren und mich viel stärk­er erden, zen­tri­eren und aus mir her­aus Abwehrstrate­gien auf­bauen.
    d) psy­cho­so­ma­tis­che Erkrankun­gen hab ich mit­tler­weile auch schon wie etwa eine Frozen Shoul­der, Schlaf­prob­leme, immer wieder Fleck­en auf mein­er Haut, Ver­dau­ungsstörun­gen, erhöhte Wach­samkeit und neuerd­ings auch Gürtel­rose und das mit­ten Im Urlaub. Deshalb lest gut weit­er, wenn ihr mögt, es kön­nte span­nend wer­den, denn kom­plex­er geht es wohl kaum:
    Meine Sto­ry oder was bish­er geschah: vor ca. 3 Jahren ver­liebte ich mich sehr stark in einen aus­ge­sproch­enen jün­geren Mann, die inten­sive Ver­liebtheit­szeit ging bei bei­den in eine Liebe über, die bei mir durch diese Fam­i­lie akut ange­grif­f­en und abge­tren­nt wurde, bei ihm auch. Ihr kön­nt euch fra­gen wie. Glaubt ja nicht ich sei ver­rückt, noch ist es nicht so weit. Dieses kom­plexe Fam­i­lien­sys­tem an Gestörten ist in meinen BEWUSSTSEINSRAUM einge­drun­gen und mal­trätiert, ver­nichtet mich seit ca. 30 Monat­en während des Tages und auch während der Nacht. Als MEHRFACHMULTIMILLIONÄRE haben sie ja ach aus­re­ichend Zeit dazu. Was sie tun, das volle Pro­gramm. Es trifft ein­fach alles zu, was ich in diesen 20 Punk­ten lesen durfte, alles. Ich kön­nte diese Aufzäh­lung ger­adezu abhak­en. Nun, was mir noch aufge­fall­en ist in mein­er Analyse, dass sie sich schle­ichend vom Außen nach innen vorgear­beit­et haben, d. h. Der Vater hat mich über Monate hin­weg Gestalt, immer auf meinem Weg zum Arbeit­splatz, die Mut­ter auch, allerd­ings geht die viel gehäs­siger, sub­til­er und mit viel mehr an ver­nich­t­en­dem Feinge­spür vor. Das dürfte ein Mann kaum schaf­fen dergestalt viel an Ver­ach­tung, Beschimp­fung (sie beze­ich­net mich nahezu stündlich als „Huren­vieh“), psy­chis­ch­er Gewalt an mir auszuüben. Die Frau und die Groß­mut­ter wech­seln sich ab in ihrer Art der Psy­ch­sichen Gewalt indem Sie mir UND ICH BITTE EUCH LEST NUR WEITER, WENN IHR DAS AUCH TRAGEN kön­nt, Sätze sagen wie: man müsste dir die Brüste abschnei­den; man müsste dir die Eier­stöcke her­aus­reißen; passt auf, dass deine Schei­de nicht zuwächst; passt auf, dass dir dein Gehirn nicht aus­fließt, man müsste dir das Genick brechen; man müsste dir die Knochen brechen, … Der Vater meinte auch, dass man mich erschießen müsste oder ich auf­passen müsse, dass ich nicht verge­waltigt werde. Der Stief­sohn steckt vor allem mit der Mut­ter und Groß­mut­ter unter ein­er Decke, dieser Stief­sohn hat mir auch schon Eit­er­beulen an den Hals gewün­scht, mich in meinem beru­flichen Han­deln akut diskred­i­tiert, belei­digt, desta­bil­isiert, beschimpft und das, obwohl dieser Stief­sohn nicht vom Fach ist. Diese MEHRFACHMULTIMILLIONÄRE arbeit­en im Schicht­be­trieb in meinem Bewusst­sein­sraum, Vater und Mut­ter lassen mich mit regelmäßiger SICHERHEIT an ihrem sexuell–perversem Gestöhne teil­haben und wollen mich in jed­er erden­klichen Hin­sicht ver­nicht­en. Ihr müsst euch das so vorstellen, dass das Per­verse Ereignis­sen per­ma­nent weit­erge­ht, denn sie schla­gen in dieser GRAUZONE zu und schick­en hin­ter­her Sätze wie: WIR WOLLEN IN DIESEM ZUSAMMENHANG NICHT MEHR IN ZUSAMMENHANG GEBRACHT WERDEN oder DAS IST HALT SO IN KAUFMANNSGEHABE. Man hat mir auch bere­its an meinem Arbeit­splatz ein rechtlich­es Prob­lem geschaf­fen, ver­mut­lich durch die kon­se­quente Vor­gangsweise dieses kom­plex­en Sys­tems gegen meine Vorge­set­zte, denn Let­zt­ge­nan­nte hat­te mir für 3 Tage bere­its schriftlich ver­sichert, dass das Gesch­enene ander­sar­tig wieder gutzu­machen sei. Und urplöt­zlich hat sie die Mei­n­ung geän­dert; ist das nicht eige­nar­tig? Nun zurück zu dieser kom­plex­en Fam­i­lie: Ein weit­er­er Sohn der Groß­mut­ter hat­te sich vor langer Zeit das Leben genom­men. Dieser ver­weilt somit nicht mehr unter uns Leben­den. Der Stief­sohn hinge­gen ist auch schon dadurch in Erschei­n­ung getreten, dass ebendieser im Inter­net auch schon mit einem Foto+Lebenslauf auf sich aufmerk­sam gemacht hat, sei es in dem Hotel in dem er von Zeit zu Zeit arbeit­et oder in einem Social Media–Eintrag, der kaum an Dreis­theit und Lüge zu über­bi­eten ist. Selb­st Staatssym­bole wer­den von diesem Stief­sohn miss­bräuch­lich ver­wen­det, nur damit er ver­mut­lich selb­ster­höht daste­ht. WISSEN IST MACHT und HANDELN HILFT, denn bevor ich kom­plett unterge­he muss ich mich wehren, wis­send dass ich kaum eine Chance haben werde gegen diese ÜBERMACHT an GELD und PERSÖNLICHKEITSSTÖRUNGEN, die an Störun­gen in ihrem Geflecht miteinan­der kaum zu übertr­e­f­fen sind. Ich kenne die Lit­er­atur von Marie–France Hirigoyen mit „Die Masken der Nieder­tra­cht“ (dtv, 18. Auflage) und selb­st „Der latente Inzest“ (ab Seite 66) erscheint mir nicht von der Hand zu weisen.
    Zusam­men­fassend festzuhal­ten bleibt: Ich würde in mein­er PSYCHOPHYSISCHEMOTIONAL und SOZIALEN INTEGRITÄT mas­sivst ver­nichtet, sodass ich ger­adezu mit dem Über­leben Kämpfe und ich hoffe sehr, dass es dem jun­gen Mann, in den ich so ver­liebt war wie noch nie in meinem Leben, erholt hat und nach gesun­den For­men des Lebens greifen kann und darf, die ihm seine Herkun­fts­fam­i­lie kaum gibt.
    Danke für eure Geduld.

