Zeit für eine Sonntagstirade…
Fred Doucette, 22.9.2019, Facebook
aus dem Englischen von Martin Christen
Ich liebe es, wenn die Leute Trump dumm nennen…
Meint Ihr den Multimilliardär, der jeden Demokraten in den Hintern getreten hat, 16 republikanische Karrierepolitiker in der Versenkung verschwinden liess und weiterhin Narren aus einstmals seriösen Nachrichtenorganisationen macht …
Meint Ihr den Kerl, der die Präsidentschaft gewonnen hat?
Meint Ihr den Kerl mit dem Super-Model zur Frau?
Meint Ihr den Kerl, dessen Worte allein schon eine massive Verlangsamung illegaler Grenzübertritte bewirken?
Meint Ihr den Kerl, dessen bloße Anwesenheit die Börse dazu brachte, ihre bisherigen Rekorde zu schlagen?
Meint Ihr den Kerl, der in den ersten 7 Monaten seiner Amtszeit 1 Million Arbeitsplätze geschaffen hat?
Deradikalisierungsprogramm PREVENT Strategie & Die Islamische Theologie
Noor Dahri, 1.1.2010, itct.org.uk
aus dem Englischen von Martin Christen

Der jüngste Angriff auf der London Bridge durch den in Großbritannien geborenen pakistanischen Terroristen Usman Khan, der vom ehrenwerten Gericht zu mindestens acht Jahren Gefängnis verurteilt wurde, weil er im Falle seiner Freilassung zu einer potentiellen Bedrohung der Öffentlichkeit erklärt wurde, hat viele Fragen hinterlassen, die noch immer beantwortet werden müssen
Wir feiern ein großes Nicht-Ereignis des Jahres 2019
Douglas Murray, 31.12.2019, Gatestone Institute
aus dem Englischen von Martin Christen
- Die Hoffnung der meisten von uns in einem Land wie Großbritannien ist nicht, dass jeder aus seinem Glauben austritt, sondern einfach, dass die Menschen Religionsfreiheit haben und dass dies die Freiheit einschließen sollte, einen Glauben zu verlassen, wenn man dies wünscht, ohne dass es Folgen hat für die eigene Person.
- Das ist, kurz gesagt, der Kern jener Aufklärung, die Europa der Welt vor drei Jahrhunderten gegeben hat. Wir hören viele Nachrichten über Angriffe auf diese Aufklärung. Aber diese Geschichte eines Nicht-Ereignisses legt nahe, dass manche Aspekte dieser Aufklärung solider – und attraktiver – sein könnten, als man uns manchmal glauben machen will.
Es ist nun mehr als ein Jahr her, dass der britische Musikstar Zayn Malik enthüllt hat, dass er sich nicht mehr als Muslim betrachtet. Malik musste nicht zu Salman Rushdie werden. Er ist kein „berühmter Abtrünniger“ geworden. Jemand, der vielleicht der berühmteste Muslim Großbritanniens ist, hat den Islam verlassen, und es ist nichts passiert. (Fotorechte Wikimedia Commons)
10 Fakten über die arabische Versklavung von Schwarzen, die nicht in den Schulen unterrichtet werden
A. Moore, 2.6.2014, AtlantaBlackStar.com
aus dem Englischen von Martin Christen

Die Zahl der versklavten Menschen
Die Zahl der von Muslimen versklavten Menschen ist ein heiß diskutiertes Thema, besonders wenn man die Millionen Afrikaner betrachtet, die aus ihrer Heimat vertrieben wurden.
Einige Historiker schätzen, dass zwischen 650 und 1900 n. Chr. 10 bis 20 Millionen Menschen von arabischen Sklavenhändlern versklavt wurden. Andere glauben, dass allein über 20 Millionen versklavte Afrikaner allein über die Trans-Sahara-Route in die islamische Welt geliefert wurden. Dr. John Alembellah Azumah schätzt in seinem 2001 erschienenen Buch „The Legacy of Arab-Islam in Africa“, dass über 80 Millionen weitere Schwarze auf dieser Route starben.
Ein hoher Palästinenser behauptet, Jesus sei ein islamischer Märtyrer gewesen
Eine Reihe von palästinensischen Führern haben diese Woche Jesus als einen der ihren beansprucht, aber einer ging noch weiter und nannte ihn den ersten islamischen Schahid.
Donna Rachel Edmunds, 30.12.2019, JPost.com
aus dem Englischen von Martin Christen

