Die Kritiker des Islam haben Recht: Eine Entschuldigung an Ayaan Hirsi Ali, Sam Harris, Bill Maher und andere so genannte Islamophobe

Mike Dob­bins , Gas­tau­tor, christianpost.com

Der Krieg des radikalen Islam gegen Christen

Der Krieg des radikalen Islam gegen Chris­ten

Jahre­lang war ich ein Apolo­get des Islam, wie lei­der viele noch immer. Ich las nur Büch­er und glaubte nur jenen, die den Islam in einem friedlichen, glühen­des Licht mal­ten. Ich entschuldigte radikale Mus­lime und lebte in ein­er Welle des Abstre­it­ens, dass religiöse Lehren immer noch, in der heuti­gen Zeit von Drohnen und Klo­nen, eine Per­son dazu motivieren kön­nen, Bös­es zu bege­hen. Ich kri­tisierte die zahlre­ichen Athe­is­ten, darunter Ayaan Hir­si Ali, Sam Har­ris, Bill Maher, die vor den Gefahren warn­ten, die inhärent in den islamis­chen Lehren steck­en, und habe sie leicht­fer­tig islam­o­phob geschimpft.

Heute schreibe ich, um zu sagen, dass es mir leid tut, dass ich mich entschuldige und um Verge­bung bitte. Ich habe blin­d­lings den Islam vertei­digt und nan­nte euch islam­o­phob und befand mich in einem tragis­chen Irrtum.

Weit­er­lesen →

Kindische Linke und Islamophobie

Kacem El Ghaz­za­li, 2. Mai 2013, atheistica.com

Der rechte Flügel will die Prä­valenz der dun­klen Seite der Reli­gion (eine bedauer­liche Tat­sache) nutzen, um seine Ziele zu erre­ichen: Die Vertrei­bung aller Immi­granten und die “Reini­gung” des Lan­des.

Der linke Flügel, ange­blich Beschützer der Men­schen­rechte und der uni­versellen Werte, nehmen den gegen­teili­gen Stand­punkt ein und ignori­eren den Ele­fan­ten im Raum, und wieder­holen lieber immer und immer wieder dieselbe Leier über den “Islam, die friedliche Reli­gion”, und dass diejeni­gen, die gegen Islamis­ten sind, nur islam­o­phob, frem­den­feindlich und so weit­er seien, sie ignori­eren das eigentliche Prob­lem und ver­graben lieber den Kopf im Sand in ihrer Vogel‐Strauss‐Politik, als der Sache ins Gesicht zu sehen.
Ihre Posi­tion stammt wahrschein­lich aus der naiv­en Vorstel­lung, dass, wenn der rechte Flügel etwas sagt, dann das Gegen­teil davon wahr sein muss.

Und der rechte Flügel, lei­der, entsprechend ihrer Grund­sätze und Ziele, wäre der erste, der erwartungs­gemäss eine Bedro­hung für die Integrität ihrer “geliebten Nation” bemerken müsste, und so wür­den wir erwarten, dass der rechte Flügel seine Posi­tion als erstes ein­nimmt, und dass die Linke ein­fach darauf reagiert. Was sie sich nicht bewusst sind, ist, dass sie in einem gewis­sen Sinne durch die Rechte manip­uliert wer­den und in die Falle tap­pen (ob das nun von Anfang an so gemeint ist oder nicht), weil, je mehr die von Islamis­ten verur­sacht­en Prob­leme wach­sen, desto mehr Men­schen wer­den immer weniger immun gegen den Diskurs des recht­en Flügels.

Also sollte sich die Linke für einen Moment hin­set­zen und eigene, unab­hängige Ansicht­en definieren auf­grund von einem ratio­nalen Ver­ständ­nis der Sit­u­a­tion, und nicht nur emo­tion­al und kindisch als Reak­tion auf den Diskurs des recht­en Flügels. Als ich zum ersten Mal in die Schweiz kam, habe ich ver­sucht, mit dem linken Flügel zu arbeit­en, aber in ihren Augen war ich ein junger Islam­o­phobe, als ob mich zu vertei­di­gen gegen diejeni­gen, die uns tot sehen wollen, Islam­o­pho­bie ist?


Dies ist eine Über­set­zung des Artikels “Child­ish Left and Islam­o­pho­bia” von Kacem El Ghaz­za­li auf atheistica.com.