  64. Hal­lo! Ich habe das alles gelesen…beim Lesen fiel mir auf das meine Augen immer gröss­er wur­den.
    Sodann bin ich bis zum Schluss an allen 20 Punk­ten an diesen Stoff gehaftet.
    Ich habe mich in fast jeden Satz wieder gefunden…welche Freude es war doch das Gefuehl zu haben mein­er Wahrnehmung trauen zu duer­fen. Ich bin an meinen Punkt ange­langt zu han­deln. Ich frag mich wie man das Über­leben kann…er isoliert kon­trol­liert demütigt ver­dreht manip­uliert in gewalt­samen For­men. Und ja..er ruiniert…schlimmsten Fall soweit das er dem opfer das er eh schon über Jahre existenziell..finanziell etc.fertig gemacht hat würgt und die schuld zuschiebt da fuer da das opfer ja schuld ist um solch­es zu verdienen…die Gewalt wird in allen For­men immer extremer..ich glaube nicht mehr daran das sich solche Wesen jemals aen­dern können…die Zeit ist gekom­men den Abschied zu geniessen in Ruhe und Frieden.. fuer ihn kommt ein neues opfer irgendwann…weil er nicht anders kann…

    • Die Hoff­nung darf niemals ster­ben – außer Ein­sicht und Gefühl der Täter­schaft sind bere­its tot. Dann wird sich meinem gegen­wär­ti­gen Erken­nt­nis­stand zufolge die Hoff­nung des Opfers als seine/ihre Hoff­nung in eine Form gelebter Lebens­freude und Leben­szu­gang, Lebensen­ergie umgestal­ten lassen. Ich hoffe und glaube in diesem Sinne; KEINE KRAFT DER TAETERSCHAFT – ignori­ert them.