Bildquelle: pexels.com
Jesus war nicht nur ein Palästinenser, sondern auch der erste islamische Märtyrer, sagte ein hochrangiger palästinensischer Führer in dieser Woche.
UNO, GB behandeln verfolgte Christen als „Feinde“
Raymond Ibrahim, 25.12.2019, Gatestone Institute
aus dem Englischen von Martin Christen
- „Wir haben diese absurde Situation, in der der Plan aufgestellt wird, um syrischen Flüchtlingen und den Menschen, die am meisten in Not sind, Christen, die ‚genozidiert‘ wurden, zu helfen, doch sie können nicht einmal die UNO-Lager betreten, um die Nahrungsmittel zu bekommen. Wenn Sie anklopfen und sagen ‚Ich bin Christ‘ oder ‚bekehrt‘, dann werden die muslimischen UNO-Wachen Sie am Eintritt hindern und Sie sogar bedrohen…“ — Paul Diamond, britischer Menschenrechtsanwalt, CBN News, 4. Dezember 2019.
- Lord George Carey verklagt das britische Innenministerium, weil es angeblich gegenüber christlichen Flüchtlingen „institutionell voreingenommen“ ist und sich daher an der, wie er es nennt, „ständigen Kreuzigung von Christen im Nahen Osten“ mitschuldig macht.
- Wenn es um das Angebot von Asyl geht, scheint Großbritannien „zugunsten von Muslimen zu diskriminieren“ statt Christen. Die Statistiken scheinen diese Behauptung zu bestätigen: „Von 4.850 syrischen Flüchtlingen, die 2017 vom Innenministerium zur Neuansiedlung angenommen wurden, waren nur elf Christen…“ — Stiftung Barnabas, 2. November 2017.
- Einer Reihe anderer christlicher Ordensleute wurde ebenfalls ein Visum verweigert, darunter einer Nonne mit einem Doktortitel in biblischer Theologie aus Oxford; einer weiteren Nonne, die kein persönliches Bankkonto hatte; und einem katholischen Priester, der nicht verheiratet war.
- Christliche „Ungläubige“ brauchen sich gar nicht erst zu bewerben, radikale Muslime hingegen werden mit offenen Armen empfangen.

Als im Jahr 2016 drei christliche Erzbischöfe aus Syrien eingeladen wurden, an der Weihe der ersten syrisch-orthodoxen Kathedrale Großbritanniens teilzunehmen (eine Veranstaltung, an der sogar Prinz Charles teilnahm), verweigerte ihnen das britische Innenministerium nicht nur den Zutritt, sondern sagte ihnen auch spöttisch, dass es „keinen Platz in der Herberge“ gäbe. Abgebildet: St. Thomas, die erste syrisch-orthodoxe Kathedrale Großbritanniens. (Bildquelle: John Salmon/Wikimedia Commons/CC BY-SA 2.0)
PHILIPPINEN – Terroristische Gewalt am Heiligabend: Anschlag vor der Kathedrale
23.12.2019, fides.org
aus dem Englischen von Martin Christen
Fake-News und „FAKE“-Juden
Trump sagte, dass „einige amerikanische Juden Israel nicht genug lieben.“ Das ist leider eine Untertreibung.
Dr. Michael L. Wise, 19.12.2019, Israelnationalnews.com
aus dem Englischen von Martin Christen
Es ist eine unangenehme Aufgabe, die Aufmerksamkeit darauf zu lenken, dass es Juden gibt, die versuchen, den Staat Israel zu zerstören und seinen Anhängern zu schaden. Wir bezeichnen Juden, die versuchen, Israel und dem jüdischen Volk zu schaden, als „FAKE“-JUDEN. Sie befürworten Boykott, Desinvestitionen, Sanktionen gegen Israel (BDS) und verunglimpfen Israel als völkermörderischen Apartheidstaat, Besatzer und Menschenrechtsverletzer.
Viele „FAKE“-JUDEN leugnen ihre jüdische Abstammung und setzen alles daran, dem jüdischen Volk zu schaden. Sie verleumden Israel und führen viele uninformierte Menschen in die Irre. Diese Juden liefern die Legitimation für den Ansturm auf Israel. Es überrascht nicht, dass der US-Präsident Donald Trump sagt: „Einige amerikanische Juden lieben Israel nicht genug.“
Historisch gesehen gab es Juden, die zum Nachteil des jüdischen Volkes gehandelt haben. 1936 fragte der Zionistenführer Katznelson: „Gibt es ein anderes Volk auf der Erde, dessen Söhne emotional so verdreht sind, dass sie alles, was ihre Nation tut, für verachtenswert und hassenswert halten, während jeder Mord, jede Vergewaltigung und jeder Raub durch ihre Feinde ihre Herzen mit Bewunderung und Ehrfurcht erfüllt?
Wie B’Tselem dem IStGH hilft, sich auf Israel einzuschiessen
Mit den dafür vorgesehenen europäischen Mitteln haben israelische NGO wie B’Tselem den Obersten Gerichtshof Israels unaufhörlich attackiert mit dem Ziel, den jüdischen Staat für eine Strafverfolgung vor dem Internationalen Strafgerichtshof verwundbar zu machen.
Akiva Bigman, 25.12.2019, jns.org
aus dem Englischen von Martin Christen

Das Gebäude des Internationalen Strafgerichtshofs in Den Haag. Foto: Wikimedia Commons.
Die Ankündigung vom Freitag, dass der Internationale Strafgerichtshof (IStGH) erwägt, Israel wegen Kriegsverbrechen zu verfolgen, basierte auf zwei Annahmen: Erstens, dass Israel Kriegsverbrechen begeht, und zweitens, dass man dem israelischen Rechtssystem nicht trauen kann, das Thema zu behandeln. Beide sind das Ergebnis einer internationalen Kampagne, die von der Palästinensischen Autonomiebehörde und einem von Europa finanzierten Netzwerk von NGOs in Israel (vor allem B’Tselem) durchgeführt wurde.
„Ich will nicht sterben“: 7-Jährige gingen nach der Präsentation von Greta Thunberg verstört weg
Doroty Cummings McLean, 19.12.2019, lifesitenews.com
aus dem Englischen von Martin Christen

Greta Thunberg redet zu Klimastreikenden im Civic Center Park in Denver am 11. Oktober 2019. Bildquelle: Wikimedia Commons
TORONTO, Ontario, Kanada ― Schulkinder waren in Todesangst, nachdem sie eine leidenschaftliche Rede der jugendlichen Klimaaktivistin Greta Thunberg gesehen hatten.