  65. Seit nun­mehr 22 Jahren “ver­fol­gt” mich mein Ex mit dem ich “nur” 7 Jahre zusam­men war durch alle Instanzen der deutschen Jus­tiz. Inzwis­chen habe ich schon keinen Pass mehr und darf den Schen­gen­raum nicht ver­lassen. Ich arbeite im Trainings‐ und Coach­ing Busi­ness. Sobald er etwas in Erfahrung bringt, (mit Hil­fe der Gerichte und Finanzver­wal­tun­gen immer wieder), taucht der “Ver­dacht” Sci­en­tol­ogy” auf.…. Mit Unter­stützung sein­er “Fre­unde”, bin ich vorbe­straft wegen Dieb­stahl, Unter­schla­gung und Steuer­hin­terziehung. Zu sein­er Selb­stvertei­di­gung erhielt er vor kurzem eine Waf­fenbe­sitzkarte.…..
    Ich habe 3 Kinder mit ihm gemein­sam. Eine Tochter hat in “in seinem Besitz” und damit alle Möglichkeit­en Gerichte für sich einzunehmen. Ich habe lange um sie gekämpft, bis ich Gefahr lief, die anderen Kinder zu ver­lieren, da man mich mit Knast bedro­hte.
    Selb­st der Gedanke, dass es sich erst bessern würde, wenn er nicht mehr lebt, trifft nicht mehr zu, da der Virus auf die eine Tochter bere­its überge­gan­gen ist. Sie führt den Kampf gegen mich weit­er und hat diesen jet­zt auch auf meine Eltern (85 und 91!) erweit­ert und ist auch dabei gegen ihre anderen Geschwis­ter zu prozessieren. Der räum­liche Abstand von fast 800 km bietet keinen Schutz, da sich fast alle Prozesse im Ein­flussge­bi­et des Ex abspie­len. Er ist her­vor­ra­gend ver­net­zt (man pflegt die gle­ichen Hob­bies, der Richter ist im Vere­in “Väter­notruf”! engagiert, der Gericht­spräsi­dent im Jagdver­band).
    Für mich bleibt nur noch der “Unter­grund”, leben mit “Stro­hfre­un­den”, unauf­fäl­lig, mit wech­sel­nden Iden­titäten, unter dem Radar.
    Mein Rat: wenn auch nur der leis­es­te Hin­weis auf eine solche “Störung” beste­ht, abhauen! Ver­trau deinem Instinkt. Du wirst ihn nur kurz haben. Du kannst nur ver­lieren. Nie­mand kann und nie­mand wird dir helfen. Gerichte spie­len IMMER dem anderen in die Hände, denn sie wis­sen ja, wie sie alles manip­ulieren kön­nen. Nur du kannst dir helfen indem du so schnell wie möglich abtauchst und JEDEN Kon­takt ver­mei­dest. Es gibt “das Böse” (Ste­ht in allen Bibeln dieser Welt).

  66. DER ALLERBESTE ARTIKEL DEN ICH SEIT MEHR ALS 10 JAHREN GELESEN HABE!!!
    ALLES TRIFFT HAARGENAU ZU!

    und UNFASSBAR diese Kom­mentare der Besserwisser…in meinen Augen SELBST GROSSE NARZISSTEN WEIL LÜGEN MANIPULIEREN WAHRNEHMUNG VERZERREN UND SICH ANGEGRIFFEN FÜHLEN,sie erzeu­gen ein gefühl von DU BIST SELBST SCHULD DASS DIR DAS PASSIERT!genauso wie es die Narzis­sten und Soziopa­then beherrschen,hört NIEMALS auf diese schw­er kranken leute,sie ver­suchen sich als studiert und intellek­tuell auszugeben,sie sind MITTÄTER! NIEMAND IST JEMALS SCHULD OPFER GEWORDEN ZU SEIN!BASTA! WE WILL SURVIVE!!

  67. Pingback: Die Grauer-Stein-Methode im Umgang mit Psychopathen - Politisches & Wissenswertes

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